6 Monate bis Weihnachten – Erste Planungen

Die ersten 6 Monate des Jahres sind herum und das bedeutet auch, dass es nur noch 6 Monate bis Weihnachten sind. WAS WEIHNACHTEN ????
Wer jetzt denkt, die spinnt doch, jetzt schon an Weihnachten an denken. Es ist doch noch soooo lange hin bis Dezember. Was soll ich denn jetzt schon daran denken.

Ja so mag es sein, doch wer Kinder hat, der weiß, wie schnell die Zeit vergeht. Weihnachten steht ja nicht immer plötzlich so vor der Tür und wer das Fest liebt und auskostet, der weiß von was ich rede. Also warum sich nicht jetzt schon mal kurz mit den Thema Weihnachten auseinander setzen und erste kleine Planungen machen, dann wird es am Ende nicht so stressig. Und spätestens wenn Ende August die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen stehen, weiß man, dass der Countdown beginnt.

Erste Weihnachtsplanungen

Ich selber plane gern vieles über mein Pinterest-Profil, so kann ich mir bereits übers Jahr die besten Ideen festhalten. Egal ob Karten, selbstgemachte Geschenke, Rezepte, und und und. Das gilt auch für Weihnachten. Dieses Jahr werde ich auch einen kleinen Taschenplaner (*Amazon-Affiliate-Link) für die Weihnachtsplanungen nutzen. Da habe ich alles analog auf einem Blick und kann alles notieren.

Kalender Weihnachtsplaner

Geschenke – egal ob gekauft oder selbst gemacht

Ja, das Thema Geschenke sollte man jetzt, 6 Monate vorher, nicht vernachlässigen. Wer Kinder hat weiß was ich meine. Sicherlich ändern sich Kinderwünsche immer recht sprunghaft, doch erleichtert es ungemein, wenn man schon jetzt erste Geschenke kauft, wo man weiß, dass diese in 6 Monaten garantiert noch aktuell sind.

Aber auch Geschenke für Erwachsene brauchen meist eine gewisse Vorlaufzeit, wenn sie nicht 0815 ausfallen sollen. Ich denke da nur an beispielsweise Theater-/Musicalkarten oder Tickets für ein Konzert. Auf meiner Arbeit wird zum Beispiel jetzt schon die Weihnachtsfeier geplant.

Deshalb hier meine Tipps für Geschenke:

  • Amazon- Wunschliste erstellen und erste Wünsche der Kinder und von einem selber darauf merken oder wieder streichen
  • Adventskalender-Füllung kann auch jetzt schon besorgen. Immer etwas, Stück für Stück, so wird es am Ende nicht so teuer auf einmal.
  • Sommer- und später Herbstrabatte und Sales nutzen, um vielleicht das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Natürlich muss man dabei auch Gewährleistungszeiten beachten.
  • Möchtest du Geschenke selber herstellen? Was brauche es alles dafür? Jetzt schon alles heraussuchen erspart einem im Dezember den Stress beim werkeln. Zudem gibt es ja kulinarische Geschenke, wie z.B. Schnaps, die brauchen einfach eine gewisse Reifezeit.
  • Wie möchtest du deine Geschenke verpacken? Jetzt kann man schon dafür anfangen beispielsweise Geschenkbeutel zu nähen.

Nutze also jetzt und in den kommenden Monaten gezielt Angebote um Geschenke zu besorgen und so auch den ein oder anderen Euro zu sparen.

Weihnachtbaum mit Geschenken

Karten, Kalender und Co.

Wer wie ich ein Fan von Weihnachtspost ist, besonders von analoger, der kann auch in diesem Bereich bereits jetzt damit anfangen erste Pläne in die Tat umzusetzen. So spart man sich, in der eh schon stressigen Adventszeit, wirklich viel Energie. Denn seien wir ehrlich, so ein gestalteter Kalender als Weihnachtsgeschenk ist schon ne Menge an Arbeit.

Meine Tipps dafür:

  • Bastelst du gern Karten? Dann fange jetzt schon an und gestalte doch, je nachdem wie viele Karten du versenden möchtest, so 1-3 Karten pro Woche. So hast du dann einen guten Vorrat. Ich sammel Ideen dafür auf einem Pinterest-Board.
  • Willst du dir die Karten vielleicht drucken lassen, dann designe auch sie schon jetzt und gebe sie bereits zum Ende des Sommers in Druck. So bekommst du keine Zeitnot mit der Lieferzeit und kannst vielleicht auch den ein oder anderen Sommerendrabatt dafür nutzen.
  • Auch ein Kalender für das neue Jahr als Weihnachtsgeschenk lässt sich schon jetzt über den Sommer in aller Ruhe planen. Zum Beispiel mit schönsten Bildern aus dem Urlaub.
Weihnachtskarten
Unsere Weihnachtspoststapel von 2016. 😉

Familienfeiern und Co.

