Hallo November!

Jetzt sind wir echt schon im November angekommen. Nur noch 2 Monate und schon ist das Jahr wieder rum. Das merkt man extrem. Die Termine häufen sich, nicht nur daheim, sondern auch auf Arbeit. Irgendwie muss alles und jedes plötzlich noch erledigt werden. Geht es euch auch so?

Ich befasse mich zur Zeit auch mit einer kleinen Neustrukturierung des Blogs, aber keine Angst, es wird sich nicht viel verändern. Es soll lediglich mir dazu dienen vor allem regelmäßiger zu bloggen und euch hoffentlich mehr Orientierung hier geben. Dazu dann aber mehr im Dezember.

Im November werde ich/wir

  • unser kleines großes Mädchen zu seinem ersten Tag im Kindergarten begleiten – Tschüss Kinderkrippe
  • ein erstes Gespräch mit der neuen Erzieherin der Kleinen führen – nach 2 Tagen gibt es schon die ersten „Probleme“ beimKind
  • mit den Krippenerzieherinnen ein Abschlussgespräch zur Entwicklung der Kleinen haben
  • viele viele Kindersachen und auch von mir selber zusammenpacken und spenden – u.a. ist unseren Kinderwagen und gefühlt 50 kg an Klamotten dabei
  • mit der Kleine zum Kinder-TÜV gehen -die U7a-Vorsorgeuntersuchung ist fällig
  • ganz viele Arzttermine haben. der Kalender ist voll. Praktisch jede Woche hat irgendwer von uns einen oder mehrere Termine -Zahnarzt, HNO, Orthopäde, Neurologe, Physiotherapie, Psychologe, Schmerztherapeut, Hausarzt und Kinderarzt
  • die Kinder werden dadurch nicht eine Woche durchgehend in die Kita gehen, eines von beiden ist immer einen oder 2 Tage in der Woche daheim, manchmal auch beide gleichzeitig
  • erste Arzt- und Therapietermine für das neue Jahr ausmachen
  • dann werden die Kleine und ich zusammen zu ihrem ersten Termin im SPZ gehen. Wir sind gespannt ob uns geholfen werden kann.
  • der Mann setzt seinen IRENA-Sport 1-2 mal wöchentlich fort
  • ich werde das Vergnügen haben und dem Jugendamt einen Besuch abstatten. Ihr ahnt es ja nicht.
  • 3 Tage Auszeit zusammen mit meiner Freundin in Leipzig genießen und beim Nähcamp von Elle Puls die Nähmaschinen rattern lassen
  • die neuen Adventskalender nähen und befüllen
  • ein Kleidchen mit einer großen 3 darauf nähen
  • den 3. Geburtstag von der Kleinen feiern
  • auch bei der Kleinen für die Geburtstagsfeier im Kindergarten einen großen Obstteller vorbereiten
  • gemütlich die Adventszeit einläuten

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber ich fühle mich angesicht dieser Liste schon etwas gestresst und dass ist wirklich nur das fest eingeplante, was sich auch nicht vermeiden lässt. Wer weiß was noch alles dazu kommt.

Was habt ihr so vor?

Bis bald.

Idee: Frische Brise

 

Die Kinder basteln im Kindergarten – Geschenke für Mama und Papa

In der Kita basteln die Kinder ja bekanntermaßen jedes Jahr Geschenke zum Muttertag  und Vatertag, also jedenfalls in unserer Kita ist das Tradition. So auch dieses Jahr. Da wir aber letzte Woche Urlaub hatten und die Kinder nicht in die Kita gegangen sind, gab es die Geschenke für Mama und Papa nun erst gestern.

Ich finde das aber nicht schlimm, denn wie ich bereits letztes Jahr geschrieben habe, legen ich keinen Wert auf solche Tage, aber freue mich trotzdem über das Gebastelte der Kinder.

Geschenke der Kinder zum Muttertag und zum Vatertag

Was haben die Kinder denn geschenkt?

Der Große

 

Der Große hat in seiner Kindergartengruppe für den Papa ein Herz gebastelt, in das seine Erzieherin einen kleinen Spruch geschrieben hat.
„Lieber Papa, glaube mir,
was ich dir nun sage.
Habe dich von Herzen lieb, 
heut und alle Tage.“
Süß oder?

Für mich als Mama gab es eine aufgeklebte Blume aus Playmais zum Muttertag, die dann in eine Serviette eingewickelt war und ein Herz mit Glückwunsch als Verschluss draufgeklebt war. <3

Eine Blumen gebastelt aus Playmais

Die Kleine

 

Bei der Kleinen haben sich die Erzieherinnen wieder etwas besonders Kreatives ausgedacht. Für den Papa gab es einen Pinsel mit Gesicht und der Mann hat schon überlegt, was die Erzieherinnen damit sagen wollen, denn im letzten Jahr bekam er zum Vatertag Arbeitshandschuhe geschenkt. Mmmh???

