Die Social Media Welt dreht durch wegen Werbung

Disclaimer: Dieser Blogpost wurde mit besten Gewissen und Wissen erstellt, so wie ich es in den letzten Tagen in meinem Köpfchen abgespeichert habe. Ich übernehme keine Gewährleistung darüber, ob ihr nach dem Lesen genauso verunsichert seid wie ich oder nicht.

Es ist vielen von euch sicherlich schon aufgefallen, aber in den letzten Tagen spricht gefühlt die ganze Social Media Welt nur noch von der Kennzeichnungspflicht von Posts bei Instagram, da einige Blogger bzw. Influencer abgemahnt worden sind und es mittlerweile sogar erste Gerichtsurteile dazu gibt. Man kam ja in den letzten 48 Stunden gar nicht an dem Thema vorbei. Überall prallte es einem entgegen.

Kennzeichnung von WERBUNG

Eigentlich ein alter Hut, aber! Wenn man nach diesen neusten Gerichtsurteilen geht, dann sollte/muss man jetzt wohl viel neues Altes bei seinen Instagram-Posts beachten und vermutlich auch überall anders in der Social Media Welt. Was ja wie bekannt nichts Neues sein sollte, denn es gibt ja schon lange Vorgaben für den freien Wettbewerb von diversen Stellen, wie zum Beispiel den Landesmedienstellen. {Bitte googelt an dieser Stelle selbst.}
Von nun aber bitte auch Sachen mit Werbung markieren, für die Mann/Frau kein Geld bekommt, also die ihr selbst bezahlt habt. Getreu nach dem Motto: Du zeigst das im Internet, also hast du damit anscheinend die Absicht Geld, Reichweite und was weiß der liebe Gott noch damit zu verdienen.

HÄÄÄÄÄÄ????

Ja so geht es mir auch momentan. Ich sehe überhaupt mehr durch, was ich überhaupt noch darf und was nicht. Spontanes Bilder Posten ist somit dahin, denn man muss ja jetzt zig Dinge beachten.

Das ist auch der Grund warum es bei mir im Social Media zur Zeit nichts Neues zu sehen gibt, denn ich weiß nicht mehr so genau was Richtig oder Falsch ist. Das nimmt einem auch die ganze Lust am Posten in der Social Media Welt. Erst der ganze DGSVO-Wahnsinn und jetzt das. Da bekommt man fast den Eindruck, dass das freie Internet abgeschafft werden soll. Und das nächste Unheil steht schon in den Startlöchern, sag ich euch. Ich habe heute was vom kommenden EU-Leistungsschutzgesetz gelesen. Na dann gute Nacht.

Was lernen wir nun daraus?

Entweder gar nix mehr posten und sich getreu dem Biedermeier-Motto ins Häusliche zurück ziehen ODER immer schön Werbung oder Anzeige dazu schreiben, wenn man …

– eine Marke/Firma auch nur auf dem Bild erkennt
– die Marke/Firma bewusst auf einem Bild markiert
– irgendeine Marke/Firma getaggt, also mit Hashtag # benannt wird
– egal ob das Produkt selbst gekauft ist oder nicht
– seine Freunde markiert, sie könnten einen ja dafür bezahlen,
– einen Ort markiert

Dazu sollte man beachten, dass …
– das Wort WERBUNG in den ersten 3 Zeilen steht
– das Wort Werbung KEIN Hashtag (#) ist

Aber Vorsicht, andersherum mögen es nicht unbedingt alle Firmen einfach so getaggt oder markiert zu werden. Denn dann steht ja ein nicht erwünschter Verdacht auf Kooperation im Raum, was wiederum die markierte Firma auch durch eine Abmahnung verbieten lassen kann. Es könnte ja Rufschädigung entstehen. Ihr seht, es ist ein Teufelskreis.

Also am besten gar nix mehr Verlinken oder Vertaggen, es sei denn, es ist auch wirklich eine bezahlte Kooperation, ein PR-Sample oder weiß der Geier was, wofür ihr gebeten wurdet oder auch nicht. Denn schon die Erkennung einer Marke/Firma/Verein/Ort/…. Blablabla verpflichtet euch nach dem neusten Stand der Dinge dies als Werbung zu kennzeichnen

Ende vom Lied …

Für mich persönlich bedeutet das nun weniger Social Media mit Facebook, Instagram und Co und dafür vermutlich mehr Blog. Was auch gut ist oder. Denn der Blog ist und bleibt mein Mutterschiff für Kommunikation, ich muss ihn nur mal weiter aufräumen und renovieren. Wenn ich dafür genug Zeit habe.

Bis bald.

PS: Verlinken habe ich hier dazu aber erstmal nix, das tut mir auch leid für euch, denn keine Ahnung ob das dann hier alles konform ist und ich vielleicht sogar diesen Blogpost als Werbung kennzeichnen müsste. Bekloppt oder?

