Hallo März!

Hallo März. Hallo du erster Frühlings-Monat.

Der März startete hier nicht gut, sondern traurig. Wir mussten uns von einem geliebten Familienmitglied verabschieden – meine Oma ist gestorben. Ich bin bei so was ja immer sehr emotional und könnte momentan deswegen echt viel heulen. Sie war die Letzte von meinen Großeltern die noch lebte und nun gibt es von dieser Generation keinen mehr in der engeren Verwandschaft. Es ist schon komisch, wenn plötzlich die älteste Generation der Familie nicht mehr da ist.

Ich hoffe sehr, dass der März nun positiver weitergeht, auch wenn er nun durch den Todesfall etwas beeinflusst wird.

Im März werde ich/wir

  • die Kinder im Kindergarten Fasching feiern
  • meinen ersten Urlaub des Jahres genießen
  • der Mann wieder zu einigen Arzt- und Amtstermine gehen
  • selber auch mal wieder einen Arzttermin haben
  • mit der Tochter weiter zur Ergotherapie gehen
  • auf die Beerdigung meiner Oma gehen
  • hoffentlich erfahren, ob meine Bewerbung auf Arbeit nun positiv oder negativ ausgeht – ich persönlich denke ja eher das wird nix
  • meine liebe Freundin in Dresden besuchen und an sie viel Babysachen weitergeben
  • im Garten dem kommenden Frühling willkommen heißen
  • erste Gemüsepflanzen vorziehen

Ich bin gespannt was sonst noch kommen wird, der Kalender ist noch relativ leer. Aber ich bin auch nicht böse, wenn er leer bleibt. Irgendwie bin ich nämlich zur Zeit ziemlich müde und träge und das liegt nicht an meinem Urlaub.
Gesundheitlich bleibt es hier hoffentlich auch weiter alles gut. Bisher sind wir ja echt gut durch den Winter gekommen, einzig die Kleine war im Januar mal krank. Also drücken wir dahin gehend mal weiter die Daumen.

Schauen wir was kommt.

Bis bald

Hallo Februar!

Jetzt ist der Februar schon wieder 5 Tage alt und es kommt mir so vor, als rennt dieses Jahr gerade zu. Da kann ja was werden. Ich habe in diesen ersten Tagen schon 3 Spätschichten und eine Nachtschicht hinter mir, die zweite Nachtschicht folgt dann heute und dann habe ich erstmal mein kleines „Wochenende“.

Die letzten Tage hat es hier auch endlich mal ordentlich geschneit und es ist sogar liegen geblieben, nicht so wie noch Ende Januar wo Mittags wieder alles weggeschmolzen war. Die Kinder freuen sich sehr darüber und toben nachmittags durch den Schnee und rodeln fleißig. Hoffen wir mal, dass es nun im Februar etwas mehr schneit als im Januar.

In Februar werde ich/wir

  • mir hoffentlich mein Blogfamilia-Ticket sichern -> schon erledigt, ich freue mich darauf
  • wieder zum Nähtreff der Dresdner Nähblogger fahren – also falls keiner hier durch Krankheit ausfällt
  • zum Zahnarzt gehen -> erledigt, alles ok
  • mit der Kleinen weiterhin wöchentlich die Ergotherapie besuchen
  • Faschingskostüme, die wir von meiner Freundin bekamen anprobieren und hoffen das sie passen – das würde mir dieses Jahr viel Arbeit ersparen
  • der Mann hat seinen letzten Monat Reha-Sport, mal schauen wie es danach weiter geht
  • wieder ein bisschen mehr Selfcare betreiben, im Januar habe ich kaum was für mich selber gemacht und das habe ich körperlich gemerkt
  • den ersten kleinen Urlaub des Jahres genießen
  • das Ergebnis meiner Bewerbung abwarten, Ende Februar so in der Drehe

Ja mehr ist diesen Monat eigentlich nicht los hier. Könnte also eigentlich ganz ruhig und stressfrei werden. Ich komme hoffentlich wieder mehr zum bloggen und nähen. Es liegen hier auch ein paar wunderschöne Bücher, die rezensiert und verbloggt werden möchten. Ihr könnt also gespannt sein.

