Wochenende in Bildern 17./18.08.2019

Endlich. Endlich. Urlaub.
Lange herbei gesehnt. Ab diesem Wochenende haben wir endlich unseren Sommerurlaub. Jetzt liegen zwei Wochen voll Familienleben vor uns. Mit Ausflügen, Feiern und Zeit daheim.
Wir starten mit einem tollen Wochenende.

Unser Wochenende in Bildern

Sonnabend – Stadtfest Dresden

Am Sonnabend überraschen wir die Kinder mit einem Ausflug nach Dresden. Es ist Stadtfest. Da vorherzusehen ist, dass der Verkehr in Dresden deswegen mörderisch sein wird, fahren wir zur Freude mit dem Zug. Es gibt unterwegs ja so viel zu entdecken und im Urlaub müssen wir ja nicht hetzen.

Kinder schauen in Zug aus dem Fenster

In Dresden angekommen, laufen wir von Hauptbahnhof aus zum Festgelände. Erster Anlaufpunkt ist das Wheel of Vision, eine riesiges Riesenrad. Der Große ist schon vom Weiten begeistern, möchte dann aber nicht mitfahren.

Wheel of Vision

Wir entdecken viele Attraktionen und laufen von einem Platz zum anderen. Es gibt viele Mitmach-Aktionen für Kinder. Die Kinder fahren mit einer kleinen Eisenbahn, zusammen schauen wir uns wie im letzten Jahr die Rettermeile an mit Bundeswehr, Feuerwehr, THW, Polizei und Co. Es war wieder sehr interessant.

Semperoper Dresden Stadtfest Dresden 2019

Beider Rettermeile am Lantagsgebäude gab es auch eine Polizeivorführung mit Polizeihunden. Die Kinder fanden das extrem spannend wie der Hund den Mann angefallen hat. Natürlich haben wir ihnen erklärt, das die Hunde speziell dafür trainiert sind und das auch sehr weh tut.

Polizeiübung mit Hunden

Da wir schon am Vormittag nach Dresden gefahren sind und die Kinder damit auch keinen Mittagsschlaf hatten, waren sie nach 4 Stunden in der Stadt durch. Die Kleine hat allerdings zwischendurch mal so 15 Minuten im Buggy geschlafen. Zum Glück haben wir den noch.

Zum Abschluss gab es für jeden noch ein Streicheis, außer für mich. Ich mag lieber Softeis. Die Kinder bekamen eine Portion Streusel dazu.

Haselbauer Streicheis essen

Sonntag – Familienzeit und Geburtstag

Der Sonntag begann mit „Ausschlafen“, was bedeutet, dass die Kinder um 7 wenn die Glocken läuten, einen versuchen aus dem Bett zu jagen. Heute war der Mann aber schon munter. So konnte ich noch bis kurz vor 8 im Bett bleiben.

Der Vormittag war dann geprägt von Haushaltspflichten. Wäsche waschen, Aufräumen, Kinder bespaßen. Die Kinder haben eine Zeit lang zusammen in ihren Zimmern gespielt und anschließend sind sie dann mir zwischen den Füßen umhergesprungen.

Kind in Wäscheberg

Nach dem Mittagessen haben Mann und Kinder dann ein Schläfchen gemacht und ich habe u.a. ein Retourenpaket gepackt. Ja, auch wenn man selber näht, kauft man auch mal paar Sachen für die Kinder.

Retourenpaket

Am Nachmittag waren wir dann bei meiner Schwester. Ihr Großer, mein Neffe, hat heute Geburtstag und ist nun echt schon 16 Jahre alt und geht ab morgen auf das Berufliche Gymnasium. Wahnsinn. Wir wünschen ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

Geburtstags-Kaffeetafel

Wieder daheim haben die Kinder und ich dann noch dem Nachbarskind von 3 Häusern weiter, eine kleine Zuckertüte zum gestrigen Schulanfang vorbei geschafft. Die Familie hat sich sehr darüber gefreut.

Zuckertüte Schulanfang

Das Wochenende war ein gelungener Auftakt für unseren Urlaub. Nur das Wetter darf noch etwas besser werden. Aber gerade bin ich froh nicht arbeiten zu müssen. Denn gerade jetzt, wo ich euch diesen Blogpost schreibe, regnet es aus vollen Kübeln und im Normalfall wäre ich gerade auf dem Heimweg von der Spätschicht. Glück gehabt, würde ich da mal sagen. Ich wäre sonst nass bis auf die Socken,

Und? Wie war denn euer Wochenende so?

Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim Wochenende in Bildern von Grosseköpfe.

Alle bisherigen Wochenenden in Bildern findet ihr hier.

