12tel Blick Mai 2020

Und schon wieder kommt mein 12tel Blick mit mehr als 2 Wochen Verspätung. Aaaah, so etwas ärgert mich. Doch irgendwie schaffe ich es zur Zeit nicht alles zeitnah zu verbloggen. Irgendwie müsste ich mir mehr Zeit dafür einplanen.

Ein Vorteil hat die heutige Verspätung des 12tel-Blick-Post aber doch, ich konnte letzte Woche ein kleines Highlight bei meinem Blick fotografieren und euch zeigen.

Mein 12tel Blick im Mai

Am Fototag für meinen Blick hing der Himmel voller dicker, zum Teil dunkler Wolken, das Himmelblau lugte nur ab und zu hervor. Teilweise hat es auch geregnet. Die Natur hat sich darüber sehr gefreut.
Auf den Wiesen steht das Gras fast kniehoch und die Kinder warten jeden Tag auf den Traktor mit dem Mähwerk. Ansonsten sieht man jetzt sehr gut, welche Bäume und Sträucher den Winter bzw. die Eisheiligen nicht gut überstanden haben. Teilweise sind Äste oder auch ganze Bäume und Sträucher kahl geblieben.

12tel Blick Mai 2020

Einige Tage nach meinem ursprünglichen Foto für den 12tel Blick kam dann endlich auch der Bauer und hat die Wiesen abgemäht. Leider zu Zeiten wo die Kinder in der Kita waren. Aber vor wenigen Tagen haben sie ihn dann nochmal gesehen, als das Heu gewendet wurde.

Die Wiesen wurden bei schönste Sonnenwetter gemähet. Strahlend blauer Himmel und Sommertemperaturen. Die Tage darauf hat es dann wieder ziemlich viel geregnet.

12tel Blick Mai 2020 mit Sonnenschein

Findet ihr den Traktor im Foto? Es war gar nicht so einfach den richtigen Moment zum abdrücken zu finden, da ich ja auch kein anderes Auto mit fotografieren wollte. Ich hatte schon leicht Bammel, dass es kein Traktorbild geben wird und ich auf eine zweite Chance gegen Ende des Sommers bei der nächsten Maht warten muss.

Jetzt starten wir in den Sommer, ich hoffe ja sehr, dass die Wiesen dieses Jahr grün bleiben.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Alle meine bisherigen 12tel Blicke findet ihr hier.

Was ist Handarbeit wert?

Ich äußere mich ja selten zu Dingen die mich aufregen, aber ab und zu mache ich mal eine Ausnahme. Heute ist so ein Tag, wo ich mal ganz dezent meiner Laune freien Lauf lasse. Bzw. war der Tag vorvorgestern Abend und da habe ich meinen Frust im WhatsApp-Status rausgelassen und dann noch mal in einer Instagram-Storie. Da ich das Thema aber nicht einfach so nach 24 Stunden verschwinden lassen wollte, schreibe ich hier einfach noch mal alles auf.

Alles begann mit diesem Bild, was der Mann mir am Mittwoch Abend per WhatsApp sendete. Es zeigt den Inhalt unserer Gelddose vom Gartenzaun, mit den Einnahmen für 3 Behelfsmasken.

Geld für 3 Stoffmasken, die im Wert eigentlich bei jeweils mindestens 4€ liegen.

Was ist Handarbeit bzw. Handmade wert?

Bereits am Anfang der Woche schrieb Frau Mutti in einem Blogpost über die Arbeit, die die Herstellung einer Stoffmaske für den Mund-Nasen-Bereich ausmacht. Ich konnte dem nur zustimmen.

Nur einen Tag später dann unsere negative Erfahrung mit der Geldspende für unsere Gartenzaunmasken. Das übrigens nicht zum ersten Mal, doch diesmal musste ich mir Luft verschaffen. Doch lest selbst, was ich bei WhatsApp und Instagram geschrieben habe.

Was ist eine Behelfsmaske wert?

