6 Monate bis Weihnachten – Erste Planungen

Die ersten 6 Monate des Jahres sind herum und das bedeutet auch, dass es nur noch 6 Monate bis Weihnachten sind. WAS WEIHNACHTEN ????
Wer jetzt denkt, die spinnt doch, jetzt schon an Weihnachten an denken. Es ist doch noch soooo lange hin bis Dezember. Was soll ich denn jetzt schon daran denken.

Ja so mag es sein, doch wer Kinder hat, der weiß, wie schnell die Zeit vergeht. Weihnachten steht ja nicht immer plötzlich so vor der Tür und wer das Fest liebt und auskostet, der weiß von was ich rede. Also warum sich nicht jetzt schon mal kurz mit den Thema Weihnachten auseinander setzen und erste kleine Planungen machen, dann wird es am Ende nicht so stressig. Und spätestens wenn Ende August die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen stehen, weiß man, dass der Countdown beginnt.

Erste Weihnachtsplanungen

Ich selber plane gern vieles über mein Pinterest-Profil, so kann ich mir bereits übers Jahr die besten Ideen festhalten. Egal ob Karten, selbstgemachte Geschenke, Rezepte, und und und. Das gilt auch für Weihnachten. Dieses Jahr werde ich auch einen kleinen Taschenplaner (*Amazon-Affiliate-Link) für die Weihnachtsplanungen nutzen. Da habe ich alles analog auf einem Blick und kann alles notieren.

Kalender Weihnachtsplaner

Geschenke – egal ob gekauft oder selbst gemacht

Ja, das Thema Geschenke sollte man jetzt, 6 Monate vorher, nicht vernachlässigen. Wer Kinder hat weiß was ich meine. Sicherlich ändern sich Kinderwünsche immer recht sprunghaft, doch erleichtert es ungemein, wenn man schon jetzt erste Geschenke kauft, wo man weiß, dass diese in 6 Monaten garantiert noch aktuell sind.

Aber auch Geschenke für Erwachsene brauchen meist eine gewisse Vorlaufzeit, wenn sie nicht 0815 ausfallen sollen. Ich denke da nur an beispielsweise Theater-/Musicalkarten oder Tickets für ein Konzert. Auf meiner Arbeit wird zum Beispiel jetzt schon die Weihnachtsfeier geplant.

Deshalb hier meine Tipps für Geschenke:

  • Amazon- Wunschliste erstellen und erste Wünsche der Kinder und von einem selber darauf merken oder wieder streichen
  • Adventskalender-Füllung kann auch jetzt schon besorgen. Immer etwas, Stück für Stück, so wird es am Ende nicht so teuer auf einmal.
  • Sommer- und später Herbstrabatte und Sales nutzen, um vielleicht das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Natürlich muss man dabei auch Gewährleistungszeiten beachten.
  • Möchtest du Geschenke selber herstellen? Was brauche es alles dafür? Jetzt schon alles heraussuchen erspart einem im Dezember den Stress beim werkeln. Zudem gibt es ja kulinarische Geschenke, wie z.B. Schnaps, die brauchen einfach eine gewisse Reifezeit.
  • Wie möchtest du deine Geschenke verpacken? Jetzt kann man schon dafür anfangen beispielsweise Geschenkbeutel zu nähen.

Nutze also jetzt und in den kommenden Monaten gezielt Angebote um Geschenke zu besorgen und so auch den ein oder anderen Euro zu sparen.

Weihnachtbaum mit Geschenken

Karten, Kalender und Co.

Wer wie ich ein Fan von Weihnachtspost ist, besonders von analoger, der kann auch in diesem Bereich bereits jetzt damit anfangen erste Pläne in die Tat umzusetzen. So spart man sich, in der eh schon stressigen Adventszeit, wirklich viel Energie. Denn seien wir ehrlich, so ein gestalteter Kalender als Weihnachtsgeschenk ist schon ne Menge an Arbeit.

