#WMDEDGT – August 2020

Mittwoch. Spätschicht-Tag.
Es ist der 5. des Monats. Zeit für #wmdedgt – „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. 
Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Frau Brüllen. Los gehts.

Start in den Tag

Der Wecker ist auf 6:30 Uhr gestellt, aber ich bin vorher schon immer mal wach, döse aber wieder weg. Neben mir kuschelt sich der Sohn mit unter meine Decke und klaut sie mir dabei manchmal. Jede Nacht kommt das Kind seit Monaten zu uns ins Bett. Manchmal, wie am Sonntag, schaffe ich ihn mitten in der Nacht wieder zurück in sein Bett und trotzdem liegt er dann morgens dann bei uns. Zur Not am Fußende unseres Bettes.

Als 6:45 Uhr der Wecker ein zweites Mal klingelt, stehe ich endgültig auf. Mann und Kinder sind schon wach. Ich gehe in die Kinderzimmer und öffne die Fenster um frische Luft reinzulassen. Dann schnappe ich mir das Töchterlein und gehe mit ihr runter ins Wohnzimmer. Dort zeige ich ihr die neue Hose, die ich gestern Abend nach 21:30 Uhr noch spontan für sie genäht habe. Sie ist begeistert und ich helfe ihr beim Anziehen. Anschließend rufe ich den Sohn runter, damit er sich auch anzieht. Wir müssen auch noch sein Bein eincremen.

Nachdem beide Kinder fertig sind, husche ich fix ins Bad und mache mich fertig zum Kinder in die Kita bringen. Der Mann bereitet währenddessen die Obst-Gemüse-Dose für die Tochter vor, der Sohn braucht heute keine in der Kita.
Gegen 7:15 Uhr sind wir abfahrbereit. Auf in die Kita.

Tränen in der Kita

Der Sohn hat sein Fahrrad mit in der Kita, da er heute Nachmittag mit seinen beiden Kita-Freundinnen (Pfarrers Zwillinge) nach Hause geht.
In der Kita besteht die Tochter darauf, dass sie zuerst ihren Bruder mit zu seiner Gruppe bringt. Dort erfahren wir dann, dass aus dem heutigen Spielenachmittag nichts wird, denn ein Zwilling ist erkrankt. Natürlich ist der Sohn nun total traurig und muss erstmal getröstet werden. Im Hintergrund meckert die Tochter langsam. Also verabschiede ich mich vom Sohn mit dem Versprechen, dass der Papa ihn heute Nachmittag mit dem Fahrrad abholt, denn ich soll das Rad nicht wieder mit heim nehmen.

Nach dem traurigen Sohn ist nun auch das Töchterlein etwas mufflig, denn es gefällt ihr nicht so sehr, dass ihr Bruder nun doch heute Nachmittag zu Hause ist. Denn nur wegen ihr kommt ja heute die Oma sie abholen und nun muss sie ja wahrscheinlich die Oma teilen. Oje. Aber ich kann sie beruhigen, dass der Papa ihren Bruder abholt und sie von der Oma. Trotzdem hängt die Laune quer beim Abgeben.

Vormittag

Wieder daheim mache ich mir nach so viel Aufregung in der der Kita erstmal einen Malzkaffee und 2 Schokotost. Der Mann ist mit seinem Kaffee schon fertig. Daheim lese ich dann auch die Nachricht vom abgesagten Spielenachmittag. Wie so oft nehme ich nämlich früh kein Handy mit zur Kita.

Während des Frühstücks durchstreife ich Social Media und plane meinen Vormittag. Ich beschließe heute das große Bad zu putzen und dann vielleicht noch etwas zu nähen. Der Mann fährt erstmal Getränke und Brot kaufen. Später verkriecht er sich auf dem Dachboden, um dort weiter auszubauen. Irgendwann soll da das Näh-Arbeitszimmer hin.

