12 von 12 im Mai 2020


Gestern war wieder der 12. und ich habe an meinem letzten Urlaubstag sogar an die 12 von 12 Aktion von Caro gedacht.
Obwohl es am Ende doch nur 11 Fotos geworden sind, möchte ich sie euch nicht vorenthalten.

12 von 12 Mai 2020

Mittlerweile schlafen hier alle bis mindestens 7 Uhr oder länger, was einen gemütlichen Tagesbeginn verspricht. Nachdem die Kinder ihr Frühstück bekommen haben und ich bereits die erste Waschladung in den Trockner gepackt habe, komme ich auch endlich zum Frühstücken.


Nach dem Frühstück stelle ich mir den Handytimer auf 60 Minuten und verschwinde ins Nähzimmer an die Nähmaschine um weiter Masken für den Gartenzaun zu nähen.

Nach der Stunde Nähzeit gehe ich zu den Kindern hoch. Es ist mal wieder dringend notwendig, einmal komplett aufzuräumen. Auch hier stelle ich den Timer wieder auf 60 Minuten.

Nachdem alles wieder an Ort und Stelle geräumt ist, muss nur noch gesaugt werden und dann können auch die Spielteppiche wieder rein.
Das eingestellte Zeitfenster hat leider nur für das Zimmer des Großen gereicht. Die Kleine ist dann die nächsten Tage dran, aber bei ihr herrscht diesmal auch nicht so ein Chaos.

Während ich mit den Kindern das Spielzeugchaos verräumt habe, hat der Mann 3 kg Äpfel geschält und zu Apfelmus verarbeitet. Beim Abfüllen in die Gläser assistiere ich ihm.

Die Kinder freuen sich danach über das Ausschlecken des Kochtopfes.

Während Mann und Kinder Mittagsschlaf gemacht haben, war ich wieder im Nähzimmer fleißig. Neue gewaschene Stoffe Bügeln und Masken weiter nähen. Zwischendurch bissl am Handy auf Instagram schauen zur Entspannung.

Beim Fadenwechsel Nachmittags an der Overlock habe ich sie gleich sauber gemacht. Viel nähen = viele Flusen.

Zwischendurch noch den normalen Haushalt zusammen mit dem Mann wuppen. Während er der Küchenchef ist, sorge ich für saubere Wäsche. Heute waren Handtücher und Co dran.

Vor dem Abendbrot noch schnell die saubere Wäsche der letzten Tage legen. Jetzt haben alle wieder genug Socken im Schrank.

Nachdem wir die Kinder ins Bett gebracht haben, haben der Mann und ich den Abend ganz romantisch im Nähzimmer verbracht, wohl schon in Vorahnung, was heute aufgrund eines Zeitungsartikels bei uns am Gartenzaun los sein wird.
Nebenbei haben wir übers Tablet per App bissl fern geschaut.

Ein 12. Bild habe ich dann irgendwie am gestrigen Tag total vergessen, denn nicht immer hatte ich das Handy dabei. Aber ist ja auch nicht so schlimm. Ich bin schon froh überhaupt an 12 von 12 gedacht zu haben. Auch habe ich zum Mann gesagt, dass ich dringend mal wieder bloggen muss. Tada, hat funktioniert.

Bis zum nächsten Mal.
Eure Bianca.

Verlinkt bei 12 von 12.

Alle meine anderen 12 von 12 findet ihr hier.

Behelfsmasken am Gartenzaun

Seit 2 Wochen ist in Sachsen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Einkaufen oder der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs verpflichtend.
Seit knapp 2 Wochen nähe ich daheim in jeder freien Minute sogenannte Behelfsmasken aus Baumwollstoff und stelle sie der Nachbarschaft an unserem Gartenzaun, gegen eine freiwillige kleine Geldspende zur Unkostendeckung, zur Verfügung. Bisher habe ich dafür schon über 140 Masken fertig genäht, wovon 90% bereits einen dankbaren Abnehmer gefunden haben. Ein Ende scheint momentan nicht in Sicht zu sein.

Behelfsmasken am Gartenzaun mit Spendendose
Behelfsmasken auf der Wäscheleine am Zaun. Mittendrin unsere Spendendose.

Behelfsmasken am Gartenzaun – Warum?

Bereits seit mehreren Wochen nähen meine Nähfreundinnen von Dresden näht fleißig Behelfsmasken für Krankenhäuser, Pflegediensten, Physiotherapeuten oder andere Leute die die Masken im täglichen Arbeitsleben brauchen. Natürlich wird dabei auch noch an die eigene Familie und Verwandschaft gedacht.

