Wochenende in Bildern 12./13.05.2018

Ein-Kind-Wochenende

 

Dieses Wochenende hatten wir nur ein Kind daheim, die Kleine hatte Oma-Opa-Wochenende, wie schon ihr großer Bruder am letzten Wochenende, als ich in Berlin war. Das ist natürlich auch mal schön für uns Eltern, und für die Kinder sowieso, die lieben Oma und Opa einfach. Anstatt zwei Rabauken, war also nur ein Rabauke da, aber das bedeutet nicht gleich, dass es jetzt ruhiger war, einzig Zank und Streit zwischen den Kindern blieb aus.

Samstag

 

Der Samstag startete auch mit einem Kind leider sehr früh, den der Große ist, zu unserem Leidwesen, der Frühaufsteher in der Familie. Also zeitig aufstehen, frühstücken, die erste Waschmaschine anstellen und anderes Haushaltsgedöns gemacht. Draußen ist es nebelig und kühl, also heißt es für den Einkauf auf dem Wochenmarkt, wetterfest anziehen.

Mit Kind auf dem Markt (leider ohne Foto) haben ich dann Obst & Gemüse und Pflanzen für den Garten eingekauft. Zusätzlich waren wir noch in der Apotheke und im Supermarkt kleine Besorgungen machen.

Daheim haben wir dann alles ausgepackt und sind anschließend in den Garten gegangen. Dort dann bissl Unkraut jäten, Gemüseplanzen (Salat und Porree) einpflanzen und gemeinsam mit dem Kind Erbsen aussäen. Endlich kommt auch die Sonne raus.

Garten, Kind, Erbsen, gärtnern, Kremplinghaus
Nach dem Mittagessen dann Mittagsschlaf für alle. Nachmittags Kaffee trinken auf Terrassia. Ich liebe den Blick in den Garten und auf die Felder. Das Kind hat aber lieber gespielt, anstatt lecker Mini-Berliner zu essen.

Garten, Kaffee und Kuchen, Kremplinghaus
Gestärkt ging es dann weiter. Wäsche auf- und abhängen, Rasen mähen im Vorgarten, Blümchen pflanzen und danach eine großer Spaziergang mit Kind und Laufrad. Nur auf ein Kind dabei zu achten ist auch recht entspannend muss ich sagen. Wir haben u.a. die Hühner in der Nachbarschaft besucht.

Spaziergang, Hühner, Laufrad, Kremplinghaus
Abends, als dann Mann und Kind im Bett waren, habe ich es mir auf der Couch bequem gemacht und ESC geschaut, leider wieder ohne ein Foto zu machen.

Sonntag

 

Sonntag Morgen steht der Mann mit dem Kind zeitig auf, ich kann ausschlafen. Der Tag startet also ganz entspannt.
Der Vormittag läuft so vor sich hin. Nach dem Frühstück erstmal die Wäsche vom Vortag legen, das Kind schaut derweil, ganz pädagogisch wertvoll, im Schafanzug Trickfilme auf dem Tablet.

Haushalt, Wäsche, Kremplinghaus
Während die Waschmaschine wieder arbeitet, laufen das Kind und ich zum Blumenladen um die Ecke um ein paar Blümchen für die Oma zu kaufen. Nicht nur wegen Muttertag, sondern auch als Dankeschön fürs Kinder hüten.

Blumenladen Glaubitz, Monis Blumen, Glaubitz, Kremplinghaus
Das Kind hat sich für eine orangenen Hibiskus entschieden.
Übrigens waren echt viele viele Männer Blumen einkaufen, das hat mich innerlich sehr schmunzeln lassen.

Blumen, Hibiskus, Kremplinghaus
Nach dem Mittagessen verabschiedet sich der Mann zum Fußball (leider verloren, aber trotzdem Klassenerhalt geschafft) und das Kind wanderte ins Bett zum Mittagsschlaf. Ich habe die Zeit für den Haushalt genutzt und es mal wieder an die Nähmaschine geschafft. Bissl Upcycling stand auf dem Programm.