Nach einem ausgedehnten Frühstück denkt sich mein Kreislauf, dass er sich mal kurz ausschalten kann. So war das aber heute nicht geplant. Nach einer Stunde ausruhen, geht es mir wieder besser und ich starte mein Tagwerk. Zuvor aber erst noch schnell saubere Wäsche in die Schränke räumen und schmutzige einsammeln. Waschen tue ich heute aber nicht.

Badputz

Im großen Bad schalte ich das Radio ein und starte mit der Putzerei. Erstmal alles zusammen räumen was so rum steht. Die Pflanzen schreien auch nach Wasser. Den Staubsauger angeschaltet und alle Ecken, Kanten und unter dem Waschtischschrank gesaugt. Meine Güte waren wir Putzfaul im Urlaub. Die Fliesen freuen sich auch über eine ordentliche Politur mit dem Lappen. Vielleicht sollten wir uns mal einen Dampfreiniger zulegen. Die Dinger sollen ja super sein.

Kurz vorm Mittag ist das Bad dann wieder blitzeblank und der Mann weiß nun auch, dass sich 2 Fliesen gelockert haben. Da muss er demnächst mal ran.

Nach dem Badputz gehe ich in die Küche und fange an das Mittagessen zu kochen. Da es schon gegen 11:30 Uhr ist, gibt es heute nur was schnelles. Ich beschließe eine Tüte Bratkartoffelpfanne in die Pfanne zu werden. Meine eingeschränkten Kochkünste erkennt man übrigens daran, dass mir das Essen am Ende in der Pfanne anhängt, aber zum Glück nicht anbrennt.

Spätschicht

Nach dem Mittagessen habe ich noch etwas Zeit und gehe für 30 Minuten doch noch ins Nähzimmer. Ich schneide für die Tochter noch eine bequeme Kinderhose zu und nähe wenigstens noch die Beine zusammen. Die Bündchen mache ich dann nach der Arbeit dran.
Momentan braucht sie ein paar bequeme lange Hosen mehr. Durch einen Fahrradsturz vor knapp zwei Wochen und einem dadurch lädierten Knie, kann sie gerade keine Leggings anziehen. Das ist ihr zu eng Am Knie mit dem Pflaster drauf.

13 Uhr packe ich dann mein Essen für die Arbeit zusammen, ziehe mich um und mache mich frisch. Gegen 13:15 Uhr sag ich Tschüss zum Mann und radle los zur Arbeit.
Meine Schicht geht von 13:45 – 21:45 Uhr. Gegen 22:15 Uhr werde ich dann wieder daheim sein.

Nachmittags daheim

Wie immer rufe ich nach 16 Uhr daheim an, um zu fragen wie es in der Kita war und ob alles glatt läuft. Das Kinder abholen war, nach dem traurigen Tagesstart, ohne Probleme. Mann und Sohn sind geradelt, Oma und Tochter gelaufen. Zur Freude der Kinder hat die Oma noch den Neffen zum Spielen mitgebracht. Beide fahren dann 18 Uhr wieder heim.

Feierabend

Nach einem normalen Arbeitstag freue ich mich auf daheim und mein Bett. Aber bevor es schlafen geht, mache ich noch schnell die Hose fürs Töchterlein fertig. Wenn alles klappt, ist das nach 30 Minuten erledigt.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei #wmdedgt.

Alle bisherigen Beiträge von #WMDEDGT findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Spendentopf geben.
Wir sagen Danke dafür.

Stoffkauf bei Tedox und eine Dino-Kinderhose

*Dieser Beitrag enthält unbezahlte, unbeauftragte Werbung!

Bereits des öfteren habe ich gehört und gelesen, dass es bei Tedox, einem Laden für Renovierungsbedarf, eine sehr große Auswahl an Stoffen gibt. Der für uns nächste Tedox, und auch einzige hier in Sachsen, liegt unweit von Dresden in Arnsdorf. Das nutzten der Mann und ich im Juli in unserem Urlaub aus und stattetem dem Laden einfach mal einen Besuch ab. Man könnte aber auch sagen, der Mann beugte sich meinem Wunsch zum Besuch bei Tedox.

