Rezension: In der Meerjungfrauen-Schule {Werbung}

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Wenn Kinder in die Schule kommen, dann fängt für sie eine neue Zeit an. Viele von ihnen freuen sich besonders darauf, andere wiederum sind verunsichert, was in der Schule auf sie wartet. Um Vorschulkinder kindgerecht auf diesen neuen Lebensabschnitt vorzubereiten, ist im Sommer diesen Jahres im Verlag arsEdition das Kinderbuch „In der Meerjungfrauen-Schule“ erschienen.

In der Meerjungfrauenschule
Abbildung: Verlag arsEdition

In der Meerjungfrauenschule

Das Kinderbuch „In der Meerjungfrauen-Schule„(*) handelt von der kleinen Meerjungfrau Marie, welche sich auf ihren ersten Schultag in der Meerjungfrauenschule freut.

Als sie an der Schule ankommt, trifft sie die anderen Meerjungfrauenkinder und obwohl sie keines der Kinder kennt, freut sie sich sehr auf sie. Die Lehrerin Frau Meer ruft alle Kinder zu sich und erklärt ihnen alles, was sie wissen müssen.
Die kleinen MeerjungfrauenschülerInnen rechnen, basteln, singen, lesen und lernen. Sie tanzen und spielen, essen gemeinsam zu Mittag. Am Ende des Tages belohnt die Lehrerin die Kinder mit einem Seestern am einer Tafel mit allen Namen. Als die Ebbe geht und die Flut kommt, schwimmen alle Kinder wieder nach Hause.

Buchseite Meerjungfrauenschule

Eine gereimte Vorlesegeschichte

Das Buch verzaubert durch eine leicht verständliche, in Reimen gefasste Sprache. Aufgeschrieben von Joanne Stewart Wetzel. Begleitet durch die wundervollen Illustrationen von Julianna Swaney zieht das Buch alle kleinen und großen Meerjungfrauenliebhaber in ihren Bann.

Die Bilder sind mit einem zartem blaugrünen Hintergrund gezeichnet, wodurch man sich gleich mit dem Meer verbunden fühlt. Allgemein überwiegen durch das Meerthema zarte Grün- und Blautöne, begleitet von Gelb, Orange, und Braun. Aber auch hier wirken die Farben zart und nicht aufdringlich. Ich würde sogar behaupten, die Zeichnerin hat alle Bilder mit Aquarellfarben gemalt.

Buchrückseite Meerjungfrauen-Schule

Eine absolute Empfehlung für alle Vorschulkinder und Schulanfänger

„In der Meerjungfrauen-Schule“ ist ein zauberhaftes Vorlesebuch für alle Schulanfänger und Vorschulkinder. Als eine wunderbare Ergänzung zu dem Buch, empfehlen wir euch noch das passende Freundebuch* zur Meerjungfrauen-Schule. Schlicht, aber ebenso ansprechend gestaltet.

Vielen Dank an den Verlag arsEdition das wir rezensieren durften.

Bis bald eure Bianca.

Halloween Kürbis schnitzen

Gestern haben wir den Kindern einen Wunsch erfüllt und gemeinsam einen Halloween Kürbis gestaltet. Eigentlich brauchen wir so was ja nicht in frisch, denn wir besitzen einen Halloween-Kürbis aus Keramik, den wir sonst immer benutzen. Dieses Jahr halt mal anders.

Halloween Kürbis schnitzen

Nachdem ich bereits letzte Woche beim Discounter einen sogenannten Halloween-Kürbis zum Schnitzen gekauft hatte, ging es diesem nun heute an den Kragen. Die Kinder waren voller Vorfreude.

Nachdem ich das Gesicht unter den Vorgaben der Kinder auf den Kürbis gezeichnet hatte, kam nun der Mann an die Reihe. Er hat als Erstes mit einem scharfen Messer den Kürbis oben geöffnet und dann, was allerdings falsch war, die Augen und die Nase ausgeschnitten.

Kürbisgesicht schnitzen
Das aufgemalte Kürbisgesicht ausschneiden.

Danach ging es dann ans eingemachte bzw. die Eingeweide des Kürbis. Alle Innerein müssen raus. Die Kinder haben es erst ganz zaghaft mit dem Löffel versucht, was allerdings nicht so klappte. Also griff der Mann beherzt hinein und und holte einen Großteil des Schnodders raus. Das probierte dann auch der Große, fand es aber sehr eklig. So musste wieder der Löffel ran.

Kürbis aushöhlen
In den Kürbis rein greifen und alles raus holen.