Bis bald.

Hallo 2019! Hallo Januar!

Hallo 2019. Hallo Januar.

Neues Jahr, neues Glück wie man so schön sagt oder auch nicht. Jedenfalls – Hallo – auch in 2019 geht es hier frisch und munter weiter. Naja munter ist relativ. Meine ersten beiden Arbeitstage im neuen Jahr waren Frühschicht, was bedeutet das 4:15 Uhr der Wecker klingelte, und dann war ich abends immer so müde, das echt nix geworden ist. Nach der zweiten Frühschicht bin ich wirklich schon kurz nach dem Sandmann ins Bett gegangen. Sagt alles oder. Die faulen Tage zwischen den Jahren haben mich etwas träge gemacht.

Aber nun steht das neue Jahr an, wie auch schon im letzten Jahr lebe ich nach dem Motto, dass das neue Jahr ein unbeschriebenes weißes Blatt ist und ich es fülle. Pläne oder Vorsätze habe ich noch keine direkten. Ich lasse alles auf mich zukommen. Unser Alltag wird eh zu 90% durch meine Schichtarbeit bestimmt und dem darauf abgestimmten Urlaubsplan. Den habe ich seit Ende Oktober fix und mittlerweile ist er auch durch meinen Chef abgesegnet. Ich hoffe sehr, das dieses Jahr auch mal ein paar Tage Urlaub außerhalb für die ganze Familie drin sind. Die Kinder, besonders der Große, möchten gern wieder ans Meer.

Zwischendrin versuchen wir den unendlich werdenden Haufen an Arzt- und Therapieterminen von Mann und Kindern unterzubringen und auch noch ein paar von meinen eigenen. Da hat sich schon was angesammelt bis zum Mai und ich bin gespannt wie voll der Kalender wird, wenn wir Mitte Januar die neuen Therapietermine für das erste halbe Jahr bekommen. Fest steht auf alle Fälle, dass die Kinder deswegen öfters mal in der Kita fehlen werden, da die Termine immer vormittags sind und ich die Kinder an solchen Tagen mittlerweile daheim lasse. Das nimmt ungemein Stress aus allem.

Arbeitsmäßig stehen bei mir in diesem Jahr auch ein paar Veränderungen an und ich hoffe, ich packe sie. Die erste Herausforderung dazu steht schon in den nächsten Tagen an, ich muss bis Mitte Januar eine Bewerbung schreiben. Meine erste seit über 10 Jahren. Aber zum Glück ist es nur Abteilungsintern, trotzdem möchte ich es ordentlich machen.

Für den Blog habe ich nur kleine Veränderungen geplant, ich möchte dort weitermachen, wo ich 2018 aufgehört habe und noch mehr Struktur in den Blog bringen. Auch was das Design und Layout betrifft möchte ich Änderungen anstreben, allerdings bekomme ich das nicht allein hin, so viel muss ich mir schon eingestehen. Also muss ich mich dahingehend mal umschauen, das steht auch auf der To-do-Liste für den Januar. Am liebsten wäre es mir ja, wenn mir jemand da kostenlos helfen könnte, allerdings kenne ich keinen, so werde ich wohl in den Geldbeutel greifen müssen. Hoffentlich nicht zu tief.

Struktur ist auch mein Wort für das komplette Jahr. Ich möchte gern mehr Struktur in mein Leben bringen. Also noch mehr als sowieso schon. Äh, wie war das doch gleich noch mal gewesen mit, ich habe keine Pläne und Vorsätze. So geht’s los.

