Rezension: BIENEN – Kleine Wunder der Natur {Werbung}

~Werbung~ (enthält *Amazon-Affiliate-Links)

„Summ summ summ,
Bienchen summ herum.
Ei wir tun dir nichts zu leide,
flieg nur raus in Wald und Heide.
Summ summ summ
Bienchen summ herum.“

Dieses Kinderlied hatte ich gleich im Kopf, als der Große eines unserer neusten Rezensionsexemplare „BIENEN – Kleine Wunder der Natur“ vom Verlag arsEdition aus dem Kartonumschlag zog. Sofort musste er es anschauen und wusste auch sofort um was es in dem Buch geht, denn das Thema der Bienen und anderen Insekten hatten sie erst diesen Sommer in der Kita gehabt und dabei deren kleine Welt entdeckt.

Schon auf der ersten Seite erzählte er was die Biene macht, er konnte genau erzählen, was alles auf den Seiten zu sehen ist und das obwohl die Alterempfehlung für das Buch erst mit 4 Jahren angesetzt ist. Unser kleiner 2,5-Jährige konnte damit ohne Probleme der Geschichte des Buches folgen und mitreden. Eine Freude dem zuzusehen und zu hören. Das Buch hat ihm sofort gefallen und nicht mehr losgelassen. So sollen Kinderbücher doch sein.

Kinderbuch Bienen
Abbildung von Verlag Ars Edition

BIENEN – Kleine Wunder der Natur“ (* Amazon-Affiliate-Link) von Britta Teckentrup erschien bereits 2016 im Englischen unter dem Titel „BEE – Nature’s tiny miracle“ (* Amazon-Affiliate-Link)) und wurde nun Anfang des Jahres in deutscher Übersetzung, von Maria Höck, im Verlag arsEdition herausgegeben.

Das Buch im, etwas breiteren, A4-Format besticht durch seine doppelseitigen farbenfrohen Illustrationen, welche, mit kleinen Gucklöchern versehen, sehr stimmig und nicht zu überladen gehalten sind. Auf allen Bildern können die Kinder die verschiedensten Elemente der Natur entdecken, von den Blumenblüten bis hin zur kleinen Raupe auf einem Blatt.

2 Füchse auf Wiese mit Bienen

Der Text ist kurz und einfach gehalten. Die Erzählweise in zweizeiligen Reimen pro Seite kommt dem sehr entgegen und macht das Vorlesen und zuhören zu einen klangvollem Genuss. Zusammen mit den großen Bildern eine wahre Freude für Kind und Eltern.

Ob rot oder gelb, groß oder klein,
von jeder Blume sammelt sie Nektar ein.
Und hinterlässt auf der grünen Flur
aus Blütenstaub eine goldende Spur.

Beim Anschauen und lesen des Buches begleitet man die Bienen auf ihrer Suche nach Blumen durch den Wald, entlang am Fluss zu einer großen bunten Blumenwiese. Dabei wird gezeigt welch Wunder die Bienen mit ihrer Arbeit verbringen.

Kind schaut Bienenbuch an
Die Kinder und auch wir Erwachsenen lernen durch dieses Buch auf einfachste Weise, wie wichtig die Bienen für unsere Umwelt, insbesondere die Blumen und Planzen sind. Der letzte Satz und Reim im Buch verdeutlicht das noch einmal besonders.

Weil alle Blumen und alle Pflanzen
nur blühen, wenn die fleißigen Bienen tanzen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Vielen Dank an arsEdition, dass ich rezensieren durfte.

Wochenende und Montag

Wochenende

Ein Wochenende mit wenig Familienleben liegt hinter uns. Der Mann hatte Frühschicht, ich selber Spätschicht, die Kinder waren von Samstag Mittag bis Sonntag Abend bei Oma & Opa bzw bei der Tante. Das klappt immer ganz gut, denn meine Eltern und meine Schwester wohnen nur wenige Hauseingänge von einander entfernt in der gleichen Straße. Die Nacht vom Samstag zum Sonntag schlief dann die Kleine bei der Tante, da die Oma leider nur Platz für ein Babybett hat. Aber tagsüber sind die Kinder zusammen, spielen mit ihren Cousins und genießen die Zeit mit Oma & Opa.

Ich hatte die Kinder Samstag Mittag hingebracht, da haben wir zusammen zu Mittag gegessen und als sie dann Mittagsschlaf gemacht haben, bin ich auf Arbeit gefahren. Der Mann hat beide dann am Sonntag Abend wieder abgeholt. Da wurde dann aber zuvor noch bei der Oma gebadet und lecker Abendbrot gegessen. Die Kinder hatten dann auch schon ihre Schlafsachen anbekommen und als sie zusammen mit dem Papa wieder daheim waren, gingen sie dann auch gleich ins Bett und es war schnell Ruhe.
Der Mann und ich haben immer nur miteinander telefoniert oder SMS geschrieben. Am Sonntag haben wir uns nach dem Feierabend vom Mann kurz gesehen und alles wichtige besprochen, da ich mal eine Stunde später angefangen habe. Zum Glück sind nicht alle Tage so.