Rezension: Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs {Werbung}

~WERBUNG~ (ENTHÄLT *AMAZON-AFFILIATE-LINKS)

Die Ferienzeit beginnt und viele Familien starten nun oder in den nächsten Wochen in den Urlaub. Bei uns selber dauert es noch etwas bis dahin, doch schon jetzt mache ich mir Gedanken darum, wie wir eventueller Langeweile im Urlaub umgehen können.

Ganz hoch im Kurs stehen bei uns dabei Spiele und Mitmachbücher, welche klein und kompakt sind und sich somit prima für Unterwegs eignen.
Eine unserer Lösungen dafür: „Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs“ vom Verlag arsEdition.
5x Rätsel-, Spiel- und Stickerspaß für Kinder ab 5 Jahre.

Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs
Abbildung Verlag arsEdition

Kleine Tasche viel Inhalt

Die Nie-wieder-Langeweile-Tasche* ist eine praktische Pappbox im Format A5 mit Klappdeckel und Henkel aus Kunststoff, so dass das Kind sie überall mit hintragen kann. Wie so eine kleine Tasche halt.

Innen drin befinden sich 5 Hefte im A5-Format, die keine Wünsche offen lassen. Für jeden ist etwas dabei.

  • Autospaß für unterwegs – Quiz Rätsel Spiele
  • Malbuch Am Meer
  • Spielespaß für zwei
  • Das kann ich alleine! – Rätsel ohne Text
  • Mein Sticker-Zoo – Stickerheft mit über 150 Stickern
Tasche mit 5 Rätselheften

Der Klappdeckel ist zu Beginn mit einem transparenten Klebekreis verschlossen, welcher sich aber mühelos entfernen lässt. Danach kann man den Klappdeckel problemlos öffnen und schließen. Die Hefte lassen sich ebenfalls bequem herausziehen und wieder hineinstecken.

Für jede Gelegenheit etwas dabei

Was ist drin? 5 verschiedene Mitmach-Hefte, die jedes Kinderherz höher schlagen lassen, insofern sich das Kind für Malen, Rätseln, Kleben und Spiele begeistern lässt. Schau rein.

Autospaß für unterwegs

Wenn eine Autofahrt kein Ende nimmt, wird den Kindern schnell langweilig. Da heißt es die Kinder gut zu beschäftigen, besonders wenn man vielleicht gerade im Stau steht.
Im Heft „Autospaß für unterwegs“ können die Kinder oder auch die Eltern eine Reihe von Spielen und Anregungen finden um die Reisezeit zu verkürzen.

Malbuch Am Meer

Im Malbuch Am Meer finden malbegeisterte Kinder viele maritime Bilder zum Ausmalen. Sehr gut geht das mit Buntstiften, bei Filzstiften sollte man vorsichtig sein und vorher testen, ob sie durchbluten.

Rätselspaß

Rätselspaß für zwei

Oder auch nur für einen Spieler. In dem Rätselheft findet man Klassiker wie Bingo, 4 gewinnt, Tic-Tac-Toe und Sudoku.
Auf der ersten Seite findet man kurze Anleitungen für die Spiele und ganz hinten die Lösungen vom Sodoku. Dazwischen wechseln sich die Spiele ab, so dass man immer neu spielen kann. Jedes Spiel ist 6x enthalten.

Das kann ich alleine!

Die Spiele sind für die Kinder selbsterklärend. Bildersuche, Labyrinthe, Suchrätsel, kleine Zählrätsel usw. warten darauf gelöst zu werden. Auf der letzen Seite findet man die Lösungen zu den Rätseln.
Hier kommen vor allem Kindergarten- und Vorschulkinder auf ihre Kosten.

Mein Sticker-Zoo

Hier kommen alle Klebefans voll auf ihre Kosten und können ihren Zoobesuch nachkleben.
In der Mitte des Heftes findet man 6 Seiten mit allem möglichen Stickern von Tieren, Fischen und Menschen die man so im Zoo findet. Damit kann man ganz individuell das Heft gestalten.

Einziges Manko hier: der weiße Hintergrund der Aufkleber. Dieser ist auf den bunten Seiten dann doch schon sehr makant. Hier wäre eine transparente Alternative wohl besser gewesen. Die Aufkleber mit den Fischen haben einen dunkelblauen Hintergrund, der sich mit der Aquariumsseite gut vereinbart.

Wer jetzt noch Langeweile hat, …

… ist selber schuld. Oder seht ihr das anders?
Mit der tollen Rätselspaßtasche* ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Auch wenn man sie nicht im Urlaub benutzt, dann sind die Hefte eine schöne Beschäftigung, wenn man vielleicht im Restaurant oder auf einer Familienfeier sich die Langeweile vertreiben muss. Oder man im Freizeitbad auf der Sonnenwiese liegt, sich im Garten aufhält oder oder oder. Es gibt so viele Verwendungsmöglichkeiten.

