Für warme Hände

Bereits gegen Ende der Schwangerschaft habe ich mir für den Kinderwagen einen Muff für meine Hände genäht. Damit sie bei kaltem Wetter auch schön warm bleiben.

Genäht habe ich den Kinderwagenmuff nach dem dazugehörigen Schnitt aus dem Buch „Alles fürs Baby„*, welches ich im Mai bei Frau Frische Brise gewann.
Vernäht habe ich hierbei das Innenfutter einer alten Arbeits-Regenjacke* und eine Tischdecke für den Außenbereich. Die Tischdecke habe ich im Ausverkauf für gerade mal 2 € erstanden und sie schien mir für so ein Projekt gut zu passen, vor allem wegen der wasserabweisenden Oberfläche. Außerdem gefiel mir das grün so sehr. 🙂 Innen ist zusätzlich noch Volumenvlies als Fütterung mit drin. Verschlossen wird der Muff mit Kam Snaps. Vorn in der Mitte habe ich dafür ein Herzchen gewählt.
Der Muff ist echt klasse, da bekommt man wirklich keine kalten Hände mehr. Besonders der Liebste nutzt ihn immer sehr gern, denn im Gegensatz zu mir hat er nie Handschuhe einstecken. 😉
Verlinkt bei RUMS und Upcycling-Dienstag.
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Mini-Bügeleisen

Schon lange hatte ich mir ein Mini-Bügeleisen* gewünscht. So ein praktisches Kleines, um beim Nähen kleiner Arbeiten nicht immer mit das große Bügeleisen verwenden zu müssen.
Zu meinem Geburtstag im letzten Monat wurde mir nun dieser Wunsch erfüllt und ich bekam das Mini-Bügeleisen von Prym* von meinen Eltern geschenkt. Und ich kann euch sagen: Ich liebe es! 
Klein und wendig, eine super Gleitfähigkeit. Ich verwende es fast nur noch. Das Große, in die Jahre gekommene Bügeleisen wird wirklich nur noch benutzt um große Arbeiten zu bügeln. Die Dampffunktion beim Mini-Bügeleisen habe ich allerdings noch nicht ausprobiert, dafür musste bisher noch das Große herhalten. Aber das werde ich bestimmt auch bald austesten.
Morgen wird mich mein kleines Helferlein nun auch zum Näh-Blogger-Treffen begleiten. Denn für mein Patchwork-Projekt ist es unerlässlich. 🙂 Dafür muss ich mir nun heute aber noch fix eine kleine Bügelunterlage nähen. Zum Glück habe ich noch eine zweite Packung Bügelbrett-Polsterung daheim, da werde ich mir für die Bügelunterlage ein geeignetes Stück abschneiden.
Hach, ich freue mich jetzt schon wieder auf das nächste Bügeln. 😉
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Stoffschätzchen in rot

Im Dezember habe ich jeden Tag den Farbenmix Adventskalender geöffnet und mir so Stück für Stück eine neue Tasche genäht.

 Entstanden ist die Tasche „Stoffschätzchen“ in einer Kombi aus rotem Babycord mit rotbrauem festen Baumwollstoff von Ikea (Rest eines gekürzten Vorhanges), mit dem Baumwollstoff „Woodland Critters Animals“ als Stoffschätzchen. Dazu noch gelbes Punkte-Paspelband, gelbe Zackenlitze und gelbes „So the Love“ Jolijou-Webband.
Wie ihr seht, auch hier ist wieder der Fuchs dabei, zusammen mit Eule und Igel.
Blick von oben.

Und so sieht die Tasche innen aus. Ich habe mir noch ein Band mit Karabiner für meinen Schlüsselbund mit eingenäht, dann muss ich nicht immer so in der Tasche kramen. 😉 Hier auf den Bildern nicht zu erkennen ist die Handytasche, die ich gegenüber der Reißverschlußinnentasche zusätzlich mit eingenäht habe. Die Innentasche ist ebenfalls aus rotem Babycord. Darauf habe ich den gleichen Stoffausschnitt wie außen appliziert.
Für einen besseren Sand beim Hinstellen, habe ich in den Taschenboden noch eine 3 mm starke Filzplatte mit eingeklebt. Dazu sollen jetzt eigentlich noch nachträglich Taschenfüße mit dran kommen, nur die muss ich mir bei Gelegenheit erst noch besorgen. Deswegen habe ich auch innen die Wendeöffnung noch nicht geschlossen.
Verwendung finden wird die Tasche dann allerspätestens im November wenn ich wieder arbeiten gehe. Denn dafür habe ich sie auserkoren, als neue Arbeitstasche. Da passt nämlich eine Menge rein, wie große Trinkflasche und was man sonst noch so alles als Frau braucht. 😉
Verlinkt bei RUMS und Cord, Cord, Cord

Halstuch für den Zwerg

Ein Halstuch für den Zwerg musste her, da das Einzige was wir bisher haben, mal wieder dringend eine Wäsche brauchte. So habe ich fix von dem bestehenden Tuch eine Schablone gefertigt und dann während eines Schläfchens vom Zwerg Stoff ausgesucht und genäht. Ausgewählt wurden dabei ein Streifenjersey aus der Restekiste und ein grüner Jersey mit Waschbärmotiv.

