12 von 12 im Juni

Gestern war wieder 12 von 12 und daher gibt es heute meine Bilder des gestrigen Tages bzw. des Vormittages, denn für mich stand am Nachmittag Arbeiten auf dem Plan.
Wer diesen Monat noch alles bei mitmacht, könnt ihr bei Caro lesen.

Willkommen bei 12 von 12 im Vormittag eines Spätschichttages

6:20 Uhr klingelt der Wecker, das große Kind ist aber schon eher wach und spielt bereits. Die Kleine müssen wir mal wieder wecken, dementsprechend „gut“ gelaunt ist sie heute.
Nach Aufstehen und Anziehen erst einmal die Kinder in den Kindergarten bringen.

Kinder im Kindergarten

Daheim dann Ruhe. In der Küche das Kalenderblatt vom Vortag abreißen und erstmal Frühstücken mit Kaffee und Schokobrot.

Kalenderblatt

12 von 12 ohne ein Bild von der vollen Kaffeetasse ist kein richtiger Tag.

Kaffee

Nach dem ausgedehnten Frühstück geht es dann an die Hausarbeit und andere Dinge die erledigt bzw. ausprobiert werden wollen. Ich habe mir immer Zeitfenster von 30-60 Minuten pro Aktivität gesetzt. Anders ist so ein Vormittag vor einer Spätschicht gar nicht zu organisieren.

Als erstes steht eine Ladung Wäsche auf dem Programm. Also Waschmaschine starten, danach die Wäsche im Garten aufhängen und später wieder abnehmen.

Waschmaschine

Während die Wäsche läuft, wandere ich ins Arbeitszimmer weiter um endlich ein kleines Projekt zu beenden, was hier seit ein paar Tagen angefangen herumliegt. Dafür muss ich aber erst einmal schnell die Overlock von den Flusen vorangegangener Projekte wegsaugen.

Overlock aussaugen

Nach der Reinigungsarbeit dann das Nähvergnügen. Na erkennt wer, was ich mir hier nähe?

Overlock nähen

Nachdem mein kleines Nähprojekt fertig ist, habe ich noch etwas Zeit im Plan bevor es in den Garten geht. Also swatche ich mal fix meine Aquarellfilzstifte. Die habe ich schon eine ganze Weile und nun auch endlich das passende Aquarellpapier dazu.

Watercolor Pens

Dann geht es endlich in den Garten. Zwischen den Stangenbohnen muss Unkraut gejätet werden. Noch geht das ganz einfach, denn die Pflanzen sind noch klein.

Gartenharke und Eimer

Nach der Unkrautbeseitigung säe ich noch eine Reihe Spinat aus und genieße den Blick in unseren Gemüsegarten. Alles wächst und gedeiht. Dank des bis jetzt guten Wetterwechsels aus Sonne und Regen sieht alles super aus. Den Kartoffeln zum Beispiel hat der feuchte Mai sehr gut gefallen. Ich bin sehr gespannt auf die Ernte in ein paar Monaten.

Blick in den Gemüsegarten

Während das Mittagessen im Ofen brutzelt, backe ich mir einen Tassenbrownie für die Arbeit. Zur Spätschicht muss immer etwas Süßes Kuchiges mit. 😉

Tassenkuchen backen

Mittagessen. Heute gibt es für den Mann und mich Pizza, denn an manchen Tages darf es auch mal was Schnelles sein.

Pizza

Während der Mann sich zu einem Mittagschläfchen aufs Sofa legt, packe ich mein Essen für die Arbeit zusammen und auch die Regensachen kommen heute mit. Laut Wetterbericht könnte der Heimweg gegen 22 Uhr nass werden. Der Hinweg ist aber wunderbar sonnig und so macht Rad fahren doch am meisten Spaß, auch wenn es zur Arbeit geht.

Den Nachmittag und Abend dann 8 Stunden konzentriertes Arbeiten. Zwischendurch war es teilweise sehr stürmisch und nass, aber das haben wir gut überstanden. Nach Feierabend habe ich mich dann extra beeilt um nicht nass zu werden und hatte auch Glück. 10 Minuten nachdem ich dann auf der Couch saß, fing es an zu regnen.

Glück gehabt.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

Wochenende in Bildern 08./09.06.2019

Freies Wochenende – Yeah
Das nächste planmäßig freie Wochenende ist dann in – äh – 4 Wochen. Puuh, bloß nicht dran denken. Deshalb haben wir bzw. ich das Wochenende mal wieder sehr genossen. Wir hatten am Sonnabend lieben Besuch und den Sonntag einfach nur in den Tag hineingelebt und ja, ähm, halt bissl Haushalt mit gemacht. Muss ja auch sein. Zwischendurch haben uns die Kinder auf Trab gehalten.

Sonnabend

Der Sonnabend startet, nach Frühstück und Co, mit einem Marktbesuch und kleinem Einkauf.

Obst und Gemüse mit Eiern in Kiste

Den Vormittag dann Haushalt und Aufräumen, wir bekommen Besuch. Die Kindern werden mit Malen und Kneten bei Laune gehalten. Raus in den Garten wollen sie nicht.

Kindern malen und kneten

Der Erdbeerkuchen fürs Kaffee am Nachmittag ist auch fertig, inklusive kleiner Sauerei beim Tortenguss auftragen.

