#WMDEDGT – Oktober 2020

Montag. Hallo „Wochenende“.
Es ist der 5. des Monats. Zeit für #wmdedgt – „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“.  Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Frau Brüllen. Los gehts.

Start in mein „Wochenende“

Wie schon im September beginnt mein 5. des Monats auf Arbeit, ich habe Nachtschicht. Aber im Gegensatz zum Vormonat ist es diesmal bereits meine 3. Nachtschicht und somit die letzte vor meinem „Wochenende“.
Auf Arbeit läuft alles seinen gewohnten Gang. Es wird eine ruhige Schicht.

Als ich kurz nach 6 Uhr morgens wieder zuhause bin, ist alles ruhig, Mann und Kinder schlafen noch. Ich setze mich auf Sofa und scrolle durch Social Media. Dabei schlafe ich ein, werde aber halb Sieben vom Handywecker des Mannes geweckt. Ich schalte ihn aus und döse wieder weg. Im Haus ist es immer noch ruhig. Wenig später kommt die Tochter runter und kuschelt sich an mich. Aufgrund eines Arzttermines hat sie heute Kitafrei. Kurz vor 7 steht dann auch der Sohn auf. Ich frage ihn, ob er zum Frühstück in die Kita möchte oder erst danach. Er möchte zum Frühstück in die Kita. Das bedeutet nun aber Husch Husch mit Anziehen und fertig machen. Schwierig bei einem müden Kind, aber ich helfe dem Sohn. Nach dem Anziehen packe ich ihm noch eine Banane für die Obstpause in den Rucksack. Während der Sohn sich die Staßensachen anzieht, kuschelt sich die Tochter wieder aufs Sofa.
In der Kita kommen wir pünktlich an. Voller Begeisterung sieht der Sohn den Schulbus vorfahren. Nächstes Jahr fährt er dann damit.
Ich gebe das Kind ab, rede noch kurz mit der Erzieherin und fahre dann nach Hause.

Vormittag ohne Schlaf

Normalerweise würde ich nun ins Bett gehen und den fehlenden Nachtschlaf nachholen, doch heute ist dafür erstmal keine Zeit. Viertel Zehn hat die Tochter heute einen Arzttermin, wo weitere Schritte für ihre Behandlung im SPZ besprochen werden sollen.
Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, erledige ich einfach schon mal paar Dinge des Tages. Ich packe ein Päckchen von einem Mamikreisel-Verkauf und eins für meine liebe Co-Autorin Ines. Für sie gibt es ein paar Kleidungsstücke für den kleinen Sohn und ein neues Buch als Rezensionsexemplar, was wir euch demnächst vorstellen werden. Als wir dann zum Arzt losfahren, versuche ich nebenbei noch bei meinem Hausarzt anzurufen. Ständig ist besetzt. Kurz vorm Ziel komme ich endlich durch und lasse mir einen Termin für Morgen geben. Mir geht es in letzter Zeit nicht gut und ich muss jetzt auf meinen Körper hören.

Im SPZ läuft alles nach Plan. Wir besprechen eine neue Behandlungsstrategie um die kleinen unkontrollierten Wutausbrüche der Tochter in den Griff zu bekommen. Der Arzt sieht uns dabei auf einem gutem Weg und wir sind auch zuversichtlich.
Nach dem Arzttermin fahren wir noch in die Stadt. Wir geben die Pakete bei der Post ab und gehen danach ins Schuhgeschäft um der Tochter Schuhe für den Herbst zu kaufen. Wir werden sogar fündig. Gar nicht so einfach für die Kinder immer passende Schuhe zu finden, denn wegen ihrer orthopädischen Einlegesohlen müssen wir die Schuhinnensohlen raus nehmen können. Doch dieses Jahr haben wir Glück und finden schöne Schuhe. Die Tochter nennt nun einen rosa Schuh-Mädchentraum aus Wildlederimitat ihr eigen. Danach noch einen kurzen Abstecher in den Drogeriemarkt und zum Bäcker.
Kurz nach 11 Uhr sind wir wieder daheim.

Endlich Schlaf

Während ich mich nun endlich Bettfertig mache, bereiten Mann und Kind für sich ein schnelles Mittagessen zu. Ich lege mich hin und schlafe bis kurz nach 15 Uhr tief und fest.
Nebenbei telefoniert der Mann noch mit Handwerkern, denn wir haben durch Zufall (Angebotseinholung für ein neues größeres Dachausstiegsfenster) bei unseren Dachziegeln einen Schaden entdeckt, der nach gerade mal 5 Jahren eigentlich nicht sein sollte. So etwas kurz vor Ende der Baugewährleistung ist echt ärgerlich, denn nun zieht sich unser geplanter Dachausbau in die Länge. Und ehrlicherweise habe ich momentan überhaupt keine Lust und Nerven auf hitzige Diskussionen, wer den Schaden nun übernimmt.

