Hallo Juli!

Das erste halbe Jahr von 2019 ist rum und bis jetzt muss ich sagen: Ja das war ganz ok. Wir hatten keine größeren gesundheitlichen Probleme außer den üblichen Erkältungsverdächtigen und den chronischen Wehwehchen vom Mann.

Beruflich war es für mich nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht hatte. Ab November muss ich nun sogar einen Schritt zurück gehen. Aber mittlerweile habe ich damit meinen Frieden geschlossen und denke mir, dass es vielleicht auch gut war, so wie es gekommen ist. Die finanziellen Einbußen werden wir verkraften.

Zuhause läuft alles so weit ganz rund. Der Garten fordert einen wie immer im Sommer und die Kinder fordern noch viel viel mehr. Die lange Helligkeit und Wärme sind nicht gerade förderlich für einen erholsamen Nachtschlaf bei allen.

Im Juli werde(n) ich/wir …

  • durchgehend arbeiten. Es ist kein Urlaub oder Frei außer der Reihe momentan geplant.
  • mit unserer Kleinen in eine zweite Runde Ergotherapie starten
  • wie schon im Juni, dass hoffentlich sommerliche Wetter im Garten genießen
  • bestimmt ab und zu ins Waldbad gehen
  • mich mit meiner lieben Co-Autorin Ines treffen und das Baby kennen lernen
  • der Mann hat, ihr ahnt es, wieder Facharzttermine
  • der Mann den Start in die neue Fußballsaison feiern
  • es hoffentlich mal schaffen und im Arbeitszimmer Ordnung schaffen
  • Planungen für die zweite Jahreshälfte machen

Recht überschaulich wird der Juli. Unser Kalender ist bis jetzt noch ziemlich leer. Wir werden also viel Zeit daheim verbringen, aber vielleicht ergibt sich ja noch der ein oder andere Ausflug mit den Kindern. Im Juni waren wir ja auch kurzfristig wandern mit der besuchenden Verwandtschaft.

Ich hoffen auch, dass ich hier im Blog wieder etwas mehr Zeit finde zu schreiben. Es gibt so viel was ich euch zeigen und erzählen möchte, aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Meistens Müdigkeit oder Haushalt. Aber ich gebe nicht auf.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juli

Hallo Juni!

Mai vorbei, Juni da – zack Sommer.
Das Wetter hat es die ersten Junitage so gut gemeint, dass es mich am Sonntag gleich mal voll weggeknallt hat. Ich sag nur Kreislauf und leider auch mal wieder Magen. Der und Stress sind ja momentan mal wieder meine Achillisferse beim Thema Gesundheit. Aber ich weiß auf was ich achten muss und versuche mein bestes.

Mit dem Juni beginnt bei mir jetzt eine 2,5-monatige Arbeitsphase, wo bei mir, bis auf das reguläre Schichtfrei, kein einziger Tag Urlaub oder Überstundenabbau eingeplant ist. Erst Mitte August steht dann der große Jahresurlaub an. Das wird echt hart werden, aber so ist das nun mal. Hat man noch keine schulpflichtigen Kinder, so hat man null Chance auf Urlaub in den Ferien bei uns auf Arbeit. Zudem hat unsere Kita im Sommer auch keine Schließzeit, so dass wir noch nicht mal mit der Karte argumentieren können. Aber das ist egal, auch Ende August sind die Tage ja oft noch sehr sehr schön.