Wenn ihr Wunschthemen für den Blog habt, dann lasst es mich gern wissen. Gern möchte ich wieder mehr DIYs verbloggen und vielleicht auch mal das ein oder andere Rezept. Ansonsten kommen wieder Buchrezensionen, der 12tel Blick und ein Blick in mein Nähzimmer. Vielleicht mache ich da ja auch mal mehr als nur den monatlichen Nähzimmerblick. Dazu eine bunte Mischung aus unserem Alltag. Das sollte eigentlich ein gutes Gesamtrezept werden.

Ich freue mich nun auf das, was kommen wird und ich hoffe ihr auch.

Bis bald.

Foto gemacht von meinem lieben Arbeitskollegen in der Silvesternacht am Spitzhaus in Radebeul mit Blick in Richtung Dresden.

Hallo Dezember!

Der letzte Monat des Jahres ist da. Wahnsinn, dass das Jahr schon bald wieder zu Ende ist. War nicht gerade noch Sommer?

Jetzt beginnt die besinnliche Zeit und eigentlich sollte man da ja etwas runterkommen und genießen, doch es scheint bei vielen eher das Gegenteil der Fall zu sein. Stress und Hektik scheinen die Oberhand zu gewinnen. Ich versuche ja auch eher langsamer zu machen und mir nicht so viel Stress zu bereiten. Was wird, das wird und was nicht, das nicht. So einfach.

Im Dezember werde ich/wir

  • jeden Tag mit den Kindern ein Türchen im Adventskalender öffnen
  • Nikolausgeschenke für die Kinder eingacken
  • das Haus weihnachtlich dekorieren
  • als Einzige in der Familie zu geplanten Arztterminen gehen
  • zusammen mit dem Mann kurz über den Dresdner Striezelmarkt schlendern
  • letzte Weihnachtsgeschenke für die Familie einkaufen
  • an meinem Geburtstag arbeiten – Spätschicht
  • Plätzchen mit den Kindern backen oder allein (letzteres ist viel wahrscheinlicher)
  • mit den Kindern Weihnachtsdeko basteln
  • kleine Geschenke für die Kita-Erzieherinnen der Kinder machen, als Dankeschön für das Jahr
  • viele Weihnachtspostkarten schreiben
  • unsere neuen Familienbilder vom Fotografen abholen und den Großeltern wie jedes Jahr zu Weihnachten mit schenken
  • Weihnachtsgeschenke einpacken
  • Baumschmuck nähen
  • Jahreszählerstände von Strom, Heizung und Wasser ablesen
  • zum vorweihnachtlichen Treffen von Dresden näht fahren
  • nicht an der Arbeitsweihnachtsfeier teilnehmen
  • zusammen als Familie unseren Weihnachtsbaum kaufen und schmücken
  • Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag arbeiten gehen – Frühschicht
  • eventuell mit den Kindern zum Krippenspiel in unsere Dorfkirche gehen
  • trotz arbeiten die Weihnachtsfeiertage genießen
  • nach Jahren zu Silvester mal nicht arbeiten müssen
  • den Silvesterabend mit der Familie genießen
  • die letzten Urlaubstage des Jahres genießen
  • sich hoffentlich nicht stressen lassen in der Vor- und Weihnachtszeit

Im letzten Jahr habe ich ja im Dezember eine Blog- und Social Media Pause gemacht, das wird dieses Jahr nicht der Fall sein. Ich hatte diese Pause zwar sehr genossen, doch irgendwie fehlte etwas. Deswegen mache ich nun zum Jahresende ganz normal weiter.

Wie lasst ihr das Jahr ausklingen?

Bis bald.

Nach einer Idee von Frische Brise.

Hallo November!

Jetzt sind wir echt schon im November angekommen. Nur noch 2 Monate und schon ist das Jahr wieder rum. Das merkt man extrem. Die Termine häufen sich, nicht nur daheim, sondern auch auf Arbeit. Irgendwie muss alles und jedes plötzlich noch erledigt werden. Geht es euch auch so?