Alle Hefte sind für Kinder ab 5 Jahre gedacht, aber auch schon jüngere Kinder können sich gut damit beschäftigen. Aber Achtung: Sie ist nicht für Kinder unter 3 geeignet, da es eine Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile besteht. In diesem Fall sind es die Sticker im Heft.
Diesen Hinweis findet ihr auch auf der Rückseite der Tasche.

Viel Vergnügen im Urlaub und bis bald
eure Bianca

Das Buch wurde uns vom Verlag arsEdition für diesen Beitrag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs

Sachsen mit Kind entdecken – Eine neue Serie im Blog

Dieses Jahr machen wir Urlaub daheim und wollen dabei unter anderem viele Tagesausflüge mit den Kindern machen. Für uns steht da im Vordergrund, dass alle Unternehmungen in einer akzeptablen Zeit für uns zu erreichen sind, den mit kleinen Kindern ist eine längere Anreise ja immer so eine Sache. Ich denke ihr wisst was ich meine. Deshalb beschränken wir uns dieses Jahr auf die Heimat, also Sachsen.

Hier gibt es ja bekanntermaßen viel Schönes und das wollen wir nun zusammen mit unseren Kindern erkunden bzw. haben es auch schon erkundet. Daran wollen wir euch etwas teilhaben lassen und davon berichten, weshalb es nun im Blog eine neue Serie geben wird:

Sachsen mit Kind entdecken.

Wir berichten euch von unseren Ausflügen, was wir dabei so alles entdecken und lassen euch daran teilhaben ob es uns gefallen hat oder nicht. Bei den Berichten darüber hier möchten wir uns aber nicht nur auf zukünftige Ausflüge beschränken, sondern auch auf welche, die wir schon unternommen haben, als die Kinder noch etwas kleiner waren, was hier bedeutet, unsere Ausflüge der letzten 2 Jahre, den wer uns kennt, der weiß ja, dass die Kids momentan erst 2,5 und 3,5 Jahre alt sind.

Ihr dürft also gespannt sein.
Bis bald.

Sachsen, Kind, entdecken

Mein Tag auf der Blogfamilia in Berlin

Samstag, 05.05.2018: Auf auf nach Berlin zur Blogfamilia

Der Wecker ist auf 5:30 Uhr gestellt, doch ich bin schon vorher munter, der Mann und die Kleine schlafen noch tief und fest, der Große ist dieses Wochenende bei der Oma. Also stehe ich auf und gehe ins Bad um mich in Ruhe tagesfein zu machen. Anlässlich der Blogfamilia heute trage ich sogar mal ein bissl MakeUp ins Gesicht auf. Dann noch den ganzen Badkram in den Rucksack gepackt und ein Maltkäffchen gekocht. Ich liege heute so gut in der Zeit, dass ich mich sogar spontan dazu entscheide, mir ich noch die Fingernägel zu lackieren. Jaja, an so etwas merkt man mir dann doch die Anspannung an, schließlich will ich gegenüber den anderen Bloggern auch einen vernünftigen Eindruck machen. Der schlafende Mann bekommt noch einen Abschiedskuss und beim schlafenden Kind schaue ich gar nicht erst rein, um diese Zeit ist ein ungewolltes Wecken nämlich sehr wahrscheinlich, also lieber schlafen lassen. Ich rufe später von unterwegs an und wünsche Guten Morgen.

Eine Zugfahrt die ist lustig

Um 7 Uhr fährt mein Zug Richtung Leipzig und von dort aus dann nach Berlin. Veranschlagte Reisezeit 2,5 Stunden, ohne Verspätung versteht sich.

8:16 Uhr der ICE nach Berlin fährt pünktlich in Leipzig ab, wer hätte gedacht, dass ich bisher ohne Verspätung anreise. Aber andere Blogger haben leider nicht das Glück, via Twitter muss ich lesen, dass es bei der Verbindung Hamburg-Berlin einen Zugausfall gab und sich deswegen einige Blogger verspäten werden.
Im Zug nun erstmal gefrühstückt und mit Mann und Kind daheim telefoniert. Jetzt noch etwas entspannen, bevor es heißt: Hallo Berlin. Google Maps sagt mir 17 Minuten Fußweg bis zur Blogfamilia-Location voraus oder 13 Minuten mit dem Bus.

Man fährt übrigens nie allein zu so einem Bloggerevent. Durch Zufall (Twitter) mitbekommen, dass auch Katharina von Küken und Nest im gleichen ICE sitzt wie ich, nur in einem anderen Wagen. So leisten wir uns für das letzte Stück Anreise gegenseitig Gesellschaft.

Blogger über Blogger

Als wir kurz vor 10 Uhr bei Blogfamilia im Hotel Aquino ankommen, ist schon viel los. Gerade kam auch die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey an und wird vom Blogfamilia-Vorstand herzlich begrüßt. Also erstmal kurz warten und gleich mal das erste Foto machen.