Nähen, Overlock, Upcycling, Brother 3034D, Kremplinghaus
Am Nachmittag waren das Kind und ich dann noch auf der Bank Geld holen und anschließend sind wir zur Oma gefahren. Die Kleine hat sich gefreut uns wieder zu sehen und schwups waren beide Kinder wieder total aufgedreht. Die stacheln sich immer gegenseitig an. Meine Mama hat sich sehr über die Blumen gefreut und nach dem Abendbrot und Sandmann sind wir dann wieder nach Hause gefahren, wo mittlerweile auch der Mann wieder angekommen war. Alle wieder daheim.

Der Nachmittag war leider ohne Bilder, aber so ist das halt, wenn man einfach nur den Tag genießt. Das Wochenende war wunderschön und hier ist jetzt endlich Ruhe eingekehrt, morgen heißt es dann für die Kinder: Hallo Kita. Urlaub vorbei.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Brückentag

Puh … jetzt war hier aber lange nix los gewesen. Der letzte Post war doch tatsächlich noch im März gewesen. Unser April hatte es in sich und vielleicht erzähle ich euch irgendwann mal davon. Ansonsten gilt ja nach wie vor: Ist es im Blog still, so rockt das Leben 1.0 um so mehr.

Am heutigen Brückentag haben wir Familienleben pur genossen. Die Kinder brauchten heute nicht in den Kindergarten, da ja der Mann krankheitsbedingt eh daheim ist und ich selber muss erst zur Nachtschicht auf Arbeit. Also haben wir einfach den Wochenendmodus heute fortgesetzt, was bedeutet, dass wir den Morgen ganz gemütlich angehen lassen haben ohne Stress. Slow Motion quasi.

Da der Tag aber auch produktiv genutzt werden sollte und ein morgenlicher Lagerkoller der Kinder zu vermeiden war, haben wir ich beschlossen die Gelegenheit zu nutzen und in die Stadt zu fahren, um ein paar kleine Besorgungen zu machen. Ähm ja, genau diese Idee hatte gefühlt die halbe Umgebung.
So standen wir in der Stadt dann zuerst im Straßenstau, dann im Parkplatzstau und letztendlich sowohl im Schuhladen, als auch im Baumarkt im Kassenstau. Man hätte es ahnen können, oder? Aber beide Kinder brauchten Sandalen und der Große zusätzlich auch noch mal ein paar Halbschuhe. Es ist ja auch echt ein Krux mit den Schuhen, da die ja je nach Marke unterschiedlich ausfallen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nach überstandenen Einkaufswahnsinn haben wir dann ein schnelles Mittagessen gemacht – Pizza. Geht immer und zum Glück hatte ich vorausschauend beim letzten Wocheneinkauf mal wieder Pizzateig mitgenommen. So war ruck zuck das Mittag im Ofen und danach alle gut gesättigt fertig für den Mittagsschlaf. Was würden wir nur ohne Mittagsschlaf machen. So konnten wir danach ganz entspannt in den Nachmittag starten.

Ja so ein Mittagsschlaf ist was Feines. Ich brauche ihn immer vor der ersten Nachtschicht, der Mann weil seine Medikamente ihn teilweise echt müde machen und die Kinder sind danach einfach entspannter und nicht mehr so aufgedreht. Es erdet uns.
Den Nachmittag haben wir dann im Garten verbracht. Zum Glück sind die ganzen Wolken vom Vormittag verzogen und auch der Wind hat nachgelassen. So nutzten wir die Zeit für Rasen mähen und Unkraut jäten. Die Kinder haben überall im Garten gespielt und sind mit Laufrad und Bobby Car auf dem Fußweg vorm Haus lang gejagt. Langsam fetzt das schon, wenn man mal was machen kann ohne ständig die Kinder im Blick haben zu müssen. Sie kennen mittlerweile den Bereich wo sie Fahren dürfen und halten sich zum Glück auch daran.