Erdbeerkuchen

Die Kinder verweigern den Mittagsschlaf. Zum Glück können die uns besuchenden Großeltern sie gut bei Laune halten. Zum Abendessen wird dann gegrillt. Es gibt dazu lecker Nudel- und Gemüsesalat, sowie selbst gebackenes Baguette.

Grillteller

Sonntag

Der Sonntag startet ruhig. Die Kinder sind erst nach 6 Uhr munter und ich darf sogar bis kurz vor 8 im Bett bleiben. Dann gemütlich frühstücken, die Kinder entscheiden sich für ein Waffelfrühstück aus den übrig gebliebenen Waffeln vom Vortag.

Waffel essen

Während die Kinder den Vormittag im Garten verbringen, räumen der Mann und ich im Haus etwas auf. Endlich wird unser zweiter Esstisch auseinander gebaut, verpackt in einen alten Bettbezug und wandert in den Keller. Den brauchen wir erst frühstens im August oder sogar erst im Oktober wieder.

Verpackter Tisch

Im Briefkasten finde ich eine Gratisleseprobe einer bekannten Sonntagszeitung. Interessant, aber leider nichts für uns.

Sonntagszeitung

Zum Nachtisch beim Mittagessen gibt es heute frisches Erdbeerkompott.

Erdbeerkompott

Den Mittagsschlaf von Mann und Kindern nutze ich für mich und einem Date mit der Nähmaschine. Es wollen lange Schlafanzüge in kurze Schlafanzüge umgewandelt werden. Ich finde es klasse, wenn ich Kleidungsstücke durchs simples Kürzen ein zweites Leben geben kann.

Nähen mit Nähmaschine

Den Nachmittag verbringen wir dann im Garten. Die Kinder baden, der Mann gießt die Pflanzen im Gemüsegarten, ich nehme Wäsche ab und Pflanze noch ein paar Blumen. Zwischendurch immer wieder Kinder ausbremsen beim Rumtoben. So entgehen wir heute ein paar größeren Blessuren.

Blumenbeet

Jetzt heißt es noch Sachen für die neue Arbeitswoche packen, Haare waschen und den Tag ausklingen lassen. Der Mann schaut derweil einen Film im Fernsehen.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei Grosseköpfe.

~ Alle auf den Bildern auftauchenden Marken sind freiwillig zufällig gezeigt und selbst gekauft. ~

Hallo Juni!

Mai vorbei, Juni da – zack Sommer.
Das Wetter hat es die ersten Junitage so gut gemeint, dass es mich am Sonntag gleich mal voll weggeknallt hat. Ich sag nur Kreislauf und leider auch mal wieder Magen. Der und Stress sind ja momentan mal wieder meine Achillisferse beim Thema Gesundheit. Aber ich weiß auf was ich achten muss und versuche mein bestes.

Mit dem Juni beginnt bei mir jetzt eine 2,5-monatige Arbeitsphase, wo bei mir, bis auf das reguläre Schichtfrei, kein einziger Tag Urlaub oder Überstundenabbau eingeplant ist. Erst Mitte August steht dann der große Jahresurlaub an. Das wird echt hart werden, aber so ist das nun mal. Hat man noch keine schulpflichtigen Kinder, so hat man null Chance auf Urlaub in den Ferien bei uns auf Arbeit. Zudem hat unsere Kita im Sommer auch keine Schließzeit, so dass wir noch nicht mal mit der Karte argumentieren können. Aber das ist egal, auch Ende August sind die Tage ja oft noch sehr sehr schön.

Im Juni werde(n) ich/wir …

  • viel Arbeiten
  • erstes Gemüse im Garten ernten
  • das sommerliche Wetter in unserem Garten genießen
  • die Kinder im Kindergarten ein kleines Kinderfest feiern (schon geschehen)
  • auf das Feuerwehr- und Kinderfest bei uns im Dorf gehen
  • Pfingstmontag zum Mühlentag ein paar Dörfer weiter die Mühle besuchen
  • wie letztes Jahr wieder die Zschaitener Inselregatta besuchen
  • je nach Wetter und Zeit das erste Mal dieses Jahr ins Waldbad gehen
  • der Mann leider wieder einige Arzttermine haben
  • Besuch von der Familie des Mannes bekommen
  • das Baby von meiner Co-Autorin Ines auf der Welt begrüßen und willkommen heißen

Der Juni wird hier, bis auf die wenigen Wochenendhighlights, doch recht entspannt und normal werden. Ich bin sehr froh, dass mein Schichtplan bei allen geplanten Ausflüge mitspielt. Ich habe immer Frühschicht oder Nachtschicht, dass klappt da echt gut diesen Monat. Einzig die Termine fürs eigene Nähvergnügen (Nähtreff und Stoffmarkt) kollidieren mit meinem Schichtplan und fallen für mich dafür aus, aber ich nähe dann daheim so allein vor mich hin.

Jetzt versuche ich wieder zu entspannen und schaue was kommt.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juni Bartnelken

Blogfamilia-Wochenende in Bildern 18./19.05.2019

Endlich war es da, das Blogfamilia-Wochenende. 3 Tage allein in Berlin ohne Familie, nur für mich. Ich bin bereits am Freitag angereist und habe den Nachmittag mit einem ausgedehnten Sightseeing-Spaziergang genossen. Zwischendurch hatte ich ein spontanes Treffen mit Anne von Einfach Freitag. Besser konnte das Blogfamilia-Wochenende für mich starten.