Nach dem Mittagsschlaf holt der Mann zusammen mit der Tochter den Sohn aus der Kita ab und macht sich dann auf den Weg zu seinem Facharzttermin. Ich esse mit den Kindern ein paar Kekse und Salzbrezeln, und trinke nebenbei meinen Malzkaffee. Im Hintergrund brodelt unser neuer Einkochautomat (*Amazon-Affiliate-Link) mit Bolognese-Gläsern vor sich hin. Die haben wir gestern Abend gekocht und heute noch einmal aufgekocht und abgefüllt.

Nachmittag und Abend

Nach dem Kaffee spielen die Kinder in ihrem Zimmern, während ich mich aufs Sofa verkrieche. Mit mir ist momentan nicht viel anzufangen und so verschiebe ich den Haushalt auf morgen. Später schaue ich mit den Kindern ihre Lieblingstrickserien und mache uns Abendbrot. Danach gibt es eine Kuschelrunde mit Geschichte vorlesen.
Als der Mann heim kam, spielten die Kinder noch etwas in ihren Zimmern, bevor es für sie ins Bett ging. Jetzt sitzen der Mann und ich auf dem Sofa. Er schaut Film und ich schreibe hier im Blog.

Nun ist der Tag schon wieder um und morgen ist ein Neuer. Für mich ist dann Sonntag und für den Rest Dienstag.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei #wmdedgt.

Alle bisherigen Beiträge von #WMDEDGT findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Kaffeekasse geben. Wir sagen Danke dafür.

Hallo Oktober!

Heute Morgen lag alles bei uns herum im dichten Nebel, aber mittlerweile hat sich die Sonne durchgekämpft und es ist ein wirklich schöner erster Oktobertag mit blauem Himmel und Sonnenschein, frischen 15 °C und einem lauen Lüftchen.
Schade nur, dass ich das heute gar nicht so genießen kann, sondern noch auf Spätschicht muss.

Unser Oktober …

Eigentlich ist bei uns alles wie bisher, die Kinder gehen in die Kita, ich zur Arbeit und der Mann ist daheim. Doch bald, nämlich Mitte Oktober ändert sich das hier gewaltig, denn dann muss der Mann jeden Tag knapp 45 km (einfache Strecke) fahren um zur speziellen Bildungseinrichtung für seine Umschulung zu kommen. Und das für die nächsten 2,5 Jahre.

Was bedeutet das für unser Familienleben?
Die Kinder werden dann an Tagen, wo ich Frühschicht habe, bereits vor 6:30 Uhr in der Kita sein, denn der Mann muss hier spätestens um diese Zeit los um ohne Stress in der Schule anzukommen. Dafür hole ich dann die Kinder an diesen Tagen immer etwas eher ab, als normal.
Habe ich Spätschicht, so werden die Kinder erst gegen 8 Uhr in die Kita gebracht und daheim Frühstücken, denn der Mann kann sie dann erst nach 16:30 Uhr abholen. Oder es springt mal die Oma ein und holt sie dann ab. An meinen Nachtschichttagen bzw. wenn ich unter der Woche Frei habe, ist alles wie bisher.

Gerade jetzt, aufgrund der bald neuen Situation, bin ich sehr dankbar für unsere 9h-Kita-Plätze. Sicherlich wird es für uns alle eine Umstellung, aber dafür habe ich dann seit 5 Jahren auch mal wieder Tage, wo ich zumindest Vormittags und Mittags allein daheim bin.

Und sonst so im Oktober?

  • es sind wieder ein paar Arzttermine bei fast jedem von uns geplant (SPZ, Chirurg, Schmertherapeutin)
  • Ich werde mich auf Arbeit gegen Grippe impfen lassen. Die Kinder haben dafür erst einen Termin Anfang November beim Kinderarzt.
  • Der Sohn hat Geburtstag und wird 6 Jahre alt.
  • Wir feiern Kindergeburtstag. Es soll mittlerweile ein Baustellengeburtstag werden. Na da.
  • Ich werde für den Geburtstag wieder ein Geburtstagsshirt nähen.
  • Meine Mama hat Geburtstag und der Mittlere meiner Schwester feiert Jugendweihe.
  • Wir holen die vermutlich letzten Ernten aus dem Garten ein.
  • Es ist auch Zeit wieder für unser jährliches Familienbild.
  • Vielleicht werden wir mit den Kindern zum ersten Mal eine Klingelrunde gehen. Kommt drauf an wie sie sich benehmen bis dahin.
  • Langsam werde ich mich auf Weihnachten einstellen und erste Pläne schmieden.