Montag Vormittag & Mittag

Unsere Woche beginnt wie immer früh, denn um 6 Uhr klingelt der Wecker. Die Kinder werden unter der Woche um 6:30 Uhr geweckt, denn wir bringen sie immer ab 7 Uhr in die Kinderkrippe gebracht. Heute sind beide allerdings schon kurz nach 6 munter und so können wir den Tag ruhig angehen lassen. Nach einem kleinen Frühstück und einer Spielrunde ziehen wir uns alle an und schaffen die Kinder zur Kita. Heute mit großem Gepäck, denn übers Wochenende hatten wir ihre Bettwäsche daheim zum Waschen.
Nachdem die Kinder fröhlich in ihre Gruppen gegangen sind, fahren der Mann und ich wieder heim und frühstücken zusammen. Diese Woche haben wir beide Urlaub und so können wir alles lockerer angehen. Wir haben einiges geplant im Haus zu erledigen, was in den letzten Wochen liegengeblieben ist. Wenn es das Wetter zulässt, dann werden wir die Kinder auch mal kurzfristig daheim lassen und mit ihnen einen Ausflug machen. Heute ist hier allerdings kaltes Regenwetter. Bäh.
Nach dem Frühstück fahren der Mann und ich los einige Besorgungen machen. Lidl, Handelshof, Baumarkt. Wieder daheim gehen wir nach einer kleinen Verschnaufpause auch gleich den ersten Punkt auf der To-Do-Liste an und räumen unser Vorratsregal im Keller auf und um. Der Mann befestigt vier Hängekörbe im Regal, die nun als Staufläche für kleine Vorratspackungen dienen. Ich räume gleich noch ein paar andere Kisten um her. Der Schlitten hat dann auch endlich einen Schlafplatz bis zum nächsten Winter gefunden.
Anschließen hänge ich ein altes Keilrahmenbild im Wohnzimmer ab und unsere neue Fotoleinwand mir den Kindern darauf kommt an dessen Stelle an die Wand. Darunter hänge ich gleich noch ein paar kleine Bilderrahmen mit Fotos auf. Währenddessen kocht der Mann Mittagessen für uns. Es gibt Bratkartoffeln und Spiegelei.

Nach dem Mittagessen legt der Mann sich etwas hin, ich mache etwas Haushalt und schalte eine Waschmaschine ein. Das alte Bild habe ich gleich bei Ebay Kleinanzeigen eingestellt und nochmal bei Ebay, denn wir haben nämlich das Bild doppelt. Jaja, der Mann und ich haben schon vorm zusammen ziehen den gleichen Geschmack gehabt. Nebenbei lese ich ein bisschen Social Media, beginne diesen Blogpost und drucke ein paar Fotos aus. So vergeht die Zeit auch schnell bis wir die Kinder von der Kita abholen.

Nachmittag & Abend

Die Kinder aus der Kita abholen verlief heute ohne Probleme. Mit nur wenig Trara konnten wir beide Kinder anziehen und noch schnell beim nahen Sonderpostenmarkt vorbeischauen. Da waren wir eigentlich heute morgen schon mal gewesen, aber da war so viel los und an der Kasse standen sie durch den halben Markt, so dass wir wieder umgekehrt waren. Nun am Nachmittag also Second Chance, es war immer noch einiges los, aber nicht mehr so viel. Ich habe ein Geschenk für eine Freundin gesucht, etwas zum Entspannen und der Mann schaute derweil nach Beerensträuchern, die sind im Angebot und wir möchten gern noch Himbeeren pflanzen. Aber was gab es natürlich nicht? Richtig – Himbeeren. Aber wenigstens hatte ich mein Geschenk.
Wieder daheim fiel dem Herbstzwerg natürlich gleich das neue Bild auf und es wurde erst einmal bestaunt und ausreichend kommentiert. Zugleich haben wir mit den Kindern eine kleine Vesperpause eingelegt. Den beiden Männern war nach was Herzhaften. So gab es Mini-Salami für den Zwerg und Bockwurst für den Mann. Die Kleine und ich naschten Kekse. Anschließend spielten die Kinder. Zusammen mit dem Zwerg habe ich geknetet und die Maus den Papa auf der Couch in Beschlag genommen. Sie ist nach der Kita immer etwas kuschelbedürftig.
img_20170306_55918.jpg
Nach einer Weile hatten wir dann keine Lust mehr zu kneten, also ging es hoch zu den Kinderzimmern. Ich musste eh noch Wäsche ab- und die frisch gewaschene Wäsche aufhängen. Das mache ich gern nebenbei, wenn die Kinder in ihren Zimmern spielen. Zwischendurch wurden die Kinder allerdings knatschig und da musste dann auch der Mann mit her zum spielen, was aber nichts brachte, Mama und die Wäsche war interessanter. Orr und ich kann es echt nicht leiden, wenn die Beiden mir zwischen der frisch aufgehangenen Wäsche rumlaufen.
Wäsche fertig und noch etwas Buch angeschaut, ging war es auch auch schon wieder Zeit fürs Abendbrot. Wir essen immer gegen 18 Uhr, damit die Kinder auch pünktlich ins Bett kommen. Es gab die restlichen Bratkartoffeln vom Mittagessen für die Kinder und Schnittchen für uns Eltern, dazu Gurke und Pudding als Nachtisch. Hinterher dann Waschen, Zähne putzen und Töpfchen für die Kinder bevor es mit frischer Windel in die Betten ging. Klappt mittlerweile ganz gut und ohne großes Theater. Beide Kinder in ihren Betten – Licht aus.
Wir Eltern haben dann erstmal wieder halbwegs klar Schiff gemacht und alles weggeräumt vom Abendbrot. Der Mann hat noch die Mülltonnen rausgestellt und den Geschirrspüler angestellt. Jetzt lassen wir den Abend gemeinsam auf der Couch ausklingen und hoffen auf eine ruhige Nacht bis der Wecker wieder um 6 Uhr klingelt.
Bis bald.