12 von 12 im Juli 2019

Heute ist wieder der 12. des Monats, was bedeutet, dass ein Teil von Bloggerhausen seinen Tag in 12 Bildern festhält. Bei Caro treffen sich dann alle.

Am heutigen Freitag habe ich laut Plan Nachtschicht und somit ist mein Tag eigentlich immer gut verplant, denn 12 Stunden müssen gut genutzt werden. Wie geschrieben: Eigentlich! Doch starten wir erst mal in den Tag.

12 von 12 mit Hindernissen

Der Tag beginnt, wie immer in letzter Zeit, mit etwas zu spätem Aufstehen. Während ich versuche die Kinder zum Anziehen zu animieren, bereite ich ihre Obstdosen für die Kita vor.

Frühstücksdosen mit Obst

Bei regnerischen Wetter bringe ich die Kinder in den Kindergarten. Die Kleine meckert heute etwas rum beim abgeben.

Kinder in Regenkleidung

Nach der Kita fahre ich direkt zum Supermarkt und erledige einen kleinen Wocheneinkauf. Danach muss ich schnell nach Hause

Einkauf

Dem Mann geht es heute nicht gut. Er hat wieder massive Schmerzen an Hüfte und Wirbelsäule und kann kaum laufen, geschweige denn sitzen. Da sein Orthopäde Freitags keine Sprechstunde hat, beschließt er, dass ich ihn ins Krankenhaus zur Notaufnahme fahren soll.

Notaufnahme

Insgesamt 4 Stunden sind wir im Krankenhaus. Nach fast 2 Stunden warten wir der Mann untersucht, zum Röntgen geschickt und bekommt letztendlich eine Schmerzmittel-Infusion, die sich mit seinem normalen Opiodid-Schmerzmittel verträgt.

Da der Mann nun quasi 24 Stunden nicht zurechnungsfähig ist, aufgrund der Medikamentation, rufe ich auf Arbeit an und bitte um kurzfristiges Frei für heute Nacht. Ich bekomme mein Frei, denn die Schichtbesetzung ist trotz meines Ausfalls gesichert.

Krankenhausflur

Nach dem Krankenhaus fahren wir erstmal etwas essen – Burger.
Denn weder ich, noch der Mann hatten heute schon was gegessen.

Burger

Auf dem Heimweg halten wir an der Apotheke. Ich muss noch die diese Woche bestellten Medikamente vom Mann abholen.

Apotheke

Während der Mann sich auf das Sofa legt und sich vom Vormittag erholt, erledige ich etwas Haushalt und lege auf dem Bett zwei Maschinen Wäsche und räume sie weg.

Wäsche legen

Gegen 16 Uhr hole ich wie immer die Kinder aus dem Kindergarten ab.

Klettergerüst mit Kindern

Zuhause gibt es dann ein kleines Eis und für jedes Kind eine Kinderzeitschrift, die ich ihnen vom Einkaufen mitgebracht habe. Sie freuen sich riesig.

Zeitung anschauen

Dann endlich, der erste Kaffee des Tages. Dazu Kekse.

Kaffee

Zum Abendessen gibt es heute Pizza. Die Kinder belegen ihre kleinen Pizzen zum ersten Mal allein. Dabei nutzen wir zum ersten Mal unseren günstigen Pizzastein für den Ofen. Die Pizzen werden richtig lecker.

Pizza machen

Abend dann noch Kinder ins Bett bringen und Couch plus Film mit dem Mann. Dem geht es etwas besser. Wir schauen dann wie der Tag morgen wird.

Und wie war euer Tag?
Bis bald Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 im Juni

Gestern war wieder 12 von 12 und daher gibt es heute meine Bilder des gestrigen Tages bzw. des Vormittages, denn für mich stand am Nachmittag Arbeiten auf dem Plan.
Wer diesen Monat noch alles bei mitmacht, könnt ihr bei Caro lesen.

Willkommen bei 12 von 12 im Vormittag eines Spätschichttages

6:20 Uhr klingelt der Wecker, das große Kind ist aber schon eher wach und spielt bereits. Die Kleine müssen wir mal wieder wecken, dementsprechend „gut“ gelaunt ist sie heute.
Nach Aufstehen und Anziehen erst einmal die Kinder in den Kindergarten bringen.

Kinder im Kindergarten

Daheim dann Ruhe. In der Küche das Kalenderblatt vom Vortag abreißen und erstmal Frühstücken mit Kaffee und Schokobrot.

Kalenderblatt

12 von 12 ohne ein Bild von der vollen Kaffeetasse ist kein richtiger Tag.

Kaffee

Nach dem ausgedehnten Frühstück geht es dann an die Hausarbeit und andere Dinge die erledigt bzw. ausprobiert werden wollen. Ich habe mir immer Zeitfenster von 30-60 Minuten pro Aktivität gesetzt. Anders ist so ein Vormittag vor einer Spätschicht gar nicht zu organisieren.

Als erstes steht eine Ladung Wäsche auf dem Programm. Also Waschmaschine starten, danach die Wäsche im Garten aufhängen und später wieder abnehmen.

Waschmaschine

Während die Wäsche läuft, wandere ich ins Arbeitszimmer weiter um endlich ein kleines Projekt zu beenden, was hier seit ein paar Tagen angefangen herumliegt. Dafür muss ich aber erst einmal schnell die Overlock von den Flusen vorangegangener Projekte wegsaugen.

Overlock aussaugen

Nach der Reinigungsarbeit dann das Nähvergnügen. Na erkennt wer, was ich mir hier nähe?

Overlock nähen

Nachdem mein kleines Nähprojekt fertig ist, habe ich noch etwas Zeit im Plan bevor es in den Garten geht. Also swatche ich mal fix meine Aquarellfilzstifte. Die habe ich schon eine ganze Weile und nun auch endlich das passende Aquarellpapier dazu.

