#WMDEDGT – Juli 2019

Es ist wieder Zeit für #WMDEDGT (Was machst du eigentlich den ganzen Tag?). Immer am 5. des Monats versammeln sich bei Frau Brüllen die Freunde des Tagebuchbloggens. Heute bin ich wieder mit dabei.

Von der Nachtschicht ins Wochenende

Der Tag startet bei mir auf Arbeit. Ich habe wieder Nachtschicht.
Bis morgens 5:45 Uhr wurschteln der Kollege und ich vor uns hin. Probenahme – Dokumention – Auswertung von Analysenmessungen – dafür sorgen, dass die Anlage ruhig fährt und leider auch Störungen dokumentieren. Letzteres ist ja immer unschön. Zeitweise habe ich ganz schön mit der Müdigkeit zu kämfen. Nach Schichtübergabe, Duschen, Umziehen und Heimweg, sitze ich dann gegen 6:10 Uhr zuhause auf dem Sofa und könnte gleich einschlafen.

Aber schlafen ist nicht, eigentlich. Da im Haus noch alle in ihren Betten liegen, ok fast alle, der Große spielt in seinem Zimmer, lege ich mich auf dem Sofa etwas hin und schließe die Augen. Um 6:30 Uhr kommt der Große runter und quatscht mich erstmal mit diversen Wünschen voll. Auf so was habe ich ja zum frühen Morgen überhaupt keine Lust.

Da ich dem Kind widerspreche und Nein sage, bekommt er erstmal einen kleinen Wutanfall. Warum auch nicht. Ich gehe also lieber die Sachen für die Kinder holen. Auf den Weg zu den Kinderzimmern läuft mir die Kleine über den Weg und brüllt gleich direkt los. Huch. Wie kann ich auch nur so plötzlich vor ihr stehen. Daraufhin verkriecht sie sich wieder in ihr Bett. Meine Laune sinkt gegen Null. Der Mann ist nun auch wach und ebenso wenig begeistert von der negativen Stimmung am Morgen. Unbeirrt hole ich nun erst einmal die Kleidung der Kinder aus den Schränken.

Anschließend fülle ich die Obstdosen der Kinder. Der Große bekommt Apfel und Gartenhimbeeren mit, die Kleine Apfel und Rosinen. Sie mag zur Zeit mal wieder keine Himbeeren. Dazu für jeden ein paar Mandeln. Mittlerweile hat sich das große Kind sogar allein angezogen, nur die Kleine bockt noch rum. Also auf in den nächsten Kampf. Als wir fertig sind, essen die Kinder noch eine Kleinigkeit.

Ab in den Kindergarten. Heute sogar ansatzweise pünktlich. Da aber im Kindergarten zur Zeit wieder ein Büchertisch aufgestellt ist, bekomme ich beide Kinder nur sehr schwer zum ausziehen. Doch ich bin echt müde und habe keine Lust auf Diskussion. Also gehe ich allein in die Garderobe der Kleinen. Das wirkt, sie kommt hinterher. Anschließend begleiten wir den Großen zu seiner Garderobe im Obergeschoss der Kita. Fertig, Kinder ins Frühdienstzimmer bringen und verabschieden. Das klappt heute wunderbar. Gegen halb 8 bin ich wieder daheim.

Das Bett ruft und ich schlafen bis kurz vor 13 Uhr. Zwischendurch werde ich nur mal kurz wach, als kurz hintereinander das Telefon und die Haustür klingelt. Aufstehen tue ich aber erst nach halb 2. Den Mann finde ich schlafend auf dem Sofa vor und auf meinem Arbeitstisch ein Paket.

Ich habe doch gar nichts bestellt? Oder doch? Ah, es sind die Informationshefte für Kinder von der Stadtentwässerung Dresden zum Thema Wasser, die ich für nächste Woche angefordert habe. Denn am Mittwoch werde ich den Kindern in der Kitagruppe vom Großen erklären, wie Abwasser gereinigt wird und was auf keinen Fall ins Abwasser gehört. Zur Zeit behandeln sie nämlich das Thema Wasser und zur Abwasserreinigung kenne ich mich nun berufsbedingt ja sehr gut aus. Also unterstütze ich da gern die Erzieherin im Kindergarten.

Nach einem kleinen Frühstück gönne ich mir noch etwas Me-Time und male ein bisschen mit meinen Aquarellfarben und -buntstiften. Das ist wie Meditation und tut mir gut. Heute habe ich mich an einer Sonnenblume versucht. Der Haushalt kann bis morgen warten.

Gegen 15:45 Uhr mache ich dann los die Kinder aus der Kita abholen. Das klappt heute recht gut, bis auf die Verweigerung der Kleinen bei einer Erzieherin Tschüß zu sagen. Es endet wieder in einem fantastischen Trotzanfall ihrerseits. Bis daheim hat sie sich zum Glück wieder beruhigt.

Wieder zuhause gibt es erst einmal, wie jeden Tag, Kekse und Eis. Irgendwie ist das durch die heißen Tage letzte Woche so in den Köpfen der Kinder hängen geblieben. Der Mann und ich trinken dazu jeder einen Kaffee. Man könnte diesen Ablauf auch gut als unser Ritual zwischen 16:15 – 16:45 Uhr bezeichnen. Es ist jeden Tag der Gleiche. Anschließend spielen die Kinder oben in ihren Zimmern. Jeder für sich. Mittlerweile hat es sich vor allem beim Großen so eingebürgert, dass er nach der Kekspause mindestens eine halbe Stunde für sich allein in seinem Zimmer braucht. Sei es ihm gegönnt.

Den Restnachmittag verbringen wir dann chillig mit kuscheln und Bücher anschauen auf der Couch. Als ich dann gegen 18 Uhr das Abendbrot beginne vorzubereiten, dürfen die Kinder Trickfilme auf Kika schauen. Heute geht das Abendbrot machen jedoch wie von allein, denn es gibt Milchreis und den kocht die Küchenmaschine.

