Wochenende in Bildern – Auto putzen

Hot Summer, hot hot Summer … Puh Das Wochenende war ja echt heiß, Abkühlung gab es bei uns trotzdem nicht. Also Augen zu und durch.

Ich hatte mir vorgenommen, wenigstens einen Punkt auf meiner To-do-Liste zu schaffen, den ich die ganze Woche nicht geschafft habe. Die Zeit war knapp, denn für mich stand, wie gefühlt jedes Wochenende, am Nachmittag noch Arbeiten auf dem Programm. Also schnell schnell, aber gründlich.

Sonnabend

Die Kinder scheinen nicht viel von Wochenende und ausschlafen zu halten, anders kann ich es mir nicht erklären, dass der Große bereits kurz nach 5:30 Uhr munter war und die Kleine nur ne Stunde später.

Kind auf Treppe

Alle sind fleißig. Die Kinder helfen bei der großen Tagesaufgabe Auto aussaugen und putzen. Sie sind voller Eifer dabei bis ein Kindergartenfreund vom Großen unerwartet vorbeikommt. Danach darf ich alleine weiter machen und zwischendurch noch aufpassen, dass die Kinder keinen Blödsinn machen.

Während Mama weiter das Auto aussaugt, hat die Kleine ihren Spaß und spielt Autofahren. Mehr als aussaugen und Staub wischen habe ich dann leider nicht geschafft, also nächste Woche noch mal nacharbeiten. Hoffentlich.

Fundstück des Tages beim Auto säubern.

Bevor es auf Arbeit geht, noch mal die Blumenpracht im Beet bewundern. Wunderschönen die Gladiolen, aber irgendwie hatte ich eine andere Farbe in Erinnerung vom Vorjahr. Können die ihre Farbe ändern?

Sonntag

Gleiches Szenario am Morgen wie schon tags zuvor. Es ist echt zum heulen, wenn man von den Kindern so zeitig geweckt wird. Aber wenigstens schlafen sie zur Zeit durch. Man freut sich ja über die kleinen Dinge.

Die Kinder dürfen etwas fernsehen, am Wochenende machen wir morgens eine Ausnahme.

Heute Vormittag steht Gartenarbeit auf dem Plan.

Die Kinder wollen helfen bzw. irgendwie in Mamas Blumenbeet einbuddeln. Nein.

Nach dem Unkraut jäten, steht Ernte auf dem Programm. Ich nehme viele Bohnen ab, ein Teil davon wird dann gleich fürs Mittagessen verwendet.

Während der Mann das Mittagessen vorbereitet, backe ich spontan einen kleinen Kuchen für die Arbeit. Klare Arbeitsteilung hier.

Eine Stunde vor Arbeitsbeginn ist der Kuchen fertig. Ich schicke meinem Kollegen schon mal ein Foto via WhatsApp. Er freute sich über die kulinarische Überraschung.

Während die Familie wie immer Mittagsschlaf macht, fahre ich auf Arbeit. Am späten Nachmittag telefonieren wir wie immer bei Spätschicht miteinander.

Morgen früh werde ich dann die Kinder garantiert wecken müssen, da sie in die Kita müssen. Wollen wir wetten, dass sie dann keine Lust zum Aufstehen haben?

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

 

Wochenende in Bildern 07./08.07.2018

Heute ist zwar Montag, aber ich möchte euch trotzdem noch gern unser Wochenende zeigen. Es war, abgesehen von den etwas anstrengenden Kindern, ein sehr schönes Wochenende. Es war ein Wochenende ohne Arbeit für mich und mit ganz viel Familie und Freunden bei uns daheim.

Samstag

Der Samstag startet wie jeder Wochentag früh. Das große Kind ist bereits kurz nach 6 Uhr munter, aber ich kann ihn dazu überreden noch etwas in seinem Zimmer zu spielen, bis die Kirchenglocke ding-dong macht, also bis 7 Uhr.
Mir stecken noch etwas die letzten beiden Nachtschichten vom Mittwoch und Donnerstag in den Knochen, außerdem schlafe ich zur Zeit etwas schlecht.

Verschlafener Blick

Den Vormittag verbringen die Kinder viel im Garten.Irgendwann ziehen sie auch ihre Jacken aus, die Sonne wärmt alles schnell auf.

Kinder im Garten

Für den Nachmittag backe ich Muffins. Wir bekommen Besuch von den Schwiegereltern.

Muffins backen

Zum Mittagessen heute etwas schnelles – Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Gurkensalat.

Tisch mit Mittagessen in Familie

Oma und Opa haben den Kindern aus dem Urlaub ein Geschenk mitgebracht. Die beiden bekamen ganz knuddelige Rucksäcke und waren vollkommen hin und weg davon.

Plüschtierrucksäcke

Am späten Nachmittag werden die Kinder dann langsam müde, also erstmal eine Runde mit Mama auf der Gartencouch kuscheln.

Als die Kinder im Bett sind, lasse ich den Mann und die Schwiegereltern für einige Zeit allein und verziehe mich in die Küche. Ich „backe“ eine Torte für unseren Sonntagsbesuch. Küchenchaos inkusive.

Torte backen

Sonntag

Der Sonntag startet leider genauso zeitig wie der Samstag, nur dass sich das große Kind diesmal nicht so easy dazu überreden lässt, noch etwas zu spielen. Dazu war dann noch die Kleine kurze Zeit später ebenfalls munter uns so kam es, dass die Kids zusammen auf der Couch kuschelten und spielten und Mama nebenbei mal fix 2 Körbe Wäsche legen konnte. Halb 8 war ich dann damit fertig und die Kinder hatten auch endlich Appetit für Frühstück.

Kinder spielen auf Sofa

Nach dem Frühstück geht es wieder in den Garten. Die Sonne scheint, aber es ist noch etwas frisch und natürlich mussten die neuen Rucksäcke ausgiebig getragen werden.

Zwischen 9 und halb 10 erstmal eine Obstpause für alle. Der Mann hat einen bunten Teller gezaubert.

Teller mit Obst

Am späten Vormittag dann noch etwas Hausputz. Kinderzimmer aufräumen und Staubsaugen. Es gibt tatkräftige Hilfe vom kleinen Kind.

