Weihnachtsnachlese

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Jetzt ist Weihnachten schon wieder einige Tage her und mit Abstand kann ich nun sagen, wie froh ich doch bin, es für dieses Jahr wieder geschafft zu haben. Alles hat nicht so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe und, ganz ehrlich, das wurmt mich total. Ich habe ja immer so ein ideales Bild vor Augen und wenn das dann nicht stimmt, werde ich genervt und gereizt. Trifft das dann noch, wie in diesem Jahr, zusätzlich noch auf das leidige monatlichen Frauending aufeinander, dann knallt es irgendwann.

Bei uns war das leider genau am 2. Weihnachtsfeiertag, als meine Familie zu Besuch da war. Doof gelaufen sag ich mal. Aber na ja, ändern können wir es jetzt eh nicht mehr und für nächstes Jahr sind die Pläne zum Glück eh anders. Aber alle haben die Feiertage überlebt und wir lieben uns immer noch. Das ist doch alles was zählt.

Aber egal, so waren unserer Weihnachtstage.

Weihnachtspost

Natürlich habe ich auch in diesem Jahr wieder reichlich Weihnachtskarten geschrieben und auch ein paar zurück bekommen. Jedoch gab es aber auch viele virtuelle Weihnachtsgrüße via Email, WhatsApp, Instagram und Co. Gefreut habe ich mich über alle.

Wir haben diesmal eine Schnur mit Klammer gespannt, um alle erhaltenen Weihnachtskarten aufzuhängen. Das sieht schön aus und ich hoffe ja, dass es im nächsten Jahr vielleicht mehr werden. Ich liebe es ja Karten zu bekommen.

Oh Tannenbaum

In der Woche vor dem Weihnachtsfest haben der Mann und ich dieses Jahr den Baum gekauft. Diesmal bei so nem Weihnachtsbaumhändler, anstatt selbst geschlagen im Wald und ohne Kinder. War zwar etwas teurer als die letzten Jahre, dafür isser aber auch schön gewachsen.

Aufgestellt wurde der Baum dann am nächsten Tag vom Mann und auch schon mit den LED-Kerzen* versehen. Geschmückt haben wir dann noch mal einen Tag später und zwar alle zusammen. Mein Schichtplan hat diese Stückelung leider so vorgegeben, aber das geht schon, die Kinder hatten jedenfalls so an 2 Tagen ihren Spaß.

In der Weihnachtsbäckerei

Man mag es kaum glauben, aber wir haben tatsächlich erst am 4. Adventswochenende zusammen Plätzchen gebacken. Beziehungsweise ich habe gebacken und die Kinder haben verziert. Insgesamt habe ich 4 Sorten Weihnachtsgebäck gebacken – Spritzgebäck, Haselnussmakronen, klassische Mürbeteigplätzchen mit Zuckerguss und Streuseln, gepimpte Mürbeteigplätzchen mit Orange und Schokoraspeln drin. Am 2. Weihnachttag folgten dann noch Honiglebkuchenmänner, die u.a. für unsere Gäste waren. Die habe ich gebacken und der Mann hat verziert. Teamwork hier.

4 von 5 Rezepten stammen aus dem alten Koch-Back-Buch „Wir kochen gut*“ von meiner Oma, was ich seit ihrem Umzug ins Altersheim dieses Jahr mein Eigen nennen darf. Ein gut gehütetes Erbstück also.

Weihnachtsfeiertage

An Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag bin ich noch arbeiten gegangen, Frühschicht stand auf dem Plan. Es ist schon immer sehr komisch an solchen Feiertagen zu arbeiten. Für mich ist es ein ganz normaler Tag, der aber durch die übelst wenigen Leute auf Arbeit sich wie Wochenende anfüllte obwohl es ein Montag und Dienstag war. Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag habe ich nun Urlaub für den Rest des Jahres.

Unsere Pläne für die Weihnachtstage waren eigentlich überschaubar.
Heiligabend: Arbeiten, Krippenspiel, Bescherung, Faulenzen
1. Weihnachtstag: Arbeiten und Faulenzen
2. Weihnachtstag: Backen, Putzen, Feiern mit der Familie

So weit der Plan, der Heiligabend lief dann allerdings nicht so wie ursprünglich geplant. Schon am Tag zuvor wurde beschlossen, dass es kein Krippenspiel für die Kinder und mich gibt. Hauptsächlich aus dem Grund, dass die Kinder ihr Benehmen anscheinend im Kindergarten vergessen hatten. Ich sage nur: Wie die Duracellhasen und super super anstrengend. Nächstes Jahr dann vielleicht oder übernächstes. 
Zusätzlich musste ich nach der Arbeit erstmal eine Putzrunde einlegen. Wieso? Ach reden wir nicht darüber. Bescherung gab es dann erst kurz vor dem Abendbrot. Wenigstens haben sich die Kinder über ihre Geschenke gefreut, auch wenn davon nix auf ihrem Wunschzettel stand. Aber ich hatte halt fast alles schon seit über ein halbes Jahr geplant und da.

Beim Geschenkesack vor die Haustürstellen, ja der Weihnachtsmann hatte es leider sehr eilig und die Kinder haben ihn sogar zufällig vorbeilaufen gesehen, hat sich der Mann mal kurzerhand den linken Fuß gestoßen und dabei geprellt oder so. Jedenfalls konnte er ihn dann über 24 Stunden kaum belasten. Ich sah uns schon im Krankenhaus.