Irgendwann war dann bei den Kindern die Laune zum Kürbis aushöhlen verflogen. Da der Kürbis allerdings noch nicht fertig war, habe ich das restliche Kürbisinnere rausgeholt. Das war ne ganz schöne Arbeit. Besonders das glitschige Zeug von den Wänden abzukratzen, war Kraftarbeit. Vor allem im Bereich von Augen und Nase, die der Mann ja schon zu Beginn mit ausschnitt, musste man nun etwas vorsichtiger sein und konnte nicht wild drauf los kratzen. Aber wir haben es geschafft.

Danach schnitt der Mann noch den Mund aus und fertig war unser gutes Stück.

Fertiger Halloween Kürbis
Halloween Kürbis fertig geschnitzt

Dann noch eine Kerze hinein gestellt und angezündet.

Fertiger Halloween Kürbis mit Licht
Fertiger Halloween Kürbis mit Licht

Da es ja nun auch schon eher dunkel wird, konnten wir auch gleich das Halloweenleuchten im bewundern. Die Kinder waren voll begeistert. So blieb dann das Licht im Wohnzimmer bis zum Abendbrot aus und nur der Kürbis leuchtete.

Fertiger Halloween Kürbis mit Licht im Dunkeln
Fertiger Halloween Kürbis mit Licht im Dunkeln

Nun kommt unser Halloween Kürbis vor die Tür und darf dann am Donnerstag Abend schön leuchten, so dass die Kinder wissen, dass sie bei uns klingeln können und was Süßes bekommen.

Nur wie wir ihn ein bisschen haltbar machen, wissen wir noch nicht so richtig. Da gibt es ja die unterschiedlichsten Tricks, von Anti-Schimmelspray über Haarfestiger bis hin zu Acrylspray.
Was ist euer Tipp zum Haltbar machen?

Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim Creadienstag.

Auslosung Phaeno-Gutscheine

Heute 18:00 Uhr endete die Teilnahme an meiner kleinen Verlosung von 2 Phaeno-Gutscheinen. Einer wurde via Instagram verlost und einer hier im Blog unter meinem Phaeno Bericht. Ich danke allen die so zahlreich teilgenommen haben.

Die Auslosung habe ich via Video festgehalten und auf Instagram veröffentlicht.

Gewonnen haben:

Gewinnerlose

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.
Bitte sendet mir eure Adresse zu.

Wenn ich es irgendwie hinbekomme, dann füge ich hier noch das Auslosungsvideo ein.

Bis bald.

Kinderfreier Tag und Gedanken um Veränderung

Wieder mal ein freies Wochenende ohne Arbeit, das kommt ja, abgesehen von Urlaub, nur aller 4 Wochen bei mir vor. Deswegen musste das auch ausgiebig genutzt werden.

Babymesse

Wir konnten dank der Oma einen kinderfreien Sonnabend genießen. Während der Mann zum Fußball ins Stadion ging, habe ich den Zufall genutzt und mit einer schwangeren Freundin die Babywelt-Messe in Dresden besucht. Das war ein sehr schöner Mittag/Nachmittag. Aber ich muss auch sagen, Gott sein dank hatte ich in meinen Schwangerschaften, vor allem beim ersten Kind, nie die Zeit bzw. Chance auf so eine Messe zu gehen.

Manches ist ja sehr interessant, doch wird man als Erstlingsmutter bzw. – eltern da total überfahren. Bei manchen dort angebotenen Sachen für Babys habe ich mir nur gedacht: Das habe ich nie gebraucht. Nicht beim ersten und erst recht nicht beim zweiten Kind. Zudem war ich sehr überrascht, wie wenig geboten wurde. Das kann aber auch Standort abhängig sein, immerhin gibt es die Messe auch in noch größeren Städten.

So war ich überrascht, dass die Ratgeberfraktion so gar nicht vertreten war. Einen einzigen Stand, versteckt in ner Ecke, habe ich mit Büchern gesehen. Auch Anbieter von Stoffwindeln und so habe ich vermisst. Ich gehöre jetzt zwar nicht gerade zum Typ Ökomutter, doch fand ich diesen thematischen Aspekt in Hinsicht auf Schwangerschaft, Baby und Elternschaft sehr wenig bis gar nicht vorhanden bei der Messe. Auch das Thema Babyernährung kam für mich zu wenig vor.

Veränderung

Nach Fußball und Messe waren der Mann und ich dann sogar noch so verrückt und sind zu Ikea gefahren. An einem Sonnabend. Wir hätten es besser wissen sollen, aber so einen kinderfreien Tag muss man halt auch nutzen und lang aufgeschobene Projekte fortzusetzen bzw. zu beenden. Unser Einkauf war dann zum Glück auch erfolgreich, auch wenn es etwas Bastelarbeit erfordern wird. Doch ich bin mir sicher, es wird gut werden.