Blogfamilia, Bundesfamilienministerin, Franziska Giffey

Dann husch husch der Bundesfamilienministerin hinterher ins Hotel gehuscht und, während die Ministerin schon mal durchgehen darf, heißt es für uns Blogger erstmal Gepäck in die Gardarobe, anmelden und ein prallgefülltes Goodie-Bag in Empfang nehmen. Danach betreten wir die große Vorhalle vom Auditorium des Hotels und schon stehen wir mittendrin im Gewusel.

Überall Blogger, mit und ohne Kinder, soweit das Auge reicht. Wie in einem Ameisenhaufen tummeln sie sich zwischen den Ständen der Sponsoren, unterhalten sich oder begeben sich schon mal ins Auditorium wo es gleich mit der Eröffnung der Blogfamilia losgehen wird. Also schnell rein und sich einen Platz gesucht. Auf den Sitzplätzen findet sich noch das tolle Blogger-Buch der Jugendherbergen zwischen Nordsee und Sauerland für jeden Blogger (man munkelt das gibt es hier demnächst auch zu gewinnen), plus das Programm des heutigen Blogfamilia-Tages. Gleich mal die zwei Workshops markieren, für die ich mich eingetragen habe.

Blogfamilia, Programm, Goodie-Bag

Los geht’s

Es geht los. Kurz nach 10 begrüßen Alu Kitzerow-Manthey und Janni Orfanidis unter viel Beifall alle Blogger. Kaum zu glauben, dass schon wieder ein Jahr rum ist. Dann geht es los, mit einem Grußwort der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey an alle Familienblogger. Großer Beifall und als Krönung haben alle noch Happy Birthday für sie gesungen, den die Ministerin hatte vor wenigen Tagen Geburtstag.

Bogfamilia, Bundesfamilienministerin, Franziska Giffey

Direkt nach der Bundesfamilienministerin hielt Teresa Brückner die Key Note der Blogfamilia.
„Familie muss sichtbar sein.“ – “ Kinder müssen von allen Berufen träumen können.“ – „Das Private ist politisch.“
Starke Worte und ein perfekter Einstand in einen grandiosen Tag voller Austausch.

Blogfamilia, Key Note, Fräulein Tessa, Teresa Brückner

Zwischen Workshops, Vorträgen und Klassentreffenfeeling

Nach so einem starken Beginn in den Tag geht es voll bepackt weiter. Erste Amtshandlung: Goodie-Bag in der Gardarobe abgeben und rein ins Gewusel in der Sponsorenhalle und überall mal schauen und Hallo sagen. Wahnsinn wer alles dabei war an Sponsoren. Unter anderen: Das Bundesfamilienministerium, Rossmann, die DJH, Tomy, Die Verlagsgruppe Beltz, Kosmos Verlag, HP, AXA,  scoyo,die Walddorfschulen, Phaeno, … (Ich verzichte jetzt hier mal auf direkte Verlinkungen, ihr findet die schon alle im Web.)

Dann noch die ganzen Blogger, dass hat ja hier auch schon so ein Feeling wie bei einem Klassentreffen. Viele kenne ich von Twitter, Instagram und natürlich durch ihre Blog. Andere lernte ich zum ersten Mal kennen. Zwischendurch google ich sie mir immer ran und lasse hier und da ein Like oder Following da. Ich freue mich auch über den Austausch mit ihnen. Ein Wahnsinn. Ich bin geplättet und bin froh das zwischendurch die Workshops und Vorträge waren, da konnte man ein bissl runterfahren und nebenher noch was lernen.

Blogfamilia

Bei den Workshops hatte ich anscheinend diesmal die nicht so favorisierten gewählt, denn meine Wahl war nur mäßig besucht. Schade eigentlich, denn es waren sehr interessante und wichtige Themen: Verletzungen bei Kindern und Absicherung im Todesfall.

Workshops

Im Workshop am Vormittag: „Warum wir nicht mit jeder Beule in die Notaufnahme müssen!“. Ein sehr interessantes Thema, denn auch ich überlege oft, ob ich nach einem Sturz von den Kindern nun besser zum Arzt sollte oder nicht. Aber nun weiß ich, dass ich bisher alles richtig gemacht und entschieden habe und meine Rabenmutter-Gedanken in vielerlei Hinsicht oft übertrieben waren. Die Bilder von verletzten Kindern, die gezeigt worden, gingen einem aber schon ans Herz und man ist doch echt froh, wenn die eigenen Kinder gesund bleiben.

Blogfamilia, Kinder, Notfall

Der zweite Workshop wirkt noch nach in mir. Nina Straßner erklärte, worauf man bei der Absicherung im Todesfall alles achten muss. Erkenntnis Nr. 1: „Man kann alles erben, außer Arbeitsplätze und Ehemänner/Frauen“ und das die Regelung einer Vormundschaft für die Kinder gar nicht so einfach ist. Erkenntnis Nr. 2: Ich sollte mich dringend mal mit meinem digitalen Erbe auseinandersetzen und es organisieren. Beziehungsweise: Ich muss ALLES noch klären. Ach herrje.