Tedoxfiliale in Arnsdorf
Die Tedoxfiliale in Arnsdorf.

Im Stoffhimmel bei Tedox

Als wir an der unscheinbaren Filiale ankamen, gingen wir erst einmal ohne große Ansprüche hinein und waren sehr positiv überrascht. Direkt nach dem Eingang befanden wir uns sofort in der großen Stoff- und Kurzwarenabteilung des Ladens. Es gab so gut wie alles. Gardinen, Webware, Jersey, Sweat, Bündchen, Filz, Plüsch, Samt, Kunstleder, Wachstuch, Bänder und und und. Ich persönlich war im kleinen Stoffhimmel.

Kleiner Einblick in die Stoffauswahl bei Tedox.
Kleiner Einblick in die Stoffauswahl bei Tedox.

Ich war dezent überfordert und so schauten der Mann und ich uns erst einmal in Ruhe um bevor wir den Einkaufszettel herausholten. Das Personal war sehr freundlich und ausdauernd. Auch unser kleiner Stoffballenturm am Zuschneidetisch wurde freundlich abgearbeitet.
Im kurzen Gespräch mit der Verkäuferin erfuhren wir auch, dass sie nie genau wissen welche Motive oder Farben sie bekommen, da ja vieles Restposten sind. Ein Besuch bei Tedox ist also immer eine kleine Wundertüte was Stoffe angeht.

Auch von den Preisen waren wir sehr überrascht. Das ist wirklich was für die schmale Geldbörse. So waren eigentlich alle Jerseys bei 8€ der Meter angesiedelt und auch das Kunstleder, was wir kauften, war günstiger als gedacht.

Unsere Stoffausbeute

In Vorhersehung der kalten Jahreszeit und dank der Steuerrückzahlung fiel unser Einkauf dann ein klein wenig größer aus als geplant. Aber dafür kann ich jetzt ohne große Sorge für die Kinder neue Schlafanzüge für den Herbst nähen.

Gekaufte Stoffe bei Tedox.
Gekaufte Stoffe und Kunstleder.

Wir kauften ein paar Jerseystoffe für die Kinder, einen für den Mann und zwei für mich. Dazu noch ein paar Unifarben die mir daheim ausgegangen sind. Auch ein Rest gelbes Bündchen durfte mit uns kommen.
Dann nahmen wir noch etwas Kunstleder mit, denn ich möchte damit gern bei meinem kleinen Nähgewerbe arbeiten. Da war die Auswahl leider nicht so groß oder besser zum Glück, sonst wäre es vielleicht noch mehr geworden.

Auf den ersten Blick ist auch die Qualität der Stoffe sehr gut. Der Fühl-und Anschautest vor Ort war sehr gut und auch die erste Wäsche daheim haben alle Stoffe prima überstanden. Allein wegen des Stofffühlens liebe ich es vor Ort anstatt Online einzukaufen.

Erstes Nähprojekt aus Dinostoff

Natürlich wurde dann daheim gleich der erste Stoff angeschnitten und vernäht. Der Sohn brauchte noch eine neue dünne lange Hose zum rumtoben, denn so warm ist der Sommer dieses Jahr auch nicht. Dafür habe ich wieder meinen Lieblingsschnitt für Hosen zum rumtoben rausgesucht, die Kinderhose von Näähglück.

Vernäht habe ich den orange-braunen Dinojersey aus dem Tedox. Er ließ sich sehr gut schneiden und vernähen.
Das Bauchbündschen und die Beinbündchen habe ich dieses Mal auch aus Jerseystoff genäht, mit einem breiten Gummiband innen. Das findet mein Sohn sehr angenehm.

Kinderhose von Näähglück
Schnittmuster: Kinderhose von Näähglück

Den ersten Klettertest, einen Tag im Kindergarten und eine weitere Wäsche hat die Hose nun schon hinter sich und der Stoff ist immer noch super. Mal schauen wie er sich bei Dauerbelastung verhält, denn der Sohn hat ja die Angewohnheit beim Spielen immer auf dem rechten Knie zu hocken.