Ich befasse mich zur Zeit auch mit einer kleinen Neustrukturierung des Blogs, aber keine Angst, es wird sich nicht viel verändern. Es soll lediglich mir dazu dienen vor allem regelmäßiger zu bloggen und euch hoffentlich mehr Orientierung hier geben. Dazu dann aber mehr im Dezember.

Im November werde ich/wir

  • unser kleines großes Mädchen zu seinem ersten Tag im Kindergarten begleiten – Tschüss Kinderkrippe
  • ein erstes Gespräch mit der neuen Erzieherin der Kleinen führen – nach 2 Tagen gibt es schon die ersten „Probleme“ beimKind
  • mit den Krippenerzieherinnen ein Abschlussgespräch zur Entwicklung der Kleinen haben
  • viele viele Kindersachen und auch von mir selber zusammenpacken und spenden – u.a. ist unseren Kinderwagen und gefühlt 50 kg an Klamotten dabei
  • mit der Kleine zum Kinder-TÜV gehen -die U7a-Vorsorgeuntersuchung ist fällig
  • ganz viele Arzttermine haben. der Kalender ist voll. Praktisch jede Woche hat irgendwer von uns einen oder mehrere Termine -Zahnarzt, HNO, Orthopäde, Neurologe, Physiotherapie, Psychologe, Schmerztherapeut, Hausarzt und Kinderarzt
  • die Kinder werden dadurch nicht eine Woche durchgehend in die Kita gehen, eines von beiden ist immer einen oder 2 Tage in der Woche daheim, manchmal auch beide gleichzeitig
  • erste Arzt- und Therapietermine für das neue Jahr ausmachen
  • dann werden die Kleine und ich zusammen zu ihrem ersten Termin im SPZ gehen. Wir sind gespannt ob uns geholfen werden kann.
  • der Mann setzt seinen IRENA-Sport 1-2 mal wöchentlich fort
  • ich werde das Vergnügen haben und dem Jugendamt einen Besuch abstatten. Ihr ahnt es ja nicht.
  • 3 Tage Auszeit zusammen mit meiner Freundin in Leipzig genießen und beim Nähcamp von Elle Puls die Nähmaschinen rattern lassen
  • die neuen Adventskalender nähen und befüllen
  • ein Kleidchen mit einer großen 3 darauf nähen
  • den 3. Geburtstag von der Kleinen feiern
  • auch bei der Kleinen für die Geburtstagsfeier im Kindergarten einen großen Obstteller vorbereiten
  • gemütlich die Adventszeit einläuten

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber ich fühle mich angesicht dieser Liste schon etwas gestresst und dass ist wirklich nur das fest eingeplante, was sich auch nicht vermeiden lässt. Wer weiß was noch alles dazu kommt.

Was habt ihr so vor?

Bis bald.

Idee: Frische Brise

 

Hallo Oktober!

Hallo Herbst!!!
Hallo erste fette Erkältung.

Der Herbst hat eindeutig Einzug gehalten und der Oktober beginnt etwas ungemütlich vom Wetter her. Nix mit goldener Oktober oder Altweibersommerwetter, aber vielleicht wird es ja noch. Für mich selber hat der Monat mit einem Arztbesuch begonnen und dem ersten Infekt der neuen Herbst-Winter-Saison.

Vor allem aber, bedeutet ein Infekt ja bei mir ja immer, dass es, je nach Jahreszeit, entweder eindeutig kalt oder warm wird. Ich bin halt ne alte Wetterhexe. Das letzte Mal dieses Jahr war ich nämlich im März krank und das gleich 2x je eine Woche lang. Und wir erinnern uns – ungefähr gegen Ende März hat dann ja dieser Super-Duper-Sommer Einzug gehalten. Wisster Bescheid. Wenn es jetzt kalt bleibt, ich wars.