Blogfamilia, Juramama, Erbrecht

Zwischen den Workshops gab es nicht nur echt leckeres Mittagessen, sondern auch den Auftritt von rockenden Dinosaurien und der Schlagfertigkeitsqueen schlechthin, Nicole Staudinger. Während ich mit rockenden Dinos nicht so viel anfangen konnte und in der Zeit lieber ins Hotel eincheckte und das ganze Gepäck inklusive Goodie-Bag ins Zimmer brachte (die kurze Ruhe war himmlisch), gefiel mir der Vortrag von Nicole Staudinger wahnsinnig gut. Er hätte ruhig länger dauern können und sie hat nun einen Fan mehr. Nach ihrem Vortrag habe ich sogar ein signiertes Buch (*Affiliate-Link) von ihr bekommen.

Blogfamilia, Heavysaurus
Blogfamilia, Nicole Staudinger, Schlafgertigkeitsqueen

Das Beste zum Schluss

Statt nach der Kaffeepause mir die Podiumsdiskussion zur Digitalen Familienpolitik  anzuhören, sie soll sehr interessant gewesen sein, habe ich die Zeit lieber genutzt und mich mit anderen Bloggern ausgetauscht und gequatscht. Muss auch sein.
Danach ging der Tag auch schon dem Ende zu und es standen noch die Blogfamilia-Awards auf der Tagesordnung. Es wurde sehr emotional und ich hatte echt zu tun, um die Tränen zu unterdrücken. Herzlichen Glückwunsch noch einmal an 22 Monate, Minimenschlein und Lächeln und Winken.

WAS FÜR EIN TAG.

Am Ende war ich so platt und geflashed von dem ganzen Tag, dass ich dieses Jahr gar keine große Lust mehr auf viel Networking nach der Blogfamilia hatte. Stattdessen habe ich zusammen mit Küken und Nest, Schaumalher und Provinzmutti die Blogfamilia-Location verlassen und gemeinsam sind wir umhergestreift um letztendlich im Schwarzwaldstübl lecker zusammen zu Abend zu essen. Danach hieß es nur noch Bett und schlafen. Ach und noch bissl Instagram-Stories gucken. Muss auch sein, so zum abschalten.
Danke, danke an das ganze Blogfamilia-Team für diesen absolut gelungen Tag. Ich hoffe sehr, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein zu können.

Blogfamilia, Luftballons, Sponsorenwand

Vorfreude

Morgen ist es so weit, ich habe 1,5 Tage Mama-Auszeit und fahre nach Berlin zur Blogfamilia.

Nachdem ich im letzten Jahr das erste Mal dabei war, war ich sehr glücklich, auch diesmal ein Ticket erwischt zu haben. Ich sehe also einem Tag voller Austausch mit anderen Bloggern aus ganz Deutschland entgegen und freue mich auf bekannte und unbekannte Gesichter.

Meine Tasche und der Rucksack sind gepackt. Die Powerbank lädt und ich muss dann nur noch die morgendlichen Notwendigkeiten mit dazu packen. Morgen früh heißt es dann zeitig aufstehen, denn mein Zug fährt um 7 Uhr los. Und da morgen der 5.5. ist, habe ich mir fest vorgenommen den Tag für #WMDEGT von Frau Brüllen zu dokumentieren.

Seid gespannt. Bis bald.

Blogfamilia, Selfie

Berlin im Mai – Blogfamilia 2017

Mein zweites, und eigentlich erstes, Bloggertreffen im Mai war die Blogfamilia Mitte des Monats in Berlin. Ich hatte mich schon lange darauf gefreut und mir dafür sogar eigene Visitenkarten bestellt. Was war ich nervös an dem Tag. Ein Treffen von über 160 Bloggern, mit und ohne Kindern. Austausch, Lernen, Networken und Spaß haben standen an dem Tag auf dem Plan und das alles bei wunderbarsten Wetter. Berlin zeigte sich von seiner Sonnenseite.

Empfang mit bunten Luftballons

Ich bin mit dem Zug angereist. Wurde am Morgen noch von meinen Lieben zum Bahnhof begleitet und sollte mir einen wunderschönen Tag machen. Mit jedem Kilometer, den der Zug Berlin näher kam, wurde ich nervöser und mein Bauch unruhiger. Zum Glück hat sich das in Berlin schnell wieder gelegt und nach ein paar Orientierungsschwierigkeiten am Hauptbahnhof, habe ich dann auch schnell die Location ausgemacht. Auf dem kurzen Fußweg dahin sind bin ich schon einigen bekannte Bloggerinnen und Blogger begegnet, die den gleichen Weg vor sich hatten. Aber so wie ich nun mal bin, habe ich mich nicht getraut sie anzusprechen, da ich für so was ja leider viel zu schüchtern bin.