Nach Abendbrot und Sandmann gehen wir noch gemeinsam in den Garten und gießen Gemüse und Blumen. Die Kinder dürfen heute mitmachen, denn das Wasser aus dem Kinderpool ist total dreckig und muss raus. Sie haben voll den Spaß beim Blumen gießen. Ich ernte nebenbei viele Himbeeren.

Mit nassen Füßen und Hosen geht es wieder ins Haus und ins Bad. Waschen, Schlafsachen anziehen. Anschließend dürfen die Kinder noch spielen, es ist ja Freitag Abend und Wochenende. Während der Mann sich vor den Fernseher setzt, schreibe ich hier diesen Blogpost. Unterbrochen wird das Ganze nur, als wir dann gegen 20:30 Uhr die Kinder in ihre Betten bringen. Heute hört jeder noch eine Hörspielgeschichte und hoffentlich schlafen beide dabei ein.

Jetzt genießen der Mann und ich gemeinsam die restliche Abendzeit auf der Couch. Allerdings bin ich schon wieder sehr müde und werde heute vermutlich bald in Bett gehen. Spätestens dann, wenn der Große eventuell noch X-Mal raus kommt und nach Kuscheln verlangt. Dabei schlafe ich dann garantiert ein.

Und wie war euer Tag?

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei #WMDEDGT.

Sonnenblume gemalt Aquarell

Rezension: Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs {Werbung}

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Die Ferienzeit beginnt und viele Familien starten nun oder in den nächsten Wochen in den Urlaub. Bei uns selber dauert es noch etwas bis dahin, doch schon jetzt mache ich mir Gedanken darum, wie wir eventueller Langeweile im Urlaub umgehen können.

Ganz hoch im Kurs stehen bei uns dabei Spiele und Mitmachbücher, welche klein und kompakt sind und sich somit prima für Unterwegs eignen.
Eine unserer Lösungen dafür: „Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs“ vom Verlag arsEdition.
5x Rätsel-, Spiel- und Stickerspaß für Kinder ab 5 Jahre.

Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs
Abbildung Verlag arsEdition

Kleine Tasche viel Inhalt

Die Nie-wieder-Langeweile-Tasche* ist eine praktische Pappbox im Format A5 mit Klappdeckel und Henkel aus Kunststoff, so dass das Kind sie überall mit hintragen kann. Wie so eine kleine Tasche halt.

Innen drin befinden sich 5 Hefte im A5-Format, die keine Wünsche offen lassen. Für jeden ist etwas dabei.

  • Autospaß für unterwegs – Quiz Rätsel Spiele
  • Malbuch Am Meer
  • Spielespaß für zwei
  • Das kann ich alleine! – Rätsel ohne Text
  • Mein Sticker-Zoo – Stickerheft mit über 150 Stickern
Tasche mit 5 Rätselheften

Der Klappdeckel ist zu Beginn mit einem transparenten Klebekreis verschlossen, welcher sich aber mühelos entfernen lässt. Danach kann man den Klappdeckel problemlos öffnen und schließen. Die Hefte lassen sich ebenfalls bequem herausziehen und wieder hineinstecken.

Für jede Gelegenheit etwas dabei

Was ist drin? 5 verschiedene Mitmach-Hefte, die jedes Kinderherz höher schlagen lassen, insofern sich das Kind für Malen, Rätseln, Kleben und Spiele begeistern lässt. Schau rein.

Autospaß für unterwegs

Wenn eine Autofahrt kein Ende nimmt, wird den Kindern schnell langweilig. Da heißt es die Kinder gut zu beschäftigen, besonders wenn man vielleicht gerade im Stau steht.
Im Heft „Autospaß für unterwegs“ können die Kinder oder auch die Eltern eine Reihe von Spielen und Anregungen finden um die Reisezeit zu verkürzen.

Malbuch Am Meer

Im Malbuch Am Meer finden malbegeisterte Kinder viele maritime Bilder zum Ausmalen. Sehr gut geht das mit Buntstiften, bei Filzstiften sollte man vorsichtig sein und vorher testen, ob sie durchbluten.

Rätselspaß

Rätselspaß für zwei

Oder auch nur für einen Spieler. In dem Rätselheft findet man Klassiker wie Bingo, 4 gewinnt, Tic-Tac-Toe und Sudoku.
Auf der ersten Seite findet man kurze Anleitungen für die Spiele und ganz hinten die Lösungen vom Sodoku. Dazwischen wechseln sich die Spiele ab, so dass man immer neu spielen kann. Jedes Spiel ist 6x enthalten.

Das kann ich alleine!

Die Spiele sind für die Kinder selbsterklärend. Bildersuche, Labyrinthe, Suchrätsel, kleine Zählrätsel usw. warten darauf gelöst zu werden. Auf der letzen Seite findet man die Lösungen zu den Rätseln.
Hier kommen vor allem Kindergarten- und Vorschulkinder auf ihre Kosten.

Mein Sticker-Zoo

Hier kommen alle Klebefans voll auf ihre Kosten und können ihren Zoobesuch nachkleben.
In der Mitte des Heftes findet man 6 Seiten mit allem möglichen Stickern von Tieren, Fischen und Menschen die man so im Zoo findet. Damit kann man ganz individuell das Heft gestalten.

Einziges Manko hier: der weiße Hintergrund der Aufkleber. Dieser ist auf den bunten Seiten dann doch schon sehr makant. Hier wäre eine transparente Alternative wohl besser gewesen. Die Aufkleber mit den Fischen haben einen dunkelblauen Hintergrund, der sich mit der Aquariumsseite gut vereinbart.

