Wochenende in Bildern 13./14.07.2019

Unser Start ins Wochenende war ja leider etwas holprig, aber es hat sich zum Glück etwas gebessert. Dem Mann geht es minimal besser, so dass ich am Samstag und Sonntag, ohne mir große Sorgen machen zu müssen, auf Nachtschicht gehen kann/konnte.

Unser Wochenende – Samstag

Da ich den Freitag Abend dadurch ungeplant frei hatte, startete der Samstag bei uns etwas anders als sonst an Nachtschicht-Wochenenden. Während ich den Haushalt vom Freitag nachholte, hatte der Mann immer die Kinder im Auge. Aber sie haben sich sehr rücksichtsvoll verhalten und kein großes Brimbamborium angestellt.

Der Große malt zur Zeit sehr gern aus. Es ist erstaunlich, was für einen Entwicklungssprung er dabei in den letzten Wochen gemacht hat.

Kinder malen Bilder aus

Damit die Kinder in Zukunft nicht nur am Esstisch malen können, haben wir einen Kindertisch und Stühle wieder aus dem Keller geholt und ihnen im oberen Flur hingestellt. Dazu gab es eine kleine Belehrung, dass Tisch und Stühle nicht zum Turm bauen da sind. Das war nämlich auch der Grund, warum wir sie vor Monaten in den Keller geräumt hatten.

Malecke

Am Nachmittag habe ich, zusammen mit der Kleinen, den Großen zur Oma gebracht, wo er eine Nacht schlafen durfte. Erstmal wurde aber der Spielplatz gestürmt und zusammen mit ihrem Cousin eine Runde wild gewippt.

Kinder auf Spielplatz

Am Abend gab es ein ordentliches Gewitter mit Regen. Das tut der Natur sehr gut. Als ich zur Arbeit gefahren bin, hatte es sich aber schon wieder verzogen. In der Nacht gab es nur kleine Schauer.

Regenwetter

Sonntag morgen …

… nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett gegangen. Mann und Tochter schliefen noch tief und fest. Die beiden haben richtig lang, bis 8.30 Uhr, ausgeschlafen, wie ich später erfahre.

Ich selber schlafe nur bis kurz vor 12, bleibe aber noch 1,5 Stunden lang im Bett um richtig munter zu werden und um das Internet leer lesen zu können. Das Chaos um mich herum, ich muss wieder dringend Kinderkleidung verkaufen, ignoriere ich gekonnt.

Fenster Rollo unten

Nachmittags scheint die Sonne bei milden 23 Grad. Wir nutzen das Wetter um ein wenig im Garten zu werkeln. Sie Sonnenblumen werden immer größer und werden auch bald blühen.

Sonnenblumen im Garten

Damit ich nicht stundenlang mühselig an den Stauden die verblühten Blüten abschneide, holt der Mann mal schnell die Akku-Heckenschere hervor und rasiert 5 Staudenbüsche.

Stauden mit Heckenschere formen

Als der Große mit Oma wieder zuhause ankommt, begrüßen die Kinder sich überschwenglich. Zusammen schauen wir dann einen Kinderfilmklassiker im Fernsehen.

Köniig der Löwen Film im Fernsehen

Zum Tagesabschluss steht wie jeden Sonntag noch eine große Runde in der Wanne auf dem Plan. Die Kinder sind aber mittlerweile so genervt voneinander, dass sie lieber getrennt baden wollen. Das ist hier Premiere. Eigentlich hätte ich so was erst in ein paar Jahren erwartet. Aber sie sollen ihren Wunsch bekommen. 20 Minuten Planschzeit für jeden.

Nach Sandmann und Abendbrot liegt jeder in seinem Bett und hört noch ein Hörspiel. Für mich selber ist der Tag leider noch lange nicht rum, nachher ruft die Arbeit noch einmal für diese Woche.

Hattet ihr ein schönes Wochenende?

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei Grosseköpfe.

12 von 12 im Juli 2019

Heute ist wieder der 12. des Monats, was bedeutet, dass ein Teil von Bloggerhausen seinen Tag in 12 Bildern festhält. Bei Caro treffen sich dann alle.

Am heutigen Freitag habe ich laut Plan Nachtschicht und somit ist mein Tag eigentlich immer gut verplant, denn 12 Stunden müssen gut genutzt werden. Wie geschrieben: Eigentlich! Doch starten wir erst mal in den Tag.

12 von 12 mit Hindernissen

Der Tag beginnt, wie immer in letzter Zeit, mit etwas zu spätem Aufstehen. Während ich versuche die Kinder zum Anziehen zu animieren, bereite ich ihre Obstdosen für die Kita vor.

Frühstücksdosen mit Obst

Bei regnerischen Wetter bringe ich die Kinder in den Kindergarten. Die Kleine meckert heute etwas rum beim abgeben.

Kinder in Regenkleidung

Nach der Kita fahre ich direkt zum Supermarkt und erledige einen kleinen Wocheneinkauf. Danach muss ich schnell nach Hause

Einkauf

Dem Mann geht es heute nicht gut. Er hat wieder massive Schmerzen an Hüfte und Wirbelsäule und kann kaum laufen, geschweige denn sitzen. Da sein Orthopäde Freitags keine Sprechstunde hat, beschließt er, dass ich ihn ins Krankenhaus zur Notaufnahme fahren soll.

Notaufnahme

Insgesamt 4 Stunden sind wir im Krankenhaus. Nach fast 2 Stunden warten wir der Mann untersucht, zum Röntgen geschickt und bekommt letztendlich eine Schmerzmittel-Infusion, die sich mit seinem normalen Opiodid-Schmerzmittel verträgt.

