Sonntagssüß: Traumhaftes Erdbeertiramisu

Die Erdbeersaison steht schon in den Startlöchern und ich freue mich jedes Jahr darauf, dass es die leckeren, roten Früchte aus der Region überall zu kaufen geben wird. Außer die Erdbeeren pur zu genießen, kann man sie auf vielfälltigste Art und Weise zubereiten. Zu Kuchen, Marmelade, Smoothies, Kompott und vielem mehr.
Mein aktueller Favorit ist eine ganz einfache und dennoch raffinierte Zubereitung von Erdbeeren. Ein sahnig-cremiges Dessert – Erdbeertiramisu.

Erdbeeren

Dieses Rezept ist nicht nur einfach, sondern lässt sich auch wunderbar mit Kindern zubereiten. Außerdem ist es im Gegensatz zum klassischen italienischen Tiramisu ohne Kaffee, Alkohol und Frischei. Es ist eine fruchtig-frische Alternative für Genießer jeden Alters. Auch Kinder und Schwangere kommen auf ihre Kosten!

Traumhaftes Erdbeertiramisu

Welche Zutaten brauchen wir

  • 800g frische Erdbeeren
  • 1 Packung Löffelbiskuit (man braucht zwischen 15 und 20 einzelner Biskuits)
  • 500g Magerquark
  • 150g Joghurt
  • 250g Mascarpone
  • Saft einer (Bio-)Zitrone
  • Agavendicksaft zum Süßen oder ca. 150g Zucker
  • 2 Päckchen Sofortgelatine
  • Puderzucker oder weiße Schokolade (geraspelt)
  • Springform mit 28cm Durchmesser
Zutaten Erdbeertiramisu

Fangen wir mit der Zubereitung an

Zunächst schneidet ihr 500g eurer Erdbeeren zu kleine Stückchen. Träufelt ein Wenig Zitronensaft über die zerkleinerten Beeren. Anschließend süßt ihr sie mit Agavendicksaft oder 50g Zucker. Nehmt das was ihr bevorzugt. Stellt die Erdbeeren dann zur Seite.

Als nächstes legt ihr den Boden eurer Springform mit den Biskuits aus. Schön eng, so dass möglichst wenig Lücken bleiben. Ihr könnt die Zwischenräume dann mit Biskuitkrümeln auffüllen. Zerbröselt dazu grob übrig gebliebenen Kekse und streut sie dorthin, wo die Abstände noch sehr groß sind. Diese Aufgabe meistern auch schon kleinere Kinder mit Bravour.

Jetzt kommt die leckere Creme

Dazu gebt ihr Joghurt, Quark und Mascarpone in eine Rührschüssel. Dann wird der restliche Zitronensaft hinzugefügt sowie 100g Zucker oder Agavendicksaft nach Geschmack. Der Saft süßt weniger kräftig als Zucker, also überlegt, ob ihr eher Zuckerschnuten seid oder es dezenter mögt.

Jetzt vermischt ihr diese Zutaten mit dem Handmixer bis eine cremige Masse entstanden ist. Eure kleinen Helfer sind auch hier wieder die perfekte Unterstützung! Ist die Masse zu fest, könnt ihr etwas Joghurt oder Milch ergänzen, um sie etwas aufzulockern. Aber nicht zu viel! Die Konsistenz soll cremig bleiben, die Masse nicht fließen!

Jetzt kommt die Gelatine hinzu. Sie hilft dem Tiramisu, seine Form zu behalten. Ihr könnt durch sie eine ganze Menge an Fett einsparen, da ihr „schlankere“ Milchprodukte nutzen könnt wie Joghurt und Magerquark. So ist das Dessert so an warmen Tagen weniger Hitzeanfällig.

Gebt das Pulver nach Packungsanleitung in die Masse und mixt es gut unter. Wer keine Gelatine mag oder essen darf, kann sie entweder durch Agartine ersetzen (dann folgt bitte der Packungsanweisung für die Zubereitung) oder ihr lasst sie einfach ganz weg. Dann empfehle ich euch, statt Magerquark Sahnequark und statt des Joghurts 150g mehr Mascarpone zu verwenden.

Jetzt ist die Creme fertig.