Im Juni werde(n) ich/wir …

  • viel Arbeiten
  • erstes Gemüse im Garten ernten
  • das sommerliche Wetter in unserem Garten genießen
  • die Kinder im Kindergarten ein kleines Kinderfest feiern (schon geschehen)
  • auf das Feuerwehr- und Kinderfest bei uns im Dorf gehen
  • Pfingstmontag zum Mühlentag ein paar Dörfer weiter die Mühle besuchen
  • wie letztes Jahr wieder die Zschaitener Inselregatta besuchen
  • je nach Wetter und Zeit das erste Mal dieses Jahr ins Waldbad gehen
  • der Mann leider wieder einige Arzttermine haben
  • Besuch von der Familie des Mannes bekommen
  • das Baby von meiner Co-Autorin Ines auf der Welt begrüßen und willkommen heißen

Der Juni wird hier, bis auf die wenigen Wochenendhighlights, doch recht entspannt und normal werden. Ich bin sehr froh, dass mein Schichtplan bei allen geplanten Ausflüge mitspielt. Ich habe immer Frühschicht oder Nachtschicht, dass klappt da echt gut diesen Monat. Einzig die Termine fürs eigene Nähvergnügen (Nähtreff und Stoffmarkt) kollidieren mit meinem Schichtplan und fallen für mich dafür aus, aber ich nähe dann daheim so allein vor mich hin.

Jetzt versuche ich wieder zu entspannen und schaue was kommt.

Bis bald eure Bianca

Hallo Juni Bartnelken

Hallo Mai!

Hallo April – So wie du wettermäßig geendet hast, so startet hier der Mai. Sonne und Regen im Wechsel, sowie Temperaturen von 5-15 Grad. Wir haben sogar ab und zu den Kamin wieder an, da wie zu Ostern, bei super Sonnenwetter, die Heizung ausgeschalten haben. Konnte ja keiner ahnen, dass das wieder so umschlägt. Wonnemonat Mai ist irgendwie anders. Aber vielleicht wird es ja noch. Also ich hoffe sehr, denn …

Im Mai werde(n) ich/wir …

  • eine ganze Woche Urlaub als Familie haben
  • dabei einen Tagesausflug Richtung Berlin unternehmen
  • als Urlaubsabschluss allein nach Berlin zur Blogfamilia fahren und darauf freue ich mich sehr
  • weiter im Garten werkeln und alle Gemüsepflänzchen in die Erde bringen
  • ein Elterngespräch im Kindergarten mit der Erzieherin der Kleinen haben
  • zur Elternratssitzung in die Kita gehen
  • mit der Kleinen zur halbjährigen Kontrolle beim HNO-Arzt gehen
  • mit der Kleinen ein Arztgespräch im SPZ haben – Wir wissen aber schon, dass ihre Ergotherapie im Sommer fortgesetzt wird.
  • selber auch wieder paar Ärzte aufsuchen, genauso wie der Mann
  • der Mann wieder seine Lieblings-Fußballmannschaft im Stadion anfeuern – die Saison ist bald zu Ende
  • an die Wahlurnen gehen und unsere Kreuzchen machen
  • zum Monatstreffen der Dresdner Nähblogger fahren
  • gespannt sein, ob das Baby meiner lieben Co-Autorin Ines vielleicht doch ein Mai-Baby werden möchte oder nicht

Es wird mal wieder ein voller Monat, doch ich freue mich sehr auf den Urlaub Mitte Mai und meine freien Tage in Berlin mit der Blogfamilia. Hach wird das schön. Ich darf nur nicht krank werden. Hatte ich im April doch schon gehabt, also erkältungstechnisch, aber nicht ganz so stark wie sonst. Es könnte also noch was kommen bei dem Aprilwetter da draußen.

Alles in allem verspricht der Mai ein guter Monat zu werden. Ich darf mir nur nicht zu viel Stress machen.

Bis bald eure Bianca

Rosa Blumen Mai

Hallo April!

Endlich April, endlich richtig Frühling, endlich wird es spürbar wärmer. Die Zeitumstellung am letzten Märzwochenende haben wir auch überstanden, die Kinder sind allerdings noch etwas beeinflusst davon. Die Kleine möchte morgens nicht raus und der Große ist, welch Wunder, auch erst nach 6 Uhr munter. Mal schauen wie lange das anhält. Natürlich schlafen sie abends jetzt aber auch spürbar später ein, bzw. versuchen es. Aber auch wir Eltern hängen doch ziemlich in den Seilen durch die Zeitumstellung. Früher habe ich das irgendwie lockerer weggesteckt.