Meine Tipps dafür:

  • Bastelst du gern Karten? Dann fange jetzt schon an und gestalte doch, je nachdem wie viele Karten du versenden möchtest, so 1-3 Karten pro Woche. So hast du dann einen guten Vorrat. Ich sammel Ideen dafür auf einem Pinterest-Board.
  • Willst du dir die Karten vielleicht drucken lassen, dann designe auch sie schon jetzt und gebe sie bereits zum Ende des Sommers in Druck. So bekommst du keine Zeitnot mit der Lieferzeit und kannst vielleicht auch den ein oder anderen Sommerendrabatt dafür nutzen.
  • Auch ein Kalender für das neue Jahr als Weihnachtsgeschenk lässt sich schon jetzt über den Sommer in aller Ruhe planen. Zum Beispiel mit schönsten Bildern aus dem Urlaub.
Weihnachtskarten
Unsere Weihnachtspoststapel von 2016. 😉

Familienfeiern und Co.

Soll das Weihnachtsfest mal wieder eine große Sause mit der ganzen Familie werden? Oder wollt ihr dem Trubel einfach nur entfliehen? Dann wird es jetzt höchste Zeit zu handeln, bevor alles von anderen reserviert ist.

  • Wenn ihr in der Adventszeit oder zu Weihnachten essen gehen wollt, dann reserviere am besten jetzt schon im Restaurant deiner Wahl.
  • Weihnachtsurlaub? Wenn nicht schon gebucht, dann solltest du es am besten bald machen, bevor die schönsten Urlaubsziele ausgebucht sind.
  • Familienfest daheim? Sag jetzt schon deinen Liebsten Bescheid, damit sie sich den Tag deiner Feier frei halten und nicht andersweitig verplant sind.

Blogplanung

Klar das auch im Blog das Thema Weihnachten nicht zu kurz kommen wird und damit ich dann nicht so überfahren werde vom Thema, mache ich mir jetzt schon erste Gedanken und Notizen dazu.

  • Was möchtest du bloggen in der Adventszeit zum Thema Weihnacht?
  • Wie viel und wann?
  • Soll vielleicht eine Verlosung dabei sein? Das braucht seine Vorbereitungszeit.
  • Ein Blogadventkalender?
  • Aktualisiere den ein oder anderen Weihnachts- oder Adventspost der letzten Jahre. So kannst du ihn deinen Lesern via Social Media erneut zeigen.
  • Vielleicht hast du ja auch jetzt schon die Zeit und Muse, den ein oder anderen Weihnachtsblogpost zu schreiben.

Fragen über Fragen. Natürlich kann man auch spontan posten, aber so eine kleine Planung finde ich da nicht schlecht, vor allem wenn es im Bereich DIY oder Rezepte ist.

Planungen

Vorfreude auf Weinachten?

Na habe ich dir jetzt schon ein bisschen Vorfreude auf das Weihnachtsfest gemacht. Klar Weihnachten ist irgendwie immer am stressigsten. Allein die 4 Wochen Adventszeit vorher. Deshalb sollte man dieser Zeit bewusst und achtsam entgegentreten. Das dabei ein bisschen Planung hilfreich sein kann, ist daher nicht zu verachten.

Deswegen: Denke auch jetzt im Sommer schon ein bisschen an die kommende besinnliche Zeit. So ersparst du dir ein wenig den ganzen Stress dafür.

Bis bald.
Eure Bianca

6 Monate bis Weihnachten Erste Planungen

Hallo Februar!

Jetzt ist der Februar schon wieder 5 Tage alt und es kommt mir so vor, als rennt dieses Jahr gerade zu. Da kann ja was werden. Ich habe in diesen ersten Tagen schon 3 Spätschichten und eine Nachtschicht hinter mir, die zweite Nachtschicht folgt dann heute und dann habe ich erstmal mein kleines „Wochenende“.

Die letzten Tage hat es hier auch endlich mal ordentlich geschneit und es ist sogar liegen geblieben, nicht so wie noch Ende Januar wo Mittags wieder alles weggeschmolzen war. Die Kinder freuen sich sehr darüber und toben nachmittags durch den Schnee und rodeln fleißig. Hoffen wir mal, dass es nun im Februar etwas mehr schneit als im Januar.