Staubsauger

Am Nachmittag kommt meine Freundin samt Familie zu Besuch. Endlich haben wir das mal geschafft einen passenden Termin zu finden. Die Kinder verstehen sich super und spielen großartig zusammen. Die anfängliche Schüchternheit ist schnell verflogen und auch unsere Männer verstehen sich blendend. Was will man mehr.

Wir quatschen viel, trösten und ermahnen nebenbei die Kinder wenn es etwas zu wild wird. Wir Mädels tauchen zwischendurch ab in die Tiefen meines Nähzimmers und tauschen Stoffe gegen Kinderkleidung aus. Und irgendwann ist es dann auch schon Zeit fürs Abendessen. Der Mann legt lecker Fleisch aufs Feuer und wenn ich nicht an dieses eine Bild vom Festschmaus gemacht hätte, dann gebe es von diesem tollen Nachmittag kein einziges Foto. So soll es doch aber auch mal sein, einfach mal alles vergessen festzuhalten und genießen.

Gedeckter Tisch

Besuch verabschiedet, Kinder geduscht und im Bett, alles aufgeräumt – Füße hoch und freudig entspannt das Wochenende ausklingen lassen.

Füße auf Tisch

Was für ein schönes volles Wochenende. So sollte es doch immer sein, aber nun heißt es erstmal wieder 7 Tage arbeiten und die restliche Zeit mit der Familie genießen.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Wochenende in Bildern – Zum Glück gibt es Oma

Eigentlich war der Plan für dieses Wochenende ganz klar – Mama Frühschicht, Papa passt auf Kinder auf, nachmittags dann Familienzeit. Doch es kam komplett anders und wieder einmal bin sehr froh, dass die Oma, also meine Mama, nur 10 km entfernt von uns wohnt.

Samstag

5:30 Uhr klingelt mein Wecker, die Arbeit ruft. Ich fange, wie schon am Freitag und auch sonst zur Frühschicht, dank Familienzeit eine Stunde später an. So eine Stunde mehr Schlaf macht sich echt bemerkbar. Nach der morgendlichen Runde im Bad, befülle ich schon mal die Waschmaschine und programmiere sie mir so, dass sie fertig ist, wenn ich am Nachmittag wieder nach Hause komme.

Waschmaschine

Während ich anschließend meine Tasche packe, steht das große Kind leider schon auf und möchte etwas essen. Ich mache ihm „nahrhafte“ Frühstückscerialien.

Cornflakes und Milch

Als ich mich fertig anziehe, steht auch der Mann auf und rennt kurze Zeit später ins Bad und die anschließende würgende Geräuschkulisse lassen Böses ahnen. Er versichert mir alles sei gut und so fahre ich mit dem Rad zur Arbeit.

Nach einer Stunde Arbeit erhalte ich eine Nachricht von daheim, dem Mann geht es gar nicht gut, ob ich denn nicht heim kommen könnte. Kann ich natürlich nicht, wir haben voll zu tun und sind wegen Urlaubszeit eh unterbesetzt. Also rufe ich meine Mama an und bitte sie um Hilfe. Gerade aufgestanden und deswegen ganz „begeistert“, versichert sie mir, so schnell wie möglich zu uns nach Hause zu fahren. Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen, sie um Hilfe bitten zu müssen, aber leider geht es nicht anders.
Ohne Oma hätte ich meinen Kollegen allein lassen und heim fahren müssen.

Später rufe ich noch mal an, der Mann versichert mir, dass Oma nun da ist und er sich nun ins Bett legt. Er schläft dann 5 Stunden. Oma kümmert sich währenddessen um die Kinder, spielt mit ihnen, kocht ihnen Mittagessen, legt sie zum Mittagessen lang und kümmert sich nebenbei noch um unsere Wäsche und putzt etwas. Ich weiß echt nicht, wie wir so ne Oma verdient haben. Ich könnte meine Mama knutschen.

Als ich heim komme, hängt meine Wäsche vom Morgen auf der Leine, das große Kind hat bereits den Mittagsschlaf beendet und auch der Mann steht wieder auf den, noch wackeligen, Beinen. Sogar Essen kann er und es bleibt drin. Wer weiß was ihm heute morgen so platt gemacht hat.

Um den Mann noch Ruhe zu gönnen, schaffen die Kinder und ich dann die Oma wieder heim. Zusammen machen wir aber noch einen Abstecher zur Uroma ins Altersheim und genießen den Spaziergang durch den Park. Die Kinder sind begeistert vom Teich mit den Goldfischen.

Kinder am Teich

Nach der Uroma, werden auch gleich noch die Tante und die Cousins mit besucht, sie wohnen ja gleich bei Oma um die Ecke. Abends gibt es dann zur Freude der Kinder Pommes zum Abendbrot und anschließend wird die Kuschelrunde eher zur Kampfrunde, denn das kleine Kind will ständig das Große ärgern (Treten und Beißen) und so muss ich sie fest halten. Man hat die ne Kraft.

Mama und Kind

Sonntag

Der Sonntag beginnt zeitig, viel zu zeitig. Heute fange ich normal an mit arbeiten. So zeitig aufzustehen, bin ich gar nicht mehr gewöhnt, aber aller 4 Wochen ist es nun mal so.

Noch mal ein prüfender Blick in den Spiegel, wacher werde ich erstmal nicht, aber das erledigt dann die kühle Morgenluft auf dem Fahrrad. Also fertig machen, anziehen und los. Alles schön leise um ja keinen zu wecken.

Spiegelbild

Auf Arbeit wartet ist dann wieder viel zu tun, trotzdem rufe ich nach ein paar Stunden daheim an, um mich zu erkunden ob auch alles ok ist und die Kinder schön lange geschlafen haben. Haben sie natürlich nicht. Mama außer Haus, großes Kind wach und bald auch gleich das Kleine.

Oma ist auch wieder da, sie wollte den Mann heute noch mal unterstützen, denn ganz fit ist er noch nicht. Die Kinder freuen sich und was soll ich sagen, meine Wäsche auch.  Oma ist halt die Beste.

Nach der Arbeit schaffen wir dann die Oma wieder nach Hause und besuchen einfach noch mal die Tante und die Cousins. Mit dabei diesmal leckere Verpflegung.

Melone

Die Kinder genießen die Zeit zusammen und toben erst auf dem Spielplatz und anschließend im Kinderzimmer vom Cousin. Diesmal sogar ohne Zank und Streit, dafür aber teilweise etwas wild.