Watercolor Pens

Dann geht es endlich in den Garten. Zwischen den Stangenbohnen muss Unkraut gejätet werden. Noch geht das ganz einfach, denn die Pflanzen sind noch klein.

Gartenharke und Eimer

Nach der Unkrautbeseitigung säe ich noch eine Reihe Spinat aus und genieße den Blick in unseren Gemüsegarten. Alles wächst und gedeiht. Dank des bis jetzt guten Wetterwechsels aus Sonne und Regen sieht alles super aus. Den Kartoffeln zum Beispiel hat der feuchte Mai sehr gut gefallen. Ich bin sehr gespannt auf die Ernte in ein paar Monaten.

Blick in den Gemüsegarten

Während das Mittagessen im Ofen brutzelt, backe ich mir einen Tassenbrownie für die Arbeit. Zur Spätschicht muss immer etwas Süßes Kuchiges mit. 😉

Tassenkuchen backen

Mittagessen. Heute gibt es für den Mann und mich Pizza, denn an manchen Tages darf es auch mal was Schnelles sein.

Pizza

Während der Mann sich zu einem Mittagschläfchen aufs Sofa legt, packe ich mein Essen für die Arbeit zusammen und auch die Regensachen kommen heute mit. Laut Wetterbericht könnte der Heimweg gegen 22 Uhr nass werden. Der Hinweg ist aber wunderbar sonnig und so macht Rad fahren doch am meisten Spaß, auch wenn es zur Arbeit geht.

Den Nachmittag und Abend dann 8 Stunden konzentriertes Arbeiten. Zwischendurch war es teilweise sehr stürmisch und nass, aber das haben wir gut überstanden. Nach Feierabend habe ich mich dann extra beeilt um nicht nass zu werden und hatte auch Glück. 10 Minuten nachdem ich dann auf der Couch saß, fing es an zu regnen.

Glück gehabt.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 im Mai

12. Mai 2019 – Muttertag
Tja und wer nun denkt, dass dadurch die heutigen 12 von 12 voll davon dominiert werden, der irrt. Bei uns war dieser Sonntag, ein Sonntag wie jeder andere auch, zumindest wenn ich wie heute frei habe und nicht arbeiten muss.
Alle Mitmachwilligen von 12 von 12 versammeln sich wie immer bei Caro.

12 von 12 am Muttertag

Ich starte den Tag ganz gemächlich. Als der Große gegen 6:15 Uhr an meinem Bett steht und verlangt, dass ich aufstehe, weigere ich mich und schicke ihn zurück in sein Zimmer. Er soll noch etwas spielen, Sonntags wird ausgeschlafen. Das Kind ist zum Glück am Morgen genügsam und fügt sich. Kurze Zeit später steht dann der Mann plötzlich leise auf und schleicht sich raus. Als da große Kind dann nach halb sieben wieder im Schlafzimmer steht, bemerkt es, dass der Mann bereits aufgestanden ist und rennt zu ihm runter. Ich drehe mich wieder um.

Auch als das kleine Kind kurz vor 7 Uhr aufsteht, weigere ich mich immer noch es allen gleich zu tun. Erst nach halb 8 bequeme ich mich aus dem Bett und gehe als erstes ins Bad. Zum Muttertag gönne ich mit eine ausgedehnte heiße Dusche am Morgen.

Dusche

Nach Dusche und Haare waschen geselle ich mich dann zum Rest der Familie und frühstücke erst einmal. Natürlich nicht in aller Ruhe, ein Kind möchte immer irgendwas.

Tasse Kaffee und Schokotoast

Nach Frühstück und Kinder anziehen, verschwinde ich dann in mein Arbeitszimmer und sortiere mein Stoffregal durch. Dort musste dringend wieder Ordnung rein. Dabei habe ich 2 genau passende Stücke Jerseystoff für 2 Kinder-Loopschals gefunden und diese dann mal fix zusammen genäht. Somit habe ich doch glatt 2 Punkte auf meiner Nähliste innerhalb einer halben Stunde abgearbeitet und die Kinder freuen sich. Mal schauen wie oft sie die dann in den nächsten Tagen und Wochen noch brauchen, denn so richtig warm will es ja nicht werden.

Loopschals auf Nähmaschine liegend

Zwischen Stoffe sortieren und ins Regal ordentlich einordnen, bereite ich den Kindern eine kleine Obstmahlzeit zu und anschließend schickt der Mann sie raus an die frische Luft in den Garten.

2 Schüsseln mit Obst

Bevor die Kinder in den Garten gehen, wollen sie mir aber noch ihr Muttertagsgeschenke überreichen. Ich bin sehr gerührt über die Geschenke und freue mich darüber. Die Idee hinter den Geschenken dieses Jahr ist ganz kurios und einzigartig, aber das erzähle ich euch nächste Woche dann und zeige sie euch da auch, was ich bekommen habe.

Muttertagsgeschenke überreichen

Als die Kinder im Garten sind und ich wieder in meinem Arbeitszimmer rum wurschtel, fängt der Mann an das Mittagessen vorzubereiten. Heute gibt es Tiegelwurst mit Kartoffeln und Sauerkraut. Lecker.

Mittagessen kochen

Nach dem Mittagessen gibt es dann wieder für Mann und Kinder Mittagsschlaf. Heute ist das Einschlafen der Kinder etwas zäh und irgendwie schon ein Vorbote auf den Rest des Tages. Als dann endlich Ruhe ist, gönne ich mir Schokolade und eine Runde Serie schauen am Laptop.