Allerdings kann ich den Infekt jetzt nicht ganz zu diesem Phänomen zuordnen, da er vermutlich einer Busfahrt-Klimaanlage geschuldet und ein Mitbringsel aus dem September ist. Wir schauen einfach mal.

Im Oktober werde ich/wir

  • erstmal selber wieder gesund werden
  • das Haus herbstlich dekorieren, zumindest zum Teil
  • den Kindern neue Herbstschuhe, also so halbhohe kaufen – gestern schon erledigt, 70€ ausgegeben
  • der Mann wird seine ambulante Reha beginnen und seine Physiotherapie fortsetzen
  • und er wird einen wichtigen Amtstermin haben
  • mit den Kindern mal wieder zum Friseur gehen
  • mit dem Großen zum Kinder-TÜV gehen – die U8 ist fällig
  • ein Geburtstagsshirt mit einer 4 darauf nähen
  • den 4. Geburtstag vom Großen feiern
  • für die Geburtstagsfeier im Kindergarten wieder eine große Obstpause vorbereiten. Doppelt so groß wie im Vorjahr vermutlich, denn die Gruppe ist mit 18 Kindern mittlerweile komplett.
  • den Geburtstag meiner Mama feiern
  • eventuell zum ersten Mal einen Kindergeburtstag feiern – Wir sind uns noch nicht ganz einig, ob das wirklich was wird, das Kind kann sich nicht entscheiden welche Kita-Freunde er einladen möchte.
  • den Garten weiter winterfest machen
  • weiterhin Gemüse aus dem Garten ernten, es wächst immer noch was

Zwischendurch rocken wir wie immer den normalen Alltag mit Schichtarbeit und Familienleben.

Idee: Frische Brise

Hallo September!

Der September startet mit kühlerem Wetter und plötzlich muss man den Kleiderschrank der Kinder durchschauen, ob überhaupt noch was passt an langer Kleidung. Unser Urlaub ist nun auch vorbei, die Kinder gehen wieder in den Kindergarten und ich habe jetzt noch paar Tage mit Überstundenabbau für mich. Der Mann weilt immer noch auf Reha, kommt aber bald wieder heim.

Im September werde ich/wir

  • den Mann von der Reha abholen
  • den Mann bei reichlich Arzt- und Behördenterminen unterstützen
  • neue Kleidung für die Kinder nähen, da wie erwartet vieles Hochwasser ist
  • die neuen Kita-Bilder in den Händen halten. Für die Fotos waren die Kinder im Urlaub jeweils einen Vormittag in der Kita.
  • Geburtstage in der Familie feiern
  • den Keller umräumen, denn die neuen Gartenmöbel wollen gut überwintert werden
  • voraussichtlich mit den Kindern in den Leipziger Zoo fahren, da wir das wegen der Reha vom Mann im Urlaub ja nicht machen konnten
  • an einer Vortragsreihe im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden teilnehmen (Der erste Vortrag ist bereits morgen und Oma passt auf die Kinder auf)
  • das letzte Gemüse im Garten ernten und damit beginnen den Garten Winterstartklar zu machen
  • neue Visitenkarten für den Blog bestellen, durch den Umzug sind die alten ja nun wertlos
  • nach Nürnberg zur Bloggerkonferenz denkst fahren
  • auf Arbeit bei der Aktion „Stolperparcour“ mitmachen und unterstützen
  • wenn alles klappt zum Nähtreffen von Dresden näht fahren

Ansonsten kommen wir hoffentlich im neuen-alten Alltag wieder an. Die Kinder sind durch die lange Abwesenheit vom Mann richtig aus der Spur, ich habe wirklich nicht seine Durchsetzungskraft. Für mich selber hoffe ich ein wenig zur Ruhe zu kommen, die Zeit mit zwei kleinen Kindern ist echt anstrengend und das dann auch noch im Urlaub. Also Erholung hatte ich nur nachts beim schlafen.

Kommt alle gut in den September und genießt den schönen Herbsbeginn.