Da der Mann nun quasi 24 Stunden nicht zurechnungsfähig ist, aufgrund der Medikamentation, rufe ich auf Arbeit an und bitte um kurzfristiges Frei für heute Nacht. Ich bekomme mein Frei, denn die Schichtbesetzung ist trotz meines Ausfalls gesichert.

Krankenhausflur

Nach dem Krankenhaus fahren wir erstmal etwas essen – Burger.
Denn weder ich, noch der Mann hatten heute schon was gegessen.

Burger

Auf dem Heimweg halten wir an der Apotheke. Ich muss noch die diese Woche bestellten Medikamente vom Mann abholen.

Apotheke

Während der Mann sich auf das Sofa legt und sich vom Vormittag erholt, erledige ich etwas Haushalt und lege auf dem Bett zwei Maschinen Wäsche und räume sie weg.

Wäsche legen

Gegen 16 Uhr hole ich wie immer die Kinder aus dem Kindergarten ab.

Klettergerüst mit Kindern

Zuhause gibt es dann ein kleines Eis und für jedes Kind eine Kinderzeitschrift, die ich ihnen vom Einkaufen mitgebracht habe. Sie freuen sich riesig.

Zeitung anschauen

Dann endlich, der erste Kaffee des Tages. Dazu Kekse.

Kaffee

Zum Abendessen gibt es heute Pizza. Die Kinder belegen ihre kleinen Pizzen zum ersten Mal allein. Dabei nutzen wir zum ersten Mal unseren günstigen Pizzastein für den Ofen. Die Pizzen werden richtig lecker.

Pizza machen

Abend dann noch Kinder ins Bett bringen und Couch plus Film mit dem Mann. Dem geht es etwas besser. Wir schauen dann wie der Tag morgen wird.

Und wie war euer Tag?
Bis bald Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

#WMDEDGT – Juli 2019

Es ist wieder Zeit für #WMDEDGT (Was machst du eigentlich den ganzen Tag?). Immer am 5. des Monats versammeln sich bei Frau Brüllen die Freunde des Tagebuchbloggens. Heute bin ich wieder mit dabei.

Von der Nachtschicht ins Wochenende

Der Tag startet bei mir auf Arbeit. Ich habe wieder Nachtschicht.
Bis morgens 5:45 Uhr wurschteln der Kollege und ich vor uns hin. Probenahme – Dokumention – Auswertung von Analysenmessungen – dafür sorgen, dass die Anlage ruhig fährt und leider auch Störungen dokumentieren. Letzteres ist ja immer unschön. Zeitweise habe ich ganz schön mit der Müdigkeit zu kämfen. Nach Schichtübergabe, Duschen, Umziehen und Heimweg, sitze ich dann gegen 6:10 Uhr zuhause auf dem Sofa und könnte gleich einschlafen.

Aber schlafen ist nicht, eigentlich. Da im Haus noch alle in ihren Betten liegen, ok fast alle, der Große spielt in seinem Zimmer, lege ich mich auf dem Sofa etwas hin und schließe die Augen. Um 6:30 Uhr kommt der Große runter und quatscht mich erstmal mit diversen Wünschen voll. Auf so was habe ich ja zum frühen Morgen überhaupt keine Lust.

Da ich dem Kind widerspreche und Nein sage, bekommt er erstmal einen kleinen Wutanfall. Warum auch nicht. Ich gehe also lieber die Sachen für die Kinder holen. Auf den Weg zu den Kinderzimmern läuft mir die Kleine über den Weg und brüllt gleich direkt los. Huch. Wie kann ich auch nur so plötzlich vor ihr stehen. Daraufhin verkriecht sie sich wieder in ihr Bett. Meine Laune sinkt gegen Null. Der Mann ist nun auch wach und ebenso wenig begeistert von der negativen Stimmung am Morgen. Unbeirrt hole ich nun erst einmal die Kleidung der Kinder aus den Schränken.

Anschließend fülle ich die Obstdosen der Kinder. Der Große bekommt Apfel und Gartenhimbeeren mit, die Kleine Apfel und Rosinen. Sie mag zur Zeit mal wieder keine Himbeeren. Dazu für jeden ein paar Mandeln. Mittlerweile hat sich das große Kind sogar allein angezogen, nur die Kleine bockt noch rum. Also auf in den nächsten Kampf. Als wir fertig sind, essen die Kinder noch eine Kleinigkeit.

Ab in den Kindergarten. Heute sogar ansatzweise pünktlich. Da aber im Kindergarten zur Zeit wieder ein Büchertisch aufgestellt ist, bekomme ich beide Kinder nur sehr schwer zum ausziehen. Doch ich bin echt müde und habe keine Lust auf Diskussion. Also gehe ich allein in die Garderobe der Kleinen. Das wirkt, sie kommt hinterher. Anschließend begleiten wir den Großen zu seiner Garderobe im Obergeschoss der Kita. Fertig, Kinder ins Frühdienstzimmer bringen und verabschieden. Das klappt heute wunderbar. Gegen halb 8 bin ich wieder daheim.

Das Bett ruft und ich schlafen bis kurz vor 13 Uhr. Zwischendurch werde ich nur mal kurz wach, als kurz hintereinander das Telefon und die Haustür klingelt. Aufstehen tue ich aber erst nach halb 2. Den Mann finde ich schlafend auf dem Sofa vor und auf meinem Arbeitstisch ein Paket.

