Wochenende in Bildern 06./07.10.2018

Willkommen Tristesse.
Dieses Wochenende hatte es mal wieder in sich, mit stinklangweiligen Alltag. Tage wie bei Hinz und Kunz, einer 0815-Familie. Normalerweise hätte ich Nachtschicht, doch ich bin immer noch krank geschrieben. Der Rotz ist noch da, der Hals überlegt es sich jeden Tag aufs Neue, ob er einen ärgert oder nicht. Sprechen kann ich aber wieder normal und genervt sein von launigen Kindern auch. Also geht es nächste Woche wieder zur Arbeit. Der Vorteil an Krankheit ist aber, ich kann mich nicht über mangelnden Schlaf beschweren, denn schlafen geht sehr gut.

Einzig das ich, aus Gründen, nichts im Garten machen konnte bei dem Sonnenschein, hat mir das Wochenende etwas getrübt. Aber durch gewisse Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit traue ich mich kaum noch raus, erst recht nicht im Krank. Zudem fühle ich mich ständig beobachtet und das belastet mich zusehens. Also bleibe ich drin. Doof für die Kinder, die zur Zeit sehr anhänglich sind.

Sonnabend

Nach dem Frühstück starte ich das Wochenende wie immer im Keller mit der Wäsche, es sollen insgesamt 4 Maschinen Wäsche dieses Wochenende werden, doch dann ist alles weggewaschen.

Am Vormittag backe ich einen einfachen saftigen Schoko-Rührkuchen, ein Rezept meiner Mama aus meiner Kindheit. Ich liebe ihn einfach. Die Kinder wollen mir helfen, aber da mein Rührgerät nicht mehr das Neuste ist und immer etwas heiß wird, mache ich das lieber selber. Sie schauen aber interessiert zu und kommentieren und hinterfragen alles. Irgendwann (träum, erstmal Geld sparen) habe ich auch mal eine tolle Küchenmaschine und dann können sie aktiver mitwirken.

Zutaten Rührkuchen

Während ich backe, erntet der Mann unseren letzten Brokkoli. Am Ende des Tages frieren wir knapp 830g kleine Röschen ein. Schon direkt Portionsweise, 3 Tüten a 250g und eine kleine Dose.

Die Kleine begleitete den Papa in den Garten und hexte und zauberte ein bisschen rum, denn sie hat einen „Zauberstab“ gefunden. Sehr süß wie sie immer „Hokus Pokus fidibus“ sagte. Der Große zog spielen in seinem Zimmer vor.

Zum Mittagessen gibt es Spagetti Bolognese. Dank TK-Vorrat an Bolognese ein schnell gemachtes Essen, einzig der Große will wieder mal nur Käse zu seinen Nudeln.

Am Nachmittag gibt es den gebackenen Schoko-Rührkuchen. Sehr lecker. Den Rest des Tages dümpeln wir so vor uns hin. Mann und Kinder gehen zeitig ins Bett. Ich nähe am Abend noch ein bisschen.

Schokokuchen

Sonntag

Die Kinder sind zeitig (vor 6) munter, doch der Mann lässt mich länger schlafen und steht mit ihnen auf. Kurz vor Acht stehe ich dann auch auf, die Kinder schauen gerade Peppa Wutz über YouTube.

Nach dem Frühstück widme ich mich den 2 super-vollen Wäschekörben mit frischer Wäsche. Die Kinder spielen. So eine Tragetasche aus dem Puppenwagen, ist auch ein prima Rucksack zum Puppe tragen, aber immer mit Puppe nach hinten. 😉

Irgendwie ist die Kleine aber heute Vormittag ziemlich durch und weint sehr viel. Sei es nun dass ich mal kurz in den Keller gehe oder sie sich mal wieder mit ihrem Bruder zankt. Also gibt es zwischendurch immer wieder Kuscheleinheiten. Das Kind wird langsam ganz schön schwer.

Der Mann hat wieder lecker Mittagessen gekocht. Es gibt Grützwurst mit Sauerkraut und Kartoffeln. Sehr lecker. Sogar die Kinder haben es gegessen.
Bis auf das konventionelle Dosensauerkraut ist auch alles Bio und wir wissen woher es stammt. Kartoffeln aus dem eigenen Garten. Die Grützwurst haben wir bei einem Kumpel vom Mann gekauft, der selber Rinder hält und züchtet.

Nach dem Mittagsschlaf heißt es dann heute für die Kinder Winterkleidung anprobieren. Vieles ist zu klein geworden und wurde daher aussortiert. Ich habe den Großteil gleich bei Mamikreisel eingestellt und hoffe nun darauf etwas zu verkaufen. Schaut gern vorbei, die Preise sind klein.

Sonntägliches Abendritual beim Mann – Medikamente für die Woche in den Spender füllen. Da kann man echt froh sein, wenn man gesund ist und nix nehmen muss. Heute hat er auch gleich mal wieder alle Schachteln sortiert, denn die Dosis hat sich zum Teil wieder geändert.

Auch der Sonntagabend ist wieder fest in der Routinehand. Nach Abendbrot und Sandmann gehen die Kinder zusammen mit dem Mann in die Badewanne, währenddessen verräume ich die zusammengelegte Wäsche, lege die Sachen für Morgen parat und kontrolliere noch mal, ob auch alles für die neue Kita-Woche gepackt ist. Heute musste ich zudem 3x mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher ins Bad laufen, denn bei unserer Heizung ist seit ein paar Tagen ein Temperaturmeßfühler gestört und daher gibt’s hier nur lauwarmes Wasser. Der Monteur kommt leider erst am Dienstag, eher gab es keinen Termin.