Creme für Erdbeertiramisu

Zusammensetzen des Tiramisus

Auf eurem Biskuitgrund verteilt ihr die klein geschnittenen Erdbeeren, die nun Saft gezogen haben, möglichst gleichmäßig mitsamt der süßen Flüssigkeit.

Hierauf verteilt ihr nun gleichmäßig eure Quarkcreme. Streicht sie abschließend schön glatt. Die restlichen Erdbeeren werden nun in feine Scheibchen geschnitten und von außen nach innen auf der Creme in hübschen Kreisen verteilt.

Das fertige Tiramisu sollte jetzt noch ein Wenig durchziehen. Stellt es dazu für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Besonders gut schmeckt das Erdbeertiramisu, wenn man es schon am Vortag zubereitet und über Nacht durchziehen lässt. Dafür legt ihr ein Wachstuch oder eine Folie über die Springform, damit die Erdbeeren nicht austrocknen.

Vor dem Servieren könnt ihr noch etwas Puderzucker auf die Erdbeeren streuen oder ihr raspelt einen Hauch weiße Schokolade über euer Tiramisu.

Viel Spaß beim nachmachen und lasst es euch schmecken.
Eure Ines.

Erdbeertiramisu

Müsliriegel selber machen – Ein Versuch! Gelungen oder misslungen?

Ende vorletzter Woche hatte ich die wahnsinnige Idee Müsliriegel mal selber zu machen. So als kleiner gesunder Snack für zwischendurch. Also schnell ins Web und nach einem Rezept gesucht. Ich habe auch ein passendes gefunden, wenige Zutaten und alles war im Haus. Klasse, also los.
Granola, Müsli, Müsliriegel, selbstgemacht

Backe backe Müsliriegel

Verwendet habe ich 600g fertiges Früchte-Müsli, 130g Butter, 120g Honig und 1 Eiweiß (Gr. M). Alles recht einfach. Butter erhitzen und mit dem Honig vermischen bis es eine homogene Masse ist. Dann die Honig-Butter-Masse zum Müsli geben und es vermengen bis alles gut „getränkt“ ist. Ein vorheriges Anrösten des Müslis habe ich mir erspart, da ja schon Früchte drin sind. Mischt man natürlich alles selber zusammen, dann kann man selbstverständlich die Haferflocken und Co vorher noch anrösten für mehr knackigen Biss. Anschließend das steif geschlagenes Eiweiß unterheben und die ganze Masse auf ein Backblech geben und fest in Form (Viereck 1-2 cm dick) drücken. Im Backofen, so sagt das Rezept, dann alles ca. 30 Minuten backen und dann nach dem Abkühlen in Riegel schneiden.
So einfach, so kompliziert. Alles lief super, bis zum schneiden der Riegel. Die Masse zerfällt. Nix mit Riegel. Fehlersuche: Vielleicht hätte ich zwei statt einem Eiweiß nehmen sollen, mehr „Kleber“ also, wie es als Option im Rezept stand. Vermutlich habe ich die Masse auch nicht genug fest zusammen gedrückt. Auf Instagram wurde mir als Tipp gegeben, die Masse beim nächsten Mal besser mit dem Nudelholz platt zu machen. Ich werde es probieren.
Granola, Müsli, Müsliriegel, selbstgemacht

Granola statt Müsliriegel

Tja, Versuch gescheitert. Keine Müsliriegel. Aber wegwerfen wollte ich die gebackene Masse nun auch nicht, also wird es als jetzt Granola verwendet, denn schmecken tut es. Vor allem unsere Kleine hat es nun für sich entdeckt und verlangt seitdem jeden Morgen nach ihrem Müsli. Ist ja jetzt nicht mehr so staubtrocken, wie das Müsli vorher war.
Sie kommt nun immer nach dem Aufstehen in die Küche und fängt an zu verlangen: Löffel haben. Brauche eine Schüssel. Mama Müsli reinmachen. Anschließend wird alles selber zum Tisch getragen und angefangen zu essen. Es ist herrlich ihr dabei zu zusehen und so ein kleiner Snack vor der Kita hebt schon mal sehr gut die Stimmung, denn Hunger macht bekanntlich böse. 😉 Bald muss ich auch neues Granola machen, denn die Dose ist bald leer gefuttert.
Granola, Müsli, Müsliriegel, selbstgemacht
Aufgeben möchte ich den Versuch, Müsliriegel selber zu machen, aber nicht, nur an der Technik muss ich noch feilen. Habt ihr vielleicht ein gutes Rezept um Müsliriegel selber zu machen oder noch den ein oder anderen Tipp für mich. Dann immer her damit, ich freue mich.
Bis bald.