Für mich als Mama gab es zu Muttertag vom Töchterlein eine bemalte Blume aus Gips mit Band zum aufhängen. Da in der Krippe ja alles mit wasserlöslicher Farbe bemalt wird, werde ich die Blume vermutlich noch mit Klarlack besprühen und dann irgendwo aufhängen. Vermutlich in meinem Arbeitszimmer, denn dort hängt auch schon sie Salzteig-Blume vom letzten Jahr.

Pinsel und Gipsblume zum Muttertag und Vatertag
Wieder einmal sehr kreative Geschenke wie ich finde. Toll was sich die Erzieherinnen immer so einfallen lassen. Haben eure Kinder auch für euch in der Kita etwas gebastelt?

Meine Mama hat dann noch für die Kinder eine Blume (Dahlie) gekauft, welche sie mir dann am Sonntag, als wir die Kleine bei ihr abgeholt hatten, zusammen überreicht haben. Ich war ein bissl gerührt gebe ich zu, denn ich habe damit nicht gerechnet. Aber die Erfahrungen der letzten Jahre bei meinen Neffen, hätten es mich eigentlich erahnen lassen müssen, denn auch da hat meine Mama immer die Muttertagsgeschenke für die Kinder besorgt.

Die Karten der Kinder werden nun wieder wie immer aufgehoben und ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit gebastelten Geschenken der Kinder aus dem Kindergarten. Ehrlich!

Bis bald.

Wenn das reale Leben zu sehr rockt …

… dann liegt das virtuelle Leben flach und das ist auch gut so.
Der Februar hatte es in sich bei uns, denn auch hier ist die aktuelle Krankheitswelle nicht spurlos vorbei gezogen. Zuletzt war jetzt die Kleine für ganze 11 Tage daheim, davon 7 Tage mit Fieber, dass sich sehr hartnäckig gehalten hatte. Heute ist sie nun wieder den ersten Tag in der Krippe und ich hoffe sehr, dass sie keinen neuen Fieberrückfall bekommt, denn man hat ihr schon sehr angemerkt, wie sehr sie die Kita und die Kinder da vermisst hat.
In der ganzen Zeit nun, habe ich aber auch festgestellt, dass ich trotz ihres Fiebers relativ entspannt geblieben bin und mich da auch nicht habe stressen lassen, man kann es ja eh nicht ändern wenn das Kind krank wird, zudem ist es auch für die Kleine nun der erste Winter in ihrem Leben ohne die RSV-Vorsorge mit monatlichem Impfen. Von daher haben wir die Erkältungszeit bisher sehr gut überstanden. Natürlich waren wir auch beim Arzt, denn ich oft der Typ Mutter, der sich lieber zweimal absichert, bevor wir die Medikation eigenhändig hoch fahren, was in unserem Fall das Inhalieren betraf. Da tue ich mich lieber rückversichern, ob inhalieren nur mit Kochsalzlösung ausreicht oder noch ein Wirkstoffmittel zugegeben werden sollte.
Das Einzige was mich aber halt bei Krankheit, egal bei wem, immer extrem nervt, ist, dass der ganze Haushalt zum größten Teil liegen bleibt. Wirklich. Das was wir so nebenher gemacht haben, war nur das Nötigste. Also Wäsche machen mittels Waschmaschine und Trockner und die Küche in Schuss halten, bissl rumfegen. Der Rest blieb mehr oder weniger liegen, denn das kranke Kind geht vor. Auch meine sozialen Medien liegen in der Zeit oft brach, was bestimmt der ein oder andere bemerkt haben sollte. Wir haben halt viel mit dem kranken Kind zusammen gespielt, Bücher angeschaut und ja, auch mal vor der Glotze (TV) abgehangen.
Nebenbei ist dann ja noch das Große gesunde Kind da, er muss in die Kita gebracht und abgeholt werden und daheim fordert er auch ausreichend seine Zeit ein. Er soll sich ja nicht vernachlässigt fühlen, wenn die Kleine gefühlt ständig an einem hängt. Und nebenher hofft man als Mutter ja immer noch, dass er weiterhin gesund bleibt, wenn man jetzt mal von der Schnupfennase absieht.
Nebenbei war ich natürlich auch arbeiten, wie immer in Schichten, und toi toi toi musste ich in der ganzen Zeit keinen Tag Kindkrank nehmen. Der Mann ist ja leider auch immer noch selber krank geschrieben und kann dadurch mit auf die Kleine aufpassen, wenn ich auf Arbeit bin. Exklusive Vater-Tochter-Zeit quasi, denn die Kleine folgt einen auf Schritt und Tritt. An manchen Tagen, u.a. als ich Spätschicht hatte, bekam er jedoch noch die Unterstützung von der Oma oder seinem Kumpel. Denn wenn man selber nicht so mobil ist, dann ist auf zwei quirlige Kinder aufzupassen, sehr sehr anstrengend. An solchen Tagen ist er deshalb dann auch schon kurz nach den Kindern selber ins Bett gegangen um zu schlafen.
Ja ja, zwei quirlige Kinder, obwohl ein Kind krank ist. Unsere beiden Kinderlein haben so ein verrücktes Fiebergen, dass sie sich erst ab einer Körpertemperatur von an die 40°C freiwillig hinlegen und nicht mehr Spielen und Rumtoben wollen. Vorher merkt man ihnen da nicht an das sie ja krank sind, außer dass das Ess- und Trinkverhalten bei ihnen sehr eingeschränkt ist. Das haben sogar schon die Erzieherinnen in der Kita mitbekommen. Verrückt. Sind eure Kinder auch so?
Wir hoffen nun sehr, dass der März besser wird im Bereich der Gesundheit und wir wieder alles voll genießen können. Aber wenn es hier ruhiger wird, dann wisst ihr, dass unser Leben 1.0 einfach zu sehr rockt.
Bis bald.

