Virtuelles Dresdner Nähbloggertreffen im Mai 2020

Bereits zum zweiten Mal fand das monatliche Nähbloggertreffen von Dresden näht leider nur virtuell statt real statt. Da durch die momentane Krisenzeit keine persönlichen Treffen in großer Runde möglich sind, haben wir für uns den Videochat via Jitsi entdeckt.

Virtuelles Nähtreffen

Bereits im April fand das erste virtuelle Treffen statt, damals konnte ich aber nur kurz nach der Spätschicht dabei sein. Auch beim virtuellen Treffen in diesem Monat, vor einer Woche, war mein Dabeisein leider nur für 2 Stündchen begrenzt, denn diesmal musste ich zur Nachtschicht. Aber besser als nichts. Wären die Treffen wie immer bei jemanden daheim oder so gewesen, dann hätte ich aufgrund der Arbeit ja überhaupt nicht dabei sein können. So hatte ich wenigsten ein bissl was vom Austausch mit den Mädels.
Und das tut so gut in diesen Zeiten!

Genäht habe ich in meiner kurzen Anwesenheit zusammen mit Mit Nadel und FadenHandmade by RanunkelchenFriemeleien und Amberlight. Später beim Treffen waren noch Ringellaus, Schau‘n wir mal, Näähglück by Sophie Kääriäinen und stoff_verzueckt mit dabei.

Ich chatte bei den Treffen immer übers Handy, welches ganz stylisch in seiner Bambushalterung auf der Nähmaschine thront. Diese Position ist so gut ausgewählt, ich kann nebenher sogar den Faden wechseln, ohne das Handy verrücken zu müssen.

Zwischendurch zauberte mir der Mann noch einen leckeren Abendbrotteller mit Rouladensandwich und eingelegten Zucchinis. So einen Service gibt’s nicht immer. 😉 Immerhin sollte ich mich voll auf mein Treffen konzentrieren. Auch die Kinder ließen sich wie immer problemlos von ihm ins Bett bringen.

Was habe ich genäht?

Genäht habe ich Behelfsmasken für die Gartenzaunaktion, die immer noch wie am Schnürchen läuft und reißenden Absatz findet. Zwar nähe ich mittlerweile zwischendurch auch ab und zu etwas anderes, aber die Hauptnähzeit nehmen die Masken ein. Selbst der Mann ist nun komplett mit ins Projekt eingestiegen und verbringt ab und zu auch etwas Zeit an der Nähmaschine, wobei er aber vorrangig den Zuschnitt und das Verpacken übernimmt.

Ich hoffe sehr, dass ich dann beim nächsten Nähtreffen etwas anders nähe als Masken. Auch wenn das Behelfsmasken noch Spaß macht, so gibt es noch genug Nähprojekte die umgesetzt werden wollen.

Das nächste monatliche Nähtreffen Mitte Juni ist ursprünglich in unserer mittlerweile Stammgaststätte Immergrün in Dresden geplant, doch noch wissen wir nicht, ob es auch dort stattfinden kann. Wir lassen uns überraschen und zur Not treffen wir uns wieder Virtuell.

Bis bald eure Bianca.

Alle bisherigen Berichte zu den Nähbloggertreffen findet ihr hier.

Dresdner Nähbloggertreffen im Februar 2020

Letzten Freitag fand wieder das monatliche Nähbloggertreffen von Dresden näht statt. Diesen Monat trafen wir uns im Heim von Sophie von Näähglück. Irgendwie hatte sich an dem Abend dann als Spruch des Tages „Ist doch nur Fasching“ herauskristallisiert. Sehr passend für unser Treffen, denn viele von uns arbeiteten an den Faschingskostümen für die Kids.

Mit dabei waren an diesem Abend auch noch AmberlightMit Nadel und FadenRingellaus, Clauchichi, by Aprikaner, ReSiZe-genadelt, OrNeeDD, Stoffverzückt und Nadelexperimente.  Eine sehr schöne Runde.
Jeder hatte auch etwas fürs Abendbrot-Buffet mitgebracht, was wie immer sehr lecker war. Ich hatte dafür ein Brot gebacken, welches allen sehr gut schmeckte.

