Wochenende in Bildern 15./16.06.2019

Das Wochenende wurde bestimmt von Arbeit, wenig Schlaf und viel Familienleben. Willkommen zu einem Nachtschicht-Wochenende in meinem Leben, mit Feuerwehrfest und Gartenzeit.

Wochenende mit Nachtschichten laufen hier eigentlich fast immer gleich ab. Wenn ich Sonnabend früh Feierabend habe, fahre ich direkt zum Bäcker und kaufe Brot und Brötchen fürs Wochenende ein. Daheim wird dann zusammen gefrühstückt und anschließend gehe ich schlafen. Der Mann kümmert sich derweil um Haus und Kinder. Am Nachmittag ist dann Familienzeit gepaart mit Haushaltgedöns. Der Sonntag ist ähnlich, nur ohne Bäckerstopp.

Wenn ich Glück habe, kann ich immer bis Nachmittag durchschlafen. Meistens habe ich jedoch das Pech und wache zwischendurch auf. Ursache dafür sind leider oft sich streitende oder weinende Kinder. Da kommt der Mutterinstinkt voll durch, wie zu Babyzeiten. Leider leidet durch die Schlafunterbrechungen dann auch meine Laune.

Sonnabend – Feuerwehrfest

Der Sonnabend Nachmittag stand bei uns ganz im Zeichen vom Feuerwehr-und Kinderfest bei uns im Dorf. Unsere Ortsfeuerwehr feierte 115. Geburtstag.

Da unsere Feuerwehr direkt neben dem Kindergarten ist, lässt sich das immer super kombinieren. Diesmal war sogar die Straße davor noch mit gesperrt und Feuerwehren aus den Nachbarorten zeigten da ein paar von ihren Autos. Natürlich wusste unser Großer direkt, was für Fahrzeuge das sind.

Feuerwehrautos

Weithin sichtbar war das Leiterfahrzeug der Feuerwehr aus dem Nachbarort. Da es im Umkreis von 10-15 km das einzige seiner Art ist, war es natürlich ein Highlight. Und der Große sehr begeistert von der Tatsache, dass es ja genauso aussieht wie seine große Spielzeugfeuerwehr.

Feuerwehrleiter

Der Kindergarten bot neben einem Cafe auch wieder ein tolles Bastelprogramm für kleine und große Kinder an. So bastelte unsere Kleine zusammen mit mir und ihrer Erzieherin eine Feuerwehrmedaille. Mit der ist sie dann das ganze Wochenende herumgelaufen.

Medaille basteln

Zur Abkühlung zwischendurch schauten wir uns im kühlen Turnraum der Kita, das Ergebnis vom Medienprojekt der Vorschulgruppe in Zusammenarbeit mit der SAEK an.
Sie haben einen kleinen Film zum Buchklassiker „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ (*Amazon-Affiliate-Link) gedreht. Ganz fantastisch. Für die Kinder gab es sogar Popcorn dazu.

Kinofilm schauen

Danach haben sich die Kinder beim Wasser spritzen ausprobiert. So einen Ball nur mittels Wasserstrahl fortzubewegen, ist gar nicht so einfach.

Wasserstrahl spritzen

Natürlich haben wir uns auch in aller Ruhe die Feuerwehrfahrzeuge angeschaut. Die Kinder haben uns dabei Löcher in den Bauch gefragt, aber zum Glück ist ja bei so einem Feuerwehrauto alles gut beschriftet.

Feuerwehrauto ansehen

Das war ein gelungener Nachmittag inklusive einer feurigen Vorführung der Jugendfeuerwehr, wo sogar die echte Feuerwehralarmsirene losgeheult hat.

Wir haben uns auch gleich mit informiert, ab wann den unser Großer zur Bambini-Feuerwehr kann. Wir wussten ja schon, dass er mindestens 5 Jahre alt sein muss und das er somit noch bis mindestens Oktober dauert. Was uns aber neu war, ist die Tatsache, dass die Bambini-Feuerwehr nur maximal 10 Kinder groß ist und es, aufgrund des großen Interesses bei den Kindern, sehr gut sein kann, dass wir auf einer Warteliste landen werden. Aber dafür müssen wir uns erstmal anmelden.

Sonntag – Gartenzeit

Den Sonntag haben wir ganz ruhig angehen lassen. Nach wieder etwas wenig Schlaf, haben wir den Nachmittag im Haus und Garten verbracht.
Zum Kaffee gab es diesmal gefüllte Oblaten. Zu meiner Freude haben beide Kinder die Riesenscheiben weggefuttert.