Herbstlich kaltes Wochenende mit Feuer

Der Herbst hat Einzug gehalten, die Woche war stürmisch, nass und kalt. Auf Arbeit war viel zu tun, aber noch ist kein Wochenende für mich, ich habe noch ein paar Nachtschichten vor mit. Trotzdem versuchen wir das Wochenende mal wieder zu meistern ohne das irgendetwas schief geht.

Samstag

Das Wochenende beginnt mit Nachtschicht 1 von 3, zum Glück läuft sie ruhig ab. Nach Feierabend fahre ich am Samstagmorgen direkt zum Bäcker und hole frische Brötchen und Brot für die Familie, so wie bei jedem Nachtschicht-Wochenende. Bevor ich später ins Bett gehe, gönne ich mir als „Abendbrot“ ein leckers Butterhörnchen.
Brötchen
Während ich meinen Nachtschlaf nachhole, kümmert sich der Mann um Haus und Kinder. Das sieht dann manchmal am Morgen so aus – Tablet mit YouTube Kids. Aber keine Sorge, der Mann möchte nur in Ruhe seinen Kaffee trinken.
Kinder und YouTube Kids
Mittags als die Kinder ihren Mittagsschlaf halten, stehe ich auf und widme mich nach einem kleinen Frühstück der Stoffauswahl für das nächste Nähprojekt.
Nähprojekt
Nach dem Mittagsschlaf gibt es die tägliche kleine Portion Gummibärchen.
Gummibärchenpause
Als der Papa am Nachmittag unterwegs ist, gehe ich mit den Kindern spazieren. Wir besuchen die Enten (die leider bald wieder geschlachtet werden) und beobachten Züge am Bahnhof.
Spaziergang
Nach unserem Spaziergang wird noch eine Runde im Garten getobt, bis es mal wieder anfängt zu regnen. Den Rest des Tages verbringen wir gemütlich drinnen. Nach Abendbrot und Sandmann gehen die Kinder ins Bett und ich lege mich auf die Couch und schlafe nochmal knapp 2,5 Stunden bis ich wieder auf Arbeit muss – Nachtschicht 2 von 3. Der Mann schaut derweil etwas fern.

Sonntag

Als ich kurz nach 6 Uhr am Morgen wieder von der Arbeit heim komme, ist der Große schon wieder lange munter und spielt bereits. Sein Schlafverhalten ist momentan echt anstrengend. Da wir den Papa noch etwas schlafen lassen wollen, kuscheln wir uns zusammen aufs Sofa. Irgendwie schlafe ich dabei ein und werde kurze Zeit später vom Mann geweckt. Ablöse.
Heute schlafe ich sehr gut und wache zwischendurch auch kaum auf, wenn die Kinder etwas lauter gemacht haben. Nach dem Mittagsschlaf der Kinder lockt die Sonne sie in den Garten. Die dunklen Wolken am Horizont werden großzügig ignoriert.
Spielen im Garten
Als die Kinder dann wieder rein wollen, widmet sich der Mann dem Herbstputz des Kamins, während die Kinder sich in ihren Zimmern austobten. Mir ist den ganzen Tag schon kalt und deshalb bin ich heute keine große Hilfe. Die anstrengende Arbeitswoche schlaucht, aber noch steht mir eine Nachtschicht bevor.
Kamin putzen
Ähm ja. Das Zimmer des Großen ist nach dem Spielen ein „Schlachtfeld“ und das Aufräumen wird etwas mühseelig, denn die Kinder wollen erst nicht. Erst als der Papa schimpft, geht das Aufräumen voran.
Kinderzimmerchaos
Unterdessen hatte der Mann den Kamin angefeuert und beobachtet zufrieden die Rauchschwarden in den Himmel steigen.
Rauchzeichen
Wollig warm knistert das Feuer im Kamin und wärmt das Haus. Eine Wohltat heute. Die Kinder halten ehrfürchtig Abstand und der Kleinen ist die Wärme so ungeheuerlich, dass sie etwas Angst bekommt, aber gleichzeitig fasziniert die Flammen beobachtet.
Kaminfeuer
Dann folgt das all-sonntagliche Abendritual für die Kinder – Abendbrot, Badewanne, Haare fönen, Gute-Nacht-Geschichte und Bett. Danach genieße ich mein Mittagessen und verkrümel mich wieder aufs Sofa. Heute Abend bin ich aber noch gar nicht müde, sondern bearbeite lieber Fotos und schreibe diesen Post. Ich hoffe das wird sich später auf Arbeit nicht rächen und die Müdigkeit bleibt von mir fern. Nebenbei schaue ich etwas fern, es läuft „Sex and the City“ der Film. Der Mann geht schon beizeiten ins Bett und ich mache dann gleich los auf die Arbeit.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Schlaflos