Den Ort der Blogfamilia, das Tagungshaus der Berliner Stadtmission, war schon von weitem gut erkennbar, den wir wurden von vielen vielen bunten Luftballons empfangen. Außen und innen. Alles war wundervoll hergerichtet und nach dem Abholen des persönlichen Namensschildchens, schlich ich erst einmal ziemlich unsicher und eingeschüchtert umher und schaute mir alles an. Den großen Saal, den Sponsorenraum (u.a. Nintendo, Cewe, Weleda, betreut.de) , Kaffeebar, den großen Innenhof. Ich kam mir wirklich ziemlich verloren vor am Anfang, aber das hat sich zum Glück mit der Zeit gelegt.

Nach der herzlichen Begrüßung durch die Vorstandsmitglieder der Blogfamilia e.V. Alu Kitzerow-Manthey von Grossekoepfe und Janni Orfanidis von Ich bin dein Vater, sowie der Vorstellung der anderen Vorstandsmitglieder, gab es eine wunderbare Keynote von Nora Imlau. Diese Keynote wurde übrigens von ihr selber in einem Interview mit Tollabea nochmal fantastisch zusammengefasst.

Blogfamilia Begüßung

Workshops – Networking –  Spaß haben

Danach ging es weiter mit den ersten Workshops. Man hatte die Qual der Wahl sich jeweils für einen Workshop am Vormittag und einen am Nachmittag einzutragen. Ich hatte mich für Visuell Storytelling  mit Frisch Fotografie, sponsored by Cewe, am Vormittag und Reputationsmanagement für Blogger mit Sophie Lüttich von BerlinFreckles am Nachmittag entschieden. Beides wunderbare Vorträge, bei denen ich sehr viel gelernt habe.
Zudem gab es einen wunderbaren Vortrag von Clara Moring von tastesheriff über das Ende des Social Media Hypes. Dabei lernten alle viel über Instagram, Facebook, Twitter und Pinterest. Es war zum Beispiel sehr erstaunlich, dass entgegen aller Vermutungen, fast alle nwesenden Blogger der Blogfamilia bei Pinterest sind. Wer hätte das gedacht.

 

Blogfamila Vortrag das Ende des Social Media Hype
Clara Moring von tastesheriff

 

Auch habe ich mich sehr gefreut, endlich auch mal die Blogger zu treffen, denen ich selber schon seit Jahren in den Sozialen Medien folge. Dafür habe ich sogar meinen ganzen Mut zusammen genommen, um sie anzusprechen. Denn glaubt mir, dass ist für mich gar nicht so einfach. Vor allem wenn diese Blogger ständig in Gespräche vertieft sind. Umso mehr freute ich mich, mit Carola von Frische Brise oder auch Janina von Perlenmama zu sprechen.

Aber auch die ganzen anderen Blogger, die ich an diesem Tag kennengelernt habe und mit denen ich sprechen konnte, werden mir in sehr guter Erinnerung bleiben. Zudem hoffe ich ja sie irgendwann mal wieder persönlich zu treffen. Mein Twitter- und Instagra-Feed hat jetzt jedenfalls ein paar viele neue Accounts, denen ich nun folge.

 

Blogger unter sich
Zusammen mit Inkanina und Carola von Frische Brise

Blogfamilia-Award

Als letzter Tagespunkt im Program und nach den vielen tollen Workshops und Vorträgen, war noch die Vergabe des Blogfamilia-Award an drei außergewöhnliche Blogger. Alle Blogfamilia-Teilnehmer waren im Vorfeld dazu aufgerufen worden, einen Blog zu nominieren, der in letzten Jahr für sie ganz besonders war.

Der Blogfamilia-Award ging dabei an an Christine Finke von mama-arbeitet , Verbockt und Mareice Kaiser von Kaiserinnenreich. Drei ganz großartige Blogs, bei denen es sich wirklich lohnt mitzulesen.

Blogfamilia_2017_Gewinner_Blogfamilia_Award
Nach den Vorträgen ist vor dem Networken oder besser gesagt, beim Essen lässt es sich am besten quatschen und austauschen. So fand als krönender Abschluss des Tages noch ein hervorragendes BBQ (Grillen) statt, wo man sich weiter toll mit den anderen Bloggern austauschen konnte. Ja und was soll ich sagen, wenn ich dann einmal aufgetaut bin und mich wohlfühle, dann muss ich immer nach Hause. So auch dieses mal. Der Zug heimwärts lies leider nicht auf sich warten und so musste ich mich schon gegen halb neun Uhr Abends notgedrungen wieder auf den Weg machen. Gern wäre ich noch länger geblieben.

