Rezension: WAS IST WAS Junior – Im Zoo {Werbung}

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Dieses Jahr waren wir mit den Kinder schon zwei Mal in größeren Zoologischen Gärten (Chemnitz und  Dresden) und mehrmals in einem kleinen Tierpark bei uns daheim. Ganz klar das die Kinder da natürlich viel wissen wollen, was so den ganzen Tag über im Zoo passiert. Denn sie sehen ja bei den Besuchen, dass es nicht nur Tiere anzuschauen gibt, sondern das dort auch viele Leute arbeiten,die sich um die Tiere kümmern.

Praktisch finde ich es da, dass es über die Thematik Tiere im Zoo ganz viele individuelle Kinderbücher gibt, die man sich zuhause gemeinsam anschauen und vorlesen kann. Bücher die dabei das Wissen kindgerecht vermitteln, gibt es da ja zum Glück für jede Altersstufe, auch für die Kleinsten.

Zum Thema Zoo haben wir dabei das passende Buch aus der WAS IST WAS Reihe vom TESSLOFF Verlag in unser Herz geschlossen. „WAS IST WAS Junior Im ZOO“ vermittelt spannendes Entdeckerwissen rund um den Zoo für Kinder von 4-7 Jahren. Aber auch jüngere Kinder und Erwachsene haben ihre Freude daran.

Was ist Was Im Zoo
Abbildung: TESSLOFF Verlag

Es gibt viel zu entdecken im Zoo

Einen Ausflug in den Zoo zu machen, ist für die Kinder ja immer eine willkommene Abwechslung zum normalen Alltagsleben. Dort gibt es viel zu entdecken und man hat Spaß dabei. Genau das vermittelt auch das Kinderbuch mit liebevollen Illustrationen von Stefan Lohr und kindgerechten Texten von der Diplom-Biologin Bärbel Oftring.

Entdeckerklappen auf den Seiten wecken die Neugierde der Kinder extra. Meine beiden finden das ja immer sehr spannend und schauen ganz genau, wo eine Entdeckerklappe versteckt ist.

Zudem findet man auf den Seiten interessantes Zusatzwissen, zum Beispiel über Technik oder Besonderheiten mancher Zoologischer Gärten. Auch dabei sind die Texte leicht verständlich geschrieben, so dass die beim Vorlesen auch von den Kleinsten verstanden werden können.

Welche Tiere leben im Zoo?

Das Buch ist wie jeder Zoo in die unterschiedlichen Bereiche aufgeteilt. Auf großen Doppelseiten findet man zuerst eine Blick über den gesamten Zoo. Anschließend begibt man sich auf eine Reise zu den unterschiedlichsten Tieren und Gebieten. Wie leben die Elefanten oder welche Tiere leben in Afrika. Unglaublich was es alles für unterschiedliche Bären auf der Welt gibt. Natürlich dürfen auch die Raubkatzen mit Löwe und Tiger nicht fehlen, genauso wenig wie die Menschenaffen. Ein Blick ins Tropenhaus und ins Aquarium runden einen jeden Zoobesuch ab. Welche Tiere sind nur in der Nacht aktiv und was fliegt und kriecht auf unserer Erde so herum.

Ein Highlight eines jeden Zoobesuchs ist natürlich der Streichelzoo mit seinen Ziegen und Schafen, sowie Eseln. Lieben eure Kinder den auch so? Meine Tochter würde ja am liebsten bei jedem Besuch eine kleine Ziege mit heim nehmen.

Mit offenen Augen durch das Buch

Beim Anschauen des Kinderbuches haben die Kinder auch ganz genau hingeschaut, was den die Tierpfleger so machen. Sie füttern die Tiere, machen in ihre Gehege sauber oder kümmern sich um die kleinen Tierbabys.

Doch sie fanden auch Szenen, die wir auch schon bei einem Zoobesuch live gesehen haben. Zum Beispiel wie die Seelöwen gefüttert und trainiert werden. Wie der Elefant sich mit Sand bewirft oder der Orang-Utan am auf dem Baum sitzt.

WAS IST WAS Junior Im Zoo* lässt Kinder und Erwachsene in die Welt der Zootiere eintauchen, wie es sonst nur ein richtiger Zoobesuch. Auf den 21 Seiten gibt es viel über die verschiedensten Tiere im Zoo zu entdecken und zu lernen. Wann geht ihr wieder mal wieder in den Zoo?