Geschlossen wird das Tuch mit einem Klettverschluss. Getragen werden kann es sowohl mit der einen Seite, als auch mit der anderen nach vorn, ist also wendbar.
Dem Zwerg gefällt es und er sieht richtig süß damit aus.
Seine Notwendigkeit hat das Halstuch auch schon bewiesen, sowohl als Halsschutz beim Spazieren fahren im Kinderwagen, wie auch als Spucktuch. Denn kaum war es angezogen und erste Fotos gemacht, landete auch schon die erste Portion Milch-Sabber-Mix darauf. 😉 Ich glaube ich muss noch 1-2 weitere Halstücher nähen. 
Bis bald.
Verlinkt bei Made4Boys
Stoffe gekauft beim Holländischen Stoffmarkt in 2012 (Streifenjersey) und 2014 (Waschbärjersey)

Stadtfest und Töpfermarkt

Letztes Wochenende war bei uns in Riesa Stadtfest … mit guter Musik, lecker Essen und Trinken, sowie bester Unterhaltung. Obwohl ich mich ja nicht so viel bewegen darf, haben wir trotzdem die Chance genutzt und dem Fest ein, zwei Besuche abgestattet und uns ein bisschen unter die Leute gemischt.
Da der Liebste am vergangenen Freitag auch Geburtstag hatte und er mich zu Ehren diesen Tages zu lecker Essen ausgeführt hat, statteten wir anschließend dem Fest einen ersten kleinen Besuch ab.  Dabei genossen wir in Mitten der vielen Leute unsere Zweisamkeit, denn damit ist es bekanntlich in ein paar Wochen vorbei. Ich fand es herrlich und schwelge noch in Erinnerung. Vor toller Atmosphäre und Stimmung habe ich glatt vergessen ein paar Fotos davon zu machen.
Für mich persönlich war aber schon im Vorfeld klar, dass der Töpfermarkt am Samstag und Sonntag im Klosterhof mein persönlicher Favorit beim Fest sein wird, da ich die letzten Märkte irgendwie immer verpasst habe. So hatte ich für das Wochenende dann auch nur einen einzigen Wunsch: Nur noch einmal kurz übers Stadtfest huschen und den Töpfermarkt besuchen, denn ich hatte da auch ein Kaufziel … einen Zwiebeltopf*. 
Genau das taten wir dann auch und fanden dabei einige schöne und witzige Töpferein, wie zum Beispiel Sparschweine oder auch tolle Kräuterschilder. Der Liebste fand übrigens das Schild „Unkraut“ am besten und meinte: So viele kann man davon gar nicht im Garten setzten, wie es da Unkraut gibt. Hihi.
Trotz der vielen tollen Stände, hatten wir nur 2 mit dem Objekt meiner/unserer Begierde, einem gescheiten Zwiebeltopf , entdeckt. Immerhin sollten die Zwiebelchen in unserer kleinen Küche endlich verstaut werden.
Dies ist dann nun unser Zwiebeltöpfchen geworden. Ein zarter orange-brauner Karo-Look mit grünem Deckel. Denn fanden wir beide schick und so durfte er mit nach Hause kommen.
Daheim war der Liebste dann doch sehr erstaunt, wie viel Zwiebeln in so ein Töpfchen passen. Denn der Aussage der Verkäuferin am Stand, das locker ein 500g Netz Zwiebeln hinein passen soll, traute er dann doch nicht so recht.
Schade dass der Stand keinen passenden Kartoffeltopf dazu hatte, denn hätte ich dann vermutlich auch noch mitgenommen. Obwohl dann hätte ich mir überlegen müssen, wo stelle ich den bloß hin? Hab doch schon so keinen Platz in der Küche. :-/
Jetzt erfreue mich aber an jeden Tag an diesem Töpfchen, denn es bringt nicht nur Farbe, sondern auch ein bissl Ordnung in die Küche. 🙂 Und vielleicht entdecke ich ja beim nächsten Töpfermarkt noch den passenden Kartoffeltopf.
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