Schokoriegel

Nach halb 3 ist zuerst die Kleine wieder munter und kurze Zeit später auch der Große. Also Kinder anziehen und zusammen mit ihnen etwas spielen, bis der Mann aufsteht und wir dann zu meiner Mama fahren.
Der Große hat vor kurzem entdeckt, dass manche geschriebenen Wörter ja gleich anfangen und nun interessiert er sich ein bisschen für Buchstaben. Jaja so geht das also los. Noch sind Wörter und Buchstaben für ihn eher Bilder, aber es ist schon interessant zu sehen, wie er sich dafür begeistern kann.

Ich muss nun die Namen seiner Freunde aufschreiben und er freut sich jedesmal, wenn Namen mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Ich nutze das gerade vorhandene Interesse und hole eine kleine Kiste mit Magnetbuchstaben hervor und lege ihm seinen Namen hin. Die Kleine legt aus Spaß noch einen Buchstaben hintendran, der da gar nicht hingehört, aber doch passt.

Buchstaben

Während der Mann dann allein und in aller Ruhe Fußball schauen darf, fahre ich mit den Kindern zu meinen Eltern und überrasche meine Mama. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Kaffee und Heidelbeerkuchen

Nach 2 Stunden fahren wir dann wieder heim. Die Stimmung ist mittlerweile nicht mehr so toll, wie noch am Vormittag, der Große hat sich mal wieder in einen Wutzwerg verwandelt.

Wieder daheim, werden die Kinder vom Mann in die Badewanne gesteckt und dürfen eine Runde planschen. Währenddessen verräume ich Wäsche, die ich heute Mittag zusammengelegt habe.

voller Wäschekorb

Kurz vorm Abendbrot dann noch die letzte fertige Waschladung aus dem Trockner geholt, die lege ich aber heute nicht mehr zusammen. Das muss bis morgen warten.

Trockner voll Wäsche

Jetzt müsste hier dann eigentlich noch ein obligatorisches Bild vom Abendessen oder der Gute-Nacht-Geschichte kommen, nur das gibt es heute nicht. Die Stimmung ist letztendlich komplett gekippt hier. Ich weiß echt nicht, was immer so in den Kinderköpfen vor sich geht, aber dass das Abendessen zu einer großen Sauerei wird, muss mit 3,5 und 4,5 Jahren nun echt nicht mehr sein. Da kann man als Eltern schon verlangen, dass die Kinder ordentlich essen. War heute nicht der Fall und wir Eltern dementsprechend sehr gereizt.

Das ins Bett bringen, wurde dann auch wieder zum Kraftakt, besonders mit dem Großen. Da fällt es einem echt schwer ruhig zu bleiben, was ich dann oft auch nicht kann. Leider. Das Ende des Tages habe ich mir heute anders vorgestellt, besonders als Mutter am Muttertag.

Ich hoffe bei euch war es ruhiger und entspannter.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 im April

Gestern war wieder der 12. und das bedeutet in Bloggerhausen bekannter Maßen, dass es Zeit ist für #12von12. Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Caro.

12 von 12 – Von der Nachtschicht ins Wochenende

Der Tag beginnt bei mir auf der Arbeit, ich habe Nachtschicht. Von 21:45 – 5:45 Uhr sorge ich mit meinen Kollegen für sauberes Wasser. NAch der Schichtübergabe heißt es dann Arbeitssachen aus und nach ner heißen Dusche rein in die eigenen Sachen. Hallo Wochenende.

Als ich nach Hause komme sind die Kinder schon wach und der Mann schläft. Zwischen Kinder anziehen und alles für den Tag vorbereiten das Kalenderblatt abreißen.

Dann noch den Kindern ein kleines Frühstück bereiten und die Obstdosen für die Kita zusammenstellen. Heute gibt es Äpfel, Weintrauben, Kulturheidelbeeren und Himbeeren. Dazu wie immer ein paar Rosinchen.

Nach 7 dann die Kinder in den Kindergarten bringen. Die Kleine hat heute Spielzeugtag und schleppt daher ihr Lernspaß-Hündchen (*Amazon Affiliate-Link) mit, welches sie vor 2,5 Jahren zum 1. Geburtstag bekommen hat. Der Große hat wie immer Freitags seinen heißgeliebten Teddy dabei, den er damals zu seiner Geburt von seiner Tante geschenkt bekam.

Wieder daheim schläft der Mann immer noch. Er hatte mal wieder eine bescheidene Nacht, wie ich später erfahre. Inklusive Kind, das aus dem Bett gefallen ist.
Nach einem kleinen Snack gehen ich gegen 8 Uhr dann ins Bett und stehe erst 6 Stunden später wieder auf.

Nach dem Aufstehen, die Post sichten. Heute keine Rechnungen, sondern nur freudige Post.

Da bis zum Kinder abholen noch eine Stunde Zeit ist, widme ich mich der Steuererklärung. Muss ja auch mal gemacht werden. Also Elster-Programm aktuallisieren und dann alles eintippen. Nach der Stunde ist alles wichtige eingegeben.

Zusammen mit dem Mann hole ich die Kinder ab und gemeinsam fahren wir zum ersten Mal zum Mühlenladen ein paar Dörfer weiter und kaufen Mehl und Gärkörbchen fürs Brot backen ein.

Wieder daheim gibt es für die Kinder einen kleinen Nachmittagssnack und für mich Kaffee plus neuer Lektüre, die heute im Briefkasten war. Die Planung für die Sommerkleidung kann beginnen.

Der Mann putzt derweil, freiwillig, in Küche und Wohnzimmer die Fenster. Am Vormittag hat er das schon von außen gemacht. Mit dem Kärcher – Männerhack quasi.