Schlaft alle schön und kommt gut in die neue Woche.
Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern von Geborgen Wachsen.

Mein Vormittag vor der Spätschicht

So ne Spätschicht auf Arbeit ist ja immer etwas blöd, denn der halbe Tag ist weg und man versucht daheim alles in wenige Stunden zu quetschen. An manchen Spätschichttagen fühle ich mich richtig gehetzt, weshalb ich schon vor längerer Zeit beschlossen habe, dass diese Vormittage ohne irgendwelche Großunternehmungen ist.

Der Tag beginnt

Der Wecker klingelt gegen 6:20 Uhr , natürlich ist ein, manchmal auch beide, Kind(er) schon munter. Meist ist das so kurz nach 5:30 Uhr der Fall. Entweder wird dann noch zusammen gekuschelt oder ich schicke die Kinder spielen. Letzteres ist dann immer der Fall wenn ich noch sehr müde bin.

Nach dem Aufstehen gehe ich normalerweise zuerst ins Bad, doch heute wollten die Kinder zuerst was zu trinken und zu essen. Anschließend mache ich mich grob tagesfertig, der finale Touch erfolgt dann erst kurz bevor ich auf Arbeit los muss.

Nachdem ich ansehnlich bin, hole ich die Kleidung der Kinder aus den Schränken und helfe ihnen beim Anziehen, die Kleine muss ja auch noch gewickelt werden. Heute gab es mal wieder, wie in 80% der Fällen täglich, Theater ums anziehen. Die Kleine machte heute freiwillig und super mit, beim Großen war es wieder sehr schwerfällig. Haben eure fast 4-jährigen auch so eine „Babyphase“ zur Zeit bzw. hatten sie so eine? Ich glaube ich muss mal mit seiner Erzieherin reden, ob er in der Kita auch so viel Unterstützung beim Anziehen braucht.

Irgendwann zwischenzeitlich steht auch der Mann auf, heute hat er mal keinen Arzt- oder Amtstermin, lediglich das Auto muss er heute noch in die Werkstatt schaffen. Ich schnippel derweil das Obst für den Großen für die Kita. Bei der Kleinen in der Krippe besorgt die Erzieherin die Obstpause.
Zusammen ziehen wir dann die Kinder final straßenfertig an und ich schaffe sie in die Kita.

Wieder daheim ist es kurz vor 7:30 Uhr und ich geselle mich zum Mann und wie frühstücken zusammen, bzw. ich frühstücke, er trinkt seinen Kaffee. Davor habe ich schon eine Waschmaschine angestellt. Noch eine kleine Einkaufsliste schreiben und fix die Dinge einkaufen. Als ich wieder daheim bin ist es kurz vor 9.

Der Mann füllt die derweil fertige Wäsche in den Trockner um und ich stelle eine neue Waschmaschine an. Heute ist nur Bettwäsche dran. Danach fange ich an Wohnzimmer und Küche aufzuräumen, das Spielzeug der Kinder was eigentlich in Ihre Zimmer gehört stelle ich auf die Treppe. Wir beginnen nämlich gerade mit dem Einführen kleiner Aufgaben. Dazu gehört es auch das eigene Spielzeug wieder in die Zimmer zu räumen.

Es wird Mittag

Nachdem eine gewisse Grundordnung wieder da ist, lege ich noch Wäsche und lausche ab 10 Uhr dem freitäglichen Instagram-Live-Kaffeerunde mit Daily-Pia. Dabei putze ich weiter und erledige etwas Bürokram.
Gegen halb 11 beginnt der Mann mit dem Mittagessen kochen, heute gibt es für uns beide Kartoffeln mit Kräuterquark und Leberwurst. Um nicht immer überlegen zu müssen, was wir kochen, machen wir mittlerweile einen Essensplan. So einfach.

Nach dem Mittagessen geht der Mann wieder in den Garten und ich widme mich noch schnell etwas PC-Arbeit (u.a. dieser Blogpost) und schaue nebenbei Instastories. Ab 13 Uhr mache ich mich dann Arbeitsfertig und düse mit dem Rad los zur Arbeit. Gegen 22:30 Uhr werde ich wieder daheim sein.

Der Mann holt später die Kinder ab und dann werden die Drei entspannt ins Wochenende starten. Zum Abendessen telefonieren wir dann wieder kurz miteinander.

12 von 12 im August

Oh yeah, es ist der 12. des Monats und ich habe echt mal wieder daran gedacht bei „12 von 12“ von Draußen nur Kännchen mitzumachen. Ich glaube es ja kaum. Meine letzte Teilnahme ist echt schon ewig, fast ein Jahr, her. Gleich mal drei kreuze in den Kalender machen. Zudem sitze ich jetzt hier und schreibe diesen Blogpost, anstatt noch etwas vor der Nachtschicht zu schlafen. Das ist auch noch mal ein Kreuz im Kalender wert. Echt mal jetzt.

Hallo 12. August

Es ist Sonntag, der Tag startet mit Arbeit – Nachtschicht. Heute läuft alles ganz ruhig und das Arbeiten ist entspannt. Kurz vor 6 Uhr ist Feierabend, umziehen, duschen, heim fahren.

Zuhause angekommen, erstmal die Temperaturen festgehalten, glaubt ja einem sonst keiner, dass es hier morgens plötzlich nur knapp 9 °C sind. Die letzten Wochen waren es zu dieser Uhrzeit immer zwischen 17-21 °C.