Kinder fahren Karussell

Wieder daheim, dürfen die Kinder zum Abendbrot etwas Trickfilm schauen, bevor es in die Wanne und ins Bett geht. Der Mann und ich machen dann noch eine Runde durch den Garten, Pflanzen gießen, denn an Regen mangelt es hier doch sehr.

Schattenbild mit Gießkanne

Wochenende vorbei und wieder einmal hat es uns gezeigt, wie schwierig es manchmal ist Familienleben und Schichtarbeit unter einen Hut zu bekommen. Ohne Oma wäre das an diesem Wochenende gar nicht gegangen. Wie gut, dass wir sie hier in der Nähe haben, manchmal wüsste ich ohne ihre Hilfe echt nicht weiter. Besonders wenn einer von uns ausfällt und der andere nicht so einfach frei machen kann von der Arbeit.

Oma ist halt die Beste.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Wochenende in Bildern – Spätschicht Edition

Was für ein trübes Wochenende. Graue Wolken, Regen und Spätschicht für mich. Na ja gut bei dem Herbstwetter da draußen ist es nicht ganz so schlimm, wenn ich am Nachmittag arbeiten muss.

Der Mann ist krank im Krank, er kann kaum reden und ihm tut alles im Hals und Brust weh. Montag geht er wieder zum Arzt, darauf habe ich bestanden, derweil reduziert er den Inhalt unserer Hausapotheke gewaltig.
Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein Arbeitswochenende mit Spätschicht, denn immerhin möchte ich die Kinder gut versorgt wissen. Zum Glück gibt es Oma. Meine Mama unterstützte ihn heute am Sonntag, wie auch schon am Freitag. Den Sonnabend nachmittag musste er allein mit den Kindern zurecht kommen. Aber es lief alles gut, die Kinder waren lieb und haben den Papa nicht geärgert.

Sonnabend

Die Nacht ist kurz nach halb Sieben zu Ende, das große Kind möchte mit mir spielen. Ähm, erstmal Zimmer aufräumen dafür. Nach dem Aufräumen dann doch nicht spielen, sondern frühstücken. Ich backe den Kindern Schokobrötchen auf. Dazu gibt es Himbeeren und Erdbeeren. Für mich selber Schokobrötchen ohne Schoko, aber mit Butter. Der Mann bevorzugt Kaffee, auch wenn der momentan nach nichts schmeckt. Krank sein ist doof.

Teller mit Brötchen und Beerenobst

Nach dem Frühstück erstmal das große Kind, wie versprochen, ausmessen. Yeah, mit 3 Jahren und 8 Monaten hat der Große endlich die Metermarke geknackt und misst nun genau 100 cm und ein paar mm.

Kind ausmessen

Als die Kinder nörgelig werden, schlage ich Kneten vor. Raus können wir leider nicht, es regnet mal wieder. Die Kinder sind begeistert und holen selbstständig alle Utensilien aus dem Arbeitszimmer und suchen sich wie immer die gleichen Farben aus. Die Kleine pink, der Große lila.

Kinder kneten

Danach gibt es einen Snack. Die Kleine mag wieder Erdbeeren.

Kind isst Erdbeere

Der Vormittag läuft so vor sich hin. Ich schaffe es zwei Maschinen Wäsche zu waschen und eine zu trockenen. Die zweite Trocknerrunde wird so vorprogrammiert, dass sie fertig ist, wenn ich nach 22 Uhr wieder von Arbeit daheim bin. So ein Vormittag vor ner Spätschicht hat einfach zu wenig Stunden, erst recht am Wochenende.

Zwischendurch Haare waschen und Mittagessen kochen. Der Mann liegt mal auf dem Sofa und mal im Bett um Ruhe zu finden. Als dann nach dem Mittagessen Mann und Kinder zum Mittagsschlaf verschwunden sind, föhne ich meine Haare fertig trocken und mache mich für die Arbeit fertig und los.

Haare fönen

Nachmittags dann der obligatorische „Kontrollanruf“ von Arbeit aus, ob die Kinder lieb sind und alles ok ist. Ist es zum Glück, die Kinder merken das Papa krank ist. So kann ich beruhigt arbeiten.

Sonntag

Die Kinder sind am Sonnabend spät ins Bett, der Mann hat sie spielen lassen. Praktisch für den Sonntag, da schlafen sie etwas länger. Der Große zwar nur bis kurz nach Sieben, die Kleine dafür bis nach Acht. Traumhaft.

Trotzdem komme ich erst nach Neun zu meinem Malzkaffee und einer kurzen Runde Instagram-Stories. Vorher hieß es Kinder anziehen, eine Waschmaschine ansetzen und und und. Ein Kampf heute, Sonntags sind die Kinder immer total aufgedreht.

Handy, Kaffee, Löffel

Die Kinder spielen mehr oder weniger friedlich in ihren Zimmern und ich kann somit in Ruhe putzen. Die Küche zum Beispiel. Zwischendurch muss ich Streit schlichten und sie dazu animieren weiter zu spielen. Ich habe heute leider keine Zeit für Entertaiment, der Haushalt muss auch mal gemacht werden in der wenigen Zeit vor der Arbeit.

Küche putzen

Als wir Mittagessen kochen, kommen die Kinder wieder zu uns und schauen zu. Sie sind ganz ungeduldig.

Pfanne mit Fleisch, Topf mit Gemüse drin

Dann folgt das gleiche Szenario wie immer am Wochenende bei uns, Mittagessen (Ruhe), aufräumen und fertig machen zum Mittagsschlaf. Als alle im Bett verschwunden sind, komme ich zu einer kleinen Pause auf der Couch bevor ich wieder zur Spätschicht los muss.  Vorher stelle ich noch meine zwei Körbe ungelegter sauberer Wäsche für die Oma hin. Sie hat sich nämlich am Freitag beschwert, das keine Wäsche da war zum legen. Also bitte schön.

2 Körbe ungelegter Wäsche

Das Beste: Zum Feierabend finde zwei Körbe fertig gelegter und sortierter Wäsche vor. Muss ich morgen nur noch weg räumen. Ein Traum sag ich euch. Diesen Service bietet nur Mama/Oma.