Ja das dürfte erst einmal genug mit Plänen sein. Meistens kommt ja eh noch so einiges dazu, aber da lassen wir uns mal überraschen. Der neue Familienalltag ab der Monatsmitte wird schon Umstellung genug werden.

Einen sonnigen Start in den Oktober wünsche ich euch.
Bis bald eure Bianca

Hallo Oktober

Das Monatsbild hat dieses mal der Sohn im Kindergarten gebastelt und es war das Deckblatt für die Einladung zum gestrigen Elternabend.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Kaffeekasse geben.
Wir sagen Danke dafür.

Willkommensgeschenk für das Baby vom Arbeitskollegen

Ich gebe ja zu, dass ich etwas Schreibfaul in den letzten 14 Tagen war, denn zum Verbloggen habe ich genug. Doch irgendwie war kurz die Luft raus. Was aber nicht heißt, dass hier nichts passiert ist. Neben Familie, Haushalt und Arbeit habe ich nämlich noch ganz heimlich eine kleine Überraschung für meinen Lieblingsarbeitskollegen organisiert. Das hat mir sehr viel Freude und Spaß gemacht.

Ihr müsst wissen, meinen Kollegen und mich verbinden mittlerweile fast 10 gemeinsame Arbeitsjahre in der gleichen Schicht und Anlage und ein bisschen bin ich traurig, dass sich das ab Januar ein klein wenig ändern wird, wenn wir ein neues Schichtsystem bekommen und ich dann die Schicht wechsle. Aber naja.
Nun ist mein Arbeitskollege aber vor 3 Wochen zum ersten Mal Papa geworden und da gab es natürlich ein „kleines“ Geschenk fürs Baby von uns Arbeitskollegen und Chefs.

Babygeschenk – Genäht, gestickt, geplottet

Bei uns auf Arbeit in der Anlage gibt es eine kleine Tradition, immer wenn jemand zum ersten Mal Mama bzw. Papa wird, machen wir eine kleine Sammelliste für ein Geschenk zur Geburt des neuen Erdenbürgers. So habe auch ich damals, vor bald 6 Jahren, beim Sohn ein wunderschönes Geschenkpaket bekommen. Nun war also mein Lieblingsarbeitskollege an der Reihe.

Babygeschenk

Da wir mittlerweile durch eine Zusammenlegung doppelt so viele Arbeitskollegen sind, wie noch vor 6 Jahren bei mir, kam natürlich auch ordentlich was zusammen, so dass ich ein kleines großes Babygeschenk machen konnte.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und einen Teil des Geschenks in meinem kleinen Nähstübschen selbst hergestellt.

Genähtes Utensilo

Die Basis für das Babygeschenk bildet ein großes Utensilo, dass ich aus einem Blümchen-Polyesterstoff, einem weißen Batist mit Bärchenstickerei und Vlieseline H640 genäht habe. Alle Stoffe habe ich in den Untiefen meines Stofflagers gefunden.

So ein Utensilo zu nähen ist ja nicht schwer und so war das auch recht fix erledigt, wenn man mal vom Zuschnitt und Vlies aufbügeln absieht. Mit eingenäht habe ich auch mein neues Label, welches ich mir bei Alles für Selbermacher habe fertigen lassen.

Utensilo

Das Utensilo wurde anschließend mit Windeln ausgefüllt. Diese dienten gleichzeitig als Halterung für andere Kleinigkeiten, wie Müsliriegel für die Mama, Gummibärchen-Schnuller für Papa und Mama, eine Feuchttücher-Packung für unterwegs, einen kleinen Holzgreifring und Geldschein-Schmetterlinge auf Holzstäben.

Beplottete Wickelbodys

Oben auf die Windeln im Utensilo kamen, neben den anderen feinen Sachen, dann auch 2 Wickelbodys in Gr. 50/56. Das Nähen der Body habe ich mir erspart, die wurden vor kurzem bei einem bekannten Discounter gekauft und sind in Bio-Qualität.
Damit die Bodys aber nicht so eintönig sind, habe ich sie beplottet. Ja, hier gibt es seit neustem einen Plotter (*Amazon-Affiliate-Link), aber davon berichte ich später noch mal extra.