Wochenende in Bildern 02./03.06.2018

Wieder ist eine Woche vorbei und schon befinden wir uns im Juni, meine Güte vergeht das Jahr mal wieder schnell. Dieses Wochenende war bei mir/uns wieder sehr arbeitsreich (Frühschicht) und familiär. Man könnte fast sagen es war ein Wochenende wie immer.

Sonnabend

Der Sonnabend startet für mich sehr früh. 4:30 Uhr klingelt der Wecker und mahnt zum Aufstehen – Frühschicht steht auf dem Plan. Gegen 5:20 Uhr radel ich mit dem Fahrrad meine 3,5 km zur Arbeit. Es ist etwas frisch.

Fahrradlenker

Als ich nach 8 arbeitsreichen Stunden wieder daheim bin, schlafen alle. Ich schleiche mich auf die Couch und genieße die Ruhe. So ein bissl könnte ich jetzt auch schlafen. Nach einer halben Stunde bin ich dann nicht mehr allein, das große Kind ist munter und verlangt erstmal nach einer Kuschelrunde.

Mama kuschelt mit Kind

Zum fortgeschrittenen Nachmittag, nach 16 Uhr, machen wir uns auf den Weg zu unserem familiären Wochenend- und Tageshöhepunkt – Inselregatta Zschaiten mit Spaßbootrennen. Immer wieder toll und dank Gehörschutz für die Kleinen können wir auch ohne Probleme mit den Kindern hin gehen. Unsere Beiden waren übrigens die Einzigen mit so was auf dem Kopf. Sie haben die Gehörschützer auch ohne Probleme aufgelassen, da hatte ich ja vorher meine Zweifel.

Wochenend-Ausflug: Kinder mit Gehörschutz schauen auf Teich

Nach dem Spaßbootrennen sind wir wieder nach Hause gefahren, wo wir vor dem zu Bett gehen noch einen Obst und Gemüsesnack auf dem Sofa genossen haben, mit Trickfilm schauen im Fernseher.

Auf dem Sofa sitzen und Kohlrabi essen

Als die Kinder total KO in Bett lagen, bin ich noch mal zum Mann in unseren Gemüsegarten gegangen. Beim Anblick unserer kahl gefressenen Stachelbeersträucher könnte ich heulen. Voll beladen und trotzdem wird es vermutlich eine Missernte, so wird doch nix mehr reif.

Stachelbeerstrauch

Sonntag

Heute kann ich eine Stunde länger schlafen, denn dank Familienzeit fange ich erst eine Stunde später an mit Arbeiten. Das nutze ich natürlich und erledige vor der Arbeit noch ein bissl Hausarbeit, Waschmaschine füllen und vorprogrammieren zum Beispiel.

Ruhe hatte ich aber nicht dabei, irgendwie haben alle im Haus beschlossen, schon vor 6 Uhr in den Sonntag zu starten. Für mich total unverständlich, warum machen die nur so was am Wochenende.

Waschmaschine starten

Nach der Arbeit habe ich heute leider keine ruhigen Minuten für mich. Nur wenige Minuten nach meiner Ankunft sind beide Kinder wach vom Mittagschlaf und wecken den Mann gleich noch mit. Also erstmal eine Runde vespern mit Keksen, Tee und Kaffee. Vorher aber noch fix die Kinder anziehen und bei der Kleinen die Stinkewindel wechseln.

Ein Teller voll Kekse

Als alle gesättigt sind geht es raus an die frische Luft mit etwas gärtnern, der Vorgarten braucht eine Sommerkur, und spielen. Die Kinder fahren unter anderem mit ihrem Laufrädern und malen mit Kreide. Die Laufräder sind immer noch bunt geschmückt vom Kindertag am Freitag.

Samentüten für Blumen

Kurz vor Duschen und Abendbrot noch mal die Füße hoch legen und den Kindern beim Spielen zuschauen.

Blick in den Garten

Während die Kinder zu Abend essen, widmet sich der Mann dem Pflanzen gießen im Garten und ich mich den zwei vollen Körben Wäsche die hier noch rumstehen. Einmal die Wochenration Kleidung falten bitte. Aber nun habe ich wenigstens leere Wäschekörbe vor der Waschmaschine.

Wäsche zusammenlegen

Noch die Kinder zu Bett bringen und schon ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Ich bin platt und müde, aber daran gewöhnt man sich auch, ist halt so das Working-Mom-Dasein. Gleich geht es aber ins Bett.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Laufrad schmücken zum Kindertag

Zum Kindertag steigt in unserer Kindertagesstätte eine kleine Party für die Kinder. Dazu können die Kindergartenkinder unter anderem ihr Fahrrad, Laufrad oder Roller mitbringen und damit dann durch den Garten fahren. Soweit ich gehört habe machen sie dann einen festlichen Kursus durch den Garten, Polonaise mit fahrbaren Untersatz quasi.

