12 von 12 September 2020

Heute ist wieder der 12. des Monats und von daher gibt es nun 12 Bilder vom heutigen Tag. Alle Blogger die bei „12von12“ mitmachen, versammeln sich wie immer bei Caro.

Heute sollte es für mich eigentlich nach Berlin zur verschobenen Blogfamilia gehen, aber schon zu Beginn des Sommers wurde sie leider komplett für dieses Jahr abgesagt. Sehr schade, aber verständlich. So freuen wir uns einfach auf den Mai 2021.
Damit hatte ich heute, und auch gestern schon, einen freien Tag und den habe ich ganz unspektakulär daheim mit der Familie und normalen Wochenendalltag verbracht. Aber seht selbst.

Meine „12 von 12“

Die Kinder sind heue schon gegen 6:30 Uhr munter, aber wecken nicht uns, sondern die Oma. Die hat nämlich gestern auf die Rasselbande aufgepasst, als wir Eltern Ausgang hatten.
Als ich gegen 7:30 Uhr aufstehe, sind die Kinder gerade in den letzten Züges ihres Frühstücks.

12von12 Frühstück

Nach dem Frühstück verpacke ich noch schnell eine Warensendung. Nach Wochen habe ich endlich wieder ein Kleidungsstück via Mamikreisel verkauft.

12von12 Warensendung

Gegen 9 Uhr schafft der Mann zusammen mit dem Töchterlein die Oma nach Hause und ich beginne endlich ein kleines Deko-Projekt für die Kinderzimmer. Natürlich darf da jedes Kind mit machen. Der Sohn pinselt dafür direkt mal ein paar kleine Klammern bunt an.

03von12 Kind malt

Ich beschäftige mich derweil mit Stoff und Bilderrahmenpappe für mein Projekt. Nebenbei mache ich davon Fotos für eine kleine DIY-Anleitung für euch.

04von12 Bilderrahmen und Stoff

1,5 Stunden später – Chaos nach der Bastelei. Erstmal alles wieder aufräumen.

05von12 Bastelchaos auf Fußboden

Ein bisschen spät, kurz nach halb 12 , kochen der Mann und ich Mittagessen. Heute gibt es Krautnudeln.

06von12 Essen kochen

Wenn die Kinder nach dem Mittagessen im Bett verschwunden sind, setze ich mich für eine kleine Pause auf die Couch und genieße ein kleines Schokoeis und ein bisschen Social Media.

07von12 kleines Schokoeis

Da ich in meiner kleinen Pause eingeschlafen bin, wird die Wäsche eben erst gut 2 Stunden später aufgehangen.

08von12 Wäsche aufhängen

Zeit für eine Vesper-Pause mit Malzkaffee und den letzten beiden kleinen Zimtschnecken vom Möbelschweden für mich. Die Kinder knabbern Buchstabenkekse.

09von12 Kaffee und Zimtschnecken

Den Nachmittag verbringen die Kinder im Garten. Da es heute angenehm warm ist, rennen sie Barfuß und in kurzen Sachen durch den Garten. Am Abend sind die Füße und Beine dann entsprechend schwarz.

10von12 dreckige Kinderfüße

Zum Abendessen nach dem Sandmann gibt es heute wieder einen sehr wurstigen Schnittchenteller und Gemüse aus dem Garten.

11von12 Schnittchenteller

Nach Duschen, spielen und Gute-Nachtgeschichte ist gegen 21 Uhr endlich Ruhe in den Kinderzimmern eingekehrt. Der Mann schaut Fernsehen und ich widme mich dem heutigen Blogpost.

12von12 Blog schreiben

Jetzt ist der Tag auch schon wieder vorbei. Ich konsumiere nun noch ein bisschen YouTube und wusel durchs Nähzimmer. Die letzte Waschladung für heute ist auch gerade im Trockner fertig geworden.
Feierabend.

Bis zum nächsten Mal.
Eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

Alle meine anderen 12 von 12 findet ihr hier.

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Schuleinführung und Corona Teil 2

Heute geht es direkt weiter mit unseren Erlebnissen zur Schuleinführung unter besonderen Umständen.
Nach so viel Chaos in der Vorbereitung der Schuleinführung, konnte der eigentliche Schulanfangstag doch eigentlich nur gut werden.