Nachdem Kinder und Oma (unser Babysitter) aufgestanden sind, habe ich sie nach Hause zur Oma gefahren. Danach bin ich aber anstatt ins Bett, erstmal an die Nähmaschine gegangen. Schnell das gestern zugeschnittene Shirt zusammengenäht. Die Herbstproduktion an neuer Kleidung für den Großen ist nämlich gestartet.

Kurz nach 8 gehe ich dann aber doch ins Bett und schlafe gute 5,5 h durch.

Aufgestanden und erstmal „frühstücken“ mit Tee, Jogurt und Toast-

Danach nähe ich das Shirt vom Morgen fertig, es fehlten nur noch die Säume und huschel ein bissl im Haushalt umher. Wäsche wegräumen und so.

Auch Gartenarbeit steht auf dem Plan. Ich muss das ausnutzen, solange die Kinder noch bei Oma sind. Also verwelkte Blumen abschneiden und etwas Unkraut jäten.

Zwischendurch ruft die Waschmaschine.

Die Kinder sind mit Oma wieder da und futtern erstmal eine Runde Obst, Minisalami und Milchbrötchen auf den Liegen auf der Terrasse. Ist ja nicht so, dass es bald Abendbrot gibt.

Zum Abendbrot gibt es dann Rührei mit Würstchen und dazu Toast. Die Kinder essen wie erwartet nicht gerade viel.

Nach dem Abendbrot hetzen die Beiden noch eine Runde durch den Garten und spritzen sich gegenseitig oder selber mit ihren Wasserkanonen nass.

Sonntäglicher Höhepunkt –  Badewanne.
Die Kinder setzen dabei mal wieder das halbe Bad unter Wasser und weinen beim Haare waschen. Alles wie immer. Danach Haare fönen und ein bissl Maniküre, die Krallen Fingernägel hatten es wieder nötig. Im Anschluss wird noch in den Kinderzimmern gespielt und ich gieße den Garten.

Das zu Bett bringen ist heute wieder eine langwierige Angelegenheit. Ich habe für so was zur Zeit keine Nerven. Jetzt kurz bevor ich wieder zur Arbeit los muss ist endlich Ruhe. Nur noch eine Woche und dann ist Urlaub für die Kinder und mich.

Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.

Brückentag

Puh … jetzt war hier aber lange nix los gewesen. Der letzte Post war doch tatsächlich noch im März gewesen. Unser April hatte es in sich und vielleicht erzähle ich euch irgendwann mal davon. Ansonsten gilt ja nach wie vor: Ist es im Blog still, so rockt das Leben 1.0 um so mehr.

Am heutigen Brückentag haben wir Familienleben pur genossen. Die Kinder brauchten heute nicht in den Kindergarten, da ja der Mann krankheitsbedingt eh daheim ist und ich selber muss erst zur Nachtschicht auf Arbeit. Also haben wir einfach den Wochenendmodus heute fortgesetzt, was bedeutet, dass wir den Morgen ganz gemütlich angehen lassen haben ohne Stress. Slow Motion quasi.

Da der Tag aber auch produktiv genutzt werden sollte und ein morgenlicher Lagerkoller der Kinder zu vermeiden war, haben wir ich beschlossen die Gelegenheit zu nutzen und in die Stadt zu fahren, um ein paar kleine Besorgungen zu machen. Ähm ja, genau diese Idee hatte gefühlt die halbe Umgebung.
So standen wir in der Stadt dann zuerst im Straßenstau, dann im Parkplatzstau und letztendlich sowohl im Schuhladen, als auch im Baumarkt im Kassenstau. Man hätte es ahnen können, oder? Aber beide Kinder brauchten Sandalen und der Große zusätzlich auch noch mal ein paar Halbschuhe. Es ist ja auch echt ein Krux mit den Schuhen, da die ja je nach Marke unterschiedlich ausfallen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nach überstandenen Einkaufswahnsinn haben wir dann ein schnelles Mittagessen gemacht – Pizza. Geht immer und zum Glück hatte ich vorausschauend beim letzten Wocheneinkauf mal wieder Pizzateig mitgenommen. So war ruck zuck das Mittag im Ofen und danach alle gut gesättigt fertig für den Mittagsschlaf. Was würden wir nur ohne Mittagsschlaf machen. So konnten wir danach ganz entspannt in den Nachmittag starten.

Ja so ein Mittagsschlaf ist was Feines. Ich brauche ihn immer vor der ersten Nachtschicht, der Mann weil seine Medikamente ihn teilweise echt müde machen und die Kinder sind danach einfach entspannter und nicht mehr so aufgedreht. Es erdet uns.
Den Nachmittag haben wir dann im Garten verbracht. Zum Glück sind die ganzen Wolken vom Vormittag verzogen und auch der Wind hat nachgelassen. So nutzten wir die Zeit für Rasen mähen und Unkraut jäten. Die Kinder haben überall im Garten gespielt und sind mit Laufrad und Bobby Car auf dem Fußweg vorm Haus lang gejagt. Langsam fetzt das schon, wenn man mal was machen kann ohne ständig die Kinder im Blick haben zu müssen. Sie kennen mittlerweile den Bereich wo sie Fahren dürfen und halten sich zum Glück auch daran.