Tisch voll mit Nähmaschinen

Was habe ich genäht

Wimpel für ein zukünftiges Schulkind

Mein erstes Nähprojekt an dem Abend war ein Wimpel für die neue Wimpelaktion von Amberlight anlässlich des Schulanfangs ihres Sohnes in diesem Jahr. Alle Informationen dazu, findet ihr bei ihr im Blog: AMBERLIGHTSSCHULKINDWIMPEL.

Wimpel für #amberlightschulwimpel
Wimpel für Amberlights Schulwimpelaktion

Mein Wimpel ist zwar nicht ganz so groß wie gewünscht, aber ich hatte noch diesen fertig gedruckten orangenen Wimpel da und auch der tolle Kinderstoff von Kokka fand sich passend dazu.

Runde Bauchtasche

Dann habe ich mich noch an eine kleine runde Tasche für das Faschingskostüm meiner Kleinen gewagt. Ganz ohne Schnittmuster, aber mit etwas Hilfe von den lieben Nähmädels, denn ich hatte so ein paar Knoten im Kopf beim Nähen. So war auch der Nahttrenner mein bester Freund mit an diesem Abend.

Kleine runde rote Tasche
Kleine runde rote Tasche

Sie ist nicht ganz perfekt geworden. Aber ich bin sehr stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Mit Reißverschluss und Innenfutter!

Für diese beiden Nähprojekte hatte ich zum Glück alle Materialien daheim und musste nichts zukaufen. Das einzige was ich an diesem Abend unserer lieben Gastgeberin abgekauft habe, war 1 m roter Jersey für das Faschingskostüm der Kleinen. Das zeige ich euch aber noch gesondert.

Bis zu unserem nächstes Nähbloggertreffen ist zum Glück nicht lange hin. Schon in 3 Wochen, Mitte März, treffen wir uns wieder. Dann werde ich vermutlich mit dem Großprojekt Sommerkleidung fürs große Kind starten.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt beim Creadienstag.

Dresdner Nähbloggertreffen im Januar 2020

Vor bereits 11 Tagen fand das erste Nähbloggertreffen von Dresden näht im neuen Jahr statt. Wir waren diesmal zu Gast bei Ringellaus, einer in unserer Runde noch relativ neuen Nähbloggerin, die aber selber schon seit 2 Jahren bloggt.

Nähbloggertreffen Januar 2020
Tisch voll mit Nähmaschinen

Mit von der Partie waren an diesem Abend auch noch Amberlight, Mit Nadel und Faden, Näähglück by Sophie Kääriäinen, Malou und Nadelexperimente. Also eine kleine überschauliche Runde, wenn man bedenkt, dass wir mittlerweile 20 feste Stammmitglieder bei Dresden näht sind. Aber die kleineren Treffen bei jemanden daheim machen einfach den Charme unserer Gruppe aus.

Mitgenommen hatte ich dieses Mal meine kleine einfache Singer-Nähmaschine [hier ein ähnliches Singer-Modell*(Afilliate-Link)], welche ich bereits seit mittlerweile fast 10 Jahren besitze. Wow. Aber für so kleiner Projekte, wie ich sie mir für 2020 vorgenommen habe, ist sie ideal.

Nähbloggertreffen Januar 2020
Nähmschine Detail

Als Nähprojekt habe ich mich diesmal, und vermutlich ebenso bei den nächsten Treffen, für Patchworkarbeit entschieden. Ich habe noch so viele kleine Webwarereste, die ich nun endlich mal verarbeiten möchte. Sie werden u.a. zu Untersetzern für Tassen, Gläser und so weiterverarbeitet.

Beim Treffen habe ich schon eine ganze Reihe Toppings, also Oberseiten, genäht und sogar schon einen fertigen Untersetzer. Wenn alles fertig ist irgendwann, wird es schön bunt sein auf unserem Tisch.

Nähbloggertreffen Januar 2020
Patchwork

Ich freue mich bereits jetzt auf viele weitere Nähbloggertreffen im neuen Jahr 2020, auch wenn ich sicherlich nicht an allen teilnehmen kann. Doch hoffe ich, vielleicht öfters davon zu berichten. Im vergangenen Jahr habe ich das ja ganz schön schleifen lassen.