Endlich Schulkind!

Am Samstag standen wir ganz früh auf und die Mittelmaus tanzte in ihrem Kleid durch die Wohnung. Beim Friseur gab es für sie dann den letzten Feinschliff in Form einer bezaubernden Lockenfrisur.  Während Oma und Opa sie abholten, brachte mein Mann die Zuckertüte in die Schule und ich wartete mit den Geschwistern darauf, dass alle wieder eintrudelten. In Windeseile tauschten wir die Kinder und hüpften mit der erstklassigen Tochter in unser Auto. 

Schulkind

Zum Glück ist die Grundschule quasi um die Ecke und nur eine Viertelstunde später fanden wir uns auf der Straße vor dem Schultor wieder. Leider stapelten sich die Eltern und die Kindern ungünstig vorm Eingang, so dass mein Mann und ich beizeiten unsere hübschen Schnutenpullis aufzogen. Ordnungsgemäß trugen wir uns in die Anwesendenliste ein und dann ging es los: 

Eine der vierten Klassen spielte ein kleines Stück über den Alltag in der Schule und sang das Lied „Schule ist mehr“. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hätte nicht ein paar Tränchen verdrückt dabei. Ich war wirklich sehr gerührt, dass so viel trotz Pandemiebedingungen auf die Beine gestellt worden war für die Schulanfänger. Die Direktorin begrüßte dann offiziell alle Kinder mit Namen und gab ihnen eine Lehrerin und eine*n Horterzieher*in an die Hand. Die Stellvertreterin informierte sehr nüchtern über die Pandemieregeln im Anschluss, während die Kinder bereits in ihre Klassen verschwunden waren. 

Zu unserem Leidwesen gab es leider auch Eltern, die sehr negativ auffielen: Hier wurde gemotzt über die Masken, da wurden die Gesichtsbedeckungen gar permanent herunter- oder ausgezogen trotz eindeutiger Belehrung und Unterschrift auf dem Anmeldebogen, dass eine solche verpflichtend zu tragen sei. Geschimpft wurde, weil die Datenschutzregeln der Schule verboten, die Viertklässler und deren Programm zu filmen oder abzulichten. 

Zum Glück zeigte sich das Gros der Mütter und Väter aber vernünftig, so dass sie Muffel die Freude über den Tag nicht trüben konnten. Unser Kind war nun endlich auch ein echtes Schulkind!

Nach ein paar Fotos auf dem Schulhof – brav mit Maske (außer zwei einzelnen Aufnahmen weit abseits aller Menschen), holten wir den Rest der Familie ab.

Sonnenschein und Regen

Unter weiser Voraussicht hatten wir zwei Pavillons aufgebaut, so dass uns die kleineren und größeren Schauer nicht störten an diesem Wochenende. Da wir so fast die ganze Zeit draußen feiern konnten, war es eine sehr entspannte Partysituation an beiden Tage. Dass Corona wider Erwarten eine absolute Nebenrolle spielte, hätte wohl kaum jemand vermutet, nachdem das ganze Jahr 2020 dank des Virus bisher sehr turbulent gewesen war. 

Schuleinführung Party

Wir hatten so unermesslich viel Glück, dass wir trotz der albtraumhaften Grundvoraussetzungen, die nur wenige Monate zuvor noch geherrscht hatten, eine derartig schöne Schuleinführung erleben durften.

Für uns war es ein Lichtblick, ein Moment des Sonnenscheins nach vielen Regentagen, den wir so schnell nicht vergessen werden.

Unsere Zuckertüte – Was war drin?

Der Inhalt der Zuckertüte war natürlich perfekt auf unsere Mittelmaus abgestimmt. Hier eine kleine Übersicht für euch.

(*alle Verlinkungen sind Amazon-Affiliate-Links / *Werbung unbeauftragt und selbst bezahlt)

Schulkind

So hatten wir also trotz der widrigen Corona-Umstände doch eine wunderschöne Schuleinführung unserer Mitteleren und hoffen nun, dass ihr erstes Schuljahr nicht ganz so turbulent wird, wie das letzte halbe Jahr.