Sonnabend – Blogfamilia total

Vor Aufregung bin ich spät eingeschlafen Freitag Nacht und dementsprechend müde war ich Sonnabend morgen dann. Aber nun hieß es fertig machen für die Blogfamilia. Frühstücken und los. Da gerade keine Straßenbahn fuhr, bin ich gelaufen. Vor dem Veranstaltungsort dann das erste herzliche Hallo mit Katharina von Küken und Nest. Es ist doch jedes Jahr wie Heimkommen bei der Blogfamilia. Ich erinnere mich noch gut an 2018.

Lufftballons

Anmelden, Goodiebag entgegennehmen und als erstes für die Workshops eintragen. Dann die erste Runde machen und die vielen anderen Blogger begrüßen. Wie sagt Sophie von Berlin Freckles so schön: Man kennt sich aus dem Internet!

Veranstaltungsbühne Blogfamilia

Dann kommt der Tag in Fahrt. Keynote, Vorträge und Workshops. Ein Highlight für mich – der Workshop von Lego. Einfach mal eine knappe Stunde lang spielen, bauen, quatschen.
Kaffee, Saft und Wasser zwischendurch. Leckeres Mittagessen. Immer wieder tolle Gespräche mit den anderen Bloggerinnen und Bloggern, sowie Sponsoren. Die Eindrücke sind wie immer überwältigend. Ein ausführlicher Bericht zur Blogfamilia folgt.

Lego spielen

Blogfamilia feierte 5. Geburtstag, also gab es, wie es sich zum Geburtstag gehört, auch eine Geburtstagstorte. Sehr lecker.

Geburtstagstorte

What a day. Der Tag war wie erwartet der Hammer. Natürlich durfte da ein Luftballonbild nicht fehlen. Gruppenbilder mit den anderen habe ich aber irgendwie nicht gemacht. Ganz vergessen. Ups. Egal. Das Erlebte bleibt vom Blogfamilia-Wochenende im Gedächtnis.

Bianca mit Lufftballontraube

Sonntag – Es geht wieder nach Hause

Am Sonntag habe ich einen ordentlichen Blogfamilia-Kater und das ohne Alkohol getrunken zu haben. Ich bin immer noch total platt und müde, begleitet von leichten Kopfschmerzen. Das dauert jetzt bestimmt wieder ein paar Tage.

Zum Glück fährt mein Zug heute erst kurz vor 11 Uhr und so kann ich in aller Ruhe wach werden, Sachen packen und frühstücken. Nach dem Auschecken im Hotel geht es dann zum Bahnhof, der zum Glück genau neben dem Hotel ist. Da angekommen erstmal Ernüchterung, wegen Bauarbeiten hat mein Zug doch glatt 45 Minuten Verspätung. Klasse. Also heißt es warten.

Koffer und zwei volle Beutel

Bahnhofsromantik am Bahnsteig. Da ich ja nicht weiß, ob der Zug vielleicht doch eher kommt, heißt es warten am Bahnsteig. Mit der Zeit wurde es dann auch ein bissl frisch so im Untergeschoss vom Berliner Hauprbahnhof.

Hallo

Die Heimfahrt verläuft dann ruhig. Nur ein längerer Halt wegen Lokführerwechsel 5 Minuten vor meinem Ziel mussten für mich nun echt nicht sein. Das hätten die doch auch am Dresden Hauptbahnhof machen können, wo der Zug eh länger steht. Durch die Verspätung hatte ich dann nur noch 15 Minuten Zeit zum Umsteigen. Hat aber geklappt. So war ich pünktlich daheim.

Zu Hause warteten dann Kinder und meine Mama auf mich, der Mann war zum Fußball im Stadion. Mein Gepäck stelle ich erstmal nur zur Seite. Die Kinder freuten sich über die Mitbringsel. Das PR-Sample vom Lego-Workshop wurde auch gleich bespielt. Zusammen haben wir alle Figuren aus der Anleitung gebaut. Dabei ist zwar mein Kaffee kalt geworden, aber das war dann auch egal. Die Kinder waren glücklich.

Lego spielen

Wir schafften dann noch die Oma zum Bahnhof und holten dort auch später den Mann ab. Zum Tagesabschluss dann noch wie jeden Sonntag eine Runde planschen in der Badewanne.

Badewanne

Jetzt lasse ich nochmal alles vom Blogfamilia-Wochenende sacken. Schaue mir Bilder auf Instagram an. Morgen dann alles auspacken. Mal schauen wie lange der Blogfamilia-Kater und die Sehnsucht nach dem Wochenende dieses Jahr anhält.

Bis bald eure Bianca

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12 von 12 im Mai

12. Mai 2019 – Muttertag
Tja und wer nun denkt, dass dadurch die heutigen 12 von 12 voll davon dominiert werden, der irrt. Bei uns war dieser Sonntag, ein Sonntag wie jeder andere auch, zumindest wenn ich wie heute frei habe und nicht arbeiten muss.
Alle Mitmachwilligen von 12 von 12 versammeln sich wie immer bei Caro.

12 von 12 am Muttertag

Ich starte den Tag ganz gemächlich. Als der Große gegen 6:15 Uhr an meinem Bett steht und verlangt, dass ich aufstehe, weigere ich mich und schicke ihn zurück in sein Zimmer. Er soll noch etwas spielen, Sonntags wird ausgeschlafen. Das Kind ist zum Glück am Morgen genügsam und fügt sich. Kurze Zeit später steht dann der Mann plötzlich leise auf und schleicht sich raus. Als da große Kind dann nach halb sieben wieder im Schlafzimmer steht, bemerkt es, dass der Mann bereits aufgestanden ist und rennt zu ihm runter. Ich drehe mich wieder um.