So langsam geht der Brückentag nun auch zu Ende. Es war ein relativ guter Tag, muss man sagen. Zum Abendbrot gab es unter anderem noch Reste vom Mittagessen, dann unsere gewohnte Abendroutine mit den Kindern und noch ein bissl aufräumen in Haus und Garten. Und während der Mann und die Kinder nachher friedlich in ihren Betten schlafen werden, muss ich noch auf Arbeit. Nachtschicht halt. Es könnte schlimmer sein.

Bis bald.

Mittagessen, Pizza
Sandspielzeug, Autos, Kinder spielen

Wenn das reale Leben zu sehr rockt …

… dann liegt das virtuelle Leben flach und das ist auch gut so.
Der Februar hatte es in sich bei uns, denn auch hier ist die aktuelle Krankheitswelle nicht spurlos vorbei gezogen. Zuletzt war jetzt die Kleine für ganze 11 Tage daheim, davon 7 Tage mit Fieber, dass sich sehr hartnäckig gehalten hatte. Heute ist sie nun wieder den ersten Tag in der Krippe und ich hoffe sehr, dass sie keinen neuen Fieberrückfall bekommt, denn man hat ihr schon sehr angemerkt, wie sehr sie die Kita und die Kinder da vermisst hat.
In der ganzen Zeit nun, habe ich aber auch festgestellt, dass ich trotz ihres Fiebers relativ entspannt geblieben bin und mich da auch nicht habe stressen lassen, man kann es ja eh nicht ändern wenn das Kind krank wird, zudem ist es auch für die Kleine nun der erste Winter in ihrem Leben ohne die RSV-Vorsorge mit monatlichem Impfen. Von daher haben wir die Erkältungszeit bisher sehr gut überstanden. Natürlich waren wir auch beim Arzt, denn ich oft der Typ Mutter, der sich lieber zweimal absichert, bevor wir die Medikation eigenhändig hoch fahren, was in unserem Fall das Inhalieren betraf. Da tue ich mich lieber rückversichern, ob inhalieren nur mit Kochsalzlösung ausreicht oder noch ein Wirkstoffmittel zugegeben werden sollte.
Das Einzige was mich aber halt bei Krankheit, egal bei wem, immer extrem nervt, ist, dass der ganze Haushalt zum größten Teil liegen bleibt. Wirklich. Das was wir so nebenher gemacht haben, war nur das Nötigste. Also Wäsche machen mittels Waschmaschine und Trockner und die Küche in Schuss halten, bissl rumfegen. Der Rest blieb mehr oder weniger liegen, denn das kranke Kind geht vor. Auch meine sozialen Medien liegen in der Zeit oft brach, was bestimmt der ein oder andere bemerkt haben sollte. Wir haben halt viel mit dem kranken Kind zusammen gespielt, Bücher angeschaut und ja, auch mal vor der Glotze (TV) abgehangen.
Nebenbei ist dann ja noch das Große gesunde Kind da, er muss in die Kita gebracht und abgeholt werden und daheim fordert er auch ausreichend seine Zeit ein. Er soll sich ja nicht vernachlässigt fühlen, wenn die Kleine gefühlt ständig an einem hängt. Und nebenher hofft man als Mutter ja immer noch, dass er weiterhin gesund bleibt, wenn man jetzt mal von der Schnupfennase absieht.
Nebenbei war ich natürlich auch arbeiten, wie immer in Schichten, und toi toi toi musste ich in der ganzen Zeit keinen Tag Kindkrank nehmen. Der Mann ist ja leider auch immer noch selber krank geschrieben und kann dadurch mit auf die Kleine aufpassen, wenn ich auf Arbeit bin. Exklusive Vater-Tochter-Zeit quasi, denn die Kleine folgt einen auf Schritt und Tritt. An manchen Tagen, u.a. als ich Spätschicht hatte, bekam er jedoch noch die Unterstützung von der Oma oder seinem Kumpel. Denn wenn man selber nicht so mobil ist, dann ist auf zwei quirlige Kinder aufzupassen, sehr sehr anstrengend. An solchen Tagen ist er deshalb dann auch schon kurz nach den Kindern selber ins Bett gegangen um zu schlafen.
Ja ja, zwei quirlige Kinder, obwohl ein Kind krank ist. Unsere beiden Kinderlein haben so ein verrücktes Fiebergen, dass sie sich erst ab einer Körpertemperatur von an die 40°C freiwillig hinlegen und nicht mehr Spielen und Rumtoben wollen. Vorher merkt man ihnen da nicht an das sie ja krank sind, außer dass das Ess- und Trinkverhalten bei ihnen sehr eingeschränkt ist. Das haben sogar schon die Erzieherinnen in der Kita mitbekommen. Verrückt. Sind eure Kinder auch so?
Wir hoffen nun sehr, dass der März besser wird im Bereich der Gesundheit und wir wieder alles voll genießen können. Aber wenn es hier ruhiger wird, dann wisst ihr, dass unser Leben 1.0 einfach zu sehr rockt.
Bis bald.

Wochenende

Und wieder ist ein Wochenende vorbei. Ich hatte mal wieder Nachtschicht, was am Wochenende immer wenig Schlaf bedeutet, da ja die Kinder daheim sind und nicht gerade auf die schlafende Mama Rücksicht nehmen. Allerdings war das diesmal nur am Sonntag der Fall, am Samstag Vormittag nicht, da ich Freitag Nacht frei hatte und so den Samstag nicht schlafen musste als die Kinder munter waren.