Wer jetzt noch Langeweile hat, …

… ist selber schuld. Oder seht ihr das anders?
Mit der tollen Rätselspaßtasche* ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Auch wenn man sie nicht im Urlaub benutzt, dann sind die Hefte eine schöne Beschäftigung, wenn man vielleicht im Restaurant oder auf einer Familienfeier sich die Langeweile vertreiben muss. Oder man im Freizeitbad auf der Sonnenwiese liegt, sich im Garten aufhält oder oder oder. Es gibt so viele Verwendungsmöglichkeiten.

Alle Hefte sind für Kinder ab 5 Jahre gedacht, aber auch schon jüngere Kinder können sich gut damit beschäftigen. Aber Achtung: Sie ist nicht für Kinder unter 3 geeignet, da es eine Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile besteht. In diesem Fall sind es die Sticker im Heft.
Diesen Hinweis findet ihr auch auf der Rückseite der Tasche.

Viel Vergnügen im Urlaub und bis bald
eure Bianca

Das Buch wurde uns vom Verlag arsEdition für diesen Beitrag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs

Hallo Juli!

Das erste halbe Jahr von 2019 ist rum und bis jetzt muss ich sagen: Ja das war ganz ok. Wir hatten keine größeren gesundheitlichen Probleme außer den üblichen Erkältungsverdächtigen und den chronischen Wehwehchen vom Mann.

Beruflich war es für mich nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht hatte. Ab November muss ich nun sogar einen Schritt zurück gehen. Aber mittlerweile habe ich damit meinen Frieden geschlossen und denke mir, dass es vielleicht auch gut war, so wie es gekommen ist. Die finanziellen Einbußen werden wir verkraften.

Zuhause läuft alles so weit ganz rund. Der Garten fordert einen wie immer im Sommer und die Kinder fordern noch viel viel mehr. Die lange Helligkeit und Wärme sind nicht gerade förderlich für einen erholsamen Nachtschlaf bei allen.

Im Juli werde(n) ich/wir …

  • durchgehend arbeiten. Es ist kein Urlaub oder Frei außer der Reihe momentan geplant.
  • mit unserer Kleinen in eine zweite Runde Ergotherapie starten
  • wie schon im Juni, dass hoffentlich sommerliche Wetter im Garten genießen
  • bestimmt ab und zu ins Waldbad gehen
  • mich mit meiner lieben Co-Autorin Ines treffen und das Baby kennen lernen
  • der Mann hat, ihr ahnt es, wieder Facharzttermine
  • der Mann den Start in die neue Fußballsaison feiern
  • es hoffentlich mal schaffen und im Arbeitszimmer Ordnung schaffen
  • Planungen für die zweite Jahreshälfte machen

Recht überschaulich wird der Juli. Unser Kalender ist bis jetzt noch ziemlich leer. Wir werden also viel Zeit daheim verbringen, aber vielleicht ergibt sich ja noch der ein oder andere Ausflug mit den Kindern. Im Juni waren wir ja auch kurzfristig wandern mit der besuchenden Verwandtschaft.

Ich hoffen auch, dass ich hier im Blog wieder etwas mehr Zeit finde zu schreiben. Es gibt so viel was ich euch zeigen und erzählen möchte, aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Meistens Müdigkeit oder Haushalt. Aber ich gebe nicht auf.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juli

12tel Blick Juni 2019

Sommer, Sonne, Sonnenschein – der Juni zeigt sich von seiner schönsten Seite und das sieht man auch auf den 12tel Blick Bildern dieses Monats. Yeah, ich habe endlich mal einen Blick mit strahlend blauem Himmel. Kein Wölkchen zu sehen. Wunderschön.

Mein 12tel Blick im Juni

Diesen Monat habe ich die Bilder in den frühen Abendstunden gemacht, so gegen 18 Uhr. Ehr bin ich nicht dazu gekommen. Deshalb gibt es dieses Mal ein Sonnen-Schatten-Blick sozusagen.

Der Garten

Im Garten blüht und wächst es sehr üppig. Durch sen Schatten erkennt man die Pracht meiner Lilien am Zaun gar nicht so richtig. Sehr schade, denn sie leuchten in der Sonne regelrecht mit ihren riesigen rosa Blüten.

Unsere Sitzecke war die ganzen letzten Tage auch abgedeckt, denn durch die Wärme kann man da gar nicht sitzen. Schatten haben wir ja erst zum Abend hin da und der Sonnenschirm hilft auch nur gegen Sonne und nicht gegen Hitze.

Blick von der Terrasse

Von oben, mit Blick auf die Felder sieht man wieder schön die Veränderung des Rapsfeldes hinten. Mittlerweile sind die Ähren, oder wie man das beim Raps nennt, schön ockerfarben und die Samen reifen heran. Ich vermute sogar, dass nun im Juli das Feld eventuell schon abgeerntet werden könnte. Beim vorderen Feld direkt bei uns, wissen wir nun auch, was da wächst. Wie im letzten Jahr ist es Mais, da freuen sich die Kinder jetzt schon auf die Ernte. Da kommt nämlich der große Mähdrescher.

Die Geranien wachsen auch schön. Der Mann und ich haben dieses Jahr beschlossen, dass er das gießen übernimmt, damit die Pflanzen nicht eingehen. Ich bin da ja immer etwas vergesslich, wenn mit die Pflanzen nicht direkt im Weg stehen.
Davon dass die Geranien hängend sein sollen ist übrigens noch nicht viel zu sehen. Ich bin ja mal gespannt, ob das noch was wird.

Blick vom Balkon

Blick zurück aufs erste Halbjahr

Der Blick auf die Terrasse mit den Veränderungen von Januar bis Juni.
Nach vielen vielen Wolken endlich den blauen Himmel im Bild festgehalten.