Kinderhose in Aktion.

Ein bisschen Platz zum Wachsen ist auch noch da, zudem habe ich den Gummi am Fußbündchen nicht ganz so eng gemacht dieses Mal. Das findet der Sohn auch sehr angenehm und erleichtert das An- und Ausziehen ungemein.

Werden wir wieder bei Tedox einkaufen?

Der Einkauf hat sich für mich/uns sehr gelohnt, so dass wir mit Sicherheit wieder bei Tedox einkaufen werden, auch wenn wir dafür über eine Stunde mit den Auto fahren müssen. Ich hatte auch schon im Laden angefragt, wann denn die Weihnachtsstoffe kommen, aber das konnte uns die nette Verkäuferin leider noch nicht sagen, aber sie vermutet so ab Ende August.

Ich bin gespannt und bis dahin vernähe ich einfach die gekauften Stoffe. Jetzt brauche ich nur noch genug Zeit.

Bis bald eure Bianca.

Ihr wollt keine genähten Sachen mehr von mir verpassen, dann folgt doch einfach meinem Nähaccount Kremplinghaus_Nähzimmer bei Instagram.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Spendentopf geben.
Wir sagen Danke dafür.

12tel Blick Juli 2020

Ich hatte erst überlegt, ob ich es sein lasse mit dem 12tel Blick für dieses Jahr. Mein Blick ist doch recht eintönig, vor allem jetzt im Sommer. Im direkten Vergleich zum Vormonat hat sich echt so gut wie nichts getan. Es wird vermutlich erst zum Herbst hin wieder bemerkbare Veränderungen geben.

Was sich aber immer wieder wunderbar verändert und beobachtungswert ist, ist der Himmel. Dieses Jahr bietet er ein wahrlich schönes Spiel aus Wolken und Himmelblau. Die letzten Jahre war der Himmel ja immer sehr Wolkenlos und das Wetter heiß und trocken. Allein heute hatte der Himmel wieder alles dabei – wenig Wolken, Schäfchenwolken, dunkler Wolkenhimmel ohne eine Lücke.

Zur Zeit ist es gut gemischt und das finde ich fantastisch. Auf heiße Tage folgen auch mal ein paar kühlere. Ein typischer deutscher Sommer eben. Den habe ich die letzten zwei Jahre vermisst, auch wenn ich es gern warm habe. Aber bitte nicht übertrieben und als Dürre.

Aber das wechselhafte Wetter hat dieses Jahr auch seinen Vorteil, den Pflanzen und Bäumen geht es definitiv besser als die letzten beiden Jahre. So ein Regenschauer aller paar Tage ist halt fein.

12tel Blick Juli 2020

Das Bild von 12tel Blick habe ich dieses mal am Abend aufgenommen, kurz vor 19 Uhr. Man glaubt gar nicht wie hell es noch ist. Der Sonnenuntergang beginnt immer erst gegen 20:45 Uhr zur Zeit, aber das ändert sich ja in den nächsten Wochen wieder.
Genießen wir so lang noch die langen warmen Abende.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Alle meine bisherigen 12tel Blicke findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Spendentopf geben.
Wir sagen Danke dafür.

Hallo August!

Hallo August, da bin ich wieder.
Meine kleine Sommerpause ist vorbei. Die Arbeitswelt hat mich wieder. Was ich bzw. wir in unserem Urlaub so gemacht haben, dass erzähle ich euch nach und nach in den nächsten Tagen/Wochen.

Heute starten wir ganz frisch in den neuen Monat. Der August läutet in unserer Familie immer die Geburtstagssaison ein. Das bedeutet wieder, Gedanken machen, was man wem schenken kann. Dank festgelegtem Budget für die Geschenke und den im Januar angelegten Sinking Fonds, könne wir allen Geburtstagen gelassen entgegen sehen.

Unser August …

All zu viel steht nicht auf unserem Programm für August, aber das kann sich bekanntlich immer noch schnell ändern.