Zudem hatten wir während der Autofahrt auch mal wieder in Ruhe Zeit zum quatschen. Über uns, die Kinder, was wir dieses Jahr gemeinsam unternehmen wollen. Im Alltag haben wir einfach zu wenig Zeit dafür.

Der momentane Zeitmangel ist auch der Grund warum ich mir mal wieder Gedanken um den Blog machen. Der Blog oder das Blog, wie auch immer, ist quasi mein erstes Baby. Ich möchte ihn nicht aufgeben, auch wenn die Zeit dafür momentan etwas knapp ist. Deswegen habe ich mir überlegt, was ich dagegen tun kann und dabei die Antwort direkt vor der Nase gefunden.

Arbeiten im Team ist die Lösung, wie auf Arbeit, mit einem guten Team schafft man vielleicht nicht alles, aber vieles. Daher habe ich vor kurzer Zeit meine Freundin gefragt, ob sie nicht Lust hat hier Co-Autorin zu werden. Tja und was soll ich sagen, sie hat Lust darauf.

Das Kremplinghaus bekommt also Zuwachs. Wer meine Freundin ist und was sie so macht, das erzählt sie euch in den nächsten Tagen hier selbst. Seit aber gespannt darauf. Wir haben schon tolle Ideen für neue Blogposts und freuen uns darauf sie umzusetzen.

Bis bald.

Die Kinder basteln im Kindergarten – Geschenke für Mama und Papa

In der Kita basteln die Kinder ja bekanntermaßen jedes Jahr Geschenke zum Muttertag  und Vatertag, also jedenfalls in unserer Kita ist das Tradition. So auch dieses Jahr. Da wir aber letzte Woche Urlaub hatten und die Kinder nicht in die Kita gegangen sind, gab es die Geschenke für Mama und Papa nun erst gestern.

Ich finde das aber nicht schlimm, denn wie ich bereits letztes Jahr geschrieben habe, legen ich keinen Wert auf solche Tage, aber freue mich trotzdem über das Gebastelte der Kinder.

Geschenke der Kinder zum Muttertag und zum Vatertag

Was haben die Kinder denn geschenkt?

Der Große

Der Große hat in seiner Kindergartengruppe für den Papa ein Herz gebastelt, in das seine Erzieherin einen kleinen Spruch geschrieben hat.
„Lieber Papa, glaube mir,
was ich dir nun sage.
Habe dich von Herzen lieb, 
heut und alle Tage.“
Süß oder?

Für mich als Mama gab es eine aufgeklebte Blume aus Playmais zum Muttertag, die dann in eine Serviette eingewickelt war und ein Herz mit Glückwunsch als Verschluss draufgeklebt war. <3

Eine Blumen gebastelt aus Playmais

Die Kleine

Bei der Kleinen haben sich die Erzieherinnen wieder etwas besonders Kreatives ausgedacht. Für den Papa gab es einen Pinsel mit Gesicht und der Mann hat schon überlegt, was die Erzieherinnen damit sagen wollen, denn im letzten Jahr bekam er zum Vatertag Arbeitshandschuhe geschenkt. Mmmh???

Für mich als Mama gab es zu Muttertag vom Töchterlein eine bemalte Blume aus Gips mit Band zum aufhängen. Da in der Krippe ja alles mit wasserlöslicher Farbe bemalt wird, werde ich die Blume vermutlich noch mit Klarlack besprühen und dann irgendwo aufhängen. Vermutlich in meinem Arbeitszimmer, denn dort hängt auch schon sie Salzteig-Blume vom letzten Jahr.

Pinsel und Gipsblume zum Muttertag und Vatertag
Wieder einmal sehr kreative Geschenke wie ich finde. Toll was sich die Erzieherinnen immer so einfallen lassen. Haben eure Kinder auch für euch in der Kita etwas gebastelt?

Meine Mama hat dann noch für die Kinder eine Blume (Dahlie) gekauft, welche sie mir dann am Sonntag, als wir die Kleine bei ihr abgeholt hatten, zusammen überreicht haben. Ich war ein bissl gerührt gebe ich zu, denn ich habe damit nicht gerechnet. Aber die Erfahrungen der letzten Jahre bei meinen Neffen, hätten es mich eigentlich erahnen lassen müssen, denn auch da hat meine Mama immer die Muttertagsgeschenke für die Kinder besorgt.