Soll das Weihnachtsfest mal wieder eine große Sause mit der ganzen Familie werden? Oder wollt ihr dem Trubel einfach nur entfliehen? Dann wird es jetzt höchste Zeit zu handeln, bevor alles von anderen reserviert ist.

  • Wenn ihr in der Adventszeit oder zu Weihnachten essen gehen wollt, dann reserviere am besten jetzt schon im Restaurant deiner Wahl.
  • Weihnachtsurlaub? Wenn nicht schon gebucht, dann solltest du es am besten bald machen, bevor die schönsten Urlaubsziele ausgebucht sind.
  • Familienfest daheim? Sag jetzt schon deinen Liebsten Bescheid, damit sie sich den Tag deiner Feier frei halten und nicht andersweitig verplant sind.

Blogplanung

Klar das auch im Blog das Thema Weihnachten nicht zu kurz kommen wird und damit ich dann nicht so überfahren werde vom Thema, mache ich mir jetzt schon erste Gedanken und Notizen dazu.

  • Was möchtest du bloggen in der Adventszeit zum Thema Weihnacht?
  • Wie viel und wann?
  • Soll vielleicht eine Verlosung dabei sein? Das braucht seine Vorbereitungszeit.
  • Ein Blogadventkalender?
  • Aktualisiere den ein oder anderen Weihnachts- oder Adventspost der letzten Jahre. So kannst du ihn deinen Lesern via Social Media erneut zeigen.
  • Vielleicht hast du ja auch jetzt schon die Zeit und Muse, den ein oder anderen Weihnachtsblogpost zu schreiben.

Fragen über Fragen. Natürlich kann man auch spontan posten, aber so eine kleine Planung finde ich da nicht schlecht, vor allem wenn es im Bereich DIY oder Rezepte ist.

Planungen

Vorfreude auf Weinachten?

Na habe ich dir jetzt schon ein bisschen Vorfreude auf das Weihnachtsfest gemacht. Klar Weihnachten ist irgendwie immer am stressigsten. Allein die 4 Wochen Adventszeit vorher. Deshalb sollte man dieser Zeit bewusst und achtsam entgegentreten. Das dabei ein bisschen Planung hilfreich sein kann, ist daher nicht zu verachten.

Deswegen: Denke auch jetzt im Sommer schon ein bisschen an die kommende besinnliche Zeit. So ersparst du dir ein wenig den ganzen Stress dafür.

Bis bald.
Eure Bianca

6 Monate bis Weihnachten Erste Planungen

Weihnachtsnachlese

* Dieser Blogpost enthält Werbung durch gezeigte Produkte und Affiliate-Links (*)

Jetzt ist Weihnachten schon wieder einige Tage her und mit Abstand kann ich nun sagen, wie froh ich doch bin, es für dieses Jahr wieder geschafft zu haben. Alles hat nicht so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe und, ganz ehrlich, das wurmt mich total. Ich habe ja immer so ein ideales Bild vor Augen und wenn das dann nicht stimmt, werde ich genervt und gereizt. Trifft das dann noch, wie in diesem Jahr, zusätzlich noch auf das leidige monatlichen Frauending aufeinander, dann knallt es irgendwann.

Bei uns war das leider genau am 2. Weihnachtsfeiertag, als meine Familie zu Besuch da war. Doof gelaufen sag ich mal. Aber na ja, ändern können wir es jetzt eh nicht mehr und für nächstes Jahr sind die Pläne zum Glück eh anders. Aber alle haben die Feiertage überlebt und wir lieben uns immer noch. Das ist doch alles was zählt.

Aber egal, so waren unserer Weihnachtstage.

Weihnachtspost

Natürlich habe ich auch in diesem Jahr wieder reichlich Weihnachtskarten geschrieben und auch ein paar zurück bekommen. Jedoch gab es aber auch viele virtuelle Weihnachtsgrüße via Email, WhatsApp, Instagram und Co. Gefreut habe ich mich über alle.

Wir haben diesmal eine Schnur mit Klammer gespannt, um alle erhaltenen Weihnachtskarten aufzuhängen. Das sieht schön aus und ich hoffe ja, dass es im nächsten Jahr vielleicht mehr werden. Ich liebe es ja Karten zu bekommen.

Oh Tannenbaum

In der Woche vor dem Weihnachtsfest haben der Mann und ich dieses Jahr den Baum gekauft. Diesmal bei so nem Weihnachtsbaumhändler, anstatt selbst geschlagen im Wald und ohne Kinder. War zwar etwas teurer als die letzten Jahre, dafür isser aber auch schön gewachsen.

