Urlaubswochenende mit Spielen, Geburtstag, Großeinkauf, Gartenarbeit und Haushalt

Zum Ende einer Krank- und Urlaubswoche war unser Wochenende ziemlich voll, jedenfalls aus meiner Sicht. Viel ist durch Krankentage liegen geblieben und muss aufgeholt werden, zudem waren wir noch auf den Geburtstag meiner Schwester eingeladen.

Samstag

Der Samstag begann wie eigentlich jeder Tag vor 7 Uhr, der Große ist da echt Erbarmungslos. Als wir aufstehen, läuft schon die erste Waschmaschine, die ich am Abend zuvor vorbereitet habe. Aber noch gehen wir den Tag locker ab. Während des Frühstücks schreibe ich den Einkaufszettel, denn es steht Großeinkauf an, der Kühlschrank ist leer.
Als ich zum Einkaufen los möchte, gehen die Kinder mit dem Papa in den Garten und toben sich dort über 1,5 Stunden aus. Da es noch sehr frisch ist, gibt es zum ersten Mal in diesem Herbst die dickeren Matschanzüge an.
Toben im Garten #Rutsche #Schaukel
Wahrend die Kinder später Mittagsschlaf machen, fahre ich in die Stadt und hole meine neue Brille ab. Es ist diesmal ein rotes Modell mit weißer Innenseite geworden. Meine Sonnenbrille wird jetzt auch noch geändert, da bleibt aber das Gestell und es kommen nur neue Gläser rein.
Neue Brille #Nasenfahrrad
Am Nachmittag fahren wir zur Tante, meiner Schwester, um ihren Geburtstag nachzufeiern. Dafür habe ich beim Großeinkauf am Vormittag schon viele Rosen gekauft, ihre Lieblingsblumen. Für jedes Jahr gibt es eine Rose!
Rosenstrauch
Die Kinder spielen die ganze Zeit schön miteinander. Manchmal auch ziemlich wild und ungestüm.
Kinderspiel #Waschmaschine
Ich sortiere mit meiner Schwester zwischendurch die alten Pixie-Bücher ihrer großen Jungs durch und darf für die Kinder dann auch alle doppelten und einige andere Pixies mitnehmen. Wir haben dadurch nun unter anderem die Maus und Connie daheim.
Pixie Bücher

Sonntag

Auch der Sonntag beginnt wieder zeitig, aber wir lassen es heute noch ruhiger angehen. Selbst die Waschmaschine muss erst am Nachmittag ran. Die Kinder toben rum und spielen zusammen mal im Wohnzimmer, mal in ihren Zimmern. Als es zu laut wird, setzen wir uns hin uns malen etwas. Dabei fällt mir auf, dass die Kleine mit ihren 22 Monaten schon eine richtig gute Stifthaltung hat. Der Große ist da noch nicht soweit. Aber das wird hoffentlich noch. Typisch Junge, typisch Mädchen könnte man da denken.
Malen mit Buntstiften
Am Nachmittag gibt es für die Kinder ihre täglich Portion Süßes. Ja ja, aber immer nur eine kleine Dose mit maximal 5 großen Gummibärchen-
Gummibärchen
Wir genießen die Zeit in der Sonne draußen, auch wenn es frisch ist. Die Kinder sind heute nicht zu bremsen, wie jeden Sonntag. Wird Zeit das wieder Montag ist und sie in die Kita können. Hoch klettern geht immer, nur runter klappt es bei der Kleinen noch nicht.
Spielen im Garten #Klettergerüst
Während die Kinder spielen, gehe ich durch den Garten. Die Erdbeeren blühen immer noch und tragen Früchte. Ich mache jetzt aber kurzen Prozess und schneide alle Früchte und Blüten ab. Die Erdbeerzeit ist eindeutig vorbei. Die Früchte sind nicht mehr so geschmackvoll.
#Erdbeeren um September
Besuch an den Blumen gibt es auch. Wunderschön.
#Schmetterling
Als Tagesabschluss vor dem Abendbrot erneuern der Mann und ich noch die Schutzfolie über unserem Holzvorrat.
Holzvorrat
Jetzt genießen wir noch den Abend, ab morgen ist wieder grauer Alltag – Urlaub vorbei.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Ernteglück Kartoffeln

Wie gestaltet man den Nachmittag mit zwei Nörgelkindern, die trotz Sonne am liebsten drinnen spielen wollen? Man locke sie in den Garten und versuche zusammen Kartoffeln zu ernten. Vor einem Monat hatten wir schon mal einen ersten Blick in den Kartoffelacker gewagt und schon da war die Ernte sehr erfolgreich.