Ich selber hatte am Anfang meine Probleme mit dieser Tatsache und war wie gelähmt. Nein, so was kann ich nicht nähen, auch wenn mein Schrank prall gefüllt mit verwendbaren Baumwollstoffen ist. Zu sehr drückte die Last von Arbeit, Kinderbetreuung und Haushalt in dieser Krisenzeit auf meinen Gedanken und blockierten mich. Wie um alles in der Welt soll ich denn nun noch Zeit finden, Behelfsmasken für andere zu nähen?

Doch irgendwann, es war vor knapp 3,5 Wochen setzte ich mich doch einmal an die Nähmaschine und nähte eine Maske. Der Auslöser dafür, nun doch mit dem Masken nähen zu beginnen, war die Tatsache, dass wir jetzt auf Arbeit Mundschutz tragen mussten und das es mittlerweile auch Kollegen gab, die sich daheim in Quarantäne befanden.

So probierte ich letztendlich das ein oder andere Schnittmuster aus, jedoch konnte mich keines so wirklich überzeugen.
Der Mundschutz bei mir auf Arbeit war eine medizinische OP-Masken mit Bindebändern und ihr Sitz über Mund und Nase überzeugte mich da viel mehr. Also schnitt ich daheim eine von mir benutzte Maske auseinander und nahm sie als Vorlage für mein Schnittmuster. Ein erster Test mit Baumwollstoff war auch sofort überzeugend und so war nun auch ich ins Masken-Näh-Universum eingetreten.

Nachbarschaftshilfe auf die andere Art

Natürlich überlegte ich, ob es zu dem Zeitpunkt noch sinnvoll wäre, ebenfalls Behelfsmasken für Krankenhäuser zu nähen oder lieber einen anderen Weg zu suchen, um sich in dieser Sache unterstützend zu zeigen. Immer wieder dachte ich dabei an die alten Leute in unserem Dorf und die Tatsache, dass sie ja bei einer möglichen Einführung einer Maskenpflicht ja erstmal nicht passendes da hätten.

Als dann die Maskenpflicht kam und ich zufällig am ersten Tag der Tragepflicht beim Apothekenbesuch mitbekam, wie viele Leute sich dort medizinischen Mundschutz für teuer Geld kauften, war mein Entschluss gepackt, dass da Abhilfe geschaffen werden musste.
Der Plan war da: Ich nähe Behelfsmasken für Jedermann und biete sie an unserem Gartenzaun, der zentral am Radweg im Dorf liegt, für die Leute an.

Behelfsmasken am Gartenzaun im Morgenlicht
Behelfsmasken am Gartenzaun im Morgenlicht

Das Masken nähen verstehe ich als Nachbarschaftshilfe und um dem kommenden Berg an Einmalmaskenmüll entgegenzuwirken. Immerhin ist eine Stoffmaske nachhaltiger in ihrer Verwendung, als eine Maske aus Papiervlies, welche nach allerspätestens 8 Stunden Tragezeit entsorgt werden muss.

Den Mann überzeugen vom Projekt

Als ich dem Mann letztlich davon erzählte, was ich geplant habe und wie ich es umsetzen möchte, hat der sich vermutlich gedacht, ich bin verrückt geworden. Trotzdem hat er mich von Beginn an unterstützt und meine Vorstellung von einer Wäscheleine am Gartenzaun für die Behelfsmasken umgesetzt. Außerdem verwandelte er für mich eine Metalldose in eine Spardose für mögliche Spenden für die Masken. Auch bindet er sich immer mehr mit ins Maskenprojekt ein und hat sich mittlerweile zum Koordinator ernannt. Ich nähe, bügel und suche Stoffe raus.

Arbeitsplatz fürs Masken nähen
Optimierter Nähplatz fürs Masken nähen

Behelfsmasken nähen im Akkord

So saß ich dann an meinen zwei freien Tagen in jeder verfügbaren Minute an der Nähmaschine und nähte die ersten Behelfsmasken. Immer unter dem Aspekt, dass die Kinder nicht vernachlässigt werden und Zeit mit ihnen und der Familie bleibt.