Der April steht ja diese Jahr gefühlt nur aus Vorbereitungen für das kommende Osterfest. Im Kindergarten werden schon fleißig Eier bemalt und gebastelt. Für mich selber besteht der April eigentlich fast nur aus Arbeit, selbst zu Ostern.

Im April werde(n) ich/wir …

  • unseren 3. Hochzeitstag feiern und dabei eine 2-tägige Paarauszeit nehmen – Oma passt derweil auf die Kinder auf.
  • mit den Kindern zum Zahnarzt gehen
  • mit den Kindern einen Ausflug machen
  • unsere im März gebastelten und gemalten Osterhasen und Eier hoffentlich noch an die Fenster machen
  • Fenster putzen (wenn ich das hier so schreibe, dann machen wir das auch hoffentlich)
  • das neue Gartenjahr endgültig einläuten und unsere Beete bestellen, wir haben schon einiges an Gemüse vorgezogen
  • den vorerst letzten Ergotherapie mit der Tochter haben
  • ein gemütliches Osterfest mit der Familie feiern, auch wenn ich Nachtschicht an Ostern habe
  • viel Arbeiten

Ich könnte jetzt noch vermuten, dass ich eventuell krank werde bzw. einen Infekt bekomme, denn ich hatte seit September nicht dergleichen mehr. Zudem bin ich eh der Typ, der meist nur zweimal im Jahr krank wird. Einmal wenn es warm wird, also am Ende vom Winter und dann wenn es wieder wenn es kalt wird. Letztes Jahr hatte ich meinen Winter/Frühjahrs-Infekt bereits im März gehabt und das Wetter danach kennen wir ja alle noch oder. In der Familie werde ich deswegen meist auch als kleine Wetterhexe bezeichnet. Hihi. Na mal sehen wenn es mich dieses Jahr niederlegt. Kurz Halzschmerzen hatte ich schon mal gestern, heute allerdings wieder nix.

Mal schauen.
Bis bald eure Bianca.

Forsythia

Hallo März!

Hallo März. Hallo du erster Frühlings-Monat.

Der März startete hier nicht gut, sondern traurig. Wir mussten uns von einem geliebten Familienmitglied verabschieden – meine Oma ist gestorben. Ich bin bei so was ja immer sehr emotional und könnte momentan deswegen echt viel heulen. Sie war die Letzte von meinen Großeltern die noch lebte und nun gibt es von dieser Generation keinen mehr in der engeren Verwandschaft. Es ist schon komisch, wenn plötzlich die älteste Generation der Familie nicht mehr da ist.

Ich hoffe sehr, dass der März nun positiver weitergeht, auch wenn er nun durch den Todesfall etwas beeinflusst wird.

Im März werde ich/wir

  • die Kinder im Kindergarten Fasching feiern
  • meinen ersten Urlaub des Jahres genießen
  • der Mann wieder zu einigen Arzt- und Amtstermine gehen
  • selber auch mal wieder einen Arzttermin haben
  • mit der Tochter weiter zur Ergotherapie gehen
  • auf die Beerdigung meiner Oma gehen
  • hoffentlich erfahren, ob meine Bewerbung auf Arbeit nun positiv oder negativ ausgeht – ich persönlich denke ja eher das wird nix
  • meine liebe Freundin in Dresden besuchen und an sie viel Babysachen weitergeben
  • im Garten dem kommenden Frühling willkommen heißen
  • erste Gemüsepflanzen vorziehen

Ich bin gespannt was sonst noch kommen wird, der Kalender ist noch relativ leer. Aber ich bin auch nicht böse, wenn er leer bleibt. Irgendwie bin ich nämlich zur Zeit ziemlich müde und träge und das liegt nicht an meinem Urlaub.
Gesundheitlich bleibt es hier hoffentlich auch weiter alles gut. Bisher sind wir ja echt gut durch den Winter gekommen, einzig die Kleine war im Januar mal krank. Also drücken wir dahin gehend mal weiter die Daumen.