Unsere Kinder waren und sind immer schon super Schläfer gewesen. Durchgeschlafen haben sie schon recht zeitig mit 7 Monaten (der Große) bzw. mit 4 Monaten (die Kleine) und auch ein 2-3 stündiger Mittagsschlaf ist hier jeden Tag drin. Auch eingeschlafen wird in der Regel recht schnell und ohne Begleitung. So weit so gut.
Während die Kleine mit ihren fast 23 Monaten in ihrem Schlafverhalten immer noch wie ein Baby ist, tief und lange, hat sich das Schlafverhalten des Großen (bald 3) in den letzten Wochen und Monaten doch recht geändert. Das Einschlafen dauert mittlerweile des öfteren etwas länger, aber auch das geht noch, denn er versteht es sich in seinem Bett allein zu beschäftigen. Meist erzählt oder singt er noch eine Runde. Aber er möchte seit kurzem ein Nachtlicht zum Einschlafen haben. Zum Glück haben wir noch das Steckdosen-Nachtlicht aus der Stillzeit. Eine Zeit lang kam er auch noch ein paar Mal raus, dass war in dem Zeitraum, wo er anfing allein auf die Toilette zu gehen. Aber mittlerweile reicht ein Toilettengang vorm Schlafen zu und dann wird bis morgens durch geschlafen. Tief und fest, weswegen hier Nachts auch noch Windelpflicht herrscht.
Am gravierensten hat sich die Aufstehzeit des Großen geändert und zwar drastisch nach vorn, egal ob er zeitig oder spät ins Bett geht. Heute war es beispielsweise gegen 4:35 Uhr, gestern kurz nach 5 Uhr. Er muss dann immer auf die Toilette und kackern. Ja der Darmdrang ist mittlerweile sehr gut unter Kontrolle. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann er zuletzt in die Windel gesch… hat. Jedoch hat das nun halt zur Folge, dass das Kind sehr oft zeitig wach ist und nach dem Toilettengang nicht mehr schlafen möchte, geschweigedenn ins Bett. Meist zieht er sich nämlich auch schon komplett aus und geht nackisch ins Bad. Wenn wir ihn dann wieder in sein Bett schicken, dann meckert er immer total rum, bis zum lauten Geheule. Er möchte lieber spielen oder Trickfilm auf YouTube schauen. Aber das unterstützen wir nicht, jedenfalls nicht zu nachtschlafender Zeit. Wir haben auch versucht ihn zwischen uns in unserem Bett noch einmal zum schlafen zu bewegen, aussichtslos. Aber keines unserer beiden Kinder kann das, schon als Baby nicht, sie brauchen ihren Freiraum im Bett.
In den letzten Tagen habe ich mich morgens dann auf seine kleine Matratze vor seinem Bett mit hingelegt, nur damit er noch einmal versucht zu schlafen. Ach ja, es funktionierte nur so Semi und ist kein Dauerzustand, weshalb ich mich heute geweigert habe, als er wollte, dass ich mich wieder zu ihm vors Bett lege. Ich bin ja auch nicht immer morgens da, wenn er so zeitig wach wird. Die nächten drei Tage habe ich zum Beispiel Nachtschicht, da komme ich erst gegen 6 Uhr wieder heim.
Jetzt suchen wir nach einer Lösung für das Dilemma, denn kurioser Weise schläft er bei Oma und Opa auch immer noch einmal ein oder sogar länger. Auch im Urlaub im Hotel hat er super geschlafen. Wir vermuten jetzt mal, dass ihm sein Bett nicht mehr gefällt bzw es ihm unbequem oder zu klein wird, da er ja bei Oma in einem größeren aufblasbaren Kinderbett schäft und im Hotel ja auch in einem normalen Bett geschlafen hat. Er räumt sein Bett nämlich auch gern aus, aber das ist vermutlich nur kindlicher Spieltrieb. Oder es ist nur wieder ein Entwicklungsschritt, dass er jetzt immer so zeitig munter ist. Allerdings graut es mir deshalb nun vor der Zeitumstellung. Denn wenn die Uhrzeit eine Stunde zurückgestellt wird, dann würde das bedeuten, dass das Kind noch zeitiger wach ist. Oh weh.
Unsere Lösung kommt hoffentlich nächste oder übernächste Woche, denn wir haben ihm ein großes Bett* bestellt. Vielleicht bessert sich sein Schlafverhalten ja dann wieder zum besseren. Es wäre wüschenswert, denn jeden Tag so zeitig aufzustehen, ist nicht so toll. Reicht zu, dass ich das zur Frühschicht muss. Drück die Daumen.
Bis bald.
Schlafendes Kind
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Kinderfreies Wochenende mit Frühschicht