Die Karten der Kinder werden nun wieder wie immer aufgehoben und ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit gebastelten Geschenken der Kinder aus dem Kindergarten. Ehrlich!

Bis bald.

Wenn das reale Leben zu sehr rockt …

… dann liegt das virtuelle Leben flach und das ist auch gut so.
Der Februar hatte es in sich bei uns, denn auch hier ist die aktuelle Krankheitswelle nicht spurlos vorbei gezogen. Zuletzt war jetzt die Kleine für ganze 11 Tage daheim, davon 7 Tage mit Fieber, dass sich sehr hartnäckig gehalten hatte. Heute ist sie nun wieder den ersten Tag in der Krippe und ich hoffe sehr, dass sie keinen neuen Fieberrückfall bekommt, denn man hat ihr schon sehr angemerkt, wie sehr sie die Kita und die Kinder da vermisst hat.
In der ganzen Zeit nun, habe ich aber auch festgestellt, dass ich trotz ihres Fiebers relativ entspannt geblieben bin und mich da auch nicht habe stressen lassen, man kann es ja eh nicht ändern wenn das Kind krank wird, zudem ist es auch für die Kleine nun der erste Winter in ihrem Leben ohne die RSV-Vorsorge mit monatlichem Impfen. Von daher haben wir die Erkältungszeit bisher sehr gut überstanden. Natürlich waren wir auch beim Arzt, denn ich oft der Typ Mutter, der sich lieber zweimal absichert, bevor wir die Medikation eigenhändig hoch fahren, was in unserem Fall das Inhalieren betraf. Da tue ich mich lieber rückversichern, ob inhalieren nur mit Kochsalzlösung ausreicht oder noch ein Wirkstoffmittel zugegeben werden sollte.
Das Einzige was mich aber halt bei Krankheit, egal bei wem, immer extrem nervt, ist, dass der ganze Haushalt zum größten Teil liegen bleibt. Wirklich. Das was wir so nebenher gemacht haben, war nur das Nötigste. Also Wäsche machen mittels Waschmaschine und Trockner und die Küche in Schuss halten, bissl rumfegen. Der Rest blieb mehr oder weniger liegen, denn das kranke Kind geht vor. Auch meine sozialen Medien liegen in der Zeit oft brach, was bestimmt der ein oder andere bemerkt haben sollte. Wir haben halt viel mit dem kranken Kind zusammen gespielt, Bücher angeschaut und ja, auch mal vor der Glotze (TV) abgehangen.
Nebenbei ist dann ja noch das Große gesunde Kind da, er muss in die Kita gebracht und abgeholt werden und daheim fordert er auch ausreichend seine Zeit ein. Er soll sich ja nicht vernachlässigt fühlen, wenn die Kleine gefühlt ständig an einem hängt. Und nebenher hofft man als Mutter ja immer noch, dass er weiterhin gesund bleibt, wenn man jetzt mal von der Schnupfennase absieht.
Nebenbei war ich natürlich auch arbeiten, wie immer in Schichten, und toi toi toi musste ich in der ganzen Zeit keinen Tag Kindkrank nehmen. Der Mann ist ja leider auch immer noch selber krank geschrieben und kann dadurch mit auf die Kleine aufpassen, wenn ich auf Arbeit bin. Exklusive Vater-Tochter-Zeit quasi, denn die Kleine folgt einen auf Schritt und Tritt. An manchen Tagen, u.a. als ich Spätschicht hatte, bekam er jedoch noch die Unterstützung von der Oma oder seinem Kumpel. Denn wenn man selber nicht so mobil ist, dann ist auf zwei quirlige Kinder aufzupassen, sehr sehr anstrengend. An solchen Tagen ist er deshalb dann auch schon kurz nach den Kindern selber ins Bett gegangen um zu schlafen.
Ja ja, zwei quirlige Kinder, obwohl ein Kind krank ist. Unsere beiden Kinderlein haben so ein verrücktes Fiebergen, dass sie sich erst ab einer Körpertemperatur von an die 40°C freiwillig hinlegen und nicht mehr Spielen und Rumtoben wollen. Vorher merkt man ihnen da nicht an das sie ja krank sind, außer dass das Ess- und Trinkverhalten bei ihnen sehr eingeschränkt ist. Das haben sogar schon die Erzieherinnen in der Kita mitbekommen. Verrückt. Sind eure Kinder auch so?
Wir hoffen nun sehr, dass der März besser wird im Bereich der Gesundheit und wir wieder alles voll genießen können. Aber wenn es hier ruhiger wird, dann wisst ihr, dass unser Leben 1.0 einfach zu sehr rockt.
Bis bald.