Samstag

Der Samstagmorgen beginnt wieder viel zu zeitig, das große Kind will nach dem morgendlichen Toilettengang einfach nicht mehr schlafen. Also erstmal Frühstück mit ihm.
Frühstück, Müsli, Corn Flakes
Später wird dann auch die Kleine munter. Frühstück Nummer 2, aber irgendwie komme ich nicht dazu selber in Ruhe genug zu Essen. Nach einer Spielrunde beschließt das kleine Kind das es raus möchte. Schuhe zieht sie sich schon mal allein an.
Kind zieht sich an
Wir schaffen es tatsächlich mit dem raus gehen und nutzen gleich die Chance Wunsch und Praktisches miteinander zu verbinden. Die Kinder können Züge schauen und das Glasleergut wird auch endlich mal zum Container gebracht. Der Versuch dabei noch eine Stoffbestellung an die, zufällig in der Gegend seienden, Nähfreundin zu übergeben. Es scheiterte leider am Zeitmanagement.
Züge, Bahnhof, Bahnübergang, Spaziergang
Wieder daheim wird Mittagessen gekocht. Samstag ist Nudeltag. Heute kocht der Mann aber auf meinen Wunsch hin Käsespätzle Freestyle Art. Lecker wars.
Käsespätzle
Nach dem Essen Mittagsschlaf. Den habe ich dann auch gemacht, immerhin muss ich ja am Abend noch zur Arbeit. Der Mittagschlaf wurde dann allerdings von der sturmklingelnden Postfrau beendet. Das große Kind war dadurch nun auch munter und hing komplett durch. Wieder ins Bett wollte er aber auch nicht.

Am Nachmittag wollte der Große dann aber auch nicht raus gehen, nur die Kleine, die durfte dann zusammen mit dem Papa nochmal Rasen mähen.
Rasen mähen
Vor dem Abendbrot wurde dann noch eine Runde Quips (*Amazon-Affiliate-Link) gespielt.
Quips spielen, Brettspiel
Am Abend hieß es dann für mich ab auf Arbeit, während der Rest der Familie friedlich schlief. Manchmal ist das ja echt fies, besonders an Tagen wo ich echt keine Lust auf Arbeit habe. Wie dieses mal.

Sonntag

Mama auf Arbeit, Kind super zeitig munter. Phänomen haben wir jetzt schon öfters beobachtet, wenn ich Nachtschicht habe. Irgendwann muss ja die Mama wieder kommen. Der Mann kann einem leid tun. Kurz vor vier war der Große diesmal schon munter und wollte nicht mehr schlafen. Als ich dann nach Hause kam, saßen Mann und großes Kind bereits im Wohnzimmer und hatten schon gefrühstückt. Das große Kind vorher sogar schon in seinem Zimmer wie ich beim Sachen holen feststellen musste. Da gab es aber nur bunte Bausteine. 😉
Puppengeschirr, Spiel
Mein Schlaf wurde leider mehrmals unterbrochen, vor allem durch Weinen der Kinder. Erst von der Kleinen als sie munter wurde und ich danach ihr Bettzeug in die Waschmaschine stecken durfte. Volle Windeln sind doch was feines, nicht. Ein weiteres Mal als beiden Kindern das Mittagessen nicht anstand und sie rummeckerten. Schlaf wird echt überbewertet.

Am Nachmittag räumte ich das am Tag zuvor gereinigte Sandspielzeug wieder in seine Kiste und die wanderte dann für den Winterschlaf in den Keller. Ich muss nur noch eine neue Abdeckung nähen, denn der eigentliche Deckel ist kaputt gegangen.
Sandspielzeug, Spielzeugkiste
Zum Kaffee gab es dann kleine Zimtschnecken. Ein fertiger Hefeteig musste dringend verarbeitet werden. Den Kindern und mir hat es geschmeckt, der Mann wollte nicht.
Zimtschnecken
Geschwisterliebe! Sie raufen und balgen sich, diesmal in der Küche.
Geschwisterliebe
Wenn es zu bunt wird hilft es gut die beiden Kinder zu trennen. Die Kleine blieb im Wohnzimmer beim Papa, der Große musste hoch in sein Zimmer aufräumen. Als wir damit fertig waren, fand er es allerdings ganz großartig es wieder auszuräumen. Da hilft nur ruhig bleiben.
Kinderzimmer, Chaos, Bücherberg
Nach dem Abendbrot stand Baden auf dem Programm wie jeden Sonntag. Während die Kinder unter Aufsicht vom Papa planschten, schaffte ich schnell wieder Ordnung im Kinderzimmer des Großen. Als die Kinder im Bett waren, habe ich mich vor der Arbeit auch nochmal etwas schlafen gelegt. Das war nötig, hat aber nicht viel gebracht, ich hing die Nacht durch. MÜDE.