Oblate essen

Im Garten standen Pflegearbeiten an. Verblühte Blumen mussten unter anderem abgeschnitten werden. Dank Mini-Gartenschere konnten auch die Kinder helfen. Diesmal habe ich sogar darauf geachtet, dass der Große wirklich nur vertrocknete Blüten wegschnitt.

Verblühte Blumen abschneiden

Viel Freude bereitet uns unser Wildblumenstreifen. Da summt es wie wild und auch viele Schmetterlinge sind zu sehen.

Wildblumenwiese

Wenn man fleißig erntet, muss man auch neu anbauen. Also erstmal neuen Kohlrabi ausgesät, damit dann wieder nachgepflanzt werden kann.

Kohlrabi aussäen

Beim Aufräumen habe ich das neuste Kreidebild vom Großen entdeckt. Passend zur Wildblumenwiese ist es eine Biene. 🙂

Kreidebild Biene

Am Abend stand dann noch eine letzte Nachtschicht auf dem Plan und somit der letzte von 7 Arbeitstagen diese Woche. Aber das war auch der arbeitsintensivste Tag der ganzen Woche und das Nachts. Puh.

Jetzt habe ich erstmal 2 Tage frei und fange erst am Mittwoch wieder mit arbeiten an. Das nächste Wochenende ist dann Spätschicht.

Bis bald eure Bianca

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Wochenende in Bildern 08./09.06.2019

Freies Wochenende – Yeah
Das nächste planmäßig freie Wochenende ist dann in – äh – 4 Wochen. Puuh, bloß nicht dran denken. Deshalb haben wir bzw. ich das Wochenende mal wieder sehr genossen. Wir hatten am Sonnabend lieben Besuch und den Sonntag einfach nur in den Tag hineingelebt und ja, ähm, halt bissl Haushalt mit gemacht. Muss ja auch sein. Zwischendurch haben uns die Kinder auf Trab gehalten.

Sonnabend

Der Sonnabend startet, nach Frühstück und Co, mit einem Marktbesuch und kleinem Einkauf.

Obst und Gemüse mit Eiern in Kiste

Den Vormittag dann Haushalt und Aufräumen, wir bekommen Besuch. Die Kindern werden mit Malen und Kneten bei Laune gehalten. Raus in den Garten wollen sie nicht.

Kindern malen und kneten

Der Erdbeerkuchen fürs Kaffee am Nachmittag ist auch fertig, inklusive kleiner Sauerei beim Tortenguss auftragen.

Erdbeerkuchen

Die Kinder verweigern den Mittagsschlaf. Zum Glück können die uns besuchenden Großeltern sie gut bei Laune halten. Zum Abendessen wird dann gegrillt. Es gibt dazu lecker Nudel- und Gemüsesalat, sowie selbst gebackenes Baguette.

Grillteller

Sonntag

Der Sonntag startet ruhig. Die Kinder sind erst nach 6 Uhr munter und ich darf sogar bis kurz vor 8 im Bett bleiben. Dann gemütlich frühstücken, die Kinder entscheiden sich für ein Waffelfrühstück aus den übrig gebliebenen Waffeln vom Vortag.

Waffel essen

Während die Kinder den Vormittag im Garten verbringen, räumen der Mann und ich im Haus etwas auf. Endlich wird unser zweiter Esstisch auseinander gebaut, verpackt in einen alten Bettbezug und wandert in den Keller. Den brauchen wir erst frühstens im August oder sogar erst im Oktober wieder.

Verpackter Tisch

Im Briefkasten finde ich eine Gratisleseprobe einer bekannten Sonntagszeitung. Interessant, aber leider nichts für uns.

Sonntagszeitung

Zum Nachtisch beim Mittagessen gibt es heute frisches Erdbeerkompott.

Erdbeerkompott

Den Mittagsschlaf von Mann und Kindern nutze ich für mich und einem Date mit der Nähmaschine. Es wollen lange Schlafanzüge in kurze Schlafanzüge umgewandelt werden. Ich finde es klasse, wenn ich Kleidungsstücke durchs simples Kürzen ein zweites Leben geben kann.