Bis bald
eure Bianca

Jubiliäumsnähtreffen von Dresden näht 27.-29.09.2019

Normalerweise finden die Nähbloggertreffen von Dresden näht immer am dritten Freitag im Monat statt und dass seit April 2011. Anlässlich des 100. Treffens im Sommer diesen Jahres, haben wir nun gemeinsam ein wundervolles Wochenende im Kurort Rathen in der Sächsischen Schweiz verbracht und zusammen die Nähmaschinen glühen lassen.

Angereist sind wir, immerhin 12 von 20 Dresdner Nähbloggerinnen, bereits am Freitag nachmittag und haben das Wochenende gemütlich eingeläutet. Ich selber habe an dem Abend noch nicht genäht, sondern erstmal alle geplanten Nähprojekte zugeschnitten. Ins Bett ging es erst weit nach Mitternacht.

Sonnabend – Nähen von früh bis spät

Morgens kurz nach 7 Uhr war ich munter und bin dann auch gleich aufgestanden. Unser Nähraum lag noch in morgendlicher Stille. Insgesamt waren an die 24 Nähmaschinen und Overlocks vor Ort. Ich habe aber nicht nachgezählt.

Raum voll mit Nähmaschinen

Nach dem Frühstück ging es dann, gut gestärkt, los. Da ich bereits am Vorabend alles zugeschnitten hatte, konnte ich hinter einander weg nähen.

Zugeschnittene Nähprojekte bereit zum vernähen

Nähen mit Aussicht. Ich hatte einen Platz im Wintergarten unseres Ferienhauses und eine super Aussicht auf das Elbsandsteingebirgen mit der Bastei und dem Kurort Rathen. Wir haben sogar einige Wanderer auf den Felsen gesehen.

Nähen mit Aussicht

Mittagsbuffet – Es gab leckeren Kartoffelsalat, Würstchen, Laugengebäck und Restpizza vom Vorabend. Jeder brachte was mit. Verhungert ist an diesem Wochenende keiner.

Mittagsbuffet

An der Aussicht kann man sich gar nicht satt sehen. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter.

Ausblick auf Elbe

Nachmittags haben dann 2/3 unserer Gruppe einen großen Spaziergang gemacht. Wir sind zur Elbe gelaufen und dann durch den Walf wieder zurück.

Spaziergang mit Blick auf Bastei im Hintergrund

Abendessen vorbereiten. Ich hatte mich für ein Abendessen gemeldet und Spagetti, Bolognese, Tomatensoße und Pesto mitgebracht. Das Essen hat allen geschmeckt, vor allem, da ich mir für das Salzen des Wasser Hilfe geholt habe, damit es genießbar bleibt. Ich stehe zu meinem Nichtkönnen in der Küche.

Abendessen in Vorbereitung

Sonntag – Es wird weiter genäht

Nachdem es wieder sehr spät ins Bett ging, blieb ich den Sonntag morgen etwas länger im Bett. Das Frühstücksbuffet war wieder sehr lecker. Heute gab es sogar Croissants.

Frühstück

Kurz an die frische Luft und mit der Familie daheim telefoniert.

Morgendlicher Ausblick auf die Felsen der Sächsischen Schweiz

Weiter im Nähflow. Bis 14 Uhr haben wir am Sonntag noch genäht, aufgetrennt und wieder genäht. Nähen ist manchmal ganz schön nervenaufreibend. Mich hat heute die Fadenspannung geärgert.

Nähen nähen nähen

Produktiv was das Wochenende für mich. Man schafft halt etwas, wenn man nicht ständig gestört wird oder zu den Kindern muss.
So habe ich für die Kinder insgesamt 3 Hosen, 3 Leggings, 1 Pullover und ein Kleid genäht.

Nähwerke vom Wochenende

Abreise. Leider geht auch das schönste Nähwochenende irgendwann zu Ende. Kurz vor Abreise haben wir gemeinsam das Haus von allen Nähfäden befreit und noch ein Gruppenfoto als Erinnerung gemacht. Alles ins Auto verstaut und sind alle wieder heim gefahren.

Alle Koffer wieder gepackt für die Abreise

Wieder daheim, dann alles ausladen und da noch etwas Zeit war, bis die Kinder von der Oma abgeholt werden mussten, habe ich noch schmell das Kleid für die Tochter fertiggenäht. Es fehlte als Saumabschluss noch eine Spitze, die ich leider nicht mit hatte und somit nacharbeiten musste.