Jetzt genieße ich meine zwei Tage „Wochenende“ bevor es am Mittwoch wieder früh zur Arbeit geht.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Schlaflos

Unsere Kinder waren und sind immer schon super Schläfer gewesen. Durchgeschlafen haben sie schon recht zeitig mit 7 Monaten (der Große) bzw. mit 4 Monaten (die Kleine) und auch ein 2-3 stündiger Mittagsschlaf ist hier jeden Tag drin. Auch eingeschlafen wird in der Regel recht schnell und ohne Begleitung. So weit so gut.
Während die Kleine mit ihren fast 23 Monaten in ihrem Schlafverhalten immer noch wie ein Baby ist, tief und lange, hat sich das Schlafverhalten des Großen (bald 3) in den letzten Wochen und Monaten doch recht geändert. Das Einschlafen dauert mittlerweile des öfteren etwas länger, aber auch das geht noch, denn er versteht es sich in seinem Bett allein zu beschäftigen. Meist erzählt oder singt er noch eine Runde. Aber er möchte seit kurzem ein Nachtlicht zum Einschlafen haben. Zum Glück haben wir noch das Steckdosen-Nachtlicht aus der Stillzeit. Eine Zeit lang kam er auch noch ein paar Mal raus, dass war in dem Zeitraum, wo er anfing allein auf die Toilette zu gehen. Aber mittlerweile reicht ein Toilettengang vorm Schlafen zu und dann wird bis morgens durch geschlafen. Tief und fest, weswegen hier Nachts auch noch Windelpflicht herrscht.
Am gravierensten hat sich die Aufstehzeit des Großen geändert und zwar drastisch nach vorn, egal ob er zeitig oder spät ins Bett geht. Heute war es beispielsweise gegen 4:35 Uhr, gestern kurz nach 5 Uhr. Er muss dann immer auf die Toilette und kackern. Ja der Darmdrang ist mittlerweile sehr gut unter Kontrolle. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann er zuletzt in die Windel gesch… hat. Jedoch hat das nun halt zur Folge, dass das Kind sehr oft zeitig wach ist und nach dem Toilettengang nicht mehr schlafen möchte, geschweigedenn ins Bett. Meist zieht er sich nämlich auch schon komplett aus und geht nackisch ins Bad. Wenn wir ihn dann wieder in sein Bett schicken, dann meckert er immer total rum, bis zum lauten Geheule. Er möchte lieber spielen oder Trickfilm auf YouTube schauen. Aber das unterstützen wir nicht, jedenfalls nicht zu nachtschlafender Zeit. Wir haben auch versucht ihn zwischen uns in unserem Bett noch einmal zum schlafen zu bewegen, aussichtslos. Aber keines unserer beiden Kinder kann das, schon als Baby nicht, sie brauchen ihren Freiraum im Bett.
In den letzten Tagen habe ich mich morgens dann auf seine kleine Matratze vor seinem Bett mit hingelegt, nur damit er noch einmal versucht zu schlafen. Ach ja, es funktionierte nur so Semi und ist kein Dauerzustand, weshalb ich mich heute geweigert habe, als er wollte, dass ich mich wieder zu ihm vors Bett lege. Ich bin ja auch nicht immer morgens da, wenn er so zeitig wach wird. Die nächten drei Tage habe ich zum Beispiel Nachtschicht, da komme ich erst gegen 6 Uhr wieder heim.
Jetzt suchen wir nach einer Lösung für das Dilemma, denn kurioser Weise schläft er bei Oma und Opa auch immer noch einmal ein oder sogar länger. Auch im Urlaub im Hotel hat er super geschlafen. Wir vermuten jetzt mal, dass ihm sein Bett nicht mehr gefällt bzw es ihm unbequem oder zu klein wird, da er ja bei Oma in einem größeren aufblasbaren Kinderbett schäft und im Hotel ja auch in einem normalen Bett geschlafen hat. Er räumt sein Bett nämlich auch gern aus, aber das ist vermutlich nur kindlicher Spieltrieb. Oder es ist nur wieder ein Entwicklungsschritt, dass er jetzt immer so zeitig munter ist. Allerdings graut es mir deshalb nun vor der Zeitumstellung. Denn wenn die Uhrzeit eine Stunde zurückgestellt wird, dann würde das bedeuten, dass das Kind noch zeitiger wach ist. Oh weh.
Unsere Lösung kommt hoffentlich nächste oder übernächste Woche, denn wir haben ihm ein großes Bett* bestellt. Vielleicht bessert sich sein Schlafverhalten ja dann wieder zum besseren. Es wäre wüschenswert, denn jeden Tag so zeitig aufzustehen, ist nicht so toll. Reicht zu, dass ich das zur Frühschicht muss. Drück die Daumen.
Bis bald.
Schlafendes Kind
*Amazon-Affiliate-Link

Urlaubswochenende mit Spielen, Geburtstag, Großeinkauf, Gartenarbeit und Haushalt

Zum Ende einer Krank- und Urlaubswoche war unser Wochenende ziemlich voll, jedenfalls aus meiner Sicht. Viel ist durch Krankentage liegen geblieben und muss aufgeholt werden, zudem waren wir noch auf den Geburtstag meiner Schwester eingeladen.

Samstag

Der Samstag begann wie eigentlich jeder Tag vor 7 Uhr, der Große ist da echt Erbarmungslos. Als wir aufstehen, läuft schon die erste Waschmaschine, die ich am Abend zuvor vorbereitet habe. Aber noch gehen wir den Tag locker ab. Während des Frühstücks schreibe ich den Einkaufszettel, denn es steht Großeinkauf an, der Kühlschrank ist leer.
Als ich zum Einkaufen los möchte, gehen die Kinder mit dem Papa in den Garten und toben sich dort über 1,5 Stunden aus. Da es noch sehr frisch ist, gibt es zum ersten Mal in diesem Herbst die dickeren Matschanzüge an.
Toben im Garten #Rutsche #Schaukel
Wahrend die Kinder später Mittagsschlaf machen, fahre ich in die Stadt und hole meine neue Brille ab. Es ist diesmal ein rotes Modell mit weißer Innenseite geworden. Meine Sonnenbrille wird jetzt auch noch geändert, da bleibt aber das Gestell und es kommen nur neue Gläser rein.
Neue Brille #Nasenfahrrad
Am Nachmittag fahren wir zur Tante, meiner Schwester, um ihren Geburtstag nachzufeiern. Dafür habe ich beim Großeinkauf am Vormittag schon viele Rosen gekauft, ihre Lieblingsblumen. Für jedes Jahr gibt es eine Rose!
Rosenstrauch
Die Kinder spielen die ganze Zeit schön miteinander. Manchmal auch ziemlich wild und ungestüm.
Kinderspiel #Waschmaschine
Ich sortiere mit meiner Schwester zwischendurch die alten Pixie-Bücher ihrer großen Jungs durch und darf für die Kinder dann auch alle doppelten und einige andere Pixies mitnehmen. Wir haben dadurch nun unter anderem die Maus und Connie daheim.
Pixie Bücher