12tel Blick Januar bis April 2019 Terrasse
Terrasse Mai versus Juni

Der Blick vom Balkon mit den Veränderungen von Januar bis Juni.
Hier fällt direkt auf, dass ich diesen Monat beim Fotografieren nicht richtig auf den Blickwinkel geachtet habe. Da muss ich dann im Juli besser aufpassen.

12tel Blick Januar bis Februar 2019 Balkon
Balkon Mai versus Juni

Spannend diese Veränderung, oder?

Nun aber das monatliche Abendprogramm am heutigen Tag, die 12tel Blicke aller Mitmachwilligen anschauen. Hier gibt es dann wieder Ende Juli einen Blick auf Terrasse und vom Balkon.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs

Meine letzten 12tel Blicke:

Rezension: Erdbeerinchen Erdbeerfee – Mein zauberhafter Feenladen {Werbung}

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Jetzt wo wir mitten in der Beerensaison sind, gibt es jeden Tag die leckersten Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und und und. Kinder lieben die süßen kleinen Früchte.
Kinder lieben aber auch zauberhafte Geschichten. Mit Feen und Tieren. Was liegt da näher dran als beides zu kombinieren.

Bereits seit Jahren zeichnet Stefanie Dahle wunderschönste Kinderbücher mit zauberhaften Geschichten. Eine dieser Geschichten handelt von Erdbeerinchen die Erdbeerfee, welche in ihrer neusten Abenteuer, „Erdbeerinchen Erdbeerfee – Mein zauberhafter Feenladen“ , einen zauberhaften Feenladen eröffnet.

Abbildung: Arena Verlag

Das Kinderbuch erschien Anfang des Jahres im Arena Verlag und ist eine weitere zauberhafte Geschichte aus der Welt von Erdbeerinchen Erdbeerfee und ihren Freunden. Zusammen erleben sie jeden Tag spannende Dinge im Feenland. Komm mit und erleb die Geschichten von Erdbeerinchen.

Erdbeerinchen Erdbeerfee

Die Geschichte vom Feenladen

Alle Tiere und Feen lieben Erdbeerinchens Muffins und Marmelade und sind deshalb ein bisschen traurig als sie erfahren müssen, das Erdbeerinchens Vorrat an Muffins und Marmelade aufgebraucht ist. Doch Erdbeerinchen hat da eine Idee, denn ihre duftenden Erdbeeren reichen doch für alle. Sie eröffnet einfach einen kunterbunten Feenladen. Ihre Freunde sind begeistert.

Sofort macht sich Erdbeerinchen zusammen mit ihren Freunden Heidi, der Blaubeerfee, und Bibo dem Schmetterling an die Arbeit und backen gemeinsam leckere Muffins. Als dann auch noch die kleine Baumratte noch mehr leckerste Früchte wie Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren bringt, backen sie sogleich noch Kekse dazu.

Erdbeerinchen Erdbeerfee

Dann ist es noch an der Zeit Marmelade zu kochen. Erdbeeren klein geschnippelt und Zucker zusammen in einem Topf gegeben und immer schön umrühren, damit nichts anbrennt, ergibt duftende Erdbeermarmelade.

Als alle köstlichen Sachen fertig sind, entsteht aus Erdbeerinchens Garten ein kunterbunter Feenladen. Alle helfen wieder mit und schon steht auch die erste Kundin im Feenladen. Die Feenkönigin höchstpersönlich. Erdbeerinchen ist ganz aufgeregt und freut sich über das Lob der Königin, denn so ein Feenladen hat ihnen noch gefehlt.

Erdbeerladen

Den zauberhaften Feenladen entdecken

Wenn man nicht, wie wir, bereits beim Anschauen des Covers, mit Glitzerelementen und Fühleffekten, sowie beim Lesen der Geschichte in Erdbeerinchen und seine Freunde verliebt ist, dann ist es spätestens am Ende des Buches. Kleine Mädchenherzen werden begeistert sein. Sie können die Geschichte vom Feenladen direkt nachspielen

Das Pappbilderbuch, das für Kinder ab 2,5 Jahren gedacht ist, weißt eine kleine Besonderheit im hinteren Buchdeckel auf. Einen kleinen Papp-Feenladen zum Selberbasteln und spielen. Dazu gibt es Pappfiguren von Edbeerinchen und 3 Freunden, einen kleinen Papptisch zum zusammenbauen und Pappgeldstücken. Alle versehen mit Glitzerlackeffekten wie auf dem Buchcover.

Erdbeerladen Diorama

Klappt man die Elemente am Buchrücken zusammen so ergibt sich ein kleines Buchdiorama, mit dem man die Geschichte vom Feenladen gleich zusammen nachspielen kann. Mit dem dazugehörigen Pappspielgeld kann man seinen Kindern dabei noch spielerisch den Umgang mit Geld näher bringen. Natürlich können damit auch andere Geschichten entstehen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Bilder im Kinderbuch* sind, wie immer bei Stefanie Dahle, wunderbar farbenprächtig und machen mit ihrer Detailtreue direkt Lust, selber in die Küche zu gehen und wie Erdbeerinchen und ihre Freunde, leckere Muffins und Marmelade zu backen bzw. zu kochen.
Na, Lust bekommen auf frische Beeren? Wir schon.

Bis bald
eure Bianca

Das Buch wurde uns vom Arena Verlag für diesen Beitrag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Erdbeerinchen Erdbeerfee - Mein zauerhafter Feenladen

6 Monate bis Weihnachten – Erste Planungen

Die ersten 6 Monate des Jahres sind herum und das bedeutet auch, dass es nur noch 6 Monate bis Weihnachten sind. WAS WEIHNACHTEN ????
Wer jetzt denkt, die spinnt doch, jetzt schon an Weihnachten an denken. Es ist doch noch soooo lange hin bis Dezember. Was soll ich denn jetzt schon daran denken.