Vielen Dank an TESSLOFF das wir rezensieren durften

Rezension: Lass uns losbasteln! {Werbung}

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Um das Basteln kommt man als Mama wohl kaum irgendwie herum, sei es daheim oder bei Elternabenden im Kindergarten. Ich spreche da aus Erfahrung. Dabei ist man entweder echt gut darin oder, mehr oder weniger, talentfrei dafür. Selber schätze ich mich so mittelmäßig beim Thema Basteln ein. Ich kann eigentlich ganz gut basteln und bin da auch oft perfektionistisch veranlagt, nur scheitert es immer an den Ideen dafür.

Klar das WWW ist voll mit Ideen und man brauch nur auf Instagram oder Pinterest zu schauen um etwas zu finden, doch ich selber schätze auch analoge Bastelvorlagen, denn nicht immer hat man Laptop oder Handy parat um nachzuschauen.

Lass uns losbasteln!

Bastelbücher gibt es viele und die Auswahl ist schwer.  Persönlich mag ich sehr gern einfach gehaltene Bücher mit klar verständlichen Anleitungen, die einen aber auch noch Spielraum für eigene Kreativität lassen.

Lass uns losbasteln!“ ist das große arskreativ-Buch mit vielen bunten Ideen vom Verlag arsEdition und genau so ein Bastelbuch wie ich es mag. Einfach, schlicht und verständlich. Da bekommt man wieder selber Lust mehr mit und für die Kinder zu basteln.

Was basteln wir?

Das Buch ist ganz einfach aufgebaut ohne großen Einleitungsschnickschnack. Es gibt ein buntes Inhaltverzeichnis zu Beginn, wo alle 8 Themenbereiche  mit einem Foto gezeigt werden.

Papier-Bastelspaß
Spiele basteln
Kinder-Party
Verkleidungen basteln
Upcycling
Kreatives Ostern
Herbst- & Halloween-Bastelei
Winter- &Weihnachts-Bastelei

Zu Beginn jedes Kapitels gibt es dann noch ein kleines Extra-Inhaltsverzeichnis mit den unterschiedlichen Projekten. So findet man schnell sein Wunschprojekt. Dann geht es auch schon los.

An die Schere, fertig, los!

Jedes Bastelprojekt ist im Buch sehr verständlich erklärt, ohne das der Text einen erschlägt. Kurz und knapp, Schritt für Schritt. Dazu gibt es zu jedem Bastelprojekt eine kleine Materialliste, wo steht was ihr alles braucht um loslegen zu können.

Bunt gestaltet mit ansprechenden Fotos von den fertigen Projekten, ist das Buch eine wahre Fundgrube an Bastelideen. Da es auch keine genauen Mustervorlagen gibt, ist hier jedem freie Hand und Phantasie gelassen. Das finde ich besonders gut, denn dann hat die Kreativität mehr Freiraum um entfaltet zu werden.

Viele Projekte bedürfen noch nicht mal einer Anleitung, denn die Bilder sprechen für sich. Man sieht das Bild, sucht sich die Materialien zusammen und legt los. So ging es mir mit der kleinen Krone aus einer Klopapierrolle.

Ganz einfach, klar und verständlich. Ideal für das Basteln mit kleinen Kindern oder für Kinder die schon ohne Anleitung basteln können. Man braucht noch nicht mal groß vorher einkaufen, denn die meisten Materialen hat man im Leben mit Kindern sowieso zuhause.

Viel Spaß beim Basteln.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Mond – Eine Reise durch die Nacht {Werbung}

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Heute ist Vollmondnacht, da leuchtet der Mond wieder mit seiner ganzen Schönheit und erhellt alles in der sonst so finsteren Nacht.
„Hast du je darüber nachgedacht, warum der Mond scheint in der Nacht?“ 

Passend zum heutigen Vollmond möchte ich euch daher ein wunderschönes magisches Kinderbuch vorstellen. Mitte Januar ist im Verlag arsEdition das neue Buch von Britta Teckentrup „Mond – Eine Reise durch die Nacht“ erschienen. Magisch illustriert zeigt sie den Kindern und Erwachsenen wie sich die Gestalt des Mondes verändert und wo der Mond überall auf der Welt leuchtet und damit die Natur und Tiere verzaubert.

Kinderbuch Mond
Abbildung Verlag arsEdition

Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, was diese kleine helle Perle da oben am Nachthimmel so alles beeinflusst bzw. wie sie uns prägt. Meine Kinder sind immer sehr fasziniert vom Mond wenn sie ihn entdecken. Eure auch? Also nicht im Sinne von „Bei Vollmond schlafen sie schlecht“, sondern von „Oooh – Schau mal Mama, da oben leuchtet der Mond.“ Und da wird der Mond nicht nur in den Abendstunden fasziniert angeschaut, sondern auch, wenn man ihn am hellen Tag sieht, was ja auch ab und zu vorkommen kann.