Schauen wir was kommt.

Bis bald

Hallo Februar!

Jetzt ist der Februar schon wieder 5 Tage alt und es kommt mir so vor, als rennt dieses Jahr gerade zu. Da kann ja was werden. Ich habe in diesen ersten Tagen schon 3 Spätschichten und eine Nachtschicht hinter mir, die zweite Nachtschicht folgt dann heute und dann habe ich erstmal mein kleines „Wochenende“.

Die letzten Tage hat es hier auch endlich mal ordentlich geschneit und es ist sogar liegen geblieben, nicht so wie noch Ende Januar wo Mittags wieder alles weggeschmolzen war. Die Kinder freuen sich sehr darüber und toben nachmittags durch den Schnee und rodeln fleißig. Hoffen wir mal, dass es nun im Februar etwas mehr schneit als im Januar.

In Februar werde ich/wir

  • mir hoffentlich mein Blogfamilia-Ticket sichern -> schon erledigt, ich freue mich darauf
  • wieder zum Nähtreff der Dresdner Nähblogger fahren – also falls keiner hier durch Krankheit ausfällt
  • zum Zahnarzt gehen -> erledigt, alles ok
  • mit der Kleinen weiterhin wöchentlich die Ergotherapie besuchen
  • Faschingskostüme, die wir von meiner Freundin bekamen anprobieren und hoffen das sie passen – das würde mir dieses Jahr viel Arbeit ersparen
  • der Mann hat seinen letzten Monat Reha-Sport, mal schauen wie es danach weiter geht
  • wieder ein bisschen mehr Selfcare betreiben, im Januar habe ich kaum was für mich selber gemacht und das habe ich körperlich gemerkt
  • den ersten kleinen Urlaub des Jahres genießen
  • das Ergebnis meiner Bewerbung abwarten, Ende Februar so in der Drehe

Ja mehr ist diesen Monat eigentlich nicht los hier. Könnte also eigentlich ganz ruhig und stressfrei werden. Ich komme hoffentlich wieder mehr zum bloggen und nähen. Es liegen hier auch ein paar wunderschöne Bücher, die rezensiert und verbloggt werden möchten. Ihr könnt also gespannt sein.

Bis bald.

Hallo 2019! Hallo Januar!

Hallo 2019. Hallo Januar.

Neues Jahr, neues Glück wie man so schön sagt oder auch nicht. Jedenfalls – Hallo – auch in 2019 geht es hier frisch und munter weiter. Naja munter ist relativ. Meine ersten beiden Arbeitstage im neuen Jahr waren Frühschicht, was bedeutet das 4:15 Uhr der Wecker klingelte, und dann war ich abends immer so müde, das echt nix geworden ist. Nach der zweiten Frühschicht bin ich wirklich schon kurz nach dem Sandmann ins Bett gegangen. Sagt alles oder. Die faulen Tage zwischen den Jahren haben mich etwas träge gemacht.

Aber nun steht das neue Jahr an, wie auch schon im letzten Jahr lebe ich nach dem Motto, dass das neue Jahr ein unbeschriebenes weißes Blatt ist und ich es fülle. Pläne oder Vorsätze habe ich noch keine direkten. Ich lasse alles auf mich zukommen. Unser Alltag wird eh zu 90% durch meine Schichtarbeit bestimmt und dem darauf abgestimmten Urlaubsplan. Den habe ich seit Ende Oktober fix und mittlerweile ist er auch durch meinen Chef abgesegnet. Ich hoffe sehr, das dieses Jahr auch mal ein paar Tage Urlaub außerhalb für die ganze Familie drin sind. Die Kinder, besonders der Große, möchten gern wieder ans Meer.

