Dankeskarten zur Geburt – Besser spät als nie

Etwas mehr als 27 Wochen nach der Geburt unserer kleinen Herbstmaus habe ich es endlich geschafft, die Dankeskarte, für die uns erreichten Glückwünsche und Geschenke, zu gestalten und auszudrucken.
Besser spät als nie!

Beim Herbstzwerg haben wir das ja damals vom Fotografen machen lassen und letztendlich war es eine teure Angelegenheit, die wir auch allein hinbekommen hätten. Aber als Erstlingseltern hat man ja unwissend alles mitgenommen. 😉 Jetzt bei Kind 2 sind wir schlauer.

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Ich habe mir die Karte über ein Online-Fotoprogramm entworfen und abgespeichert. Dann habe ich sie mittels Fotodrucker* daheim ausgedruckt und auf Kartenrohlinge* geklebt. Danksagung hineingeschrieben und ab in den Umschlag. Voila – Fertig.

Als Motiv habe ich bei unserem Frühchen zwei unterschiedliche Altersstufen gewählt, da ich nicht wollte, dass nur ein „altes“ Foto darauf zu sehen ist. Immerhin ist sie ja mittlerweile prächtig gewachsen und das soll man auch erkennen.

Beim Schreiben habe ich dann allerdings festgestellt, dass ich viel zu wenig Kartenrohlinge gekauft und Dankeskarten ausgedruckt habe. Tja, so muss ich nun morgen nochmal fix zum Pfennigpfeiffer Kartenrohlinge kaufen und daheim den Fotodrucker anwerfen.

Aber trotz dieser kleinen Panne, wandert morgen schon mal ein erster Schwung im Briefkasten und ein zweiter folgt dann am Montag.
Ich hoffe alle Empfänger freuen sich darüber.

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Ein kleines Bündel Glück

Genauer gesagt maß sich dieses Glück mit folgenden Maßen, als es letzte Woche Dienstag, 2,5 Wochen früher als geplant, in unser Leben trat.
48 cm vollkommene Größe
2600 g Reinstgewicht
32,5 cm Umfang vom Köpfchen
klein … fein … zart
aber
ein kerngesunder Junge
Was will man mehr. 🙂
Mittlerweile ist der Zwerg eine Woche alt und unser ganzer Stolz.
Die meiste Zeit ist die Ruhe selbst, aber nur solange er gepuckt ist. Ohne hat der Kleine so viel Energie in seinen Ärmchen, da kann man glatt glauben, dass er mal Boxer werden will. Die Armbewegungen lassen das jedenfalls vermuten. 😉
Wir lernen uns immer besser kennen und ich bin schon sehr gespannt, was wir alles durch den kleinen Kerl in der Welt entdecken werden. 🙂
Bis bald.

Auf der Zielgeraden

Nun dauert es nicht mehr lange und wir dürfen unseren kleinen Herbstzwerg willkommen heißen. Obwohl ich heute erst bei 36+1 bin und somit eigentlich noch lange 4 Wochen vor mir hätte, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, das der Zwerg eher bei uns sein wird. 
Ich selber gehe ja von nur noch maximal 2 Wochen aus. Warum das? Nun ja einerseits ist der Fruchtwasserstand nur noch bei geringem Stand laut Onkel Doktor und andererseits zwickts und zwackts mittlerweile ganz schön manchmal. Ok, das Zwicken und Zwacken kann auch daran liegen das ich jetzt keine Magnesium mehr nehmen darf. Aber das mit dem echt wenigen Fruchtwasser wird jetzt sehr genau beobachtet und am kommenden Dienstag darf ich deswegen auch gleich nochmal zur Kontrolle im Krankenhaus antanzen. Denn so richtig hatte das der Frau Doktor diese Woche beim Geburtsplanungstermin nicht gefallen. Ich hoffe ja nur, dass ich um eine Einleitung herum komme und mein Körper vorher von selber sagt: Jetzt geht’s los. Naja wir werden sehen.
Dem Zwerg geht es an sich aber ganz prima. CTG sieht immer super aus (keine Wehen) und der kleine Mann ist dabei momentan auch ganz lieb und relaxed. Nur hinterher oder daheim wird die Mama dann wieder ordentlich getreten. 😉 Was soll ich davon nur halten. 😀
Und da wir ja nun nicht genau wissen, wann es denn losgeht, wird hier daheim unter Hochdruck alles für den kleinen Mitbewohner fertig gemacht. Ein bisschen davon möchte ich euch gern zeigen.
Ich habe mir ja vor Wochen schon eine Liste an den Schrank gehangen, wo ich nen Überblick habe, was noch fehlt. Alles erledigte bekommt ein Herzchen dahinter. 🙂
Sieht mittlerweile ganz gut aus. Wo noch kein Herzchen ist, das finde ich momentan nicht so wichtig bzw. unnötig.