„Unser Maskenprojekt am Gartenzaun läuft immer noch gut.
Mittlerweile hängen wir auch ausgepreiste Masken mit hin, bei denen kostet der Stoff etwas mehr im Einkauf.

Wenn man dann aber Abends die Kasse leert und es sind gerade mal 3,70€ drin und am Zaun fehlen 3 Masken im Wert von mindestens je 4€, dann tut das sehr sehr weh.

Manche Leute wissen anscheinend echt nicht, was für eine Arbeit hinter so einer Behelfsmaske steckt. Oder sie schätzen es nicht wert.

Für eine Behelfsmaske brauchen wir von Stoffauswahl über Zuschnitt, hin zum bügeln und nähen, Draht schneiden und biegen, wieder bügeln und dann falten, mit Jerseyband versehen und letztendlich sauberen verpacken
20 – 25 Minuten.

Diese Zeit ist auch nicht willkürlich gesetzt. Nein, wir haben sie gestoppt und mittels ordentlicher Arbeitszeitanalyse ausgewertet.

Unsere Arbeitsschrittanalyse.

Klar wir machen das alles freiwillig. Es ist ein soziales Projekt von uns, deswegen haben wir bisher keine festen Preise gesetzt, außer es waren Großbestellungen.

Würden wir feste Preise kalkulieren und angeben, dann müssten wir zwischen 10-15 € pro Maske verlangen, um auch unsere Arbeitszeit anständig bezahlen zu lassen.

Aber soweit sind wir noch nicht, denn Es ist ja bekanntlich ein soziales Projekt mit den Masken am Gartenzaun.
Wo übrigens bisher über 500 Masken an unsere Mitmenschen gingen.

Doch wenn es weiter Menschen gibt, die denken, sie müssten keinen € oder nur Cent in unsere Dose geben, auch wenn es bisher freiwillig ist, dann wird es bald keine Masken mehr am Gartenzaun geben.

Und wer jetzt denkt, wir jammern hier auf hohem Niveau und wollen nur Geld scheffeln, dem nehme ich gleich mal den Wind aus den Segeln.

Das ganze Maskenprojekt und alle Aufträge bei mir im Nähzimmer sind ordnungsgemäß als Gewerbe angemeldet. Läut also alles rechtens.

Danke fürs Lesen, aber das musste jetzt mal sein.
Schönen Tag noch.

3 aktuelle Designs unserer Behelfsmasken

Krone richten und weiter machen

Ja man merkt beim lesen schon, dass ich beim Schreiben des Textes sehr angefressen war. Aber dazu stehe ich. Irgendwann ist Schluss mit lustig, soziales Projekt hin oder her.

Wir haben als Folge dieses Ereignisses jetzt unser Schild am Zaun abgeändert und bisher zeigt es auch etwas Wirkung. Jedenfalls waren die letzten beiden Tage wieder annehmbar in den Einnahmen. Was aber nicht bedeutet, dass das uns gegebene Geld annähernd alle Kosten der Maskenproduktion deckt. Arbeitszeit und Nebenkosten sind da überhaupt nicht gedeckt. Wie schon gesagt: Gartenzaun = soziales Projekt.

Da ich ja nun aber auch ein ordentliches Gewerbe habe, werden wir unsere Behelfsmasken und noch andere hübsche Sachen demnächst auch auf anderen Wegen an unsere Mitmenschen bringen. Aber bis dahin dauert es noch etwas, denn vor dem Verkauf hat der liebe Gott die Bürokratie und Gesetze erschaffen. Zudem gibt es hier auch noch Vollzeitjob, Kinder, Haus und Garten. Da bleibt wenig Zeit für andere Sachen.

Bis bald eure Bianca

Was ist eine handgemachte Stoffmaske wert?

Hallo Juni!

Ich wurde doch echt schon gefragt, wo mein „Hallo Juni!“-Post diesmal bleibt. Es rührt mich sehr, dass meine wenigen treuen Leser hier so aufmerksam sind und direkt meine regelmäßigen Posts vermissen.
So hier ist er nun, der Juni-Post, mit nur 6 Tagen Verspätung.

