12 von 12 im Dezember

Gestern war Halbzeit – Halbzeit für die Adventszeit. Noch 12 Tage bis Weihnachten. Yeah. Aber gestern war auch der 12. des Monats und das bedeutet wie jeden Monat, dass sich Bloggerhausen bei Caro zu „12 von 12“ trifft. 

Auch ich habe diesen Monat wieder 12 Momente des Tages eingefangen und festgehalten und zeige sie euch nun hier.

Der Tag beginnt mit Arbeit

Mein Tag beginnt auf Arbeit, ich habe Nachtschicht. Bis 6 Uhr bin ich dort und fleißig. Als ich zu Hause ankomme ist alles ruhig, naja fast, beim vorbei fahren habe ich schon gesehen, dass im Zimmer vom Großen Licht brennt.

Als ich unser Haus betrete, merkt das keiner. Doch 5 Minuten später kommen die Kinder runter und fragen wie immer, wo ich war. Danach wird erstmal eine Runde geknuddelt.

Danach folgt das Öffnen des Adventkalenders. Die Kinder rennen zur Treppe und bleiben stehen, bis ich los sage. Wie immer filme ich alles und stelle es später in meiner Intagram-Story ein.

Weiter geht es in unserer Morgenroutine. Ich mache den Kindern ein Schokobrot und Milch, danach bereite ich die Inhalation für die Kleine vor. Sie hat eine hartnäckige Erkältung, da kämpfen wir gegen an.

Kinder anziehen und in die Kita schaffen sind dann heute auch nicht so einfach. Heute ist echt mal wieder der Kasper bei beiden munter. Aber irgendwie schaffen wir es.

Wieder daheim lege ich mich ins Bett und hole meinen Nachtschlaf nach. Ich schlafe doch tatsächlich fast 7 Stunden am Stück durch und bin beim Aufwachen sehr überrascht davon. Anscheinend habe ich das gebraucht.

Dadurch habe ich jetzt nur noch eine Stunde Zeit, bis die Kinder wieder abgeholt werden müssen. Also schnell noch was erledigen. Erste Handlung meine beiden Adventskalender öffnen.

Schnell noch das Geschenk für meinen Neffen einpacken, der hatte am Montag Geburtstag und heute fahre ich mit den Kindern zu Ihm um ein bissl zu feiern bzw. die Kinder spielen zusammen.

Der Adventskalender der Kinder muss auch aufgefüllt werden. Da er nicht genug Häkchen für alle Säcke hat, wird halt nachgefüllt. Ab heute hängen dann alle restlichen Säcke dran.

Bevor es los geht, die Kinder abholen, noch schnell eine Ladung Wäsche in die Waschmaschine werfen. Was wäre den 12 von 12 ohne Waschmachinenbild. 😉

Kinder aus der Kita abgeholt und ab zu Tante und Neffe Geburtstag feiern.

Kaum angekommen wird gleich erstmal das Geschenk gegeben. Der Neffe hat sich sehr gefreut über eine Halssocke, Pixiebücher, einen Zaubermalblock, Badezubehör und Süßes.

Die Kinder spielen und die Erwachsenen trinken Kaffee bzw. heiße Schokolade.

Nach knapp 2 Stunden geht es wieder nach Hause, wo der Papa schon das Abendbrot vorbereitet hat. Nach Abendbrot und Sandmann geht es dann ab ins Bett. Zack zack, der Mann nimmt die Kinder mal fix Huckepack.

Die Kinder sind im Bett und als dann nach einer halben Stunde endlich Ruhe ist, gibt es Abendprogramm für den Mann und mich. Wir genießen leckeren Ofenkäse und schauen Serie. Gegen 22 Uhr verschwinden wir auch ins Bett und hoffen auf eine Nacht. 

Kaum das man sich versieht, ist der Tag auch schon wieder rum und damit auch schon wieder 50% von meinem „Wochenende“.

Nun ist das Jahr bald rum und bei so einer Aktion wie 12 von 12 merkt man mal wieder wie schnell immer so ein Monat rum ist. Im neuen Jahr mache ich bestimmt wieder mit.

Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12

12 von 12 im November

Gestern war der 12. und das bedeutet bei der Internetgemeinschaft der Blogger ja immer, das es Zeit ist für „12 von 12“. Was „12 von 12 “ genau ist, könnt ihr bei Caro nachlesen. Dort werden auch wieder alle Teilnehmer gesammelt.
Diesen Monat mache ich auch mal wieder mit, komme aber aufgrund von Nachtschicht und dazu vorher benötigten Schlaf, erst heute zum verbloggen. Los geht’s.

Achtung:
Da meine Bilder ja immer eher zufällige Schnappschüsse sind, achte ich selten auf kleinste Details. Auf den Bildern erkennbare Marken und ähnliches können daher als Werbung angesehen werden, sind es aber nicht. Wir haben sie selber gekauft, weil wir sie halt mögen. Is so!