Für mich …
– heißt es „Hallo Arbeit“
– 3 Tage frei Mitte des Monats (Überstundenabbau)
– Orthopädentermin, denn ich habe mir im Urlaub den Rücken verknackst beim Kisten heben und komplett schmerzfrei bin ich leider noch nicht
– Aderlass für eine erneute Kontrolle der Blutwerte, denn im Mai beim Check-up war nicht alles rosig
– das elendige Thema Ausmisten fortsetzen
– Geplant ist der Start eines eigenen Shops – vermutlich erstmal vorrangig bei Etsy und Bestellungen per Mail (genaueres folgt)
– Ende des Monats gönne ich mir dann noch einen Anfänger-Intensivkurs für Handlettering, fast bei mir um die Ecke in Meißen

Der Mann hat …
– Geburtstag in diesem Monat
– eine Kontrolluntersuchung beim Augenarzt ist wieder dran.
– seinen quartalsmäßigen Aderlass für die Kontrolle seiner Blutwerte

Die Kinder haben planmäßig nichts vor, außer …
– Spielen und Toben daheim und in der Kita
– bei Sonnenschein planschen im Gartenpool
– einfach Kind sein
– hoffentlich bekommen sie weniger Schrammen als in den letzten 2 Wochen. Der Pflasterverbrauch ist gerade sehr hoch.

Joah. Sieht ganz übersichtlich aus.
Für den Blog habe ich schon ein paar Beiträge vorgearbeitet, das machte sich im Urlaub einfach gut, denn da hatte ich ja Zeit und wirklich auch Muse dazu. Mal schauen wie das dann Ende des Monats wieder aussieht. Aber ich habe mir echt Besserung gelobt, um nicht wieder in eine Stressfalle zu geraten.

Bleibt wie immer alle weiterhin gesund.
Bis bald eure Bianca

Hallo August

Mein August Monatsbild ist ein Blütenkranz, den ich bei einem Aquarell-Workshop in meinem Urlaub gezeichnet habe. Von dem Workshop berichte ich bald.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest dafür Danke sagen. Dann kannst du uns ab jetzt sehr gern mit ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Spendentopf unterstützen.
Wir sagen Danke dafür.

Hallo Juli! Hallo Sommerpause!

Da wären wir also … Hallo Juli!
Die erste Jahreshälfte von 2020 ist schon wieder vorbei. Wie das erste halbe Jahr war, darüber brauche, glaube ich, diesmal mit keinem reden. Es war für alle nicht einfach aufgrund der Virus- und Krisenumstände. Ich bin nur sehr froh, dass wir bisher gesundheitlich mehr oder weniger gut durchgekommen sind. An die Zeit März/April möchte ich da gar nicht mehr zurückdenken.

Da das erste Halbjahr sehr kräftezehrend war und ich momentan auch ein bisschen in mich gekehrt bin, möchte ich den Juli nun nutzen, um mich gut zu erholen. Zum Glück ist in diesem Monat mein Jahresurlaub.
Diesen möchte ich gut nutzen und auch hier im Blog eine Sommerpause einlegen. Vermutlich werde ich die Pause auch auf meine Social Media Kanäle ausweiten.

Bevor ich mich von euch für einige Wochen verabschiede, verrate ich euch ein paar Pläne von uns.

Unser Juli …

  • Sommerurlaub!!! Daheim, aber das ist ok.
  • Wir genießen unseren Garten und Pool. Ich hoffe auf schönes Wetter.
  • Wir werden ein paar Tagesausflüge machen.
  • Der Mann muss sich einer ambulante OP unterziehen.
  • Die Kleine wird wieder zur Ergotherapie gehen. Sie mag diese Tage Kitafrei.
  • Ich nutze meinen Urlaub auch ein bisschen zur privaten Weiterbildung.

Bis auf wenige feste Termine lassen wir einfach alles auf uns zu kommen und schauen was der Monat so bringt. Erholung steht ganz oben auf dem Plan.

Wir lesen und sehen uns im August wieder.
Bleibt gesund,
eure Bianca

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.