Zwischendrin versuchen wir den unendlich werdenden Haufen an Arzt- und Therapieterminen von Mann und Kindern unterzubringen und auch noch ein paar von meinen eigenen. Da hat sich schon was angesammelt bis zum Mai und ich bin gespannt wie voll der Kalender wird, wenn wir Mitte Januar die neuen Therapietermine für das erste halbe Jahr bekommen. Fest steht auf alle Fälle, dass die Kinder deswegen öfters mal in der Kita fehlen werden, da die Termine immer vormittags sind und ich die Kinder an solchen Tagen mittlerweile daheim lasse. Das nimmt ungemein Stress aus allem.

Arbeitsmäßig stehen bei mir in diesem Jahr auch ein paar Veränderungen an und ich hoffe, ich packe sie. Die erste Herausforderung dazu steht schon in den nächsten Tagen an, ich muss bis Mitte Januar eine Bewerbung schreiben. Meine erste seit über 10 Jahren. Aber zum Glück ist es nur Abteilungsintern, trotzdem möchte ich es ordentlich machen.

Für den Blog habe ich nur kleine Veränderungen geplant, ich möchte dort weitermachen, wo ich 2018 aufgehört habe und noch mehr Struktur in den Blog bringen. Auch was das Design und Layout betrifft möchte ich Änderungen anstreben, allerdings bekomme ich das nicht allein hin, so viel muss ich mir schon eingestehen. Also muss ich mich dahingehend mal umschauen, das steht auch auf der To-do-Liste für den Januar. Am liebsten wäre es mir ja, wenn mir jemand da kostenlos helfen könnte, allerdings kenne ich keinen, so werde ich wohl in den Geldbeutel greifen müssen. Hoffentlich nicht zu tief.

Struktur ist auch mein Wort für das komplette Jahr. Ich möchte gern mehr Struktur in mein Leben bringen. Also noch mehr als sowieso schon. Äh, wie war das doch gleich noch mal gewesen mit, ich habe keine Pläne und Vorsätze. So geht’s los.

Wenn ihr Wunschthemen für den Blog habt, dann lasst es mich gern wissen. Gern möchte ich wieder mehr DIYs verbloggen und vielleicht auch mal das ein oder andere Rezept. Ansonsten kommen wieder Buchrezensionen, der 12tel Blick und ein Blick in mein Nähzimmer. Vielleicht mache ich da ja auch mal mehr als nur den monatlichen Nähzimmerblick. Dazu eine bunte Mischung aus unserem Alltag. Das sollte eigentlich ein gutes Gesamtrezept werden.

Ich freue mich nun auf das, was kommen wird und ich hoffe ihr auch.

Bis bald.

Foto gemacht von meinem lieben Arbeitskollegen in der Silvesternacht am Spitzhaus in Radebeul mit Blick in Richtung Dresden.

Hallo Dezember!

Der letzte Monat des Jahres ist da. Wahnsinn, dass das Jahr schon bald wieder zu Ende ist. War nicht gerade noch Sommer?

Jetzt beginnt die besinnliche Zeit und eigentlich sollte man da ja etwas runterkommen und genießen, doch es scheint bei vielen eher das Gegenteil der Fall zu sein. Stress und Hektik scheinen die Oberhand zu gewinnen. Ich versuche ja auch eher langsamer zu machen und mir nicht so viel Stress zu bereiten. Was wird, das wird und was nicht, das nicht. So einfach.