Nähen mit Nähmaschine

Den Nachmittag verbringen wir dann im Garten. Die Kinder baden, der Mann gießt die Pflanzen im Gemüsegarten, ich nehme Wäsche ab und Pflanze noch ein paar Blumen. Zwischendurch immer wieder Kinder ausbremsen beim Rumtoben. So entgehen wir heute ein paar größeren Blessuren.

Blumenbeet

Jetzt heißt es noch Sachen für die neue Arbeitswoche packen, Haare waschen und den Tag ausklingen lassen. Der Mann schaut derweil einen Film im Fernsehen.

Bis bald eure Bianca

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Blogfamilia-Wochenende in Bildern 18./19.05.2019

Endlich war es da, das Blogfamilia-Wochenende. 3 Tage allein in Berlin ohne Familie, nur für mich. Ich bin bereits am Freitag angereist und habe den Nachmittag mit einem ausgedehnten Sightseeing-Spaziergang genossen. Zwischendurch hatte ich ein spontanes Treffen mit Anne von Einfach Freitag. Besser konnte das Blogfamilia-Wochenende für mich starten.

Sonnabend – Blogfamilia total

Vor Aufregung bin ich spät eingeschlafen Freitag Nacht und dementsprechend müde war ich Sonnabend morgen dann. Aber nun hieß es fertig machen für die Blogfamilia. Frühstücken und los. Da gerade keine Straßenbahn fuhr, bin ich gelaufen. Vor dem Veranstaltungsort dann das erste herzliche Hallo mit Katharina von Küken und Nest. Es ist doch jedes Jahr wie Heimkommen bei der Blogfamilia. Ich erinnere mich noch gut an 2018.

Lufftballons

Anmelden, Goodiebag entgegennehmen und als erstes für die Workshops eintragen. Dann die erste Runde machen und die vielen anderen Blogger begrüßen. Wie sagt Sophie von Berlin Freckles so schön: Man kennt sich aus dem Internet!

Veranstaltungsbühne Blogfamilia

Dann kommt der Tag in Fahrt. Keynote, Vorträge und Workshops. Ein Highlight für mich – der Workshop von Lego. Einfach mal eine knappe Stunde lang spielen, bauen, quatschen.
Kaffee, Saft und Wasser zwischendurch. Leckeres Mittagessen. Immer wieder tolle Gespräche mit den anderen Bloggerinnen und Bloggern, sowie Sponsoren. Die Eindrücke sind wie immer überwältigend. Ein ausführlicher Bericht zur Blogfamilia folgt.

Lego spielen

Blogfamilia feierte 5. Geburtstag, also gab es, wie es sich zum Geburtstag gehört, auch eine Geburtstagstorte. Sehr lecker.

Geburtstagstorte

What a day. Der Tag war wie erwartet der Hammer. Natürlich durfte da ein Luftballonbild nicht fehlen. Gruppenbilder mit den anderen habe ich aber irgendwie nicht gemacht. Ganz vergessen. Ups. Egal. Das Erlebte bleibt vom Blogfamilia-Wochenende im Gedächtnis.

Bianca mit Lufftballontraube

Sonntag – Es geht wieder nach Hause

Am Sonntag habe ich einen ordentlichen Blogfamilia-Kater und das ohne Alkohol getrunken zu haben. Ich bin immer noch total platt und müde, begleitet von leichten Kopfschmerzen. Das dauert jetzt bestimmt wieder ein paar Tage.

Zum Glück fährt mein Zug heute erst kurz vor 11 Uhr und so kann ich in aller Ruhe wach werden, Sachen packen und frühstücken. Nach dem Auschecken im Hotel geht es dann zum Bahnhof, der zum Glück genau neben dem Hotel ist. Da angekommen erstmal Ernüchterung, wegen Bauarbeiten hat mein Zug doch glatt 45 Minuten Verspätung. Klasse. Also heißt es warten.

Koffer und zwei volle Beutel

Bahnhofsromantik am Bahnsteig. Da ich ja nicht weiß, ob der Zug vielleicht doch eher kommt, heißt es warten am Bahnsteig. Mit der Zeit wurde es dann auch ein bissl frisch so im Untergeschoss vom Berliner Hauprbahnhof.

Hallo

Die Heimfahrt verläuft dann ruhig. Nur ein längerer Halt wegen Lokführerwechsel 5 Minuten vor meinem Ziel mussten für mich nun echt nicht sein. Das hätten die doch auch am Dresden Hauptbahnhof machen können, wo der Zug eh länger steht. Durch die Verspätung hatte ich dann nur noch 15 Minuten Zeit zum Umsteigen. Hat aber geklappt. So war ich pünktlich daheim.