Spitze annähen und gut bügeln

Dann haben der Mann und ich die Kinder abgeholt und erst einmal Kleideranprobe gemacht. Inklusiver erster Fotos im getragenen Zustand. Aber davon gibt es später mehr hier zu lesen.

Goodiebag

Ja es gab sogar ein Goodiebag. Innerhalb nur einer Woche vor unserem Nähwochenende, hat Amberlight, eine unserer Gruppengründerinnen, diese organisiert und gepackt. 1000 Dank dafür.

Vielen Dank auch an die tollen Spender dieses Goodiebags – Alles für Selbermacher, Nähpark, Namensbänder, Internaht, Vlieseline Freudenberg, dem Haupt Verlag, dem Stiebner Verlag und an Sophie von Näähglück, die zu unserer Gruppe gehört, aber nicht dabei sein konnte.

Inhalt vom Goodiebag

Das war ein schönes Wochenende, an das ich garantiert noch lange zurück denken werde. Gemeinsam nähen und quatschen ohne auf die Zeit achten zu müssen, ohne das Kinder nach einem rufen oder andere Verpflichtungen anstehen.

Unter dem Hashtag #dresdennähtjubiläumsfahrt könnt ihr bei Instagram übrigens unser Wochenende nach verfolgen.

Und jetzt? Machen wir noch einmal so ein Wochenende von Dresden näht.
Klar. Wir haben sogar schon einen Termin ins Auge gefasst für nächtes Jahr und mit etwas Glück, in ich wieder mit dabei.

Ich freue mich auf die weiteren monatlichen Treffen von Dresden näht, auch wenn ich nicht immer dabei sein kann. Es ist immer wieder schön mit euch Mädels.

Auf die nächsten 100 Treffen.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim Wochenende in Bildern von Grosseköpfe.

Mit dem Hobby plötzlich im Fernsehen

Bekanntermaßen habe ich ja das Nähen als Hobby. Es ist meinen Ankerpunkt, meine Entspannungsoase, mein Yoga. Damit verbunden treffe ich mich mehrmals im Jahr, in der Regel monatlich, mit den Mädels von Dresden näht. So auch im letzten Monat, wo wir mal wieder in der Dresdner Kleingartengaststätte Immergrün zu Gast waren.

Zu besagten Zeitpunkt unseres Treffens war auch, unerwarteterweise, ein Kamerateam des Regionalsenders Dresden Fernsehen dort zu Besuch um einen neuen Werbespot über die Gaststätte zu drehen.

Interesse an unserem Hobby

Ich war bei meiner Ankunft schon sehr überrascht dieses kleine Fernsehteam zu sehen, habe mir aber erstmal nichts dabei gedacht. Kurz nach meiner Ankunft zeichnete sich aber ab, dass das Fernsehteam sehr angetan von unserer Gruppe war und es die Chance gab, dass sie über uns ein paar Sequenzen mit drehen. Als Voraussetzung war da aber ein Interview das eine von uns Nähmädels hätte geben müssen.

Nun könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wie alle begeistert hier geschrieen haben. Nämlich nicht. Einige von unserer Gruppe bloggen ja etwas verdeckt, also sie zeigen sich nicht selber, über ihr Hobby. Was heißt, sie wollen nicht unbedingt im Rampenlicht stehen und öffentlich zu sehen sein. Das machte es schon etwas schwieriger bei der Wahl der Freiwilligen.

Augen zu und durch – Hallo ich mach das

Nun ist es aber so, dass ich ja mittlerweile nicht mehr ganz so zurückhaltend bin wie noch vor Jahren, also habe ich mich bereit erklärt das Interview zu geben. Kann ja auch nur schief gehen. Man kennt das ja: Roter Kopf, Ähm und Kauderwelchgelaber, voll der breite Dialekt der plötzlich durch kommt und viel viel mehr.