Aufgestellt wurde der Baum dann am nächsten Tag vom Mann und auch schon mit den LED-Kerzen* versehen. Geschmückt haben wir dann noch mal einen Tag später und zwar alle zusammen. Mein Schichtplan hat diese Stückelung leider so vorgegeben, aber das geht schon, die Kinder hatten jedenfalls so an 2 Tagen ihren Spaß.

In der Weihnachtsbäckerei

Man mag es kaum glauben, aber wir haben tatsächlich erst am 4. Adventswochenende zusammen Plätzchen gebacken. Beziehungsweise ich habe gebacken und die Kinder haben verziert. Insgesamt habe ich 4 Sorten Weihnachtsgebäck gebacken – Spritzgebäck, Haselnussmakronen, klassische Mürbeteigplätzchen mit Zuckerguss und Streuseln, gepimpte Mürbeteigplätzchen mit Orange und Schokoraspeln drin. Am 2. Weihnachttag folgten dann noch Honiglebkuchenmänner, die u.a. für unsere Gäste waren. Die habe ich gebacken und der Mann hat verziert. Teamwork hier.

4 von 5 Rezepten stammen aus dem alten Koch-Back-Buch „Wir kochen gut*“ von meiner Oma, was ich seit ihrem Umzug ins Altersheim dieses Jahr mein Eigen nennen darf. Ein gut gehütetes Erbstück also.

Weihnachtsfeiertage

An Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag bin ich noch arbeiten gegangen, Frühschicht stand auf dem Plan. Es ist schon immer sehr komisch an solchen Feiertagen zu arbeiten. Für mich ist es ein ganz normaler Tag, der aber durch die übelst wenigen Leute auf Arbeit sich wie Wochenende anfüllte obwohl es ein Montag und Dienstag war. Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag habe ich nun Urlaub für den Rest des Jahres.

Unsere Pläne für die Weihnachtstage waren eigentlich überschaubar.
Heiligabend: Arbeiten, Krippenspiel, Bescherung, Faulenzen
1. Weihnachtstag: Arbeiten und Faulenzen
2. Weihnachtstag: Backen, Putzen, Feiern mit der Familie

So weit der Plan, der Heiligabend lief dann allerdings nicht so wie ursprünglich geplant. Schon am Tag zuvor wurde beschlossen, dass es kein Krippenspiel für die Kinder und mich gibt. Hauptsächlich aus dem Grund, dass die Kinder ihr Benehmen anscheinend im Kindergarten vergessen hatten. Ich sage nur: Wie die Duracellhasen und super super anstrengend. Nächstes Jahr dann vielleicht oder übernächstes. 
Zusätzlich musste ich nach der Arbeit erstmal eine Putzrunde einlegen. Wieso? Ach reden wir nicht darüber. Bescherung gab es dann erst kurz vor dem Abendbrot. Wenigstens haben sich die Kinder über ihre Geschenke gefreut, auch wenn davon nix auf ihrem Wunschzettel stand. Aber ich hatte halt fast alles schon seit über ein halbes Jahr geplant und da.

Beim Geschenkesack vor die Haustürstellen, ja der Weihnachtsmann hatte es leider sehr eilig und die Kinder haben ihn sogar zufällig vorbeilaufen gesehen, hat sich der Mann mal kurzerhand den linken Fuß gestoßen und dabei geprellt oder so. Jedenfalls konnte er ihn dann über 24 Stunden kaum belasten. Ich sah uns schon im Krankenhaus.

Gut das wir dann am 1. Weihnachtstag eine ruhige Kugel schoben. Ich war halt früh arbeiten, was alles andere als ruhig war, und nachmittags wurden dann die Geschenke bespielt und faul auf der Couch rumgelungert.

Am 2. Weihnachtstag kam dann meine Familie. Das geplante Putzen lief nicht ganz nach Plan, ich sag nur Mittagstief und werggeschlummert, aber wenigstens sind früh morgens Lebkuchen und Brot backen hervorragend gelungen. 
Am Nachmittag haben wir schön zusammen Kaffee getrunken, Familienfotos gemacht und Geschenke verteilt. Die Kinder haben in ihren Zimmern gespielt und getobt mit ihren Cousins und haben ab und zu das ganze auch ins Wohnzimmer verlegt. Aber irgendwann ist dann bei mir die Stimmung gekippt und ich musste mich nach nem kleinen Twist mit dem Mann erst einmal verkrümmeln und aus der ganzen Situation rausnehmen. Danach ging es halbwegs wieder, aber die weihnachtliche Stimmung war dahin. Aber egal, ändern können wir es eh nicht mehr.