Herbstlich kaltes Wochenende mit Feuer

Der Herbst hat Einzug gehalten, die Woche war stürmisch, nass und kalt. Auf Arbeit war viel zu tun, aber noch ist kein Wochenende für mich, ich habe noch ein paar Nachtschichten vor mit. Trotzdem versuchen wir das Wochenende mal wieder zu meistern ohne das irgendetwas schief geht.

Samstag

Das Wochenende beginnt mit Nachtschicht 1 von 3, zum Glück läuft sie ruhig ab. Nach Feierabend fahre ich am Samstagmorgen direkt zum Bäcker und hole frische Brötchen und Brot für die Familie, so wie bei jedem Nachtschicht-Wochenende. Bevor ich später ins Bett gehe, gönne ich mir als „Abendbrot“ ein leckers Butterhörnchen.
Brötchen
Während ich meinen Nachtschlaf nachhole, kümmert sich der Mann um Haus und Kinder. Das sieht dann manchmal am Morgen so aus – Tablet mit YouTube Kids. Aber keine Sorge, der Mann möchte nur in Ruhe seinen Kaffee trinken.
Kinder und YouTube Kids
Mittags als die Kinder ihren Mittagsschlaf halten, stehe ich auf und widme mich nach einem kleinen Frühstück der Stoffauswahl für das nächste Nähprojekt.
Nähprojekt
Nach dem Mittagsschlaf gibt es die tägliche kleine Portion Gummibärchen.
Gummibärchenpause
Als der Papa am Nachmittag unterwegs ist, gehe ich mit den Kindern spazieren. Wir besuchen die Enten (die leider bald wieder geschlachtet werden) und beobachten Züge am Bahnhof.
Spaziergang
Nach unserem Spaziergang wird noch eine Runde im Garten getobt, bis es mal wieder anfängt zu regnen. Den Rest des Tages verbringen wir gemütlich drinnen. Nach Abendbrot und Sandmann gehen die Kinder ins Bett und ich lege mich auf die Couch und schlafe nochmal knapp 2,5 Stunden bis ich wieder auf Arbeit muss – Nachtschicht 2 von 3. Der Mann schaut derweil etwas fern.

Sonntag

Als ich kurz nach 6 Uhr am Morgen wieder von der Arbeit heim komme, ist der Große schon wieder lange munter und spielt bereits. Sein Schlafverhalten ist momentan echt anstrengend. Da wir den Papa noch etwas schlafen lassen wollen, kuscheln wir uns zusammen aufs Sofa. Irgendwie schlafe ich dabei ein und werde kurze Zeit später vom Mann geweckt. Ablöse.
Heute schlafe ich sehr gut und wache zwischendurch auch kaum auf, wenn die Kinder etwas lauter gemacht haben. Nach dem Mittagsschlaf der Kinder lockt die Sonne sie in den Garten. Die dunklen Wolken am Horizont werden großzügig ignoriert.
Spielen im Garten
Als die Kinder dann wieder rein wollen, widmet sich der Mann dem Herbstputz des Kamins, während die Kinder sich in ihren Zimmern austobten. Mir ist den ganzen Tag schon kalt und deshalb bin ich heute keine große Hilfe. Die anstrengende Arbeitswoche schlaucht, aber noch steht mir eine Nachtschicht bevor.
Kamin putzen
Ähm ja. Das Zimmer des Großen ist nach dem Spielen ein „Schlachtfeld“ und das Aufräumen wird etwas mühseelig, denn die Kinder wollen erst nicht. Erst als der Papa schimpft, geht das Aufräumen voran.
Kinderzimmerchaos
Unterdessen hatte der Mann den Kamin angefeuert und beobachtet zufrieden die Rauchschwarden in den Himmel steigen.
Rauchzeichen
Wollig warm knistert das Feuer im Kamin und wärmt das Haus. Eine Wohltat heute. Die Kinder halten ehrfürchtig Abstand und der Kleinen ist die Wärme so ungeheuerlich, dass sie etwas Angst bekommt, aber gleichzeitig fasziniert die Flammen beobachtet.
Kaminfeuer
Dann folgt das all-sonntagliche Abendritual für die Kinder – Abendbrot, Badewanne, Haare fönen, Gute-Nacht-Geschichte und Bett. Danach genieße ich mein Mittagessen und verkrümel mich wieder aufs Sofa. Heute Abend bin ich aber noch gar nicht müde, sondern bearbeite lieber Fotos und schreibe diesen Post. Ich hoffe das wird sich später auf Arbeit nicht rächen und die Müdigkeit bleibt von mir fern. Nebenbei schaue ich etwas fern, es läuft „Sex and the City“ der Film. Der Mann geht schon beizeiten ins Bett und ich mache dann gleich los auf die Arbeit.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Schlaflos