Kein Wunder also, dass dieses zauberhafte Bilderbuch* über den Mond zu unseren Favoriten beim Gute-Nacht-Geschichte vorlesen zählt. Dabei begleiten wir den Mond auf 12 zauberhaft illustrierten Seiten auf seiner Reise durch die Welt und können dabei über Gucklöcher seine Verwandlung von der Mondsichel zum Vollmond und wieder zurück mit beobachten.

Kinderbuch über den Mond
Wir ziehen dabei mit dem kühlen Wind sanft über den Wüstensand, beobachten das grüne Nordlicht in der kalten Polarluft und sehen den Vögeln zu bei ihren Zug gen Süden, immer begleitet vom hellen Mond.
Der volle Mond begleitet Hunderte von Schildkröten bei ihrer Eiablage am Strand und lässt das Licht in den dunklen Weiten des Meeres brechen, wo die Quallen leuchtend tanzen.

Der Mond scheint in der Steppe und im Eis, wo die Pinguine dicht an dicht stehen und sich im Mondlicht wärmen. Und was passiert in der Neumondnacht? Da – „herrscht weit und breit nur sternenlose Dunkelheit.“

Kind schaut Kinderbuch mit Mond an
Die kurzen Texte auf den Doppelseiten sind mit Reimen kurz und einprägsam für die Kinder gehalten. Das Vorlesen von ihnen geht leicht und ist für die Kinder sehr verständlich. Dabei können sie auf den Bildern noch viel mehr entdecken, als in den Texten beschrieben wird und so ihre Fantasie mit spielen lassen. Leuchtende Farben bilden mit den dunklen Farben der Nacht ein harmonisches Zusammenspiel und geben so die Leuchtkraft des Mondes perfekt wieder. Da leuchten die Kinderaugen mit dem Mond um die Wette.

Mond – Eine Reise durch die Nacht“ zeigt den Kindern die Magie des Mondes und verzaubert sie für eine ruhige Nacht. Britta Teckentrup hat mit diesem magischen Bilderbuch wieder einmal Zauberhaftes geschaffen, was wir uneingeschränkt jedem empfehlen können, egal ob als Gute-Nacht-Geschichte oder für zwischendurch.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Ein Jahr auf dem Land

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Kennt ihr Familie Bauer?
Nein nicht die mit der Jogurt-Werbung aus dem Fernsehen, sondern die Familie Bauer die einen Bauernhof in Einöden hat. In dem Kinder-Wimmelbuch „Ein Jahr auf dem Land“ von Magdalena Koziel-Nowak, erschienen Mitte Januar im Verlag arsEdition, nimmt sie uns mit auf ihren Hof und zeigt was dort alles über das Jahr hin passiert. Beginnend im Januar bis zum Dezember.

 

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten
Abbildung Verlag arsEdition

Familie Bauer

 

Familie Bauer, das sind Peter und Anita Bauer mit ihren Kindern Anton, Paul und Maja, Oma Henriette und der Angestellte Rudi, sowie viele Tiere die mit ihnen zusammen auf dem Hof leben, der früher einmal Peters Vater gehört hat. Neben den Bauers wohnt Ilse Müller, die oft Besuch von ihrer Enkelin Eva bekommt. Eva mag nicht nur das Landleben bei ihrer Oma, sondern auch den Anton sehr.

Öfters im Jahr kommen auch Anne und Rudi mit ihrem Sohn Johannes zu Besuch und verbringen bei den Bauers ihre Ferien. Die Kinder spielen dann immer zusammen. Aber die Bauers beherbergen nicht nur Feriengäste, sie verkaufen auch das, was sie ernten.

Restaurantbesitzerin Rosi kauft regelmäßig, zusammen mit ihrer Tochter Luise, bei den Bauers ein.
Auf dem Bauernhof von Familie Bauer ist immer etwas los. Es herrscht Jubel, Trubel, Heiterkeit und emsiges Treiben, denn so ein Bauernhof ist auch viel Arbeit. Zwischendrin leben die Tiere, die teilweise ganz schön für Chaos sorgen. Man kann in dem Wimmelbuch Familie Bauer dabei Monat für Monat zuschauen und immer wieder Neues und Spannendes entdecken.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten

Großer Wimmelspaß für die ganze Familie!

 

Ein Buch ohne Text, nur zum schauen und entdecken. Meine Kinder lieben ja Wimmelbücher und in „Ein Jahr auf dem Land“ (*) können sie zusammen mit der Familie Bauer lernen, wie sich das Leben auf einem Bauernhof im Laufe des Jahres verändert. Dabei sieht man auf jeder großformatigen Doppelseiten immer ein und denselben Blick auf den Bauernhof und wie er sich Monat für Monat verändert.