Weihnachtsgeschenke

Dieses Jahr gab es für die Kinder wieder viele Geschenke, obwohl es sich eigentlich im Rahmen hielt. Pro Kind war es ungefähr genauso viel wie zu den Geburtstagen auch. Allerdings war in diesem Jahr der Materielle Preis höher als sonst, was aber vor allem daran lag, dass wir in längerfristige Geschenke investiert haben.

So gab es für die Kinder zusammen eine Toniebox* mit einigen Figuren, die ich u.a. Secondhand gekauft habe. Auch zusammen bekamen sie Lotti Karotti*, was sie schon aus dem Kindergarten kennen und lieben. Dann bekam jedes Kind einen TipToi-Stift* plus ein Buch (Fahrzeuge, Bauernhof). Die Stifte habe ich bereits sei 2 Jahren da, gekauft in einer Punkte-Sammelaktion bei nem Supermarkt und die Bücher habe ich über Kleinanzeigen und Mamikreisel Secondhand dazu gekauft. Als letzten Geschenk gab es von uns dann noch für jedes Kind ein Set Malschablonen, die wurden allerdings etwas missachtet, der Rest war interessanter.

Von meiner Familie gab es mit uns abgestimmte Geschenke. So bekamen die Kinder von Oma und Opa jeweils ein Buch für den TipToi-Stift und ein Spiel dazu. Zusätzlich bekam jedes Kind noch was zum Spielen, die Kleine Lego Duplo* und etwas für die Puppenküche, der Große ein Playmobil Flugzeug* und ne Lego Spielplatte*. Die Tante schenkte jedem Kind eine Toniefigur und damit wir auch mal Ruhephasen haben, schenkte der Onkel jedem Kind passende Kinderkopfhörer* dazu. 

Von den Schwiegereltern gab es Geld für die Spardose bzw. sollen sich die Kinder allein was aussuchen. Wie schon im letzten Jahr, heben wir das Geld wieder für spezielle Wünsche im Jahresverlauf auf. Denn sie sollen ja nicht nur zu Geburtstagen, Ostern und Weihnachten was bekommen, sondern auch mal zwischendurch.

Für uns als Eltern gab es wieder ein paar spezielle Geschenke. Wir bekommen immer von meiner Schwester ein exotisches Futterpaket. Dieses Jahr ist es sehr pikant und schreit nach ner Burgerparty im Sommer.

Alles in allem waren es doch schöne Tage, mit voll aufgeregten Kindern und leicht gestressten Eltern. Aber das muss so oder? Die Süßigkeitengläser der Kinder sind nun wieder voll und werden sich vermutlich erst in den nächsten Wochen leeren. Denn noch erfolgt hier die Süßigkeitenvertilgung streng rationiert und ich bin über unser System sehr zufrieden. Die Kinder kennen es nicht anders und versuchen auch gar nicht auf spektakuläre Weise unerlaubt ran zu kommen. Sie fragen immer nach und das zum Glück auch nur 1-2 mal pro Tag und dann gibt es natürlich etwas.

Wir bereiten uns nun auf den Jahreswechsel vor und den wieder normalen Alltag danach. Wir haben schon Raketen und Co für unser persönliches Feuerwerk da. Ich brauche das einfach und die Kinder freut es auch. Mal schauen ob wir dann den Jahreswechsel wieder verschlafen oder wach bleiben. Die Kinder hat die Knallerei übrigens noch nie gestört, die schlafen immer tief und fest.

Irgendwie bin ich ja froh nun erstmal wieder 10 Monate Ruhe zu haben ehe es mit der ganzen Schenkerei von vorn los geht. Ok Ostern ist noch dazwischen, aber das ist ja im Gegensatz zu Geburtstagen und Weihnachten ja eher beschaulich.

Für den Kindergarten ab dem zweiten Tag im neuen Jahr wieder ist auch schon alles vorbereitet, inklusiver neuer Schuhe für die Kids, die nötig waren. Dann hat uns der Alltag wieder.

Bis bald.

*Ich verwende Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, dass ich als Amazon-Partner bei qualifizierten Käufen über diese Links eine Provision erhalte, für Sie ändert sich der Kaufpreis nicht.
Follow my blog with Bloglovin

Schreib mal wieder: Weihnachtspost

Na habt ihr schon eure Weihnachtspost geschrieben. Ich liebe es ja mittlerweile Karten zu schreiben. An die Familie und an Freunde. Da kann ich so richtig schön abschalten. Heute ist daher ein ganzer Stapel in den Briefkasten gewandert und wird vermutlich schon morgen viele Herzen erfreuen. Aber alle waren es noch nicht, ein paar fehlen noch, die muss ich schnellstens nachholen.
Ich glaube es waren heute an die 25 Weihnachtskarten und noch ein paar Briefe. Bei den Briefen für die Familie sind aber auch kleine Geschenke mit drin.