Auch die nächtliche Schlafgelegenheit ist mittlerweile aufgebaut. Ursprünglich sollte da ja eine Wiege stehen, doch da ist das Neulackieren zum kleinen Nervenkrieg und Disaster mutiert und deswegen haben wir uns jetzt doch noch fix ein Beistellbett* besorgt. Ist vielleicht auch besser so.
Die Wiegengeschichte muss ich euch aber noch mal in einem separatem Post genauer erzählen.

Unser Wickelplatz wurde in unserem Mini-Bad (keine 6 m²) auf der Waschmaschine eingerichtet. Aber vermutlich werde ich tagsüber auch auf dem Sofa oder so wickeln.
Neben der Wickelauflage* haben wir ein kleines Brett geklemmt, das genau zwischen Türrahmen und Wand passte. Die Auflage selber wurde mit selbstklebenden Klettpunkten an Wand und Waschmaschine fixiert. Ein altes großes Badehandtuch (die Teddy-Applikation war schon drauf) von mir habe ich zum Auflagen-Bezug umgenäht. Da muss ich jetzt allerdings noch einen Gummizug zur besseren Fixierung annähen, damit sie nicht verrutschen kann. Hinten an die Wand kommt noch ein Organizer, um u.a. die Steckdosen zu verstecken.
Für geruhsame Stunden tagsüber steht im Wohnzimmer schon seit längerem das Laufgitter* parat. Ich habe es jetzt nochmal gedreht und die Einlage endlich ordentlich befestigt. Vielleicht mache ich ja noch irgendwie einen Himmel darüber, damit der Blick des kleinen Mannes nicht ganz so weit in den großen Raum gehen muss.
Ganz gespannt bin ich ja auch darauf, wie er auf seine Sandmännchen-Spieluhr* reagieren wird. Denn bisher ließ dem Zwerg die Melodie im Bauch nämlich kalt, keine Reaktion.
So langsam wird es also Ernst. Fehlen nur noch Kleinigkeiten und den Rest wird man sehen.
Jetzt werde ich noch das ein oder andere versuchen zu nähen, denn wie ihr euch sicher denken könnt, ist nun nix mehr mit Schonung. Jetzt wird hier wieder hantiert wie zuvor, einzig der Bauch und meine Ausdauer können mir da einen Strich durch die Rechnung machen. Man glaubt ja gar nicht wie schnell man aus der Puste sein kann. 😉
Bis bald.
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Wieder daheim