Ok, ich hatte auch etwas schwitzige Hände, der Bauch war etwas wollig warm und kribbelig und ich war die ganze Zeit unterschwellig angespannt, da ich ja nun nicht wusste, wann die mich nun interviewen wollen. Also erstmal alles wie gehabt, Nähmaschine aufbauen und schon mal loslegen. Zwischendurch hat der Kameramann schon fleißig gedreht und Fotos gemacht.

Alles im Kasten. Wann kommt es denn nun und kommt es überhaupt?

Letztendlich habe ich das Interview souverän über die Bühne gebracht, der Kopf wurde nicht rot und warm. Gesächselt habe ich auch nicht zu sehr, ich gebe mir ja immer sehr Mühe beim freien sprechen. Die Mädels waren begeistert und haben mir gedankt. Nun hieß es aber erstmal abwarten, ob und wann der Beitrag nun kommt.

Man versprach uns, dass wir über die Ausstrahlung wohl informiert werden, konnte aber nicht sagen wann das geschehen wird.

Die Zeit verging und, ich glaube es war nach so 1,5 bis 2 Wochen, habe ich zufällig im Dresden Fernsehen den Werbespot der Gaststätte mit uns als Background gesehen. Ich muss das ja übers Internet gucken, da ich den Sender nicht empfange und kann da ist das doch ein echter Glückstreffer gewesen.

Plötzlich im Fernsehen

Genauso wie ich den Werbebeitrag zufälligerweise entdeckt hatte, habe ich dann auch den Beitrag über unsere Nähgruppe entdeckt inklusive meines Interviews. Wir wurden also nicht vorher informiert, dass der Beitrag tatsächlich online geht.

Artikel auf Dresden Fernsehen
Quelle: Dresden Fernsehen

Ah ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie hibbelig ich plötzlich war. Die Ganze Aufregung, wie beim Interview, war wieder da, inklusive Bauchkribbeln. Aufgeregt wie ein kleines Schulkind.

Erstmal habe ich mir den Beitrag durchgelesen und musste teilweise über die Wortwahl schmunzeln, denn noch nie hat jemand unser Nähhobby als flauschig bezeichnet. Natürlich habe ich das auch gleich in den sozialen Medien und innerhalb der Nähgruppe geteilt. Einzig die Tatsache, dass die Website von Dresden Fernsehen nicht so wollte wie ich, hat mich total verrückt gemacht. Ihr könnt es euch sicherlich vorstellen, wenn man etwas unbedingt möchte und es nicht so geht wie man möchte.

Interview beim Nähtreffen
Quelle: Dresden Fernsehen

Doch irgendwann ging es dann und ich konnte mir den Beitrag anschauen. Tja, wie soll ich das sagen, es ist schon etwas komisch sich plötzlich selber im Fernsehen zu sehen und hören. Aber das Gefühl ist auch großartig.

Lob kam auch reihenweise herum. Von der Familie und den Nähmädels, ein paar Likes auf Faebook. Mehr Feedback gab es jetzt noch nicht und dieses Hochgefühl wie kurz nach der Veröffentlichung des Beitrages ist mittlerweile auch etwas abgeflaut. Was ja nicht schlimm ist. Abheben werde ich jetzt dadurch eh nicht, das ist nicht so meine Natur.

Wo kam es noch. Wo kann man es sich noch anschauen.

Gesendet wurde der Beitrag dann auch noch am Tag nach der Veröffentlichung in der regionalen täglich erscheinenden Nachrichtensendung „Drehscheibe Dresden“ vom Dresden Fernsehen. Das konnten dann also auch nochmal alle sehen, die die Sendung außerhalb vom Web im normalen Fernsehen schauen. Hat ja nicht jeder Internet daheim.

Wenn ihr euch den Beitrag mal in Ruhe anschauen wollt, dann könnt ihr das über folgende Links machen.

Ich danke ganz herzlich Dresden Fernsehen für den fantastischen Beitrag über unser „flauschiges“ Hobby und das Interview mit mir. Wann bekommt man schon mal so eine Chance öffentlich über sein Hobby zu reden.

Ich freuen mich sehr, wenn ihr euch den Beitrag anschaut und vielleicht auch teilt, damit ihn auch Leute außerhalb von Dresden sehen können. 😉 Und über euer Feedback dazu natürlich genauso, schreibt ,mir gern einen Kommentar.

Viel Spaß beim Anschauen und bis bald.