Diesmal habe ich mich auch im Karten basteln probiert. Einmal fürs Twitterwichteln und einmal für die Weinachtskartenaktion von danipeuss.de.

Die zwei Karten für das Twitterwichtel habe ich zusammen mit dem Herbstzwerg gebastelt oder es zumindest versucht. Die Tannenbäume sind aus Washi-Tape und bunten Klebepunkten gebastelt. Ganz einfach und simpel. Genau richtig für kleine Kinder.

Die Karte für danipeuss.de habe ich aus Motivpapier, einem Holzweihnachtsbaum und Glitzersternen gebastelt. Ganz einfach gehalten.
Im neuen Jahr möchte ich mehr Karten selber basteln. Nicht nur zu Feiertagen und Geburtstagen, sondern auch zu anderen Anlässen oder mal so zwischendurch. Es werden ja in der heutigen digitalen Zeit viel zu wenig Briefe und Karten geschrieben, finde ich.Das müssen wir ändern und das habe ich mir fest vorgenommen. Auch hier im Blog soll es mit der Kategorie „Schreib mal wieder“ mehr davon zu sehen geben. Lasst euch überraschen.
Bis bald und ein entspanntes Karten schreiben für euch.

Nikolaus im Kremplinghaus

Für den Nikolaustag mit einem 2- und 1-jährigen Kind daheim, überlegt man ja eher: Braucht man das ganze Bimbamborium mit Schuhe putzen und Co oder nicht? Ich persönlich bin da ja zwiegespalten.
Einerseits ja, denn der Herbstzwerg kennt das mit dem Schuhe putzen am Tag vorher ja aus der Kita. Das hat er schon letztes Jahr in der Eingewöhnung miterlebt, denn er geht ja nun seit 1 Jahr dahin. Andererseits stellt sich mir die Frage, versteht er das schon oder nicht. Dazu kommt noch, dass er es noch nicht einfordert. Also er rennt jetzt nicht zu den Schuhen oder fragt danach und da muss nun unbedingt was drin sein. Den von uns aufgehängten, immer noch leeren, Adventskalender beachtet er zum Beispiel auch nicht. Was natürlich in einem Jahr dann mit 3 Jahren komplett anders aussehen kann. Von der 1-jährigen Herbstmaus brauchen wir gar nicht reden, die versteht eh nur Bahnhof und so hat sie gestern auch geschaut beim Schuhe putzen.

Aber für den Herbstzwerg wir haben trotzdem die ganze Zauberei veranstaltet. Die Kinder sollen ja auch mit solchen Traditionen groß werden, auch wenn Mama und Papa mittlerweile nicht mehr so viel davon halten. Ähm ja.
Am gestrigen späten Nachmittag haben wir also fleißig Schuhe geputzt und sie für den Nikolaus hingestellt.

Eigentlich wollte ich ja die Schuhe erst heute Mittag füllen, da ich Angst hatte, dass wir den Herbstzwerg dann nur noch schwer in die Kita bekommen. Als ich dann aber heute morgen bei Instagram die ganzen gefüllten Kinderstiefel von euch gesehen hatte, bekam ich doch noch Zweifel an meinem Plan und habe kurz vor Kind wecken schnell die Schuhe gefüllt. 
Ein Schokoriegel, eine Tütchen Gummibärchen, bzw. es war hier ne Gummibärchenkuh, eine Clementine und ein Playmobil-Feuerwehrauto für den Zwerg. Die Maus bekam ein Plüschtier-Schaf. Fertig. Nix weiter. Reicht ja auch.

Meine Befürchtung, das Kind nicht in die Krippe zu bekommen, bewahrheitete sich zum Glück nicht … Denn … Achtung … Die gefüllten Schuhe wurden nicht beachtet! Ha! Da hätte ich mir das auch alles sparen können. 
Aber nun ja. So konnte der Mann das Kind in Ruhe anziehen und als die Schuhe an der Reihe waren haben wir den Herbstzwerg darauf aufmerksam gemacht und er sollte doch mal auspacken. Alle Süßigkeiten wurden kommentiert und die Gummibärchenkuh durfte er dann gleich naschen. Die Feuerwehr blieb unbeachtet.

In der Kita kam natürlich auch der Nikolaus vorbei. Er brachte einen Apfel, eine Orange, einen Schokololli und eine Tüte Kekse. Die Kekse stammen übrigens aus dem letzten Freche Freunde Kita-Paket, was ich wieder für den Kindergarten gewonnen hatte. Diesmal freuten sich also die Kleinen darüber.