Gut das wir dann am 1. Weihnachtstag eine ruhige Kugel schoben. Ich war halt früh arbeiten, was alles andere als ruhig war, und nachmittags wurden dann die Geschenke bespielt und faul auf der Couch rumgelungert.

Am 2. Weihnachtstag kam dann meine Familie. Das geplante Putzen lief nicht ganz nach Plan, ich sag nur Mittagstief und werggeschlummert, aber wenigstens sind früh morgens Lebkuchen und Brot backen hervorragend gelungen. 
Am Nachmittag haben wir schön zusammen Kaffee getrunken, Familienfotos gemacht und Geschenke verteilt. Die Kinder haben in ihren Zimmern gespielt und getobt mit ihren Cousins und haben ab und zu das ganze auch ins Wohnzimmer verlegt. Aber irgendwann ist dann bei mir die Stimmung gekippt und ich musste mich nach nem kleinen Twist mit dem Mann erst einmal verkrümmeln und aus der ganzen Situation rausnehmen. Danach ging es halbwegs wieder, aber die weihnachtliche Stimmung war dahin. Aber egal, ändern können wir es eh nicht mehr.

Weihnachtsgeschenke

Dieses Jahr gab es für die Kinder wieder viele Geschenke, obwohl es sich eigentlich im Rahmen hielt. Pro Kind war es ungefähr genauso viel wie zu den Geburtstagen auch. Allerdings war in diesem Jahr der Materielle Preis höher als sonst, was aber vor allem daran lag, dass wir in längerfristige Geschenke investiert haben.

So gab es für die Kinder zusammen eine Toniebox* mit einigen Figuren, die ich u.a. Secondhand gekauft habe. Auch zusammen bekamen sie Lotti Karotti*, was sie schon aus dem Kindergarten kennen und lieben. Dann bekam jedes Kind einen TipToi-Stift* plus ein Buch (Fahrzeuge, Bauernhof). Die Stifte habe ich bereits sei 2 Jahren da, gekauft in einer Punkte-Sammelaktion bei nem Supermarkt und die Bücher habe ich über Kleinanzeigen und Mamikreisel Secondhand dazu gekauft. Als letzten Geschenk gab es von uns dann noch für jedes Kind ein Set Malschablonen, die wurden allerdings etwas missachtet, der Rest war interessanter.

Von meiner Familie gab es mit uns abgestimmte Geschenke. So bekamen die Kinder von Oma und Opa jeweils ein Buch für den TipToi-Stift und ein Spiel dazu. Zusätzlich bekam jedes Kind noch was zum Spielen, die Kleine Lego Duplo* und etwas für die Puppenküche, der Große ein Playmobil Flugzeug* und ne Lego Spielplatte*. Die Tante schenkte jedem Kind eine Toniefigur und damit wir auch mal Ruhephasen haben, schenkte der Onkel jedem Kind passende Kinderkopfhörer* dazu. 

Von den Schwiegereltern gab es Geld für die Spardose bzw. sollen sich die Kinder allein was aussuchen. Wie schon im letzten Jahr, heben wir das Geld wieder für spezielle Wünsche im Jahresverlauf auf. Denn sie sollen ja nicht nur zu Geburtstagen, Ostern und Weihnachten was bekommen, sondern auch mal zwischendurch.

Für uns als Eltern gab es wieder ein paar spezielle Geschenke. Wir bekommen immer von meiner Schwester ein exotisches Futterpaket. Dieses Jahr ist es sehr pikant und schreit nach ner Burgerparty im Sommer.

Alles in allem waren es doch schöne Tage, mit voll aufgeregten Kindern und leicht gestressten Eltern. Aber das muss so oder? Die Süßigkeitengläser der Kinder sind nun wieder voll und werden sich vermutlich erst in den nächsten Wochen leeren. Denn noch erfolgt hier die Süßigkeitenvertilgung streng rationiert und ich bin über unser System sehr zufrieden. Die Kinder kennen es nicht anders und versuchen auch gar nicht auf spektakuläre Weise unerlaubt ran zu kommen. Sie fragen immer nach und das zum Glück auch nur 1-2 mal pro Tag und dann gibt es natürlich etwas.

Wir bereiten uns nun auf den Jahreswechsel vor und den wieder normalen Alltag danach. Wir haben schon Raketen und Co für unser persönliches Feuerwerk da. Ich brauche das einfach und die Kinder freut es auch. Mal schauen ob wir dann den Jahreswechsel wieder verschlafen oder wach bleiben. Die Kinder hat die Knallerei übrigens noch nie gestört, die schlafen immer tief und fest.

Irgendwie bin ich ja froh nun erstmal wieder 10 Monate Ruhe zu haben ehe es mit der ganzen Schenkerei von vorn los geht. Ok Ostern ist noch dazwischen, aber das ist ja im Gegensatz zu Geburtstagen und Weihnachten ja eher beschaulich.

Für den Kindergarten ab dem zweiten Tag im neuen Jahr wieder ist auch schon alles vorbereitet, inklusiver neuer Schuhe für die Kids, die nötig waren. Dann hat uns der Alltag wieder.

Bis bald.