So langsam geht der Brückentag nun auch zu Ende. Es war ein relativ guter Tag, muss man sagen. Zum Abendbrot gab es unter anderem noch Reste vom Mittagessen, dann unsere gewohnte Abendroutine mit den Kindern und noch ein bissl aufräumen in Haus und Garten. Und während der Mann und die Kinder nachher friedlich in ihren Betten schlafen werden, muss ich noch auf Arbeit. Nachtschicht halt. Es könnte schlimmer sein.

Bis bald.

Mittagessen, Pizza
Sandspielzeug, Autos, Kinder spielen

Winterfreuden

Juhe, wir haben Schnee. Endlich.
Ok, vor einer Woche hatten wir auch schon mal einen Tag lang Schnee gehabt, aber der blieb leider nicht lange liegen. Jedoch hat es jetzt noch mal geschneit bei uns, man mag es ja kaum glauben. Mittlerweile ist zwar schon Mitte März und der Winter so gut wie um, aber besser spät als ein Winter ohne Schnee. Was wäre denn ein Winter ohne Schnee schippen und rodeln.

Schneefreuden

Die Kinder hat es natürlich sehr gefreut und mich selber auch, der Mann sah das alles mit eher gemischten Gefühlen. Seit er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aufs Snowboard kann, braucht er auch nicht unbedingt mehr so viel Schnee. Es schmerzt ihn halt.
Aber nun haben wir ja diesen Winter doch noch etwas von der weißen Pracht abbekommen und das musste genossen werden. Der Große freute sich gestern morgen wie ein kleiner Schneekönig als er mit der Kinderschneeschaufel durch den Garten flitzen konnte und anschließend noch zusammen mit dem Papa den Gehweg frei schippen konnte. Heute vormittag waren dann beide Kinder zusammen im Garten mit ihren Schneeschaufeln unterwegs. Ja wir haben für jedes Kind eine, damit es keinen Streit gibt. Man kennt es ja.
Winterfreuden, Schnee, Schlitten, Schnee schippen

Schlitten fahren und rodeln

Den gestrigen Vormittag sahen wir schon immer Kinder mit ihren Eltern zum Rodeln gehen, denn unweit von unserem Haus ist ein kleiner Rodelberg, der immer aller Anlaufpunkt ist. Wir haben uns das Rodeln für den Nachmittag vorgenommen und so mussten wir die Kinder bis dahin vertrösten. Aber die Vorfreude hat sich gelohnt, es war herrlich und die Kinder hatten einen großen Spaß auch wenn der kleine Rodelberg schon ziemlich abgefahren war.
Zuerst bin ich zusammen mit den Kindern gerodelt und dann die beiden zu zweit auf dem Schlitten. Zwischendurch durfte der Große mal ganz allein rodeln, was ihm natürlich sehr viel Freude machte. Ich bin dann nur mit der Kleinen zusammen gerodelt. Wenn die Kinder zusammen oder allein gerodelt sind, mussten sie natürlich auch den Schlitten wieder ohne Hilfe den Berg hoch ziehen. Beim Großen hat das auch geklappt, nur die Kleine hat nicht ganz verstanden, dass sie für ihren Bruder zu schwer war bzw er noch nicht die Kraft hat, sie zu ziehen und sie dadurch laufen sollte. Also musste ich immer mal den kleinen Berg runter laufen, um die Kinder anschließend hoch zu ziehen. Das war ein Sportprogramm.
Winterfreuden, Schnee, Schlitten, rodeln
Das tolle an so einem Nachmittag im Schnee ist ja, dass man auch ein paar Kindergartenfreunde trifft und auch die Eltern ein bissl quatschen können, sofern einen die Kinder lassen. So ein Austausch außerhalb der Kita ist auch mal schön und kam bisher kaum vor.
Zum Abschluss des gestrigen Nachmittags fiel die Kleine dann auf dem Nachhauseweg noch vom Schlitten und landete mit dem Gesicht im Schnee. Auch wenn sie geweint hat, wir Eltern mussten erstmal lachen, denn das Selbe ist dem Großen im Vorjahr passiert. Man soll sich ja auch ordentlich festhalten. Sie sah so herrlich aus, wie ein kleiner Schneemann und hatte dann daheim schöne rote Wangen und eine rote Nase. Heute haben wir aufs Rodeln verzichtet, denn der Hang hatte schon sehr gelitten und viel Schnee lag da nicht mehr.
Das war es vermutlich jetzt auch mit dem Winterwetter hier bei uns, die nächsten Tage soll es ja wieder milder werden und da wird der Schnee dann sicherlich schnell schmelzen. Aber immerhin konnten wir jetzt im März noch schnell die typischen Winterhighlights abhaken. Schneemann haben die Kinder vor einer Woche im Kindergarten gebaut und wir waren jetzt zusammen rodeln. Hoffen wir darauf, dass der nächste Winter besser wird und es öfters Schnee gibt. Dann brauchen wir aber noch einen zweiten Schlitten, damit jedes Kind allein den kleinen Berg runter saußen kann.
Bis bald.