Sonntag

Auch der Sonntag beginnt wieder zeitig, aber wir lassen es heute noch ruhiger angehen. Selbst die Waschmaschine muss erst am Nachmittag ran. Die Kinder toben rum und spielen zusammen mal im Wohnzimmer, mal in ihren Zimmern. Als es zu laut wird, setzen wir uns hin uns malen etwas. Dabei fällt mir auf, dass die Kleine mit ihren 22 Monaten schon eine richtig gute Stifthaltung hat. Der Große ist da noch nicht soweit. Aber das wird hoffentlich noch. Typisch Junge, typisch Mädchen könnte man da denken.
Malen mit Buntstiften
Am Nachmittag gibt es für die Kinder ihre täglich Portion Süßes. Ja ja, aber immer nur eine kleine Dose mit maximal 5 großen Gummibärchen-
Gummibärchen
Wir genießen die Zeit in der Sonne draußen, auch wenn es frisch ist. Die Kinder sind heute nicht zu bremsen, wie jeden Sonntag. Wird Zeit das wieder Montag ist und sie in die Kita können. Hoch klettern geht immer, nur runter klappt es bei der Kleinen noch nicht.
Spielen im Garten #Klettergerüst
Während die Kinder spielen, gehe ich durch den Garten. Die Erdbeeren blühen immer noch und tragen Früchte. Ich mache jetzt aber kurzen Prozess und schneide alle Früchte und Blüten ab. Die Erdbeerzeit ist eindeutig vorbei. Die Früchte sind nicht mehr so geschmackvoll.
#Erdbeeren um September
Besuch an den Blumen gibt es auch. Wunderschön.
#Schmetterling
Als Tagesabschluss vor dem Abendbrot erneuern der Mann und ich noch die Schutzfolie über unserem Holzvorrat.
Holzvorrat
Jetzt genießen wir noch den Abend, ab morgen ist wieder grauer Alltag – Urlaub vorbei.
Bis bald.
Verlinkt bei Wochenende in Bildern.

Ein Versuch von #12von12

Heute ist der 12. des Monats und viele Blogger machen heute bei „12 von 12“ mit, das heißt sie machen 12 Bilder von ihrem Tag und zeigen sie allen. Ich habe heute morgen auch daran gedacht, dass heute der Zwölfte ist und eigentlich wollte ich auch 12 Bilder von unserem Tag machen. Tja, ich bin dezent daran gescheitert. Aber immerhin sind es dann doch noch 6 Bilder geworden.

Unser Tag startet ungewöhnlich spät, denn Große macht heute mal keine Anstalten zeitig aufzustehen und so wird er erst kurz vor halb 7 geweckt und fertig gemacht. Die erste Waschmaschine ist auch schon fertig und so wandert die Wäsche in den Trockner und die nächste Waschladung in die Maschine. Man merkt, dass wir in den nächsten Tagen verreisen werden. Davon leider kein Foto, weil vergessen.

Später wecken wir dann noch die kleine Schwester und kurz nach 7 geht es dann los zur Kita. Eine ab in die Krippe, der andere in den Kindergartenbereich. Einer links, eine rechts könnte man auch sagen.

#Kindergarten
Nachdem die Kinder in der Einrichtung sind, machen auch wir uns Eltern startklar für den Tag und sind unterwegs. Ich bringe den Mann zum Arzt und fahre anschließend weiter zu meiner Schwester. Wir wollen zusammen einkaufen fahren.
Unterwegs halte ich an der Tankstelle und tanke einmal voll, die Warnleuchte vom Tank blinkte schon. Auch hier wieder: Foto vergessen.

Anschließend besorge ich dann schon die Getränke für meine Schwester bei Lidl, denn ihre Kids trinken nur Wasser und Limo von dort. Wir haben halt alle unsere Eigenheiten. Ich kaufe dort gleich noch ein bissl Herbstdeko die im Angebot ist. Dann Schwesterherz abholen und ab zum Kaufland. Und ihr könnt es euch sicherlich denken, auch hier wieder kein Foto. An das obligatorische Einkaufswagen-voll-Bild habe ich echt nicht gedacht. Zwischendurch ist der Mann auch mit seinem Arzttermin fertig und gesellt sich zu uns. Ist halt praktisch, wenn der Arzt unweit des Supermarktes ist.

Wieder zuhause haben wir dann alles ausgepackt und Mittag (Pizza) gegessen. Wäre auch ein tolles Foto geworden, ja wenn ich daran gedacht hätte. Aber immerhin habe ich ein Foto von der neuen Herbstdekoration gemacht und könnte mich ärgern, dass die Pilze über Kopf hängen. Nun ja. Ich werde dann mal schauen ob ich es vielleicht noch mal bekomme mit Pilzen richtig herum.