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Haus (fast) entweihnachtet

Am vergangenen Sonntag, wie immer kurz nach den Heiligen Drei Königen, haben wir unser Haus entweihnachtet – also fast. Der Weihnachtsbaum wurde von uns gemeinsam abgeschmückt und im hohen Bogen aus dem Haus geworfen. Knut lässt grüßen. Jetzt ist wieder Platz im Wohnzimmer.
Die Kinder haben beim Abschmücken mitgeholfen, besonders der Große war voller Eifer dabei. Allerdings verstand er es dann überhaupt nicht, dass wir den Weihnachtsbaum rausgeworfen haben, er wollte doch noch mal schmücken. Er war ganz entsetzt und meckerte deshalb rum, wir sollen das nicht machen. So musste ich ihm erst einmal den Unterschied zwischen schmücken und ABschmücken erklären. Naja so richtig verstanden hat er es noch nicht.
Der Baumschmuck ist jetzt wieder ordentlich in der Kiste verstaut und wartet nun im Keller auf seinen neuen Einsatz am Ende des Jahres.

Auch von den Fenstern und Regalen verschwand die ganze Weihnachtsdekoration. Einzig ein paar ausgewählte winterliche Schneemänner durften noch stehen bleiben. Auch die Lichterkette an unserem großen Treppenhausfenster darf noch ein wenig bleiben, die Kinder finden das blinkern so schön. Aber spätestens Ende Januar wird auch sie bis zum nächsten Advent wieder in der Kiste verschwinden.
Wenn ich jetzt noch daran denke in den nächsten Tagen (oder am besten gleich heute) auch in den Kinderzimmern die leeren Adventskalender von der Wand zu nehmen und im Flur alles zu verräumen, ja dann ist hier endgültig Schluss mit der ganzen Advents- und Weihnachtsdekoration für diesen Winter.
Und bei euch so? Auch schon alles wieder weg geräumt?
Bis bald.

Advents- und Weihnachtszeit im Kremplinghaus

Weihnachten ist vorbei. Jetzt kehrt wieder ein bisschen Ruhe ein, denn obwohl ich in diesem Jahr gut vorbereitet war, alle Geschenke bei Zeiten da hatte und sie auch eingepackt waren, wurde es irgendwie trotzdem ziemlich stressig. Und wenn ich in Stress gerate, dann wird meine Laune unterirdisch. Könnt ihr gern meinen Mann fragen, der ist dann nämlich auch genervt von mir. Zudem noch quengelnde Kleinkinder dazu … ach lassen wir das. Kennt ihr sicher. Deshalb habe ich am 24. beschlossen, mich auch bei den Sozialen Medien zurück zu nehmen und über Weihnachten nix zu posten, außer vielleicht mal einen Blogpost. Hat gut funktioniert und ihr dürft euch nun hier an ein paar Bildern erfreuen, was ich in der Advents- und Weihnachtszeit so gemacht habe.
Von einigen Ereignissen im Advent habe ich ja schon erzählt. So waren wir ja auf dem Weihnachtsmarkt hier im Dorf, machten beim Twitterwichteln mit und ich war mal wieder bei einem Treffen der Dresdner Nähblogger. Der Nikolaus war da und hat kleine Geschenke gebracht. Auch der Mann war etwas weihnachtlich unterwegs mit einer Weihnachtsmütze zum Fußballspiel seines Lieblingsvereins. Und es gab noch so vieles mehr.
Beim Adventskalender von Blogg dein Buch hatte ich gleich zweimal das Glück etwas zu gewinnen. Gleich am ersten Tag durfte ich mich über ein Hörbuch freuen und am 16. Dezember hatte ich noch einmal das Glück und habe einen Thriller gewonnen. Beides kam unmittelbar danach bei mir zu Hause an und  ich hatte sogar schon etwas Zeit in dem Buch zu lesen. Das Opfer ist bereits tot.
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Die Erzieherinnen vom Zwerg in der Kinderkrippe bekamen von uns eine Kleinigkeit zur Weihnachtszeit als Dankeschön. Dafür habe ich die Stickmaschine angeworfen und kleine Tannenbäume mit Namen als Baumanhänger gefertigt. Beim Bloggertreffen hatte ich sie gewendet und ausgestopft, zugenäht wurde dann am nächten Tag gemütlich Mittags auf der Couch, als die Kleinen schliefen. Dazu habe ich kleine Boxen mit Schoki-Kugeln gefüllt. Die Erzieherinnen haben sich sehr darüber gefreut.
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Ich habe ja viel Weihnachtspost geschrieben und bekam auch viel zurück. Ich glaube im Vergleich zu den letzten Jahren, war es dieses Jahr am meisten. Vielen lieben Dank an alle, die uns geschrieben haben. So schöne Karten.
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Unseren Weihnachtsbaum haben wir am 4. Advent frisch gesägt aus dem Wald geholt. Das war schön und die Kinder hatten ihren Spaß. Das könnte zu einer schönen Familientradition werden. Aufgestellt und geschmückt wurde er dann vom Mann und mir als die Kinder Mittagsschlaf gemacht hatten. Auf Glaskugeln haben wir verzichtet, zudem gefallen mir meine goldenen Kugeln nicht mehr. Ich hoffe ja ein bisschen darauf, nächstes Jahr etwas von dem alten Baumschmuck meiner Oma zu bekommen. Mein Holzschmuck kommt bei so ner echten Tanne jedenfalls irgendwie nicht so rüber wie ich es erhofft hatte, ist wohl zu klein dafür. Naja. Machen wir nächstes Jahr besser. Der Zwerg erfreut sich aber immer daran wenn der Weihnachtsbaum leuchtet und fängt dann an Oh Tannenbaum zu singen. Zur Sicherheit vor kleinen Kinderhänden haben wir unser Laufgitter herumgestellt und bisher ist auch nur ein Anhänger gewandert.