Im Dezember werde ich/wir

  • jeden Tag mit den Kindern ein Türchen im Adventskalender öffnen
  • Nikolausgeschenke für die Kinder eingacken
  • das Haus weihnachtlich dekorieren
  • als Einzige in der Familie zu geplanten Arztterminen gehen
  • zusammen mit dem Mann kurz über den Dresdner Striezelmarkt schlendern
  • letzte Weihnachtsgeschenke für die Familie einkaufen
  • an meinem Geburtstag arbeiten – Spätschicht
  • Plätzchen mit den Kindern backen oder allein (letzteres ist viel wahrscheinlicher)
  • mit den Kindern Weihnachtsdeko basteln
  • kleine Geschenke für die Kita-Erzieherinnen der Kinder machen, als Dankeschön für das Jahr
  • viele Weihnachtspostkarten schreiben
  • unsere neuen Familienbilder vom Fotografen abholen und den Großeltern wie jedes Jahr zu Weihnachten mit schenken
  • Weihnachtsgeschenke einpacken
  • Baumschmuck nähen
  • Jahreszählerstände von Strom, Heizung und Wasser ablesen
  • zum vorweihnachtlichen Treffen von Dresden näht fahren
  • nicht an der Arbeitsweihnachtsfeier teilnehmen
  • zusammen als Familie unseren Weihnachtsbaum kaufen und schmücken
  • Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag arbeiten gehen – Frühschicht
  • eventuell mit den Kindern zum Krippenspiel in unsere Dorfkirche gehen
  • trotz arbeiten die Weihnachtsfeiertage genießen
  • nach Jahren zu Silvester mal nicht arbeiten müssen
  • den Silvesterabend mit der Familie genießen
  • die letzten Urlaubstage des Jahres genießen
  • sich hoffentlich nicht stressen lassen in der Vor- und Weihnachtszeit

Im letzten Jahr habe ich ja im Dezember eine Blog- und Social Media Pause gemacht, das wird dieses Jahr nicht der Fall sein. Ich hatte diese Pause zwar sehr genossen, doch irgendwie fehlte etwas. Deswegen mache ich nun zum Jahresende ganz normal weiter.

Wie lasst ihr das Jahr ausklingen?

Bis bald.

Nach einer Idee von Frische Brise.

Hallo November!

Jetzt sind wir echt schon im November angekommen. Nur noch 2 Monate und schon ist das Jahr wieder rum. Das merkt man extrem. Die Termine häufen sich, nicht nur daheim, sondern auch auf Arbeit. Irgendwie muss alles und jedes plötzlich noch erledigt werden. Geht es euch auch so?

Ich befasse mich zur Zeit auch mit einer kleinen Neustrukturierung des Blogs, aber keine Angst, es wird sich nicht viel verändern. Es soll lediglich mir dazu dienen vor allem regelmäßiger zu bloggen und euch hoffentlich mehr Orientierung hier geben. Dazu dann aber mehr im Dezember.

Im November werde ich/wir

  • unser kleines großes Mädchen zu seinem ersten Tag im Kindergarten begleiten – Tschüss Kinderkrippe
  • ein erstes Gespräch mit der neuen Erzieherin der Kleinen führen – nach 2 Tagen gibt es schon die ersten „Probleme“ beimKind
  • mit den Krippenerzieherinnen ein Abschlussgespräch zur Entwicklung der Kleinen haben
  • viele viele Kindersachen und auch von mir selber zusammenpacken und spenden – u.a. ist unseren Kinderwagen und gefühlt 50 kg an Klamotten dabei
  • mit der Kleine zum Kinder-TÜV gehen -die U7a-Vorsorgeuntersuchung ist fällig
  • ganz viele Arzttermine haben. der Kalender ist voll. Praktisch jede Woche hat irgendwer von uns einen oder mehrere Termine -Zahnarzt, HNO, Orthopäde, Neurologe, Physiotherapie, Psychologe, Schmerztherapeut, Hausarzt und Kinderarzt
  • die Kinder werden dadurch nicht eine Woche durchgehend in die Kita gehen, eines von beiden ist immer einen oder 2 Tage in der Woche daheim, manchmal auch beide gleichzeitig
  • erste Arzt- und Therapietermine für das neue Jahr ausmachen
  • dann werden die Kleine und ich zusammen zu ihrem ersten Termin im SPZ gehen. Wir sind gespannt ob uns geholfen werden kann.
  • der Mann setzt seinen IRENA-Sport 1-2 mal wöchentlich fort
  • ich werde das Vergnügen haben und dem Jugendamt einen Besuch abstatten. Ihr ahnt es ja nicht.
  • 3 Tage Auszeit zusammen mit meiner Freundin in Leipzig genießen und beim Nähcamp von Elle Puls die Nähmaschinen rattern lassen
  • die neuen Adventskalender nähen und befüllen
  • ein Kleidchen mit einer großen 3 darauf nähen
  • den 3. Geburtstag von der Kleinen feiern
  • auch bei der Kleinen für die Geburtstagsfeier im Kindergarten einen großen Obstteller vorbereiten
  • gemütlich die Adventszeit einläuten