Ja so mag es sein, doch wer Kinder hat, der weiß, wie schnell die Zeit vergeht. Weihnachten steht ja nicht immer plötzlich so vor der Tür und wer das Fest liebt und auskostet, der weiß von was ich rede. Also warum sich nicht jetzt schon mal kurz mit den Thema Weihnachten auseinander setzen und erste kleine Planungen machen, dann wird es am Ende nicht so stressig. Und spätestens wenn Ende August die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen stehen, weiß man, dass der Countdown beginnt.

Erste Weihnachtsplanungen

Ich selber plane gern vieles über mein Pinterest-Profil, so kann ich mir bereits übers Jahr die besten Ideen festhalten. Egal ob Karten, selbstgemachte Geschenke, Rezepte, und und und. Das gilt auch für Weihnachten. Dieses Jahr werde ich auch einen kleinen Taschenplaner (*Amazon-Affiliate-Link) für die Weihnachtsplanungen nutzen. Da habe ich alles analog auf einem Blick und kann alles notieren.

Kalender Weihnachtsplaner

Geschenke – egal ob gekauft oder selbst gemacht

Ja, das Thema Geschenke sollte man jetzt, 6 Monate vorher, nicht vernachlässigen. Wer Kinder hat weiß was ich meine. Sicherlich ändern sich Kinderwünsche immer recht sprunghaft, doch erleichtert es ungemein, wenn man schon jetzt erste Geschenke kauft, wo man weiß, dass diese in 6 Monaten garantiert noch aktuell sind.

Aber auch Geschenke für Erwachsene brauchen meist eine gewisse Vorlaufzeit, wenn sie nicht 0815 ausfallen sollen. Ich denke da nur an beispielsweise Theater-/Musicalkarten oder Tickets für ein Konzert. Auf meiner Arbeit wird zum Beispiel jetzt schon die Weihnachtsfeier geplant.

Deshalb hier meine Tipps für Geschenke:

  • Amazon- Wunschliste erstellen und erste Wünsche der Kinder und von einem selber darauf merken oder wieder streichen
  • Adventskalender-Füllung kann auch jetzt schon besorgen. Immer etwas, Stück für Stück, so wird es am Ende nicht so teuer auf einmal.
  • Sommer- und später Herbstrabatte und Sales nutzen, um vielleicht das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Natürlich muss man dabei auch Gewährleistungszeiten beachten.
  • Möchtest du Geschenke selber herstellen? Was brauche es alles dafür? Jetzt schon alles heraussuchen erspart einem im Dezember den Stress beim werkeln. Zudem gibt es ja kulinarische Geschenke, wie z.B. Schnaps, die brauchen einfach eine gewisse Reifezeit.
  • Wie möchtest du deine Geschenke verpacken? Jetzt kann man schon dafür anfangen beispielsweise Geschenkbeutel zu nähen.

Nutze also jetzt und in den kommenden Monaten gezielt Angebote um Geschenke zu besorgen und so auch den ein oder anderen Euro zu sparen.

Weihnachtbaum mit Geschenken

Karten, Kalender und Co.

Wer wie ich ein Fan von Weihnachtspost ist, besonders von analoger, der kann auch in diesem Bereich bereits jetzt damit anfangen erste Pläne in die Tat umzusetzen. So spart man sich, in der eh schon stressigen Adventszeit, wirklich viel Energie. Denn seien wir ehrlich, so ein gestalteter Kalender als Weihnachtsgeschenk ist schon ne Menge an Arbeit.

Meine Tipps dafür:

  • Bastelst du gern Karten? Dann fange jetzt schon an und gestalte doch, je nachdem wie viele Karten du versenden möchtest, so 1-3 Karten pro Woche. So hast du dann einen guten Vorrat. Ich sammel Ideen dafür auf einem Pinterest-Board.
  • Willst du dir die Karten vielleicht drucken lassen, dann designe auch sie schon jetzt und gebe sie bereits zum Ende des Sommers in Druck. So bekommst du keine Zeitnot mit der Lieferzeit und kannst vielleicht auch den ein oder anderen Sommerendrabatt dafür nutzen.
  • Auch ein Kalender für das neue Jahr als Weihnachtsgeschenk lässt sich schon jetzt über den Sommer in aller Ruhe planen. Zum Beispiel mit schönsten Bildern aus dem Urlaub.
Weihnachtskarten
Unsere Weihnachtspoststapel von 2016. 😉

Familienfeiern und Co.

Soll das Weihnachtsfest mal wieder eine große Sause mit der ganzen Familie werden? Oder wollt ihr dem Trubel einfach nur entfliehen? Dann wird es jetzt höchste Zeit zu handeln, bevor alles von anderen reserviert ist.

  • Wenn ihr in der Adventszeit oder zu Weihnachten essen gehen wollt, dann reserviere am besten jetzt schon im Restaurant deiner Wahl.
  • Weihnachtsurlaub? Wenn nicht schon gebucht, dann solltest du es am besten bald machen, bevor die schönsten Urlaubsziele ausgebucht sind.
  • Familienfest daheim? Sag jetzt schon deinen Liebsten Bescheid, damit sie sich den Tag deiner Feier frei halten und nicht andersweitig verplant sind.

Blogplanung

Klar das auch im Blog das Thema Weihnachten nicht zu kurz kommen wird und damit ich dann nicht so überfahren werde vom Thema, mache ich mir jetzt schon erste Gedanken und Notizen dazu.

  • Was möchtest du bloggen in der Adventszeit zum Thema Weihnacht?
  • Wie viel und wann?
  • Soll vielleicht eine Verlosung dabei sein? Das braucht seine Vorbereitungszeit.
  • Ein Blogadventkalender?
  • Aktualisiere den ein oder anderen Weihnachts- oder Adventspost der letzten Jahre. So kannst du ihn deinen Lesern via Social Media erneut zeigen.
  • Vielleicht hast du ja auch jetzt schon die Zeit und Muse, den ein oder anderen Weihnachtsblogpost zu schreiben.