2 Körbe mit gelegter Wäsche

Alles hat gut geklappt dank Oma. Der Mann konnte sich weiter auskurieren. Als ich heim kam, haben alle hier schon friedlich geschlafen.

Ich bin immer wieder sehr dankbar, wie wir das alles trotz der Schichtarbeit hinbekommen, ohne das die Kinder Abstriche machen müssen. Auch wenn sie zum Teil mehr Zeit mit Papa als mit Mama verbringen. Nächstes Woche ist die Tagesplanung dann andersrum, da habe ich Frühschicht.

Bis bald.

Mehr Wochenende in Bildern, gibt es bei Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 02./03.06.2018

Wieder ist eine Woche vorbei und schon befinden wir uns im Juni, meine Güte vergeht das Jahr mal wieder schnell. Dieses Wochenende war bei mir/uns wieder sehr arbeitsreich (Frühschicht) und familiär. Man könnte fast sagen es war ein Wochenende wie immer.

Sonnabend

Der Sonnabend startet für mich sehr früh. 4:30 Uhr klingelt der Wecker und mahnt zum Aufstehen – Frühschicht steht auf dem Plan. Gegen 5:20 Uhr radel ich mit dem Fahrrad meine 3,5 km zur Arbeit. Es ist etwas frisch.

Fahrradlenker

Als ich nach 8 arbeitsreichen Stunden wieder daheim bin, schlafen alle. Ich schleiche mich auf die Couch und genieße die Ruhe. So ein bissl könnte ich jetzt auch schlafen. Nach einer halben Stunde bin ich dann nicht mehr allein, das große Kind ist munter und verlangt erstmal nach einer Kuschelrunde.

Mama kuschelt mit Kind

Zum fortgeschrittenen Nachmittag, nach 16 Uhr, machen wir uns auf den Weg zu unserem familiären Wochenend- und Tageshöhepunkt – Inselregatta Zschaiten mit Spaßbootrennen. Immer wieder toll und dank Gehörschutz für die Kleinen können wir auch ohne Probleme mit den Kindern hin gehen. Unsere Beiden waren übrigens die Einzigen mit so was auf dem Kopf. Sie haben die Gehörschützer auch ohne Probleme aufgelassen, da hatte ich ja vorher meine Zweifel.

Wochenend-Ausflug: Kinder mit Gehörschutz schauen auf Teich

Nach dem Spaßbootrennen sind wir wieder nach Hause gefahren, wo wir vor dem zu Bett gehen noch einen Obst und Gemüsesnack auf dem Sofa genossen haben, mit Trickfilm schauen im Fernseher.

Auf dem Sofa sitzen und Kohlrabi essen

Als die Kinder total KO in Bett lagen, bin ich noch mal zum Mann in unseren Gemüsegarten gegangen. Beim Anblick unserer kahl gefressenen Stachelbeersträucher könnte ich heulen. Voll beladen und trotzdem wird es vermutlich eine Missernte, so wird doch nix mehr reif.

Stachelbeerstrauch

Sonntag

Heute kann ich eine Stunde länger schlafen, denn dank Familienzeit fange ich erst eine Stunde später an mit Arbeiten. Das nutze ich natürlich und erledige vor der Arbeit noch ein bissl Hausarbeit, Waschmaschine füllen und vorprogrammieren zum Beispiel.

Ruhe hatte ich aber nicht dabei, irgendwie haben alle im Haus beschlossen, schon vor 6 Uhr in den Sonntag zu starten. Für mich total unverständlich, warum machen die nur so was am Wochenende.

Waschmaschine starten

Nach der Arbeit habe ich heute leider keine ruhigen Minuten für mich. Nur wenige Minuten nach meiner Ankunft sind beide Kinder wach vom Mittagschlaf und wecken den Mann gleich noch mit. Also erstmal eine Runde vespern mit Keksen, Tee und Kaffee. Vorher aber noch fix die Kinder anziehen und bei der Kleinen die Stinkewindel wechseln.

Ein Teller voll Kekse

Als alle gesättigt sind geht es raus an die frische Luft mit etwas gärtnern, der Vorgarten braucht eine Sommerkur, und spielen. Die Kinder fahren unter anderem mit ihrem Laufrädern und malen mit Kreide. Die Laufräder sind immer noch bunt geschmückt vom Kindertag am Freitag.

Samentüten für Blumen

Kurz vor Duschen und Abendbrot noch mal die Füße hoch legen und den Kindern beim Spielen zuschauen.

Blick in den Garten

Während die Kinder zu Abend essen, widmet sich der Mann dem Pflanzen gießen im Garten und ich mich den zwei vollen Körben Wäsche die hier noch rumstehen. Einmal die Wochenration Kleidung falten bitte. Aber nun habe ich wenigstens leere Wäschekörbe vor der Waschmaschine.

Wäsche zusammenlegen

Noch die Kinder zu Bett bringen und schon ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Ich bin platt und müde, aber daran gewöhnt man sich auch, ist halt so das Working-Mom-Dasein. Gleich geht es aber ins Bett.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Wochenende in Bildern 12./13.05.2018

Ein-Kind-Wochenende

 

Dieses Wochenende hatten wir nur ein Kind daheim, die Kleine hatte Oma-Opa-Wochenende, wie schon ihr großer Bruder am letzten Wochenende, als ich in Berlin war. Das ist natürlich auch mal schön für uns Eltern, und für die Kinder sowieso, die lieben Oma und Opa einfach. Anstatt zwei Rabauken, war also nur ein Rabauke da, aber das bedeutet nicht gleich, dass es jetzt ruhiger war, einzig Zank und Streit zwischen den Kindern blieb aus.

Samstag

 

Der Samstag startete auch mit einem Kind leider sehr früh, den der Große ist, zu unserem Leidwesen, der Frühaufsteher in der Familie. Also zeitig aufstehen, frühstücken, die erste Waschmaschine anstellen und anderes Haushaltsgedöns gemacht. Draußen ist es nebelig und kühl, also heißt es für den Einkauf auf dem Wochenmarkt, wetterfest anziehen.

Mit Kind auf dem Markt (leider ohne Foto) haben ich dann Obst & Gemüse und Pflanzen für den Garten eingekauft. Zusätzlich waren wir noch in der Apotheke und im Supermarkt kleine Besorgungen machen.

