Letzter Post gelöscht

Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post. Leider musste ich ihn löschen, denn dem Liebsten waren darin zu viele private Informationen enthalten.
Unter diesem Punkt muss ich jetzt echt überlegen, wie ich den Blog hier weiterführen möchte, denn vieles kommt ja aus meinem Alltag. Und ein reiner DIY- bzw. Nähblog möchte ich eigentlich nicht sein.
Bis bald.

Sonntagsfreude: Ostereier aufhängen

Der Zwerg und ich waren heute nachmittag wieder bei schönstem Sonnenschein spazieren. Dabei haben wir im Schrebergarten von meinen Eltern mit vorbeigeschaut und an einem Johannisbeerstrauch bunte Ostereier aufgehängt.
Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn wir das dann ab nächsten oder übernächsten Jahr in unserem eigenen Garten machen werden. Dann verwenden wir aber mit großer Wahrscheinlichkeit keine Kunststoffeier, sondern echte ausgeblasene Eier die wir vorher schön bunt anmalen werden. Darauf freue ich mich jetzt schon. 🙂
Das Ostereier aufhängen war übrigens so anstrengend, dass der Zwerg den restlichen Spaziergang (knapp 2h) verschlafen hat. 😉
Sonntagsfreude nach einer Idee von Frau Kreativberg.

Sonntagsfreude: Spaziergang

Unserer Wochenenden werden nun vom Hausbau mitbestimmt. Dieses Wochenende war es das erste Mal soweit. Während der Liebste fleißig nach dem Telekomkabel buddelte, und es nicht fand, erkundeten der Zwerg und ich unsere neue Umgebung. Wobei der Zwerg dabei allerdings die meiste Zeit schlief. Die frische Landluft halt. 😉

Und da wir nicht die einzige Baustelle auf der Straße sind, gibt es auch immer was neues zu entdecken.
Klasse oder. Sollten wir vielleicht auch aufstellen. 😀
Sonntagsfreude nach einer Idee von Frau Kreativberg.