Rezension: Hörst du, wie die Bäume sprechen? – Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald

~Werbung~ (enthält *Amazon-Affiliate-Links)

Seit wir auf dem Land leben, haben wir den Wald direkt vor unserer Nase und auch im Kindergarten gehen die Kinder öfters im Jahr in den Wald. Im Wald kann man viel entdecken – die verschiedenen Bäume, kleine und große Sträucher, Farne, Pilze, Tierspuren. Der Wald bietet unendliche Möglichkeiten die Natur zu entdecken.
Als Kind war ich viel im Wald. Im Urlaub sind wir oft in die heimischen Gebirge und Wälder gefahren und viel gewandert. Wir haben Heidelbeeren und Pilze gesucht. Sind durch Täler und Berge gewandert und haben den Wald und sein Leben entdeckt. Ich hoffe ich kann meinen Kindern auch so eine schöne Erinnerung an den Wald vermitteln und ihre Liebe zur Natur bestärken. Zur Unterstützung dafür gibt es unendlich viele Bücher, doch selten sind die Bücher auch kindgerecht erklärt. Das hat sich im letzten Jahr geändert. 2017 brachte der Erfolgsautor und Förster Peter Wohlleben sein erstes Kinderbuch heraus. „Hörst du, wie die Bäume sprechen? Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald.“  hat er für alle Kinder und Neugierigen ab 6 Jahre geschrieben und nimmt sie mit auf einen Rundgang durch den Wald und erzählt in einer sehr bildhaften und kindgerechten Sprache viel über seine faszinierenden Beobachtungen und Nachforschungen über den Wald.