Für die Krippenkinder ist das so nicht geplant, denn viele sind ja auch noch zu klein dafür. Aber ich habe heute schon mal eine Erzieherin gefragt und unser eigenes Krippenkind darf gern sein Laufrad mitbringen. Denn wenn der große Bruder mit Laufrad in die Kita darf, dann möchte die Kleine natürlich auch. Logo oder? Ansonsten gibt es hier erfahrungsgemäß nur Gebrüll. Gleichbehandlung und so.

Ich bin ja sehr gespannt wie viele geschmückte Fahrräder, Laufräder und Roller am Kindertag so in der Kita herum fahren werden. Massen vermutlich, denn bei uns ist eine Kindergartengruppe so zwischen 14-18 Kinder stark und dass bei 4 Gruppen. Uuuh, aber bestimmt bringt nicht jedes Kind sein Laufrad oder so mit.

Laufrad schmücken?

Was zum Kindertag natürlich nicht fehlen darf, ist eine ordentliche Dekoration. Der Zaun unserer Kita ist schon seit zwei Tagen mit Wimpelketten geschmückt und zum Kindertag werden dann auch wieder die Gruppenzimmer geschmückt sein. Natürlich darf dann auch ein geschmücktes Fahrrad, Laufrad oder Roller nicht fehlen, das ist sogar ausdrücklich erwünscht.

Luftballons, Bänder – Hauptsache schön bunt. Also haben wir heute kurz vor dem Abendbrot die Laufräder der Kinder geschmückt.

Laufrad mit Luftballons

Aus unserer Partykiste habe ich die Luftballons rausgeholt und die Kinder durften sich die Farben raussuchen. Da merkt man schon gleich, wie die Farbgeschmäcker so verteilt sind. Es wunderte mich allerdings etwas, dass die Kleine kein rosa haben wollte, denn die Farbe nimmt sie unter anderem immer zuerst beim Malen. Aber was solls.

Neben den Luftballons habe ich noch bunte Bänder an die Lenkergriffe gebunden. Die Farben passend zu den Luftballons ausgewählt. Schon sehr praktisch wenn man davon eh genug im Vorrat hat. Ich hatte auch schon überlegt, ob ich einfach Stoff passend zuschneiden soll. So war es dann aber schneller.

Die Kinder sind hin und weg und können den Kindertag kaum erwarten. Bleibt nur zu hoffen, dass die Luftballons lang genug durchhalten.

Bis bald.

roter und grüner Luftballon am enker

roter und gelber Luftballon am Lenker

Aufgeben-Weitermachen? – Die DSGVO und das Blogsterben

DSGVO, Blog

Jetzt ist es soweit, die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, tritt in Kraft und mit ihr wird die Bloggerwelt eine andere sein. Wieso? Ganz einfach, denn es gibt viele Blogger die nun ihre Blogs schließen. Entweder sie stellen sie auf Privat oder sie werden gelöscht. Aber das betrifft nicht nur kleine Blogs, sondern auch Forums und Websiten. Ursachen dafür sind zum Teil menschlich. Nicht jeder hat momentan die Kraft und Zeit sich mit dem Thema DSGVO auseinander zu setzen und seinen, oft seit Jahren existierenden, Blog datenschutzkonform umzustellen. Andererseits sind es auch die Hürden der Technik, die so manch einen aufgeben lassen. Zum Beispiel wenn der Bloganbieter es einfach noch nicht geschafft hat, seine Plattform fit für die DSGVO zu machen oder einem das ganze DSGVO-Gedöns über den Kopf wächst.

Blogsterben!

 

Wegen dieser Auswirkungen der DSGVO, geistert seit einiger Zeit schon der Ausdruck BLOGSTERBEN viral durchs Netz. Ich kenne einige Blogger, die sich daher dazu entschlossen haben, ihren Blog offline zu nehmen. Sehr schade und es macht mir ein bissl Angst, demnächst in meinem Blog-Reader immer weniger Blogs zu sehen. Die Blogwelt wird nicht mehr die Gleiche sein wie vorher. Ich hoffe aber sehr, dass ein paar Blogger nach einiger Zeit wieder kommen. Ihr versprecht mir das doch, oder?

Doch muss man nun unbedingt seinen Blog oder Website „sterben“ lassen, nur weil einem der Gesetzgeber die Pistole an die Brust setzt?

Was mache ich mit der DSGVO und dem Blog?

 

Tja und nun bei mir? Gebe ich auf oder mache ich weiter? Zwingt mich die DSGVO in die Knie?
Fakt ist, meine beiden Blogs saxonygirl.blogspot.de  (inaktiv seit Ende 2015) und kremplinghaus.wordpress.com (seit Ende 2015) stehen seit dieser Woche auf Privat. Ja ich habe es nicht geschafft die DSGVO-konform zu bekommen. ABER!!!!!!!

Wohin?

 

Ich habe lange überlegt, wie ich dem Schreckgespenst DSGVO entgegenwirken kann. Es gab schlussendlich für mich nur eine Lösung – eigene Domain und alles selber machen. Also habe ich nach einer Hostingplattform für mich gesucht und bin letztendlich im eigenen Bundesland hängen geblieben.