Auch als das kleine Kind kurz vor 7 Uhr aufsteht, weigere ich mich immer noch es allen gleich zu tun. Erst nach halb 8 bequeme ich mich aus dem Bett und gehe als erstes ins Bad. Zum Muttertag gönne ich mit eine ausgedehnte heiße Dusche am Morgen.

Dusche

Nach Dusche und Haare waschen geselle ich mich dann zum Rest der Familie und frühstücke erst einmal. Natürlich nicht in aller Ruhe, ein Kind möchte immer irgendwas.

Tasse Kaffee und Schokotoast

Nach Frühstück und Kinder anziehen, verschwinde ich dann in mein Arbeitszimmer und sortiere mein Stoffregal durch. Dort musste dringend wieder Ordnung rein. Dabei habe ich 2 genau passende Stücke Jerseystoff für 2 Kinder-Loopschals gefunden und diese dann mal fix zusammen genäht. Somit habe ich doch glatt 2 Punkte auf meiner Nähliste innerhalb einer halben Stunde abgearbeitet und die Kinder freuen sich. Mal schauen wie oft sie die dann in den nächsten Tagen und Wochen noch brauchen, denn so richtig warm will es ja nicht werden.

Loopschals auf Nähmaschine liegend

Zwischen Stoffe sortieren und ins Regal ordentlich einordnen, bereite ich den Kindern eine kleine Obstmahlzeit zu und anschließend schickt der Mann sie raus an die frische Luft in den Garten.

2 Schüsseln mit Obst

Bevor die Kinder in den Garten gehen, wollen sie mir aber noch ihr Muttertagsgeschenke überreichen. Ich bin sehr gerührt über die Geschenke und freue mich darüber. Die Idee hinter den Geschenken dieses Jahr ist ganz kurios und einzigartig, aber das erzähle ich euch nächste Woche dann und zeige sie euch da auch, was ich bekommen habe.

Muttertagsgeschenke überreichen

Als die Kinder im Garten sind und ich wieder in meinem Arbeitszimmer rum wurschtel, fängt der Mann an das Mittagessen vorzubereiten. Heute gibt es Tiegelwurst mit Kartoffeln und Sauerkraut. Lecker.

Mittagessen kochen

Nach dem Mittagessen gibt es dann wieder für Mann und Kinder Mittagsschlaf. Heute ist das Einschlafen der Kinder etwas zäh und irgendwie schon ein Vorbote auf den Rest des Tages. Als dann endlich Ruhe ist, gönne ich mir Schokolade und eine Runde Serie schauen am Laptop.

Schokoriegel

Nach halb 3 ist zuerst die Kleine wieder munter und kurze Zeit später auch der Große. Also Kinder anziehen und zusammen mit ihnen etwas spielen, bis der Mann aufsteht und wir dann zu meiner Mama fahren.
Der Große hat vor kurzem entdeckt, dass manche geschriebenen Wörter ja gleich anfangen und nun interessiert er sich ein bisschen für Buchstaben. Jaja so geht das also los. Noch sind Wörter und Buchstaben für ihn eher Bilder, aber es ist schon interessant zu sehen, wie er sich dafür begeistern kann.

Ich muss nun die Namen seiner Freunde aufschreiben und er freut sich jedesmal, wenn Namen mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Ich nutze das gerade vorhandene Interesse und hole eine kleine Kiste mit Magnetbuchstaben hervor und lege ihm seinen Namen hin. Die Kleine legt aus Spaß noch einen Buchstaben hintendran, der da gar nicht hingehört, aber doch passt.

Buchstaben

Während der Mann dann allein und in aller Ruhe Fußball schauen darf, fahre ich mit den Kindern zu meinen Eltern und überrasche meine Mama. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Kaffee und Heidelbeerkuchen

Nach 2 Stunden fahren wir dann wieder heim. Die Stimmung ist mittlerweile nicht mehr so toll, wie noch am Vormittag, der Große hat sich mal wieder in einen Wutzwerg verwandelt.

Wieder daheim, werden die Kinder vom Mann in die Badewanne gesteckt und dürfen eine Runde planschen. Währenddessen verräume ich Wäsche, die ich heute Mittag zusammengelegt habe.

voller Wäschekorb

Kurz vorm Abendbrot dann noch die letzte fertige Waschladung aus dem Trockner geholt, die lege ich aber heute nicht mehr zusammen. Das muss bis morgen warten.

Trockner voll Wäsche

Jetzt müsste hier dann eigentlich noch ein obligatorisches Bild vom Abendessen oder der Gute-Nacht-Geschichte kommen, nur das gibt es heute nicht. Die Stimmung ist letztendlich komplett gekippt hier. Ich weiß echt nicht, was immer so in den Kinderköpfen vor sich geht, aber dass das Abendessen zu einer großen Sauerei wird, muss mit 3,5 und 4,5 Jahren nun echt nicht mehr sein. Da kann man als Eltern schon verlangen, dass die Kinder ordentlich essen. War heute nicht der Fall und wir Eltern dementsprechend sehr gereizt.