Ich habe doch gar nichts bestellt? Oder doch? Ah, es sind die Informationshefte für Kinder von der Stadtentwässerung Dresden zum Thema Wasser, die ich für nächste Woche angefordert habe. Denn am Mittwoch werde ich den Kindern in der Kitagruppe vom Großen erklären, wie Abwasser gereinigt wird und was auf keinen Fall ins Abwasser gehört. Zur Zeit behandeln sie nämlich das Thema Wasser und zur Abwasserreinigung kenne ich mich nun berufsbedingt ja sehr gut aus. Also unterstütze ich da gern die Erzieherin im Kindergarten.

Nach einem kleinen Frühstück gönne ich mir noch etwas Me-Time und male ein bisschen mit meinen Aquarellfarben und -buntstiften. Das ist wie Meditation und tut mir gut. Heute habe ich mich an einer Sonnenblume versucht. Der Haushalt kann bis morgen warten.

Gegen 15:45 Uhr mache ich dann los die Kinder aus der Kita abholen. Das klappt heute recht gut, bis auf die Verweigerung der Kleinen bei einer Erzieherin Tschüß zu sagen. Es endet wieder in einem fantastischen Trotzanfall ihrerseits. Bis daheim hat sie sich zum Glück wieder beruhigt.

Wieder zuhause gibt es erst einmal, wie jeden Tag, Kekse und Eis. Irgendwie ist das durch die heißen Tage letzte Woche so in den Köpfen der Kinder hängen geblieben. Der Mann und ich trinken dazu jeder einen Kaffee. Man könnte diesen Ablauf auch gut als unser Ritual zwischen 16:15 – 16:45 Uhr bezeichnen. Es ist jeden Tag der Gleiche. Anschließend spielen die Kinder oben in ihren Zimmern. Jeder für sich. Mittlerweile hat es sich vor allem beim Großen so eingebürgert, dass er nach der Kekspause mindestens eine halbe Stunde für sich allein in seinem Zimmer braucht. Sei es ihm gegönnt.

Den Restnachmittag verbringen wir dann chillig mit kuscheln und Bücher anschauen auf der Couch. Als ich dann gegen 18 Uhr das Abendbrot beginne vorzubereiten, dürfen die Kinder Trickfilme auf Kika schauen. Heute geht das Abendbrot machen jedoch wie von allein, denn es gibt Milchreis und den kocht die Küchenmaschine.

Nach Abendbrot und Sandmann gehen wir noch gemeinsam in den Garten und gießen Gemüse und Blumen. Die Kinder dürfen heute mitmachen, denn das Wasser aus dem Kinderpool ist total dreckig und muss raus. Sie haben voll den Spaß beim Blumen gießen. Ich ernte nebenbei viele Himbeeren.

Mit nassen Füßen und Hosen geht es wieder ins Haus und ins Bad. Waschen, Schlafsachen anziehen. Anschließend dürfen die Kinder noch spielen, es ist ja Freitag Abend und Wochenende. Während der Mann sich vor den Fernseher setzt, schreibe ich hier diesen Blogpost. Unterbrochen wird das Ganze nur, als wir dann gegen 20:30 Uhr die Kinder in ihre Betten bringen. Heute hört jeder noch eine Hörspielgeschichte und hoffentlich schlafen beide dabei ein.

Jetzt genießen der Mann und ich gemeinsam die restliche Abendzeit auf der Couch. Allerdings bin ich schon wieder sehr müde und werde heute vermutlich bald in Bett gehen. Spätestens dann, wenn der Große eventuell noch X-Mal raus kommt und nach Kuscheln verlangt. Dabei schlafe ich dann garantiert ein.

Und wie war euer Tag?

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt bei #WMDEDGT.

Sonnenblume gemalt Aquarell

Hallo Juli!

Das erste halbe Jahr von 2019 ist rum und bis jetzt muss ich sagen: Ja das war ganz ok. Wir hatten keine größeren gesundheitlichen Probleme außer den üblichen Erkältungsverdächtigen und den chronischen Wehwehchen vom Mann.

Beruflich war es für mich nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht hatte. Ab November muss ich nun sogar einen Schritt zurück gehen. Aber mittlerweile habe ich damit meinen Frieden geschlossen und denke mir, dass es vielleicht auch gut war, so wie es gekommen ist. Die finanziellen Einbußen werden wir verkraften.

Zuhause läuft alles so weit ganz rund. Der Garten fordert einen wie immer im Sommer und die Kinder fordern noch viel viel mehr. Die lange Helligkeit und Wärme sind nicht gerade förderlich für einen erholsamen Nachtschlaf bei allen.

Im Juli werde(n) ich/wir …

  • durchgehend arbeiten. Es ist kein Urlaub oder Frei außer der Reihe momentan geplant.
  • mit unserer Kleinen in eine zweite Runde Ergotherapie starten
  • wie schon im Juni, dass hoffentlich sommerliche Wetter im Garten genießen
  • bestimmt ab und zu ins Waldbad gehen
  • mich mit meiner lieben Co-Autorin Ines treffen und das Baby kennen lernen
  • der Mann hat, ihr ahnt es, wieder Facharzttermine
  • der Mann den Start in die neue Fußballsaison feiern
  • es hoffentlich mal schaffen und im Arbeitszimmer Ordnung schaffen
  • Planungen für die zweite Jahreshälfte machen

Recht überschaulich wird der Juli. Unser Kalender ist bis jetzt noch ziemlich leer. Wir werden also viel Zeit daheim verbringen, aber vielleicht ergibt sich ja noch der ein oder andere Ausflug mit den Kindern. Im Juni waren wir ja auch kurzfristig wandern mit der besuchenden Verwandtschaft.