Klar es kostet mich nun jährlich Geld, aber wer vorankommen will, der muss bekanntlich investieren. Deswegen investiere ich nun endlich, nach 9 Jahren, in meine Bloggerzukunft und bin gespannt was wird und kommt.

Neue Blogadresse!

 

Wenn du diesen Blogpost hier liest, dann weißt du nun, dass ich der DSGVO  entgegen getreten bin und den Blog einfach habe umziehen lassen.
Besser noch, ich habe meine beiden, nun alten, Blogs umziehen lassen und zwar auf eine gemeinsame Adresse – kremplinghaus.de

Ja – ihr befindet euch gerade in der neuen „WG“ meiner beiden Blog. Bis die allerdings vollends zu einer stimmigen Einheit werden, wird noch etwas Zeit vergehen. Es ist nämlich eine Heidenarbeit an die 670 Post zu vereinheitlichen mit Kategorien und so. Zudem ist das Styling der neuen Blogwohnung auch noch nicht ausgereift, dafür aber DSGVO-konform, und verlangt noch nach ein paar Renovierungsmaßnahmen. Dieses cleane Design wird sich also noch einmal ändern.

Ich freue mich sehr darüber, wenn ihr mir zukünftig auch  hier treu bleibt und weiter mitlest. Wir stellen uns gemeinsam der DSGVO.

Bis bald.

DSGVO, Blog

Die Kinder basteln im Kindergarten – Geschenke für Mama und Papa

Muttertag, Vatertag, Geschenke, Geschenkideen, Blumen, basteln

In der Kita basteln die Kinder ja bekanntermaßen jedes Jahr Geschenke zum Muttertag  und Vatertag, also jedenfalls in unserer Kita ist das Tradition. So auch dieses Jahr. Da wir aber letzte Woche Urlaub hatten und die Kinder nicht in die Kita gegangen sind, gab es die Geschenke für Mama und Papa nun erst gestern.

Ich finde das aber nicht schlimm, denn wie ich bereits letztes Jahr geschrieben habe, legen ich keinen Wert auf solche Tage, aber freue mich trotzdem über das Gebastelte der Kinder.

Geschenke der Kinder zum Muttertag und zum Vatertag

Was haben die Kinder denn geschenkt?

Der Große

 

Der Große hat in seiner Kindergartengruppe für den Papa ein Herz gebastelt, in das seine Erzieherin einen kleinen Spruch geschrieben hat.
„Lieber Papa, glaube mir,
was ich dir nun sage.
Habe dich von Herzen lieb, 
heut und alle Tage.“
Süß oder?

Für mich als Mama gab es eine aufgeklebte Blume aus Playmais zum Muttertag, die dann in eine Serviette eingewickelt war und ein Herz mit Glückwunsch als Verschluss draufgeklebt war. <3

Eine Blumen gebastelt aus Playmais

Die Kleine

 

Bei der Kleinen haben sich die Erzieherinnen wieder etwas besonders Kreatives ausgedacht. Für den Papa gab es einen Pinsel mit Gesicht und der Mann hat schon überlegt, was die Erzieherinnen damit sagen wollen, denn im letzten Jahr bekam er zum Vatertag Arbeitshandschuhe geschenkt. Mmmh???

Für mich als Mama gab es zu Muttertag vom Töchterlein eine bemalte Blume aus Gips mit Band zum aufhängen. Da in der Krippe ja alles mit wasserlöslicher Farbe bemalt wird, werde ich die Blume vermutlich noch mit Klarlack besprühen und dann irgendwo aufhängen. Vermutlich in meinem Arbeitszimmer, denn dort hängt auch schon sie Salzteig-Blume vom letzten Jahr.

Pinsel und Gipsblume zum Muttertag und Vatertag
Wieder einmal sehr kreative Geschenke wie ich finde. Toll was sich die Erzieherinnen immer so einfallen lassen. Haben eure Kinder auch für euch in der Kita etwas gebastelt?

Meine Mama hat dann noch für die Kinder eine Blume (Dahlie) gekauft, welche sie mir dann am Sonntag, als wir die Kleine bei ihr abgeholt hatten, zusammen überreicht haben. Ich war ein bissl gerührt gebe ich zu, denn ich habe damit nicht gerechnet. Aber die Erfahrungen der letzten Jahre bei meinen Neffen, hätten es mich eigentlich erahnen lassen müssen, denn auch da hat meine Mama immer die Muttertagsgeschenke für die Kinder besorgt.

Die Karten der Kinder werden nun wieder wie immer aufgehoben und ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit gebastelten Geschenken der Kinder aus dem Kindergarten. Ehrlich!

Bis bald.

Wochenende in Bildern 12./13.05.2018

Blumen, Hibiskus, Kremplinghaus

Ein-Kind-Wochenende

 

Dieses Wochenende hatten wir nur ein Kind daheim, die Kleine hatte Oma-Opa-Wochenende, wie schon ihr großer Bruder am letzten Wochenende, als ich in Berlin war. Das ist natürlich auch mal schön für uns Eltern, und für die Kinder sowieso, die lieben Oma und Opa einfach. Anstatt zwei Rabauken, war also nur ein Rabauke da, aber das bedeutet nicht gleich, dass es jetzt ruhiger war, einzig Zank und Streit zwischen den Kindern blieb aus.