Die ausgesuchten Motive habe ich als Freebies im Web, z.B. über Pinterest, gefunden, wo genau weiß ich gleich gar nicht. Aber das Babyfüße-Motiv war ein bisschen tricky, denn um die Datei so zu plotten, musste ich sie komplett bearbeiten. Aber es hat sich gelohnt.
Das Schmetterlingsherz ist aus goldener Flexfolie und die Babyfüße aus so bordeuxfarbender Flexfolie.

Beplottete Bodys

Hach ist das winzig, aber wenn ich so an meine Kinder zur Geburt denke, dann ist es eher groß.

Gestickte Schlaufengiraffe

Mein absolut persönliches Geschenk in dem gesamten Babygeschenk ist eine Schlaufengiraffe, wo der Name der neugeborenen Tochter meines Arbeitskollegen aufgestickt ist. Ich habe von ihm sogar die Erlaubnis bekommen, euch hier die Giraffe mit Namen zu zeigen, denn es ist ein wirklich wunderschöner Name.

Ich liebe ja die Schlaufengiraffe von Seitenstiche und verschenke sie immer wieder sehr gern. Da haben schon ein paar Arbeitskollegenkinder eine daheim.

Schlaufengiraffe

Vernäht wurden hier wieder ein paar absolute Lieblingsstoffe von mir, die ich wirklich bisher nur für Giraffen nehme und wovon ich nicht mehr viel da habe zu den Stoffen bilden. Am Popo der Giraffe natürlich wie immer mein Label, das Letzte dieser Form und Farbkombi hier. Da müssen demnächst auch noch neue her.
Die Auswahl der Webbänder war auch wieder bisschen schwierig, ich habe einfach zu viele und sie sollten einen kleinen farblichen Kontrast

Überraschung gelungen

Gestern war es dann so weit und auf Arbeit fand die kurze feierliche Übergabe des Babygeschenks statt. Ganz elegant zu Beginn einer Unterweisungsstunde. Eigentlich wollte ich das ja unserem Chef überlassen, aber er fand, dass mir diese Ehre zu teil werden sollte, immerhin habe ich alles organisiert.

Von der Übergabe gibt es aber leider keine Fotos. Aber ich kann euch sagen, mein lieber Arbeitskollege hat sich sehr über das Geschenk gefreut und wir uns alle mit ihm. Bewundernde Blicke fürs Geschenk von den anderen Kollegen inklusive.

Schön, wenn meine Arbeit so gelobt wird.
Bis bald
eure Bianca

Verlinkt beim CreadienstagLieblingsstückeCreative LoversFroh und KreativHoT und DvD.

Alle Beiträge aus dem Nähzimmer findest du hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unsere kleine PayPal-Kaffeekasse geben.
Wir sagen Danke dafür.

Anzeige

12 von 12 September 2020

Heute ist wieder der 12. des Monats und von daher gibt es nun 12 Bilder vom heutigen Tag. Alle Blogger die bei „12von12“ mitmachen, versammeln sich wie immer bei Caro.

Heute sollte es für mich eigentlich nach Berlin zur verschobenen Blogfamilia gehen, aber schon zu Beginn des Sommers wurde sie leider komplett für dieses Jahr abgesagt. Sehr schade, aber verständlich. So freuen wir uns einfach auf den Mai 2021.
Damit hatte ich heute, und auch gestern schon, einen freien Tag und den habe ich ganz unspektakulär daheim mit der Familie und normalen Wochenendalltag verbracht. Aber seht selbst.

Meine „12 von 12“

Die Kinder sind heue schon gegen 6:30 Uhr munter, aber wecken nicht uns, sondern die Oma. Die hat nämlich gestern auf die Rasselbande aufgepasst, als wir Eltern Ausgang hatten.
Als ich gegen 7:30 Uhr aufstehe, sind die Kinder gerade in den letzten Züges ihres Frühstücks.

12von12 Frühstück

Nach dem Frühstück verpacke ich noch schnell eine Warensendung. Nach Wochen habe ich endlich wieder ein Kleidungsstück via Mamikreisel verkauft.