Seit Anfang des Jahres war es geplant, dass ich an diesem Samstag frei habe. So habe ich es jedenfalls auf Arbeit beantragt, denn ursprünglich wollte ich am Freitag Abend nach Dresden zum Nähbloggertreffen fahren. So der Plan. Mein Chef machte dem allen aber einen Strich durch Rechnung in dem er mein beantragtes Frei nicht genehmigte, ja weil eine Kollegin da (viel später als ich) ebenfalls Frei beantragt hatte. Jedoch waren es bei ihr Teilzeit-Stunden und bei mir nur normale Überstunden. Die Teilzeit-Stunden sind in der Frei-machen-Hirachie aber viel höher angesetzt, deswegen kein Frei für mich, sondern halt Frühschicht. Örgs.
Da ich aber das Jahr immer großflächig durchplane, waren die Kinder nun auch schon an Oma/Opa und Tante „verkauft“ und für uns Eltern stand ein Kinderfreies Wochenende auf dem Plan. Der Mann hatte durch sein Krank (und außerdem hätte er eh Frei) aber mehr davon. Ich musste ja noch ein bissl arbeiten gehen.
Samstag
Der Wecker klingelt bei Frühschicht immer sehr zeitig. So steh ich schon kurz vor 4:45 Uhr im Bad.
Radiowecker
Auf Arbeit gibt es erstmal Kaffee. Für mich Muckefuck (Malzkaffee). Mein Kollege steht auf das Orginal mit Koffein. Aber alle beide nehmen wir einen kräfigen Schluck Milch mit rein.
Kaffee Frühschicht
Nach 8 Stunden ist die Arbeit geschafft und mit dem Rad geht es wieder heimwärts. Der Herbst lässt die Blätter der Bäume in wunderbares Gelb tauchen.
Radweg
Der Nachmittag so ohne Kinder dümpelt so vor sich hin. Ich genieße die Ruhe auf dem Sofa und schaue Instagram-Stories und schlafe dabei ein. Frühschicht macht mich immer fertig.
Zum Abend taucht am Himmel ein wunderschöner Regenbogen auf.
Regenbogen Abendrot
Am Abend wartet dann noch fertige Wäsche auf mich, die gelegt werden möchte. Danach genießen der Mann und ich unsere Zweisamkeit.
Wäschekorb
Sonntag
Der Sonntag beginnt wie der Samstag auch schon, viel zu zeitig, denn auch heute steht erst einmal Frühschicht auf dem Plan. Der einzige Unterschied zum Vortag ist eigentlich nur das Wetter. Es regnet fast durchgängig in unterschiedlichen Stärken.
Als ich nach getaner Arbeit wieder heim komme, genießt der Mann das Fußballspiel seines Lieblingsvereins und regt sich zwischendurch immer mal dezent über das Spiel auf. Fußball halt.
Fußball Dynamo Dresden
Ich mache es mir neben ihm auf der Couch bequem und schaue wieder Instagram Stories. Erstmal runter kommen und was naschen. Ich entdecke im Schrank noch ein Ü-Ei. Irgendwie lag es seit Ostern im Schrank. Keine Ahnung wie das passieren konnte.
Überraschungsei
Nachdem das Fußballspiel unzufrieden beendet ist, muss der Mann im Keller erstmal ein paar Dartpfeile werfen um wieder entspannt zu werden. Hilft zum Glück ganz gut. Danach fahren wir los um die Kinder wieder bei Oma abzuholen. Davor gibt es noch einen Zwischenstopp am Wahllokal um unsere Kreuzchen zu machen. Fragt lieber nicht was der Mann gewählt hat, aber er hat seinen Anschiss von mir schon weg. Aber jetzt darf er auch wieder über die Politik meckern.
Wahllokal
Als wir wieder mit den Kindern daheim sind, wandern diese erst einmal in die Wanne und anschließend, nach dem Sandmann, ins Bett. Ruhe, Tag beendet. Wie entspannend so ein Kinderfreies Wochenende doch ist, merkt man immer erst wenn die Kleinen wieder daheim sind und Stimmung zurück in der Bude ist. Aber ich möchte sie auch nicht missen. Die nächste planmäßige Übernachtung für die Zwei ist nun erst wieder in drei Monaten geplant.
Der Mann und ich machen es uns noch auf dem Sofa gemütlich. Bei den Wahlergebnis-Prognosen sind wir total unterschiedlicher Auffassung. Politik-Diskussionen vermeiden wir in Zukunft wohl lieber weiterhin. Ich schließe von daher lieber Twitter und Co und schreibe den heutigen Blogpost, während nebenher „Jupiter Ascending“ läuft. Ist besser so heute Abend.
Bis bald.
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Urlaubswochenende mit Spielen, Geburtstag, Großeinkauf, Gartenarbeit und Haushalt

Zum Ende einer Krank- und Urlaubswoche war unser Wochenende ziemlich voll, jedenfalls aus meiner Sicht. Viel ist durch Krankentage liegen geblieben und muss aufgeholt werden, zudem waren wir noch auf den Geburtstag meiner Schwester eingeladen.