Samstag

 

Der Samstag startete auch mit einem Kind leider sehr früh, den der Große ist, zu unserem Leidwesen, der Frühaufsteher in der Familie. Also zeitig aufstehen, frühstücken, die erste Waschmaschine anstellen und anderes Haushaltsgedöns gemacht. Draußen ist es nebelig und kühl, also heißt es für den Einkauf auf dem Wochenmarkt, wetterfest anziehen.

Mit Kind auf dem Markt (leider ohne Foto) haben ich dann Obst & Gemüse und Pflanzen für den Garten eingekauft. Zusätzlich waren wir noch in der Apotheke und im Supermarkt kleine Besorgungen machen.

Daheim haben wir dann alles ausgepackt und sind anschließend in den Garten gegangen. Dort dann bissl Unkraut jäten, Gemüseplanzen (Salat und Porree) einpflanzen und gemeinsam mit dem Kind Erbsen aussäen. Endlich kommt auch die Sonne raus.

Garten, Kind, Erbsen, gärtnern, Kremplinghaus
Nach dem Mittagessen dann Mittagsschlaf für alle. Nachmittags Kaffee trinken auf Terrassia. Ich liebe den Blick in den Garten und auf die Felder. Das Kind hat aber lieber gespielt, anstatt lecker Mini-Berliner zu essen.

Garten, Kaffee und Kuchen, Kremplinghaus
Gestärkt ging es dann weiter. Wäsche auf- und abhängen, Rasen mähen im Vorgarten, Blümchen pflanzen und danach eine großer Spaziergang mit Kind und Laufrad. Nur auf ein Kind dabei zu achten ist auch recht entspannend muss ich sagen. Wir haben u.a. die Hühner in der Nachbarschaft besucht.

Spaziergang, Hühner, Laufrad, Kremplinghaus
Abends, als dann Mann und Kind im Bett waren, habe ich es mir auf der Couch bequem gemacht und ESC geschaut, leider wieder ohne ein Foto zu machen.

Sonntag

 

Sonntag Morgen steht der Mann mit dem Kind zeitig auf, ich kann ausschlafen. Der Tag startet also ganz entspannt.
Der Vormittag läuft so vor sich hin. Nach dem Frühstück erstmal die Wäsche vom Vortag legen, das Kind schaut derweil, ganz pädagogisch wertvoll, im Schafanzug Trickfilme auf dem Tablet.

Haushalt, Wäsche, Kremplinghaus
Während die Waschmaschine wieder arbeitet, laufen das Kind und ich zum Blumenladen um die Ecke um ein paar Blümchen für die Oma zu kaufen. Nicht nur wegen Muttertag, sondern auch als Dankeschön fürs Kinder hüten.

Blumenladen Glaubitz, Monis Blumen, Glaubitz, Kremplinghaus
Das Kind hat sich für eine orangenen Hibiskus entschieden.
Übrigens waren echt viele viele Männer Blumen einkaufen, das hat mich innerlich sehr schmunzeln lassen.

Blumen, Hibiskus, Kremplinghaus
Nach dem Mittagessen verabschiedet sich der Mann zum Fußball (leider verloren, aber trotzdem Klassenerhalt geschafft) und das Kind wanderte ins Bett zum Mittagsschlaf. Ich habe die Zeit für den Haushalt genutzt und es mal wieder an die Nähmaschine geschafft. Bissl Upcycling stand auf dem Programm.

Nähen, Overlock, Upcycling, Brother 3034D, Kremplinghaus
Am Nachmittag waren das Kind und ich dann noch auf der Bank Geld holen und anschließend sind wir zur Oma gefahren. Die Kleine hat sich gefreut uns wieder zu sehen und schwups waren beide Kinder wieder total aufgedreht. Die stacheln sich immer gegenseitig an. Meine Mama hat sich sehr über die Blumen gefreut und nach dem Abendbrot und Sandmann sind wir dann wieder nach Hause gefahren, wo mittlerweile auch der Mann wieder angekommen war. Alle wieder daheim.

Der Nachmittag war leider ohne Bilder, aber so ist das halt, wenn man einfach nur den Tag genießt. Das Wochenende war wunderschön und hier ist jetzt endlich Ruhe eingekehrt, morgen heißt es dann für die Kinder: Hallo Kita. Urlaub vorbei.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Sachsen mit Kind entdecken – Eine neue Serie im Blog

Sachsen, Kind, entdecken, kremplinghaus

Dieses Jahr machen wir Urlaub daheim und wollen dabei unter anderem viele Tagesausflüge mit den Kindern machen. Für uns steht da im Vordergrund, dass alle Unternehmungen in einer akzeptablen Zeit für uns zu erreichen sind, den mit kleinen Kindern ist eine längere Anreise ja immer so eine Sache. Ich denke ihr wisst was ich meine. Deshalb beschränken wir uns dieses Jahr auf die Heimat, also Sachsen.