Jetzt bin ich mittlerweile schon wieder eine Woche daheim und habe mich hier noch gar nicht wieder zurück gemeldet. Na dann hol ich das jetzt mal ganz schnell nach. 😉
Zu allererst: Uns geht es gut! Der Herbstzwerg ist immer noch in meinem Bauch und genießt es anscheinend die Mama zu ärgern. Tritte gegen meine Rippen sind gerade sehr beliebt. 😉 
Knapp 7 Wochen haben wir jetzt noch bis zum voraussichtlichen Entbindungstermin, mal schauen ob wir es bis dahin schaffen. Die Ärzte sind momentan jedenfalls zufrieden mit uns, nur müssen wir jetzt noch eine Woche lang zusätzlich Hormone (Progesteron) nehmen um einen erneuten Krankenhausbesuch vorzubeugen. Auch liege ich jetzt noch brav auf Bett oder Couch. Aber das ist ja nicht mehr lang, bald darf ich mich wieder mehr bewegen, denn schließlich befinden wir uns ja langsam auf der Zielgeraden. Spätestens nach dem 60. Geburtstag meiner Mama, der ist 4 Wochen vor dem Entbindungstermin, ist dann aber wieder normales Leben und Bewegen angesagt. Darauf freue ich mich jetzt schon. Aber vermutlich habe ich dann keine Lust dazu. 😉
Ich fand es sehr schön, dass ich im Krankenhaus neben meiner Familie auch Besuch von ein paar Mädels der Dresdner Näh-Blogger bekam. Da habe ich mich sehr gefreut. Danke noch mal liebe Sophie, Kati, Regina und Malou das ihr da ward, es war wunderschön euch zu sehen und mit euch zu quatschen.
Viele liebe Dank auch für die Geschenke von meinen Besuchern, die wären eigentlich nicht nötig gewesen, aber ich habe bzw. werde sie mir schmecken lassen. 😉
 
Von Regina gab es dieses tolle Buch* als Leihgabe. Wirklich klasse und kein typisches Schwangerschaftsbuch. Sogar der Liebste ist fasziniert von den Bildern im Buch.
Auch wurde an mein Nähhobby gedacht, damit ich es nicht so ganz vermisse. Der Liebste hatte mir diese tolle Zeitschrift mitgebracht, die ich kurz zuvor im Web entdeckt hatte. 🙂
Dort sind in ein paar tolle Projekte drin, die ich gern nachnähen möchte. Ein Paar schon bald, andere erst später.
Jetzt werde ich mich aber erstmal dem ganzen Antragswirrwar von Elterngeld und Kindergeld widmen und schon das ausfüllen, was ich kann. Denn für so was ist die Bett- und Couch-Liegerei ja gut geeignet. 😉
Bis bald.
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Mit Blaulicht und Tatü-tada …

… ging es für mich Freitag Mittag, ohne wenn und aber, direkt vom Elblandklinikum Riesa in die Frauenklinik des Uniklinikums Dresden.
Diagnose: Ein sich weiter drastisch verkürzter Gebärmutterhals mit mittlerweile Trichterbildung und leicht geöffnet ist er auch schon … Es besteht Gefahr dass das Baby eher kommt!

Jetzt könnt ihr euch sicherlich vorstellen wie es mir da ging. Die Tränen schossen wie Sturzbäche aus meinen Augen und ich konnte mich kaum beruhigen. Deswegen habe ich, neben Wehenhemmer und Lungenreifespritze, auch gleich noch eine Beruhigungstablette bekommen. Zum Glück war ich meine Schwester mit bei dem Kontrolltermin, sie blieb bis zu meinem Abtransport bei mir und informierte den Liebsten und notierte alles wichtigste, was zu erledigen ist und was sie mir ins Krankenhaus hinterher bringen sollen. Dann ging es also mit Blaulicht und teilweise Tatü-Tata im Rettungswagen auf direktem Weg nach Dresden. Meine allererste Fahrt in so einem Fahrzeug überhaupt, muss ich mal dazu sagen.

Erste Amtshandlung in Dresden nach der Aufnahme … CTG und Wehenschreiber

Verordnung von Wehenhemmer und Lungenreifespritzen. Dem Baby geht es aber zum Glück gut. Alles ok bei dem kleinen Mann, knapp 1500g wiegt er jetzt schon ungefähr. Aber das Fruchtwasser ist auch nur noch im Bereich der unteren Norm. So ein Sch…

Hier nun mein vorerst täglicher Ausblick. Richtung Elbe mit Blick auf die Elbschlösser. Wenigstens etwas und an den Verkehrslärm inklusive einfliegender Hubschrauber gewöhne ich mich auch langsam. 😉

Schatzi brachte mir zum Glück auch meinen Laptop samt Internetstick mit, damit ich nicht ganz die Kommunikation nach außen verliere und natürlich auch um Handykosten zu sparen. So kann ich wenigstens auch eure Blogs lesen.