Unsere Kinder waren und sind immer schon super Schläfer gewesen. Durchgeschlafen haben sie schon recht zeitig mit 7 Monaten (der Große) bzw. mit 4 Monaten (die Kleine) und auch ein 2-3 stündiger Mittagsschlaf ist hier jeden Tag drin. Auch eingeschlafen wird in der Regel recht schnell und ohne Begleitung. So weit so gut.
Während die Kleine mit ihren fast 23 Monaten in ihrem Schlafverhalten immer noch wie ein Baby ist, tief und lange, hat sich das Schlafverhalten des Großen (bald 3) in den letzten Wochen und Monaten doch recht geändert. Das Einschlafen dauert mittlerweile des öfteren etwas länger, aber auch das geht noch, denn er versteht es sich in seinem Bett allein zu beschäftigen. Meist erzählt oder singt er noch eine Runde. Aber er möchte seit kurzem ein Nachtlicht zum Einschlafen haben. Zum Glück haben wir noch das Steckdosen-Nachtlicht aus der Stillzeit. Eine Zeit lang kam er auch noch ein paar Mal raus, dass war in dem Zeitraum, wo er anfing allein auf die Toilette zu gehen. Aber mittlerweile reicht ein Toilettengang vorm Schlafen zu und dann wird bis morgens durch geschlafen. Tief und fest, weswegen hier Nachts auch noch Windelpflicht herrscht.
Am gravierensten hat sich die Aufstehzeit des Großen geändert und zwar drastisch nach vorn, egal ob er zeitig oder spät ins Bett geht. Heute war es beispielsweise gegen 4:35 Uhr, gestern kurz nach 5 Uhr. Er muss dann immer auf die Toilette und kackern. Ja der Darmdrang ist mittlerweile sehr gut unter Kontrolle. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann er zuletzt in die Windel gesch… hat. Jedoch hat das nun halt zur Folge, dass das Kind sehr oft zeitig wach ist und nach dem Toilettengang nicht mehr schlafen möchte, geschweigedenn ins Bett. Meist zieht er sich nämlich auch schon komplett aus und geht nackisch ins Bad. Wenn wir ihn dann wieder in sein Bett schicken, dann meckert er immer total rum, bis zum lauten Geheule. Er möchte lieber spielen oder Trickfilm auf YouTube schauen. Aber das unterstützen wir nicht, jedenfalls nicht zu nachtschlafender Zeit. Wir haben auch versucht ihn zwischen uns in unserem Bett noch einmal zum schlafen zu bewegen, aussichtslos. Aber keines unserer beiden Kinder kann das, schon als Baby nicht, sie brauchen ihren Freiraum im Bett.
In den letzten Tagen habe ich mich morgens dann auf seine kleine Matratze vor seinem Bett mit hingelegt, nur damit er noch einmal versucht zu schlafen. Ach ja, es funktionierte nur so Semi und ist kein Dauerzustand, weshalb ich mich heute geweigert habe, als er wollte, dass ich mich wieder zu ihm vors Bett lege. Ich bin ja auch nicht immer morgens da, wenn er so zeitig wach wird. Die nächten drei Tage habe ich zum Beispiel Nachtschicht, da komme ich erst gegen 6 Uhr wieder heim.
Jetzt suchen wir nach einer Lösung für das Dilemma, denn kurioser Weise schläft er bei Oma und Opa auch immer noch einmal ein oder sogar länger. Auch im Urlaub im Hotel hat er super geschlafen. Wir vermuten jetzt mal, dass ihm sein Bett nicht mehr gefällt bzw es ihm unbequem oder zu klein wird, da er ja bei Oma in einem größeren aufblasbaren Kinderbett schäft und im Hotel ja auch in einem normalen Bett geschlafen hat. Er räumt sein Bett nämlich auch gern aus, aber das ist vermutlich nur kindlicher Spieltrieb. Oder es ist nur wieder ein Entwicklungsschritt, dass er jetzt immer so zeitig munter ist. Allerdings graut es mir deshalb nun vor der Zeitumstellung. Denn wenn die Uhrzeit eine Stunde zurückgestellt wird, dann würde das bedeuten, dass das Kind noch zeitiger wach ist. Oh weh.
Unsere Lösung kommt hoffentlich nächste oder übernächste Woche, denn wir haben ihm ein großes Bett* bestellt. Vielleicht bessert sich sein Schlafverhalten ja dann wieder zum besseren. Es wäre wüschenswert, denn jeden Tag so zeitig aufzustehen, ist nicht so toll. Reicht zu, dass ich das zur Frühschicht muss. Drück die Daumen.
Bis bald.
Schlafendes Kind
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Kinderfreies Wochenende mit Frühschicht