Am Nachmittag öffneten wir dann noch ein Päckchen, welches die Kinder von eine Freundin von mir erhalten hatten. Das war auch nochmal toll und hat das Zuckerlevel für diese Woche vollends ausgereizt. Naja vermutlich nicht ganz, denn am Freitag kommt die Oma noch vorbei und da gibt es eventuell auch noch mal was, aber das weiß ich nicht. Wir lassen uns überraschen.

Jetzt warten wir noch Weihnachten ab und dann kommt erstmal wieder Ruhe in die ganze Schenkerei. Denn mit den Geburtstagen hier so in den letzten 2 Monaten, kommt nämlich so einiges zusammen. Das hätte man aber auch mal anders planen können. 😉 Die ganzen Süßigkeiten werden dann vermutlich auch lange lange ins neue Jahr hinein reichen.
So jetzt hoffe ich doch mal, dass der Nikolaus auch bei euch allen recht fleißig war. 
Bis bald.

Weihnachtliches Näh-Blogger-Treffen

Gemütliche Feiern sind ja in der Vorweihnachtszeit an der Tagesordnung und so verwundert es nicht, dass das diesjährige Dezember-Treffen der Dresdner Nähblogger auch wieder ganz gemütlich angegangen wurde.

Wir (amberlight-label, by Aprikaner, Mit Nadel und Faden, Dani Ela, Näähglück, stoff_verzückt, Mehr Sonntag, Schau’n wir mal und feuerwerk by KAZE) trafen uns im Königinnenreich zum besinnlichen Jahresausklang. Am gemütlichen Lagerfeuer wurde der Abend mit heißem Punsch für alle und Stockbrot für die Kinder begonnen. Gefolgt von einer kulinarischen Runde in der Königinnenreich-Küche mit allerlei Köstlichkeiten und der weihnachtlichen Wichtelrunde. Zwischendurch wurde schön geschwatzt und es gab ganz leckere selbstgemachte Zuckerwatte, die einem jedem vom großen Sohn unserer Gastgeberin gezaubert wurde.

Bei der diesjährigen Wichtelrunde wurden dann die liebevoll gepackten Päckchen diesmal nicht verlost oder aus dem Weihnachtssack gezogen. Nein, dieses Jahr mussten jeder sich sein Päckchen erwürfeln. Gar nicht mal so einfach, wenn man unbedingt eine sechs braucht, um sich ein Wichtelpaket auszusuchen.

Das Auspacken ist immer der mit am spannendste Teil des Abends, ein jeder öffnet mit Staunen sein Paket und freut sich. Ich habe diesmal ein kleines Stoffpaket bekommen mit schönen Knöpfen. Die Stoffe in Regenbogenfarben sind wie eine Art Mini-Jelly-Roll, also perfekt für ein Mini-Patchwork-Projekt. Ich habe da auch schon eine Vorstellung für die Verwendung, mal schauen wie und wann ich es am besten umsetzte.

Für unsere kleine Herbstmaus gab es dann auch noch ein paar Willkommensgeschenke der Dresdner Nähbloggerinnen. Die zeige ich euch aber in einem separaten Post.
Und so ist nun schon wieder ein Jahr mit den Treffen der Dresdner Nähblogger vergangen. Ich freue mich auf weitere tolle Treffen im neuen Jahr und hoffe an vielen teilnehmen zu können.

Bis bald.

Weihnachtspost

Nun ist es nicht mehr ganz eine Woche bis zum Weihnachtsfest und ich habe es gestern endlich geschafft, unsere Weihnachtspost in den Postbriefkasten zu werfen.

Karten, Briefe und kleine Präsente haben sind damit auf den Weg zu lieben Menschen in unserer Familie und Freundeskreis gemacht und ich hoffe alle kommen heil und pünktlich an. Denn alle Lieben an den Feiertagen zu besuchen, ist unmöglich. Teilweise trennen uns Hunderte von Kilometern.

Weihnachtspost

Das Schreiben hat mir viel Freude bereitet. Ich mag so etwas ja, geschriebene Post zu besonderen Feiertagen und Geburtstagen an unsere Lieben zu verschicken. Richtig schön altmodisch per Hand und nicht elektronisch per Mail oder so.

Habt ihr auch Weihnachtspost verschickt? Selbstgemachte oder gekaufte Karten wie bei uns?

Ich wünsche euch viel Freude mit eurer Weihnachtspost und ein schönes viertes Adventswochenende.

Weihnachtsdeko I: Butterbrottütenstern

Man sieht sie zur Zeit viel in den sozialen Netzwerken: Butterbrottütensterne. Besonders auf Instagram kann man sie momentan in allen Formen bewundern.