Die Kinder und Erwachsenen können dabei viel entdecken, vergleichen und schauen was sich auf dem Bauernhof so alles abspielt. So findet man zum Beispiel im Januar, Februar und Dezember viel Schnee vor und im März nur noch Reste davon. In den Sommermonaten kann man anhand der Felder beobachten wie das Getreide und Gemüse wächst, bis es anschließend geerntet wird. Die Kinder lernen dabei den Kreislauf des Jahres und können selbstständig dazu Geschichten erzählen.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten
Besonders schön finden wir ja die Innenseiten vom Bucheinband. Vorn gibt es gleich eine Übersicht über Familie Bauer, ihre Besucher und die Tiere. Alle erzählen etwas über sich, wunderschön dargestellt mittels Sprechblasen.

Am Ende des Buches findet man im Einband eine Übersicht mit dem ganzen Obst und Gemüse was Familie Bauer geerntet hat und dazu stehen noch ein paar Fragen, die man beim anschauen stellen kann oder man denkt sich einfach selber was dazu aus. Bei uns der Hit momentan, bestimmte Obst und Gemüsesorten zu finden oder sie beim Zeigen zu benennen.

Ein Jahr auf dem Land“ (*) zeigt den Kindern mit Hilfe von Familie Bauer auf unterhaltsamer Weise, wie sich ein Ort über das Jahr verändert und was es alles zu entdecken gibt.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Hörst du, wie die Bäume sprechen? – Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald

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Seit wir auf dem Land leben, haben wir den Wald direkt vor unserer Nase und auch im Kindergarten gehen die Kinder öfters im Jahr in den Wald. Im Wald kann man viel entdecken – die verschiedenen Bäume, kleine und große Sträucher, Farne, Pilze, Tierspuren. Der Wald bietet unendliche Möglichkeiten die Natur zu entdecken.
Als Kind war ich viel im Wald. Im Urlaub sind wir oft in die heimischen Gebirge und Wälder gefahren und viel gewandert. Wir haben Heidelbeeren und Pilze gesucht. Sind durch Täler und Berge gewandert und haben den Wald und sein Leben entdeckt. Ich hoffe ich kann meinen Kindern auch so eine schöne Erinnerung an den Wald vermitteln und ihre Liebe zur Natur bestärken. Zur Unterstützung dafür gibt es unendlich viele Bücher, doch selten sind die Bücher auch kindgerecht erklärt. Das hat sich im letzten Jahr geändert. 2017 brachte der Erfolgsautor und Förster Peter Wohlleben sein erstes Kinderbuch heraus. „Hörst du, wie die Bäume sprechen? Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald.“  hat er für alle Kinder und Neugierigen ab 6 Jahre geschrieben und nimmt sie mit auf einen Rundgang durch den Wald und erzählt in einer sehr bildhaften und kindgerechten Sprache viel über seine faszinierenden Beobachtungen und Nachforschungen über den Wald.

Wald, Kinderbuch, Lernbuch, Sachbuch
Abbildung Oetinger Verlag

Das Waldbuch* ist aufgeteilt in 12 kurze Kapitel, wobei sich jedes Kapitel mit einem Thema zum Wald beschäftigt. Sei es nun „Wie ein Baum funktioniert„, „Jeder Baum ist anders„, „Wie Tiere im Wald leben“ oder auch „Der Wald und wir„. Dabei werden in jedem Kapitel 4 übergeordnete Fragen auf jeweils einer Doppelseite beantwortet. „Können Bäume sprechen?„, „Können Wälder Regen machen?„, „Schwitzen Bäume im Sommer?“ oder „Wem gehört der Wald„.
Alle diese Fragen sind so formuliert, als würde man selber als Kind vor dem Förster stehen und ihn fragen. Und genauso wird es einem dann auch erklärt im Buch, als würde der Förster persönlich mit uns mitten im Wald stehen und unsere Fragen beantworten. Dazu gibt es auf vielen Seiten dann noch eine kleine Quizfrage dazu, man wird ermutigt genauer hinzuschauen und es auch selber auszuprobieren. „Probier’s aus!“ und „Schau mal!„ermutigt die Kinder den Wald selber zu entdecken.
Durch die kindgerechte Gestaltung mittels Fotos und Illustrationen wirkt „Hörst du, wie die Bäume sprechen? Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald.„* anders als ein normales Sachbuch zum Thema Wald. Hier wird darauf geachtet, das es nicht langweilig wird, und dass das Waldbuch zu einem wunderschönen Begleiter für viele Waldspaziergänge und Entdeckungstouren wird. Dabei bekommen die Kinder Unterstützung und Gesellschaft von einem kleiner Fuchs, einem Eichhörnchen, einer Eule, einem Dackel und einer Schnecke die Kinder. Immer wieder kann man die putzigen Gesellen auf den Seiten entdecken. Selbst als Erwachsener lernt man dabei nicht aus, denn man liest viel mehr als einem früher in der Schule über den Wald vermittelt wurde.
Wenn man dieses Waldbuch* gelesen hat, dann möchte man sich am liebsten sofort anziehen und hinausgehen in den Wald. Ein fantastisches Buch für Groß und Klein, für Kindergarten, Schule und Freizeit. Und da der Frühling ja fast schon vor der Tür steht, vielleicht auch eine schöne Geschenkidee zum Osterfest oder für ein Geburtstagskind.
Also, husch husch –  es ist Zeit mal wieder in den Wald zu gehen. Schaut euch doch auch mal den Buchtrailer auf YouTube an. Dort erzählt euch Peter Wohlleben noch mehr zu seinem Waldbuch.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=H0V5NtAHquU&w=667&h=375]
Vielen Dank an die Verlagsgruppe Oetinger das wir rezensieren durften.