Als dann, nach nur einem Tag Vorarbeit, die ersten Masken am Gartenzaun hingen, ich mein Projekt auf Instagram und im WhatsApp-Status teilte, war die Resonanz darauf überwältigend. Es kam viel Lob und Anerkennung.
Auch am Gartenzaun fanden die ersten Masken ihre dankbaren Abnehmer. Es waren allerdings überraschenderweise Kinder und keine älteren Leute, die die ersten Masken mitnahmen und ein paar Münzen in unsere Spendendose warfen. Aber schnell sprach sich unser Gartenzaunprojekt herum und immer mehr Masken finden ihre Abnehmer.

Ich nutzte jetzt immer mehr meine freien Tage und Zeit um Masken zu nähen. Teilweise bis mitten in die Nacht hinein. Doch konnten wir, trotz der vielen Näherei, dem Bedarf nicht gerecht werden. So hatten wir jetzt auch schon einen Tag, letzten Montag, wo es keine Masken gab, da ich, neben Arbeit, Familie, Haushalt und Schlaf, nicht mit dem Nähen hinterher kam.

Mittlerweile ist die komplette freiwillige Maskennäherei aber so optimiert, dass alles hintereinander weg geht. So schneidet der Mann Stoffe zu und näht u.a. auch mal die erste Naht, während ich auf Arbeit bin. Auch das Verpacken der Masken in ihre Tüten, zusammen mit einem tollen Flyer von der lieben Regina, macht er nebenbei. Oft sitzen wir zur Zeit gemeinsam im Nähzimmer und unterhalten uns miteinander, während ich nähe. Manchmal kommt auch noch ein Kind dazu um zuzuschauen.

Behelfmasken fertig eingetütet im Korb
Masken fertig eingetütet.

Ich habe schon scherzhaft gesagt, dass unser Projekt mit den Behelfsmasken am Gartenzaun, der ultimative Test für ein mögliches kleines Nebengewerbe ist. Immerhin müsste das mit meiner Arbeit, der Familie und Haus und Garten konform im Einklang sein. Das ist aber echt komplex, wie es sich bisher zeigt.

Wird für unsere Behelfsmasken gespendet?

Was spenden die Leute so für eine Maske?
Das werden wir manchmal gefragt. Die Antwort ist einfach: Viele Leute geben etwas. Der eine mehr, der andere weniger, ein paar Leute geben nichts. Ja so ist es.
Daran kann gut erkannt werden, wer Handarbeit schätzt und wer sich vermutlich nur denkt, er kann kostenfrei an eine Maske kommen.

Durch unsere akribische Dokumentation aller genähten Masken am Gartenzaun und der täglichen Leerung der Spendendose wenn die Leine leer ist, wissen wir genau, wie viel so täglich gegeben wird. Man sieht es auch an den Münzen und zum Teil Scheinen in der Dose. Denn nicht jeder nimmt sich nur eine Maske mit. Oft sind es auch gleich mal 2 oder mehr Behelfsmasken, die mitgenommen werden. Oder die Leute kommen wieder, um sich noch eine Maske zu holen.

Die Mehrheit der Leute spenden aber so viel für unsere Masken, dass die Unkosten an Material und Nebenkosten vielleicht gerade so gedeckt werden. Ob es am Ende reicht, sehen wir bei Beendigung unseres Projektes. Aber durch die Spenden ist es uns auch möglich neue Stoffe und Zubehör zu kaufen und das Projekt fortzuführen solange der Bedarf besteht. Mein Arbeitsaufwand bleibt ehrenamtlich.
Möchte jemand allerdings direkt eine größere Menge an Masken haben, dann sagen wir auch nicht unbedingt nein dazu, wenn es zeitlich umsetzbar ist. Doch wird dann ein fester Spendenbetrag fällig pro Maske.

Als Grenze haben wir uns erst einmal 1000 Masken gesetzt, ob wir die je erreichen werden, wird sich zeigen. Wir sind gespannt, wie lange es bis dahin sein wird.

Bis bald
euer Nähbienchen Bianca

Behelfsmasken mit Beipackzettel
Fertige Behelfsmaske mit Beipackzettel

Hallo Mai!

Status Quo: Die Kinder sind seit mittlerweile 1,5 Monaten unfreiwillig daheim und werden mit Sicherheit, also so planen wir jedenfalls, auch noch den kompletten Monat Mai daheim sein. Da bei uns ja der Papa immer da ist, werden die Kinder mit zu den letzten gehören, die bei einer möglichen schrittweisen Kita-Öffnung wieder in die Kita dürfen. Also machen wir das Beste daraus.
Wir haben ihnen deshalb jetzt auch ein Trampolin für den Garten gekauft, damit sie sich noch etwas mehr austoben können. Sie lieben es sehr und sind immer noch sehr dankbar für dieses fantastische Geschenk von uns für sie.