Das ins Bett bringen, wurde dann auch wieder zum Kraftakt, besonders mit dem Großen. Da fällt es einem echt schwer ruhig zu bleiben, was ich dann oft auch nicht kann. Leider. Das Ende des Tages habe ich mir heute anders vorgestellt, besonders als Mutter am Muttertag.

Ich hoffe bei euch war es ruhiger und entspannter.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

#WMDEDGT – Mai 2019

Es ist der 5. und damit wieder Zeit für #WMDEDGT von Frau Bruellen. Diesen Monat bin ich wieder mit dabei, weil es einerseits passt und ich mir auch ein paar Regelmäßigkeiten für den Blog angewöhnen möchte.

Mein / unser Tag

Es ist Sonntag und normalerweise steht wie im Vormonat Frühschicht im Kalender. Diesmal aber nicht, ich bin momentan eine kleine Weile daheim. Das bedeutet nun, dass hier kein Wecker klingelt und wir uns von den Kindern wecken lassen. Trotzdem bin ich schon vor 6 Uhr munter, der inneren Uhr kann man halt nichts vormachen. Von den Kindern ist noch nichts zu hören. Neben mir schnarcht der Mann selig. Ich versuche noch etwas zu schlafen, das klappt aber nur so semi gut. Also vertreibe ich mir die Zeit mit Nachrichten lesen im Internet via Handy. Aufstehen möchte ich auch noch nicht, es ist so schön warm im Bett.

Kurz vor 7 steht dann das erste Kind auf, kurz danach das zweite. Kurz darauf stehen sie an meinem Bett und „wecken“ mich. Natürlich war ich so clever und habe mich schlafend gestellt. Ich kann die Kinder dazu überreden noch etwas zu spielen. Das lassen sich die beiden natürlich nicht zweimal sagen und verschwinden wieder in ihre Zimmer. Gegen dreiviertel 8 lassen sie sich aber nicht mehr fernhalten und wecken uns Eltern nun komplett mit aller Liebe. *Springen durch unser Bett

Also aufstehen und Frühstück vorbereiten. Das Geschrei nach Fernsehen überhören wir heute mal ganz dezent und so frage ich nach den Frühstückswünschen. Der Große entscheidet sich für Milchbrötchen und die Kleine für warmes Toastbrot, dazu gibt es Milch. Naja anscheinend ist der Hunger dann doch nicht so groß. Sie flitzen wieder davon zum Spielen. So können der Mann und ich wenigsten in Ruhe Kaffee trinken und frühstücken.

Nach dem Anziehen, heißt es dann Kinderzimmer aufräumen und Staubsaugen. In beiden Zimmern sieht es aus als hätte ein Tornado gewütet. Da die Kinder nur sehr wenig hilfsbereit sind, mache ich zuerst das Zimmer vom Großen und dann das von der Kleinen. Ich bin dabei ja auch so fies, denn ich möchte vorankommen, dass ich die Kinder des Zimmers verweise, wo ich gerade drin bin.

Während ich in den Kinderzimmer bin, fängt der Mann an das Mittagessen vorzubereiten. Heute gibt es Rinderbraten, der braucht seine Zeit. Die Kinder rennen immer zwischen oben und unten hin und her. Zwischendurch müssen wir Streit schlichten. Das die Kinder sogar freiwillig in den Garten gehen, ist auch nur den Traktor auf dem Feld zu verdanken. Aber nach gefühlt 5 Minuten waren sie auch schon wieder drin.

So schleicht der Vormittag voran und pünktlich zur Mittagszeit schreien die Kinder nach Hunger. Wir brauchen echt keinen Wecker hier. Der Mann hat lecker gekocht, es gibt Rinderbraten mit Kartoffeln und Bohnen. Die Kinder lieben Kartoffeln und Bohnen. Danach ist Zeit für den Mittagsschlaf.

Die Kinder tun sich heute schwer, also heißt es neben dem Bett sitzen bleiben und warten, dass sie einschlafen. Erst bei der Kleinen, dann beim Großen. Letztendlich schläft der Große beim Mann in unserem Bett mit und die Kleine in ihrem Bett. Ich mache keinen Mittagsschlaf.

Jetzt habe ich Zeit für weiter Hausarbeit oder Bürokram. Also erstmal eine Waschmaschine anstellen und anschließend kehren. Danach setze ich mich aufs Sofa, stelle mir eine Dokumentation über Queen Victoria auf YouTube an und lege in aller Ruhe zwei Körbe mit Wäsche. Ich genieße die Ruhe. Die Waschmaschine ist auch irgendwann fertig und wandert in den Trockner.

Gegen Dreiviertel 4 ist dann der Erste aus dem Mittagsschlaf aufgewacht und stapft die Treppe herunter. Es ist der Große. Ich helfe ihm beim Umziehen und gebe ihm eine kleine Knabberei als Vespersnack. Kurz danach kommt auch die Kleine herunter und fängt beim ersten Wortwechsel an zu weinen und hört nicht wieder auf. Wenn ich nicht wüsste, dass sie gerade ausreichend Mittagsschlaf gemacht hat, würde ich ja sagen, sie ist müde. Aber so. Man kann ihr auch nichts recht machen. Sie ist vollkommen unzufrieden mit sich und der Welt.