Zu Hause warteten dann Kinder und meine Mama auf mich, der Mann war zum Fußball im Stadion. Mein Gepäck stelle ich erstmal nur zur Seite. Die Kinder freuten sich über die Mitbringsel. Das PR-Sample vom Lego-Workshop wurde auch gleich bespielt. Zusammen haben wir alle Figuren aus der Anleitung gebaut. Dabei ist zwar mein Kaffee kalt geworden, aber das war dann auch egal. Die Kinder waren glücklich.

Lego spielen

Wir schafften dann noch die Oma zum Bahnhof und holten dort auch später den Mann ab. Zum Tagesabschluss dann noch wie jeden Sonntag eine Runde planschen in der Badewanne.

Badewanne

Jetzt lasse ich nochmal alles vom Blogfamilia-Wochenende sacken. Schaue mir Bilder auf Instagram an. Morgen dann alles auspacken. Mal schauen wie lange der Blogfamilia-Kater und die Sehnsucht nach dem Wochenende dieses Jahr anhält.

Bis bald eure Bianca

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Wochenende in Bildern 16./17.02.2019

Mein letztes Wochenende in Bildern hier im Blog ist nun schon eine ganze Weile her, 4 Monate um genau zu sein. Es wird also Zeit euch mal wieder zu zeigen, was wir hier am Wochenende so treiben. Diesmal ist es sogar ein Wochenende, wo ich nicht arbeiten muss. Wir hatten also 2 volle Tage für uns als Familie.

Sonnabend

Schon am Freitag Abend haben wir beschlossen einen Ausfug zu machen, natürlich nicht ohne Hintergedanken. Wir komme alle mal wieder raus und gleichzeitig erledigen wir ein paar kleine Einkäufe. So sitzen wir dann alle am Sonnabend Vormittag, kurz nach 9 Uhr, gut fast gelaunt im Auto. Das Wetter ist wunderbar sonnig.

Wir fahren nach Dresden und machen einen ersten Stopp bei einem temporären Lagerverkauf an der Messe. Während der Mann nach ein paar neuen Sachen für sich sucht, und nichts findet, unterhalte ich die Kinder. Der Große findet Gefallen bei den Kopfbedeckungen, doch leider sind alle zu groß für ihn.

Wir beschließen das Auto gleich an der Messe stehen zu lassen und mit der Straßenbahn in die Innenstadt zu fahren. Ein Highlight für die Kinder, sie lieben Straßenbahn fahren und dabei aus dem Fenster zu schauen.

In der Innenstadt gehen wir weiter von Laden zu Laden und hoffen für den Mann etwas passendes zu finden. Zum Größtenteil leider vergebens. Nur bei Primark werden wir zum Teil fündig. Auch für die Kinder gibt es ein paar Kleinigkeiten (Socken, Feenkostüm ohne Glitzer).
Auf Wunsch der Kinder essen wir zwischendurch zu Mittag beim großen goldenen M. Der Mann gönnt sich später noch beim Asiaten Sushi, als ich zusammen mit den Kindern für jeden ein Buch kaufen bin.

Auf dem Rückweg zur Straßenbahn noch schnell das grandiose Wetter einfangen. Wie Frühling.

Wieder daheim nutzen wie die verbliebene Zeit bis es dunkel wird noch für ein paar wenige Gartenarbeiten. Außerdem müssen die Kinder nach ihrem Nickerchen im Auto wieder etwas ausgepowert werden.

Während der Mann sich den Weinstöcken widmet, ziehen die Kinder die Gemüsereste von den Beeten. Ich genieße derweil einen Malzkaffee und verschneide später ein paar Beerensträucher.

Sonntag

Der Sonntag beginnt wieder zeitig (vor 6) und da der Mann am Sonnabend mit den Kindern aufgestanden ist, bin ich heute dran. Ausgleichende Gerechtigkeit.
Als die Kinder nach ein paar Stunden (so gegen 9)unruhig werden, wird ein Bastelbeschluss gemacht und die Kinder bekommen Scheren, Kleber und Papier. Schon sind sie eine gute halbe Stunde beschäftigt. Währendessen kann ich u.a. Wäsche legen.