Die letzten Tage verflogen nur so zwischen Arbeit, Haus und Kindern, da blieb wenig Zeit für den Blog oder anderen Netzwerke. Zwischendurch wurde weiterhin fleißig fürs Maskenprojekt genäht. Auch wenn da mittlerweile eine geringerer Bedarf zu verspüren ist, wird hier weiter daran genäht. Mittlerweile haben wir schon über 500 Behelfsmasken unter die Leute gebracht und vielleicht gibt es meine Masken ja auch bald noch woanders als an unserem Gartenzaun. Hier wird nämlich gerade fleißig an einem neuen Lang-Lang-Langzeitprojekt getüftelt, was momentan aber vor allem viel viel Bürokratie mit sich bringt. Wir werden berichten.

Unser Juni …

In diesem Monat gibt es eigentlich nichts Besonderes außer vielen vielen Arbeitstagen. Bis auf 3 nehme ich diesen Monat alle mit. Soll ja nicht langweilig bleiben.
Die Kinder gehen seit der letzten Maiwoche auch wieder in den Kindergarten, allerdings noch verkürzt, da immer noch eingeschränkter Regelbetrieb besteht. So langsam gewöhnen sie sich auch wieder ein und wir Eltern genießen wenige Stunden Ruhe und Zeit.

Für die Kinder gibt es …
– Kindertag zusammen mit dem Cousin und Oma (logischerweise schon vorbei 😉 )
– Friseurtermin
– Ergotherapie (die Kleine)
– Oma-Nachmittag

Der Mann hat …
– einen Arzttermin um eine Zweitmeinung abzuholen
– mal eigenen Bürokram zu erledigen
– die Heizungswartung mit zu betreuen
– neuerdings viele freiwillige Dates mit der Nähmaschine

Für mich …
– Arbeit, Arbeit, Arbeit …. ach ja Arbeit
– ein Date mit dem Optiker, denn ich bekomme von der neuen Brille nach mehreren Stunden Kopfweh und Bildschirmarbeit ist sehr anstrengend damit
– Vorfreude auf meinen neuen Planer, den ich Mitte des Monats erwarte. Endlich alles zusammen in einem Buch organisieren.

Und dann teilen der Mann und ich uns noch in Haushalt und Garten rein. Heute hatte ich beispielsweise Waschtag und morgen sind die Betten dran. Yeah.

Bleibt alle weiterhin gesund.
Bis bald eure Bianca

Pfingstrose
Monatsbild Juni

Mein Monatsbild ist diesmal eine Pfingstrose, fotografiert in unserem Garten und mit dem Bildbearbeitungsprogramm am Handy bearbeitet. Gefällt mir.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

Virtuelles Dresdner Nähbloggertreffen im Mai 2020

Bereits zum zweiten Mal fand das monatliche Nähbloggertreffen von Dresden näht leider nur virtuell statt real statt. Da durch die momentane Krisenzeit keine persönlichen Treffen in großer Runde möglich sind, haben wir für uns den Videochat via Jitsi entdeckt.

Virtuelles Nähtreffen

Bereits im April fand das erste virtuelle Treffen statt, damals konnte ich aber nur kurz nach der Spätschicht dabei sein. Auch beim virtuellen Treffen in diesem Monat, vor einer Woche, war mein Dabeisein leider nur für 2 Stündchen begrenzt, denn diesmal musste ich zur Nachtschicht. Aber besser als nichts. Wären die Treffen wie immer bei jemanden daheim oder so gewesen, dann hätte ich aufgrund der Arbeit ja überhaupt nicht dabei sein können. So hatte ich wenigsten ein bissl was vom Austausch mit den Mädels.
Und das tut so gut in diesen Zeiten!

Genäht habe ich in meiner kurzen Anwesenheit zusammen mit Mit Nadel und FadenHandmade by RanunkelchenFriemeleien und Amberlight. Später beim Treffen waren noch Ringellaus, Schau‘n wir mal, Näähglück by Sophie Kääriäinen und stoff_verzueckt mit dabei.