Auf die Bremse getreten …

… für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden.
Zuerst war diese Ruhe hier und da ungewollt. Der Liebste wurde vor 3 Wochen krank, mit hohem Fieber und allem was zu so einer schönen Grippe dazu gehört. Der Zwerg entschied sich just zu diesem Zeitpunkt mal wieder einen Wachstumsschub hinzulegen und uns mit viel Gebrüll und schlechter Laune den Tag zu versüßen. Ruhe brachten da nur lange ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft. Da schlief der Kleine ausdauernd. Ich verbinde das dann immer gern mit der Erledigung von Besorgungen. Aber wehe wir sind dabei auch allzu lang in einem warmen Geschäft, da ist er dann schnell wieder munter. Da blieb keine Zeit für bloggen oder anderes.
Als es dann dem Liebsten so halbwegs wieder besser ging, legte es mich flach. Auch mit Fieber und Co. Im Gegensatz zum Mann legte sich bei mir alles auf Hals, Stimme und Gliedmaßen. Ich ging tagelang wie eine alte Oma, konnte kaum Treppen steigen und das bei einer Maisonettewohnung. Und zu allem übel hatte meine Hausärztin ausgerechnet zu der Zeit wo es mir so dreckig ging Urlaub. Also suchte ich Rat bei meiner Hebamme und bekam von ihr den Tipp alles schön mit Hausmitteln kurieren und das Bett hüten. Stillen durfte und sollte ich weiterhin. Allerdings habe ich dann doch in der Woche wo es mir so schlecht ging zweimal eine halbe Paracetamol genommen, aber auch nur weil das Fieber nicht runter wollte bzw. wieder hoch kletterte. Der Zwerg blieb während wir so rumkränkelten zum Glück gesund. Trotzdem bekam er bei der U4-Untersuchung nur die 2. Rota-Impfung, die zweite 6-fach-Impfe hat die Ärztin wegen dem familiären Infekt verschoben.
Zum krönenden Abschluss des Ganzen gab es für mich dann noch eine verrenkte rechte Halsseite dazu. Irgendwie musste ich mich beim liegendstillen blöd bewegt haben. Hölle waren das Schmerzen. 
Ja und dann als ich wieder so halbwegs fit auf den Beinen war, zu Beginn der letzten Woche, gab es die Quittung auf der Waage und deshalb muss ich nun auf die Bremse treten.
Ja ihr seht richtig … da stehen ungesunde 44,6 kg und das bei 167 cm Körpergröße. Gewogen mit Schlafkeidung und vollem Stillbusen, aber schon nach der Toilette. Zum Nackiggewicht dürfen also bestimmt noch mal gutes Kilo abgezogen werden. Den BMI braucht ich da nicht mehr auszurechnen. Ich war schon immer im Untergewicht, selbst zum Ende der Schwangerschaft habe ich es nicht in den Normalbereich (ca 63 kg) geschafft. Trotzdem ist das nun weniger als vor der Schwangerschaft und wir haben uns schon vor der Geburt gesagt, wenn ich wieder so wenig wiegen sollte, dann hör ich auf mit dem stillen. Ob es nun Hebamme und Co passt oder nicht, aber es ist meine Gesundheit.
Tja. Nun ist das Stillen ja praktisch und ich liebe diese Nähe zu meinem Kleinen dabei, auch wenn es manchmal schon nervte. So von heut auf morgen abstillen will ich deshalb nun auch nicht. Zufüttern mussten wir ihn sowieso schon seit Tagen, da ich ihn einfach nicht mehr satt bekam und nach fast 3 Wochen stillen im 1,5-2 Sunden-Takt auch mit den Nerven fertig war. So bekommt er nun tagsüber die Flasche mit PRE-Milch und nachts stille ich ihn noch weiterhin. Tagsüber wird nun die Muttimilch abgepumpt und eingefroren. Wir werden dann die eingefrorene Milch für den Milchbrei verwenden. Ich erhoffe mir dadurch auch ein sanftes abstillen ohne Medikamente oder ähnlichem. Mal schauen ob so die Kilos wieder kommen oder nicht. Denn ein richtiges nicht mehr stillen ist es ja nun auch noch nicht. Aber wir sind auf dem Weg dahin. Und ich weiß für den Notfall kann ich den Zwerg z.B. unterwegs noch anlegen. Kraft schenkt mir die momentane Lösung aber trotzdem, denn Flasche geben kann der Liebste auch und er macht es sogar sehr gern. Damit wurde ich ja nun ein bissl sehr verwöhnt in der Krankenzeit. Hoffentlich ist der Zwerg dann auch lieb zu mir beim Flasche geben, wenn der Papa ab morgen wieder arbeiten geht. 😉
Selfie. 🙂
So sieht es nun aus bei uns. Wir haben nun nach 3 Wochen unsere Kraft langsam wieder. Der Zwerg ist auch nicht mehr so sehr auf Schreien aus, außer er ist hungrig. Er hat in dieser kränklichen Zeit bei uns viel neues gelernt und macht uns damit glücklich, auch schläft er jetzt wieder besser und mehr. Auch wenn so ein Wachstumsschub bei den Kleinen echt anstrengend ist, aber die neu gelernten und entdeckten Fertigkeiten sind toll. Der Kleine wird groß und mobil.
Ich bin in der letzten Woche sogar schon wieder an die Nähmaschine gekommen und konnte etwas kleines Neues für den Zwerg in der nächsten Kleidergröße nähen. Wenn die momentan noch anhaltende Müdigkeit dann hoffentlich auch irgendwann weg ist, wird es bestimmt wieder mehr. Pläne gibt es dazu schon im Kopf. Hier im Blog wird es dann auch wieder etwas mehr zu lesen geben. Bis dahin dauert es noch etwas und soviel wie im Januar wird es bestimmt nicht wieder so schnell, aber es wird. Versprochen.
Ich hoffe ihr habt bis hier her durchgehalten mit lesen. Fast wäre es noch mehr an Text geworden. 
Bis dahin. 
Bleibt alle schön gesund und munter.

Fuchsliebe

Füchse sind ja momentan total angesagt. Überall entdeckt man sie. Was noch vor 1-2 Jahren die Eulen waren, dass sind jetzt Füchse. 😉 So ist auch hier mittlerweile der Fuchs eingezogen und macht es sich überall bequem.
Ein gebraucht gekauftes Shirt für den Zwerg habe ich mit dem Fuchs von Aennie aufgewertet. Den Aufnäher hatte ich schon in der Schwangerschaft neben vielen anderen Motiven auf Stickfilz gestickt.
Beim Einkaufen entdeckte ich diese süßen Fuchs-Socken für den Zwerg. Die mussten natürlich mit, auch weil man Frottee-Socken in Größe 12-14 nur gaaanz schlecht bekommt. Und wir brauchten ganz dringend neue passende Socken.
Dann gab es noch einen fuchsigen Garderoben-Haken von hier für den Teddy-Overall und Jacke vom Zwerg. Endlich haben sie nun einen passenden Platz und müssen nicht mehr am Schranktürgriff hängen.
Und ist bei euch auch schon der Fuchs eingezogen oder verweigert ihr euch diesem aktuellen Trend?