Nach dem Basteln schicken wir die beiden Durcelhasen an die frische Luft. Es scheint wieder die Sonne und so toben die Kinder durch den Garten. Währenddessen kümmert sich der Mann um Mittagessen und ich weiter um die Wäsche.

Mittagessen. Es gibt Hähnchenkeulen mit Kartoffeln und grünen Bohnen. Die Kinder lieben es und essen gut.

Mittagsruhe. Die Kinder schlafen, der Mann auch etwas und ich lege auf der Couch die Füße hoch. Später wecke ich den Mann, damit er Fußball schauen kann. Ich gehe in der Zeit in den Garten und fange an unseren Acker umzugraben. Da wir das im Herbst nicht gemacht haben, müssen wir nun ran. Aber das Wetter ist ja perfekt dafür.

Als die Kinder wieder munter sind, backen wir Waffeln. Danach geht es im Garten weiter.

Am Ende ist eine Seite vom Gartenacker grob umgegraben und mit Dünger versehen. In ein paar Wochen gehen wir noch mal mit ner Elektroegge drüber. Dann wird alles feiner.

Zwischendurch wollen natürlich die Kinder immer mal was. Sei es beim schaukeln anschubsen oder um ein Bild an die Tafel zu malen. Doch das ist ok, sie haben ja auch heute wieder ein bissl mitgeholfen.

Der Tag, das Wochenende, klingt aus mit typischen Sonntagsdingen bei uns – Abendbrot, Sandmann, baden bzw. duschen und Kinder ins Bett bringen. Die Sachen für eine neue Woche Arbeit und Kindergarten sind gepackt und die Kleidung für morgen früh parat gelegt. Nun genießen wie noch den Restabend in aller Ruhe.

Bis bald.

Verlinkt bei Grosseköpfe.

Wochenende in Bildern 06./07.10.2018

Willkommen Tristesse.
Dieses Wochenende hatte es mal wieder in sich, mit stinklangweiligen Alltag. Tage wie bei Hinz und Kunz, einer 0815-Familie. Normalerweise hätte ich Nachtschicht, doch ich bin immer noch krank geschrieben. Der Rotz ist noch da, der Hals überlegt es sich jeden Tag aufs Neue, ob er einen ärgert oder nicht. Sprechen kann ich aber wieder normal und genervt sein von launigen Kindern auch. Also geht es nächste Woche wieder zur Arbeit. Der Vorteil an Krankheit ist aber, ich kann mich nicht über mangelnden Schlaf beschweren, denn schlafen geht sehr gut.

Einzig das ich, aus Gründen, nichts im Garten machen konnte bei dem Sonnenschein, hat mir das Wochenende etwas getrübt. Aber durch gewisse Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit traue ich mich kaum noch raus, erst recht nicht im Krank. Zudem fühle ich mich ständig beobachtet und das belastet mich zusehens. Also bleibe ich drin. Doof für die Kinder, die zur Zeit sehr anhänglich sind.

Sonnabend

Nach dem Frühstück starte ich das Wochenende wie immer im Keller mit der Wäsche, es sollen insgesamt 4 Maschinen Wäsche dieses Wochenende werden, doch dann ist alles weggewaschen.

Am Vormittag backe ich einen einfachen saftigen Schoko-Rührkuchen, ein Rezept meiner Mama aus meiner Kindheit. Ich liebe ihn einfach. Die Kinder wollen mir helfen, aber da mein Rührgerät nicht mehr das Neuste ist und immer etwas heiß wird, mache ich das lieber selber. Sie schauen aber interessiert zu und kommentieren und hinterfragen alles. Irgendwann (träum, erstmal Geld sparen) habe ich auch mal eine tolle Küchenmaschine und dann können sie aktiver mitwirken.

Zutaten Rührkuchen

Während ich backe, erntet der Mann unseren letzten Brokkoli. Am Ende des Tages frieren wir knapp 830g kleine Röschen ein. Schon direkt Portionsweise, 3 Tüten a 250g und eine kleine Dose.

Die Kleine begleitete den Papa in den Garten und hexte und zauberte ein bisschen rum, denn sie hat einen „Zauberstab“ gefunden. Sehr süß wie sie immer „Hokus Pokus fidibus“ sagte. Der Große zog spielen in seinem Zimmer vor.

Zum Mittagessen gibt es Spagetti Bolognese. Dank TK-Vorrat an Bolognese ein schnell gemachtes Essen, einzig der Große will wieder mal nur Käse zu seinen Nudeln.