Das Weihnachtsfest war dann eher ruhig. Bescherung haben wir am Heiligabend in trauter Viersamkeit verbracht und die wenigen Geschenke im Schlumberlook ausgepackt. Zuvor hatte der Weihnachtsmann sie vor der Haustür abgestellt, geklingelt und sich aus dem Staub gemacht. So ein Frecher aber auch. Der Herbstzwerg hat aber große Augen gemacht, als er die Geschenke sah und stolz den Sack ins Wohnzimmer getragen.

Das Auspacken verlief dann auch ganz unspektakulär. Ritsch ratsch, große Augen. Für die Kleine war das Papier ja am interessantesten. Knistert so schön. Viele Geschenke gab es bei uns auch nicht. Für jeden von uns Vieren ein neues buntes Frühstücksbrettchen, für jedes Kind ein Puzzle und dann noch zwei große Geschenke zusammen. Eine Spielküche (von Lidl) und eine Kugelbahn*. Vor dem Abendessen haben wir noch zusammen die Spielküche montiert, der Zwerg ist ja ganz begeistert davon, wenn Papa irgendwas zusammenschraubt.
Von der Familie gab es dann Zubehör dazu oder Ergänzungen zu bereits vorhandenen Spielsachen. Alles in allem sehr übersichtlich, aber kein Wunder, liegen doch erst die ganzen Geburtstage hinter uns. Und falls sich einer fragt ob wir Eltern uns etwas gegenseitig geschenkt haben. Nein. Aber wir gönnten uns zuletzt vom Weihnachtslohn einen Wäschetrockner und ein Gewächshaus für den Garten. Reicht auch.
Die Spielsachen sind mittlerweile auch schon in den Kinderzimmern untergebracht. Beim Herbstzwerg wurde die Spielküche aufgestellt. Er spielt sehr ausgiebig damit, da wird momentan alles andere uninteressant. Die Kugelbahn steht nun im Zimmer der Herbstmaus. Aber eigentlich ist es egal was wo ist, denn sie spielen eh immer zusammen, momentan meist im Zimmer vom Zwerg und später wird vermutlich eh fröhlich hin und her getauscht.
Den Jahresabschluss werde wir auch ganz gemütlich verbringen. Ich muss zwar arbeiten, habe Nachtschicht, aber das hält ja nicht von Gemütlichkeit daheim ab. So werden wir morgen am Silvestertag vor dem Abendessen ein wenig Feuerwerk für die Kinder machen und während ich auf Arbeit den Jahreswechsel genieße, werden zu Hause alle drei seelig schlummern. War auch die letzten 2 Jahre bei uns so, also das mit dem seelig schlafen. Die ganze Knallerei um Mitternacht wurde verpennt und kein Kind wurde durch den Krawall munter, außer sie hatten Hunger.
Ich wünsche euch allen einen ruhigen Jahreswechsel und wir lesen uns im neuen Jahr wieder.
Bis bald.

Dresdner Nähbloggertreffen im Dezember

Mitte Dezember fand wieder das monatliche Treffen von Dresden näht statt. Diesmal ohne Nähmaschinen, sondern nur mit ein bissl Handarbeit. Es war ja unser Weihnachtstreffen und das findet schon immer traditionsgemäß ohne Maschinen statt, dafür mit Wichtelei, viel Plauderei und leckerem Essen.

Mit dabei war, ich nenne es jetzt mal so, der fast komplette feste Kern von unseren Treffen. Einige wenige waren leider verhindert und konnten nicht dabei sein. Sehr schade. Wer alles da war, hat wie immer Amberlight wunderschön aufgezählt.

Diesmal waren wir auch wieder im Immergrün zu Gast. Das hat sich bei uns ja mittlerweile als neuer fester Punkt etabliert, da wir dort schön viel Platz zum Nähen haben. Auch in 2017 werden wir mindestens 4 mal die Gastfreundschaft der Wirtsleute genießen dürfen. Diese Termine habe ich mir fest im Kalender eingetragen. Ich freu mich darauf.

Spannend auch einmal wieder die Wichtelrunde. Reihum zog jeder ein Päckchen aus dem Weihnachtssack. Dieses Mal sogar ohne, dass irgendwer sein eigenes Päckchen zog. Da ich, schon traditionsgemäß könnte man sagen, mit dem vollen Sack umher ging, zog ich auch das letzte Päckchen heraus und freute mich über das Wichtelpaket von der lieben Doro. Es war wieder einmal gefüllt mit tollen Näh-Kleinigkeiten, wie ich sie schon einmal erwichtelt hatte. Denn bereits beim Dezembertreffen in 2012 (wow schon so lange her) konnte ich mich über ein Päckchen von Doro freuen.

