Schwangerschaft

Halbzeit

Das hat heute morgen meine Schwangerschafts-App auf dem Handy angezeigt … Halbzeit.
Man man man, wo ist die Zeit hin. Nicht mal mehr 5 Monate und ich halte meinen Bauchzwerg in den Händen. Wahnsinn. Ich liebe meine Bauchmurmel und kann es kaum erwarten wie sie weiter wachsen wird.

Dazu heute mal wieder ein kleines Update dazu von mir.
Wie weit bin ich: 20+0 (Beginn 21. Ssw)
Bauchumfang: 83 cm … kaum gewachsen, aber dafür ist meine Taille jetzt fast verschwunden
Der beste Moment diese Woche: Den kleinen Zwerg immer mehr zu spüren, da ist manchmal ganz schön Ramba-Zamba im Bauch.
Ich vermisse: Ohne nachzudenken in den Kleiderschrank greifen zu können. Leider passt jetzt langsam nicht mehr alles.
Heißhunger auf: Immer noch nix besonderes. Ich esse worauf ich Lust habe. Frisches Obst ist hier momentan aber sehr angesagt.
Wehwehchen: Zahnfleischbluten … Aaahh, das ist manchmal echt schlimm und immer an den selben Zähnen. Aber zum Glück bin ich bei meiner Zahnärztin in guten Händen.
Ich freue mich auf: Die Feindiagnostik nächste Woche Donnerstag in Dresden. Hoffe dann gibt es endlich ein Outing, denn bisher hat sich der Zwerg immer geziert. Und natürlich hoffen wir das alles ok ist, aber so wie sich der Zwerg bewegt, bin ich da zuversichtlich. Zudem wird endlich der Mama des Liebsten mitgeteilt, das sie Oma wird. Er wollte das bisher noch nicht, warum auch immer.

Ich glaube, jetzt sollte ich auch langsam anfangen mit den Baby-Vorbereitungen oder lieber noch nicht? Wann habt ihr denn bei eurem ersten Kind damit begonnen? Irgendwie scheue ich mich noch davor, doof oder? Aber ich möchte auch nicht zuviel da haben und auch möchte ich mich nicht auf irgendwelche Listen aus irgendwelchen Büchern und Websiten verlassen. Vielleicht könnt ihr mir ja Tipps geben, was ich wirklich für unser Novemberkind brauche. Tipps von erfahrenen Mamas sind mir ja viel lieber als irgendwelche aus Bücher. Also nur her damit. Freue mich darauf. 🙂

(5) Kommentare

  1. Prost (womit auch immer) auf das Bergfest. Genieße die Bewegungen im Bauch. Und was die Vorbereitungen anbelangt: Immer, wenn ich was Schönes gesehen habe, habe ich zugeschlagen. Aus heutiger Oma-Sicht ein Fehler, denn es war vie-ie-ie-l zu viel. Die Kinder wachsen in den ersten Monaten zu schnell. Da kann man sich auch überlegen, ob aus zweiter Hand (nicht anonym vielleicht) angebracht ist. Und was den Stubenwagen, Kinderwagen… anbelangt: das kann der Part für die werdenden Großeltern sein.Alles Gute für Euch

  2. Wirklich geshoppt haben wir beiden Kinderlein nicht, denn sonst hätten wir gar keine Idee mehr gehalbt, was man den Großeltern auf den Geschenkezettel schreiben soll. Sachen zum anziehen gab es SecondHand oder aus dem Freundeskreis und wirklich begonnen habe ich immer erst im Mutterschutz – allerdings nicht aus Sorge, sondern eher weil vohrher keine Zeit dafür war. An eine Liste kann ich mich aber auch noch erinnern – ich glaube, die gab es im Geburtsvorbereitungskurs. Glückwunsch zur Halbzeit!

  3. Schön zu sehen, dass der Bauch wächst! Lass dich nicht stressen, du hast noch genug Zeit, "nach Liste" Dinge abzuarbeiten! Wobei ich das nie gemacht habe, man braucht definitiv nicht alles, was da so steht! Aber jeder ist da ja anders! LG

  4. sagt:

    Es wird auf alle Fälle bei jedem Kind später, dass man sich an die Vorbereitungen bequemt. 😉 Und außer ein paar kleinen Klamöttchen und ersten Windeln gibts eigentlich nichts, was man nicht auch nach der Geburt noch besorgen könnte. Aber die Vorbereitungen machen doch auch Spaß. Ich würde sagen, nur zu. Solange du nicht mehr Sachen produzierst, als das Kind anziehen kann, kann man so viel nicht falsch machen. 🙂 Wir hatten beim ersten Mal ein Oktoberkind und ich habe im Nachhinein festgestellt, dass ich zu viele warme Sachen hatte. Man hatte mir gesagt, das Kind müsste im Winter Langarmbody plus Pulli tragen, und das war unserm kleinen Mann viel zu warm, genau wie Hose plus Strumpfhose. Das ist unterschiedlich, da muss man sein Kind kennenlernen. Also eine nicht zu riesige Menge Sachen anschaffen und dann am Bedarf orientieren.Ein Teil, was wir beim Kinderwagen dabei hatten und sich als absolut sinnlos erwiesen hat, ist ein Sonnenschirm zum Anschrauben. Nervt statt zu nutzen! Braucht man nicht. Vieles andere ist Geschmackssache.Absolut empfehlen würde ich von Anfang an eine Tragehilfe (Tuch oder was auch immer, am besten ausprobieren). Die kann wirklich den Unterschied zwischen Schreikind und zufrieden schlafendem Baby machen und die Rettung in jeder Lage sein. Unsere 3 haben in den ersten Wochen praktisch da drin gelebt, die brauchten das so. Und selbst, wenn sie nicht ganz so intensiv genutzt wird, ist sie immer noch sehr oft praktisch.Genieße die Vorbereitungen! Und ich drück die Daumen fürs Outing.Liebe Grüße, Doro

  5. Dem Sonnenschirm am Kinderwagen haben wir auch nie genutzt, sehr ärgerlich, denn der hat richtig viel Geld gekostet ;). Als Sonnenschutz diente am Anfang eine Mullwindel (ich hatte immer Klammern im Kinderwagen) und danach ein Sonnensegel von einer Drogeriekette.Wir haben uns auch recht viel schenken lassen, gerade Kinderwagen und Laufgitter haben die Großeltern sehr gern übernommen.Was für unser Winterkind sehr gut war, war ein kleines Lammfell für den Kinderwagen. Allerdings habe ich an den richtig kalten Tagen (und gefühlt war der Winter 2010/11 richtig kalt) den kleinen Mann ausschließlich getragen. Zum Kinderwagen schieben würde ich Fäustlinge empfehlen, an denen man die Vorderseite "frei" legen kann – sodass man die Handschuhe nicht permanent an und ausziehen muss (Verstehst du, was ich meine? Sonst suche ich dir mal ein Bild heraus).Soweit erstmal von mir – ich krame mal weiter im Gedächtnis, was noch so gut war. Aber jeder empfindet das ja auch anders … Was wir z.B. gar nicht gekauft haben, waren solche Dinge wie Nuckelflaschen, Schnuller, etc. – Schnuller haben wir erst nach 8 Wochen probiert und die 1. Nuckelflasche habe ich gekauft, als das Ende der Stillzeit absehbar war.LGBine

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