Interview mit der Kinderbuchautorin Ines Schmidt zu ihrem ersten Kinderbuch "Harald ist anders"

Heute schreibe ich hier mal einen ganz besonderen Blogpost. Einen der mir am Herzen liegt, weil er von einem meiner Herzensmenschen handelt – von meiner lieben Freundin Ines. Ines ist Mama von 2 Mädchen, hat Lehramt studiert und arbeitet nun als Erzieherin und ich habe sie vor ein paar Jahren über das Nähhobby und die Treffen von „Dresden näht“ kennengelernt. Wo es zu Beginn nur um das gemeinsame Hobby ging, tauschen wir uns heute um viel mehr als nur das aus. Wir quatschen über unsere Kinder und Familie, die Arbeit und auch unsere täglichen Sorgen werden immer mal wieder angesprochen. Ja über die Jahre hat sich daraus eine richtige Mädelsfreundschaft entwickelt.

Kinderbuchautorin, Ines Schmidt, Harald ist anders
Foto von Ines Schmidt

Nun hat Ines sich einen Traum erfühlt und endlich ihr erstes Kinderbuch herausgebracht. Es heißt „Harald ist anders“ und ist ein richtiges Herzensprojekt von ihr, denn sie arbeitet schon seit ihrer Ausbildung an diesem Buch. Und um sie bei ihrem Projekt, dem, für den Druck des Buches, dazu stattfindenden Crowdfounding zu unterstützen, habe ich sie um ein kleines Interview gebeten, um mit ihr mal genauer über ihr Kinderbuch zu sprechen.

Interview mit Ines Schmidt zu ihrem ersten Kinderbuch „Harald ist anders“

Hallo Ines. Ich darf doch wie immer Ines sagen oder fürs Interview lieber Frau Schmidt?
Kein Grund zu so viel Förmlichkeit, selbst auf Arbeit in der Kita sprechen mich alle, inklusive der Eltern, beim Vornamen an. „Ines“ reicht völlig.
Vor kurzem wurde bekannt, dass du ein Kinderbuch geschrieben hast und es zusammen mit Jan-Eric Dressler von www.stoffkiwi.de herausbringst. Das Buch heißt „Harald ist anders“ und handelt von der Suche nach der eigenen Identität, von der Frage, wer man ist und wer man sein möchte. Was hat dich dazu bewogen das Kinderbuch mit genau dieser Geschichte zu schreiben? 
Als ich in der Erzieherausbildung war, kam im Unterricht das Thema „Kinderbücher“ auf. Zusammen mit ein paar wundervollen Mädels aus meiner Klasse tauschte ich mich damals sehr intensiv darüber aus, welchen Wert Geschichten besonders für Kinder haben. Schnell war klar, dass Worte und Bilder sehr sinn- und identitätsstiftend sein können, dass es aber zur „Suche nach dem ich zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu finden gab auf dem deutschen Markt. Ich fand das unheimlich schade, denn genau dieses Thema spukte mir damals im Kopf herum. Und so beschloss kurzerhand, mir dazu selbst eine Geschichte auszudenken.
Aus den ersten, noch sehr diffusen Ideen heraus entstand zunächst ein kleines, knuffiges Wesen in grau, von dem die Erzählung handeln sollte. Ein Name fehlte aber zu diesem Zeitpunkt noch und der fiel mir dann zusammen mit meinen Mädels im Gestaltungsunterricht ein: Harald! So heißt heute kaum noch jemand. Ein schöner, alter Name, der gut klingt und auf den sich so einige Wörter reimen. Das gefiel mir unheimlich gut.
Als der Name stand, ging alles fast wie von selbst und ich reimte und illustrierte viele Abende bis das Buch in seiner ersten Fassung fertig war.