Samstag

Der Samstag begann wie eigentlich jeder Tag vor 7 Uhr, der Große ist da echt Erbarmungslos. Als wir aufstehen, läuft schon die erste Waschmaschine, die ich am Abend zuvor vorbereitet habe. Aber noch gehen wir den Tag locker ab. Während des Frühstücks schreibe ich den Einkaufszettel, denn es steht Großeinkauf an, der Kühlschrank ist leer.
Als ich zum Einkaufen los möchte, gehen die Kinder mit dem Papa in den Garten und toben sich dort über 1,5 Stunden aus. Da es noch sehr frisch ist, gibt es zum ersten Mal in diesem Herbst die dickeren Matschanzüge an.
Toben im Garten #Rutsche #Schaukel
Wahrend die Kinder später Mittagsschlaf machen, fahre ich in die Stadt und hole meine neue Brille ab. Es ist diesmal ein rotes Modell mit weißer Innenseite geworden. Meine Sonnenbrille wird jetzt auch noch geändert, da bleibt aber das Gestell und es kommen nur neue Gläser rein.
Neue Brille #Nasenfahrrad
Am Nachmittag fahren wir zur Tante, meiner Schwester, um ihren Geburtstag nachzufeiern. Dafür habe ich beim Großeinkauf am Vormittag schon viele Rosen gekauft, ihre Lieblingsblumen. Für jedes Jahr gibt es eine Rose!
Rosenstrauch
Die Kinder spielen die ganze Zeit schön miteinander. Manchmal auch ziemlich wild und ungestüm.
Kinderspiel #Waschmaschine
Ich sortiere mit meiner Schwester zwischendurch die alten Pixie-Bücher ihrer großen Jungs durch und darf für die Kinder dann auch alle doppelten und einige andere Pixies mitnehmen. Wir haben dadurch nun unter anderem die Maus und Connie daheim.
Pixie Bücher

Sonntag

Auch der Sonntag beginnt wieder zeitig, aber wir lassen es heute noch ruhiger angehen. Selbst die Waschmaschine muss erst am Nachmittag ran. Die Kinder toben rum und spielen zusammen mal im Wohnzimmer, mal in ihren Zimmern. Als es zu laut wird, setzen wir uns hin uns malen etwas. Dabei fällt mir auf, dass die Kleine mit ihren 22 Monaten schon eine richtig gute Stifthaltung hat. Der Große ist da noch nicht soweit. Aber das wird hoffentlich noch. Typisch Junge, typisch Mädchen könnte man da denken.
Malen mit Buntstiften
Am Nachmittag gibt es für die Kinder ihre täglich Portion Süßes. Ja ja, aber immer nur eine kleine Dose mit maximal 5 großen Gummibärchen-
Gummibärchen
Wir genießen die Zeit in der Sonne draußen, auch wenn es frisch ist. Die Kinder sind heute nicht zu bremsen, wie jeden Sonntag. Wird Zeit das wieder Montag ist und sie in die Kita können. Hoch klettern geht immer, nur runter klappt es bei der Kleinen noch nicht.
Spielen im Garten #Klettergerüst
Während die Kinder spielen, gehe ich durch den Garten. Die Erdbeeren blühen immer noch und tragen Früchte. Ich mache jetzt aber kurzen Prozess und schneide alle Früchte und Blüten ab. Die Erdbeerzeit ist eindeutig vorbei. Die Früchte sind nicht mehr so geschmackvoll.
#Erdbeeren um September
Besuch an den Blumen gibt es auch. Wunderschön.
#Schmetterling
Als Tagesabschluss vor dem Abendbrot erneuern der Mann und ich noch die Schutzfolie über unserem Holzvorrat.
Holzvorrat
Jetzt genießen wir noch den Abend, ab morgen ist wieder grauer Alltag – Urlaub vorbei.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Ein stinknormales Wochenende mit Ausflug

Endlich mal wieder ein Wochenende ohne Arbeit und die Pläne dafür waren übersichtlich. Ganz oben auf der Liste stand vor allem Haushaltsgedöns. Was halt so in der Woche über liegen geblieben ist. Muss ja auch gemacht werden.