Tja, nun liege ich also hier bei Vollpension für mindestens eine Woche oder auch zwei. Mal schauen, wenn ich ganz großes Pech habe vielleicht auch länger. Persönlich ist es mir nun auch nicht mehr so egal, Hauptsache der Herbstzwerg kommt gesund zur Welt und auch wirklich erst im Herbst. Und bis dahin sind es bekanntlich noch mindestens 3 Wochen.

Über den ein oder anderen Besuch freue ich mich natürlich auch, bin gespannt wer so außer dem Liebsten vorbei kommt. 😉

Und damit ich nicht ganz meinen Humor und Hoffnung verliere, fotografiere ich hier jeden Tag mein Essen und zeige es bei Instagram. Schaut es euch doch mal an. 😉

Bis bald.

Selbstgenähtes Stillkissen

In Vorbereitung auf den Herbstzwerg habe ich mich auch dazu entschieden, ein Stillkissen* zu besorgen. Schon bei Neffen habe ich vor Jahren gesehen, wie praktisch so ein Kissen doch ist. Egal ob als Unterlage zum Stillen oder zum kuscheligen Ablegen oder jetzt schon für mich selber mit zum schlafen.
Als ich dann jedoch die Preise für so ein Stillkissen* in diversen Online-Geschäften oder im Babyladen gesehen habe, musste ich erst einmal schlucken. Ähm ja … da nähe ich mir doch lieber selber eins, kann ja nicht so schwer sein. Doch woher nun den Schnitt nehmen?
Zum Glück fiel mir das Stillkissen meiner Schwester* ein, das ist zwar schon ganz schön abgenutzt, aber immer noch sehr praktikabel um ein Schnittmuster abzunehmen und zu erstellen.
Ich habe mir dafür das Innenkissen und den Bezug im Stoffbruch auf Packpapier* abgezeichnet und ausgeschnitten.
Als Erstes habe ich mir dann das eigentliche Kissen aus einfachem weißen Baumwollstoff genäht und mit bewährter Kissenfüllung vom Möbelschweden befüllt. Denn in so ein Stillkissen passt so einiges rein. 🙂
Der Stoff an sich ist ähnlich einem Batist, schön angenehm weich und nicht zu dünn oder dick, hat jedoch ein paar Dekostreifen (sieht man an den Enden des Kissens) an der Seite. Aber die stören mich nicht. Für ein Innenkissen erfüllt er seinen Zweck perfekt.
Für den Bezug meines Stillkissens wollte ich etwas Besonderes haben, was neutral und trotzdem farbenfroh ist. Da mein eigenes Stofflager leider nichts Zufriedenstellendes bot, habe ich mich beim letzten Stoffmarkt in Dresden umgeschaut und bin fündig geworden. 2 Designs aus robusten aber weichem Baumwollstoff in abgestimmter Farbkombi, perfekt zueinander passend.
Eine Seite zieren nun schicke Äpfelchen im Pünktchen-Look und die andere Seite viele bunte Punkte die einen gleich an Konfetti denken lassen. So kann ich nun nach Lust und Laune das Stillkissen immer so herum legen, wie ich mag, wobei die Äpfel eindeutig Vorrang haben. 😉
Verschlossen wird der Bezug mit einem 60cm langem weißen Reißverschluss*. Dessen Einnähen durch die Rundung gar nicht so einfach war, doch dank eines Tricks habe ich es super hinbekommen, er ist sogar nahtverdeckt.
Jetzt kann ich es kaum erwarten das Stillkissen zusammen mit dem Herbstzwerg ausführlichst zu genießen, aber bis dahin dauert es ja leider noch einige Wochen. 🙂
Verlinkt beim Creadienstag und bei Meertje.
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Around here …