Zum Abendessen gibt es Milchreis, das wollen die Kinder neuerdings öfters. Aber heute essen sie jeweils nur die Hälfte ihrer Portionen. Da werden wir wohl mal eine Milchreis-Pause einlegen müssen.

Kinder ins Bett bringen ist heute dann mal wieder etwas langatmig. Der Große tut sich neuerdings sehr schwer, da muss ganz viel gekuschelt werden. Er ist sehr unruhig.

Den Rest des Abends schauen der Mann und ich dann zusammen einen Film im Fernsehen, es kommt sogar was gescheites. Dazu etwas Popcorn und fertig ist der Tag.

Bis bald eure Bianca.

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 im Februar

So da wären wir wieder, 12. Februar, die Hälfte des Monats ist schon fast wieder rum. 12. Februar bedeutet aber in Bloggerhausen auch „12 von 12“. Caro sammelt wie immer alle Mitmachwilligen, die ihren Tag in 12 Bildern festhalten und teilen.

Spätschicht-Edition von „12 von 12“

Hier gibt es heute die Spätschicht-Edition von „12 von 12“, was bedeutet, dass ich meine Bilder nur am Vormittag mache und dann eins vermutlich noch am Abend nach Feierabend. Von daher wird das letzte Bild dann auch erst nach 23 Uhr hier eingefügt und so alles vervollständigt.

Der Tag beginnt kurz nach Viertel 6. Das große Kind ist munter und kommt eine Runde kuscheln, doch nach 10 Minuten hat er keine Lust mehr dazu und geht lieber spielen. Ich bitte ihn leise zu machen, da der Rest der Familie noch schläft. Nach einer Runde spielen, Toilettengang und noch mal ner Runde kuscheln, stehen wir letztendlich kurz nach 6 Uhr auf, denn das Kind hat Hunger. Also erstmal ein Schokobrot machen und ne Tasse warme Milch. Die Milch ist schneller ausgetrunken, als ich ein Foto machen kann.
Am Kalender in der Küche reiße ich das Blatt vom Vortag ab.

Gestern hat der Große von seinem Kindergartenfreund ein Freundebuch zum Ausfüllen ins Fach gelegt bekommen. Es ist jetzt schon das zweite Freundebuch welches wir ausfüllen, vor anderthalb Jahren durften wir schon einmal. Sicherlich kommen da in den nächsten Jahren noch paar hinzu.

Da ich das Buch schon gestern früh gleich mit nach Hause genommen und schon zum Teil ausgefüllt habe, machen wir zusammen jetzt noch die kleinen Restarbeiten wie Bild malen. Am Nachmittags bin ich ja auf Arbeit und ich habe solche Bücher ungern lange da liegen. Zudem ist das Kind am Morgen mehr für so was zu motivieren, als am Nachmittag wenn die Luft raus ist.

Kurz nach 7 fahren wir dann zum Kindergarten. Die Kinder sind wie immer hoch motiviert und voller Elan, alles läuft ohne Vorkommnisse ab. Kein Gequengel, keine Tränen – nix. Solche Tage sind doch auch mal schön.
Abgeholt werden sie dann am Nachmittag vom Papa.

Wieder daheim gibt es erst einmal Frühstück für mich. Schokobrot, Malzkaffee, ein Stärkungsdrink (oder wie man die bezeichnet) und Rest Obst vom Kita-Obstdosen vorbereiten. Der Mann sitzt neben mir und trinkt seinen Kaffee. Wir quatschen ein bissl.

Nach dem Frühstück heißt es ran an die Hausarbeit. Naja jedenfalls ein bissl. Heute steht auch das Schlafzimmer auf dem Plan. Heißt Betten überziehen, Staubwischen und später noch Staubsaugen.

Dann ab in den Waschkeller und eine Waschmaschine angestellt. Was wäre 12 von 12 ohne Waschmaschinenbild hier. Heute wasche ich nur eine paar neue Stoffe durch, die brauchen nicht so lang da sie nur mit Kurzprogramm gewaschen werden. Anschließend wandern sie in den Trockner.

Dem Mann geht es heute nicht so gut. Er hat sich wieder aufs Sofa gelegt und schläft noch mal ne Runde. Heute Nachmittag muss er sich ja um die Kinder kümmern und da ist es gut, wenn er da den Vormittag ruhig macht.

Ich fange auch schon mal an den Blogpost hier zu schreiben, sonst wird das heute durch die Spätschicht ja nix bzw. viel zu spät. Eine Stunde gebe ich mir dafür und dann noch mal kurz bevor ich zur Arbeit muss.

Für die Arbeit mache ich mir einen Tassenbrownie. Heute ist er gar nicht so schön aufgegangen wie sonst, dabei machen ich jeden Schritt immer gleich. Das Rezept ist aus der Lecker Bakery von 2015. Ich brauche bei der Spätschicht nachmittags immer was Kuchen oder so. Entweder hole ich es mir beim Bäcker oder backe selber.

Mittagessen. Heute habe ich Lust auf was Schnelles, also gibt es kleine Mini-Frühlingsrollen und danach backe ich mir gleich noch 2 Brötchen für die Arbeit auf. Der Ofen ist ja eh an. Dazu gibt es noch einen Jogurt.

Mit dem Fahrrad fahre ich letztendlich kurz nach 13 Uhr auf Arbeit. Meine Schicht beginnt 13:45 Uhr und dann 8 Stunden. Aus Datenschutz- und Geheimnisgründen werdet ihr davon leider keine Bilder sehen. Aber ich sag mal so, meine Kollegen und ich sorgen dafür, dass Chemieabwasser wieder sauber und rein in die Elbe kommt. Ist ein ganz wichtiger Job meiner Meinung nach, auch wenn er viel zu selten gewürdigt wird.