Der Tag danach

Ich fuhr mit dem letzten Zug des Tages für meinen Heimweg also wieder nach hause und kam dort auch sehr geschafft wie auch glücklich an und plumste förmlich beseelt mit einem vollen Kopf in mein Bett. Aber wie das nun mal so ist, wenn man kleine Kinder hat, die lassen einen dann trotzdem nicht ausschlafen und so war schon nach fünf Stunden Schlaf die Nacht wieder vorbei und das große Kind freute sich seine Mama wieder zu sehen.

Wir nutzten daher die frühen Morgenstunden um das tolle und wahnsinnig große Goodiebag der Blogfamilia zu erkunden. Das Kind räumte Stück für Stück alles aus und war total erstaunt von allem und freute sich dabei besonders über die Zaubermaltafel.

Blogfamilia_2017_Goodiebag
Was für tolle Gaben. Vielen Dank dafür liebes Blogfamilia-Team und allen Sponsoren. Ohne euch wäre diese fantastische Elternbloggerkonferenz schier unmöglich und ich verneige mich für das, was ihr auf die Beine gestellt habt. Sehr gern komme ich im nächsten Jahr wieder, dann hoffentlich mit weniger Schüchternheit.

Ein tolles Highlight-Video gibt es übrigens auf dem YouTube-Kanal der Blogfamilia und bei familiert.de kann man aus Bloggersicht sehen, wie toll der Tag war.

Bis bald.

Wochenende

Sonnabend

Der Sonnabend startete genauso früh, wie jeder Tag in der Woche. Nach Frühstück, duschen und der ersten Spielrunde haben wir uns geteilt in den Aufgaben. Der Mann und die Kleine sind raus in den Garten gegangen und haben Unkraut gezupft. Die Kleine hat dabei den Papa geduldig aus dem Buggy heraus beobachtet. Denn auf unserem im Herbst gelieferten Mutterboden ist schon einiges Grün gewachsen, allerdings nicht das, was wir wollen. Der Große und ich sind währenddessen in die Stadt gefahren.

Wir mussten zum Reisebüro die baldige Städtereise vom Mann und mir anlässlich unseres ersten Hochzeitstages bezahlen. Danach haben wir noch einen kurzen Abstecher in dem Buchladen gemacht, wo ich für jedes Kind ein neues Buch gekauft habe. Passend zum baldigen Osterfest. Danach sind wir noch zum Spielzeugladen gefahren und haben für den Großen endlich mal solche Schuhschoner* (*Affiliate-Link) fürs Bobby Car fahren gekauft. Denn ich habe dieses Jahr keine Lust alle paar Wochen neue Schuhe zu kaufen, weil die vorne durchgewetzt sind.

Wieder zuhause angekommen wurden die Schuhschoner gleich eingeweiht und der Große durfte noch etwas Bobby Car im Garten fahren, während ich dem Mann die Kleine abgenommen habe und mit ihr noch etwas hin und her gelaufen bin. Nach dem Mittagessen sind die Kinder und ich ins Bett gegangen. Ich merkte schon wie mein Wohlbefinden immer mehr bergab ging. Schnupfnase lässt grüßen. Der Mann schaute Fußball und bekam Besuch von einem Kollegen.

Im Laufe des Nachmittags ging es mir immer schlechter, trotzdem habe ich mich aufgerafft und bin nach dem Vesper mit den Kindern noch über eine Stunde raus gegangen. So konnte der Mann seinen, aufgrund des Fußballspiels, ausgefallenen Mittagsschlaf nachholen. Ich bin mit den Kindern zu Bahnhof gelaufen, Züge beobachten am Bahnübergang. Das liebt der Große sehr. Wir waren mit Bobby Car und Kinderwagen unterwegs. In den 20 Minuten am Bahnübergang haben wir doch tatsächlich 6 Züge gesehen und die Schranke ging zwischendurch dreimal hoch und runter. Kind glücklich. Der Heimweg gestaltete sich allerdings etwas zäh, denn der Große blieb gefühlt aller 20 m stehen und mir wurde es immer kälter. Dementsprechend auch meine Laune. Mir war einfach nur kalt und es ging mir beschissen. Nase zu + Kopfweh.

Deswegen habe ich nach dem Abendessen auch keine großen Dinge mehr getan, sondern das einzig richtige getan und bin schon kurz nach den Kindern ebenfalls ins Bett gegangen. Das war so ungefähr kurz nach 19 Uhr.

Sonntag

Der letzte Urlaubstag vom Mann und mir startete für mich, nach einer sehr bescheidenen Nacht weil Nase zu, mit Kopfschmerzen und Druck auf den Ohren. Klasse. Aber zum Glück hatte ich kein Fieber sondern nur 37,1. Zählt als normal oder.