Daheim haben wir dann alles ausgepackt und sind anschließend in den Garten gegangen. Dort dann bissl Unkraut jäten, Gemüseplanzen (Salat und Porree) einpflanzen und gemeinsam mit dem Kind Erbsen aussäen. Endlich kommt auch die Sonne raus.

Garten, Kind, Erbsen, gärtnern, Kremplinghaus
Nach dem Mittagessen dann Mittagsschlaf für alle. Nachmittags Kaffee trinken auf Terrassia. Ich liebe den Blick in den Garten und auf die Felder. Das Kind hat aber lieber gespielt, anstatt lecker Mini-Berliner zu essen.

Garten, Kaffee und Kuchen, Kremplinghaus
Gestärkt ging es dann weiter. Wäsche auf- und abhängen, Rasen mähen im Vorgarten, Blümchen pflanzen und danach eine großer Spaziergang mit Kind und Laufrad. Nur auf ein Kind dabei zu achten ist auch recht entspannend muss ich sagen. Wir haben u.a. die Hühner in der Nachbarschaft besucht.

Spaziergang, Hühner, Laufrad, Kremplinghaus
Abends, als dann Mann und Kind im Bett waren, habe ich es mir auf der Couch bequem gemacht und ESC geschaut, leider wieder ohne ein Foto zu machen.

Sonntag

 

Sonntag Morgen steht der Mann mit dem Kind zeitig auf, ich kann ausschlafen. Der Tag startet also ganz entspannt.
Der Vormittag läuft so vor sich hin. Nach dem Frühstück erstmal die Wäsche vom Vortag legen, das Kind schaut derweil, ganz pädagogisch wertvoll, im Schafanzug Trickfilme auf dem Tablet.

Haushalt, Wäsche, Kremplinghaus
Während die Waschmaschine wieder arbeitet, laufen das Kind und ich zum Blumenladen um die Ecke um ein paar Blümchen für die Oma zu kaufen. Nicht nur wegen Muttertag, sondern auch als Dankeschön fürs Kinder hüten.

Blumenladen Glaubitz, Monis Blumen, Glaubitz, Kremplinghaus
Das Kind hat sich für eine orangenen Hibiskus entschieden.
Übrigens waren echt viele viele Männer Blumen einkaufen, das hat mich innerlich sehr schmunzeln lassen.

Blumen, Hibiskus, Kremplinghaus
Nach dem Mittagessen verabschiedet sich der Mann zum Fußball (leider verloren, aber trotzdem Klassenerhalt geschafft) und das Kind wanderte ins Bett zum Mittagsschlaf. Ich habe die Zeit für den Haushalt genutzt und es mal wieder an die Nähmaschine geschafft. Bissl Upcycling stand auf dem Programm.

Nähen, Overlock, Upcycling, Brother 3034D, Kremplinghaus
Am Nachmittag waren das Kind und ich dann noch auf der Bank Geld holen und anschließend sind wir zur Oma gefahren. Die Kleine hat sich gefreut uns wieder zu sehen und schwups waren beide Kinder wieder total aufgedreht. Die stacheln sich immer gegenseitig an. Meine Mama hat sich sehr über die Blumen gefreut und nach dem Abendbrot und Sandmann sind wir dann wieder nach Hause gefahren, wo mittlerweile auch der Mann wieder angekommen war. Alle wieder daheim.

Der Nachmittag war leider ohne Bilder, aber so ist das halt, wenn man einfach nur den Tag genießt. Das Wochenende war wunderschön und hier ist jetzt endlich Ruhe eingekehrt, morgen heißt es dann für die Kinder: Hallo Kita. Urlaub vorbei.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Wochenende

Und wieder ist ein Wochenende vorbei. Ich hatte mal wieder Nachtschicht, was am Wochenende immer wenig Schlaf bedeutet, da ja die Kinder daheim sind und nicht gerade auf die schlafende Mama Rücksicht nehmen. Allerdings war das diesmal nur am Sonntag der Fall, am Samstag Vormittag nicht, da ich Freitag Nacht frei hatte und so den Samstag nicht schlafen musste als die Kinder munter waren.

Samstag

Der Samstagmorgen beginnt wieder viel zu zeitig, das große Kind will nach dem morgendlichen Toilettengang einfach nicht mehr schlafen. Also erstmal Frühstück mit ihm.
Frühstück, Müsli, Corn Flakes
Später wird dann auch die Kleine munter. Frühstück Nummer 2, aber irgendwie komme ich nicht dazu selber in Ruhe genug zu Essen. Nach einer Spielrunde beschließt das kleine Kind das es raus möchte. Schuhe zieht sie sich schon mal allein an.
Kind zieht sich an
Wir schaffen es tatsächlich mit dem raus gehen und nutzen gleich die Chance Wunsch und Praktisches miteinander zu verbinden. Die Kinder können Züge schauen und das Glasleergut wird auch endlich mal zum Container gebracht. Der Versuch dabei noch eine Stoffbestellung an die, zufällig in der Gegend seienden, Nähfreundin zu übergeben. Es scheiterte leider am Zeitmanagement.
Züge, Bahnhof, Bahnübergang, Spaziergang
Wieder daheim wird Mittagessen gekocht. Samstag ist Nudeltag. Heute kocht der Mann aber auf meinen Wunsch hin Käsespätzle Freestyle Art. Lecker wars.
Käsespätzle
Nach dem Essen Mittagsschlaf. Den habe ich dann auch gemacht, immerhin muss ich ja am Abend noch zur Arbeit. Der Mittagschlaf wurde dann allerdings von der sturmklingelnden Postfrau beendet. Das große Kind war dadurch nun auch munter und hing komplett durch. Wieder ins Bett wollte er aber auch nicht.
Am Nachmittag wollte der Große dann aber auch nicht raus gehen, nur die Kleine, die durfte dann zusammen mit dem Papa nochmal Rasen mähen.
Rasen mähen
Vor dem Abendbrot wurde dann noch eine Runde Quips (*Amazon-Affiliate-Link) gespielt.
Quips spielen, Brettspiel
Am Abend hieß es dann für mich ab auf Arbeit, während der Rest der Familie friedlich schlief. Manchmal ist das ja echt fies, besonders an Tagen wo ich echt keine Lust auf Arbeit habe. Wie dieses mal.