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Jetzt ist das Nähjahr 2016 schon wieder rum. Viel ist nicht geworden an der Nähmaschine, aber hoffentlich ändert sich das ja in 2017. Ich freue mich auf die Nähbloggertreffen, auch wenn es mit aller Voraussicht weniger werden als in den Jahren zuvor. Im Januar werde ich dabei sei, da habe ich zufällig frei und der Mann noch wenige Tage Elternzeit, da passt das. Dann sind die Treffen im Immergrün fest eingeplant. Dafür nehme ich mir dann die Zeit und der Mann muss Kinder hüten. Es ist ja immer wieder schön raus aus dem Alltag zu kommen und sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Alle anderen Termine muss ich schauen. Genauso beim Stoffmarkt. Letztes Jahr war ich gar nicht und in 2014 glaube ich auch nur einmal. Wird also wieder mal Zeit, aber es kommt auch auf den Tag an. Wir werden sehen.

Bis bald.

Twitterwichteln 2016

Seit einigen Jahren findet in meiner Twitter-Timeline ein Weihnachtliches Wichteln für die Kinder statt, organisiert wird das jedes Jahr von Katharina (@CaitlinsMama).  Dazu hatte sie einen Blogpost geschrieben, mit allen Einzelheiten dazu und man musste sich dann bei ihr melden und eine Mail mit Details zum Kind schreiben.
Da ich ja sehr gern Wichtel und nun auch seit 2 Jahren Mama bin, habe ich mir gedacht, ich mache da mal für meine beiden Mäuse mit. Hach, spannend und aufregend.
2 Kinder – 2 Wichtel – 2 Wichtelpakete packen und bekommen
Sehr spannend war dann die Auslosung der Wichtel. Wenn wird man zugelost bekommen? Wer darf die eigenen Kinder bewichteln? Letzteres Geheimnis wurde ja erst beim späteren auspacken der Wichtelpakete gelüftet.
Als die beiden Mails mit den zu bewichtelnden Kindern hier ankamen, war ich sehr aufgeregt. Mit den Mails war ich zuerst etwas geplättet. Wah. Beide Twitterkinder bzw die Mütter waren schon in meiner Timeline, also ich folgte ihnen schon eine Weile. Das erleichterte einiges, denn ich hatte nicht vor aufgrund des Wichteln unbedingt jemanden Neues zu folgen. Andererseits fühlte ich mich ein bissl unter Druck gesetzt, denn beide Mütter sind toll und sie können super nähen, weshalb ich für mich ausschloss etwas für die Wichtelkinder zu nähen. Bzw wenn dann nur ein kleines Accessoire.
Organisatorisch hatte ich mir mit Packen und Verschicken der Wichtelpakete Anfang Dezember als Grenze gesetzt, damit ich mit unseren restlichen Weihnachtsvorbereitungen nicht in Konflikt gerate. Das habe ich auch gut hinbekommen. Zum Nikolaustag waren beide Pakete auf dem Weg gebracht. Nun konnte ich entspannt dem Ankommen der Wichtelpakete für den Herbstzwerg und die Herbstmaus entgegensehen. Es entspannt ja nichts so, wie etwas erledigt zu wissen.
Wenn durften wir bewichteln?
Der Herbstzwerg bekam den Mittleren von @dailypia zugelost. Ein großes Los in meinen Augen, den ich liebe liebe den Blog von Pia.
Die Herbstmaus durfte das große Tochter von @drachenmeedchen bewichteln.
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Dank der ausführlichen Beschreibungen zu den Wünschen der Kinder hatte ich es dann zum Glück etwas leicht mit dem Aussuchen der Wichtelein. Einzig das Gefühl, hoffentlich hat das Kind das noch nicht, war immer ein bissl mit im Hintergrund. Bei den meisten ausgesuchten Geschenken war dann aber immer gleich dieses Ja-das-ist-es-Gefühl da. Quasi gesehen=gekauft. Und mittlerweile weiß ich auch, dass ich damit bei beiden Wichtelpaketen goldrichtig lag. Das freut mich sehr.
Die Inhalte der Wichtelpakete wurden mittlerweile auch schon freudestrahlend im Web bei Twitter und/oder Instagram gezeigt. Das für den Mittleren von @dailypia könnt ihr euch bei Instagram anschauen und das für die Tochter von @drachenmeedchen wurde bei Twitter gezeigt.
Wer durfte uns bewichteln und was war drin?
Natürlich kamen dann auch 2 Wichtelpakete bei uns an. Beide Wichtel waren mir neu, ich hatte sie noch nicht in meiner Timeline, das machte das ganze dann umso spannender. Da ich aber ein offenes Twitterprofil habe, folgten mir beide Wichtel schon ganz unauffällig, ohne das ich es groß mitbekommen hatte. Um so größer dann die Freude.
Ausgepackt haben wir am 21. Dezember, denn ich wollte ein bisschen Vorauf zu Weihnachten, denn sonst wird das alles zu viel mit den Geschenken. Denn durch die Kindergeburtstage im Oktober und November, sowie Nikolaus, sind wir hier ja fast nur noch am Geschenke auspacken. Der Herbstzwerg ist mittlerweile auch ganz flott darin.