Hier gibt es ja bekanntermaßen viel Schönes und das wollen wir nun zusammen mit unseren Kindern erkunden bzw. haben es auch schon erkundet. Daran wollen wir euch etwas teilhaben lassen und davon berichten, weshalb es nun im Blog eine neue Serie geben wird:

Sachsen mit Kind entdecken.

Wir berichten euch von unseren Ausflügen, was wir dabei so alles entdecken und lassen euch daran teilhaben ob es uns gefallen hat oder nicht. Bei den Berichten darüber hier möchten wir uns aber nicht nur auf zukünftige Ausflüge beschränken, sondern auch auf welche, die wir schon unternommen haben, als die Kinder noch etwas kleiner waren, was hier bedeutet, unsere Ausflüge der letzten 2 Jahre, den wer uns kennt, der weiß ja, dass die Kids momentan erst 2,5 und 3,5 Jahre alt sind.

Ihr dürft also gespannt sein.
Bis bald.

Sachsen, Kind, entdecken

Mein Tag auf der Blogfamilia in Berlin

Blogfamilia, Luftballons, Sponsorenwand

Samstag, 05.05.2018: Auf auf nach Berlin zur Blogfamilia

Der Wecker ist auf 5:30 Uhr gestellt, doch ich bin schon vorher munter, der Mann und die Kleine schlafen noch tief und fest, der Große ist dieses Wochenende bei der Oma. Also stehe ich auf und gehe ins Bad um mich in Ruhe tagesfein zu machen. Anlässlich der Blogfamilia heute trage ich sogar mal ein bissl MakeUp ins Gesicht auf. Dann noch den ganzen Badkram in den Rucksack gepackt und ein Maltkäffchen gekocht. Ich liege heute so gut in der Zeit, dass ich mich sogar spontan dazu entscheide, mir ich noch die Fingernägel zu lackieren. Jaja, an so etwas merkt man mir dann doch die Anspannung an, schließlich will ich gegenüber den anderen Bloggern auch einen vernünftigen Eindruck machen. Der schlafende Mann bekommt noch einen Abschiedskuss und beim schlafenden Kind schaue ich gar nicht erst rein, um diese Zeit ist ein ungewolltes Wecken nämlich sehr wahrscheinlich, also lieber schlafen lassen. Ich rufe später von unterwegs an und wünsche Guten Morgen.

Eine Zugfahrt die ist lustig

Um 7 Uhr fährt mein Zug Richtung Leipzig und von dort aus dann nach Berlin. Veranschlagte Reisezeit 2,5 Stunden, ohne Verspätung versteht sich.

8:16 Uhr der ICE nach Berlin fährt pünktlich in Leipzig ab, wer hätte gedacht, dass ich bisher ohne Verspätung anreise. Aber andere Blogger haben leider nicht das Glück, via Twitter muss ich lesen, dass es bei der Verbindung Hamburg-Berlin einen Zugausfall gab und sich deswegen einige Blogger verspäten werden.
Im Zug nun erstmal gefrühstückt und mit Mann und Kind daheim telefoniert. Jetzt noch etwas entspannen, bevor es heißt: Hallo Berlin. Google Maps sagt mir 17 Minuten Fußweg bis zur Blogfamilia-Location voraus oder 13 Minuten mit dem Bus.

Man fährt übrigens nie allein zu so einem Bloggerevent. Durch Zufall (Twitter) mitbekommen, dass auch Katharina von Küken und Nest im gleichen ICE sitzt wie ich, nur in einem anderen Wagen. So leisten wir uns für das letzte Stück Anreise gegenseitig Gesellschaft.

Blogger über Blogger

Als wir kurz vor 10 Uhr bei Blogfamilia im Hotel Aquino ankommen, ist schon viel los. Gerade kam auch die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey an und wird vom Blogfamilia-Vorstand herzlich begrüßt. Also erstmal kurz warten und gleich mal das erste Foto machen.

Blogfamilia, Bundesfamilienministerin, Franziska Giffey

Dann husch husch der Bundesfamilienministerin hinterher ins Hotel gehuscht und, während die Ministerin schon mal durchgehen darf, heißt es für uns Blogger erstmal Gepäck in die Gardarobe, anmelden und ein prallgefülltes Goodie-Bag in Empfang nehmen. Danach betreten wir die große Vorhalle vom Auditorium des Hotels und schon stehen wir mittendrin im Gewusel.

Überall Blogger, mit und ohne Kinder, soweit das Auge reicht. Wie in einem Ameisenhaufen tummeln sie sich zwischen den Ständen der Sponsoren, unterhalten sich oder begeben sich schon mal ins Auditorium wo es gleich mit der Eröffnung der Blogfamilia losgehen wird. Also schnell rein und sich einen Platz gesucht. Auf den Sitzplätzen findet sich noch das tolle Blogger-Buch der Jugendherbergen zwischen Nordsee und Sauerland für jeden Blogger (man munkelt das gibt es hier demnächst auch zu gewinnen), plus das Programm des heutigen Blogfamilia-Tages. Gleich mal die zwei Workshops markieren, für die ich mich eingetragen habe.