Wald, Kinderbuch, Lernbuch, Sachbuch
Abbildung Oetinger Verlag

Das Waldbuch* ist aufgeteilt in 12 kurze Kapitel, wobei sich jedes Kapitel mit einem Thema zum Wald beschäftigt. Sei es nun „Wie ein Baum funktioniert„, „Jeder Baum ist anders„, „Wie Tiere im Wald leben“ oder auch „Der Wald und wir„. Dabei werden in jedem Kapitel 4 übergeordnete Fragen auf jeweils einer Doppelseite beantwortet. „Können Bäume sprechen?„, „Können Wälder Regen machen?„, „Schwitzen Bäume im Sommer?“ oder „Wem gehört der Wald„.
Alle diese Fragen sind so formuliert, als würde man selber als Kind vor dem Förster stehen und ihn fragen. Und genauso wird es einem dann auch erklärt im Buch, als würde der Förster persönlich mit uns mitten im Wald stehen und unsere Fragen beantworten. Dazu gibt es auf vielen Seiten dann noch eine kleine Quizfrage dazu, man wird ermutigt genauer hinzuschauen und es auch selber auszuprobieren. „Probier’s aus!“ und „Schau mal!„ermutigt die Kinder den Wald selber zu entdecken.
Durch die kindgerechte Gestaltung mittels Fotos und Illustrationen wirkt „Hörst du, wie die Bäume sprechen? Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald.„* anders als ein normales Sachbuch zum Thema Wald. Hier wird darauf geachtet, das es nicht langweilig wird, und dass das Waldbuch zu einem wunderschönen Begleiter für viele Waldspaziergänge und Entdeckungstouren wird. Dabei bekommen die Kinder Unterstützung und Gesellschaft von einem kleiner Fuchs, einem Eichhörnchen, einer Eule, einem Dackel und einer Schnecke die Kinder. Immer wieder kann man die putzigen Gesellen auf den Seiten entdecken. Selbst als Erwachsener lernt man dabei nicht aus, denn man liest viel mehr als einem früher in der Schule über den Wald vermittelt wurde.
Wenn man dieses Waldbuch* gelesen hat, dann möchte man sich am liebsten sofort anziehen und hinausgehen in den Wald. Ein fantastisches Buch für Groß und Klein, für Kindergarten, Schule und Freizeit. Und da der Frühling ja fast schon vor der Tür steht, vielleicht auch eine schöne Geschenkidee zum Osterfest oder für ein Geburtstagskind.
Also, husch husch –  es ist Zeit mal wieder in den Wald zu gehen. Schaut euch doch auch mal den Buchtrailer auf YouTube an. Dort erzählt euch Peter Wohlleben noch mehr zu seinem Waldbuch.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=H0V5NtAHquU&w=667&h=375]
Vielen Dank an die Verlagsgruppe Oetinger das wir rezensieren durften.

Sonniges Wochenende zweigeteilt

Das Wochenende war herrlich. Warm und sonnig, einfach Balsam für die Seele, denn man konnte einfach so in den Tag hinein leben. Goldener Oktober. Schönster Altweibersommer. Es hätte so schön sein können. Tja, wenn nicht folgendes bei mir auf dem Plan stand – Spätschicht! So gern ich auch arbeiten gehe, aber bei sonnigem Wetter an einem Wochenende nachmittags arbeiten zu müssen, ist einfach nur ätzend. Jedoch machen wir immer das Beste daraus.

Sonnabend

Der Tag begann früh. Das große Kind war leider leider kurz nach 5 Uhr munter, denn die Kleine hatte geweint und das weckt neuerdings auch öfters den Großen. Während allerdings die Kleine ohne Problem weiter schlief (bis kurz vor 9 Uhr sogar), war der Große nun putzmunter. Ich würde wirklich gern wissen, ob er ohne das Weinen länger geschlafen hätte. Bis kurz vor halb 7 spielt er dann jedoch noch in seinem Zimmer und wir konnten noch etwas dösen. Dann heißt es allerdings auch für mich aufstehen. Der Mann darf noch etwas schlafen.
Ich stelle die Waschmaschine an, wir frühstücken und gehen den Tag ganz gemütlich an. Als die Kleine dann später auch aufgestanden ist und gefrühstückt hat, heißt es rein in die Matschsachen und raus in den Garten. Neuerdings muss da von den Kindern alles repariert werden, denn vor Kurzem bekamen sie (gebrauchtes) Kinderwerkzeug zum Spielen von uns. 😉
Schaukel Zange Reparatur
Für mich stand Unkrautziehen und Blumenzwiebeln setzen im Vorgarten auf dem Programm.
Gartenwerkzeug Blumenzwiebeln
Wunderschön anzusehen, unsere Astern. Toll was so aus Saatband wachsen kann. Hoffenlich sind sie auch noch am kommenden Wochenende so schön, so das ich welche für den Kindergeburtstag abschneiden kann.
Astern, Blumen
Im Vorgarten setzen wir auch ein paar Solar-LED-Leuchten, die wir geschenkt bekommen haben. Als ich nach 22 Uhr von Arbeit heimkomme, leuchten sie sogar immer noch. Tolle Technik.