Natürlich habe auch ich mich von dieser einfachen Bastelei anstecken lassen, denn die Sterne sind schnell gemacht. Einfach die gewünschte Anzahl an Butterbrottüten (7-11 Stück) aneinander kleben, Zacken schneiden, aufklappen, Faden durch und fertig.

Unser Stern besteht aus 11 Tüten und hängt nun im Wohnzimmerfenster. Für meine Schwester habe ich auch schon zwei gebastelt und auch für uns selber werde ich vermutlich in den nächsten Tagen noch den ein oder anderen anfertigen.

Butterbrottütenstern 1

Anleitungen für den Stern findet ihr viele im Netz. Einfach in die Suchmaschine Butterbrottütenstern eingeben und schon wird man fündig. Zum Beispiel bei eigenfarbig oder Ein Schweizer Garten. Wer allerdings die Anleitung lieber als Video sieht, der wird hierzu auch reichlich finden.
Die Tüten an sich findet ihr eigentlich in jedem Drogerie- oder Supermarkt eures Vertrauens. Meist genau dort wo auch Backpapier, Alufolie und Co. sind.

Viel Spaß beim nachmachen.

Verlinkt beim Creadienstag.

Unser erstes Weihnachten zu dritt …

… begann mit dem Aufstellen Aufhängen unseres Weihnachtsbaumes am Tag vor Heiligabend. Genau über dem Laufgitter vom Herbstzwerg, er hat also den besten Blick darauf.
Aus Platzmangel entschieden wir uns in diesem Jahr für diese sehr einfache Variante vom Möbelschweden. Oben und unten haben wir den Stoff umgenäht und Ösen für die Befestigung angebracht. Dazu habe ich noch viele kleine Häkchen* mit Hand an den Baum genäht, wo dann der Baumschmuck dran gehangen wurde. Ich muss aber noch viel mehr als bisher annähen, denn der Baum ist Geschmückt doch immer noch etwas zu leer.
Der Baumschmuck bestand aus gestickten Weihnachtsbaum(el)n, Sternen und Herzen aus Kunstharz und ein paar Glöckchen. In den nächsten Jahren will ich noch mehr selbst genähten Baumschmuck hinzufügen, so das irgendwann der Baum komplett in Selfmade getaucht ist.
Den Stern an der Baumspitze habe ich noch am Morgen des Heiligabend aus gelben Paillettenstoff genäht, ausgestopft und mit einer Anstecknadel* an der Baumspitze befestigt.
Den Heiligabend verbrachten wir dann wir jedes Jahr bei meinen Eltern, es gab traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen zu Essen und der Zwerg verzauberte alle mit seinem Wichtel-Outfit. Sein erst 2 Wochen alter Cousin tat es ihm gleich und so stahlen die beidem im Partnerlook allen Geschenken die Show. 😉

Die Zipfelmütze dazu mochte er leider überhaupt nicht und war froh wenn die wieder ab war. Am Abend zuvor habe ich ihm dann noch schnell ein dazu passendes Halstuch genäht, das war dann aber in der guten Stube zu warm. :-/
Für das Halstuch habe ich ein altes Tanktop von mir zerschnitten und mit der Freebie-Stickerei „Elch“ von Huups versehen. Die beste Arbeit ist es leider nicht geworden. Der Jersey des Tops ist sehr stretchig und auch schon älter und so sind beim Sticken auf den Stoff kleine Löcher am Rand entstanden. 🙁 Naja, das nächste mal sticke ich wieder auf Stickfilz und nähe das dann auf den Stoff.
Der Zwerg bekam zum Glück nur wenige Geschenke und auch nur das, was wir uns für ihn gewünscht haben. Von meinen Eltern gab es zum Beispiel einen Spielbogen aus Holz* und auch von uns gab es nur drei Kleinigkeiten. Jetzt muss er nur noch anfangen danach zu greifen, aber das dauert bestimmt noch etwas. 
Ich hoffe, wir können auch in den kommenden Jahren die Geschenkeflut gezielt eindämmen und mitbestimmen was er bekommen soll. Wir möchten dem Zwerg gern beibringen, dass man nicht immer alles haben kann, was man gern hätte und das alles seinen Wert hat. Für uns selber gab es übrigens nur ein kleines Familiengeschenk, einen kleinen Kalender fürs neue Jahr*, ansonsten nichts, denn wenn wir etwas brauchen, dann kaufen wir es uns zusammen zu gegebener Zeit. Und auch bei den Geschenken für die Familie haben wir uns eine klare Grenze gesetzt und diese konsequent durchgezogen. So bekamen alle wieder kleine Tischkalender, ähnlich dem unseren, und jeder noch einen Gutschein. Meine Eltern haben so zum Beispiel je einen Gutschein für die Riesaer Salzgrotte bekommen, denn dort gehen sie gern hin.
Ich hoffe nun, ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest und nur sinnvolle Geschenke.
Bis bald.
Die mit * versehenen Links, sind Links aus dem Amazon Partnerprogramm. Kaufst du die Produkte über diesen Link ein, so erhalte ich eine kleine Provision. Danke.