Bis bald.

 

Ab in die Auszeit – Ausblick auf unseren Dezember

Morgen ist es soweit, ich starte in meine Dezember-Auszeit. Bedeutet, hier auf dem Blog wird es erst im neuen Jahr weitergehen. Aber da ist doch die Vorfreude auf Neues um so größer nicht wahr. Ich kann euch jetzt schon versprechen, dass es auf jeden Fall tolle neue Buchrezensionen geben wird. Das erste Rezensionsexemplar für das neue Jahr liegt hier schon parat und wartet darauf verbloggt zu werden. Weiterhin wird es wieder viele Stories aus unserem Alltag geben und noch einiges dazu. Wenn euch etwas besonders von uns interessiert, also zum Beispiel mehr über das Leben mit Schichtarbeit oder so, über unsere Alltagsorga oder oder oder, dann schreibt das doch einfach mal in die Kommentare, dann weiß ich was ich aufgreifen kann.
Auf Instagram und bei Twitter  werde ich im Dezember nur minimal aktiv bleiben, habe ich nun beschlossen. Also wird es dort vielleicht doch das ein oder andere Bild bzw. Tweet geben – vielleicht! Ich weiß es noch nicht, kommt auf meine Lust und Laune an und wie sehr ich an Entzugserscheinungen vom Social Media leide.
Trotz allem möchte ich euch heute noch einen Ausblick auf unseren Dezember geben.

Im Dezember werde(n) ich (wir) …

  • einen wichtigen Banktermin haben
  • unsere Schuhe putzen und den Nikolaus erwarten
  • meinen Geburtstag ein ganz kleines bissl feiern und den von mehreren Familienmitgliedern ebenfalls
  • mit der Kleinen zum Augenarzt fahren
  • auf den Weihnachtsmarkt gehen
  • zum ersten Mal mit den Kindern Plätzchen backen (also sofern ich Nerven dafür habe)
  • zum weihnachtlichen Nähtreffen fahren
  • Twitterwichteln
  • viele viele Weihnachtspostkarten schreiben
  • die letzten Urlaubstage des Jahres daheim genießen
  • im Urlaub hoffentlich genug Muse haben und hier mal ordentlich ausmisten
  • nach dem Ausmisten und Aussortieren das ein oder andere bei Ebay Kleinanzeigen, Kleider– und Mamikreisel einstellen – vielleicht gibt es ja paar Euros
  • das Haus weihnachtlich gestalten
  • Weihnachtsgeschenke einpacken
  • das ein oder andere Weinachtsgeschenk nähen
  • einen ruhigen Heiligabend verbringen
  • an den Weihnachtsfeiertagen und auch an Silvester arbeiten gehen (was muss, dass muss)
  • neue Kraft und Ideen für das kommende Jahr sammeln

Jetzt wünsche ich euch allen einen wunderschönen Dezember, wenig Stress in der Vorweihnachtszeit, ruhige Weihnachtstage und einen entspannten Jahreswechsel.
Macht es gut. Wir sehen und lesen uns in 2018 wieder.
Bis bald.

Entscheidung

Ich merke in letzter Zeit immer häufiger, wie das Jahr mich immer mehr schlaucht. Klar, es geht ja auch auf den Jahresendspurt zu und da häuft sich irgendwie alles. Jedes Jahr aufs Neue. Sei es auf Arbeit oder daheim, alles muss noch erledigt werden. Ressourcen ausschöpfen bis zum Geht nicht mehr.

Immer häufiger bekomme ich nun auch zu hören, das es ein Wunder sei, dass ich noch nicht zusammen geklappt bin. Wieso? Da sind ein Vollzeitjob mit Schichtarbeit (22-24 Arbeitstage pro Monat, wenn man jetzt mal Urlaub und Überstundenabbau weglässt), zwei kleine Kinder mit 2 und 3 Jahren, ein Mann der seit Monaten krank geschrieben und nur bedingt einsatzfähig ist (momentan ist er daheim in der Küche mit kochen für uns beschäftigt) und dann noch der Haushalt, der bei einem Eigenheim mit Garten nicht gerade klein ist. Meine Ärzte und auch Leute im Umfeld sagen dann immer, kein Wunder das ich null Gramm zunehme.