Mit Kind auf dem Arm weise ich den Großen an, wie er für den Papa einen Kaffee mit dem Automaten macht. Er ist da ganz stolz darauf. Dann erstmal das kleine Kind von seiner Stinkerwindel befreien und anziehen. Als sie sich immer noch nicht beruhigt, bringt der Mann sie dann doch wieder in ihr Bett. Kurze Zeit später ist kein Geweine mehr zu hören. Nach ein paar Minuten ist sie dann auch wieder bei uns. Immer noch unzufrieden, aber nicht mehr weinend. Ich versuche sie mit dem Anschauen einer Kinderzeitung abzulenken. Es klappt ganz gut.

Da die Kinder trotz Sonnenschein auch am Nachmittag nicht raus wollen, spielen sie in ihren Zimmern. Ich verräume die gelegte Wäsche und stöbere nebenbei noch etwas bei Kleiderkreisel nach Maxiröcken. Dann noch den heutigen Instagram-Post für #meetthebloggerde19 schreiben und posten. Heute geht es um Organisation. Passt ja wieder mal voll zu uns, der Tag wird weitestgehend durch die Kinder bestimmt.

Pünktlich gegen 17:30 Uhr schreit die Kleine wie jeden Tag nach Essen, bis zum Abendbrot ist aber noch eine Stunde Zeit. Also bekommt sie ein bissl Gemüsezwieback zum knabbern, bzw. sie holt es sich eigenständig. Kurz vor 18 Uhr mache ich den Kindern dann KIKA an für die tägliche Dosis Trickfilm bis zum Sandmann. Der Mann bereitet derweil das Abendbrot für die hungrigen Mäuler vor. Aus den Resten vom Mittagessen brutzelt er eine kleine Kartoffelpfanne.

Nach dem Sandmann gibt es dann das obligatorische Sonntagsbad der Kinder. Heute zusammen mit dem Papa. Als Tagesabschluss dann noch Gute-Nacht-Geschichte und Kuscheln für die Kleine, der Große hört in seinem Zimmer zur gleichen Zeit ein Hörbuch. Man kann sich ja schließlich nicht zweiteilen.

Gegen halb 9 ist dann auch der Große im Bett und nun geht es zum gemütlichen Teil des Tages über. Couch und Fernsehen mit dem Mann.

Bis bald eure Bianca.

Verlinkt bei #WMDEDGT.

Hallo Mai!

Hallo April – So wie du wettermäßig geendet hast, so startet hier der Mai. Sonne und Regen im Wechsel, sowie Temperaturen von 5-15 Grad. Wir haben sogar ab und zu den Kamin wieder an, da wie zu Ostern, bei super Sonnenwetter, die Heizung ausgeschalten haben. Konnte ja keiner ahnen, dass das wieder so umschlägt. Wonnemonat Mai ist irgendwie anders. Aber vielleicht wird es ja noch. Also ich hoffe sehr, denn …

Im Mai werde(n) ich/wir …

  • eine ganze Woche Urlaub als Familie haben
  • dabei einen Tagesausflug Richtung Berlin unternehmen
  • als Urlaubsabschluss allein nach Berlin zur Blogfamilia fahren und darauf freue ich mich sehr
  • weiter im Garten werkeln und alle Gemüsepflänzchen in die Erde bringen
  • ein Elterngespräch im Kindergarten mit der Erzieherin der Kleinen haben
  • zur Elternratssitzung in die Kita gehen
  • mit der Kleinen zur halbjährigen Kontrolle beim HNO-Arzt gehen
  • mit der Kleinen ein Arztgespräch im SPZ haben – Wir wissen aber schon, dass ihre Ergotherapie im Sommer fortgesetzt wird.
  • selber auch wieder paar Ärzte aufsuchen, genauso wie der Mann
  • der Mann wieder seine Lieblings-Fußballmannschaft im Stadion anfeuern – die Saison ist bald zu Ende
  • an die Wahlurnen gehen und unsere Kreuzchen machen
  • zum Monatstreffen der Dresdner Nähblogger fahren
  • gespannt sein, ob das Baby meiner lieben Co-Autorin Ines vielleicht doch ein Mai-Baby werden möchte oder nicht

Es wird mal wieder ein voller Monat, doch ich freue mich sehr auf den Urlaub Mitte Mai und meine freien Tage in Berlin mit der Blogfamilia. Hach wird das schön. Ich darf nur nicht krank werden. Hatte ich im April doch schon gehabt, also erkältungstechnisch, aber nicht ganz so stark wie sonst. Es könnte also noch was kommen bei dem Aprilwetter da draußen.

Alles in allem verspricht der Mai ein guter Monat zu werden. Ich darf mir nur nicht zu viel Stress machen.

Bis bald eure Bianca

Rosa Blumen Mai

12 von 12 im April

Gestern war wieder der 12. und das bedeutet in Bloggerhausen bekannter Maßen, dass es Zeit ist für #12von12. Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Caro.

12 von 12 – Von der Nachtschicht ins Wochenende

Der Tag beginnt bei mir auf der Arbeit, ich habe Nachtschicht. Von 21:45 – 5:45 Uhr sorge ich mit meinen Kollegen für sauberes Wasser. NAch der Schichtübergabe heißt es dann Arbeitssachen aus und nach ner heißen Dusche rein in die eigenen Sachen. Hallo Wochenende.

Als ich nach Hause komme sind die Kinder schon wach und der Mann schläft. Zwischen Kinder anziehen und alles für den Tag vorbereiten das Kalenderblatt abreißen.