Sonntagssüß: Käsesahne-Brownies

Guten Morgen. Heute ist Sonntag. Ich komme gerade von Nachtschicht und da dachte ich mir, bevor ich im Bett verschwinde, lasse ich euch noch eine süße Nascherei für den Sonntagskaffee da. Schnell gebacken und die Zutaten sind eigentlich meist auch immer da.

Käsesahne-Brownies

Bei den monatlichen Treffen der Dresdner Nähblogger gibt es auch immer ganz leckere Sachen zum Essen. So auch bei einem der letzten Treffen, wo ich leider nicht dabei sein konnte. Da backte Caro einen ganz leckeren Käsesahne-Brownie-Kuchen und teilte anschließend das Rezept mit uns.

Natürlich musste ich das gleich nachbacken. Mmh lecker sag ich euch. Allein der Mann hat fast den halben Kuchen allein gegessen und das will hier was heißen. 😉
Deshalb habe ich beschlossen dieses tolle Rezept hier im Blog weiter zu teilen.

Kuchen Brownie
Für 1 Kastenform von 20 cm Länge

Zutaten für den Teig:

50 g Bitterschokolade (70% Kakaomasse)
50 g Butter
1 Ei
100 g Zucker
50 g Mehl

Zutaten für die Creme:

25 g weiche Butter
75 g Frischkäse
40 g Zucker
1 Ei
20 g Mehl

Zubereitung:

  1. Form mit Backpapier auslegen. Backofen auf 175° vorheizen. Schokolade hacken und mit Butter im Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen. Das Ei verquirlen und mit dem Zucker unter die Schokomasse rühren. Zuletzt das Mehl unterrühren.
  2. Für die Frischkäsecreme sehr weiche Butter und den Frischkäse mit einem Schneebesen verrühren. Zucker und Ei dazu geben und alles gut verrühren. Zuletzt wieder das Mehl unterrühren.
  3. Den Schokoladenteig in die Form streichen und die Frischkäsecreme daraufgeben. Mit einer Gabel die Teige so verrühren, dass eine Marmorierung entsteht. Im Ofen (Mitte, Umluft 160°) 30-35 Min. backen. Der Teig sollte noch weich sein. In der Form abkühlen lassen, dann mit Hilfe des Backpapiers aus der Form lösen und in Stücke schneiden.

Natürlich kann man den Teig der Käsesahne-Brownie auch mit Früchten oder so verfeinern, je nachdem wie man mag. Ich backe ja immer zuerst streng nach Rezept und variiere dann beim erneuten backen. 😉

Viel Spaß beim Nachbacken und Guten Appetit.
Bis bald.