Für den Tag hatten wir einen Ausflug zum Moritzburger Wildgehege geplant und sind deswegen auch schon kurz nach Neun losgefahren, um pünktlich dort zu sein. Das sonnige Wetter lockte wie zu erwarten viele Familien an und so waren wir sehr glücklich über unsere Entscheidung schon vormittags hin zu fahren.

Die Kinder, und auch wir Eltern, waren sehr begeistert vom Wildgehege. Wir haben viele Tiere gesehen, die die Kinder vorher nur aus den Büchern kannten. Der Große erkannte sogar fast alle wieder und sagte immer was er sah. Unter anderem Dammwild, Rotwild, Elche, Waschbären, Ziegen, Wildschweine, Luchse und sogar Wölfe. Nur die Füchse hatten sich in ihren Bauten versteckt. Besonders vom Luchs war der Große sehr angetan und wollte dort gar nicht mehr weg. Dem Mann haben besonders die Wildschweine gefallen, denn da gab es ganz niedlich Frischlinge zu bestaunen. Seinen Witzen zwischendurch über Backofen und Essen habe ich versucht Einhalt zu geben. Ist mir nicht immer gelungen.

Nach 2 Stunden waren wir dann durch und haben alles gesehen. Eventuell fahren wir im Sommer nochmal hin, wenn alles grün ist und auch etwas wärmer. Nach einem kleinen Mittagssnack haben wir überlegt, ob wir nun gleich wieder heim fahren oder noch weiter zu den Tschechen um für den Mann neues Rauchwerk zu besorgen. Die Kinder haben ihren Mittagsschlaf im Auto gemacht. Die Kleine besser als der Große und auf dem Heimweg wollte keines der Kinder so richtig schlafen, obwohl die Augen ziemlich auf Halbmast hingen.

So waren wir am Nachmittag wieder daheim und ließen den Tag ruhig ausklingen mit spielen und einfach nichts tun. Nach dem Abendessen wurden die Kinder dann in die Wanne gesteckt und schliefen letztendlich schnell ein. War aber auch ein anstrengender Tag heute.

Der Mann ist mittlerweile auch schon im Bett, immerhin muss er morgen wieder früh raus, er hat Frühschicht. Ich gehe dann auch gleich hinterher. Mittlerweile geht es mir etwas besser. Die Ohren hören wieder halbwegs normal und auch die Nase ist nicht mehr ganz so zu. Es wird, es wird. Der Tag an der frischen Luft tat gut. Nur meinen Zahnarzttermin für kommenden Mittwoch werden ich wohl besser morgen absagen und etwas verschieben. Denn da gehe ich lieber ohne Schnupfen hin, zweck besserem atmen durch die Nase.

Bis bald.

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12 von 12 (März)

Der 12. des Monats ist mal wieder da.
Zeit für „12 von 12“. 12 Bilder am 12. des Monats.
Die letzten 2 Monate bin ich nicht dazu gekommen, im Januar war ich krank und im Februar hatte ich wegen Spätschicht keine Zeit, aber auch keine richtige Lust dazu. Dafür gibt es nun diesen Monat 12 tolle Bilder und es war gar nicht so schwer daran zu denken. Wenn ich gewollt hätte, wäre meine Auswahl größer geworden.
Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück mit noch warmen Bäckerbrötchen. Mmh war das lecker.
Gut gestärkt ging es bei tollstem Sonnenwetter mit dem Zug in unsere sächsische Landeshauptstadt Dresden.
In Dresden haben wir dann einen tollen Laden auf der Prager Straße entdeckt, nur fällt mir leider der Name nicht mehr ein. Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben.
Dort gab es jedenfalls viele Sachen, die es auch zu DDR-Zeiten gab.
Es gab auch DDR-Wundertüten. Ich war hin- und hergerissen, habe aber schließlich keine gekauft. Vielleicht das nächste Mal.
Am besten fand ich aber eine „Säggs’sche Dasdadur“. Einfach genial.
Zwischen durch gab es beim Shoppen aber auch was zur Stärkung.
Unser letzter Einkaufsstopp war das allseits bekannte Schwedenkaufhaus.
Es wurden Knöpfe gesucht. Mit Entsetzen musste ich dabei feststellen, dass es die in meiner Wohnung verbreiteten Hedra-Knöpfe nicht mehr gibt. Ich hoffe sehr, dass das nur ein vorrübergehender Zustand ist.
Bevor es am späten Nachmittag wieder heimwärts ging, wurde noch eine kleine Nascherei gekauft. Lecker Triple-Choco-Cookie.
Im Zug waren wir dann erstmal froh zu sitzen und unsere Füße waren froh endlich Pause zu haben.
Am Ende konnte man nur „Goodbye Dresden“ sagen und wir kommen bestimmt bald wieder.
Das wars dann auch schon für heute.
Man liest wieder voneinander.
Alle „12 von 12“-Teilnehmer sind wie immer bei Caro aufgelistet.