Sonntag

Mama auf Arbeit, Kind super zeitig munter. Phänomen haben wir jetzt schon öfters beobachtet, wenn ich Nachtschicht habe. Irgendwann muss ja die Mama wieder kommen. Der Mann kann einem leid tun. Kurz vor vier war der Große diesmal schon munter und wollte nicht mehr schlafen. Als ich dann nach Hause kam, saßen Mann und großes Kind bereits im Wohnzimmer und hatten schon gefrühstückt. Das große Kind vorher sogar schon in seinem Zimmer wie ich beim Sachen holen feststellen musste. Da gab es aber nur bunte Bausteine. 😉
Puppengeschirr, Spiel
Mein Schlaf wurde leider mehrmals unterbrochen, vor allem durch Weinen der Kinder. Erst von der Kleinen als sie munter wurde und ich danach ihr Bettzeug in die Waschmaschine stecken durfte. Volle Windeln sind doch was feines, nicht. Ein weiteres Mal als beiden Kindern das Mittagessen nicht anstand und sie rummeckerten. Schlaf wird echt überbewertet.
Am Nachmittag räumte ich das am Tag zuvor gereinigte Sandspielzeug wieder in seine Kiste und die wanderte dann für den Winterschlaf in den Keller. Ich muss nur noch eine neue Abdeckung nähen, denn der eigentliche Deckel ist kaputt gegangen.
Sandspielzeug, Spielzeugkiste
Zum Kaffee gab es dann kleine Zimtschnecken. Ein fertiger Hefeteig musste dringend verarbeitet werden. Den Kindern und mir hat es geschmeckt, der Mann wollte nicht.
Zimtschnecken
Geschwisterliebe! Sie raufen und balgen sich, diesmal in der Küche.
Geschwisterliebe
Wenn es zu bunt wird hilft es gut die beiden Kinder zu trennen. Die Kleine blieb im Wohnzimmer beim Papa, der Große musste hoch in sein Zimmer aufräumen. Als wir damit fertig waren, fand er es allerdings ganz großartig es wieder auszuräumen. Da hilft nur ruhig bleiben.
Kinderzimmer, Chaos, Bücherberg
Nach dem Abendbrot stand Baden auf dem Programm wie jeden Sonntag. Während die Kinder unter Aufsicht vom Papa planschten, schaffte ich schnell wieder Ordnung im Kinderzimmer des Großen. Als die Kinder im Bett waren, habe ich mich vor der Arbeit auch nochmal etwas schlafen gelegt. Das war nötig, hat aber nicht viel gebracht, ich hing die Nacht durch. MÜDE.
Jetzt genieße ich meine zwei Tage „Wochenende“ bevor es am Mittwoch wieder früh zur Arbeit geht.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Party Party – Unser Geburtstagswochenende

Das Wochenende (und eigentlich schon die ganze Woche) stand im Zeichen des Geburtstages des Großen, der hatte nämlich gestern am Samstag Geburtstag. Drei Jahre ist der kleine große Mann jetzt schon alt, unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Zu Besuch waren beide Großeltern und zwei Onkel. Die Tante und die Neffen konnten leider nicht kommen, denn bei denen ist nämlich momentan Krankenlager angesagt.
Ich habe das Wochenende extra frei gemacht, Überstunden abgebaut, denn der Geburtstag des Kindes ist wichtiger als 3 Tage Frühschicht. Im November beim Geburtstag der Kleinen mache ich es dann genauso, nur das ich dann Nachtschichten frei mache. Man muss halt Prioritäten setzen und die Kinder und der Mann haben alleroberste Priorität.

Samstag – Geburtstag

Das Geburtstagskind war gegen Viertel Sechs munter und hat dann schon mal eine Stunde in seinem Zimmer gespielt, bevor wir aufgestanden sind. Große Augen gab es dann beim betreten des Wohnzimmers, wo alles festlich geschmückt war und der Geburtstagstisch auf das Geburtstagskind wartete.
Geburtstagstisch,Geschenke
Erstmal hören, ob die Geschenke auch klappern.
Geschenke
Dann wurde erst einmal das Geburtstagsshirt (selbst genäht) anprobiert und erste Fotos gemacht. Natürlich mit Geschenk im Arm.
Geburtstagsshirt, Kuschelbär
Am Vormittag war ich dann zusammen mit dem Geburtstagskind noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und auf dem Markt, danach spielten die Kinder im Garten und probierten das Geschenk der Tante aus – ein Trettraktor*. Der ist zwar gebraucht, aber trotzdem noch sehr gut. Allerdings kapiert der Große immer noch nicht wie das mit dem Treten funktioniert, da müssen wir wohl noch mehr üben.
Trettraktor, Anhänger, Geburtstagsgeschenk.
Als Oma und Opa kamen wurde dann natürlich ein Geschenk nach dem anderen ausgepackt und gleich ausprobiert. Alle Geschenke wurden mit leuchtenden Augen begeistert angenommen.
Geburtstagsgeschenk, Staubsauger
Kein Tag ohne Schramme beim Geburtstagskind, er ist ein echter Bruchpilot. Mitten im feiern rutschte er von seinem Stuhl runter und biss sich dabei die Lippe einmal durch. Keine Ahnung wie das geht. Am Kinn ist nun auch ein fetter blauer Fleck. Zum Glück brauchten wir nicht zum Arzt, denn die Blutung stoppte sehr schnell und auch die Schwellung hielt sich in Grenzen.
Unterlippe, Wunde, Loch
Trotz Verletzung konnte das Geburtstagskind fröhlich weiterspielen.
Geburtstagsgeschenke, spielen
Nach dem Geburtstagsabendbrot wurden zuerst die Kinder nach und nach ins Bett gesteckt und dann verabschiedete sich ein Gast nach dem anderen und kurz nach 21 Uhr war wieder Ruhe im Haus. Ich brauchte dann erstmal ein Hustenbonbon, irgendwie ist hier ne fette Erkältung im Anmarsch.