Der Herbstzwerg wurde von @NebeLmaedchen bewichtelt und freute sich über ein Matchbox-Auto (passend zu unserer Hausfarbe und mittlerweile viel bespielt) und einen Autopullover (da muss er noch reinwachsen). In seinem Päckchen war zudem noch ein Buch für die Herbstmaus (wurde gleich von ihm selber in Beschlag genommen) und After Eight für uns Eltern bzw. eher für mich, weil der Mann mag das nicht.
Das Wichtelpaket für die Herbstmaus kam von @FrauAgi. Sie freute sich über ein Buch und einen Spucklatz (sehr gut für unser zahnende Spuckkind). Der Latz ist auch schon gut im Einsatz und das Buch wurde auch gleich vom Bruder mit in Beschlag genommen.

Gezeigt hatte ich die Wichtelbescherung schon auf Instagram, mit Verlinkung zu Twitter.
Habt vielen lieben Dank ihr Wichtel. Wir haben uns sehr über die Geschenke gefreut und hoffen sehr darauf, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein. Es hat viel Spaß gemacht.
Vielen lieben Dank auch an die Wichtelorganisatorin. Liebe Katharina, ich verneige mich vor dir, wie du das alles in der stressigen Vorweihnachtszeit organisiert bekommen hast. Chapeau und ich hoffe auf eine Fortsetzung in 2017, wo wir gern wieder mit dabei sind.
Frohe Weihnachten noch und bis bald.
 

Dorfweihnachtsmarkt mit Weihnachtsmannbesuch – Eine Kritik

Gestern war bei uns im Dorf der jährliche Weihnachtsmarkt. Dieser fand neben dem Seniorenheim statt, welches direkt am örtlichen Schloss liegt. Da ist ein schöner Platz davor . Und weil wir noch nicht lange hier wohnen (1 Jahr), fand ich es durch aus angebracht einmal dort hinzugehen und sich das alles anzuschauen. Zumal im Gemeindeblatt auch der Weihnachtsmann angekündigt wurde und der für den Herbstzwerg bestimmt interessant sein könnte. Meine Erwartungen waren trotzdem nicht allzu hoch angesetzt, aber was uns dann geboten wurde, war für mich persönlich doch sehr enttäuschend.
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Um den großen festlich geschmückten Weihnachtsbaum standen 5 Buden, im Schlosscafé gab es Kaffee und Kuchen, sowie Basteln für die Kinder und Klöppeln. Draußen machte die örtliche Feuerwehr Rundfahrten durchs Dorf und es gab Ponyreiten. Für letzteres ist der Herbstzwerg noch zu klein und trotz seiner großen Begeisterung für die Feuerwehr (Tatü) warten wir lieber noch paar 2-3 Jährchen ehe er solche Rundfahrten mitmachen darf.
Kaffee und Kuchen wurden wie immer vom Kindergarten angeboten, das kennen wir schon von anderen Veranstaltungen, und da haben wir uns auch ein Stück gekauft, aber der Herbstzwerg wollte dann doch nicht so richtig, also gab es umso mehr für mich. Ich war ja eigentlich richtig gespannt auf das Basteln, aber irgendwie habe ich das in dem Saal aufgrund der vielen Kaffee trinkenden Leute übersehen. Die klöppelnden Frauen habe ich gesehen, aber das Basteln? Mmh naja. Zudem war es dort sehr warm drin und da bin ich, obwohl schnell frierend, mittlerweile sehr empfindlich drin.
Die Buden draußen auf dem Platz wurden von den einzelnen örtlichen Vereinen betrieben und boten ein vielfältiges Angebot an Speis und Trank an. Ja richtig – Speis und Trank – Saufen und Fressen. An jeder Bude gab es Glühwein und Co. sowie irgend etwas Warmes oder Kaltes zu essen an. Hallo? Wo war der Rest der einen Weihnachtsmarkt ausmacht? Was denkt man sich dabei. Ich gehe doch nicht nur zum essen und trinken auf den Weihnachtsmarkt. Das allein macht keine Atmosphäre aus, das kann ich auch daheim. Es gab nicht einen Stand mit Süßwaren wie kandierten Äpfeln, gebrannten Mandeln und so. Oder haben wir die übersehen? Von einem Stand, der weihnachtlichen Schnickschnack verkauft, wollen wir mal gar nicht reden, den gab es nämlich leider auch nicht. Was waren wir enttäuscht.
So gingen wir unsere Runde über den Markt, schauten uns alles an, sagten zu Vielen „Hallo“ und waren wirklich nach ner knappen halben Stunde schon wieder auf dem Heimweg. Gefühlt haben wir auch fast das ganze Dorf dort angetroffen, inklusive vieler Kinder. Man kennt sich ja vor allem aus dem Kindergarten, aber auch viele von Arbeit. Grüße hier, Grüße da, kurz geplauscht. Auf das anschließende Weihnachtsliedersingen in der Kirche haben wir verzichtet, wir haben es leider nicht so damit. Das machen wir daheim. Zudem sang der Herbstzwerg die ganze Zeit „Liebe Sonne“.
Unser einziges richtiges Highlight auf dem ganzen Markt war eigentlich der Weihnachtsmann, der durch die Menge lief und den Kinderlein etwas Süßes und kleines zum Spielen gab. Er hatte neben einem großen gefüllten Sack, auch eine Rute dabei. Diese musste er aber, so wie ich es mitbekommen habe, bei keinem Kind einsetzten. Erstaunlicher Weise hatte der Herbstzwerg auch gar keine Angst vor dem Weißbärtigen, sondern schaute ihn ganz gespannt an. Er war zwar sprachlos, aber ganz fasziniert. Er kennt ihn ja nur von Bildern und als Puppen. Für einen weihnachtlichen Spruch ist er noch zu klein, da hatte der Weihnachtsmann Verständnis für und gab trotzdem etwas Süßes. Der Schokololli wurde natürlich gleich vernascht. Die Herbstmaus beobachtete alles ausdruckslos. Sie ist halt noch zu klein dafür und hatte zudem etwas erhöhte Temperatur, aber die frische Luft tat ihr gut.
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Zum Glück waren wir nicht schon in der Vorwoche auf dem Weihnachtsmarkt im Nachbardorf, denn dann wären wir womöglich noch mehr enttäuscht gewesen. Dieser ging nämlich 2,5 Tage, statt wie bei uns nur paar Stunden, und hatte vieles mehr zu bieten. Aber jeder so wie er kann und möchte. Doch ich finde bei uns gibt es eindeutig noch Verbesserungspotential.
Bis bald.