Sicherlich ist euch schon aufgefallen, dass es hier im Blog mal wieder etwas ruhiger zu geht. Was aber nichts damit zu tun hat, das hier nichts los ist. Im Gegenteil, wie sagt man so schön … Wenn es im Blog ruhig ist, dann tobt das reale Leben.
Genauso läuft es gerade hier. Auch wenn ich zum größten Teil die Couch hüten muss, so gibt es trotzdem einiges zu tun / zu managen und danach fehlt mir dann einfach die Lust darüber zu bloggen, weil ich einfach nur liegen, mich ausruhen und schlafen möchte. Ich persönlich hätte ja nie gedacht, das mich mein Beschäftigungsverbot teilweise so schlauchen würde. Irgendwie fehlt mir hier der Schwung der Arbeitswelt und das ich so hantieren kann, wie ich möchte. Naja, in wenigen Monaten ändert sich das ja zum Glück, aber vermutlich suche ich dann die Ruhe zum schafen und erholen. Hahaha, ein Teufelskreis. 😉
So nun aber mal ein kleiner Einblick in das, was sich hier in den letzten Wochen getan hat.
Zu allererst, dem Herbstzwerg und mir geht es super. Es kugelt sich hier langsam ein. 😉
Der Kleine ist teilweise recht munter und wächst und gedeiht. Wir sind jetzt mittlerweile in der 29. Schwangerschaftswoche angekommen und haben keine 80 Tage mehr bis zum Geburtstermin. Stattliche 1200g bringt der Zwerg jetzt schon ungefähr auf die Waage. Gestern hatten wir auch schon unser erstes CTG und alles ist in Ordnung. Der Onkel Doktor ist jedenfalls zufrieden mit uns beiden.
Auch zum Geburtsvorbereitungskurs gehen wir seit letzter Woche, immer Dienstag abends. Bin gespannt was ich da noch so lernen werden. Zudem haben wir heute dem Jugendamt einen Besuch abgestattet und zusammen mit dem werdenden Papa die Vaterschaftsanerkennung und das Sorgerecht geklärt. Auch der Name des Kleinen steht mittlerweile fest und einige wenige Vertraute wissen ihn auch schon.
Sehr viel hat sich auch bei unserem Projekt „Zukunft/Haustraum“ getan.
Was soll ich sagen, letzte Verträge sind mittlerweile unterzeichnet, alle Pläne sind gemacht und von uns durchgewunken worden, der wichtige Bau- und Entwässerungsantrag ist abgegeben und nun heißt es warten auf letzte Formalitäten und Genehmigungen bis es endlich zum ersten Spatenstich kommen wird. Das Schild unserer Hausbau-Firma steht jedenfalls schon seit ein paar Wochen am Grundstück und wir werden immer wieder gefragt, wann es denn los geht mit dem Bau.
Man man man, wenn ich gewusst hätte, wie kompliziert da manches wird, ich weiß nicht, ob ich mich nochmal dafür entscheiden würde oder doch? Die letzten Wochen waren jedenfalls auch wegen der vielen Formalitäten, Abklärungen und hier noch was besorgen und davon bitte noch ein Nachweis, nicht gerade einfach für meine Nerven und ich bin deswegen dem Liebsten so dankbar, dass er vieles geklärt hat, wo ich schon längst aufgegeben hätte. Naja, dafür sind wir nun eine riesen Schritt weiter und erwarten gespannt die nächsten Monate und was da noch auf uns zu kommen wird. 🙂
Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung werden, Hausbau und kleines Baby zu vereinen, aber ich bin mir sicher wir werden das gut händeln, denn bisher klappt die Aufgabenteilung diesbezüglich auch super.
Auch nähtechnisch war hier keine tote Hose. Ein paar kleine Projekte für den Herbstzwerg konnte ich schon umsetzen, immer so Stück für Stück. Hier mal ein kleiner Schlüsselloch-Guck für euch.
Wer mir auf Instagram folgt, der konnte schon etwas mehr sehen, aber zu jedem einzelnem Projekt kommt hier demnächst noch ein Post, ich muss mich nur mal zum Schreiben aufraffen. 😉 Auch über ein paar weitere Baby-Besorgungen werde ich euch mal berichten, ich sag dazu nur soviel, mittlerweile bin ich Profi was das Ersteigern und günstig besorgen von wichtigen Dingen angeht. 😉
Zudem schreibe ich hier gerade an der Rezension zu einem wunderschönen Märchenbuch*, welches mir vom Frieling-Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Dazu dann mehr in den nächsten Tagen.
So ich hoffe, ihr habt alle bis hierher durch gehalten, es ist doch ein bissl mehr geworden als geplant. 😉
Bis bald.
 