Sonntag

Am Sonntag war der Große kurz nach halb sechs munter und kurz vor sechs Uhr bin ich mit ihm zusammen aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen. Der Mann und die Kleine haben noch 2 Stunden länger geschlafen.
Nach dem Frühstück durfte der Große etwas Trickfilme schauen während ich schon mal Wäsche gelegt habe und Löcher in seinen Kindergarten-Schlumperhosen geflickt habe.
Hosen flicken, Nähzeug
Die Kinder haben den ganzen Vormittag über friedlich gespielt. Die Geburtstagsgeschenke haben wir auch schon fast alle in das Zimmer vom Großen geräumt und dabei mal wieder ein kleines bisschen umgeräumt. Gesungen hat der Große auch, sein neues Musikbuch* (Geschenk vom Onkel) ist echt klasse.
Klavierbuch, Musik
Nach dem Mittagsschlaf hat der Mann zusammen mit den Kindern noch etwas Fußball geschaut, die ersten 60 Minuten hat er verschlafen.
Fußball, Fernsehen, Sky
Ich gönnte mir währenddessen etwas Geburtstagskuchen. Neben einer Benjamin Blümchen Torte gab es zum Geburtstag auch einen kleinen Quarkkuchen (selbst gebacken) und Blätterteiggebäck. Kleine Kuchen sind besser als Große, denn die Familie vom Mann ist nicht so der Kuchenesser.
Quarkkuchen
Später noch eine Runde spazieren gehen mit Enten schauen. Alle mussten mit, auch der Mann. Die Schnupfnasen der Familie brauchten dringend frische Luft. Die dunklen Wolken störten da nicht.
Spaziergang, Enten, Gänse
Nach dem Spaziergang haben die Kinder noch etwas im Garten getobt.
Garten, Rutsche
Der Abend war dann eigentlich wie jeder andere Sonntagabend auch mit Abendbrot und Kinder baden. Der Mann schaut nun einen Film (Trainspotting 2)  und ich schreibe hier Blog. Vieles ist durch die Geburtstagsvorbereitungen in dieser Woche liegen geblieben und das muss nun leider nachgeholt werden.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.
*  Amazon-Affiliate-Link

Sonniges Wochenende zweigeteilt

Das Wochenende war herrlich. Warm und sonnig, einfach Balsam für die Seele, denn man konnte einfach so in den Tag hinein leben. Goldener Oktober. Schönster Altweibersommer. Es hätte so schön sein können. Tja, wenn nicht folgendes bei mir auf dem Plan stand – Spätschicht! So gern ich auch arbeiten gehe, aber bei sonnigem Wetter an einem Wochenende nachmittags arbeiten zu müssen, ist einfach nur ätzend. Jedoch machen wir immer das Beste daraus.

Sonnabend

Der Tag begann früh. Das große Kind war leider leider kurz nach 5 Uhr munter, denn die Kleine hatte geweint und das weckt neuerdings auch öfters den Großen. Während allerdings die Kleine ohne Problem weiter schlief (bis kurz vor 9 Uhr sogar), war der Große nun putzmunter. Ich würde wirklich gern wissen, ob er ohne das Weinen länger geschlafen hätte. Bis kurz vor halb 7 spielt er dann jedoch noch in seinem Zimmer und wir konnten noch etwas dösen. Dann heißt es allerdings auch für mich aufstehen. Der Mann darf noch etwas schlafen.
Ich stelle die Waschmaschine an, wir frühstücken und gehen den Tag ganz gemütlich an. Als die Kleine dann später auch aufgestanden ist und gefrühstückt hat, heißt es rein in die Matschsachen und raus in den Garten. Neuerdings muss da von den Kindern alles repariert werden, denn vor Kurzem bekamen sie (gebrauchtes) Kinderwerkzeug zum Spielen von uns. 😉
Schaukel Zange Reparatur
Für mich stand Unkrautziehen und Blumenzwiebeln setzen im Vorgarten auf dem Programm.
Gartenwerkzeug Blumenzwiebeln
Wunderschön anzusehen, unsere Astern. Toll was so aus Saatband wachsen kann. Hoffenlich sind sie auch noch am kommenden Wochenende so schön, so das ich welche für den Kindergeburtstag abschneiden kann.
Astern, Blumen
Im Vorgarten setzen wir auch ein paar Solar-LED-Leuchten, die wir geschenkt bekommen haben. Als ich nach 22 Uhr von Arbeit heimkomme, leuchten sie sogar immer noch. Tolle Technik.


Während die Kinder Mittagsschlaf machen, schaut der Mann Fußball und ich fahre mit dem Fahrrad auf Arbeit. Am Abend telefonieren wir dann, wie immer wenn ich auf Spätschicht bin. Den Nachmittag haben der Mann und die Kinder wieder draußen verbracht. Kein Wunder bei dem sonnigen Wetter.

Sonntag

Der Sonntag startet leider leider wie der Sonnabend auch schon viel zu zeitig. Nicht schön, vor allem wenn man nach der Spätschicht erst gegen 23-24 Uhr ins Bett kommt. Zum Frühstück bekommt der Große unter anderem wieder eine Apfelblume und eine große Tasse Kakao.
Apfel, Apfelblume
Ich beschrifte endlich mal die eingeweckte Suppe, die der Mann vor ein paar Tagen gekocht hat. Wir sind gespannt, ob das funktioniert, bisher haben wir immer nur eingefroren. Leckere Kürbis-Süßkartoffel-Suppe mit einer gewissen Schärfe.
Suppe, Weck, haltbar machen
Den Vormittag verbringen wir wieder zusammen draußen im Garten, das Wetter lädt ja dazu ein, zudem muss man die knappe Familienzeit an diesem Wochenende voll ausnutzen.
Schaukel
Mittags ist der Mann wieder der Chef in der Küche und die Kinder rücken sofort mit den Stühlen an um zu schauen, was denn der Papa leckeres kocht. Es gibt Rindersteak mit Kartoffeln und grünen Bohnen. Mmh.
Mittag, Steak, kochen
Während Papa kocht, wird noch ein bissl gespielt. Die Kleine will immer mitmachen und klaut dem Großen die Teile. Es wird so toll werden, wenn beide gleichberechtigt die Spiele spielen können.
Baby Lük, Spielen
Nach dem Mittagessen gehen alle Schlafen. Sogar ich lege mich für eine halbe Stunde auf die Couch um vor der Arbeit noch etwas zu dösen. Es ist echt nötig, denn ich bin sehr müde. Der kurze Schlaf tut mir gut, auf Arbeit gibt es heute erst zum Feierabend aufkommende Müdigkeit.
Unterwegs habe ich einen blinden Passagier auf meinem Bein sitzen. Der kleine Marienkäfer hat so gleich mal 2 km in Rekordzeit absolviert. Kurz vor Ankunft auf Arbeit flog er allerdings davon.
Marienkäfer
Am Nachmittag bekomme ich das obligatorische Fuß-Kinder-spielen-Selfie vom Mann. Mittlerweile warte ich schon immer darauf und werde twas nervös, wenn es nicht kommt. Nach dem Abendbrot telefonieren wir wieder zusammen.
Kinder spielen
Als ich an diesem Sonntag nach Hause komme, schlafen schon alle tief und fest. Ich schaue noch ein paar Insta-Stories, denn für Blog schreiben habe ich keine Energie mehr. Beim Stories schauen schlafe ich ein und wache 1,5 Stunden später wieder auf und gehe ins Bett. Wochenende geschafft.
Wieder zwei Tage rum und auch wenn es immer anstrengend ist mit Kinder, Arbeit und Familie, so genießen wir ein bisschen die wenige gemeinsame Zeit. Auch wenn der Tag zeitig beginnt und spät endet. Durch die momentane lange Krankschreibung des Mannes können wir das sogar ein bissl mehr, denn der hätte dieses Wochenende nämlich sonst Frühschicht gehabt und dann wäre unser Familienleben wirklich wieder einmal zweigeteilt gewesen. Vormittags Mama + Kinder, Nachmittags Papa + Kinder. Irgendwann wird es auch wieder so sein, aber bis dahin kuriert der Mann sich aus und wir genießen etwas mehr Familienzeit, solange alle mal daheim sind.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Herbstlich kaltes Wochenende mit Feuer