Jetzt hieß es also ran an den Rest vom Kartoffelacker. Zuerst war nur eine Reihe dran, so circa 4,5 m lang, für mehr hat es mit den Kindern zusammen nicht gereicht. Geerntet haben wir da so um die 17 kg (!), wir haben sie versucht mit unserer Personenwaage zu wiegen. Größentechnisch war alles dabei, von Mini-mini Kartoffel bis hin zur Größe „Hallo Folienkartoffel“. Die Sorte die wir gepflanzt hatten, heißt übrigens Laura, ist rotschalig, gelbfleischig und total lecker.

Am Anfang hat der Große noch mit geholfen die Kartoffeln aus der Erde zu lesen, während die Kleine es viel besser fand sich in die Lagerkiste zu den Kartoffeln zu setzen und damit zu spielen. Nach drei Pflanzen war beim Großen dann die Luft für heute Raus und er hat sich lieber zu seiner Schwester gesellt. Ein Bild für die Götter die Beiden zusammen in der Kartoffelkiste.

Jetzt liegen noch vier weitere Reihen Kartoffelernte vor mir, denn der Mann kann leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mitackern und der Helfersfreund vom Mann ist momentan auch nicht greifbar. Naja, jeden Tag etwas bzw. eine Reihe, dann dürfte die Ernte bis zum Wochenende geschafft sein. Je nach Wetterlage. Hoffentlich reichen da unsere Lagerkisten.

Bis bald.

KInder spielen im Garten
Kind und Kartoffel
Kartoffelernte

Eingewöhnung

Kita-Eingewöhnung – Unsere Herbstmaus ist nun ein Krippenkind.
Seit gestern geht nun auch unsere kleine Maus in die Kinderkrippe. Wie ihr Bruder schon, im Dezember 2015, ist sie nun 13 Monate alt und damit haben wir mit der Eingewöhnung begonnen. Bei uns hier ist es so üblich, dass die meisten Kinder schon so zeitig in die Kinderkrippe gehen. Zudem ist die Elternzeit des Mannes nun bald vorbei und er muss wieder arbeiten gehen. Ich selber ging auch schon so zeitig in die Kinderkrippe und geschadet hat es mir nicht.
Gestern und heute war sie nun jeweils eine Stunde in der Krippe, morgen sind es dann schon 1,5-2 Stunden. Wenn sie komplett eingewöhnt ist, wird sie dann wie auch ihr Bruder, jeden Tag bis zu 9h dort sein.
Da der Mann die Eingewöhnung begleitet, verläuft sie etwas ungewohnt. Der Mann ist nämlich kein Freund von festhalten, sondern er bevorzugt eher das los- und machen-lassen-Prinzip. So war die Herbstmaus heute schon allein die Stunde in ihrer Gruppe und das ohne Probleme. Alle sind begeistert.
 
Ich hatte zwar meine Bedenken, da die Herbstmaus anders als ihr Bruder ist und in letzter Zeit auch gefremdelt hat, aber mit der bis jetzt gut verlaufenden Eingewöhnung bin ich sehr zufrieden. Sie scheint genauso unkompliziert die Krippe aufzunehmen wie ihr Bruder auch. Das macht mich sehr glücklich und viel Vorfreude auf die kommende Zeit.
Aber ich muss auch sagen, dass wir mit unserer Kinderkrippe/-garten und den Erzieherinnen dort sehr viel Glück haben. Sie sind alle so lieb und nett zu den Kindern, dass es einem Freude macht zu zusehen, wie die Kinder jeden Tag mit Begeisterung in ihre Gruppe rennen. Also der Herbstzwerg und seine Freunde machen das jedenfalls.
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Und daheim? Da genießen wir die Ruhe, wenn beide Kinder in der Kinderkrippe sind und schaffen endlich mal was im Haushalt, ohne das ein Kind dazwischen wuselt. Sehr entspannend. 🙂
Bis bald.