Bis bald und bleibt gesund,
eure Ines

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Schuleinführung und Corona Teil 1

Vor 2 Wochen wurde die mittlere Tochter von Ines eingeschult. Eine Schuleinführung von der sie sicher noch ihren Enkeln erzählen wird, denn nichts war wie all noch ein paar Jahre zuvor bei ihrer großen Tochter.
Die Corona-Pandemie hat fast alle, schon seit Monaten geschmiedeten Pläne für diesen besonderen Tag im Leben des Kindes regelrecht im Keim erstickt.

Aber lest selbst, was Ines uns über die Schuleinführung ihrer Mittleren berichtet.
Heute den 1. Teil und morgen den 2.

Albtraum im Lockdown

Als im März des Jahres der Lockdown kam, träumte ich eines Nachts von der Schuleinführung meiner Mittleren:

Wir saßen zu Hause im Schlafanzug und die Große trug aus dem Schlafzimmer die Zuckertüte ihrer Schwester ins Wohnzimmer. Auf der Tüte stand nur der Name des Mittelkindes, ansonsten war sie weiß – kein Datum, nicht einmal ein Jahr, war zu lesen. Ich fand das in meinem Traum irgendwie ärgerlich und mit geballten Fäusten guckte ich zum Fenster hinaus. Draußen fiel Schnee! 

Schultüte weiß

Dann fing die Mittlere bitterlich an zu weinen, nach der Oma und dem Opa, nach den Freunden, nach einem Schulranzen, den wir nicht gekauft hatten, weil man zu Hause einfach keinen braucht. Ich versuchte sie zu trösten und wir bemühten uns, trotzdem zu feiern. Der kleine Bruder rupfte den Tüll von der Zuckertüte und das Trauerspiel mit Tränen, Frust und Wut ging wieder los. 

Als die Maus dann in meinem Traum laut brüllte: „Ich will nicht mehr!“ wachte ich auf. Der surreale Moment aus der Fantasiewelt blieb nur kurz, aber die negativen Gefühle, all der Frust und die Hilflosigkeit und die irrationale Wut auf einen Virus, der die ganze Welt lahm legte, hallten noch lange nach in mir.

Alles futsch oder wie?

Es wird keine Schuleinführung geben! Das schoss mir durch den Kopf an diesem Morgen. Keine Vorschule. Kein Zuckertütenfest. Gar nichts. All das wird meinem Kind einfach weggenommen und keiner kann etwas dafür. Keiner kann das wirklich ändern. Ich war niedergeschlagen und sprach mit meinem Mann. Ohne ihn wäre ich sicher verzweifelt. 

Er redete mir gut zu, sagte mir, dass noch viele Monate Zeit seien bis eine Entscheidung käme, ob wir feiern dürften im Herbst oder nicht. Und zur Not hätte wir einfach unsere Location alleine unsicher gemacht, als Familie gegrillt und Party gemacht dort, denn zu fünft kann mach ja schließlich auch eine Menge Spaß haben.  

Ich atmete durch und wir kündigten den Vertrag für das kleine Vereinsheim nicht, das wir mieten wollten. Wir schoben sämtliche Planungen nach hinten und auch als die Lockerungen immer mehr und mehr Freiheiten brachten, warteten wir. Was sollten wir auch anderes tun, als alles auf uns zukommen zu lassen?

Schuleinführung Traum

Hoffnungsschimmer Zuckertütenfest

Als der Juli kam, der letzte Kita-Monat der Mittelmaus, waren wir immer noch alle fünf die meiste Zeit zu Hause. Der Papa im Home Office, ich in Elternzeit, die Große ging nicht zur Schule, für den Kleinen hatten wir noch keinen Krippenplatz und die jüngere Schwester ging nur dann in den Kindergarten, wenn Vorschul- und Ganztagsausflüge anberaumt waren. In unser Leben war eine gewisse Normalität eingekehrt und wir genossen unsere gemeinsame Familienzeit. Nach wie vor vermieden wir Kontakte zu anderen Menschen, wo es nur ging, denn wir Erwachsenen sind leider beide Teil der Risikogruppe. 