Seit Anfang des Jahres war es geplant, dass ich an diesem Samstag frei habe. So habe ich es jedenfalls auf Arbeit beantragt, denn ursprünglich wollte ich am Freitag Abend nach Dresden zum Nähbloggertreffen fahren. So der Plan. Mein Chef machte dem allen aber einen Strich durch Rechnung in dem er mein beantragtes Frei nicht genehmigte, ja weil eine Kollegin da (viel später als ich) ebenfalls Frei beantragt hatte. Jedoch waren es bei ihr Teilzeit-Stunden und bei mir nur normale Überstunden. Die Teilzeit-Stunden sind in der Frei-machen-Hirachie aber viel höher angesetzt, deswegen kein Frei für mich, sondern halt Frühschicht. Örgs.
Da ich aber das Jahr immer großflächig durchplane, waren die Kinder nun auch schon an Oma/Opa und Tante „verkauft“ und für uns Eltern stand ein Kinderfreies Wochenende auf dem Plan. Der Mann hatte durch sein Krank (und außerdem hätte er eh Frei) aber mehr davon. Ich musste ja noch ein bissl arbeiten gehen.
Samstag
Der Wecker klingelt bei Frühschicht immer sehr zeitig. So steh ich schon kurz vor 4:45 Uhr im Bad.
Radiowecker
Auf Arbeit gibt es erstmal Kaffee. Für mich Muckefuck (Malzkaffee). Mein Kollege steht auf das Orginal mit Koffein. Aber alle beide nehmen wir einen kräfigen Schluck Milch mit rein.
Kaffee Frühschicht
Nach 8 Stunden ist die Arbeit geschafft und mit dem Rad geht es wieder heimwärts. Der Herbst lässt die Blätter der Bäume in wunderbares Gelb tauchen.
Radweg
Der Nachmittag so ohne Kinder dümpelt so vor sich hin. Ich genieße die Ruhe auf dem Sofa und schaue Instagram-Stories und schlafe dabei ein. Frühschicht macht mich immer fertig.
Zum Abend taucht am Himmel ein wunderschöner Regenbogen auf.
Regenbogen Abendrot
Am Abend wartet dann noch fertige Wäsche auf mich, die gelegt werden möchte. Danach genießen der Mann und ich unsere Zweisamkeit.
Wäschekorb
Sonntag
Der Sonntag beginnt wie der Samstag auch schon, viel zu zeitig, denn auch heute steht erst einmal Frühschicht auf dem Plan. Der einzige Unterschied zum Vortag ist eigentlich nur das Wetter. Es regnet fast durchgängig in unterschiedlichen Stärken.
Als ich nach getaner Arbeit wieder heim komme, genießt der Mann das Fußballspiel seines Lieblingsvereins und regt sich zwischendurch immer mal dezent über das Spiel auf. Fußball halt.
Fußball Dynamo Dresden
Ich mache es mir neben ihm auf der Couch bequem und schaue wieder Instagram Stories. Erstmal runter kommen und was naschen. Ich entdecke im Schrank noch ein Ü-Ei. Irgendwie lag es seit Ostern im Schrank. Keine Ahnung wie das passieren konnte.
Überraschungsei
Nachdem das Fußballspiel unzufrieden beendet ist, muss der Mann im Keller erstmal ein paar Dartpfeile werfen um wieder entspannt zu werden. Hilft zum Glück ganz gut. Danach fahren wir los um die Kinder wieder bei Oma abzuholen. Davor gibt es noch einen Zwischenstopp am Wahllokal um unsere Kreuzchen zu machen. Fragt lieber nicht was der Mann gewählt hat, aber er hat seinen Anschiss von mir schon weg. Aber jetzt darf er auch wieder über die Politik meckern.
Wahllokal
Als wir wieder mit den Kindern daheim sind, wandern diese erst einmal in die Wanne und anschließend, nach dem Sandmann, ins Bett. Ruhe, Tag beendet. Wie entspannend so ein Kinderfreies Wochenende doch ist, merkt man immer erst wenn die Kleinen wieder daheim sind und Stimmung zurück in der Bude ist. Aber ich möchte sie auch nicht missen. Die nächste planmäßige Übernachtung für die Zwei ist nun erst wieder in drei Monaten geplant.
Der Mann und ich machen es uns noch auf dem Sofa gemütlich. Bei den Wahlergebnis-Prognosen sind wir total unterschiedlicher Auffassung. Politik-Diskussionen vermeiden wir in Zukunft wohl lieber weiterhin. Ich schließe von daher lieber Twitter und Co und schreibe den heutigen Blogpost, während nebenher „Jupiter Ascending“ läuft. Ist besser so heute Abend.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Urlaubswochenende mit Spielen, Geburtstag, Großeinkauf, Gartenarbeit und Haushalt