Am Nachmittag gibt es den gebackenen Schoko-Rührkuchen. Sehr lecker. Den Rest des Tages dümpeln wir so vor uns hin. Mann und Kinder gehen zeitig ins Bett. Ich nähe am Abend noch ein bisschen.

Schokokuchen

Sonntag

Die Kinder sind zeitig (vor 6) munter, doch der Mann lässt mich länger schlafen und steht mit ihnen auf. Kurz vor Acht stehe ich dann auch auf, die Kinder schauen gerade Peppa Wutz über YouTube.

Nach dem Frühstück widme ich mich den 2 super-vollen Wäschekörben mit frischer Wäsche. Die Kinder spielen. So eine Tragetasche aus dem Puppenwagen, ist auch ein prima Rucksack zum Puppe tragen, aber immer mit Puppe nach hinten. 😉

Irgendwie ist die Kleine aber heute Vormittag ziemlich durch und weint sehr viel. Sei es nun dass ich mal kurz in den Keller gehe oder sie sich mal wieder mit ihrem Bruder zankt. Also gibt es zwischendurch immer wieder Kuscheleinheiten. Das Kind wird langsam ganz schön schwer.

Der Mann hat wieder lecker Mittagessen gekocht. Es gibt Grützwurst mit Sauerkraut und Kartoffeln. Sehr lecker. Sogar die Kinder haben es gegessen.
Bis auf das konventionelle Dosensauerkraut ist auch alles Bio und wir wissen woher es stammt. Kartoffeln aus dem eigenen Garten. Die Grützwurst haben wir bei einem Kumpel vom Mann gekauft, der selber Rinder hält und züchtet.

Nach dem Mittagsschlaf heißt es dann heute für die Kinder Winterkleidung anprobieren. Vieles ist zu klein geworden und wurde daher aussortiert. Ich habe den Großteil gleich bei Mamikreisel eingestellt und hoffe nun darauf etwas zu verkaufen. Schaut gern vorbei, die Preise sind klein.

Sonntägliches Abendritual beim Mann – Medikamente für die Woche in den Spender füllen. Da kann man echt froh sein, wenn man gesund ist und nix nehmen muss. Heute hat er auch gleich mal wieder alle Schachteln sortiert, denn die Dosis hat sich zum Teil wieder geändert.

Auch der Sonntagabend ist wieder fest in der Routinehand. Nach Abendbrot und Sandmann gehen die Kinder zusammen mit dem Mann in die Badewanne, währenddessen verräume ich die zusammengelegte Wäsche, lege die Sachen für Morgen parat und kontrolliere noch mal, ob auch alles für die neue Kita-Woche gepackt ist. Heute musste ich zudem 3x mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher ins Bad laufen, denn bei unserer Heizung ist seit ein paar Tagen ein Temperaturmeßfühler gestört und daher gibt’s hier nur lauwarmes Wasser. Der Monteur kommt leider erst am Dienstag, eher gab es keinen Termin.

Schlaft alle schön und kommt gut in die neue Woche.
Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 22./23.09.2018

Wochenende Sonnenschein – naja diesmal stimmt das nicht so, der Herbst hat eindeutig Einzug gehalten, pünktlich zum Herbstanfang.  Im Kalender bei mir steht auch Frühschicht drin, doch diesmal gehe ich nur am Sonntag arbeiten, den Samstag habe ich frei da ich Freitag Abend Nähtreffen hatte.

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Sonnabend

Der Sonnabend startet daher auch ziemlich zerknautscht bei mir, eindeutig zu wenig Schlaf die letzte Nacht. Da wird es wohl einen Mittagsschlaf geben.
Zum Start in das Wochenende gibt es daher erstmal ein gutes Frühstück in Familie. So was kommt bei uns ja echt selten vor, die Schichtarbeit fordert halt ihre Opfer.

Der Vormittag verläuft in gewohnten Bahnen – die Kinder spielen und ärgern sich gegenseitig, der Mann trainiert sein Darts-Handicap und ich mache Wäsche und versuche etwas Ordnung zu schaffen.

Da der Mann heute zum Fußball darf, ich bin ja daheim, bringen wir ihn zusammen zum Bahnhof, wo er zusammen mit gut zwei drei Duzend weiterer Verrückter in Schwarz-gelb aus dem Dorf und Umgebung Richtung Dresden abfährt. Am späten Nachmittag holen wir ihn dann wieder ab.