Weihnachtsbaum ausgepflanzt

Zum Weihnachtsfest stand bei uns in der Wohnung zum ersten Mal ein echter Baum. Eine Nordmanntanne – klein, fein und im Topf. Für einen großen Baum ist hier leider kein Platz. Das wir das Weihnachtsbäumchen im Topf kauften, war eine bewusste Entscheidung, denn ich wollte dem Baum noch eine zweites Leben schenken, da er ja noch so klein ist. 😉
Am letzten Sonntag haben wir dann bei uns in der Wohnung den Weihnachtsschmuck weggeräumt und dabei natürlich auch den Weihnachtsbaum abgeputzt. Nun stellte sich nur noch die Frage, wann und wo wir unser Bäumchen auspflanzen würden.
Das „Wo?“ war schnell beantwortet, unser Grundstück ist ideal dafür, da gibt es bestimmt eine Ecke, wo der Baum auch während der Bauarbeiten nicht stören wird.
Das „Wann?“ entschied sich schnell durch den Wetterbericht. Kein Frost, milde Temperaturen zur Zeit und sogar etwas Sonnenschein. Also war der Sonntag gleich der geeignete Zeitpunkt, das es allerdings dann anfangen würde zu regnen, war nicht mit eingeplant.
Egal, der Plan stand und wurde durchgezogen. Ich schnappte mir den Liebsten und meinen Papa, der Spaten wurde aus dem Garten geholt und ab ging es zum Grundstück.
Loch buddeln – Bäumchen aus Topf befreien – wundern über die mickrige verstümmelte Wurzel – Bäumchen einsetzen – freuen und staunen wie klein doch der Baum ist

Wirkt zwar irgendwie verloren auf dem Grundstück, aber die Hauptsache ist doch, dass er hat ein schönes Plätzchen bekommen hat. Vorgegebene Abstände zur Grundstücksgrenze haben wir selbstverständlich eingehalten und dort wo das Bäumchen steht, ist übrigens später ein kleiner Nutzgarten für Gemüse & Co. geplant. Jetzt müssen wir nur noch etwas zum Schutz vor Rehen und so besorgen und darum machen, dann kann er schön anwachsen. 🙂
Was habt ihr mit denn mit eurem Weihnachtsbaum gemacht? Oder steht er vielleicht sogar noch bei euch in voller Pracht?

Mein Weihnachtsgeschenk für den Liebsten

Ich finde es ja immer noch ganz toll, das mein Schatz im letzten Sommer zu mir ins kleinstädtische Riesa gezogen ist, weg von seiner Heimat und Lieblingsstadt Dresden. Damit sein Heimweh aber nicht immer all zu groß wird, fahren wir, oder auch nur er allein, natürlich öfters hin, ist ja nur eine knappe Autostunde entfernt und shoppen kann man da eh besser als hier in der Kleinstadt. Und wenn ich Blogger-Treffen habe, nutzt er die Fahrt nach Dresden natürlich auch immer mit, um sich mit alten Freunden zu treffen. Die Blogger-Mädels haben ihn ja schon öfters gesehen, wenn er mich nach den Treffen abgeholt hat.
Als Weihnachtsgeschenk gab es nun jedenfalls ein Stück Heimat für ihn, welches sogar direkt in Dresden hergestellt wurde.
Die Idee, einen Siebdruck von Buchstabenorte zu verschenken, kam mir als Amberlight 2 Wochen vorm Weihnachtsfest auf ihrem Instagram-Profil ihren eigenen Dresden-Siebdruck von Buchstabenorte zeigte. Die Hersteller-Website war schnell ergoogelt, nur die Farbentscheidung war etwas schwieriger. Nach einigen eingeholten Meinungen entschied ich mich für Weiß auf Nachtblau. Knapp 1,5 Woche vorm Weihnachtsfest bestellt, wurde es zum Glück schnell geliefert und ich hatte mein schönes Geschenk da. Der Liebste hat sich sehr darüber gefreut.
Gestern haben wir nun noch schnell einen passenden Rahmen beim Möbelschweden gekauft. Schnell ist wirklich treffend, denn da war ja dermaßen viel los, dass wir nur fix zu den Bilderrahmen sind, ausgesucht haben und nix wie wieder raus. Da hatte ich noch nicht einmal Lust in irgendeiner anderen Abteilung zu Stöbern.
Nun hängt der Siebdruck eingerahmt im Wohnzimmer und wir können jeden Tag nach Dresden „schauen“. 😉