Vogelhäuschen

Das schöne am eigenen Haus mit Garten ist ja, dass man ein Vogelhäuschen aufstellen kann. Früher habe ich so was ja geliebt. Das haben wir immer im Kindergarten gehabt und daheim am Balkon gab es auch eins.
Im Prospekt des Sonderpostenmarkt um die Ecke haben wir ein schönes Vogelhaus entdeckt, was allen gefiel. Mussten dann aber leider feststellen, dass es schon aus war bzw. es wurde nicht mitgeliefert. Und nun jeden Tag dahin zu fahren, um zu schauen ob es endlich da ist, wollte ich nun auch nicht. Also abwarten.
Bei einem Einkauf im besagten Markt ein zwei Wochen später, schaute ich dann mal wieder nach dem Vogelhaus nach, et voila es gab endlich welche und sogar zum gleichen Preis wie zuvor im Prospekt. Gefreut, gekauft.
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Unter den wachsamen Augen des Herbstzwerges hat der Mann es zusammengebaut. Der Kleine fand das alles sehr spannend und griff immer wieder zu den Schrauben. Er wollte halt ein bissl mitmachen.
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Jetzt steht es im Blumenbeet zwischen den Yukkas. Der Mann verspricht sich dadurch ja den Schutz der Vögelein vor den Katzen der Nachbarschaft. 😉 Die Kinder haben es auch bequem vom Wohnzimmerfenster aus im Blick und können dann die Vögel, falls welche kommen, beobachten.
Eine Futtermischung für die Vögel haben wir auch schon gekauft. Jetzt muss es nur noch schneien, damit wir sie ins Häusel geben können. Eher soll man die Tierchen ja nicht füttern, denn noch finden sie alles. Oder gibt es da mittlerweile andere Empfehlungen

Der Mann hat Holz gemacht

Wir haben kräftig Holz vor der Hütten – der Winter kann kommen.
Heute morgen haben wir einen 10 m³ Container voll mit Holz geliefert bekommen. Angeliefert aus dem tschechischen Nachbarwald durch ein einheimisches Lieferunternehmen, welches ich durch die Arbeit kenne. Gute Qualität zum fairen Preis von der schon meine Kollegen vor Jahren schwärmten. Der Fahrer hat heute echt nicht schlecht geguckt, als er mich plötzlich sah. Sonst kennt er mich ja nur von der Arbeit. 😉
Holz abgekippt = Einfahrt voll.
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Blick von oben. Ok es ist doch noch ein bissl Platz in der „kleinen“ Einfahrt.
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Der Mann und sein Kumpel waren dann den ganzen Tag lang fleißig und haben alles fein säuberlich an einer Seite des Grundstücks entlang gestapelt. Wir haben dann nun eine ungefähr 14 m lange und circa 1,5 m hohe Holzwand im Garten. Schaut schick aus. Da ist noch etwas Luft nach oben, aber erstmal reicht das. Und ein Sicht- und Kinderweglaufschutz ist es auch gleich noch.
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Das muss nun natürlich noch etwas trocknen, bevor es in den Kamin darf. Aber für den „Heiznotfall“ im Winter sind wir, denke ich, erst einmal gut gerüstet.
Zwischendurch hatten wir ja den Eindruck, dass unsere Nachbarn etwas neidisch sind über unsere angelieferte Holzmenge. Jedenfalls wurden der Mann und sein Kumpel immer mal wieder durchs Fenster beobachtet, wie lange und wie viel sie denn nun noch machen. Hab ich genau gesehen. Fast hätte ich rüber gewunken. Oder wüsstet ihr einen anderen Grund? Der Mann hatte jedenfalls die Anlieferung bei ihnen angekündigt und auch wo er es lagern möchte. Eine Störung ihres Gartenblickes kann es ja eigentlich nicht sein, die haben ja direkt ne Hecke hinter unserem Holzstadl. Nun ja.
Bis bald.