Ich chatte bei den Treffen immer übers Handy, welches ganz stylisch in seiner Bambushalterung auf der Nähmaschine thront. Diese Position ist so gut ausgewählt, ich kann nebenher sogar den Faden wechseln, ohne das Handy verrücken zu müssen.

Zwischendurch zauberte mir der Mann noch einen leckeren Abendbrotteller mit Rouladensandwich und eingelegten Zucchinis. So einen Service gibt’s nicht immer. 😉 Immerhin sollte ich mich voll auf mein Treffen konzentrieren. Auch die Kinder ließen sich wie immer problemlos von ihm ins Bett bringen.

Was habe ich genäht?

Genäht habe ich Behelfsmasken für die Gartenzaunaktion, die immer noch wie am Schnürchen läuft und reißenden Absatz findet. Zwar nähe ich mittlerweile zwischendurch auch ab und zu etwas anderes, aber die Hauptnähzeit nehmen die Masken ein. Selbst der Mann ist nun komplett mit ins Projekt eingestiegen und verbringt ab und zu auch etwas Zeit an der Nähmaschine, wobei er aber vorrangig den Zuschnitt und das Verpacken übernimmt.

Ich hoffe sehr, dass ich dann beim nächsten Nähtreffen etwas anders nähe als Masken. Auch wenn das Behelfsmasken noch Spaß macht, so gibt es noch genug Nähprojekte die umgesetzt werden wollen.

Das nächste monatliche Nähtreffen Mitte Juni ist ursprünglich in unserer mittlerweile Stammgaststätte Immergrün in Dresden geplant, doch noch wissen wir nicht, ob es auch dort stattfinden kann. Wir lassen uns überraschen und zur Not treffen wir uns wieder Virtuell.

Bis bald eure Bianca.

Alle bisherigen Berichte zu den Nähbloggertreffen findet ihr hier.

Die Schulpflicht wird ausgesetzt!

„Die Schulpflicht wird ausgesetzt! Ab Montag“, sagt mein Mann zu mir. Er schaut mich stirnrunzelnd an.
Ich nicke: „Ab Montag! Irgendwie erleichtert mich das.“
Wir tauschen weitere Blicke. Ratlosigkeit schwingt mit darüber, was jetzt wohl auf uns zukommt? Die Medien sprechen schon von „Corona-Ferien“ und die Schließung von Kitas und allen Bildungseinrichtungen zeichnet sich ab. Der Lockdown bahnt sich an. Aber davon wissen wir am 13. März noch nichts, es ist übrigens ein Freitag.

Homeschooling …

Wir nehmen also beide Mädchen aus Grundschule und Kindergarten. Dank eines Geistesblitzes düsen mein Mann und meine Große noch einmal zur Schule zurück und packen alle Bücher ein, man weiß ja nie… und dann ist es eben Gewissheit. Corona ist da, die Schulpflicht ist weg. Wir müssen abwarten und schauen, was passiert.

Am Anfang ist Homeschooling chaotisch, auch wenn sich alle größte Mühe geben: Die Lehrerin mailt und die große Tochter stürzt sich auf ihre Deutschaufgaben. Ich helfe ihr so gut ich kann. Schnell wird klar: Mathe ist schwierig und mein Mann übernimmt geduldig den Part des Erklärbären. Wie ging nochmal halbschriftliche Division? Die Mittlere will auch Lernen und fordert Aufgaben ein. Sie ist genervt davon, dass die Große keine Zeit hat, weil sie Schule machen muss.

Alles blöd!

Überhaupt ist alles blöd am Anfang: Keine Spielplätze, keine Freunde, keine Großeltern und überhaupt darf man eigentlich nichts mehr, was Spaß macht. Vom „alten“ Leben sind nur die Schulaufgaben geblieben, die das große Kind bearbeitet, weil sie das eben machen MUSS. Immerhin MUSS sie nicht in die Schule, wo sie sich anstecken könnte. Für ihre neun Jahre ist sie äußerst vernünftig und verständnisvoll, auch wenn ihr ihre beste Freundin fehlt.