Ich hoffe euer Tag ist spannender als meiner. Aber ich bin immer wieder erstaunt darüber, was man so alles in 6 Stunden Vormittag pressen kann.

Habt es schön.
Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 im Dezember

Gestern war Halbzeit – Halbzeit für die Adventszeit. Noch 12 Tage bis Weihnachten. Yeah. Aber gestern war auch der 12. des Monats und das bedeutet wie jeden Monat, dass sich Bloggerhausen bei Caro zu „12 von 12“ trifft. 

Auch ich habe diesen Monat wieder 12 Momente des Tages eingefangen und festgehalten und zeige sie euch nun hier.

Der Tag beginnt mit Arbeit

Mein Tag beginnt auf Arbeit, ich habe Nachtschicht. Bis 6 Uhr bin ich dort und fleißig. Als ich zu Hause ankomme ist alles ruhig, naja fast, beim vorbei fahren habe ich schon gesehen, dass im Zimmer vom Großen Licht brennt.

Als ich unser Haus betrete, merkt das keiner. Doch 5 Minuten später kommen die Kinder runter und fragen wie immer, wo ich war. Danach wird erstmal eine Runde geknuddelt.

Danach folgt das Öffnen des Adventkalenders. Die Kinder rennen zur Treppe und bleiben stehen, bis ich los sage. Wie immer filme ich alles und stelle es später in meiner Intagram-Story ein.

Weiter geht es in unserer Morgenroutine. Ich mache den Kindern ein Schokobrot und Milch, danach bereite ich die Inhalation für die Kleine vor. Sie hat eine hartnäckige Erkältung, da kämpfen wir gegen an.

Kinder anziehen und in die Kita schaffen sind dann heute auch nicht so einfach. Heute ist echt mal wieder der Kasper bei beiden munter. Aber irgendwie schaffen wir es.

Wieder daheim lege ich mich ins Bett und hole meinen Nachtschlaf nach. Ich schlafe doch tatsächlich fast 7 Stunden am Stück durch und bin beim Aufwachen sehr überrascht davon. Anscheinend habe ich das gebraucht.

Dadurch habe ich jetzt nur noch eine Stunde Zeit, bis die Kinder wieder abgeholt werden müssen. Also schnell noch was erledigen. Erste Handlung meine beiden Adventskalender öffnen.

Schnell noch das Geschenk für meinen Neffen einpacken, der hatte am Montag Geburtstag und heute fahre ich mit den Kindern zu Ihm um ein bissl zu feiern bzw. die Kinder spielen zusammen.

Der Adventskalender der Kinder muss auch aufgefüllt werden. Da er nicht genug Häkchen für alle Säcke hat, wird halt nachgefüllt. Ab heute hängen dann alle restlichen Säcke dran.

Bevor es los geht, die Kinder abholen, noch schnell eine Ladung Wäsche in die Waschmaschine werfen. Was wäre den 12 von 12 ohne Waschmachinenbild. 😉

Kinder aus der Kita abgeholt und ab zu Tante und Neffe Geburtstag feiern.

Kaum angekommen wird gleich erstmal das Geschenk gegeben. Der Neffe hat sich sehr gefreut über eine Halssocke, Pixiebücher, einen Zaubermalblock, Badezubehör und Süßes.

Die Kinder spielen und die Erwachsenen trinken Kaffee bzw. heiße Schokolade.

Nach knapp 2 Stunden geht es wieder nach Hause, wo der Papa schon das Abendbrot vorbereitet hat. Nach Abendbrot und Sandmann geht es dann ab ins Bett. Zack zack, der Mann nimmt die Kinder mal fix Huckepack.

Die Kinder sind im Bett und als dann nach einer halben Stunde endlich Ruhe ist, gibt es Abendprogramm für den Mann und mich. Wir genießen leckeren Ofenkäse und schauen Serie. Gegen 22 Uhr verschwinden wir auch ins Bett und hoffen auf eine Nacht. 

Kaum das man sich versieht, ist der Tag auch schon wieder rum und damit auch schon wieder 50% von meinem „Wochenende“.

Nun ist das Jahr bald rum und bei so einer Aktion wie 12 von 12 merkt man mal wieder wie schnell immer so ein Monat rum ist. Im neuen Jahr mache ich bestimmt wieder mit.

Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12

12 von 12 im November

Gestern war der 12. und das bedeutet bei der Internetgemeinschaft der Blogger ja immer, das es Zeit ist für „12 von 12“. Was „12 von 12 “ genau ist, könnt ihr bei Caro nachlesen. Dort werden auch wieder alle Teilnehmer gesammelt.
Diesen Monat mache ich auch mal wieder mit, komme aber aufgrund von Nachtschicht und dazu vorher benötigten Schlaf, erst heute zum verbloggen. Los geht’s.

Achtung:
Da meine Bilder ja immer eher zufällige Schnappschüsse sind, achte ich selten auf kleinste Details. Auf den Bildern erkennbare Marken und ähnliches können daher als Werbung angesehen werden, sind es aber nicht. Wir haben sie selber gekauft, weil wir sie halt mögen. Is so!

12. November 2018 – Montag und alle daheim

Unser Tag beginnt ruhig. Wir müssen uns nicht für Arbeit oder Kindergarten fertig machen, denn die Kinder bleiben heute daheim. Beide haben einen Arzttermin und zusammen wollen wir noch zum Fotografen.

Nach einem gemütlichen Frühstück, das obligatorische morgendliche Kaffeetassenbild fehlt leider, machen wir uns für den Tag fertig und fahren los zum ersten Termin des Tages – Zahnarztbesuch für die Kinder. Die Wartezeit sind beide erstaunlich ruhig, nur zwischendrin gibt es mal kurz Chaos als beide rumrennen. Zum Glück scheint das keinen der anderen Wartenden zu stören.