Unser täglich Brot

Heute ist/war Tag des Brotes! Jedenfalls sagen das viele Medien. Ich wusste das gar nicht. Aber just heute backe ich wieder ein Brot selber. Ja ja, ich bin etwas angefixt in dieser Sache.
Den Beginn machte eine Brotbackmischung die wir zum Umzug von unserem Telefonanbieter als Geschenk fürs neue Eigenheim bekamen. Immer hatte ich es mir vorgenommen und doch nie geschafft. Dann wollte ich eigentlich auch für das Osterfest backen und habe es, man kann es ahnen, aber wieder nicht geschafft bzw. ich hatte wohl keine Lust dazu. Das einzige was ich zu Ostern gebacken hatte war ein schneller 3-Zutaten-Cheesecake nach einem Rezept von der lieben Sera. Der ist mir auch leider etwas zusammengefallen. Geschmeckt hat er trotzdem.
img_20160426_58961.jpg
Aber alle Zutaten waren schon da und wegwerfen wollte ich letztendlich auch nichts. Also habe ich dann nach unserer Hochzeitsfeier und meiner anschließenden Krankwoche angefangen zu backen.
Zuerst die Brotbackmischung. Kurz nach Ablauf des MHD hatte ich es geschafft das Brot zu backen. Zwar war es von der Konsistenz her sehr fest aber trotzdem lecker. Vielleicht hätte ich es doch schon eher backen sollen.
img_20160426_48339.jpgimg_20160426_36969.jpgimg_20160426_24847.jpg
Danach folgten kleine Teilchen aus Quark-Öl-Teig, nach einem Rezept von Kaffeeundcupcakes.de. Dort wurden Häschen aus dem Teig gemacht, ich habe mich für Igel entschieden. Allerdings mache ich beim nächsten Mal einen Teil der Figuren ohne Zuckergarnitur, das ist besser für die Kids. Der Große fand das Ablecken des Zuckers nämlich ganz toll.
img_20160426_30429.jpg
Da ich dann immer noch Quark übrig hatte, habe ich kurze Zeit später ein ganz leckeres Quarkbrot ohne Hefe nach dem Rezept von 180gradsalon.de. Mmh. Da ich das Rezept nur mit der halben Menge gemacht habe, war das kleine Brot natürlich an einem Abend aufgegessen. 😉
img_20160426_1723.jpgimg_20160426_8469.jpg
Danach suchte ich weiter nach einfachen Brotrezepten und stieß ich auf Instagram bei Draußen nur Kännchen auf das 3-Minuten-Brot. Ein Brot mit Hefe jedoch ohne Gehzeit. Klasse dachte ich nur. Das wird probiert. Den Anfang machte vor 2 Tagen die Dinkelvollkorn mit Kürbiskernen Variante, gebacken mit frischer Hefe. Sehr köstlich. Der feuchte Teig machte mich erst etwas stutzig, aber ich dachte mir, das muss wohl so sein. Also habe ich ihn ohne langes Kneten in die Kastenform verfrachtet und gebacken. Heraus kam ein sehr luftig lockeres Brot.Der Geschmack war klasse. Auch unser Zwerg war begeistert und hat wunderbar davon gegessen.
img_20160426_4849.jpg
Heute folgte dann die Variante Roggenvollkornmehl mit Sonnenblumenkernen. Diesmal war der Teig komplett anders. Fester und auch klebriger. Auch habe ich diesmal statt frischer Hefe Trockenhefe verwendet. Zudem haben wir das sehr klebrige Brot etwas mehr mit Mehl geknetet. Es ging diesmal nicht so schön auf wie die Dinkelvariante zuvor und war auch fester in der Krumme. Sogar die Backzeit war viel länger als angegeben, denn ich mache immer Stäbchenprobe und da war immer noch Teig dran. Geschmeckt hat es trotzdem. Als wir es zum Abendbrot gegessen haben, war es sogar noch etwas warm. GAnz toll. 🙂
img_20160426_33258.jpg
Jetzt bin ich am überlegen, was ich demnächst backen kann. Meine Männer lieben ja frisches Brot. Wenn es älter als 1-2 Tage ist, wird es nur noch ungern gegessen. 😉 Ich habe schon ein tolles Rezept für Schinkenbrötchen bekommen. Mal schauen wann ich das mache. Am besten sind für mich ja Rezepte ohne große Gehzeiten für den Hefeteig und so. Vielleicht probiere ich auch mal wieder eine Brotbackmischung. Aber ihr könnt mir auch gern eure liebsten Brotrezepte verraten. Ich bin da sehr offen für. 🙂

Tassenkuchen

Gestern gab es bei uns zum Kaffee eine schnelle Leckerei, einen Tassenkuchen.
Das Rezept stammt aus der neuen Lecker Bakery, die hatte ich mir am Freitag mal gegönnt. Diesmal sind dort leckere Käsekuchen-, Donut- und eben Tassenkuchen-Rezepte drin. Mmh …
Wir haben uns als erstes Backwerk für den Tassenbrownie entschieden und der geht schnell, ist richtig lecker und super schokoladig. Mjam mjam mjam. 😉 Das hatten wir an diesem Sonntag gebraucht und war richtiges Seelen- und Nervenfutter, denn unser kleiner Herbstzwerg war gestern ein kleiner Terrorzwerg. Ohne Geschrei ging nichts. Das kennen wir sonst gar nicht von unserem Sonnenschein. Zum Glück hatte er es sich dann zum Abend nach einem langen Spaziergang anders überlegt und war dann wieder so quitschvergnügt wie sonst auch. Puuh … 😉
Bis bald.