Gartenplanung

Wenn man (schon wieder) rumkränkelt, dann nutzt man das bisschen Energie was man noch hat, am besten für Dinge die Spaß machen. Gartenplanung zum Beispiel.
Momentan haben wir eine provisorische Terrasse und einen provisorischen Weg zur Haustür. Sie bestehen aus aufgeschütteten Kiesflächen, auf denen preiswerter grüner Rasenteppich liegt. Damit haben wir erstmal im Bereich der Terrasse eine saubere Fläche, wo der Große ohne Probleme in seinem Reisebett spielen kann und wir den Kinderwagen mit der Babymaus abstellen können, während wir Eltern mit Zollstock und Schaufel im „Garten“ rumhantieren. Immer mit dem Ziel vor Augen irgendwann in diesem Jahr wenigstens einen Teil noch mit Rasen versehen zu können, damit die Kinder Fläche zum spielen haben. Der Teppich im Bereich der Hauszufahrt hält uns zudem lästige Erde und anderen Dreck aus dem Haus fern. Zwar nicht ganz, aber immerhin ist es jetzt in einer normalen Menge. Diese Lösung finden viele vorbei kommende Leute ganz toll und sprechen uns darauf an. Wir wohnen nämlich etwas publikumsintensiv an einem viel genutzten Fuß- und Radweg. Da gibt’s immer was zu schauen und den ein oder anderen Plausch am Gartenzaun.
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Damit wir nun aber langsam mal etwas ansehnliches rund ums Haus zustande bringen, wurden heute die Filzstifte in die Hand genommen und unsere bisherigen Vorstellungen für den Garten in Farbe aufs Papier gebracht. Orientiert habe ich mich dabei an Größenempfehlungen die ich so im Netz und Zeitschriften fand. So wird zum Beispiel für eine vierköpfige Familie eine Terrassengröße vom mindestens 25 m² empfohlen. Ich habe unsere ein klein wenig größer gestaltet. 😉
Unsere spätere Garage wird ebenfalls etwas größer als normal, aber in der Hinsicht, dass da die Fahrräder und alles andere fürs Auto mit unterkommen soll. Auch das Holz für unseren Kaminofen soll im Bereich der Garage gelagert werden können. Zudem möchte ich in der Garage die Türen vom Auto komplett öffnen und mich trotzdem noch frei bewegen können. Auch an unser Leben in ein paar Jahren denken wir dabei schon. Wir wollen nämlich nicht noch einmal umplanen und umbauen müssen, falls einer von uns mal auf gesundheitliche Hilfsmittel angewiesen sein sollte.
Für unser kulinarisches Wohl wollen wir uns auch einen kleiner Obst- und Gemüsegarten anlegen. Selbst Geerntetes schmeckt doch immer noch am besten und macht einen ein Stück unabhängiger von den Supermärkten. Dafür werden wir den etwas schräg verlaufenden Grenzbereich unseres Grundstückes nutzen. Ich kann nicht verstehen wie manche Leute, z.B. unsere Nachbarn, nur Wiese anlegen und diese dann so oft mähen, als wöllten sie darauf Golf spielen. Unverständlich. Wir scherzen darüber sogar manchmal. Aber nur für uns, denn nicht jeder Nachbar versteht Spaß in solchen Angelegenheiten.
Nur über die Einfriedung rund ums Grundstück sind wir uns noch nicht ganz einig. Hecke, Zaun oder Mauer. Es wird vermutlich eine preisliche Entscheidung werden. Aber da wir ja ein Eckgrundstück haben, hätte ich schon gern etwas Blickdichtes. Aber man wird sehen.
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Heute haben wir für all das einen ersten Schritt unternommen. Ein Gartenbauunternehmen war da und hat mit uns über einen möglichen Auftrag für die Pflasterarbeiten im Einfahrtsbereich und für die Terrasse gesprochen. Wir sind sehr gespannt auf das Angebot, denn unser Finanzbudget ist sehr begrenzt. Aber ich möchte auch nicht, dass der Mann alles allein machen muss, denn seine körperliche Motorik ist so schon sehr angeschlagen. Er macht immer so viel im und um das Haus. Und wer jetzt denkt, wir könnten doch Freunde fragen und bitten uns dabei zu helfen, dem sei gesagt: Es gibt Nichts, was die Freundesliste so ausdünnt, wie ein Hausbau und die Suche nach Hilfe dabei. Wir haben aufgehört zu fragen und versuchen vieles allein zu stemmen. Mit und für unsere Kinder, auch wenn es dadurch länger dauert als normal. Wir schaffen das und sind dann stolz auf das Erschaffene.

Weihnachtsbaum ausgepflanzt

Zum Weihnachtsfest stand bei uns in der Wohnung zum ersten Mal ein echter Baum. Eine Nordmanntanne – klein, fein und im Topf. Für einen großen Baum ist hier leider kein Platz. Das wir das Weihnachtsbäumchen im Topf kauften, war eine bewusste Entscheidung, denn ich wollte dem Baum noch eine zweites Leben schenken, da er ja noch so klein ist. 😉
Am letzten Sonntag haben wir dann bei uns in der Wohnung den Weihnachtsschmuck weggeräumt und dabei natürlich auch den Weihnachtsbaum abgeputzt. Nun stellte sich nur noch die Frage, wann und wo wir unser Bäumchen auspflanzen würden.
Das „Wo?“ war schnell beantwortet, unser Grundstück ist ideal dafür, da gibt es bestimmt eine Ecke, wo der Baum auch während der Bauarbeiten nicht stören wird.
Das „Wann?“ entschied sich schnell durch den Wetterbericht. Kein Frost, milde Temperaturen zur Zeit und sogar etwas Sonnenschein. Also war der Sonntag gleich der geeignete Zeitpunkt, das es allerdings dann anfangen würde zu regnen, war nicht mit eingeplant.
Egal, der Plan stand und wurde durchgezogen. Ich schnappte mir den Liebsten und meinen Papa, der Spaten wurde aus dem Garten geholt und ab ging es zum Grundstück.
Loch buddeln – Bäumchen aus Topf befreien – wundern über die mickrige verstümmelte Wurzel – Bäumchen einsetzen – freuen und staunen wie klein doch der Baum ist