Ich hoffen auch, dass ich hier im Blog wieder etwas mehr Zeit finde zu schreiben. Es gibt so viel was ich euch zeigen und erzählen möchte, aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Meistens Müdigkeit oder Haushalt. Aber ich gebe nicht auf.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juli

Wochenende in Bildern 15./16.06.2019

Das Wochenende wurde bestimmt von Arbeit, wenig Schlaf und viel Familienleben. Willkommen zu einem Nachtschicht-Wochenende in meinem Leben, mit Feuerwehrfest und Gartenzeit.

Wochenende mit Nachtschichten laufen hier eigentlich fast immer gleich ab. Wenn ich Sonnabend früh Feierabend habe, fahre ich direkt zum Bäcker und kaufe Brot und Brötchen fürs Wochenende ein. Daheim wird dann zusammen gefrühstückt und anschließend gehe ich schlafen. Der Mann kümmert sich derweil um Haus und Kinder. Am Nachmittag ist dann Familienzeit gepaart mit Haushaltgedöns. Der Sonntag ist ähnlich, nur ohne Bäckerstopp.

Wenn ich Glück habe, kann ich immer bis Nachmittag durchschlafen. Meistens habe ich jedoch das Pech und wache zwischendurch auf. Ursache dafür sind leider oft sich streitende oder weinende Kinder. Da kommt der Mutterinstinkt voll durch, wie zu Babyzeiten. Leider leidet durch die Schlafunterbrechungen dann auch meine Laune.

Sonnabend – Feuerwehrfest

Der Sonnabend Nachmittag stand bei uns ganz im Zeichen vom Feuerwehr-und Kinderfest bei uns im Dorf. Unsere Ortsfeuerwehr feierte 115. Geburtstag.

Da unsere Feuerwehr direkt neben dem Kindergarten ist, lässt sich das immer super kombinieren. Diesmal war sogar die Straße davor noch mit gesperrt und Feuerwehren aus den Nachbarorten zeigten da ein paar von ihren Autos. Natürlich wusste unser Großer direkt, was für Fahrzeuge das sind.

Feuerwehrautos

Weithin sichtbar war das Leiterfahrzeug der Feuerwehr aus dem Nachbarort. Da es im Umkreis von 10-15 km das einzige seiner Art ist, war es natürlich ein Highlight. Und der Große sehr begeistert von der Tatsache, dass es ja genauso aussieht wie seine große Spielzeugfeuerwehr.

Feuerwehrleiter

Der Kindergarten bot neben einem Cafe auch wieder ein tolles Bastelprogramm für kleine und große Kinder an. So bastelte unsere Kleine zusammen mit mir und ihrer Erzieherin eine Feuerwehrmedaille. Mit der ist sie dann das ganze Wochenende herumgelaufen.

Medaille basteln

Zur Abkühlung zwischendurch schauten wir uns im kühlen Turnraum der Kita, das Ergebnis vom Medienprojekt der Vorschulgruppe in Zusammenarbeit mit der SAEK an.
Sie haben einen kleinen Film zum Buchklassiker „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ (*Amazon-Affiliate-Link) gedreht. Ganz fantastisch. Für die Kinder gab es sogar Popcorn dazu.

Kinofilm schauen

Danach haben sich die Kinder beim Wasser spritzen ausprobiert. So einen Ball nur mittels Wasserstrahl fortzubewegen, ist gar nicht so einfach.

Wasserstrahl spritzen

Natürlich haben wir uns auch in aller Ruhe die Feuerwehrfahrzeuge angeschaut. Die Kinder haben uns dabei Löcher in den Bauch gefragt, aber zum Glück ist ja bei so einem Feuerwehrauto alles gut beschriftet.

Feuerwehrauto ansehen

Das war ein gelungener Nachmittag inklusive einer feurigen Vorführung der Jugendfeuerwehr, wo sogar die echte Feuerwehralarmsirene losgeheult hat.

Wir haben uns auch gleich mit informiert, ab wann den unser Großer zur Bambini-Feuerwehr kann. Wir wussten ja schon, dass er mindestens 5 Jahre alt sein muss und das er somit noch bis mindestens Oktober dauert. Was uns aber neu war, ist die Tatsache, dass die Bambini-Feuerwehr nur maximal 10 Kinder groß ist und es, aufgrund des großen Interesses bei den Kindern, sehr gut sein kann, dass wir auf einer Warteliste landen werden. Aber dafür müssen wir uns erstmal anmelden.

Sonntag – Gartenzeit

Den Sonntag haben wir ganz ruhig angehen lassen. Nach wieder etwas wenig Schlaf, haben wir den Nachmittag im Haus und Garten verbracht.
Zum Kaffee gab es diesmal gefüllte Oblaten. Zu meiner Freude haben beide Kinder die Riesenscheiben weggefuttert.

Oblate essen

Im Garten standen Pflegearbeiten an. Verblühte Blumen mussten unter anderem abgeschnitten werden. Dank Mini-Gartenschere konnten auch die Kinder helfen. Diesmal habe ich sogar darauf geachtet, dass der Große wirklich nur vertrocknete Blüten wegschnitt.

Verblühte Blumen abschneiden

Viel Freude bereitet uns unser Wildblumenstreifen. Da summt es wie wild und auch viele Schmetterlinge sind zu sehen.

Wildblumenwiese

Wenn man fleißig erntet, muss man auch neu anbauen. Also erstmal neuen Kohlrabi ausgesät, damit dann wieder nachgepflanzt werden kann.