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber ich fühle mich angesicht dieser Liste schon etwas gestresst und dass ist wirklich nur das fest eingeplante, was sich auch nicht vermeiden lässt. Wer weiß was noch alles dazu kommt.

Was habt ihr so vor?

Bis bald.

Idee: Frische Brise

 

Hallo Oktober!

Hallo Herbst!!!
Hallo erste fette Erkältung.

Der Herbst hat eindeutig Einzug gehalten und der Oktober beginnt etwas ungemütlich vom Wetter her. Nix mit goldener Oktober oder Altweibersommerwetter, aber vielleicht wird es ja noch. Für mich selber hat der Monat mit einem Arztbesuch begonnen und dem ersten Infekt der neuen Herbst-Winter-Saison.

Vor allem aber, bedeutet ein Infekt ja bei mir ja immer, dass es, je nach Jahreszeit, entweder eindeutig kalt oder warm wird. Ich bin halt ne alte Wetterhexe. Das letzte Mal dieses Jahr war ich nämlich im März krank und das gleich 2x je eine Woche lang. Und wir erinnern uns – ungefähr gegen Ende März hat dann ja dieser Super-Duper-Sommer Einzug gehalten. Wisster Bescheid. Wenn es jetzt kalt bleibt, ich wars.

Allerdings kann ich den Infekt jetzt nicht ganz zu diesem Phänomen zuordnen, da er vermutlich einer Busfahrt-Klimaanlage geschuldet und ein Mitbringsel aus dem September ist. Wir schauen einfach mal.

Im Oktober werde ich/wir

  • erstmal selber wieder gesund werden
  • das Haus herbstlich dekorieren, zumindest zum Teil
  • den Kindern neue Herbstschuhe, also so halbhohe kaufen – gestern schon erledigt, 70€ ausgegeben
  • der Mann wird seine ambulante Reha beginnen und seine Physiotherapie fortsetzen
  • und er wird einen wichtigen Amtstermin haben
  • mit den Kindern mal wieder zum Friseur gehen
  • mit dem Großen zum Kinder-TÜV gehen – die U8 ist fällig
  • ein Geburtstagsshirt mit einer 4 darauf nähen
  • den 4. Geburtstag vom Großen feiern
  • für die Geburtstagsfeier im Kindergarten wieder eine große Obstpause vorbereiten. Doppelt so groß wie im Vorjahr vermutlich, denn die Gruppe ist mit 18 Kindern mittlerweile komplett.
  • den Geburtstag meiner Mama feiern
  • eventuell zum ersten Mal einen Kindergeburtstag feiern – Wir sind uns noch nicht ganz einig, ob das wirklich was wird, das Kind kann sich nicht entscheiden welche Kita-Freunde er einladen möchte.
  • den Garten weiter winterfest machen
  • weiterhin Gemüse aus dem Garten ernten, es wächst immer noch was

Zwischendurch rocken wir wie immer den normalen Alltag mit Schichtarbeit und Familienleben.

Idee: Frische Brise