Da aber in der Stadt äußerst geringe Corona-Zahlen gemeldet wurden – zu unserer Erleichterung auch über den ganze Sommer hinweg – freuten wir uns, dass die Lockerungen auch mit sich brachten, dass unser Kind in der der Kita übernachten durfte dank Hygienekonzept der Einrichtung und dass das abgesagte Zuckertütenfest nun doch gefeiert werden durfte, wenn auch später als ursprünglich geplant.

Hoffnung keimte auf, als wir draußen im Kitagarten saßen, den Abschied der Kinder aus diesem Lebensabschnitt  beobachteten und den beiden Erzieher*innen Lebewohl sagten. Es flossen Tränen der Dankbarkeit und des Glücks und in diesem Moment stand für uns fest: Ja, wir werden feiern, unser Kind kommt in die Schule, alles wird gut – egal wie!Selbst wenn ein neuer Lockdown käme, selbst, wenn die Teilnehmerzahlen für Familienfeiern nach unten reglementiert werden sollten, wollten wir so planen, als sei alles normal.

Planung ist alles – auch unter Pandemiebedingungen

Da wir unsere Location sowieso für zwei Tage angemietet hatten und einige der Gäste selbst zukünftige Erstklässler in der Familie haben würden, stand schon lange fest, dass wir Samstag und Sonntag feiern würden. 

Dementsprechend schrieben wir Listen, wen wir wann  einladen wollen und können. Natürlich war das ein Wenig mit Pokern verbunden, denn es konnte ja jederzeit sein, dass Partys nur noch mit 15, 10 oder weniger Personen zulässig wären. Da wir selbst zu fünft sind, war das leider gar nicht so einfach. Gute Freunde einzuladen, ist immer schön, aber (informelle) Einladungen wieder zu canceln tat doch ganz schön weh. Am meisten schmerzte, dass es einfach keine Flüge für die schwedische Verwandtschaft geben würde, wenn die Feier ansteht. Und selbst wenn, hätten meine drei Lieblings-Stockholmer vielleicht in Quarantäne gemusst, statt mit uns das Schulkind hochleben zu lassen.

Am liebsten hätten wir genauso groß gefeiert wie bei unserer Ältesten, doch dass das unrealistisch sein würde, war klar. Stattdessen machte ich eine kleine, aber feine WhatsApp-Gruppe auf, um alle Details der Feier mit den Gästen zu koordinieren, und mein Mann schrieb ein kleines Hygienekonzept für die Party.

Ich nähte eine wunderschöne, bunte Zuckertüte mit Tüll in verschiedensten Farben und einem knallroten Plott (Name und Jahreszahl, denn das Datum traute ich mir dann doch nicht auf die Tüte zu bringen…). Auch ein Kleid hüpfte passend dazu von der Nadel und Schuhe mit sanftem Regenbogenfarbverlauf wurden online erstanden. 

Große Sprünge, kleine Dämpfer

Mehr oder minder kurz vor knapp sagte dann auch die Grundschule zu, dass es eine kleine Feier geben würde auf dem Schulgelände – draußen und ohne Geschwisterkinder, dafür aber mit schicker Mund-Nasen-Mode für Mama und Papa. Wir freuten uns wie die Schneekönige, studierten jeden Tag das Wetter, denn bei Regen, so hieß es von Seiten der Schule, würde die Feier buchstäblich ins Wasser fallen müssen. 

Oma und Opa wurden engagiert, die große Schwester und den kleinen Bruder zu hüten, Helfer, Essen und Getränke für die Party organisiert. Wir schmückten unser gemietetes Vereinsheim und die Mittlere bastelte sich eine eigene Playlist zusammen. Jeden einzelnen Tag der letzten Sommerferienwoche sagte sie 100mal: „Ich bin so aufgeregt!“. 

Leider sagten in eben jenen Tagen doch noch mal einige Gäste ab, weil ihnen die steigenden Zahlen Bauchschmerzen machten oder weil sie selbst nicht gesund waren. 

Auch wenn es ein kleiner Dämpfer war, unsere Feier noch weiter schrumpfen zu sehen, waren wir erfüllt mit Stolz, bald ein weiteres Schulkind zu haben. 
Dieser gigantische Schritt bahnte sich unaufhaltsam an und unsere kleine Große war mehr als bereit dazu, in die 1. Klasse zu kommen.