Samstag

Am Samstag Vormittag stand wie an jedem meiner freien Wochenenden die Besorgung von Lebensmitteln auf dem Plan, die in der Woche vergessenen oder verbraucht worden. Das mache ich immer gern mit einem der Kinder, vorrangig mit dem Großen. Mit der Kleinen ist Einkaufen recht anstrengend, da die kleine Raupe Nimmersatt ständig nur Mam-mam sagt sobald sie Lebensmittel sieht und am liebesten in alles sofort reinbeißen würde. Tja von daher, eher der Große fürs Einkaufen. Wir besorgten also Obst und andere Sachen und waren pünktlich zum Mittagessen kochen wieder daheim. Nebenher drehten noch zwei Ladungen Wäsche in der Waschmaschine ihre Runden.
Nach dem Mittagsschlaf war für den Samstag eigentlich der Besuch des Waldkinderfestes vom Kindergarten geplant. Leider leider wurde es bereits am Donnerstag Nachmittag abgesagt, da es seit Mittwoch Abend geregnet hatte und auch bis Freitag weiterregnete. Sehr schade, denn es steckte eine Menge Arbeit dahinter. Aber es soll auf jeden Fall nachgeholt werden.
Unser Alternativprogramm war die Inselregatta in Zschaiten, einem kleinen Dorf um die Ecke. Die Inselregatta ist jedes Jahr ein großer Spaß, auch wenn wir der Kinder wegen nie bis zum Ende bleiben können. Aber die Kinder werden auch größer und dann bleiben wir bestimmt auch mal länger als bis 18 Uhr.
Bunte Kostüme, schräge Boote, die passende Spaßmusik dazu. Wir hatten richtig Spaß und die Kinder haben sich bestens amüsiert.
Inselregatta Zschaiten
Inselregatta die Kinder haben Spaß
Als die Kinder dann Abends im Bett waren, haben der Mann und ich es uns auf der Couch gemütlich gemacht und Serie geschaut. Ein eigentlich fast perfekter Sonnabend.

Sonntag

Der Sonntag Vormittag stand wirklich unter dem Motto „Das bisschen Haushalt macht sich von allein …“. Nach einem gemütlichen Frühstück wurden Besen und Staubsauger zu meinem besten Freund heute und auch Waschmaschine und Trockner hatten mal wieder einen Fulltime Job. Ja ich lege gern mal „Wasch-Wochenenden“ (also immer wenn ich frei habe) ein und habe dafür unter der Woche meine Ruhe vor der Wäsche. Bei Schichtarbeit gar nicht so übel.
Am frühen Vormittag, als die kleine Langschläferin noch schlief, machte der Große bereits den Garten mit unserem neuen Klettergerüst unsicher. Später spielte er zusammen mit seiner Schwester in den Kinderzimmern, während Mama und Papa weiter die Bude sauber machen.
Kind auf Klettergerüst
Nachmittags sind die Kinder dann gemeinsam durch den Garten getobt. Immer unter den wachsamen Augen vom Papa. Ich bin am Nachmittag durch die Blumenrabatte gekrochen und habe Unkraut beseitigt.
Spielturm Garten
Vor dem Abendbrot haben wir dann noch unsere ersten eigenen Weintrauben geerntet. Sehr lecker, aber was da an Ohrenkneipern aus den Hohlräumen zwischen den Trauben hervorkroch. Iiihhhh, da kann die weitere Ernte ja noch lustig werden.
Weintrauben
Der restliche Sonntag bestand für die Kinder eigentlich nur noch aus Sandmann, Abendessen, Duschen zusammen mit dem Papa und dann ab ins Bett und Gute Nacht.

Schnittchenteller
Wer ist schneller am Schnittchenteller.

Sandmann
Der Mann und ich genießen jetzt den Abend genauso wie auch schon die letzten Abende zuvor – Couch und Serie. Ich schreibe dabei noch diesen Blogartikel.

Und Morgen?

Morgen startet dann die Woche sehr zeitig für mich, zwei Tage Frühschicht stehen auf dem Plan. Eigentlich wollte ich ja die zwei Tage etwas später anfangen, um die Kinder morgens noch in die Kita zu bringen, da der Mann ja momentan ganz schlecht laufen kann. Aber nein, mein Chef lässt mich nicht. Späterer Arbeitsbeginn, übrigens tariflich genehmigte Familienzeit, abgelehnt. Mein Kollege (und Schichtführer) wäre da nämlich für gerade mal eine Stunde allein in der Anlage. Als würde vor 7 Uhr bei uns was passieren, da fängt gerade mal die Tagschicht mit ihrer Arbeit an. Aber andere Kollegen dürfen eher von Arbeit abhauen, obwohl viel zu tun ist. Ihr könnt euch meine Laune sicherlich vorstellen. Zweiseitige Entscheidungen finde ich echt zum kotzen.
So darf nun morgen früh der gehandikapte Mann die Kinder mit sehr viel Gepäck (Monatsanfang = gewaschene Bettwäsche + (wie jeden Montag) frische Schlafsachen, zum Glück diesmal keine Windeln) in die Kita bringen. Ganz großartig. Ich bin also morgen dann die mit der „allerbesten“ Laune auf Arbeit.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Plötzlich Kindergartenkind