Harald ist anders, Kinderbuch, Ines Schmidt
Abbildung von Ines Schmidt und Jan-Eric Dressler (stoffkiwi.de)

Klingt spannend. Was können die Kinder und natürlich auch Erwachsene von Haralds Geschichte lernen? Viel fürs Leben nehme ich an.
Irgendwann stellen wir alle fest, dass wir anders sind als andere. Jeder beginnt dann damit, zu forschen, wer man ist und wohin man eigentlich gehört. In diesem Kontext zeigt „Harald ist anders“ vor allem eines: dass die Suche auch einen Zielpunkt finden sollte, nämlich den, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben, wie man ist.
Oh das kenne ich gut und weiß genau was du meinst. Bei mir hat diese Suche bis ins Erwachsenenalter gedauert. Aber ich schweife ab.
Jan-Eric Dressler von www.stoffkiwi.de ist bei dem Buchprojekt für das Layout, Vertrieb, Online-Marketing und so verantwortlich. Wie kam es zu eurer Zusammenarbeit? 
Jan-Eric und ich lernten uns in der Kita, in der ich arbeite kennen. Wir freundeten uns an und ich erzählte ihm von meinem Buch. Er las es seinem großen Sohn vor und beschloss: „Ines, dass muss veröffentlicht werden!“ Da er da ein echtes Talent ist und ich zugegebenermaßen nur wenig Ahnung habe, wie man so etwas angeht, war ich sehr dankbar für seine Unterstützung und wir erarbeiteten gemeinsam ein Konzept für das Buchprojekt.
Hattest du vor der Zusammenarbeit mit Jan-Eric auch schon mal die Überlegung, deine Texte und Illustrationen an einen Kinderbuchverlag zu senden bzw. einen Verlag deswegen anzuschreiben?
Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, aber ich bin immer sehr unsicher, ob meine Werke wirklich vorzeigbar sind und ob die Texte einem größeren Publikum gefallen könnten. Zwar hatten mir schon ein paar enge Freunde und meine Familie geraten, mich an einen Verlag zu wenden, aber getraut habe ich mich einfach nicht. Außerdem ist es auch nicht leicht, seine Herzensprojekte einfach so aus der Hand zu geben. Schließlich war es Jan-Erics Begeisterung und Überzeugungskraft, die mich bewog, selbst etwas zu starten und „Harald“ auf den Weg zu bringen, anstatt zu einem Verlag zu gehen.
Von „Harald ist anders“ ist ja bereits ein Hörbuch und eine App veröffentlicht worden und nun soll die Geschichte von Harald auch endlich gedruckt als Buch erscheinen. Dafür habt ihr auf Startnext ein Crowdfounding gestartet und vielleicht möchtest du uns verraten, warum man euer Projekt unbedingt unterstützen sollte. Ich nehme mal an nicht nur wegen der tollen Dankeschön-Präsente?
Neben der App und dem wunderschönen Hörbuch ist „Harald ist anders“ für mich nach wie vor eines: ein BUCH. Eines, das eine ganz besondere und schöne Botschaft enthält und wichtige Gefühle bei Kindern wie auch bei Eltern berührt. Noch gibt es kein „richtiges“ Buch zum Anfassen und (Vor-)lesen und das soll sich einfach ändern. Ich bin mit Büchern groß geworden und noch immer liebe ich das Gefühl, Seiten durchzublättern, zu fühlen und zu riechen. Uns zu unterstützen würde bedeuten, dass das Buch endlich Realität wird und für mich würde ein Traum wahr werden, nämlich mein Buch mit anderen teilen zu können. Wer uns unterstützt bekommt somit etwas ganz Besonderes in die Hand, etwas Wertvolles und Schönes.
Meine Unterstützung habt ihr schon mal sicher und ich freue mich jetzt schon auf mein signiertes Buch von dir. Und die Kinder auf eine neue Geschichte beim abendlichen Vorlesen.
Zu guter Letzt jetzt noch die Frage die viele bestimmt brennend interessiert: Sind weitere Abenteuer von Harald in Planung oder wird es gar ein anderes Kinderbuch geben?
Derzeit überlege ich, das Buch ins Englische zu übertragen. Das dauert natürlich seine Zeit, da ich zwar recht gut Englisch spreche, aber das Reimen in einer Fremdsprache für mich eine echte Herausforderung darstellt. Mal schauen, ob ich das umsetzen kann.
Gerne möchte ich irgendwann auch all die Geschichten aufschreiben, die mir noch im Kopf herumschwirren – besonders die, die ich meinen Töchtern aus dem Stegreif erzählt habe, wenn sie mal wieder nicht einschlafen konnten und mich baten: „Mama, erzähl‘ uns doch bitte noch eine Geschichte!