Adventsbastelei in der Kita

Heute fand in unserem Kindergarten das jährliche Adventsbasteln mit Familie statt. Dabei bietet die Kita verschiedene Bastelein an, die die Eltern mit den Kiddies machen können. Außerdem gibt es ein Adventscafe mit leckerem Kuchen und Plätzchen, gebacken von Kita-Eltern, dazu Kaffee oder Tee. Der Erlös aus dem Verkauf kommt immer der Kita zu Gute.
Es gab:
– Weihnachtsgesteck basteln, so mit Tannengrün
– Tischschmuck basteln aus mit ausgestopften Stofftannenbäumchen (ähnlich denen die ich selber vor 2 Jahren  gemacht habe)
– Filzen … das wurde von einer Filzwerkstatt aus dem Nachbardorf angeboten, mit Verkauf von fertigen Filzerein
– Holzarbeiten in der Kinderwerkstatt (was genau weiß ich nicht, wir sind nur vorbei gegangen)
– Essbare Kerzen aus Lebkuchen und Waffelröllchen basteln in der Kinderküche
Deswegen habe ich den Herbstzwerg heute etwas später als normal aus seiner Gruppe abgeholt, so das wir gleich zusammen zum Basteln gehen konnten. Die Herbstmaus leistete uns Gesellschaft.
Natürlich konnten wir nicht alles machen, denn der Zwerg ist mit seinen 2 Jahren noch zu klein für das meiste, zudem hatte ich ja die Maus die ganze Zeit auf dem Arm. Ein Kind auf Arm, eins an der Hand, zum Glück waren beide lieb. Jedenfalls bis es heim ging, denn das wollte einer nämlich noch nicht. 😒 In den nächsten Jahren wird es dann aber besser, dass weiß ich genau. Darauf freue ich mich jetzt schon. Also haben wir uns einfach alles angesehen, leckere Kekse gegessen und am Ende hat der Zwerg noch eine Kerze aus Waffelröllchen und Lebkuchen gebastelt, mit meiner Hilfe.
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Der Zwerg hatte viel Spaß dabei. Er hat zwischendrin ein Gummibärchen genascht und die, die er auf den Lebkuchen gemacht hat, gleich mit. 😉 Zuhause konnte ich dann gerade noch schnell ein Bild davon machen, bevor die Kerze vernascht wurde. Denn kaum das wir wieder daheim waren, verlangte er nach seinem „Keks“. 😂 Die Erzieherin hatte aber eigentlich gesagt, er soll ihn den Papa zeigen und dann erst morgen essen. Naja, er hat ihm geschmeckt.
Die kleine Maus hat auch die ganze Zeit brav mitgemacht. Ein Butterplätzchen hat ihr sehr gut geschmeckt. Beim Kerze basteln, hat sie brav bei ihrer zukünftigen Erzieherin auf dem Schoss gesessen und alles beobachtet. Dabei zeigte sie allerdings auch gleich, dass sie ein Spuckkind ist. Denn sie hat beim Aufstoßen die Hose ihrer Erzieherin mit eingesaut. 🙈 Ey. Einstand gelungen würde ich sagen. 😅
Es war ein schöner Nachmittag und ich freue mich schon aufs nächste Jahr. Dann mit 2 Kita-Kindern und garantiert mehr Bastelei.
Bis bald.