Während die Kinder Mittagsschlaf machen, schaut der Mann Fußball und ich fahre mit dem Fahrrad auf Arbeit. Am Abend telefonieren wir dann, wie immer wenn ich auf Spätschicht bin. Den Nachmittag haben der Mann und die Kinder wieder draußen verbracht. Kein Wunder bei dem sonnigen Wetter.

Sonntag

Der Sonntag startet leider leider wie der Sonnabend auch schon viel zu zeitig. Nicht schön, vor allem wenn man nach der Spätschicht erst gegen 23-24 Uhr ins Bett kommt. Zum Frühstück bekommt der Große unter anderem wieder eine Apfelblume und eine große Tasse Kakao.
Apfel, Apfelblume
Ich beschrifte endlich mal die eingeweckte Suppe, die der Mann vor ein paar Tagen gekocht hat. Wir sind gespannt, ob das funktioniert, bisher haben wir immer nur eingefroren. Leckere Kürbis-Süßkartoffel-Suppe mit einer gewissen Schärfe.
Suppe, Weck, haltbar machen
Den Vormittag verbringen wir wieder zusammen draußen im Garten, das Wetter lädt ja dazu ein, zudem muss man die knappe Familienzeit an diesem Wochenende voll ausnutzen.
Schaukel
Mittags ist der Mann wieder der Chef in der Küche und die Kinder rücken sofort mit den Stühlen an um zu schauen, was denn der Papa leckeres kocht. Es gibt Rindersteak mit Kartoffeln und grünen Bohnen. Mmh.
Mittag, Steak, kochen
Während Papa kocht, wird noch ein bissl gespielt. Die Kleine will immer mitmachen und klaut dem Großen die Teile. Es wird so toll werden, wenn beide gleichberechtigt die Spiele spielen können.
Baby Lük, Spielen
Nach dem Mittagessen gehen alle Schlafen. Sogar ich lege mich für eine halbe Stunde auf die Couch um vor der Arbeit noch etwas zu dösen. Es ist echt nötig, denn ich bin sehr müde. Der kurze Schlaf tut mir gut, auf Arbeit gibt es heute erst zum Feierabend aufkommende Müdigkeit.
Unterwegs habe ich einen blinden Passagier auf meinem Bein sitzen. Der kleine Marienkäfer hat so gleich mal 2 km in Rekordzeit absolviert. Kurz vor Ankunft auf Arbeit flog er allerdings davon.
Marienkäfer
Am Nachmittag bekomme ich das obligatorische Fuß-Kinder-spielen-Selfie vom Mann. Mittlerweile warte ich schon immer darauf und werde twas nervös, wenn es nicht kommt. Nach dem Abendbrot telefonieren wir wieder zusammen.
Kinder spielen
Als ich an diesem Sonntag nach Hause komme, schlafen schon alle tief und fest. Ich schaue noch ein paar Insta-Stories, denn für Blog schreiben habe ich keine Energie mehr. Beim Stories schauen schlafe ich ein und wache 1,5 Stunden später wieder auf und gehe ins Bett. Wochenende geschafft.
Wieder zwei Tage rum und auch wenn es immer anstrengend ist mit Kinder, Arbeit und Familie, so genießen wir ein bisschen die wenige gemeinsame Zeit. Auch wenn der Tag zeitig beginnt und spät endet. Durch die momentane lange Krankschreibung des Mannes können wir das sogar ein bissl mehr, denn der hätte dieses Wochenende nämlich sonst Frühschicht gehabt und dann wäre unser Familienleben wirklich wieder einmal zweigeteilt gewesen. Vormittags Mama + Kinder, Nachmittags Papa + Kinder. Irgendwann wird es auch wieder so sein, aber bis dahin kuriert der Mann sich aus und wir genießen etwas mehr Familienzeit, solange alle mal daheim sind.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.