„Mama, erzähl‘ uns doch bitte noch eine Geschichte!“

Das könnte glatt von meinem Sohn stammen und ein besserer Satz zum Abschluss unseres Gespräches wäre mir jetzt auch nicht eingefallen. Vielen Dank liebe Ines für das Interview.
Wenn Euch das Interview gefallen hat, dann freue ich mich, wenn Ihr den Beitrag teilt und pinnt! Bitte unterstützt auch Ines bei ihrem Crowdfounding für das Kinderbuch auf startnext.de, damit es bald veröffentlicht werden kann und dann in vielen Kinderzimmern zu finden ist. Noch bis zum 15.12.2017 könnt ihr mit ein paar Euro dafür sorgen, dass es dieses großartige Kinderbuch auch in gedruckter Form geben wird.
Danke und bis bald.
Harald ist anders, Startnext, Crowdfounding

* Alle Links sind freiwillig gesetzt worden und wurden nicht bezahlt.

 

Rezension: BIENEN – Kleine Wunder der Natur {Werbung}

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„Summ summ summ,
Bienchen summ herum.
Ei wir tun dir nichts zu leide,
flieg nur raus in Wald und Heide.
Summ summ summ
Bienchen summ herum.“

Dieses Kinderlied hatte ich gleich im Kopf, als der Große eines unserer neusten Rezensionsexemplare „BIENEN – Kleine Wunder der Natur“ vom Verlag arsEdition aus dem Kartonumschlag zog. Sofort musste er es anschauen und wusste auch sofort um was es in dem Buch geht, denn das Thema der Bienen und anderen Insekten hatten sie erst diesen Sommer in der Kita gehabt und dabei deren kleine Welt entdeckt.

Schon auf der ersten Seite erzählte er was die Biene macht, er konnte genau erzählen, was alles auf den Seiten zu sehen ist und das obwohl die Alterempfehlung für das Buch erst mit 4 Jahren angesetzt ist. Unser kleiner 2,5-Jährige konnte damit ohne Probleme der Geschichte des Buches folgen und mitreden. Eine Freude dem zuzusehen und zu hören. Das Buch hat ihm sofort gefallen und nicht mehr losgelassen. So sollen Kinderbücher doch sein.

Kinderbuch Bienen
Abbildung von Verlag Ars Edition

BIENEN – Kleine Wunder der Natur“ (* Amazon-Affiliate-Link) von Britta Teckentrup erschien bereits 2016 im Englischen unter dem Titel „BEE – Nature’s tiny miracle“ (* Amazon-Affiliate-Link)) und wurde nun Anfang des Jahres in deutscher Übersetzung, von Maria Höck, im Verlag arsEdition herausgegeben.

Das Buch im, etwas breiteren, A4-Format besticht durch seine doppelseitigen farbenfrohen Illustrationen, welche, mit kleinen Gucklöchern versehen, sehr stimmig und nicht zu überladen gehalten sind. Auf allen Bildern können die Kinder die verschiedensten Elemente der Natur entdecken, von den Blumenblüten bis hin zur kleinen Raupe auf einem Blatt.

2 Füchse auf Wiese mit Bienen

Der Text ist kurz und einfach gehalten. Die Erzählweise in zweizeiligen Reimen pro Seite kommt dem sehr entgegen und macht das Vorlesen und zuhören zu einen klangvollem Genuss. Zusammen mit den großen Bildern eine wahre Freude für Kind und Eltern.

Ob rot oder gelb, groß oder klein,
von jeder Blume sammelt sie Nektar ein.
Und hinterlässt auf der grünen Flur
aus Blütenstaub eine goldende Spur.

Beim Anschauen und lesen des Buches begleitet man die Bienen auf ihrer Suche nach Blumen durch den Wald, entlang am Fluss zu einer großen bunten Blumenwiese. Dabei wird gezeigt welch Wunder die Bienen mit ihrer Arbeit verbringen.

Kind schaut Bienenbuch an
Die Kinder und auch wir Erwachsenen lernen durch dieses Buch auf einfachste Weise, wie wichtig die Bienen für unsere Umwelt, insbesondere die Blumen und Planzen sind. Der letzte Satz und Reim im Buch verdeutlicht das noch einmal besonders.

Weil alle Blumen und alle Pflanzen
nur blühen, wenn die fleißigen Bienen tanzen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Vielen Dank an arsEdition, dass ich rezensieren durfte.