Dann noch den Kindern ein kleines Frühstück bereiten und die Obstdosen für die Kita zusammenstellen. Heute gibt es Äpfel, Weintrauben, Kulturheidelbeeren und Himbeeren. Dazu wie immer ein paar Rosinchen.

Nach 7 dann die Kinder in den Kindergarten bringen. Die Kleine hat heute Spielzeugtag und schleppt daher ihr Lernspaß-Hündchen (*Amazon Affiliate-Link) mit, welches sie vor 2,5 Jahren zum 1. Geburtstag bekommen hat. Der Große hat wie immer Freitags seinen heißgeliebten Teddy dabei, den er damals zu seiner Geburt von seiner Tante geschenkt bekam.

Wieder daheim schläft der Mann immer noch. Er hatte mal wieder eine bescheidene Nacht, wie ich später erfahre. Inklusive Kind, das aus dem Bett gefallen ist.
Nach einem kleinen Snack gehen ich gegen 8 Uhr dann ins Bett und stehe erst 6 Stunden später wieder auf.

Nach dem Aufstehen, die Post sichten. Heute keine Rechnungen, sondern nur freudige Post.

Da bis zum Kinder abholen noch eine Stunde Zeit ist, widme ich mich der Steuererklärung. Muss ja auch mal gemacht werden. Also Elster-Programm aktuallisieren und dann alles eintippen. Nach der Stunde ist alles wichtige eingegeben.

Zusammen mit dem Mann hole ich die Kinder ab und gemeinsam fahren wir zum ersten Mal zum Mühlenladen ein paar Dörfer weiter und kaufen Mehl und Gärkörbchen fürs Brot backen ein.

Wieder daheim gibt es für die Kinder einen kleinen Nachmittagssnack und für mich Kaffee plus neuer Lektüre, die heute im Briefkasten war. Die Planung für die Sommerkleidung kann beginnen.

Der Mann putzt derweil, freiwillig, in Küche und Wohnzimmer die Fenster. Am Vormittag hat er das schon von außen gemacht. Mit dem Kärcher – Männerhack quasi.

Zum Abendessen gibt es Milchreis, das wollen die Kinder neuerdings öfters. Aber heute essen sie jeweils nur die Hälfte ihrer Portionen. Da werden wir wohl mal eine Milchreis-Pause einlegen müssen.

Kinder ins Bett bringen ist heute dann mal wieder etwas langatmig. Der Große tut sich neuerdings sehr schwer, da muss ganz viel gekuschelt werden. Er ist sehr unruhig.

Den Rest des Abends schauen der Mann und ich dann zusammen einen Film im Fernsehen, es kommt sogar was gescheites. Dazu etwas Popcorn und fertig ist der Tag.

Bis bald eure Bianca.

Verlinkt bei 12 von 12.

#WMDEDGT – April 2019

Ich habe mal nachgeschaut, wann ich das letzte Mal bei Frau Brüllen #WMDEDGT – Was machst du eigentlich den ganzen Tag?, mitgemacht habe. Das war im Juli 2017. Oooooh. Wird also Zeit, dass ich mal wieder bei #WMDEDGT mit dabei bin.

Mein / Unser Tag

Der Wecker klingelt um 4:10 Uhr und ich schrecke regelrecht hoch. Echt schon Zeit zum Aufstehen? Och nö. Ich drehe mich nochmal für 10 Minuten um. Dann heißt es aber aufstehen. Ich schleiche mich ganz leise die Treppe runter zum Bad und hoffe, dass kein Kind munter wird. Im Bad dann das übliche Prozedere vor einer Frühschicht – Anziehen, Klo, Waschen, Zähneputzen, Eincremen und ein bissl Kajal auf die Augen. Dann noch Haare richten und fertig. Nebenbei schaue ich Insta-Stories.

Nach dem Bad geht es in die Küche. Frühstück für die Kinder und die Arbeit vorbereiten. Gegessen wird erst auf Arbeit. Dann das Frühstück der Kinder gut abdecken und auf dem Tisch platzieren. Noch meinen Rest für die Arbeit zusammenpacken, Anziehen und so gegen 5:15 Uhr fahre ich dann mit dem Fahrrad los. Ich bin 5 Minuten zu spät dran. Draußen sind es laut Thermometer so 9°C, doch auf dem Fahrrad fühlt sich das immer etwas kühler an.

5:45 Uhr beginnt bei uns die Frühschicht. Heute bin ich echt knapp dran, denn unterwegs hatte ich noch das Pech und musste am Bahnübergang an der Schranke stehen. Die Schichtübergabe habe ich damit leider verpasst.

Der Arbeitstag beginnt ruhig, aber wir wissen schon, dass es nicht dabei bleibt. Freitags ist in der Frühschicht immer viel los. Gegen 6:30 Uhr rufe ich kurz daheim an – traditioneller Weckdienst. Mann und Kinder sind schon wach und wir klären kurz, was der Mann mit zur Kita nehmen muss und den Erzieherinnen ausrichten soll. Der Mann schafft dann nach 7 Uhr die Kinder zur Kita. Um 7:30 Uhr gibt es dort Frühstück.

Dann Arbeiten bis 13:45 Uhr plus Schichtübergabe. Mit Duschen und Umziehen bin ich letztendlich kurz nach 14:15 Uhr aus dem Werk raus. Auf dem Heimweg mache ich einen kurzen Stopp beim Edeka, ich brauche zum Brotbacken noch eine bestimmte Mehlsorte und Backmalz. Beides bekomme ich.