Adventskalender -Türchen 14: Nussmakronen

Passend zum Kalenderblatt gibt es heute wieder ein Rezept dazu. Es ist ganz einfach.
Nussmakronen
4 Eiweiß, 200g Zucker, 200g gemahlene Haselnüsse
Backofen auf 150°C vorheizen.
Eiweiß sehr steif schlagen. Zucker unter Rühren einrieseln.
Anschließend die gemahlenen Haselnüsse vorsichtig unterheben.
Kleine Teighäufchen auf Backoblaten geben und ca. 15-20 Minuten backen.
Danach können sie noch nach belieben mit Schokolade garniert werden. Muss aber nicht, das ist Geschmacksache.
Guten Appetit

Oh es riecht gut …

… oh es riecht fein.
Heute rühr’n wir Teig für Plätzchen ein.
Das habe ich allerdings schon gestern gemacht und heute wurden schon viele gegessen. Denn einen Großteil meiner Plätzchenproduktion habe ich mit auf Arbeit genommen, es ist ja Nikolaus.
Es gibt Butterplätzchen, Schoko-Gewürz-Sterne, Mandelkipferl und Mandelplätzchen.
Meine Kollegen waren restlos begeistert. Vor allem da ja sonst keiner auf die Idee kommt selbstgemachte Plätzchen mitzubringen.

Adventskalender-Türchen 4: Glühweinschnitten

Türchen No. 4 offenbarte heute das und dazu gibt es noch ein leckeres Rezept für die Adventszeit.
Glühweinschnitten
Für etwa 100 Schnitten:
( Zubereitungszeit: 25 Minuten; Backzeit: 20 Minuten; pro Stück ca. 50 kcal)
Zutaten für den Teig:
250 g Butter, 125 g Zucker, 250 g Mehl, 4 Eier, 1 Pck. Vanillezucker, 2 TL Backpulver, 1/8 l Glühwein, , Backpapier
Zutaten für die Glasur:
250 g Puderzucker, 5 EL Glühwein, 100 g gehackte Mandeln, 150 g Schokolade
Zubereitung Teig:
Ofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier miteinander schaumig rühren. Mehl und Backpulver zum Teig sieben, Schokolade dazureiben, Glühwein zugeben und alles gut miteinander verrühren. Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und 20 Minuten backen.
Zubereitung Glasur:
Puderzucker mit 5 EL Glühwein verrühren. Den fertig gebackenen Kuchen mit der Glasur bestreichen und mit den gehackten Mandeln bestreuen.
Kuchen in kleine rechteckige Stücke schneiden und genießen.

Sonntagssüß: Kirsch-Nougat-Muffins

Für meinen morgigen Ehrentag habe ich heute Muffins, genauer Kirsch-Nougat-Muffins, gebacken. Die kommen dann, zusammen mit einer Sekttorte, auf den Frühstückstisch auf Arbeit.
Man nehme:
250 g  Schattenmorellen (frisch oder aus dem Glas)
200 ml Milch
100 g Nougat bzw. Nuss-Nougat-Creme
200 g Mehl Type 405
50 g gehackte Haselnüsse
3 TL Backpulver
1 Ei
125 g Zucker
80 ml neutrales Pflanzenöl
Backofen auf 180°C vorheizen. Kirschen waschen, entstielen und entsteinen bzw. Kirschen aus dem Glas abtropfen lassen. 100 ml Milch erwärmen und den Nougat darin schmelzen. Danach die Masse abkühlen lassen. Mehl Nüsse, Backpulver in einer Schüssel sorgfältig vermischen.
Das Ei verquirlen. Zucker, Öl, übrige Milch und Nougatmasse zum Ei zugeben und miteinander verrühren.
Die Mehlmischung unter die feuchten Zutaten rühren und anschließend die Kirschen unterheben. Achtung: Nicht zulange rühren. Nur so, dass sich alles gut verbunden hat. Das der Teig sehr flüssig ist, ist normal.
Den Teig in Muffinförmchen füllen.
Muffins auf mittlerer Höhe im Backofen für 20-25 Minuten backen. Danach 5 Minuten ruhen lassen, Muffins aus dem Bleck nehmen und abkühlen lassen. Fertig.
Dekotipp: 150 g Schokokuvertüre schmelzen lassen. Die Muffins mit der Oberseite darin eintauchen, abtropfen lassen und mit gehackten Haselnüssen oder Haselnusskrokant bestreuen.
Pro Stück ca. 275 kcal
Guten Appetit.