Rezension: Die Umweltfee {Werbung}

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Bei meinem zweiten Buch das ich für Blogg dein Buch rezensieren darf, handelt es sich um das Kinderbuch „Die Umweltfee“ von Christa Vera Meier, erschienen Ende 2013 im Frieling Verlag.

Um was geht es

Das Buch handelt von den Freunden Emil und Tina, welche sich zum Spielen treffen. Als Emil aber den Müll, welchen ihm seine Mutter mitgegeben hat, einfach in den Teich anstatt in die Mülltonne kippt, ist Tina entsetzt und beschimpft Emil als Umweltsünder. In dem Teich lebt ein kleiner Barsch, der durch den Müll auf einmal keine Luft mehr bekommt. Als das Emil nicht kümmert, ist Tina sehr traurig und macht sich auf die Suche nach Hilfe. Sie bekommt von einer Taube und der Sonne den Tipp nach der Umweltfee zu suchen. Schließlich trifft Tina die Umweltfee dann auf einer Wiese. Diese verwandelt daraufhin Emil in ein Krokodil und er muss nun den Müll aus dem Teich fischen, der dann von Tina in die Mülltonne geworfen wird. Danach verwandelt ihn die Umweltfee wieder zurück und Tina gibt ihm glücklich einen Kuss. Ende.
Angepriesen wird das nur 17 Seiten starke Büchlein im Klappentext als „… eine einfühlsame Geschichte für Kinder ab vier Jahren …“. Mmmh … dem ist meines Erachtens nicht so. Denn ich glaube nicht, dass ein vierjähriges Kind verstehen kann, wieso Emil gegen seinen Willen in ein Krokodil verwandelt wird und warum Tina im einerseits erst die Freundschaft kündigt und am Ende plötzlich wieder mit ihm befreundet ist. Selbst mein 9-jähriger Neffe, mit dem ich das Büchlein ein zweites Mal zusammen gelesen habe, war nicht begeistert davon, dass Emil in ein Krokodil verwandelt wird. Da bekommt ja jedes Kind Angst, selbst gegen seinen Willen verwandelt zu werden, wenn es eine Umweltsünde begeht.

Wie fand ich das Buch

Obwohl ich die Idee, das überaus wichtige Thema des Umweltschutzes bereits für kleine Kinder begreiflich zu machen, recht lobenswert finde, so ist die Umsetzung hier jedoch sehr fehlgeschlagen.
Die Geschichte mit all ihrem Elementen gleicht eher einem Märchen, anstatt eine Lehrgeschichte. Auch die sprachliche Wiedergabe ist nicht gerade kindgerecht. Denn wenn ich den Text einem Kind richtig betont vorlese, so kommt er teilweise sehr verurteilend und verletzend rüber. Textstellen wie „Du bist ein Umweltsünder!“ oder „…Ich spiele nicht mehr mit dir!“ sind meines Erachtens nicht gerade pädagogisch wertvoll. Da hätte sich die Autorin, eine laut Verlag erfahrene Kindergartenerzieherin, ruhig mehr Mühe geben sollen, um die Geschichte kindgerechter werden zu lassen. Sowohl sprachlich als auch stilistisch.
Einzig die Illustrationen von Severin Kirsch lassen die Qualität des Büchleins etwas nach oben steigen. Auf jeder Doppelseite ist auf der linken Seite ein zum Text passendes Bild angeordnet. Ohne diese großflächigen Bilder würde die Geschichte vermutlich komplett untergehen.

 

Auch bei der Aufmachung des Büchleins, denn als Buch kann man es nun wahrlich nicht bezeichnen, eher als Broschüre oder Heft, hätte ich mir vom Verlag etwas mehr umweltfreundlicheres Gespür gewünscht. Warum bitte schön muss eine Publikation zum Thema Umwelt auf  hochwertigen Papier gedruckt werden und nicht auf recyceltem Umweltpapier? Für mich unverständlich. Hinzu kommt, dass für die gerade mal 17 Seiten starke Geschichte im A5-Querformat ein echt unglaublicher Preis von 8,90€ verlangt wird. Jedes andere Kinderbuch zum Thema Umwelt ist da sein Geld mehr wert als dieses hier. Leider.
Hätte ich das Buch nicht vom Verlag gestellt bekommen, so wäre es mir allein schon wegen des Preises und der Dürftigkeit des Inhaltes, leider nie in den Einkaufskorb gelangt. Schade um die Arbeit der Autorin, aber manche Bücher sollten besser vom Verlag überprüft werden, ehe man sich für eine Veröffentlichung entscheidet.
Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen und wurde leider enttäuscht. Aber euch muss es ja nicht genauso gehen. Wer sich selber ein Bild machen möchte, der kann das Büchlein zum Beispiel hier erwerben.