Bereitwillig nimmt dann jedes Kind auf dem Zahnarztstuhl Platz und zeigt der Ärztin seine Zähne. Alles super, nur das Daumennuckeln müssen wir der Kleinen langsam mal abgewöhnen. Zur Belohnung gibt es ein kleines Spielzeug für die Kinder.
Den nächsten Kontrolltermin für Anfang April machen wir auch gleich wieder fest.

Nach dem Zahnarzt ging es zum Fotografen Familienbilder machen. Mittlerweile ein festes Ritual im Jahresplan, nur irgendwie wird es jedes Jahr später bei uns. Für nächstes Jahr nehmen wir uns dafür mal den Sommer vor, um dann Bilder in der Natur machen zu können.

Wieder daheim bereitet der Mann das Mittagessen vor, das große Kind spielt in seinem Zimmer und ich backe mit der Kleinen ein schnelles Dinkelbrot. Sie ist voller Eifer dabei und rührt und kippt die Zutaten sorgsam zusammen. Das geht sogar noch im schicken Foto-Outfit, welches sie einfach nicht ausziehen möchte.

Vor dem Mittagessen mache ich noch schnell eine Bestellung beim Lieblingsdiscounter, da ich keine Lust habe in den Laden zu fahren. Zudem weiß ich so, dass ich das Gewünschte auch wirklich bekomme.

Nach Mittagessen (Spinat, Kartoffeln, Ei) und Mittagsschlaf für alle, sitzen wir gemeinsam am Tisch bei Kaffee, Kakao und Keksen.

Von einer lieben Freundin gab es für die Kleine wieder einen Beutel voll Kleidung. Danke dafür. Gleich mal anprobieren. Passen und vom Kind für sehr schick befunden, blieb eine Leggins gleich an, nur die Kuscheljacke musste sie dann leider wieder ausziehen. Zu warm im Haus dafür.

Da wir einmal beim Sachen machen waren, haben wir gleich noch die Sportsachen für den Kindergarten gepackt. Das ist ja neu für uns, denn auch der Große braucht erst jetzt nach schon einem Kindergartenjahr extra Sportsachen. Scheint wohl eine neue Regelung in der Kita zu sein.

Zusammen schreiben wir auf den tollen Stoffrucksack, den jedes Kind zur U7a von unserer Krankenkasse bekam, ihren Namen drauf und packten eine bequeme Hose, Socken und ein Shirt hinein. Den Beutel selber zu öffnen und schließen, klappt auch schon ganz gut.

Als es dunkel wird, dürfen die Kinder dann ihre momentane Lieblingsserie im Fernsehen schauen. So kehrt ein bisschen Ruhe ein.

Währenddessen die Kinder ganz gespannt den Abenteuern des kleinen Prinzen folgen, packe ich meine Nähcamp Sachen vom Wochenende wieder aus und verräume sie. Einiges muss ich demnächst noch fertig stellen.

Nachdem der Trickfilm vorbei ist, ziehen sich die Kinder und ich uns an und gehen noch eine Runde raus in die Dunkelheit. Da ich zum Laternenumzug am letzten Freitag nicht da war, laufen wir nun gemeinsam eine Runde durchs Viertel und singen ein bissl dabei.

Wieder daheim gibt es Abendbrot mit dem Mittags gebackenen Brot und anschließend lege ich mich auf Sofa um vor der Arbeit noch etwas zu ruhen bzw. zu schlafen. Der Mann macht die Kinder nachtfertig und schafft sie ins Bett. Nach kurzer Zeit ist Ruhe.

Während der Mann eine Sportveranstaltung schaut, wache ich wieder auf und mache mich fertig für die Arbeit. Zwei Nachtschichten stehen auf dem Plan.

Später auf Arbeit bekomme ich vom Mann noch eine liebe Gute-Nacht-SMS. Er ist nun auch ins Bett gegangen. Davor hat er noch ein Kind wieder zugedeckt und ein Kind wieder in sein eigenes Bett geschafft. Der Große hat sich doch tatsächlich wieder in unser Bett geschlichen.

Tag zu Ende. Alles ruhig.
Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 im August

Oh yeah, es ist der 12. des Monats und ich habe echt mal wieder daran gedacht bei „12 von 12“ von Draußen nur Kännchen mitzumachen. Ich glaube es ja kaum. Meine letzte Teilnahme ist echt schon ewig, fast ein Jahr, her. Gleich mal drei kreuze in den Kalender machen. Zudem sitze ich jetzt hier und schreibe diesen Blogpost, anstatt noch etwas vor der Nachtschicht zu schlafen. Das ist auch noch mal ein Kreuz im Kalender wert. Echt mal jetzt.

Hallo 12. August

Es ist Sonntag, der Tag startet mit Arbeit – Nachtschicht. Heute läuft alles ganz ruhig und das Arbeiten ist entspannt. Kurz vor 6 Uhr ist Feierabend, umziehen, duschen, heim fahren.

Zuhause angekommen, erstmal die Temperaturen festgehalten, glaubt ja einem sonst keiner, dass es hier morgens plötzlich nur knapp 9 °C sind. Die letzten Wochen waren es zu dieser Uhrzeit immer zwischen 17-21 °C.

Nachdem Kinder und Oma (unser Babysitter) aufgestanden sind, habe ich sie nach Hause zur Oma gefahren. Danach bin ich aber anstatt ins Bett, erstmal an die Nähmaschine gegangen. Schnell das gestern zugeschnittene Shirt zusammengenäht. Die Herbstproduktion an neuer Kleidung für den Großen ist nämlich gestartet.