In den Wochen danach spielt sich der Alltag ein. Homeschooling läuft, Mathefrust wird begleitet, Sachunterricht und Deutsch laufen. Mit den besten Freundinnen aus der Schule wird videofoniert. Oma und Opa werden täglich angerufen von den Mädchen, das Baby quakt im Hintergrund und ist bestens gelaunt, weil alle da sind und um es kreiseln.

Lockerungen …

Die ersten Öffnungen schlagen dann vor kurzem zu Buche und ein kleiner Schimmer Hoffnung keimt auf: Vielleicht haben wir ja die Kurve gekriegt oder diese ausreichend geplättet, damit die Rückkehr in den Alltag gelingt.

Noch rechnen wir nicht damit, nachdem erst einmal die Wirtschaft langsam wieder hochgefahren wird, dass es schnell wieder in die Schule gehen soll für unsere Tochter. Bis zu den Sommerferien, so haben es die Medien und einige Experten prophezeit, sei Regelunterricht an deutschen Schulen und ein normaler Kitabetrieb nicht wirklich eine Option. Auch wenn Abschlussklassen nach und nach mit vielen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder in die Bildungseinrichtungen dürfen, um Abi und Co. zu gewährleisten, halten wir es doch für verfrüht, die Drittklässlerin wieder zu schicken. Insgesamt hoffen wir auf ein langsames, behutsames Vorgehen und ein durchdachtes Konzept.

Die Schulpflicht wird wieder eingesetzt …

Die Schulpflicht wird wieder eingesetzt“, sagt mein Mann. Seine Stimme klingt finster und sehr besorgt.
Was? Ab wann?“, frage ich am 8. Mai.
„Ab 18. Mai… für alle Grundschüler.
Ich habe mich verhört, denke ich…
Für… alle?“, frage ich vorsichtig nach, „Sofort?
Ja, es sollen ALLE KINDER wieder zur Schule gehen müssen… und wenn ich das richtig verstehe, dann ohne irgendwelche sinnvollen Schutzmaßnahme.“
Ich schlucke und schüttele den Kopf: „Das glaube ich nicht…
Doch, doch!

Mein Mann ist gründlich. Er liest die Informationen vom Land Sachsen rauf und runter, informiert sich, telefoniert mit der Corona-Hotline… Das Ergebnis ist niederschmetternd: Unsere Tochter MUSS in die Schule zurück, wenn kein Wunder geschieht. Ohne Schutzmaßnahmen.

Was sollen wir nun machen? Klagen? Der Mann twittert erstmal. Und das macht er umfassend. Ich teile seine Gedanken hier mit euch und hoffe, sie bewirken etwas.

Wenn ihr den Tweet anklickt, könnt ihr den Thread direkt auf Twitter lesen.

Aufatmen … Aussetzung der Schulpflicht

16. Mai. Ich atme auf: „Der Besuch der Grundschule ist vorerst freiwillig! FREIWILLIG!
Mein Mann guckt mich an, als hätte ich gesagt, dass gerade ein Lama durch unser Wohnzimmer gehüpft sei. „Hier steht es, in der Zeitung! Eine Freundin aus der Nähgruppe hat es gerade erzählt!

Wir seufzen beide.
Bis 5. Juni ist der Besuch der Grundschulen in Sachsen nicht verpflichtend, wir müssen die Große nur ordnungsgemäß abmelden. Ein Stein fällt uns vom Herzen. Ich hoffe, dass sich bis dahin abzeichnet, wie sich all die Lockerungen auf das Infektionsgeschehen im Land ausgewirkt haben, und dass das nächste Konzept tatsächlich Schutzmaßnahmen enthalten wird.

Bleibt gesund.
Eure Ines.

Schulranzen mit Behelfsmaske aus Stoff