12von12 Warensendung

Gegen 9 Uhr schafft der Mann zusammen mit dem Töchterlein die Oma nach Hause und ich beginne endlich ein kleines Deko-Projekt für die Kinderzimmer. Natürlich darf da jedes Kind mit machen. Der Sohn pinselt dafür direkt mal ein paar kleine Klammern bunt an.

03von12 Kind malt

Ich beschäftige mich derweil mit Stoff und Bilderrahmenpappe für mein Projekt. Nebenbei mache ich davon Fotos für eine kleine DIY-Anleitung für euch.

04von12 Bilderrahmen und Stoff

1,5 Stunden später – Chaos nach der Bastelei. Erstmal alles wieder aufräumen.

05von12 Bastelchaos auf Fußboden

Ein bisschen spät, kurz nach halb 12 , kochen der Mann und ich Mittagessen. Heute gibt es Krautnudeln.

06von12 Essen kochen

Wenn die Kinder nach dem Mittagessen im Bett verschwunden sind, setze ich mich für eine kleine Pause auf die Couch und genieße ein kleines Schokoeis und ein bisschen Social Media.

07von12 kleines Schokoeis

Da ich in meiner kleinen Pause eingeschlafen bin, wird die Wäsche eben erst gut 2 Stunden später aufgehangen.

08von12 Wäsche aufhängen

Zeit für eine Vesper-Pause mit Malzkaffee und den letzten beiden kleinen Zimtschnecken vom Möbelschweden für mich. Die Kinder knabbern Buchstabenkekse.

09von12 Kaffee und Zimtschnecken

Den Nachmittag verbringen die Kinder im Garten. Da es heute angenehm warm ist, rennen sie Barfuß und in kurzen Sachen durch den Garten. Am Abend sind die Füße und Beine dann entsprechend schwarz.

10von12 dreckige Kinderfüße

Zum Abendessen nach dem Sandmann gibt es heute wieder einen sehr wurstigen Schnittchenteller und Gemüse aus dem Garten.

11von12 Schnittchenteller

Nach Duschen, spielen und Gute-Nachtgeschichte ist gegen 21 Uhr endlich Ruhe in den Kinderzimmern eingekehrt. Der Mann schaut Fernsehen und ich widme mich dem heutigen Blogpost.

12von12 Blog schreiben

Jetzt ist der Tag auch schon wieder vorbei. Ich konsumiere nun noch ein bisschen YouTube und wusel durchs Nähzimmer. Die letzte Waschladung für heute ist auch gerade im Trockner fertig geworden.
Feierabend.

Bis zum nächsten Mal.
Eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

Alle meine anderen 12 von 12 findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unsere kleine PayPal-Kaffeekasse geben.
Wir sagen Danke dafür.

#WMDEDGT – September 2020

Sonnabend. Nachtschicht-Tag. 
Es ist der 5. des Monats. Zeit für #wmdedgt – „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. 
Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Frau Brüllen. Los gehts.

Nachtschicht

Der Tag beginnt auf Arbeit und ich spüre es: Der Herbst kommt. Die Nächte werden wieder so frisch, dass ich Leggings unter die Arbeitshosen ziehe und einen dünnen Schal am Hals bevorzuge. Auch wenn ich die Nacht auf Arbeit ausschließlich vor 8 Monitoren verbringe, ist mir gefüllt ständig kalt. Zwiebellook ist wieder angesagt.

Aber es lässt sich noch aushalten mit dem frieren. Übergangszeiten sind nicht gerade meine Lieblingszeiten, sich wieder an die kühleren Temperaturen zu gewöhnen ist furchtbar. Das macht mich immer so müde. Besonders zwischen 3 und 5 Uhr morgens ist es echt schwierig wach zu bleiben. Aber ich halte mich tapfer, glaube ich. Trotzdem fallen mir diesmal die Augen kurz zu. Verdammt.

Verschlafener Vormittag

Nach der Nachtschicht führt mich der Heimweg direkt beim Bäcker vorbei. Das ist mittlerweile ein festes Ritual an Nachtschicht-Wochenenden. Ich kaufe für die Kinder jeweils ein Käse-Schinken-Brötchen, dann für uns noch ein halbes Brot und große doppelte Brötchen. Das Auto füllt sich mit dem Duft von frischen Brötchen.

Zuhause angekommen, es ist halb 7, sind die Kinder schon wach und nehmen mich freudig in Empfang. Sie tragen die Bäckertüten in die Küche und angeln sich ihr Brötchen heraus. Käse-Schinken-abknabbernd sitzen sie nun am Esstisch. Nichts mit ruhigem Alleinfrühstück für mich heute, denn normalerweise schlafen die Kinder eigentlich noch. Nur heute halt nicht. Naja egal.