Die Wochenenden geben hier momentan auch null Entspannung, die Kinder fordern einen extrem zur Zeit, da kann ich froh sein wenn ich es nebenher schaffe mal eine Waschmaschine anzustellen. Sie kleben regelrecht an mir wenn ich da bin, aber hören überhaupt nicht wenn ich etwas sage. Das nervt und schlaucht total. Meistens erledige ich den ganzen Haushaltskram unter der Woche wenn die Kinder im Kindergarten sind und nicht nicht gerade auf Arbeit. Fallen dann noch Termine oder Erledigungen an wird dahin auch nichts. Ich bin immer froh wenn ich zur Zeit täglich auf 6 Stunden Nachtschlaf komme.

Nebenher versuche ich dann noch zu bloggen, zu nähen und bei Social Medias (Instagram, Twitter) ein bissl aktiv zu sein und mitzulesen. Das mache ich, weil es mich entspannt und meine Hobbys sind. Irgendwo muss man ja seinen Rettungsanker auswerfen.

Um für den Rest des Jahres nicht komplett noch die Nerven zu verlieren und um vor allem die Advents- und Weihnachtszeit zu genießen, habe ich eine Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung für mich und auch für die Familie.

Ich nehme mir eine Auszeit – den gesamten Dezember!!!

Grobe Gedanken dazu habe ich mir auch schon gemacht. So wird es definitiv im Blog ruhig bleiben, ich werde also keinen einzigen Post schreiben, zu nichts. Dann habe ich eigentlich auch vor, nichts bei Instagram zu posten. Keine Bilder im Dezember. Wir behalten also alles für uns was so in der Advents- und Weihnachtszeit passiert. Auch bei Twitter und Facebook wird es deshalb ruhig bleiben. Die einzige Ausnahme die ich dort mache ist für das Twitterwichteln, wo wir wieder mitmachen. Deshalb wird es dazu dann bei Twitter ein paar Tweets mit Bild geben.

Ganz weg bin ich aber nicht. Ich werde eure Blogpost lesen, Instagrambilder und Tweets herzen. Mehr habe ich in Sachen Social Media im Dezember aber nicht vor. Ich möchte wieder mehr bewusst genießen und mir nebenbei auch ein paar Gedanken für das neue Jahr machen. Das geht halt am einfachsten, wenn ich nichts aktuelles auf dem Schirm habe. Vielleicht schreibe ich ein paar Posts für das neue Jahr vor, wenn ich Zeit und Muse dafür habe.

Nebenher läuft ja auch der normale Alltagswahnsinn im Dezember. Arbeit, Termine, Advent, Weihnachten, Geschenke, Geburtstage und ein paar Urlaubstage noch. An Weihnachten gehe ich dieses Jahr übrigens arbeiten. Das hat auch was Gutes an sich, denn so nehmen wir uns Stress raus, denn alles was mit Feiern ist, konnten wir ohne schlechtes Gewissen absagen.

Bis dahin bleibe ich aber euch noch erhalten, es ist ja gerade mal knapp der halbe November rum.

Bis bald.