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Ich bin verliebt … trotz Hindernissen

Letzte Woche hatten wir den Termin zur Feindiagnostik mit unserem Herbstzwerg. Es war ein toller Termin. Dieser hochauflösende Ultraschall hat schon was, allein das Herz zu sehen mit seinen 4 Kammern, war sehr faszinierend. Auch diese 3D-Technik ist schon der Hammer. Und wir haben endlich ein Outing erhalten … einen Zweifel gibt es nun nicht mehr, denn es war eindeutig nicht zu übersehen.
Also … wir bekommen … einen JUNGEN. *freu*
Der Mann war zwar erstmal etwas geknickt, er hat sich ein Mädel gewünscht, aber mittlerweile freut er sich auch über seinen Stammhalter. 😀
Ist er nicht süß. Ein kleiner Denker, so wie er die Hand am Kinn hat. Hach ich bin ganz verliebt im unseren kleinen Zwerg.
Und das Füßchen. Hach <3. Schuhgröße 3,5 war dazu die Aussage des Arztes. Hihi.
Aber trotz aller Freude über das tolle Wachstum und die Munterheit des Herbstzwergs, gab es auch eine weniger gute Nachricht für mich selber … ein für die Zeit viel zu kurzer Gebärmutterhals. 🙁 Zum Glück muss ich nicht ins Krankenhaus deswegen, aber ich muss/darf jetzt wieder die Couch / das Bett / die Gartenliege hüten und muss mich extrem schonen, wenn ich nicht möchte das der Zwerg eher kommt. Kein langes stehen und laufen, so gut wie nix tragen oder heben. Sitzen darf ich, aber auch nicht die ganze Zeit. 🙁 Hoffentlich wird das nicht bis Anfang November zum Alltag.

Damit steht jetzt auch erstmal die Nähmaschine still, dabei habe ich so viele Nähprojekte für den Zwerg auf dem Zettel stehen. 🙁 Naja, bis zur nächsten Vorsorge Anfang August halte ich jetzt alle Finger und Füße still, mal gucken wie es dann aussieht. Zum Glück gibt es ja Bücher, YouTube und Co. damit bekomme ich die Zeit schon rum.

Doch jeder Tritt im Bauch zeigt mir ja auch für welches Glück ich das alles durchstehe. 😉
Ich liebe mein kleines Kerlchen jetzt schon abgöttisch.

Halbzeit

Das hat heute morgen meine Schwangerschafts-App auf dem Handy angezeigt … Halbzeit.
Man man man, wo ist die Zeit hin. Nicht mal mehr 5 Monate und ich halte meinen Bauchzwerg in den Händen. Wahnsinn. Ich liebe meine Bauchmurmel und kann es kaum erwarten wie sie weiter wachsen wird.

Dazu heute mal wieder ein kleines Update dazu von mir.
Wie weit bin ich: 20+0 (Beginn 21. Ssw)
Bauchumfang: 83 cm … kaum gewachsen, aber dafür ist meine Taille jetzt fast verschwunden
Der beste Moment diese Woche: Den kleinen Zwerg immer mehr zu spüren, da ist manchmal ganz schön Ramba-Zamba im Bauch.
Ich vermisse: Ohne nachzudenken in den Kleiderschrank greifen zu können. Leider passt jetzt langsam nicht mehr alles.
Heißhunger auf: Immer noch nix besonderes. Ich esse worauf ich Lust habe. Frisches Obst ist hier momentan aber sehr angesagt.
Wehwehchen: Zahnfleischbluten … Aaahh, das ist manchmal echt schlimm und immer an den selben Zähnen. Aber zum Glück bin ich bei meiner Zahnärztin in guten Händen.
Ich freue mich auf: Die Feindiagnostik nächste Woche Donnerstag in Dresden. Hoffe dann gibt es endlich ein Outing, denn bisher hat sich der Zwerg immer geziert. Und natürlich hoffen wir das alles ok ist, aber so wie sich der Zwerg bewegt, bin ich da zuversichtlich. Zudem wird endlich der Mama des Liebsten mitgeteilt, das sie Oma wird. Er wollte das bisher noch nicht, warum auch immer.