Zuhause angekommen, schaue ich nach dem Mann. Ich finde ihn schlafend im Bett vor. Mit Blick in den Garten und auf das fertig gesiebte Beet, weiß ich dass er sich seinen Mittagsschlaf ausreichend verdient hat. Nach einer kurzen Pause auf dem Sofa, setze ich mich an den Laptop und suche nach Brotrezepten. Gegen 15:45 Uhr mache ich dann los die Kinder abholen. Der Mann ist mittlerweile auch aufgestanden.

Kinder abholen klappt dann heute mal ohne großes rumgemecker von den Kindern. Sie verabschieden sich von Erzieherinnen und Freunden und wir fahren nach Hause. Kurz vor Abfahrt haben wir noch schnell einem Spielbesuch zugesagt, der gleich nach der Kita zu uns kommt.

Kaum zuhause angekommen, schreien die Kinder schon wieder nach Essen, als würde es den ganzen Tag nix geben in der Kita. Als der Kita-Kumpel vom Großen mit seinem jungen Opa bei uns ankommt, serviere ich den Kindern einen bunten Keksteller. Die Kinder toben zu dritt durch den Garten und wir Erwachsen unterhalten uns bei Kaffee und Radler. Irgendwann entscheiden sich die Kinder dann zum Spielen im Kinderzimmer und später wieder für draußen. Es geht hin und her.

Kurz vor 17:30 Uhr setzte ich das Abendessen an. Da heute Freitag ist, ist Milchreis-Tag. Die Kinder lieben Milchreis. Seit ich meine neue Küchenmaschine (* Amazon Affiliate-Link) habe, geht das Milchreis zubereiten wie von Zauberhand und wird daher auch ausreichend genutzt.
Während der Milchreis kocht, verabschiedet sich der Kindergartenkumpel mit seinem Opa und fährt nach Hause. Ich packe Portmonee und Einkaufszettel zusammen und fahre noch schnell zum Einkaufen in den Nachbarort.

Während ich einkaufe, gibt der Mann den Kindern ihren Milchreis zum Abendbrot. Sie essen beide ihre Portionen auf. Als ich wieder daheim bin, packt der Mann die Einkäufe aus und ich die Kinder in ihre Schlafsachen. Nach dem Sandmann dürfen die Kinder heute noch eine Stunde spielen, denn es ist ja Freitag und morgen dann Wochenende. Dass das ins Bett bringen dann natürlich zum Schwerstkampf wir, hätte ich mir eigetlich auch denken können. Naja, wir lernen dazu.

Gleich geht es wieder zeitnah ins Bett, denn morgen früh klingelt der Wecker wieder unerbittlich um 4:10 Uhr.

Bis bald.

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Hallo April!

Endlich April, endlich richtig Frühling, endlich wird es spürbar wärmer. Die Zeitumstellung am letzten Märzwochenende haben wir auch überstanden, die Kinder sind allerdings noch etwas beeinflusst davon. Die Kleine möchte morgens nicht raus und der Große ist, welch Wunder, auch erst nach 6 Uhr munter. Mal schauen wie lange das anhält. Natürlich schlafen sie abends jetzt aber auch spürbar später ein, bzw. versuchen es. Aber auch wir Eltern hängen doch ziemlich in den Seilen durch die Zeitumstellung. Früher habe ich das irgendwie lockerer weggesteckt.

Der April steht ja diese Jahr gefühlt nur aus Vorbereitungen für das kommende Osterfest. Im Kindergarten werden schon fleißig Eier bemalt und gebastelt. Für mich selber besteht der April eigentlich fast nur aus Arbeit, selbst zu Ostern.

Im April werde(n) ich/wir …

  • unseren 3. Hochzeitstag feiern und dabei eine 2-tägige Paarauszeit nehmen – Oma passt derweil auf die Kinder auf.
  • mit den Kindern zum Zahnarzt gehen
  • mit den Kindern einen Ausflug machen
  • unsere im März gebastelten und gemalten Osterhasen und Eier hoffentlich noch an die Fenster machen
  • Fenster putzen (wenn ich das hier so schreibe, dann machen wir das auch hoffentlich)
  • das neue Gartenjahr endgültig einläuten und unsere Beete bestellen, wir haben schon einiges an Gemüse vorgezogen
  • den vorerst letzten Ergotherapie mit der Tochter haben
  • ein gemütliches Osterfest mit der Familie feiern, auch wenn ich Nachtschicht an Ostern habe
  • viel Arbeiten

Ich könnte jetzt noch vermuten, dass ich eventuell krank werde bzw. einen Infekt bekomme, denn ich hatte seit September nicht dergleichen mehr. Zudem bin ich eh der Typ, der meist nur zweimal im Jahr krank wird. Einmal wenn es warm wird, also am Ende vom Winter und dann wenn es wieder wenn es kalt wird. Letztes Jahr hatte ich meinen Winter/Frühjahrs-Infekt bereits im März gehabt und das Wetter danach kennen wir ja alle noch oder. In der Familie werde ich deswegen meist auch als kleine Wetterhexe bezeichnet. Hihi. Na mal sehen wenn es mich dieses Jahr niederlegt. Kurz Halzschmerzen hatte ich schon mal gestern, heute allerdings wieder nix.

Mal schauen.
Bis bald eure Bianca.

Forsythia