Wirkt zwar irgendwie verloren auf dem Grundstück, aber die Hauptsache ist doch, dass er hat ein schönes Plätzchen bekommen hat. Vorgegebene Abstände zur Grundstücksgrenze haben wir selbstverständlich eingehalten und dort wo das Bäumchen steht, ist übrigens später ein kleiner Nutzgarten für Gemüse & Co. geplant. Jetzt müssen wir nur noch etwas zum Schutz vor Rehen und so besorgen und darum machen, dann kann er schön anwachsen. 🙂
Was habt ihr mit denn mit eurem Weihnachtsbaum gemacht? Oder steht er vielleicht sogar noch bei euch in voller Pracht?

Freiluft-Nähen

Das schöne Wetter lockte uns heute nach der Arbeit in den Garten meiner Eltern, denn man muss ja jeden Sonnenstrahl genießen und auskosten, wer weiß wie lange er noch da ist. Dem Wetter kann man in diesem Jahr ja nicht trauen. 😉
Da ich momentan zuhause aber irgendwie nicht die Zeit finde an die Nähmaschine zu gehen, habe ich aus der Not einfach eine Tugend gemacht, mir die kleine Nähmaschine geschnappt und sie einfach mit in den Garten genommen.
Das Bier ist aber nicht meine, das gehört dem besten Freund. Aber irgendwie ist es auf jedem Foto mit drauf. 😉
Geschafft habe ich zwar nicht viel, nur bei 2 Arbeitsshirts für den Kollegen die schon gekürzten Ärmel gesäumt, aber so im Sonnenschein unter freiem Himmel zu nähen, hat was. Wie vermisse ich da einen Balkon an meiner Wohnung. Ich hatte aber auch noch ein zweites Nähprojekt mit einstecken, jedoch siegte dann das leckere Grillfleisch über die Nähmaschine.
An den Schultern bin ich jetzt auch ein kleines bisschen brauner röter als vorher und an den Beinen um ein paar Mückenstiche reicher. Die Biester sind aber auch bissig dieses Jahr. Was ich in den letzten Wochen schon an Mückenstichen hatte, das hab ich ich in den letzten Jahren nicht gehabt. Zum Glück habe ich immer meine Insekten-Medizin mit Sofort-Hilfe-Spray oder -Gel und Globuli einstecken. Wer weiß wie ich sonst aussehen würde. 😉
Genießt die Sonne.

Winterfest …

… ist unser Garten jetzt, naja zum Teil jedenfalls. Ein kleines bissl (zweiter Blumenrand) muss noch gemacht werden.

Aber es gibt immer noch ein paar Blümlein die noch blühen. Sogar die Rosen haben teilweise noch Blüten.
Heute haben wir zum letzten Mal in diesem Jahr Rasen gemäht, der war noch mal ordentlich gewachsen. Jetzt werden wir schauen wie das Wetter die nächsten 2 Wochen wird, damit vorm Winter alles rechtzeitig fertig wird. Es ist halt ein Wochenendgarten, in der Woche fehlt durch die Schichtarbeit meist die Zeit. Andere Gartenbesitzer unserer Sparte haben schon alles fix und fertig. Naja sind ja auch fast alles Rentner.
Aber das wird schon noch bei uns und dann ist erstmal für 5 Monate Ruhe im Garten.

Sonnenwetter

sunshine wheater

Seit 3 Tagen scheint bei uns die Sonne mit strahlend blauem Himmel. Da freuen sich die Blümlein und das Gemüse, besonders die Tomaten, die werden endlich rot. 
Since three days, the sun is shining with a clear blue sky. The flowers and the vegetables like it, especially the tomatoes, which are finally red.
Ein paar müssen noch ein bissl nachreifen, aber das ist kein Problem, denn alle auf einmal kann ich eh nicht essen.
A few need to mature a bit more of, but that’s no problem, because I can not eat all in a short time.