12. November 2018 – Montag und alle daheim

Unser Tag beginnt ruhig. Wir müssen uns nicht für Arbeit oder Kindergarten fertig machen, denn die Kinder bleiben heute daheim. Beide haben einen Arzttermin und zusammen wollen wir noch zum Fotografen.

Nach einem gemütlichen Frühstück, das obligatorische morgendliche Kaffeetassenbild fehlt leider, machen wir uns für den Tag fertig und fahren los zum ersten Termin des Tages – Zahnarztbesuch für die Kinder. Die Wartezeit sind beide erstaunlich ruhig, nur zwischendrin gibt es mal kurz Chaos als beide rumrennen. Zum Glück scheint das keinen der anderen Wartenden zu stören.

Bereitwillig nimmt dann jedes Kind auf dem Zahnarztstuhl Platz und zeigt der Ärztin seine Zähne. Alles super, nur das Daumennuckeln müssen wir der Kleinen langsam mal abgewöhnen. Zur Belohnung gibt es ein kleines Spielzeug für die Kinder.
Den nächsten Kontrolltermin für Anfang April machen wir auch gleich wieder fest.

Nach dem Zahnarzt ging es zum Fotografen Familienbilder machen. Mittlerweile ein festes Ritual im Jahresplan, nur irgendwie wird es jedes Jahr später bei uns. Für nächstes Jahr nehmen wir uns dafür mal den Sommer vor, um dann Bilder in der Natur machen zu können.

Wieder daheim bereitet der Mann das Mittagessen vor, das große Kind spielt in seinem Zimmer und ich backe mit der Kleinen ein schnelles Dinkelbrot. Sie ist voller Eifer dabei und rührt und kippt die Zutaten sorgsam zusammen. Das geht sogar noch im schicken Foto-Outfit, welches sie einfach nicht ausziehen möchte.

Vor dem Mittagessen mache ich noch schnell eine Bestellung beim Lieblingsdiscounter, da ich keine Lust habe in den Laden zu fahren. Zudem weiß ich so, dass ich das Gewünschte auch wirklich bekomme.

Nach Mittagessen (Spinat, Kartoffeln, Ei) und Mittagsschlaf für alle, sitzen wir gemeinsam am Tisch bei Kaffee, Kakao und Keksen.

Von einer lieben Freundin gab es für die Kleine wieder einen Beutel voll Kleidung. Danke dafür. Gleich mal anprobieren. Passen und vom Kind für sehr schick befunden, blieb eine Leggins gleich an, nur die Kuscheljacke musste sie dann leider wieder ausziehen. Zu warm im Haus dafür.

Da wir einmal beim Sachen machen waren, haben wir gleich noch die Sportsachen für den Kindergarten gepackt. Das ist ja neu für uns, denn auch der Große braucht erst jetzt nach schon einem Kindergartenjahr extra Sportsachen. Scheint wohl eine neue Regelung in der Kita zu sein.

Zusammen schreiben wir auf den tollen Stoffrucksack, den jedes Kind zur U7a von unserer Krankenkasse bekam, ihren Namen drauf und packten eine bequeme Hose, Socken und ein Shirt hinein. Den Beutel selber zu öffnen und schließen, klappt auch schon ganz gut.

Als es dunkel wird, dürfen die Kinder dann ihre momentane Lieblingsserie im Fernsehen schauen. So kehrt ein bisschen Ruhe ein.

Währenddessen die Kinder ganz gespannt den Abenteuern des kleinen Prinzen folgen, packe ich meine Nähcamp Sachen vom Wochenende wieder aus und verräume sie. Einiges muss ich demnächst noch fertig stellen.

Nachdem der Trickfilm vorbei ist, ziehen sich die Kinder und ich uns an und gehen noch eine Runde raus in die Dunkelheit. Da ich zum Laternenumzug am letzten Freitag nicht da war, laufen wir nun gemeinsam eine Runde durchs Viertel und singen ein bissl dabei.

Wieder daheim gibt es Abendbrot mit dem Mittags gebackenen Brot und anschließend lege ich mich auf Sofa um vor der Arbeit noch etwas zu ruhen bzw. zu schlafen. Der Mann macht die Kinder nachtfertig und schafft sie ins Bett. Nach kurzer Zeit ist Ruhe.

Während der Mann eine Sportveranstaltung schaut, wache ich wieder auf und mache mich fertig für die Arbeit. Zwei Nachtschichten stehen auf dem Plan.

Später auf Arbeit bekomme ich vom Mann noch eine liebe Gute-Nacht-SMS. Er ist nun auch ins Bett gegangen. Davor hat er noch ein Kind wieder zugedeckt und ein Kind wieder in sein eigenes Bett geschafft. Der Große hat sich doch tatsächlich wieder in unser Bett geschlichen.

Tag zu Ende. Alles ruhig.
Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.