Nach dem Frühstück Kuschel ich mich mit den Kindern unter eine Decke aufs Sofa und mache ihnen Trickfilm an. Bis der Mann aufsteht, bleibe ich bei ihnen. Dann stelle ich noch eine Waschmaschine an und verschwinde gegen 7:45 Uhr ins Bett und schlafe bis kurz nach 14 Uhr.

Während ich schlief …

… waren der Mann und die Kinder viel im Garten. Die Kinder haben gespielt und der Mann begann im Garten eine Rohrleitung zu unserer Zisterne frei zu legen, denn wir befürchteten einen Rohrbruch. Dieser bestätigt sich am Nachmittag dann auch.
Dafür musste heute erstmal eine Himbeerpflanze weichen. Aber wir setzten sie wieder ein, wenn alles behoben ist.
Am Montag wird der Mann dann neue Rohrleitungsstücke holen, damit der Zulauf zur Zisterne wieder gesichert ist.

Zum Mittagessen kochte der wie jeden Sonnabend eine Nudelvariation. Heute mit Bolognesesoße. Für mich blieb sogar eine Portion übrig, die ich dann Abends gegessen habe.

Nachmittag

Kurz vor dem Mittagessen war ich mal kurz wach, da die Kinder an der Schlafzimmertür geklopft hatten. Diese schließe ich nämlich mittlerweile immer ab, um nach der Nachtschicht am Wochenende in Ruhe schlafen zu können.

Komplett geweckt wurde ich aber letztendlich gegen 14 Uhr als ich die Tochter weinen gehört habe. Also bin ich zu ihr hin, habe sie beruhigt und gemeinsam sind wir dann runter gegangen. Mann und Sohn waren mittlerweile schon wieder im Garten. Einer im Sandkasten und der andere im aufgebuddelten Gartenbeet.

Zusammen mit der Tochter habe ich aber erstmal die fertige Wäsche in den Trockner getan und eine weitere Waschladung angestellt. Anschließend machten wir beide für uns etwas zu Essen. Für sie ein kleines Vesper und für mich Malzkaffee und Brötchen als „Frühstück“. Danach ist auch sie in den Garten und ich habe mich fertig angezogen.

Nachdem ich mir im Garten die Rohrproblematik angesehen habe, bin ich wieder ins Haus und habe mir den Staubsauger geschnappt und den Wohnbereich auf Vordermann gebracht. Dazu habe ich mir Musik (Radio) angemacht. Zwischendurch musste ich aber immer mal wieder raus in den Garten. Die Kinder haben mir ihre verrückten Konstellation aus allen möglichen Fahrzeugen von ihnen gezeigt.

Als ich alles fertig gesaugt hatte, folgten noch Wäsche legen und wegräumen. Auch die Badesachen der Kinder habe ich heute verräumt. Ich glaube nicht, dass wir die Schwimmringe dieses Jahr noch brauchen.

Der Nachmittag verging dadurch wie im Flug.

Abendprogramm

Zum Abendessen durften die Kinder heute Trickfilm und Sandmann schauen. Manchmal gibt es halt auch solche Tage. Danach ging es heute direkt ins Bett, denn die Stimmung war leider sehr gekippt und da ist es das Beste hier, alle irgendwie aus der Situation rauszunehmen.

Die Kinder durften in ihren Betten aber noch Hörspiel hören und sind dann dabei eingeschlafen. Ich habe dann später bei ihnen die Geschichten und das Nachtlicht ausgemacht. Es beruhigt mich, dass sie dabei so gut einschlafen können.
Auch ich habe mich noch etwas hingelegt, denn ich brauche das vor der Nachtschicht. Selbst der Mann ist zeitig ins Bett, die Gartenbuddelei hat ihn heute ganz schön geschafft.

Bevor ich zur Arbeit gefahren bin, habe ich nochmal alles im Haus kontrolliert, denn das beruhigt mich immer. Jetzt kann ich mich 8 Stunden auf die Arbeit konzentrieren, obwohl die Gedanken trotzdem zum Teil daheim sind.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei #wmdedgt.

Alle bisherigen Beiträge von #WMDEDGT findet ihr hier.

Du liebst unsere Blogbeiträge und möchtest uns unterstützen, dann kannst du gern ein paar Münzen in unseren kleinen PayPal-Kaffeekasse geben. Wir sagen Danke dafür.