Ich glaube, jetzt sollte ich auch langsam anfangen mit den Baby-Vorbereitungen oder lieber noch nicht? Wann habt ihr denn bei eurem ersten Kind damit begonnen? Irgendwie scheue ich mich noch davor, doof oder? Aber ich möchte auch nicht zuviel da haben und auch möchte ich mich nicht auf irgendwelche Listen aus irgendwelchen Büchern und Websiten verlassen. Vielleicht könnt ihr mir ja Tipps geben, was ich wirklich für unser Novemberkind brauche. Tipps von erfahrenen Mamas sind mir ja viel lieber als irgendwelche aus Bücher. Also nur her damit. Freue mich darauf. 🙂

Für mich entdeckt …

… habe ich momentan mamikreisel.de. Da stöbere ich gerade viel und gern.
Darauf gestoßen bin ich auf der Suche nach tragbarer, aber bezahlbarer Schwangerschaftskleidung und natürlich auch schon beim Schauen nach Babykleidung. Lange hatte ich dann überlegt, ob Second Hand überhaupt etwas für mich ist. Doch der Blick auf die Preise von Neu-Kleidung lies meine Zweifel dann schnell schwinden. Zudem hat es den Vorteil, das schon gewaschene Kleidung frei von Chemikalien aus der Herstellung ist, was mir vor allem in Bezug auf die zukünftige Kleidung des Bauchzwerges besonders wichtig ist.
Jedenfalls habe ich nun zum ersten Mal etwas beim Mamikeisel gekauft … für mich … meine allererste Umstandshose. 🙂
Eine ganz legere, sau-bequeme Denimhose von H&M, für die ich nun gerade mal 1/3 des Neupreises bezahlt habe. Mit dieser Ersparnis, habe ich quasi fast das Geld für die Stoffe, welche ich für den Zwerg beim Stoffmarkt geshoppt habe, wieder rein. Eine Win-win-Situation quasi. 😉
Der fast 18-Wochen-Bauch hat zwar noch ordentlich Platz darin, aber es ist jetzt doch schon angenehmer eine solche Umstandshose zu tragen, als ständig den Knopf an ner Hose mittels kleinem Haargummi verschließen zu müssen.
Dazu jetzt noch fix ein kleines Update zum Bauch und der Schwangerschaft, da mich viele beim Treffen zum Stoffmarkt gefragt haben, wie es mir geht.
Wie weit bin ich: 16+6 (Ende 17. Ssw)
Bauchumfang: 81-83 cm … er ist Abends immer praller als Morgens 🙂
Der beste Moment diese Woche: Ich glaube ich habe den Zwerg das erste mal gespürt, als ich die Hände auf den Bauch gelegt habe. Ganz sicher bin ich mir aber nicht.
Ich vermisse:  Manche Speisen. Wie gern würde ich einmarinierten Hering essen, darf ich aber leider nicht, da roh. 🙁
Heißhunger auf: Immer noch nix besonderes. Ich esse worauf ich Lust habe. 
Wehwehchen: Der Babybauch fängt jetzt schon an, auf den Magen zu drücken, vor allem nach langem Sitzen. Das kann ja noch was werden.
Ich freue mich auf: Die nächste Vorsorge-Untersuchung am kommenden Dienstag und auf unseren Hamburg Urlaub ab Mitte nächster Woche.

Wie ihr seht geht es mir momentan gut und ich hoffe es bleibt auch so. 🙂