Der Herbst hat Einzug gehalten, die Woche war stürmisch, nass und kalt. Auf Arbeit war viel zu tun, aber noch ist kein Wochenende für mich, ich habe noch ein paar Nachtschichten vor mit. Trotzdem versuchen wir das Wochenende mal wieder zu meistern ohne das irgendetwas schief geht.

Samstag

Das Wochenende beginnt mit Nachtschicht 1 von 3, zum Glück läuft sie ruhig ab. Nach Feierabend fahre ich am Samstagmorgen direkt zum Bäcker und hole frische Brötchen und Brot für die Familie, so wie bei jedem Nachtschicht-Wochenende. Bevor ich später ins Bett gehe, gönne ich mir als „Abendbrot“ ein leckers Butterhörnchen.
Brötchen
Während ich meinen Nachtschlaf nachhole, kümmert sich der Mann um Haus und Kinder. Das sieht dann manchmal am Morgen so aus – Tablet mit YouTube Kids. Aber keine Sorge, der Mann möchte nur in Ruhe seinen Kaffee trinken.
Kinder und YouTube Kids
Mittags als die Kinder ihren Mittagsschlaf halten, stehe ich auf und widme mich nach einem kleinen Frühstück der Stoffauswahl für das nächste Nähprojekt.
Nähprojekt
Nach dem Mittagsschlaf gibt es die tägliche kleine Portion Gummibärchen.
Gummibärchenpause
Als der Papa am Nachmittag unterwegs ist, gehe ich mit den Kindern spazieren. Wir besuchen die Enten (die leider bald wieder geschlachtet werden) und beobachten Züge am Bahnhof.
Spaziergang
Nach unserem Spaziergang wird noch eine Runde im Garten getobt, bis es mal wieder anfängt zu regnen. Den Rest des Tages verbringen wir gemütlich drinnen. Nach Abendbrot und Sandmann gehen die Kinder ins Bett und ich lege mich auf die Couch und schlafe nochmal knapp 2,5 Stunden bis ich wieder auf Arbeit muss – Nachtschicht 2 von 3. Der Mann schaut derweil etwas fern.

Sonntag

Als ich kurz nach 6 Uhr am Morgen wieder von der Arbeit heim komme, ist der Große schon wieder lange munter und spielt bereits. Sein Schlafverhalten ist momentan echt anstrengend. Da wir den Papa noch etwas schlafen lassen wollen, kuscheln wir uns zusammen aufs Sofa. Irgendwie schlafe ich dabei ein und werde kurze Zeit später vom Mann geweckt. Ablöse.
Heute schlafe ich sehr gut und wache zwischendurch auch kaum auf, wenn die Kinder etwas lauter gemacht haben. Nach dem Mittagsschlaf der Kinder lockt die Sonne sie in den Garten. Die dunklen Wolken am Horizont werden großzügig ignoriert.
Spielen im Garten
Als die Kinder dann wieder rein wollen, widmet sich der Mann dem Herbstputz des Kamins, während die Kinder sich in ihren Zimmern austobten. Mir ist den ganzen Tag schon kalt und deshalb bin ich heute keine große Hilfe. Die anstrengende Arbeitswoche schlaucht, aber noch steht mir eine Nachtschicht bevor.
Kamin putzen
Ähm ja. Das Zimmer des Großen ist nach dem Spielen ein „Schlachtfeld“ und das Aufräumen wird etwas mühseelig, denn die Kinder wollen erst nicht. Erst als der Papa schimpft, geht das Aufräumen voran.
Kinderzimmerchaos
Unterdessen hatte der Mann den Kamin angefeuert und beobachtet zufrieden die Rauchschwarden in den Himmel steigen.
Rauchzeichen
Wollig warm knistert das Feuer im Kamin und wärmt das Haus. Eine Wohltat heute. Die Kinder halten ehrfürchtig Abstand und der Kleinen ist die Wärme so ungeheuerlich, dass sie etwas Angst bekommt, aber gleichzeitig fasziniert die Flammen beobachtet.
Kaminfeuer
Dann folgt das all-sonntagliche Abendritual für die Kinder – Abendbrot, Badewanne, Haare fönen, Gute-Nacht-Geschichte und Bett. Danach genieße ich mein Mittagessen und verkrümel mich wieder aufs Sofa. Heute Abend bin ich aber noch gar nicht müde, sondern bearbeite lieber Fotos und schreibe diesen Post. Ich hoffe das wird sich später auf Arbeit nicht rächen und die Müdigkeit bleibt von mir fern. Nebenbei schaue ich etwas fern, es läuft „Sex and the City“ der Film. Der Mann geht schon beizeiten ins Bett und ich mache dann gleich los auf die Arbeit.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.