Kohlrabi aussäen

Beim Aufräumen habe ich das neuste Kreidebild vom Großen entdeckt. Passend zur Wildblumenwiese ist es eine Biene. 🙂

Kreidebild Biene

Am Abend stand dann noch eine letzte Nachtschicht auf dem Plan und somit der letzte von 7 Arbeitstagen diese Woche. Aber das war auch der arbeitsintensivste Tag der ganzen Woche und das Nachts. Puh.

Jetzt habe ich erstmal 2 Tage frei und fange erst am Mittwoch wieder mit arbeiten an. Das nächste Wochenende ist dann Spätschicht.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei Grosseköpfe.

~ Es wurde keine Werbung für erkennbare oder genannte Marken beauftragt. ~

12 von 12 im Juni

Gestern war wieder 12 von 12 und daher gibt es heute meine Bilder des gestrigen Tages bzw. des Vormittages, denn für mich stand am Nachmittag Arbeiten auf dem Plan.
Wer diesen Monat noch alles bei mitmacht, könnt ihr bei Caro lesen.

Willkommen bei 12 von 12 im Vormittag eines Spätschichttages

6:20 Uhr klingelt der Wecker, das große Kind ist aber schon eher wach und spielt bereits. Die Kleine müssen wir mal wieder wecken, dementsprechend „gut“ gelaunt ist sie heute.
Nach Aufstehen und Anziehen erst einmal die Kinder in den Kindergarten bringen.

Kinder im Kindergarten

Daheim dann Ruhe. In der Küche das Kalenderblatt vom Vortag abreißen und erstmal Frühstücken mit Kaffee und Schokobrot.

Kalenderblatt

12 von 12 ohne ein Bild von der vollen Kaffeetasse ist kein richtiger Tag.

Kaffee

Nach dem ausgedehnten Frühstück geht es dann an die Hausarbeit und andere Dinge die erledigt bzw. ausprobiert werden wollen. Ich habe mir immer Zeitfenster von 30-60 Minuten pro Aktivität gesetzt. Anders ist so ein Vormittag vor einer Spätschicht gar nicht zu organisieren.

Als erstes steht eine Ladung Wäsche auf dem Programm. Also Waschmaschine starten, danach die Wäsche im Garten aufhängen und später wieder abnehmen.

Waschmaschine

Während die Wäsche läuft, wandere ich ins Arbeitszimmer weiter um endlich ein kleines Projekt zu beenden, was hier seit ein paar Tagen angefangen herumliegt. Dafür muss ich aber erst einmal schnell die Overlock von den Flusen vorangegangener Projekte wegsaugen.

Overlock aussaugen

Nach der Reinigungsarbeit dann das Nähvergnügen. Na erkennt wer, was ich mir hier nähe?

Overlock nähen

Nachdem mein kleines Nähprojekt fertig ist, habe ich noch etwas Zeit im Plan bevor es in den Garten geht. Also swatche ich mal fix meine Aquarellfilzstifte. Die habe ich schon eine ganze Weile und nun auch endlich das passende Aquarellpapier dazu.

Watercolor Pens

Dann geht es endlich in den Garten. Zwischen den Stangenbohnen muss Unkraut gejätet werden. Noch geht das ganz einfach, denn die Pflanzen sind noch klein.

Gartenharke und Eimer

Nach der Unkrautbeseitigung säe ich noch eine Reihe Spinat aus und genieße den Blick in unseren Gemüsegarten. Alles wächst und gedeiht. Dank des bis jetzt guten Wetterwechsels aus Sonne und Regen sieht alles super aus. Den Kartoffeln zum Beispiel hat der feuchte Mai sehr gut gefallen. Ich bin sehr gespannt auf die Ernte in ein paar Monaten.

Blick in den Gemüsegarten

Während das Mittagessen im Ofen brutzelt, backe ich mir einen Tassenbrownie für die Arbeit. Zur Spätschicht muss immer etwas Süßes Kuchiges mit. 😉

Tassenkuchen backen

Mittagessen. Heute gibt es für den Mann und mich Pizza, denn an manchen Tages darf es auch mal was Schnelles sein.

Pizza

Während der Mann sich zu einem Mittagschläfchen aufs Sofa legt, packe ich mein Essen für die Arbeit zusammen und auch die Regensachen kommen heute mit. Laut Wetterbericht könnte der Heimweg gegen 22 Uhr nass werden. Der Hinweg ist aber wunderbar sonnig und so macht Rad fahren doch am meisten Spaß, auch wenn es zur Arbeit geht.

Den Nachmittag und Abend dann 8 Stunden konzentriertes Arbeiten. Zwischendurch war es teilweise sehr stürmisch und nass, aber das haben wir gut überstanden. Nach Feierabend habe ich mich dann extra beeilt um nicht nass zu werden und hatte auch Glück. 10 Minuten nachdem ich dann auf der Couch saß, fing es an zu regnen.

Glück gehabt.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

Wochenende in Bildern 08./09.06.2019

Freies Wochenende – Yeah
Das nächste planmäßig freie Wochenende ist dann in – äh – 4 Wochen. Puuh, bloß nicht dran denken. Deshalb haben wir bzw. ich das Wochenende mal wieder sehr genossen. Wir hatten am Sonnabend lieben Besuch und den Sonntag einfach nur in den Tag hineingelebt und ja, ähm, halt bissl Haushalt mit gemacht. Muss ja auch sein. Zwischendurch haben uns die Kinder auf Trab gehalten.

Sonnabend

Der Sonnabend startet, nach Frühstück und Co, mit einem Marktbesuch und kleinem Einkauf.

Obst und Gemüse mit Eiern in Kiste

Den Vormittag dann Haushalt und Aufräumen, wir bekommen Besuch. Die Kindern werden mit Malen und Kneten bei Laune gehalten. Raus in den Garten wollen sie nicht.