[ . . . ]

Bis morgen
eure Ines

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#WMDEDGT – September 2020

Sonnabend. Nachtschicht-Tag. 
Es ist der 5. des Monats. Zeit für #wmdedgt – „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. 
Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Frau Brüllen. Los gehts.

Nachtschicht

Der Tag beginnt auf Arbeit und ich spüre es: Der Herbst kommt. Die Nächte werden wieder so frisch, dass ich Leggings unter die Arbeitshosen ziehe und einen dünnen Schal am Hals bevorzuge. Auch wenn ich die Nacht auf Arbeit ausschließlich vor 8 Monitoren verbringe, ist mir gefüllt ständig kalt. Zwiebellook ist wieder angesagt.

Aber es lässt sich noch aushalten mit dem frieren. Übergangszeiten sind nicht gerade meine Lieblingszeiten, sich wieder an die kühleren Temperaturen zu gewöhnen ist furchtbar. Das macht mich immer so müde. Besonders zwischen 3 und 5 Uhr morgens ist es echt schwierig wach zu bleiben. Aber ich halte mich tapfer, glaube ich. Trotzdem fallen mir diesmal die Augen kurz zu. Verdammt.

Verschlafener Vormittag

Nach der Nachtschicht führt mich der Heimweg direkt beim Bäcker vorbei. Das ist mittlerweile ein festes Ritual an Nachtschicht-Wochenenden. Ich kaufe für die Kinder jeweils ein Käse-Schinken-Brötchen, dann für uns noch ein halbes Brot und große doppelte Brötchen. Das Auto füllt sich mit dem Duft von frischen Brötchen.

Zuhause angekommen, es ist halb 7, sind die Kinder schon wach und nehmen mich freudig in Empfang. Sie tragen die Bäckertüten in die Küche und angeln sich ihr Brötchen heraus. Käse-Schinken-abknabbernd sitzen sie nun am Esstisch. Nichts mit ruhigem Alleinfrühstück für mich heute, denn normalerweise schlafen die Kinder eigentlich noch. Nur heute halt nicht. Naja egal.

Nach dem Frühstück Kuschel ich mich mit den Kindern unter eine Decke aufs Sofa und mache ihnen Trickfilm an. Bis der Mann aufsteht, bleibe ich bei ihnen. Dann stelle ich noch eine Waschmaschine an und verschwinde gegen 7:45 Uhr ins Bett und schlafe bis kurz nach 14 Uhr.

Während ich schlief …

… waren der Mann und die Kinder viel im Garten. Die Kinder haben gespielt und der Mann begann im Garten eine Rohrleitung zu unserer Zisterne frei zu legen, denn wir befürchteten einen Rohrbruch. Dieser bestätigt sich am Nachmittag dann auch.
Dafür musste heute erstmal eine Himbeerpflanze weichen. Aber wir setzten sie wieder ein, wenn alles behoben ist.
Am Montag wird der Mann dann neue Rohrleitungsstücke holen, damit der Zulauf zur Zisterne wieder gesichert ist.

Zum Mittagessen kochte der wie jeden Sonnabend eine Nudelvariation. Heute mit Bolognesesoße. Für mich blieb sogar eine Portion übrig, die ich dann Abends gegessen habe.

Nachmittag

Kurz vor dem Mittagessen war ich mal kurz wach, da die Kinder an der Schlafzimmertür geklopft hatten. Diese schließe ich nämlich mittlerweile immer ab, um nach der Nachtschicht am Wochenende in Ruhe schlafen zu können.

Komplett geweckt wurde ich aber letztendlich gegen 14 Uhr als ich die Tochter weinen gehört habe. Also bin ich zu ihr hin, habe sie beruhigt und gemeinsam sind wir dann runter gegangen. Mann und Sohn waren mittlerweile schon wieder im Garten. Einer im Sandkasten und der andere im aufgebuddelten Gartenbeet.

Zusammen mit der Tochter habe ich aber erstmal die fertige Wäsche in den Trockner getan und eine weitere Waschladung angestellt. Anschließend machten wir beide für uns etwas zu Essen. Für sie ein kleines Vesper und für mich Malzkaffee und Brötchen als „Frühstück“. Danach ist auch sie in den Garten und ich habe mich fertig angezogen.