Unser erstes Weihnachtsfest zu viert

Eigentlich sollte es ja eher unser zweites Weihnachtsfest zu dritt werden, da unsere kleine Herbstmaus ja ursprünglich erst für Mitte Januar angekündigt war. Und obwohl sie nun ja auch schon, viel zu zeitig, in der dritten Novemberwoche zur Welt kam, war es immer noch nicht abzusehen, ob unser Weihnachtsfest zu dritt oder viert stattfinden würde. Der große Wunsch des Mannes war ja ein Weihnachtsfest zu viert, sonst nichts.
Tja was soll ich sagen, als ob die kleine Maus den Wunsch des Papas gehört hätte, entwickelte sie sich in den letzten Herbstwochen des Jahres so prächtig, dass wir sie noch vor Winteranfang mit nach Hause nehmen konnten. Wer braucht da noch Geschenke. Wir fuhren eine Woche vorm Feste unser schönstes Weihnachtsgeschenk ganz sorgfältig selber nach Hause.
Dem entsprechend fiel unser Weihnachtsfest auch eher ruhig aus. Die Bescherung am Heiligabend wurde traditionell bei meinen Eltern gemacht. Die ganze Familie in trauter Besinnlichkeit zusammen. Nur die Oma/Uroma fehlte in diesem Jahr, ihr wird der ganze Trubel und der Weg langsam zu viel. Zu Essen gab es traditionell Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen, für die Kinder statt Kartoffelsalat weihnachtliche Kroketten in Tannenbaum- und Sternenform.
Der Herbstzwerg war an dem Tag (und leider auch an den Folgenden) allerdings etwas nörgelig und verlegte seinen eigentlichen Mittagsschlaf lieber auf den Nachmittag. Somit verschlief er zwar die Bescherung, konnte sich dafür später aber der gesamten Aufmerksamkeit aller beim Auspacken seiner Geschenke erfreuen. Er bekam einen kuscheligen Bademantel und eine Arche Noah aus Holz. Die Arche mit ihren Tieren ist seitdem der Hit. Da wurden sogar die zwei Geschenke, die er von uns erst am anderen Morgen bekommen hat, komplett zur Nebensache. Von uns bekam er noch ein Geschirr-Set aus Bambus und eine Holz-Lernspiel in Form einer Schildkröte.
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Am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir dann noch einmal bei meinen Eltern, diesmal zum Mittagessen. Die restlichen Tage verbrachten wir aber gemütlich daheim und gingen bei schönstem Sonnenwetter in unserer neuen Umgebung spazieren. Bei den milden Temperaturen kam da allerdings wenig weihnachtliche Stimmung auf. Einzig die geschmückten Häuser erinnern einen immer daran.
Auf einen Baum haben wir in diesem Jahr übrigens verzichtet. Dafür war irgendwie keine Zeit und ich muss zugeben, wir vermissen ihn momentan auch nicht. Ebenso wie andere großartige Weihnachtsdekoration. Wir begnügen uns dieses Jahr mit minimalistischer Dekoration, wie zum Beispiel Butterbrottütensternen oder wenigen ausgesuchten Holzfiguren im Regal. Langsam frage ich mich echt, wo ich die ganze Deko, welche in 4 Kisten im Keller schlummert, in den vergangen Jahren hingestellt habe. Für das neue Jahr muss ich mir dringend vornehmen, auch in diesem Bereich ordentlich auszumisten.
Ich hoffe nun, ihr hattet auch alle ein besinnliches ruhiges Weihnachtsfest und einen fleißigen Weihnachtsmann.
Bis bald.

Weihnachtspost

Nun ist es nicht mehr ganz eine Woche bis zum Weihnachtsfest und ich habe es gestern endlich geschafft, unsere Weihnachtspost in den Postbriefkasten zu werfen.

Karten, Briefe und kleine Präsente haben sind damit auf den Weg zu lieben Menschen in unserer Familie und Freundeskreis gemacht und ich hoffe alle kommen heil und pünktlich an. Denn alle Lieben an den Feiertagen zu besuchen, ist unmöglich. Teilweise trennen uns Hunderte von Kilometern.

Weihnachtspost

Das Schreiben hat mir viel Freude bereitet. Ich mag so etwas ja, geschriebene Post zu besonderen Feiertagen und Geburtstagen an unsere Lieben zu verschicken. Richtig schön altmodisch per Hand und nicht elektronisch per Mail oder so.

Habt ihr auch Weihnachtspost verschickt? Selbstgemachte oder gekaufte Karten wie bei uns?

Ich wünsche euch viel Freude mit eurer Weihnachtspost und ein schönes viertes Adventswochenende.

Weihnachtsdeko I: Butterbrottütenstern

Man sieht sie zur Zeit viel in den sozialen Netzwerken: Butterbrottütensterne. Besonders auf Instagram kann man sie momentan in allen Formen bewundern.

Natürlich habe auch ich mich von dieser einfachen Bastelei anstecken lassen, denn die Sterne sind schnell gemacht. Einfach die gewünschte Anzahl an Butterbrottüten (7-11 Stück) aneinander kleben, Zacken schneiden, aufklappen, Faden durch und fertig.

Unser Stern besteht aus 11 Tüten und hängt nun im Wohnzimmerfenster. Für meine Schwester habe ich auch schon zwei gebastelt und auch für uns selber werde ich vermutlich in den nächsten Tagen noch den ein oder anderen anfertigen.

Butterbrottütenstern 1

Anleitungen für den Stern findet ihr viele im Netz. Einfach in die Suchmaschine Butterbrottütenstern eingeben und schon wird man fündig. Zum Beispiel bei eigenfarbig oder Ein Schweizer Garten. Wer allerdings die Anleitung lieber als Video sieht, der wird hierzu auch reichlich finden.
Die Tüten an sich findet ihr eigentlich in jedem Drogerie- oder Supermarkt eures Vertrauens. Meist genau dort wo auch Backpapier, Alufolie und Co. sind.

Viel Spaß beim nachmachen.

Verlinkt beim Creadienstag.