Kindern malen und kneten

Der Erdbeerkuchen fürs Kaffee am Nachmittag ist auch fertig, inklusive kleiner Sauerei beim Tortenguss auftragen.

Erdbeerkuchen

Die Kinder verweigern den Mittagsschlaf. Zum Glück können die uns besuchenden Großeltern sie gut bei Laune halten. Zum Abendessen wird dann gegrillt. Es gibt dazu lecker Nudel- und Gemüsesalat, sowie selbst gebackenes Baguette.

Grillteller

Sonntag

Der Sonntag startet ruhig. Die Kinder sind erst nach 6 Uhr munter und ich darf sogar bis kurz vor 8 im Bett bleiben. Dann gemütlich frühstücken, die Kinder entscheiden sich für ein Waffelfrühstück aus den übrig gebliebenen Waffeln vom Vortag.

Waffel essen

Während die Kinder den Vormittag im Garten verbringen, räumen der Mann und ich im Haus etwas auf. Endlich wird unser zweiter Esstisch auseinander gebaut, verpackt in einen alten Bettbezug und wandert in den Keller. Den brauchen wir erst frühstens im August oder sogar erst im Oktober wieder.

Verpackter Tisch

Im Briefkasten finde ich eine Gratisleseprobe einer bekannten Sonntagszeitung. Interessant, aber leider nichts für uns.

Sonntagszeitung

Zum Nachtisch beim Mittagessen gibt es heute frisches Erdbeerkompott.

Erdbeerkompott

Den Mittagsschlaf von Mann und Kindern nutze ich für mich und einem Date mit der Nähmaschine. Es wollen lange Schlafanzüge in kurze Schlafanzüge umgewandelt werden. Ich finde es klasse, wenn ich Kleidungsstücke durchs simples Kürzen ein zweites Leben geben kann.

Nähen mit Nähmaschine

Den Nachmittag verbringen wir dann im Garten. Die Kinder baden, der Mann gießt die Pflanzen im Gemüsegarten, ich nehme Wäsche ab und Pflanze noch ein paar Blumen. Zwischendurch immer wieder Kinder ausbremsen beim Rumtoben. So entgehen wir heute ein paar größeren Blessuren.

Blumenbeet

Jetzt heißt es noch Sachen für die neue Arbeitswoche packen, Haare waschen und den Tag ausklingen lassen. Der Mann schaut derweil einen Film im Fernsehen.

Bis bald eure Bianca

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~ Alle auf den Bildern auftauchenden Marken sind freiwillig zufällig gezeigt und selbst gekauft. ~

Hallo Juni!

Mai vorbei, Juni da – zack Sommer.
Das Wetter hat es die ersten Junitage so gut gemeint, dass es mich am Sonntag gleich mal voll weggeknallt hat. Ich sag nur Kreislauf und leider auch mal wieder Magen. Der und Stress sind ja momentan mal wieder meine Achillisferse beim Thema Gesundheit. Aber ich weiß auf was ich achten muss und versuche mein bestes.

Mit dem Juni beginnt bei mir jetzt eine 2,5-monatige Arbeitsphase, wo bei mir, bis auf das reguläre Schichtfrei, kein einziger Tag Urlaub oder Überstundenabbau eingeplant ist. Erst Mitte August steht dann der große Jahresurlaub an. Das wird echt hart werden, aber so ist das nun mal. Hat man noch keine schulpflichtigen Kinder, so hat man null Chance auf Urlaub in den Ferien bei uns auf Arbeit. Zudem hat unsere Kita im Sommer auch keine Schließzeit, so dass wir noch nicht mal mit der Karte argumentieren können. Aber das ist egal, auch Ende August sind die Tage ja oft noch sehr sehr schön.

Im Juni werde(n) ich/wir …

  • viel Arbeiten
  • erstes Gemüse im Garten ernten
  • das sommerliche Wetter in unserem Garten genießen
  • die Kinder im Kindergarten ein kleines Kinderfest feiern (schon geschehen)
  • auf das Feuerwehr- und Kinderfest bei uns im Dorf gehen
  • Pfingstmontag zum Mühlentag ein paar Dörfer weiter die Mühle besuchen
  • wie letztes Jahr wieder die Zschaitener Inselregatta besuchen
  • je nach Wetter und Zeit das erste Mal dieses Jahr ins Waldbad gehen
  • der Mann leider wieder einige Arzttermine haben
  • Besuch von der Familie des Mannes bekommen
  • das Baby von meiner Co-Autorin Ines auf der Welt begrüßen und willkommen heißen

Der Juni wird hier, bis auf die wenigen Wochenendhighlights, doch recht entspannt und normal werden. Ich bin sehr froh, dass mein Schichtplan bei allen geplanten Ausflüge mitspielt. Ich habe immer Frühschicht oder Nachtschicht, dass klappt da echt gut diesen Monat. Einzig die Termine fürs eigene Nähvergnügen (Nähtreff und Stoffmarkt) kollidieren mit meinem Schichtplan und fallen für mich dafür aus, aber ich nähe dann daheim so allein vor mich hin.

Jetzt versuche ich wieder zu entspannen und schaue was kommt.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juni Bartnelken

Blogfamilia-Wochenende in Bildern 18./19.05.2019

Endlich war es da, das Blogfamilia-Wochenende. 3 Tage allein in Berlin ohne Familie, nur für mich. Ich bin bereits am Freitag angereist und habe den Nachmittag mit einem ausgedehnten Sightseeing-Spaziergang genossen. Zwischendurch hatte ich ein spontanes Treffen mit Anne von Einfach Freitag. Besser konnte das Blogfamilia-Wochenende für mich starten.