Als wir wieder daheim sind, koche ich Mittagessen. Sonnabend ist hier Nudeltag, diesmal nur ganz einfach mit Tomatensoße und Käse. Die Kinder, allen voran die Kleine, vergessen dabei heute mal wieder ihre Manieren. Naja, es git ja Waschlappen und Waschmaschine.

Endlich Mittagsschlag. Die Kleine schläft wie immer sehr gut, der Große leider nicht, er verweigert sich mal wieder. Ok dann soll er leise spielen. Macht er auch, allerdings kommt er auch aller 15-30 Minuten zu mir und will irgendwas. An erholsamen Schlaf ist da leider nicht zu denken, ich bin sehr gerädert beim aufstehen.

Am Nachmittag fahre ich mit den Kindern zu meiner Arbeit. Heute ist bundesweit Tag der offenen Tür in der chemischen Industrie und das bietet sich an den Kindern mal Mamas Arbeit aus der Nähe zu zeigen.

Da die Kinder leider noch keine 6 Jahre alt sind, können wir keine der angebotenen Werksrundfahrten oder Besichtigungen machen. Das ist sehr schade, denn so entgeht uns auch die Besichtigung der Werkfeuerwehr und so muss sich das große Kind nur mit einem alten Feuerwehrauto und der Jugendfeuerwehr zufrieden geben.

Doch wir lassen uns davon die Laune nicht verderben und machen trotzdem einen schönen Rundgang durch die Ausstellungsflächen. Die Kinder drehen am Glücksrad, werden mit Silikonscheiben und zusammen basteln wir aus, bereits fester, Silikondichtmasse tolle Blümchen. Die Kinder sind begeistert.

Zum Abschluss bekommt jeder, inklusive Mama, noch einen Luftballon.
Einer fliegt nach kurzer Zeit gleich in den Himmel, einer verabschiedet sich im Auto mit einem lauten knall, so das die Kinder immerhin einen dann noch daheim zum spielen haben.

Da es vor den Werkstoren Kastanienbäume gibt, nutzen wir die Gelegenheit gleich um einige zu sammeln. Anschließen fahren wir den Papa vom Bahnhof abholen, seine Lieblingsmannschaft hat das Spiel 4:1 gewonnen. Alle glücklich, alle fertig.

Sonntag

Der Sonntag startet wieder zeitig für mich, Frühschicht steht an. Da die Wettervorhersage nicht besonders rosig für den Tag ist, nehme ich statt des Fahrrades ausnahmsweise das Auto. Es ist ja auch Sonntag und Mann und Kinder wollen das Haus eh nicht verlassen. Es ist sehr frisch heute.

Nach getaner Arbeit bin ich gegen 14:30 Uhr wieder daheim. Ein Kind ist schon wach vom Mittagsschlaf und das andere steht kurze Zeit später auch auf.
Ich starte eine von zwei Waschmaschinen heute und ansonsten vertrödeln wir den Nachmittag. Ich muss in die neu genähten Hosen noch die Größen einbügeln, zudem brauchen 2 Hosen noch Knie-Flicken um Löscher zu verstecken.

Das Wetter tut heute sein übriges zu einem sehr chilligen Nachmittag. Es regnet in Bindfäden und der Herbst zeigt sich gleich am ersten Wochenende von seiner ungemütlichen Seite. Letztes Wochenende noch Sonnenschein und Wärme pur, jetzt das volle Kontrastprogramm.

Die Kinder nehmen das chillen sehr ernst und gemeinsam schauen wir einen Kinderfilm und knabbern Äpfel aus dem Garten. Der Große verbringt den Tag gleich mal komplett im Schlafanzug.

Dann wird aber doch noch gemeinsam gespielt. Heute ist das Playmobil 123 wieder hoch im Kurs und wird aufgebaut. Die Feuerwehr muss direkt einen Brand im Schloss löschen.

Der Abend ist allgemeine Sonntagsroutine – Abendessen, Badewanne mit Haare waschen, Kinder trocken fönen, frische Schlafsachen, Gute-Nacht-Geschichte und hoffen das schnell Ruhe wird.

Während der Mann dann einen Film im Free-TV schaut, widme ich mich 2 Körben voller Wäsche die gelegt werden muss. Hatte ich ja schon am Abend zuvor. Halb zehn verschwinde ich dann auch im Bett. Ich bin platt.

Bis bald.

Verlinkt bei Wochenende in Bildern.