In Februar werde ich/wir

  • mir hoffentlich mein Blogfamilia-Ticket sichern -> schon erledigt, ich freue mich darauf
  • wieder zum Nähtreff der Dresdner Nähblogger fahren – also falls keiner hier durch Krankheit ausfällt
  • zum Zahnarzt gehen -> erledigt, alles ok
  • mit der Kleinen weiterhin wöchentlich die Ergotherapie besuchen
  • Faschingskostüme, die wir von meiner Freundin bekamen anprobieren und hoffen das sie passen – das würde mir dieses Jahr viel Arbeit ersparen
  • der Mann hat seinen letzten Monat Reha-Sport, mal schauen wie es danach weiter geht
  • wieder ein bisschen mehr Selfcare betreiben, im Januar habe ich kaum was für mich selber gemacht und das habe ich körperlich gemerkt
  • den ersten kleinen Urlaub des Jahres genießen
  • das Ergebnis meiner Bewerbung abwarten, Ende Februar so in der Drehe

Ja mehr ist diesen Monat eigentlich nicht los hier. Könnte also eigentlich ganz ruhig und stressfrei werden. Ich komme hoffentlich wieder mehr zum bloggen und nähen. Es liegen hier auch ein paar wunderschöne Bücher, die rezensiert und verbloggt werden möchten. Ihr könnt also gespannt sein.

Bis bald.

Hallo 2019! Hallo Januar!

Hallo 2019. Hallo Januar.

Neues Jahr, neues Glück wie man so schön sagt oder auch nicht. Jedenfalls – Hallo – auch in 2019 geht es hier frisch und munter weiter. Naja munter ist relativ. Meine ersten beiden Arbeitstage im neuen Jahr waren Frühschicht, was bedeutet das 4:15 Uhr der Wecker klingelte, und dann war ich abends immer so müde, das echt nix geworden ist. Nach der zweiten Frühschicht bin ich wirklich schon kurz nach dem Sandmann ins Bett gegangen. Sagt alles oder. Die faulen Tage zwischen den Jahren haben mich etwas träge gemacht.

Aber nun steht das neue Jahr an, wie auch schon im letzten Jahr lebe ich nach dem Motto, dass das neue Jahr ein unbeschriebenes weißes Blatt ist und ich es fülle. Pläne oder Vorsätze habe ich noch keine direkten. Ich lasse alles auf mich zukommen. Unser Alltag wird eh zu 90% durch meine Schichtarbeit bestimmt und dem darauf abgestimmten Urlaubsplan. Den habe ich seit Ende Oktober fix und mittlerweile ist er auch durch meinen Chef abgesegnet. Ich hoffe sehr, das dieses Jahr auch mal ein paar Tage Urlaub außerhalb für die ganze Familie drin sind. Die Kinder, besonders der Große, möchten gern wieder ans Meer.

Zwischendrin versuchen wir den unendlich werdenden Haufen an Arzt- und Therapieterminen von Mann und Kindern unterzubringen und auch noch ein paar von meinen eigenen. Da hat sich schon was angesammelt bis zum Mai und ich bin gespannt wie voll der Kalender wird, wenn wir Mitte Januar die neuen Therapietermine für das erste halbe Jahr bekommen. Fest steht auf alle Fälle, dass die Kinder deswegen öfters mal in der Kita fehlen werden, da die Termine immer vormittags sind und ich die Kinder an solchen Tagen mittlerweile daheim lasse. Das nimmt ungemein Stress aus allem.

Arbeitsmäßig stehen bei mir in diesem Jahr auch ein paar Veränderungen an und ich hoffe, ich packe sie. Die erste Herausforderung dazu steht schon in den nächsten Tagen an, ich muss bis Mitte Januar eine Bewerbung schreiben. Meine erste seit über 10 Jahren. Aber zum Glück ist es nur Abteilungsintern, trotzdem möchte ich es ordentlich machen.