War es nicht erst gestern, dass dieser kleine Kerl im Oktober 2014 mit gerade mal 2600 g und 48 cm geboren wurde? Oder das er am 01.12.2015 mit 13 Monaten seinen ersten Tag in der Kinderkrippe hatte und dabei eine Turbo-Eingewöhnung ohne Gleichen hinlegte? Unglaublich wie die Zeit vergeht und nun, mit 2 Jahren und 9 Monaten, ist er doch tatsächlich ein Kindergartenkind und geht von nun an jeden Tag in den Kindergartenbereich seiner Kindertagesstätte. Bis zur Einschulung wird es nun keine geplante Änderung mehr in der Gruppendynamik geben. Wenn alles gut läuft, dann wird ihn seine neue Erzieherin bis dahin begleiten und seine alten und neuen Kindergartenfreunde (viele kennt er ja von der Kinderkrippe) sogar noch über die in vielen Jahren kommende Grundschulzeit.
Heute morgen, nachdem ich seine kleine Schwester in der Kinderkrippe abgegeben hatte, sind wir zusammen zu seiner neuen Gruppe gegangen. Vorher hat er sich noch einmal von seiner, jetzt ehemaligen, Krippenerzieherin verabschiedet. Hach dabei habe ich fast geheult. Ein Lebensabschnitt ist nun zu Ende und ein Neuer beginnt.
Ganz stolz ist er dann die Treppen zum Obergeschoss unserer Kindertagesstätte hoch gegangen und wusste auch gleich wo er hin muss. Wir suchten seinen neuen Gardarobenplatz und während ich ihn einräumte, zog er seine Jacke und Schuhe aus und die Hausschuhe an. Danach musste er sich erst einmal umschauen. Seine neue Erzieherin begrüßte ihn und drei weitere Kinder aus seiner alten Krippengruppe dann ganz herzlich und führte sie in ihr neues Gruppenzimmer. Das hatte schon etwas besonderes und wieder musste ich mir die Tränen verkneifen. Hach bin ich da sentimental, zu sehen wie der kleine Mann immer größer und selbstständiger wird.
Kindergarten Gruppenschild Herzlich Willkommen Bienengruppe
Ich bin mir sicher, dass er sich wunderbar einleben wird in dem neuen Kindergartenalltag. Vieles ist nun anders. Neues Spielzeug, keine Babybetten mehr beim Mittagsschlaf, sondern Schlafmatratzen und endlich darf er bei den großen Kindern im großen Garten der Kindertagesstätte spielen. Kein Vergleich zum Krippenbereich.
Jetzt müssen wir uns nur noch in unserer Bring- und Abholroutine umgewöhnen. Denn nun muss morgens erst die Kleine in den Krippenbereich gebracht werden und anschließend der Große in den Kindergarten. Genauso nachmittags beim Abholen, nur da wird es etwas kniffliger, denn keines unserer Kinder will oft freiwillig mit heim. Vor allem die Kleine, wenn sie nun erst noch kurz mit in den Kindergartenbereich muss um den Großen abzuholen, da gibt es ja Neues zu entdecken. Einfacher wird es dann wohl erst im nächsten Jahr, wenn auch die Kleine ein Kindergartenkind sein wird.
Bis bald.

Glückliches Kind im Schnee – Klappe die Zweite

Heute vormittag war ich mit dem Herbstzwerg draußen im Schnee. Wir waren rodeln. Denn direkt von unserem Haus aus kann man nämlich die Kinder auf dem Rodelberg beobachten und der Zwerg hat von seinem Zimmer aus den besten Blick darauf. Ihr könnt euch also vorstellen, was er die meiste Zeit gemacht hat, wenn er in den letzten Tagen da mal spielen war. Richtig … Hocker ans Fenster und Kinder beobachten.
Leider haben wir noch keinen Schlitten da, sondern nur so einen Poporutscher. Denn gab es mal als Geschenk zu ner Bestellung bei Windeln.de dazu. Tat aber keinen Abbruch, wir beide hatten unseren Spaß und ich garantiert 1-2 blaue Flecken am Popo. Denn das Kind fuhr nicht allein, sondern auf meinem Schoss sitzend den kleinen Berg runter. Ich wusste gar nicht, dass die Teile so abgehen.

Nach der Rodelpartie haben wir noch im Garten ein bissl Schnee geschippt und einen kleinen Schneemann gebaut. Der ist wirklich süß geworden.

Einen größeren darf dann der Papa mit dem Kind bauen, dann auch gern mit Möhrennase anstatt einer aus Ligusterzweig.
Danach weigerte sich das Kind allerdings wieder rein zugehen, es half aber nix, Mittagessen und Mittagspause standen an und Mama musste leider dann auch noch zur Spätschicht. Man kann leider nicht immer so wie man gern wöllte. 😉
Morgen ist dann wieder Kinderkrippe angesagt und ich muss dringend einen Schlitten kaufen. Dann macht das rodeln noch mehr Spaß und der Herbstzwerg kann gezogen werden.
Bis bald.