Zum Ende einer Krank- und Urlaubswoche war unser Wochenende ziemlich voll, jedenfalls aus meiner Sicht. Viel ist durch Krankentage liegen geblieben und muss aufgeholt werden, zudem waren wir noch auf den Geburtstag meiner Schwester eingeladen.

Samstag

Der Samstag begann wie eigentlich jeder Tag vor 7 Uhr, der Große ist da echt Erbarmungslos. Als wir aufstehen, läuft schon die erste Waschmaschine, die ich am Abend zuvor vorbereitet habe. Aber noch gehen wir den Tag locker ab. Während des Frühstücks schreibe ich den Einkaufszettel, denn es steht Großeinkauf an, der Kühlschrank ist leer.
Als ich zum Einkaufen los möchte, gehen die Kinder mit dem Papa in den Garten und toben sich dort über 1,5 Stunden aus. Da es noch sehr frisch ist, gibt es zum ersten Mal in diesem Herbst die dickeren Matschanzüge an.
Toben im Garten #Rutsche #Schaukel
Wahrend die Kinder später Mittagsschlaf machen, fahre ich in die Stadt und hole meine neue Brille ab. Es ist diesmal ein rotes Modell mit weißer Innenseite geworden. Meine Sonnenbrille wird jetzt auch noch geändert, da bleibt aber das Gestell und es kommen nur neue Gläser rein.
Neue Brille #Nasenfahrrad
Am Nachmittag fahren wir zur Tante, meiner Schwester, um ihren Geburtstag nachzufeiern. Dafür habe ich beim Großeinkauf am Vormittag schon viele Rosen gekauft, ihre Lieblingsblumen. Für jedes Jahr gibt es eine Rose!
Rosenstrauch
Die Kinder spielen die ganze Zeit schön miteinander. Manchmal auch ziemlich wild und ungestüm.
Kinderspiel #Waschmaschine
Ich sortiere mit meiner Schwester zwischendurch die alten Pixie-Bücher ihrer großen Jungs durch und darf für die Kinder dann auch alle doppelten und einige andere Pixies mitnehmen. Wir haben dadurch nun unter anderem die Maus und Connie daheim.
Pixie Bücher

Sonntag

Auch der Sonntag beginnt wieder zeitig, aber wir lassen es heute noch ruhiger angehen. Selbst die Waschmaschine muss erst am Nachmittag ran. Die Kinder toben rum und spielen zusammen mal im Wohnzimmer, mal in ihren Zimmern. Als es zu laut wird, setzen wir uns hin uns malen etwas. Dabei fällt mir auf, dass die Kleine mit ihren 22 Monaten schon eine richtig gute Stifthaltung hat. Der Große ist da noch nicht soweit. Aber das wird hoffentlich noch. Typisch Junge, typisch Mädchen könnte man da denken.
Malen mit Buntstiften
Am Nachmittag gibt es für die Kinder ihre täglich Portion Süßes. Ja ja, aber immer nur eine kleine Dose mit maximal 5 großen Gummibärchen-
Gummibärchen
Wir genießen die Zeit in der Sonne draußen, auch wenn es frisch ist. Die Kinder sind heute nicht zu bremsen, wie jeden Sonntag. Wird Zeit das wieder Montag ist und sie in die Kita können. Hoch klettern geht immer, nur runter klappt es bei der Kleinen noch nicht.
Spielen im Garten #Klettergerüst
Während die Kinder spielen, gehe ich durch den Garten. Die Erdbeeren blühen immer noch und tragen Früchte. Ich mache jetzt aber kurzen Prozess und schneide alle Früchte und Blüten ab. Die Erdbeerzeit ist eindeutig vorbei. Die Früchte sind nicht mehr so geschmackvoll.
#Erdbeeren um September
Besuch an den Blumen gibt es auch. Wunderschön.
#Schmetterling
Als Tagesabschluss vor dem Abendbrot erneuern der Mann und ich noch die Schutzfolie über unserem Holzvorrat.
Holzvorrat
Jetzt genießen wir noch den Abend, ab morgen ist wieder grauer Alltag – Urlaub vorbei.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.