Für den Blog habe ich nur kleine Veränderungen geplant, ich möchte dort weitermachen, wo ich 2018 aufgehört habe und noch mehr Struktur in den Blog bringen. Auch was das Design und Layout betrifft möchte ich Änderungen anstreben, allerdings bekomme ich das nicht allein hin, so viel muss ich mir schon eingestehen. Also muss ich mich dahingehend mal umschauen, das steht auch auf der To-do-Liste für den Januar. Am liebsten wäre es mir ja, wenn mir jemand da kostenlos helfen könnte, allerdings kenne ich keinen, so werde ich wohl in den Geldbeutel greifen müssen. Hoffentlich nicht zu tief.

Struktur ist auch mein Wort für das komplette Jahr. Ich möchte gern mehr Struktur in mein Leben bringen. Also noch mehr als sowieso schon. Äh, wie war das doch gleich noch mal gewesen mit, ich habe keine Pläne und Vorsätze. So geht’s los.

Wenn ihr Wunschthemen für den Blog habt, dann lasst es mich gern wissen. Gern möchte ich wieder mehr DIYs verbloggen und vielleicht auch mal das ein oder andere Rezept. Ansonsten kommen wieder Buchrezensionen, der 12tel Blick und ein Blick in mein Nähzimmer. Vielleicht mache ich da ja auch mal mehr als nur den monatlichen Nähzimmerblick. Dazu eine bunte Mischung aus unserem Alltag. Das sollte eigentlich ein gutes Gesamtrezept werden.

Ich freue mich nun auf das, was kommen wird und ich hoffe ihr auch.

Bis bald.

Foto gemacht von meinem lieben Arbeitskollegen in der Silvesternacht am Spitzhaus in Radebeul mit Blick in Richtung Dresden.

Osterfreuden

Am Mittwoch kam unser Großer mit einem vollgefüllten Osterkörbchen aus der Kinderkrippe nach Hause. Der Osterhase war dort zu Besuch gewesen. Er brachte einen Schokohase, Schokololli (hinterm Küken versteckt) und ein buntes Ei zusammen mit einem Pappküken mit. Das Küken habe ich beim Osterbastelabend vor 2 Wochen in der Kita für unser Krippenkind gebastelt. Nächstes Jahr muss ich mich dann vermutlich teilen um für beide Kinder in der Krippe zu basteln. Denn die Kleine ist dann (wie jetzt der Große) in der Mäuschengruppe und der Große in der Zwergengruppe. Beide Gruppen sind aber nebeneinander. Mal schauen wie ich das dann mache, oder der Mann muss halt mitkommen.
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Gestern beim Abholen gab es dann noch ein vom Kind gebasteltes Osternest und Karte für uns Eltern. Die Erzieherin erzählte mir, was der Große alles dabei gemacht hat. So wurde bei der Osterkarte gestempelt und für das Osternest hat er ein ausgeblasenes Ei in einer Kiste mit Farbe herumgekullert bis es bunt genug war. Er hat auch die Erde in den Becher gefüllt und die Kressesamen mit Hilfe eines Salzstreuers ausgesät. Hach bin ich stolz auf den Knirps.
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Zudem habe ich dieses Jahr insgesamt 27 Osterkarten geschrieben und verschickt.
14 an Familie und Freunde und 13 an ganz liebe Bloggermädels. Ich hoffe sehr, dass alle Karten auch gut angekommen sind. Bei einigen weiß ich es, denn da kamen u.a. ein paar Ostergrüße und Dankeschöns an mich zurück. 🙂
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Meine lieben Bloggermädels können sich noch weiter freuen. Denn alle, die jetzt eine Karte von mir bekommen haben, erhalten im April oder Mai (je nachdem wie ich es schaffe) eine spezielle Save-the-Date-Karte von mir. Die ist für ein „Special-Nähblogger-Treffen im Kremplinghaus“, welches vermutlich im September oder im Oktober, hier bei uns daheim, stattfinden wird. Die direkte Einladung mit allen Details erfolgt dann im Sommer, so Juli/August rum. Zu den 13 schon vorgesehenen Bloggermädels kommen aber vermutlich noch 1-2 dazu, die ich jetzt bei den Osterkarten doch glatt vergessen habe. Ich muss noch einmal auf meine Liste schauen. 😉 Seit jedenfalls gespannt auf die nächste Post aus dem Kremplinghaus.
Wir wünschen euch allen frohe Ostern und einen fleißigen Osterhasen.