Herbstdekoration, #Igel, #Eichhörnchen, #Pilze
Nach dem Mittagessen haben der Mann und ich eine riesengroße Zuckertüte für seine Nichte gepackt, zu deren Einschulung wir fahren werden. Es wäre eigentlich ein tolles Fotomotiv für 12 von 12 gewesen, aber das viel mir erst ein, als die Zuckertüte transportfertig verpackt war. Ähm ja. das wird wohl heute nix mehr mit 12 tollen Bildern.
Aber es gibt ja noch Wäsche heute. Der Mann hat mich beim gemütlichen Wäschefalten fotografiert, damit ich ein Foto für 12 von 12 habe. Nebenbei habe ich YouTube-Videos geschaut.

Wäsche legen
Am Nachmittag haben wir dann zusammen die Kinder abgeholt und sind mit ihnen zum Friseur gefahren. Beide waren dort ungewöhnlich lieb und haben alles ohne Theater mitgemacht. Der Mann musste nur ein bisschen den Kopf der Kinder halten, damit die Friseuse ordentlich schneiden konnte. So ganz ruhig sitzen könne sie dann doch noch nicht. Vor allem waren wir stolz auf die Kleine, immerhin war es ihr erster Haarschnitt überhaupt. Vom Friseur leider kein Foto aus Rücksicht auf die anderen Kunden.

Danach ging es direkt weiter zur Apotheke, der Mann musste sein Rezept für ein neues Schmerzmittel einlösen. Wir hoffen sehr, dass es hilft. Leider sind seine Hüftschmerzen schon so stark, dass das neue Mittelchen sogar unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Hach ja, er tut mir so leid. Aber ich kann ihm das ja nicht wegzaubern, auch wenn ich wöllte.

Apotheke mit Baustelle
Wieder daheim wird es auch schon erneut spannend heute, denn die Sirenen heulen los. Großer Feuerwehreinsatz für die Dorffeuerwehren in der Umgebung. Bei unseren Arbeitgeber findet heute nämlich die große Jahresübung zur Anerkennung der Werkfeuerwehr statt. Da ist alles im Einsatz inklusive Katastrophenschutz. Alles für den Notfall, der hoffentlich nie Eintritt, aber manchmal leider schon, wie ein aktueller Bericht aus einem Übersee-Standort erst wieder zeigte.

Balkon, Feuerweht beobachten
Nachdem sich der ganze Trubel gelegt hat, gab es für die Kinder noch ein bisschen TV mit einer Zoosendung in Wiederholung und dem Sandmännchen. Nach dem Abendbrot ging es ins Bett.

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Für uns Eltern wurde es nun auch ruhiger. Mittlerweile ist auch die letzte Waschladung getrocknet, es waren heute insgesamt 5, darunter einmal Plüschtiere, und die wartet nun noch aufs zusammenlegen. Für weitere Bilder habe ich aber heute echt keine Lust mehr.
Nun weiß ich auch wieder warum ich so selten bei solchen Linkpartys wie „12 von 12“ mitmache. Ich vergesse es einfach über den Tag, selbst dann, wenn ich morgens dran denke. Geht es euch auch so?

Bis bald.

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To-do-Liste abarbeiten

Es wird nicht weniger. Das Jahr wird immer kürzer und die To-do-Listen irgendwie immer länger. Ihr kennt das sicher. Deswegen habe ich jetzt angefangen alles irgendwie aufzuschreiben und dann Stück für Stück abzuarbeiten. Also gut wie es machbar ist.
Begonnen habe ich zum Beispiel mit einem Stapel Briefe, die weggeheftet werden mussten oder wo was ausgefüllt und zurückgesendet werden sollte. Ein Wunder das noch keine Erinnerungen kamen, so nachlässig wie ich in letzter Zeit war.
Dann habe ich natürlich auch eine Nähliste, die ich eigentlich Stück für Stück wegarbeiten möchte. Erste Häkchen habe ich da auch schon am Wochenende gemacht und für die Kinder Sachen genäht. Also alles was zugeschnitten war, ist nun vernäht und in die Schränke gewandert. Das tut gut.
Zudem sind unsere Amazon-Wunschlisten wieder auf einem aktuellen Stand und werden demnächst an die Familie verschickt, damit es zu den kommenden Kindergeburtstagen und an Weihnachten keine bösen Überraschungen gibt. Hat bisher immer echt gut geklappt damit.
Ohne Listen komme ich ja fast gar nicht mehr aus. Da verliere ich meist recht schnell den Überblick und verteile die Prioritäten leider ungünstig. Mittlerweile muss ich mir schon für einzelne Wochentage Listen schreiben, um ja nichts zu vergessen. Schlimm. Liegt das am Alter oder am Eltern sein.
To do Liste schreiben #todoliste
Für morgen ist meine Liste auch schon wieder endlos, mal schauen ob ich davon alles schaffe was ich mir vorgenommen habe ohne in großen Stress zu verfallen. Was ja an sich ein Wortwitz ist, denn ich habe es bisher noch nie ohne Stress geschafft alles abzuarbeiten. Und unter Stress werde ich ganz grummelig und bin schnell genervt.
Wie macht ihr das denn eigentlich so um nichts zu vergessen? Schreibt ihr auch Listen und hakt dann alles ab was erledig ist?
Bis bald.