Fragen über Fragen. Natürlich kann man auch spontan posten, aber so eine kleine Planung finde ich da nicht schlecht, vor allem wenn es im Bereich DIY oder Rezepte ist.

Planungen

Vorfreude auf Weinachten?

Na habe ich dir jetzt schon ein bisschen Vorfreude auf das Weihnachtsfest gemacht. Klar Weihnachten ist irgendwie immer am stressigsten. Allein die 4 Wochen Adventszeit vorher. Deshalb sollte man dieser Zeit bewusst und achtsam entgegentreten. Das dabei ein bisschen Planung hilfreich sein kann, ist daher nicht zu verachten.

Deswegen: Denke auch jetzt im Sommer schon ein bisschen an die kommende besinnliche Zeit. So ersparst du dir ein wenig den ganzen Stress dafür.

Bis bald.
Eure Bianca

6 Monate bis Weihnachten Erste Planungen

Wochenende in Bildern 15./16.06.2019

Das Wochenende wurde bestimmt von Arbeit, wenig Schlaf und viel Familienleben. Willkommen zu einem Nachtschicht-Wochenende in meinem Leben, mit Feuerwehrfest und Gartenzeit.

Wochenende mit Nachtschichten laufen hier eigentlich fast immer gleich ab. Wenn ich Sonnabend früh Feierabend habe, fahre ich direkt zum Bäcker und kaufe Brot und Brötchen fürs Wochenende ein. Daheim wird dann zusammen gefrühstückt und anschließend gehe ich schlafen. Der Mann kümmert sich derweil um Haus und Kinder. Am Nachmittag ist dann Familienzeit gepaart mit Haushaltgedöns. Der Sonntag ist ähnlich, nur ohne Bäckerstopp.

Wenn ich Glück habe, kann ich immer bis Nachmittag durchschlafen. Meistens habe ich jedoch das Pech und wache zwischendurch auf. Ursache dafür sind leider oft sich streitende oder weinende Kinder. Da kommt der Mutterinstinkt voll durch, wie zu Babyzeiten. Leider leidet durch die Schlafunterbrechungen dann auch meine Laune.

Sonnabend – Feuerwehrfest

Der Sonnabend Nachmittag stand bei uns ganz im Zeichen vom Feuerwehr-und Kinderfest bei uns im Dorf. Unsere Ortsfeuerwehr feierte 115. Geburtstag.

Da unsere Feuerwehr direkt neben dem Kindergarten ist, lässt sich das immer super kombinieren. Diesmal war sogar die Straße davor noch mit gesperrt und Feuerwehren aus den Nachbarorten zeigten da ein paar von ihren Autos. Natürlich wusste unser Großer direkt, was für Fahrzeuge das sind.

Feuerwehrautos

Weithin sichtbar war das Leiterfahrzeug der Feuerwehr aus dem Nachbarort. Da es im Umkreis von 10-15 km das einzige seiner Art ist, war es natürlich ein Highlight. Und der Große sehr begeistert von der Tatsache, dass es ja genauso aussieht wie seine große Spielzeugfeuerwehr.

Feuerwehrleiter

Der Kindergarten bot neben einem Cafe auch wieder ein tolles Bastelprogramm für kleine und große Kinder an. So bastelte unsere Kleine zusammen mit mir und ihrer Erzieherin eine Feuerwehrmedaille. Mit der ist sie dann das ganze Wochenende herumgelaufen.

Medaille basteln

Zur Abkühlung zwischendurch schauten wir uns im kühlen Turnraum der Kita, das Ergebnis vom Medienprojekt der Vorschulgruppe in Zusammenarbeit mit der SAEK an.
Sie haben einen kleinen Film zum Buchklassiker „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ (*Amazon-Affiliate-Link) gedreht. Ganz fantastisch. Für die Kinder gab es sogar Popcorn dazu.

Kinofilm schauen

Danach haben sich die Kinder beim Wasser spritzen ausprobiert. So einen Ball nur mittels Wasserstrahl fortzubewegen, ist gar nicht so einfach.

Wasserstrahl spritzen

Natürlich haben wir uns auch in aller Ruhe die Feuerwehrfahrzeuge angeschaut. Die Kinder haben uns dabei Löcher in den Bauch gefragt, aber zum Glück ist ja bei so einem Feuerwehrauto alles gut beschriftet.

Feuerwehrauto ansehen

Das war ein gelungener Nachmittag inklusive einer feurigen Vorführung der Jugendfeuerwehr, wo sogar die echte Feuerwehralarmsirene losgeheult hat.

Wir haben uns auch gleich mit informiert, ab wann den unser Großer zur Bambini-Feuerwehr kann. Wir wussten ja schon, dass er mindestens 5 Jahre alt sein muss und das er somit noch bis mindestens Oktober dauert. Was uns aber neu war, ist die Tatsache, dass die Bambini-Feuerwehr nur maximal 10 Kinder groß ist und es, aufgrund des großen Interesses bei den Kindern, sehr gut sein kann, dass wir auf einer Warteliste landen werden. Aber dafür müssen wir uns erstmal anmelden.

Sonntag – Gartenzeit

Den Sonntag haben wir ganz ruhig angehen lassen. Nach wieder etwas wenig Schlaf, haben wir den Nachmittag im Haus und Garten verbracht.
Zum Kaffee gab es diesmal gefüllte Oblaten. Zu meiner Freude haben beide Kinder die Riesenscheiben weggefuttert.