Nachdem ich mir im Garten die Rohrproblematik angesehen habe, bin ich wieder ins Haus und habe mir den Staubsauger geschnappt und den Wohnbereich auf Vordermann gebracht. Dazu habe ich mir Musik (Radio) angemacht. Zwischendurch musste ich aber immer mal wieder raus in den Garten. Die Kinder haben mir ihre verrückten Konstellation aus allen möglichen Fahrzeugen von ihnen gezeigt.

Als ich alles fertig gesaugt hatte, folgten noch Wäsche legen und wegräumen. Auch die Badesachen der Kinder habe ich heute verräumt. Ich glaube nicht, dass wir die Schwimmringe dieses Jahr noch brauchen.

Der Nachmittag verging dadurch wie im Flug.

Abendprogramm

Zum Abendessen durften die Kinder heute Trickfilm und Sandmann schauen. Manchmal gibt es halt auch solche Tage. Danach ging es heute direkt ins Bett, denn die Stimmung war leider sehr gekippt und da ist es das Beste hier, alle irgendwie aus der Situation rauszunehmen.

Die Kinder durften in ihren Betten aber noch Hörspiel hören und sind dann dabei eingeschlafen. Ich habe dann später bei ihnen die Geschichten und das Nachtlicht ausgemacht. Es beruhigt mich, dass sie dabei so gut einschlafen können.
Auch ich habe mich noch etwas hingelegt, denn ich brauche das vor der Nachtschicht. Selbst der Mann ist zeitig ins Bett, die Gartenbuddelei hat ihn heute ganz schön geschafft.

Bevor ich zur Arbeit gefahren bin, habe ich nochmal alles im Haus kontrolliert, denn das beruhigt mich immer. Jetzt kann ich mich 8 Stunden auf die Arbeit konzentrieren, obwohl die Gedanken trotzdem zum Teil daheim sind.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei #wmdedgt.

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Hallo September!

Pünktlich zum September ist der Herbst da und ich habe direkt mal die Langarm-Shirts für die Kinder und mich wieder hervorgeholt. Der Mann trägt noch Kurzärmelig, aber der friert auch nicht so schnell wie ich.

Seit Montag haben wir nun auch ein Vorschulkind daheim, meine Güte wo ist die Zeit nur hin. In einem Jahr kommt der Sohn doch tatsächlich schon in die Schule und dann ist das Töchterlein das Vorschulkind. Was sie übrigens total ungerecht findet, dass sie noch ein Jahr warten muss. Ist nun aber leider mal so. 😉

Unser September …

Im September gibt es dieses Mal so Tage, da reiht sich ein Termin an den anderen. Verrückt. Aber ansonsten …

  • bis auf 2 Urlaubstage gehe ich diesen Monat planmäßig voll arbeiten
  • werde ich den Sohn in der Schule anmelden …
  • und am gleichen Tag zum ersten Elternabend in die Schule gehen, denn bei unserer Schule gibt es den schon für die Vorschüler
  • mit dem Sohn zum Kontrolltermin beim Augenarzt fahren
  • der Mann muss wieder zum Blut ziehen, denn seine Werte waren nicht in Ordnung
  • die Kinder bekommen ihre 2. Meningokokken-B-Impfung
  • in den Kindergarten kommt diese Woche noch der Zahnarzt
  • und nächste Woche die Fotografin, was mich daran erinnert, auch einen Termin für unsere jährlichen Familienbilder zu machen
  • im Garten wird weiter fleißig geerntet und vielleicht nochmal etwas Herbstgemüse ausgesät
  • außerdem freue ich mich auf die Mädels von Dresden näht zum ersten Nähtreff nach der Sommerpause
  • meine Schwester hat Geburtstag, da werden wir sie besuchen fahren

Geht mit Plänen für den Monat noch würde ich sagen, oder? Zuviel möchte ich nicht mehr geplant dazu packen, sondern lieber schauen, was die Zeit mit sich bringt. Es gibt auch sonst noch viele andere Sachen, die erledigt werden müssen im Alltag.

Einen schönen Septemberstart für alle.
Bis bald eure Bianca

Hallo September
Blätterranke

Mein Monatsbild für den September ist diesmal komplett beim Handlettering-Workshop von Kirschkunst entstanden. Von dem Workshop berichte ich bald.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

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