Blogfamilia, Programm, Goodie-Bag

Los geht’s

Es geht los. Kurz nach 10 begrüßen Alu Kitzerow-Manthey und Janni Orfanidis unter viel Beifall alle Blogger. Kaum zu glauben, dass schon wieder ein Jahr rum ist. Dann geht es los, mit einem Grußwort der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey an alle Familienblogger. Großer Beifall und als Krönung haben alle noch Happy Birthday für sie gesungen, den die Ministerin hatte vor wenigen Tagen Geburtstag.

Bogfamilia, Bundesfamilienministerin, Franziska Giffey

Direkt nach der Bundesfamilienministerin hielt Teresa Brückner die Key Note der Blogfamilia.
„Familie muss sichtbar sein.“ – “ Kinder müssen von allen Berufen träumen können.“ – „Das Private ist politisch.“
Starke Worte und ein perfekter Einstand in einen grandiosen Tag voller Austausch.

Blogfamilia, Key Note, Fräulein Tessa, Teresa Brückner

Zwischen Workshops, Vorträgen und Klassentreffenfeeling

Nach so einem starken Beginn in den Tag geht es voll bepackt weiter. Erste Amtshandlung: Goodie-Bag in der Gardarobe abgeben und rein ins Gewusel in der Sponsorenhalle und überall mal schauen und Hallo sagen. Wahnsinn wer alles dabei war an Sponsoren. Unter anderen: Das Bundesfamilienministerium, Rossmann, die DJH, Tomy, Die Verlagsgruppe Beltz, Kosmos Verlag, HP, AXA,  scoyo,die Walddorfschulen, Phaeno, … (Ich verzichte jetzt hier mal auf direkte Verlinkungen, ihr findet die schon alle im Web.)

Dann noch die ganzen Blogger, dass hat ja hier auch schon so ein Feeling wie bei einem Klassentreffen. Viele kenne ich von Twitter, Instagram und natürlich durch ihre Blog. Andere lernte ich zum ersten Mal kennen. Zwischendurch google ich sie mir immer ran und lasse hier und da ein Like oder Following da. Ich freue mich auch über den Austausch mit ihnen. Ein Wahnsinn. Ich bin geplättet und bin froh das zwischendurch die Workshops und Vorträge waren, da konnte man ein bissl runterfahren und nebenher noch was lernen.

Blogfamilia

Bei den Workshops hatte ich anscheinend diesmal die nicht so favorisierten gewählt, denn meine Wahl war nur mäßig besucht. Schade eigentlich, denn es waren sehr interessante und wichtige Themen: Verletzungen bei Kindern und Absicherung im Todesfall.

Workshops

Im Workshop am Vormittag: „Warum wir nicht mit jeder Beule in die Notaufnahme müssen!“. Ein sehr interessantes Thema, denn auch ich überlege oft, ob ich nach einem Sturz von den Kindern nun besser zum Arzt sollte oder nicht. Aber nun weiß ich, dass ich bisher alles richtig gemacht und entschieden habe und meine Rabenmutter-Gedanken in vielerlei Hinsicht oft übertrieben waren. Die Bilder von verletzten Kindern, die gezeigt worden, gingen einem aber schon ans Herz und man ist doch echt froh, wenn die eigenen Kinder gesund bleiben.

Blogfamilia, Kinder, Notfall

Der zweite Workshop wirkt noch nach in mir. Nina Straßner erklärte, worauf man bei der Absicherung im Todesfall alles achten muss. Erkenntnis Nr. 1: „Man kann alles erben, außer Arbeitsplätze und Ehemänner/Frauen“ und das die Regelung einer Vormundschaft für die Kinder gar nicht so einfach ist. Erkenntnis Nr. 2: Ich sollte mich dringend mal mit meinem digitalen Erbe auseinandersetzen und es organisieren. Beziehungsweise: Ich muss ALLES noch klären. Ach herrje.

Blogfamilia, Juramama, Erbrecht

Zwischen den Workshops gab es nicht nur echt leckeres Mittagessen, sondern auch den Auftritt von rockenden Dinosaurien und der Schlagfertigkeitsqueen schlechthin, Nicole Staudinger. Während ich mit rockenden Dinos nicht so viel anfangen konnte und in der Zeit lieber ins Hotel eincheckte und das ganze Gepäck inklusive Goodie-Bag ins Zimmer brachte (die kurze Ruhe war himmlisch), gefiel mir der Vortrag von Nicole Staudinger wahnsinnig gut. Er hätte ruhig länger dauern können und sie hat nun einen Fan mehr. Nach ihrem Vortrag habe ich sogar ein signiertes Buch (*Affiliate-Link) von ihr bekommen.