Sonnabend – Blogfamilia total

Vor Aufregung bin ich spät eingeschlafen Freitag Nacht und dementsprechend müde war ich Sonnabend morgen dann. Aber nun hieß es fertig machen für die Blogfamilia. Frühstücken und los. Da gerade keine Straßenbahn fuhr, bin ich gelaufen. Vor dem Veranstaltungsort dann das erste herzliche Hallo mit Katharina von Küken und Nest. Es ist doch jedes Jahr wie Heimkommen bei der Blogfamilia. Ich erinnere mich noch gut an 2018.

Lufftballons

Anmelden, Goodiebag entgegennehmen und als erstes für die Workshops eintragen. Dann die erste Runde machen und die vielen anderen Blogger begrüßen. Wie sagt Sophie von Berlin Freckles so schön: Man kennt sich aus dem Internet!

Veranstaltungsbühne Blogfamilia

Dann kommt der Tag in Fahrt. Keynote, Vorträge und Workshops. Ein Highlight für mich – der Workshop von Lego. Einfach mal eine knappe Stunde lang spielen, bauen, quatschen.
Kaffee, Saft und Wasser zwischendurch. Leckeres Mittagessen. Immer wieder tolle Gespräche mit den anderen Bloggerinnen und Bloggern, sowie Sponsoren. Die Eindrücke sind wie immer überwältigend. Ein ausführlicher Bericht zur Blogfamilia folgt.

Lego spielen

Blogfamilia feierte 5. Geburtstag, also gab es, wie es sich zum Geburtstag gehört, auch eine Geburtstagstorte. Sehr lecker.

Geburtstagstorte

What a day. Der Tag war wie erwartet der Hammer. Natürlich durfte da ein Luftballonbild nicht fehlen. Gruppenbilder mit den anderen habe ich aber irgendwie nicht gemacht. Ganz vergessen. Ups. Egal. Das Erlebte bleibt vom Blogfamilia-Wochenende im Gedächtnis.

Bianca mit Lufftballontraube

Sonntag – Es geht wieder nach Hause

Am Sonntag habe ich einen ordentlichen Blogfamilia-Kater und das ohne Alkohol getrunken zu haben. Ich bin immer noch total platt und müde, begleitet von leichten Kopfschmerzen. Das dauert jetzt bestimmt wieder ein paar Tage.

Zum Glück fährt mein Zug heute erst kurz vor 11 Uhr und so kann ich in aller Ruhe wach werden, Sachen packen und frühstücken. Nach dem Auschecken im Hotel geht es dann zum Bahnhof, der zum Glück genau neben dem Hotel ist. Da angekommen erstmal Ernüchterung, wegen Bauarbeiten hat mein Zug doch glatt 45 Minuten Verspätung. Klasse. Also heißt es warten.

Koffer und zwei volle Beutel

Bahnhofsromantik am Bahnsteig. Da ich ja nicht weiß, ob der Zug vielleicht doch eher kommt, heißt es warten am Bahnsteig. Mit der Zeit wurde es dann auch ein bissl frisch so im Untergeschoss vom Berliner Hauprbahnhof.

Hallo

Die Heimfahrt verläuft dann ruhig. Nur ein längerer Halt wegen Lokführerwechsel 5 Minuten vor meinem Ziel mussten für mich nun echt nicht sein. Das hätten die doch auch am Dresden Hauptbahnhof machen können, wo der Zug eh länger steht. Durch die Verspätung hatte ich dann nur noch 15 Minuten Zeit zum Umsteigen. Hat aber geklappt. So war ich pünktlich daheim.

Zu Hause warteten dann Kinder und meine Mama auf mich, der Mann war zum Fußball im Stadion. Mein Gepäck stelle ich erstmal nur zur Seite. Die Kinder freuten sich über die Mitbringsel. Das PR-Sample vom Lego-Workshop wurde auch gleich bespielt. Zusammen haben wir alle Figuren aus der Anleitung gebaut. Dabei ist zwar mein Kaffee kalt geworden, aber das war dann auch egal. Die Kinder waren glücklich.

Lego spielen

Wir schafften dann noch die Oma zum Bahnhof und holten dort auch später den Mann ab. Zum Tagesabschluss dann noch wie jeden Sonntag eine Runde planschen in der Badewanne.

Badewanne

Jetzt lasse ich nochmal alles vom Blogfamilia-Wochenende sacken. Schaue mir Bilder auf Instagram an. Morgen dann alles auspacken. Mal schauen wie lange der Blogfamilia-Kater und die Sehnsucht nach dem Wochenende dieses Jahr anhält.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei Grosseköpfe.

12 von 12 im Mai

12. Mai 2019 – Muttertag
Tja und wer nun denkt, dass dadurch die heutigen 12 von 12 voll davon dominiert werden, der irrt. Bei uns war dieser Sonntag, ein Sonntag wie jeder andere auch, zumindest wenn ich wie heute frei habe und nicht arbeiten muss.
Alle Mitmachwilligen von 12 von 12 versammeln sich wie immer bei Caro.

12 von 12 am Muttertag

Ich starte den Tag ganz gemächlich. Als der Große gegen 6:15 Uhr an meinem Bett steht und verlangt, dass ich aufstehe, weigere ich mich und schicke ihn zurück in sein Zimmer. Er soll noch etwas spielen, Sonntags wird ausgeschlafen. Das Kind ist zum Glück am Morgen genügsam und fügt sich. Kurze Zeit später steht dann der Mann plötzlich leise auf und schleicht sich raus. Als da große Kind dann nach halb sieben wieder im Schlafzimmer steht, bemerkt es, dass der Mann bereits aufgestanden ist und rennt zu ihm runter. Ich drehe mich wieder um.