Oblate essen

Im Garten standen Pflegearbeiten an. Verblühte Blumen mussten unter anderem abgeschnitten werden. Dank Mini-Gartenschere konnten auch die Kinder helfen. Diesmal habe ich sogar darauf geachtet, dass der Große wirklich nur vertrocknete Blüten wegschnitt.

Verblühte Blumen abschneiden

Viel Freude bereitet uns unser Wildblumenstreifen. Da summt es wie wild und auch viele Schmetterlinge sind zu sehen.

Wildblumenwiese

Wenn man fleißig erntet, muss man auch neu anbauen. Also erstmal neuen Kohlrabi ausgesät, damit dann wieder nachgepflanzt werden kann.

Kohlrabi aussäen

Beim Aufräumen habe ich das neuste Kreidebild vom Großen entdeckt. Passend zur Wildblumenwiese ist es eine Biene. 🙂

Kreidebild Biene

Am Abend stand dann noch eine letzte Nachtschicht auf dem Plan und somit der letzte von 7 Arbeitstagen diese Woche. Aber das war auch der arbeitsintensivste Tag der ganzen Woche und das Nachts. Puh.

Jetzt habe ich erstmal 2 Tage frei und fange erst am Mittwoch wieder mit arbeiten an. Das nächste Wochenende ist dann Spätschicht.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei Grosseköpfe.

~ Es wurde keine Werbung für erkennbare oder genannte Marken beauftragt. ~

12 von 12 im Juni

Gestern war wieder 12 von 12 und daher gibt es heute meine Bilder des gestrigen Tages bzw. des Vormittages, denn für mich stand am Nachmittag Arbeiten auf dem Plan.
Wer diesen Monat noch alles bei mitmacht, könnt ihr bei Caro lesen.

Willkommen bei 12 von 12 im Vormittag eines Spätschichttages

6:20 Uhr klingelt der Wecker, das große Kind ist aber schon eher wach und spielt bereits. Die Kleine müssen wir mal wieder wecken, dementsprechend „gut“ gelaunt ist sie heute.
Nach Aufstehen und Anziehen erst einmal die Kinder in den Kindergarten bringen.

Kinder im Kindergarten

Daheim dann Ruhe. In der Küche das Kalenderblatt vom Vortag abreißen und erstmal Frühstücken mit Kaffee und Schokobrot.

Kalenderblatt

12 von 12 ohne ein Bild von der vollen Kaffeetasse ist kein richtiger Tag.

Kaffee

Nach dem ausgedehnten Frühstück geht es dann an die Hausarbeit und andere Dinge die erledigt bzw. ausprobiert werden wollen. Ich habe mir immer Zeitfenster von 30-60 Minuten pro Aktivität gesetzt. Anders ist so ein Vormittag vor einer Spätschicht gar nicht zu organisieren.

Als erstes steht eine Ladung Wäsche auf dem Programm. Also Waschmaschine starten, danach die Wäsche im Garten aufhängen und später wieder abnehmen.

Waschmaschine

Während die Wäsche läuft, wandere ich ins Arbeitszimmer weiter um endlich ein kleines Projekt zu beenden, was hier seit ein paar Tagen angefangen herumliegt. Dafür muss ich aber erst einmal schnell die Overlock von den Flusen vorangegangener Projekte wegsaugen.

Overlock aussaugen

Nach der Reinigungsarbeit dann das Nähvergnügen. Na erkennt wer, was ich mir hier nähe?

Overlock nähen

Nachdem mein kleines Nähprojekt fertig ist, habe ich noch etwas Zeit im Plan bevor es in den Garten geht. Also swatche ich mal fix meine Aquarellfilzstifte. Die habe ich schon eine ganze Weile und nun auch endlich das passende Aquarellpapier dazu.

Watercolor Pens

Dann geht es endlich in den Garten. Zwischen den Stangenbohnen muss Unkraut gejätet werden. Noch geht das ganz einfach, denn die Pflanzen sind noch klein.

Gartenharke und Eimer

Nach der Unkrautbeseitigung säe ich noch eine Reihe Spinat aus und genieße den Blick in unseren Gemüsegarten. Alles wächst und gedeiht. Dank des bis jetzt guten Wetterwechsels aus Sonne und Regen sieht alles super aus. Den Kartoffeln zum Beispiel hat der feuchte Mai sehr gut gefallen. Ich bin sehr gespannt auf die Ernte in ein paar Monaten.

Blick in den Gemüsegarten

Während das Mittagessen im Ofen brutzelt, backe ich mir einen Tassenbrownie für die Arbeit. Zur Spätschicht muss immer etwas Süßes Kuchiges mit. 😉

Tassenkuchen backen

Mittagessen. Heute gibt es für den Mann und mich Pizza, denn an manchen Tages darf es auch mal was Schnelles sein.

Pizza

Während der Mann sich zu einem Mittagschläfchen aufs Sofa legt, packe ich mein Essen für die Arbeit zusammen und auch die Regensachen kommen heute mit. Laut Wetterbericht könnte der Heimweg gegen 22 Uhr nass werden. Der Hinweg ist aber wunderbar sonnig und so macht Rad fahren doch am meisten Spaß, auch wenn es zur Arbeit geht.

Den Nachmittag und Abend dann 8 Stunden konzentriertes Arbeiten. Zwischendurch war es teilweise sehr stürmisch und nass, aber das haben wir gut überstanden. Nach Feierabend habe ich mich dann extra beeilt um nicht nass zu werden und hatte auch Glück. 10 Minuten nachdem ich dann auf der Couch saß, fing es an zu regnen.

Glück gehabt.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

Wochenende in Bildern 08./09.06.2019

Freies Wochenende – Yeah
Das nächste planmäßig freie Wochenende ist dann in – äh – 4 Wochen. Puuh, bloß nicht dran denken. Deshalb haben wir bzw. ich das Wochenende mal wieder sehr genossen. Wir hatten am Sonnabend lieben Besuch und den Sonntag einfach nur in den Tag hineingelebt und ja, ähm, halt bissl Haushalt mit gemacht. Muss ja auch sein. Zwischendurch haben uns die Kinder auf Trab gehalten.