Blogfamilia, Heavysaurus
Blogfamilia, Nicole Staudinger, Schlafgertigkeitsqueen

Das Beste zum Schluss

Statt nach der Kaffeepause mir die Podiumsdiskussion zur Digitalen Familienpolitik  anzuhören, sie soll sehr interessant gewesen sein, habe ich die Zeit lieber genutzt und mich mit anderen Bloggern ausgetauscht und gequatscht. Muss auch sein.
Danach ging der Tag auch schon dem Ende zu und es standen noch die Blogfamilia-Awards auf der Tagesordnung. Es wurde sehr emotional und ich hatte echt zu tun, um die Tränen zu unterdrücken. Herzlichen Glückwunsch noch einmal an 22 Monate, Minimenschlein und Lächeln und Winken.

WAS FÜR EIN TAG.

Am Ende war ich so platt und geflashed von dem ganzen Tag, dass ich dieses Jahr gar keine große Lust mehr auf viel Networking nach der Blogfamilia hatte. Stattdessen habe ich zusammen mit Küken und Nest, Schaumalher und Provinzmutti die Blogfamilia-Location verlassen und gemeinsam sind wir umhergestreift um letztendlich im Schwarzwaldstübl lecker zusammen zu Abend zu essen. Danach hieß es nur noch Bett und schlafen. Ach und noch bissl Instagram-Stories gucken. Muss auch sein, so zum abschalten.
Danke, danke an das ganze Blogfamilia-Team für diesen absolut gelungen Tag. Ich hoffe sehr, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein zu können.

Blogfamilia, Luftballons, Sponsorenwand

Vorfreude

Morgen ist es so weit, ich habe 1,5 Tage Mama-Auszeit und fahre nach Berlin zur Blogfamilia.

Nachdem ich im letzten Jahr das erste Mal dabei war, war ich sehr glücklich, auch diesmal ein Ticket erwischt zu haben. Ich sehe also einem Tag voller Austausch mit anderen Bloggern aus ganz Deutschland entgegen und freue mich auf bekannte und unbekannte Gesichter.

Meine Tasche und der Rucksack sind gepackt. Die Powerbank lädt und ich muss dann nur noch die morgendlichen Notwendigkeiten mit dazu packen. Morgen früh heißt es dann zeitig aufstehen, denn mein Zug fährt um 7 Uhr los. Und da morgen der 5.5. ist, habe ich mir fest vorgenommen den Tag für #WMDEGT von Frau Brüllen zu dokumentieren.

Seid gespannt. Bis bald.

Blogfamilia, Selfie

#MeettheBloggerDe

#MeettheBloggerDE, MeettheBloggerDe, Anne Häusler
  1. Neuer Monat, neue Instagram-Challenge. So ist das ja bekanntermaßen immer und eigentlich bin ich ja auch nicht der Typ, der überall hier schreit und jedem Trend folgen muss, aber mache ich jetzt eine Ausnahme? Es handelt sich nun nämlich um die #MeettheBloggerDe-Challenge von Anne Häusler.

Teilnehmen Ja oder Nein

Ich habe jedoch gestern echt den ganzen Tag über gegrübelt, ob ich nun mitmache oder nicht. Denn wenn, dann möchte ich es ja auch ordentlich machen. Echt schwierig so ne Entscheidung. Aber, so im Vorfeld zur Blogfamilia am kommenden Wochenende, ist es ja doch ein willkommener Startschuss um sich mal wieder etwas intensiver mit anderen Bloggern zu vernetzen oder neue Blogger kennen zu lernen.
Ja, ich nehme an der Instagram-Challenge teil. Challenge acceptet.
Der Zeitraum der Challenge passt bei mir auch diesmal gut, den die 14 Tage fallen genau in meinen heute startenden Urlaub und so habe ich keine Ausrede, wie zum Beispiel keine Zeit oder so. Ich kann mir also jeden Tag etwas Zeit nehmen und in Ruhe mitmachen, auch wenn es erst Abends ist.

Los geht’s.

Da ich aber gestern so gegrübelte zwecks Teilnahme, habe ich natürlich prompt den ersten Tag verpasst. Aber das ist nicht schlimm, dass wurde dann heute mit einem frischen Bild nachgeholt und kurz hinterher habe ich dann gleich noch Tag zwei gepostet.

An Tag 1 wurde nach dem „Du“ gefragt und heute an Tag 2 nach dem „Wo„. Morgen an Tag 3 geht es dann um das „Wie alles begann“ und dafür werde ich wohl mal meinen allerersten Beitrag im alten Blog wieder hervorholen. Oder vielleicht auch den Zweiten oder Dritten. Auweia ist das lange her.

Ich bin gespannt, wen ich alles so Neues über die Challenge kennen lernen werde und freue mich darüber, wenn ihr mich auf Instagram bei der #MeettheBloggerDe-Challenge begleitet.

Bis bald.

#MeettheBloggerDE, MeettheBloggerDe, Anne Häusler