Hallo Dezember

Hallo Dezember, du besinnlicher Monat.
Schon wieder fast ein Jahr rum im ewigen Lebenskreis. Wie die Zeit vergeht, unglaublich. Die letzten Tage des Novembers waren bei uns voll und anstrengend. Es wird Zeit für etwas mehr Ruhe und Besinnlichkeit, genau richtig für Dezember. Ich möchte mir diesmal nicht so viel Stress machen mit der Vorweihnachtszeit und dem Fest, deswegen habe ich schon vieles vorbereitet und möchte den Rest eigentlich bis zur Monatsmitte noch schaffen. Aber halt ohne Stress – was nicht wird, wird halt nicht.
Wir sind heute seit 8 Monaten verheiratet. Ein neuer Post zu meiner Hochzeitsreihe kommt hoffentlich noch im Dezember, spätestens aber Anfang Januar. Weil kein Stress machen und so.
Der Herbstzwerg geht seit heute ein Jahr in die Krippe. Er hat viel Spaß da und geht jeden Tag mit Freude hin. Die Herbstmaus gesellt sich dann in einem Monat dazu, zum Beginn des neuen Jahres. Da muss ich nun auch noch einiges vorbereiten.
Ich habe bereits alle Weihnachtsgeschenke für uns da und auch eingepackt. Es fehlen aber noch ein paar kleine Geschenke für die Verwandschaft. Die besorge ich in den nächsten Tagen mit.
Auch für den Nikolaustag habe ich bereits etwas für die Kinder da. Schuhe müssen wir dann aber noch putzen.
Die Weihnachtskarten für Familie und Freunde bereite ich auch in den nächsten Tagen schon vor. So kommen alle rechtzeitig an. Gewöhnlich verschicke ich sie Mitte Dezember.
Mit den Paketen für das Twitterwichteln wollte ich eigentlich schon fertig sein, dass wird nun aber erst am Wochenende werden. Ich muss noch die Karten schreiben, gebastelt sind sie schon, und eine Kleinigkeit noch für ein Paket nähen. Dann ist alles fertig zum versenden.
Adventskalender für die Kinder? Tja hier bin ich etwas gespalten. Neben den Kinderzimmern hängt mein Alter zum Selberbefüllen. Der ist immer noch leer und wird es vermutlich auch bleiben. Ich habe mich nun doch dazu entschlossen keinen für den Herbstzwerg zu machen. Er ist 2 und die Herbstmaus 1 Jahr alt, da brauchen sie das noch nicht. Zudem hat der Zwerg dem Kalender immer noch keine Beachtung geschenkt, obwohl er seit Sonntag mehrmals täglich daran vorbei geht. Aber im Kindergarten machen sie ja auch täglich ein Türchen auf. Es ist also nicht so, dass ihm das Ganze komplett verborgen bleibt.
Adventskalender für die Eltern? Joa … Ich habe einen, von Ikea. Habe ich mir selber gekauft, da ich in den vergangenen 2 Jahren keinen hatte, aber da hatte ich meine Babys, das war Entschädigung genug. Auch der Mann hatte in den letzten 2 Jahren keinen und bisher ist auch noch keiner da, aber ich werde ihm wohl wieder einen Bier-Adventskalender machen. So für Abends dann, vorm Fernseher, als kleine Überraschung.
Plätzchen backen werden wir erst Mitte Dezember. Dann kommt meine Schwester mit ihren Kindern her und da machen wir uns einen bunten Nachmittag. Zudem Backe ich öfters Kekse und muss das dann nicht extra besonders zelebrieren nur weil Adventszeit ist.
Einen Tannenbaum werde ich dieses Jahr vermutlich mal ganz modern bestellen. Auch um weniger Stress zu haben. Letztes Jahr hatten wir keinen Baum, das Jahr zuvor einen auf Stoff gedruckt, an der Wand hängend. Wird also Zeit mal wieder einen richtigen aufzustellen und zu schmücken. Den Christbaumständer dafür haben wir vor knapp 2 Wochen gekauft.
Morgen habe ich Weihnachtsfeier mit der Arbeit. Da freue ich mich darauf, auch wenn ich danach noch zur Nachtschicht muss.
Was dann noch so dazu kommt, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall wieder paar Urlaubstage für mich. Zudem habe ich noch eine kleine Verlosung für euch in den nächsten Tagen. Ihr dürft also gespannt sein.
Bis bald