Sonnabend

Der Sonnabend startet, nach Frühstück und Co, mit einem Marktbesuch und kleinem Einkauf.

Obst und Gemüse mit Eiern in Kiste

Den Vormittag dann Haushalt und Aufräumen, wir bekommen Besuch. Die Kindern werden mit Malen und Kneten bei Laune gehalten. Raus in den Garten wollen sie nicht.

Kindern malen und kneten

Der Erdbeerkuchen fürs Kaffee am Nachmittag ist auch fertig, inklusive kleiner Sauerei beim Tortenguss auftragen.

Erdbeerkuchen

Die Kinder verweigern den Mittagsschlaf. Zum Glück können die uns besuchenden Großeltern sie gut bei Laune halten. Zum Abendessen wird dann gegrillt. Es gibt dazu lecker Nudel- und Gemüsesalat, sowie selbst gebackenes Baguette.

Grillteller

Sonntag

Der Sonntag startet ruhig. Die Kinder sind erst nach 6 Uhr munter und ich darf sogar bis kurz vor 8 im Bett bleiben. Dann gemütlich frühstücken, die Kinder entscheiden sich für ein Waffelfrühstück aus den übrig gebliebenen Waffeln vom Vortag.

Waffel essen

Während die Kinder den Vormittag im Garten verbringen, räumen der Mann und ich im Haus etwas auf. Endlich wird unser zweiter Esstisch auseinander gebaut, verpackt in einen alten Bettbezug und wandert in den Keller. Den brauchen wir erst frühstens im August oder sogar erst im Oktober wieder.

Verpackter Tisch

Im Briefkasten finde ich eine Gratisleseprobe einer bekannten Sonntagszeitung. Interessant, aber leider nichts für uns.

Sonntagszeitung

Zum Nachtisch beim Mittagessen gibt es heute frisches Erdbeerkompott.

Erdbeerkompott

Den Mittagsschlaf von Mann und Kindern nutze ich für mich und einem Date mit der Nähmaschine. Es wollen lange Schlafanzüge in kurze Schlafanzüge umgewandelt werden. Ich finde es klasse, wenn ich Kleidungsstücke durchs simples Kürzen ein zweites Leben geben kann.

Nähen mit Nähmaschine

Den Nachmittag verbringen wir dann im Garten. Die Kinder baden, der Mann gießt die Pflanzen im Gemüsegarten, ich nehme Wäsche ab und Pflanze noch ein paar Blumen. Zwischendurch immer wieder Kinder ausbremsen beim Rumtoben. So entgehen wir heute ein paar größeren Blessuren.

Blumenbeet

Jetzt heißt es noch Sachen für die neue Arbeitswoche packen, Haare waschen und den Tag ausklingen lassen. Der Mann schaut derweil einen Film im Fernsehen.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei Grosseköpfe.

~ Alle auf den Bildern auftauchenden Marken sind freiwillig zufällig gezeigt und selbst gekauft. ~

Hallo Juni!

Mai vorbei, Juni da – zack Sommer.
Das Wetter hat es die ersten Junitage so gut gemeint, dass es mich am Sonntag gleich mal voll weggeknallt hat. Ich sag nur Kreislauf und leider auch mal wieder Magen. Der und Stress sind ja momentan mal wieder meine Achillisferse beim Thema Gesundheit. Aber ich weiß auf was ich achten muss und versuche mein bestes.

Mit dem Juni beginnt bei mir jetzt eine 2,5-monatige Arbeitsphase, wo bei mir, bis auf das reguläre Schichtfrei, kein einziger Tag Urlaub oder Überstundenabbau eingeplant ist. Erst Mitte August steht dann der große Jahresurlaub an. Das wird echt hart werden, aber so ist das nun mal. Hat man noch keine schulpflichtigen Kinder, so hat man null Chance auf Urlaub in den Ferien bei uns auf Arbeit. Zudem hat unsere Kita im Sommer auch keine Schließzeit, so dass wir noch nicht mal mit der Karte argumentieren können. Aber das ist egal, auch Ende August sind die Tage ja oft noch sehr sehr schön.

Im Juni werde(n) ich/wir …

  • viel Arbeiten
  • erstes Gemüse im Garten ernten
  • das sommerliche Wetter in unserem Garten genießen
  • die Kinder im Kindergarten ein kleines Kinderfest feiern (schon geschehen)
  • auf das Feuerwehr- und Kinderfest bei uns im Dorf gehen
  • Pfingstmontag zum Mühlentag ein paar Dörfer weiter die Mühle besuchen
  • wie letztes Jahr wieder die Zschaitener Inselregatta besuchen
  • je nach Wetter und Zeit das erste Mal dieses Jahr ins Waldbad gehen
  • der Mann leider wieder einige Arzttermine haben
  • Besuch von der Familie des Mannes bekommen
  • das Baby von meiner Co-Autorin Ines auf der Welt begrüßen und willkommen heißen

Der Juni wird hier, bis auf die wenigen Wochenendhighlights, doch recht entspannt und normal werden. Ich bin sehr froh, dass mein Schichtplan bei allen geplanten Ausflüge mitspielt. Ich habe immer Frühschicht oder Nachtschicht, dass klappt da echt gut diesen Monat. Einzig die Termine fürs eigene Nähvergnügen (Nähtreff und Stoffmarkt) kollidieren mit meinem Schichtplan und fallen für mich dafür aus, aber ich nähe dann daheim so allein vor mich hin.

Jetzt versuche ich wieder zu entspannen und schaue was kommt.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juni Bartnelken