Kurz nach 8 gehe ich dann aber doch ins Bett und schlafe gute 5,5 h durch.

Aufgestanden und erstmal „frühstücken“ mit Tee, Jogurt und Toast-

Danach nähe ich das Shirt vom Morgen fertig, es fehlten nur noch die Säume und huschel ein bissl im Haushalt umher. Wäsche wegräumen und so.

Auch Gartenarbeit steht auf dem Plan. Ich muss das ausnutzen, solange die Kinder noch bei Oma sind. Also verwelkte Blumen abschneiden und etwas Unkraut jäten.

Zwischendurch ruft die Waschmaschine.

Die Kinder sind mit Oma wieder da und futtern erstmal eine Runde Obst, Minisalami und Milchbrötchen auf den Liegen auf der Terrasse. Ist ja nicht so, dass es bald Abendbrot gibt.

Zum Abendbrot gibt es dann Rührei mit Würstchen und dazu Toast. Die Kinder essen wie erwartet nicht gerade viel.

Nach dem Abendbrot hetzen die Beiden noch eine Runde durch den Garten und spritzen sich gegenseitig oder selber mit ihren Wasserkanonen nass.

Sonntäglicher Höhepunkt –  Badewanne.
Die Kinder setzen dabei mal wieder das halbe Bad unter Wasser und weinen beim Haare waschen. Alles wie immer. Danach Haare fönen und ein bissl Maniküre, die Krallen Fingernägel hatten es wieder nötig. Im Anschluss wird noch in den Kinderzimmern gespielt und ich gieße den Garten.

Das zu Bett bringen ist heute wieder eine langwierige Angelegenheit. Ich habe für so was zur Zeit keine Nerven. Jetzt kurz bevor ich wieder zur Arbeit los muss ist endlich Ruhe. Nur noch eine Woche und dann ist Urlaub für die Kinder und mich.

Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.

Ein Versuch von #12von12

Heute ist der 12. des Monats und viele Blogger machen heute bei „12 von 12“ mit, das heißt sie machen 12 Bilder von ihrem Tag und zeigen sie allen. Ich habe heute morgen auch daran gedacht, dass heute der Zwölfte ist und eigentlich wollte ich auch 12 Bilder von unserem Tag machen. Tja, ich bin dezent daran gescheitert. Aber immerhin sind es dann doch noch 6 Bilder geworden.

Unser Tag startet ungewöhnlich spät, denn Große macht heute mal keine Anstalten zeitig aufzustehen und so wird er erst kurz vor halb 7 geweckt und fertig gemacht. Die erste Waschmaschine ist auch schon fertig und so wandert die Wäsche in den Trockner und die nächste Waschladung in die Maschine. Man merkt, dass wir in den nächsten Tagen verreisen werden. Davon leider kein Foto, weil vergessen.

Später wecken wir dann noch die kleine Schwester und kurz nach 7 geht es dann los zur Kita. Eine ab in die Krippe, der andere in den Kindergartenbereich. Einer links, eine rechts könnte man auch sagen.

#Kindergarten
Nachdem die Kinder in der Einrichtung sind, machen auch wir uns Eltern startklar für den Tag und sind unterwegs. Ich bringe den Mann zum Arzt und fahre anschließend weiter zu meiner Schwester. Wir wollen zusammen einkaufen fahren.
Unterwegs halte ich an der Tankstelle und tanke einmal voll, die Warnleuchte vom Tank blinkte schon. Auch hier wieder: Foto vergessen.

Anschließend besorge ich dann schon die Getränke für meine Schwester bei Lidl, denn ihre Kids trinken nur Wasser und Limo von dort. Wir haben halt alle unsere Eigenheiten. Ich kaufe dort gleich noch ein bissl Herbstdeko die im Angebot ist. Dann Schwesterherz abholen und ab zum Kaufland. Und ihr könnt es euch sicherlich denken, auch hier wieder kein Foto. An das obligatorische Einkaufswagen-voll-Bild habe ich echt nicht gedacht. Zwischendurch ist der Mann auch mit seinem Arzttermin fertig und gesellt sich zu uns. Ist halt praktisch, wenn der Arzt unweit des Supermarktes ist.

Wieder zuhause haben wir dann alles ausgepackt und Mittag (Pizza) gegessen. Wäre auch ein tolles Foto geworden, ja wenn ich daran gedacht hätte. Aber immerhin habe ich ein Foto von der neuen Herbstdekoration gemacht und könnte mich ärgern, dass die Pilze über Kopf hängen. Nun ja. Ich werde dann mal schauen ob ich es vielleicht noch mal bekomme mit Pilzen richtig herum.

Herbstdekoration, #Igel, #Eichhörnchen, #Pilze
Nach dem Mittagessen haben der Mann und ich eine riesengroße Zuckertüte für seine Nichte gepackt, zu deren Einschulung wir fahren werden. Es wäre eigentlich ein tolles Fotomotiv für 12 von 12 gewesen, aber das viel mir erst ein, als die Zuckertüte transportfertig verpackt war. Ähm ja. das wird wohl heute nix mehr mit 12 tollen Bildern.
Aber es gibt ja noch Wäsche heute. Der Mann hat mich beim gemütlichen Wäschefalten fotografiert, damit ich ein Foto für 12 von 12 habe. Nebenbei habe ich YouTube-Videos geschaut.

Wäsche legen
Am Nachmittag haben wir dann zusammen die Kinder abgeholt und sind mit ihnen zum Friseur gefahren. Beide waren dort ungewöhnlich lieb und haben alles ohne Theater mitgemacht. Der Mann musste nur ein bisschen den Kopf der Kinder halten, damit die Friseuse ordentlich schneiden konnte. So ganz ruhig sitzen könne sie dann doch noch nicht. Vor allem waren wir stolz auf die Kleine, immerhin war es ihr erster Haarschnitt überhaupt. Vom Friseur leider kein Foto aus Rücksicht auf die anderen Kunden.