Bei mir selber geht arbeitsmäßig alles seinen gewohnten. Ich gehe wie immer Vollzeit in Schichten arbeiten und habe zwischendurch geplante freie Tage (Urlaub, Überstundenabbau). Nebenbei wird dann noch Haushalt, Kinderbetreuung und seit Kurzem mein Gartenzaunprojekt mit Behelfsmasken gewuppt.

Die beste Unterstützung ist in diesen Zeiten echt der Mann, der auf die Kinder aufpasst, wie immer lecker Essen kocht, den Gemüsegarten bewirtschaftet und mich sogar noch bei meiner verrückten Gartenzaunaktion unterstützt.
Nur ein einziges Mal (diese Woche) hat er die Oma um Hilfe bei der Kinderbetreuung gebeten, damit er einen Teil des Hauses mal wieder vorzeigbar machen konnte, während ich nach der Nachtschicht ruhig schlafen durfte. Dafür liebe ich den Kerl total.

Jetzt starten wir in den neuen Monat und werden dank der Lockerungen im gesellschaftlichen Leben wohl auch mal etwas mehr raus kommen, als nur in unseren Garten oder einer Fahrradrunde durchs Dorf.

Unser Mai …

  • 1,5 Wochen Urlaub und Überstundenabbau stehen gleich zu Beginn im Kalender bei mir.
  • Leider keine Blogfamilia in Berlin für mich. Sie wurde wegen der Krise auf Mitte September verschoben und zu dem Termin kann ich dann vermutlich nicht hinfahren, weil ich kein Frei bekomme.
  • Die Kinder und ich haben einen Termin beim Zahnarzt zur Kontrolle.
  • Ich gehe erstmals zu einem allgemeinen Check-up beim Hausarzt. Mit fast 39,5 Jahren kann man das ja mal machen. Aber ich bin ja sonst eh durch die arbeitsmedizinischen Untersuchungen immer gut unter Kontrolle.
  • Da die Tierparks wieder öffnen dürfen, werden wir bestimmt ein paar Ausflüge unternehmen.
  • Wir müssen dringend aussortieren. Hoffentlich schaffen wir es in diesem Monat einiges zB bei Ebay Kleinanzeigen einzustellen.
  • Dringend auf dem Plan steht auch die Kontrolle der Sommersachen von den Kindern. Mal schauen was noch passt.
  • Wir freuen uns über die ersten Ernten vom Garten. Die Radischen wachsen fleißig und auch die Gewächshausgurke hat schon Blüten dran.
  • Vielleicht dürfen die Kinder ja mal wieder Spielbesuch bekommen, je nachdem wie die Lockerungen für die Gesellschaft Vorrang gehen.

Es wird auf alle Fälle wieder ein außergewöhnlicher Monat werden, doch wir lassen uns davon nicht unterkriegen und machen das Beste daraus. Ich genieße unser Haus und Garten in letzter Zeit viel bewusster, da es sich in diesen Tagen noch einmal besonders herausgestellt hat, welchen Luxus wir damit haben.

Bis bald eure Bianca

Hallo Mai

Mein Monatsbild ist dieses mal eine Buntstiftzeichnung. In einem Newsletter von dm-Drogeriemarkt gab es Vorlagen für Mandalas zum Ausmalen. Ich fand das Herz-Blumen-Bild sehr passend, da ja demnächst auch Muttertag ist.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

12 von 12 im April 2020

Nach über einem halben Jahr mache ich heute mal wieder bei 12 von 12 mit. Oster-Spezial-Edition dieses Jahr. Denn es ist ja alles anders zur Zeit.

12 von 12 – Oster Edition 2020

Der Ostersonntag beginnt, wie eigentlich jeder Tag, zeitig. Die Kinder sind kurz nach 6 Uhr munter und spielen zum Glück noch etwas leise in ihren Zimmern. Irgendwann heißt es dann trotzdem aufstehen.
Erstmal Kaffee.

Morgenkaffee

Die Kinder dürfen heute morgen Tickfilm schauen. Es kommt ein Biene Maja Film im Fernsehen.

Biene Maja im Fernsehen

Irgendwann schreien die Kinder nach ner Runde Obst. Für den Großen gibt es Banane und die Kleine möchte gern eine Kiwi.