Auch als das kleine Kind kurz vor 7 Uhr aufsteht, weigere ich mich immer noch es allen gleich zu tun. Erst nach halb 8 bequeme ich mich aus dem Bett und gehe als erstes ins Bad. Zum Muttertag gönne ich mit eine ausgedehnte heiße Dusche am Morgen.

Dusche

Nach Dusche und Haare waschen geselle ich mich dann zum Rest der Familie und frühstücke erst einmal. Natürlich nicht in aller Ruhe, ein Kind möchte immer irgendwas.

Tasse Kaffee und Schokotoast

Nach Frühstück und Kinder anziehen, verschwinde ich dann in mein Arbeitszimmer und sortiere mein Stoffregal durch. Dort musste dringend wieder Ordnung rein. Dabei habe ich 2 genau passende Stücke Jerseystoff für 2 Kinder-Loopschals gefunden und diese dann mal fix zusammen genäht. Somit habe ich doch glatt 2 Punkte auf meiner Nähliste innerhalb einer halben Stunde abgearbeitet und die Kinder freuen sich. Mal schauen wie oft sie die dann in den nächsten Tagen und Wochen noch brauchen, denn so richtig warm will es ja nicht werden.

Loopschals auf Nähmaschine liegend

Zwischen Stoffe sortieren und ins Regal ordentlich einordnen, bereite ich den Kindern eine kleine Obstmahlzeit zu und anschließend schickt der Mann sie raus an die frische Luft in den Garten.

2 Schüsseln mit Obst

Bevor die Kinder in den Garten gehen, wollen sie mir aber noch ihr Muttertagsgeschenke überreichen. Ich bin sehr gerührt über die Geschenke und freue mich darüber. Die Idee hinter den Geschenken dieses Jahr ist ganz kurios und einzigartig, aber das erzähle ich euch nächste Woche dann und zeige sie euch da auch, was ich bekommen habe.

Muttertagsgeschenke überreichen

Als die Kinder im Garten sind und ich wieder in meinem Arbeitszimmer rum wurschtel, fängt der Mann an das Mittagessen vorzubereiten. Heute gibt es Tiegelwurst mit Kartoffeln und Sauerkraut. Lecker.

Mittagessen kochen

Nach dem Mittagessen gibt es dann wieder für Mann und Kinder Mittagsschlaf. Heute ist das Einschlafen der Kinder etwas zäh und irgendwie schon ein Vorbote auf den Rest des Tages. Als dann endlich Ruhe ist, gönne ich mir Schokolade und eine Runde Serie schauen am Laptop.

Schokoriegel

Nach halb 3 ist zuerst die Kleine wieder munter und kurze Zeit später auch der Große. Also Kinder anziehen und zusammen mit ihnen etwas spielen, bis der Mann aufsteht und wir dann zu meiner Mama fahren.
Der Große hat vor kurzem entdeckt, dass manche geschriebenen Wörter ja gleich anfangen und nun interessiert er sich ein bisschen für Buchstaben. Jaja so geht das also los. Noch sind Wörter und Buchstaben für ihn eher Bilder, aber es ist schon interessant zu sehen, wie er sich dafür begeistern kann.

Ich muss nun die Namen seiner Freunde aufschreiben und er freut sich jedesmal, wenn Namen mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Ich nutze das gerade vorhandene Interesse und hole eine kleine Kiste mit Magnetbuchstaben hervor und lege ihm seinen Namen hin. Die Kleine legt aus Spaß noch einen Buchstaben hintendran, der da gar nicht hingehört, aber doch passt.

Buchstaben

Während der Mann dann allein und in aller Ruhe Fußball schauen darf, fahre ich mit den Kindern zu meinen Eltern und überrasche meine Mama. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Kaffee und Heidelbeerkuchen

Nach 2 Stunden fahren wir dann wieder heim. Die Stimmung ist mittlerweile nicht mehr so toll, wie noch am Vormittag, der Große hat sich mal wieder in einen Wutzwerg verwandelt.

Wieder daheim, werden die Kinder vom Mann in die Badewanne gesteckt und dürfen eine Runde planschen. Währenddessen verräume ich Wäsche, die ich heute Mittag zusammengelegt habe.

voller Wäschekorb

Kurz vorm Abendbrot dann noch die letzte fertige Waschladung aus dem Trockner geholt, die lege ich aber heute nicht mehr zusammen. Das muss bis morgen warten.

Trockner voll Wäsche

Jetzt müsste hier dann eigentlich noch ein obligatorisches Bild vom Abendessen oder der Gute-Nacht-Geschichte kommen, nur das gibt es heute nicht. Die Stimmung ist letztendlich komplett gekippt hier. Ich weiß echt nicht, was immer so in den Kinderköpfen vor sich geht, aber dass das Abendessen zu einer großen Sauerei wird, muss mit 3,5 und 4,5 Jahren nun echt nicht mehr sein. Da kann man als Eltern schon verlangen, dass die Kinder ordentlich essen. War heute nicht der Fall und wir Eltern dementsprechend sehr gereizt.

Das ins Bett bringen, wurde dann auch wieder zum Kraftakt, besonders mit dem Großen. Da fällt es einem echt schwer ruhig zu bleiben, was ich dann oft auch nicht kann. Leider. Das Ende des Tages habe ich mir heute anders vorgestellt, besonders als Mutter am Muttertag.

Ich hoffe bei euch war es ruhiger und entspannter.
Bis bald eure Bianca

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