Landleben Winter

Winterfreuden

Winterfreuden, Schnee, Schlitten, rodeln

Juhe, wir haben Schnee. Endlich.
Ok, vor einer Woche hatten wir auch schon mal einen Tag lang Schnee gehabt, aber der blieb leider nicht lange liegen. Jedoch hat es jetzt noch mal geschneit bei uns, man mag es ja kaum glauben. Mittlerweile ist zwar schon Mitte März und der Winter so gut wie um, aber besser spät als ein Winter ohne Schnee. Was wäre denn ein Winter ohne Schnee schippen und rodeln.

Schneefreuden

Die Kinder hat es natürlich sehr gefreut und mich selber auch, der Mann sah das alles mit eher gemischten Gefühlen. Seit er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aufs Snowboard kann, braucht er auch nicht unbedingt mehr so viel Schnee. Es schmerzt ihn halt.
Aber nun haben wir ja diesen Winter doch noch etwas von der weißen Pracht abbekommen und das musste genossen werden. Der Große freute sich gestern morgen wie ein kleiner Schneekönig als er mit der Kinderschneeschaufel durch den Garten flitzen konnte und anschließend noch zusammen mit dem Papa den Gehweg frei schippen konnte. Heute vormittag waren dann beide Kinder zusammen im Garten mit ihren Schneeschaufeln unterwegs. Ja wir haben für jedes Kind eine, damit es keinen Streit gibt. Man kennt es ja.
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Schlitten fahren und rodeln

Den gestrigen Vormittag sahen wir schon immer Kinder mit ihren Eltern zum Rodeln gehen, denn unweit von unserem Haus ist ein kleiner Rodelberg, der immer aller Anlaufpunkt ist. Wir haben uns das Rodeln für den Nachmittag vorgenommen und so mussten wir die Kinder bis dahin vertrösten. Aber die Vorfreude hat sich gelohnt, es war herrlich und die Kinder hatten einen großen Spaß auch wenn der kleine Rodelberg schon ziemlich abgefahren war.
Zuerst bin ich zusammen mit den Kindern gerodelt und dann die beiden zu zweit auf dem Schlitten. Zwischendurch durfte der Große mal ganz allein rodeln, was ihm natürlich sehr viel Freude machte. Ich bin dann nur mit der Kleinen zusammen gerodelt. Wenn die Kinder zusammen oder allein gerodelt sind, mussten sie natürlich auch den Schlitten wieder ohne Hilfe den Berg hoch ziehen. Beim Großen hat das auch geklappt, nur die Kleine hat nicht ganz verstanden, dass sie für ihren Bruder zu schwer war bzw er noch nicht die Kraft hat, sie zu ziehen und sie dadurch laufen sollte. Also musste ich immer mal den kleinen Berg runter laufen, um die Kinder anschließend hoch zu ziehen. Das war ein Sportprogramm.
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Das tolle an so einem Nachmittag im Schnee ist ja, dass man auch ein paar Kindergartenfreunde trifft und auch die Eltern ein bissl quatschen können, sofern einen die Kinder lassen. So ein Austausch außerhalb der Kita ist auch mal schön und kam bisher kaum vor.
Zum Abschluss des gestrigen Nachmittags fiel die Kleine dann auf dem Nachhauseweg noch vom Schlitten und landete mit dem Gesicht im Schnee. Auch wenn sie geweint hat, wir Eltern mussten erstmal lachen, denn das Selbe ist dem Großen im Vorjahr passiert. Man soll sich ja auch ordentlich festhalten. Sie sah so herrlich aus, wie ein kleiner Schneemann und hatte dann daheim schöne rote Wangen und eine rote Nase. Heute haben wir aufs Rodeln verzichtet, denn der Hang hatte schon sehr gelitten und viel Schnee lag da nicht mehr.
Das war es vermutlich jetzt auch mit dem Winterwetter hier bei uns, die nächsten Tage soll es ja wieder milder werden und da wird der Schnee dann sicherlich schnell schmelzen. Aber immerhin konnten wir jetzt im März noch schnell die typischen Winterhighlights abhaken. Schneemann haben die Kinder vor einer Woche im Kindergarten gebaut und wir waren jetzt zusammen rodeln. Hoffen wir darauf, dass der nächste Winter besser wird und es öfters Schnee gibt. Dann brauchen wir aber noch einen zweiten Schlitten, damit jedes Kind allein den kleinen Berg runter saußen kann.
Bis bald.

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