Danach ging es direkt weiter zur Apotheke, der Mann musste sein Rezept für ein neues Schmerzmittel einlösen. Wir hoffen sehr, dass es hilft. Leider sind seine Hüftschmerzen schon so stark, dass das neue Mittelchen sogar unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Hach ja, er tut mir so leid. Aber ich kann ihm das ja nicht wegzaubern, auch wenn ich wöllte.

Apotheke mit Baustelle
Wieder daheim wird es auch schon erneut spannend heute, denn die Sirenen heulen los. Großer Feuerwehreinsatz für die Dorffeuerwehren in der Umgebung. Bei unseren Arbeitgeber findet heute nämlich die große Jahresübung zur Anerkennung der Werkfeuerwehr statt. Da ist alles im Einsatz inklusive Katastrophenschutz. Alles für den Notfall, der hoffentlich nie Eintritt, aber manchmal leider schon, wie ein aktueller Bericht aus einem Übersee-Standort erst wieder zeigte.

Balkon, Feuerweht beobachten
Nachdem sich der ganze Trubel gelegt hat, gab es für die Kinder noch ein bisschen TV mit einer Zoosendung in Wiederholung und dem Sandmännchen. Nach dem Abendbrot ging es ins Bett.

img_0554
Für uns Eltern wurde es nun auch ruhiger. Mittlerweile ist auch die letzte Waschladung getrocknet, es waren heute insgesamt 5, darunter einmal Plüschtiere, und die wartet nun noch aufs zusammenlegen. Für weitere Bilder habe ich aber heute echt keine Lust mehr.
Nun weiß ich auch wieder warum ich so selten bei solchen Linkpartys wie „12 von 12“ mitmache. Ich vergesse es einfach über den Tag, selbst dann, wenn ich morgens dran denke. Geht es euch auch so?

Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.

12 von 12 – Dezember 2015

Über 4,5 Jahre liegt es zurück, dass ich das letzte Mal bei „12 von 12“ in der Bloggerwelt mitgemacht habe. Dabei dokumentiert man immer am 12. eines Monats seinen Tag mit 12 Bildern und teilt sie mit der Boggerwelt. Alle Beiträge dazu werden, wie auch schon vor 4,5 Jahren, bei Frau Kännchen gesammelt.

Gestern konntet ihr nun meine „12 von 12“-Bilder bei Instagram verfolgen und über den Hashtag #12von12 die von vielen anderen auch. Heute zeige ich sie euch noch hier im Blog.
Mein Wecker im Handy ist seit knapp 3 Wochen erbarmungslos und erinnert mich aller 4 Stunden daran, das ich für unsere kleine Herbstmaus die Muttimilch abpumpen muss. Auch nachts halb drei.

01 von 12

Wenn ich mit dem nächtlichen Abpumpen fertig bin, bereite ich immer noch die erste Ladung Kaffee für den Liebsten vor. So muss er nur noch einschalten.

02 von 12

Nach dem frühmorgentlichen Muttimilch abpumpen, mache ich mir Frühstück. Diesmal allein und dafür mit Laptop. Der Liebste werkelt schon im Garten rum obwohl es noch nicht richtig hell ist.

03 von 12

Die Wochenendbeschäftigung des Liebsten. Mit dem Radlader die Erdhaufen vom Hausbau irgendwie auf dem Grundstück verteilen.

04 von 12

Ich mache mich währenddessen auf zum Zug, um wie jeden Tag unser Herbstmaus in der Uniklinik Dresden zu besuchen und ihr die Muttimilch zu bringen.

05 von 12

Hallo Dresden. Schönes Wetter heute.

06 von 12

Nach Zug-, Straßenbahn- und Busfahrt endlich im Uniklinikum angekommen. Erster Stopp ist die Milchküche. Dort gebe ich meine Muttimilch fürs Mäuschen ab.

07 von 12

Darf ich vorstellen. Unsere kleine Herbstmaus. Sie sollte eigentlich eine kleine Wintermaus werden und erst Mitte Januar zur Welt kommen. Ihr geht es super und jetzt bringt sie auch schon 2000 g auf die Waage. Vielleicht dürfen wir sie noch in diesem Jahr mit nach Hause nehmen. Dann lernt auch ihr großer Bruder, der Herbstzwerg, sie endlich persönlich kennen.

08 von 12

Nach ein paar Stunden fahre ich auch schon wieder Richtung Heimat. Im Zug gönne ich mir ein verspätetes Mittagessen. Diesmal darf es ausnahmsweise Fast Food sein.

09 von 12

Direkt nach Hause bin ich nicht gefahren, sondern erstmal zu meiner Schwester. Ihr Jüngster wurde vor ein paar Tagen ein Jahr alt, das müssen wir noch ordentlich feiern.

10 von 12

Leckeres Geburtstags-Abendbrot. Der Liebste ist mittlerweile auch dazu gekommen.

11 von 12

Nach dem vollen Tag nur noch schnell Muttimilch abgepumpt und die Handybilder auf den Laptop gezogen. Die Augen wurden immer schwerer und das Bett rief mal wieder zeitig nach uns.

12 von 12

Unseren Herbstzwerg haben wir noch bei Oma und Opa gelassen. Da ist er immer gern und wir holen ihn dann erst heute nachmittag wieder ab. Denn wie ihr euch sicher vorstellen könnt, so werde ich auch heute wieder zu unserer kleinen Herbstmaus fahren und der Liebste buddelt noch ein bisschen auf den Grundstück rum.

Einen schönen Sonntag euch allen.