Kiwi schneiden

Wäsche aufhängen muss auch mal am Feiertag sein. Da wir ja keinen Besuch bekommen dürfen zur Zeit, mache ich einfach normal mit dem Haushalt weiter wie bisher.

Wäsche aufhängen im Sonnenschein

Am Vormittag steht auch Kinderzimmerputz auf dem Programm, sonst kommt kein Osterhase.

Kinderzimmer staubsaugen

Fürs Abendbrot backe ich nach dem Mittagessen fix ein schnelles Quarkbrot. Aber nur Klein aus dem halben Rezept.

Schnelles Quarkbrot backen

Nach dem Mittagsschlaf gibt es eine erste Runde Ostereierei. Die Kinder freuen sich sehr über die Süßigkeiten und kleinen Geschenke.

Osternest auspacken

Während die Kinder anschließend im Garten spielen, gönne ich mir etwas Kuchen in der Sonne.

Kuchen in der Sonne essen

Osterspaziergang heue etwas mobiler. Die Kinder sind mit Laufrad und Traktor unterwegs …

Spaziergang mit Laufrad und Trettraktor

… und wir Eltern auf Inline Skates.
Das erste Mal seit fast 7 Jahren stehen der Mann und ich wieder auf den Skates. Zuerst ein bisschen wackelig, aber es wurde mit jedem Meter wieder besser. Das müssen wir öfters machen.

Inline Skates fahren

Nach der großen Runde Osterspaziergang, gab es eine zweite Runde Ostereier suchen. Diesmal von Oma und Tante. Während die Kinder nach der Feuerwehr, es gab Alarm, Ausschau hielten, habe ich fix hinter ihrem Rücken die Osterkörbchen versteckt.

Osternest suchen und finden

Zum Abendbrot haben wir angegrillt. Leider nur allein, da ja kein Besuch da war. Geschmeckt hat es aber trotzdem. Die Kinder haben fast alle Würstchen weggefuttert.

Fleisch, Würstchen und Gemüse grillen

Ein etwas anderes Oster-Wochenende geht nun vorbei. In vielen Jahren werden wir uns bestimmt daran zurück erinnern, wie anders Ostern 2020 war, so mit Social Distance und allein zu Hause.

Bis bald eure Bianca.

Verlinkt bei 12 von 12.

Alle meine anderen 12 von 12 findet ihr hier.

Hallo April

Wer hätte vor 4 Wochen gedacht, dass sich alles so entwickelt, wie es momentan ist. Krise – gesellschaftlicher Stillstand. Die Kinder dürfen seit fast 3 Wochen nicht mehr in die Kita gehen. Unser Urlaub war auch sehr ruhig, denn wir konnten/durften ja nicht weg. Es ist alles surreal zur Zeit.
Auch jetzt im April stehen uns mindestens noch 3 Wochen mit den momentanen Alltagsbeschränkungen bevor. Schwierige Zeiten die da noch kommen, denn es weiß ja keiner, wie es weiter geht.

Für die Kinder ist es momentan doppelt traurig in der Osterzeit, denn einerseits vermissen sie ja ihre Kita-Freunde und andererseits fällt ja nun auch das komplette Kita-Osterprogramm aus. Das kann man als Eltern nicht alles kompensieren. Es wird dieses Jahr nun alles anders werden. Ich bin gespannt, wann wieder ein relativ normaler Alltag einkehren wird und die Kinder wieder in die Kita können.

Unser April …

  • Der Mann und ich feiern 4. Hochzeitstag – Kein Aprilscherz!
  • Mit den Kindern Osterkarten basteln, u.a. auch für ihre Erzieherinnen
  • Viele Osterkarten schreiben und verschicken
  • Mit den Kindern im Garten Ostereier suchen – Dieses Jahr leider ohne Omas und Opas.
  • Gespannt sein, ob Arzt- und Therapietermine stattfinden werden.
  • Wenn alles gut geht, dann werde ich an allen Arbeitstagen auch auf Arbeit gehen dürfen.
  • Erste Gemüsepflanzen im Garten anbauen und den Pflanzen beim Wachsen zuschauen.
  • Irgendwie für etwas Normalität sorgen.

Kommt alle gut in den April, leider ist die Weltsituation ja gerade nicht so toll. Deswegen: Bleibt gesund und positiv.

Bis bald eure Bianca

Hallo April 2020

Mein Monatsbild für April ist diesmal an die Aktion #RegenbogengegenCorona angelegt. Auch mit den Kindern habe ich ja schon Regenbögen gemalt.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.