Familienalltag in der Krisenzeit – Woche 2

Diese Woche war bei uns im Kalender als Urlaub eingetragen. Wir wollten einige Ausflüge machen, die Kinder hatten sich Berge gewünscht. Naja, das war ja leider nicht. Aber wenigstens das Wetter war in unserer „Urlaubswoche“ schön.

Das Einzige was planmäßig über die Bühne lief, war, dass unser Auto zum TÜV gegangen ist. Nicht eingeplant war dabei allerdings, dass es dann dort die halbe Woche verbringt und nächste Woche noch einmal hin muss. Aber wir haben wieder TÜV für 2 Jahre.

Wie war unsere Urlaubswoche?

Montag
Da ich Montag Früh von Nachtschicht kam und dann erstmal den halben Tag verschlafen habe, lief der Tag bei uns auch dementsprechend ruhig.Wie Urlaub eben.
Die Kinder haben gespielt und waren am Vormittag mit dem Papa im Garten und haben Rasen gemäht. Am Nachmittag wurde der dann gleich noch vertikutiert. Mit den Kindern bin ich am Nachmittag auch noch eine Runde Spazieren gegangen. Man merkt schon, dass die Kinder bissl mehr Bewegung brauchen. Viele Leute haben wir nicht getroffen.

Dienstag
Auch am Dienstag verlief hier alles ruhig. Die Kinder haben gemalt, geknetet und gespielt. Zwischendurch habe ich den Großen mit einem Geschicklichkeitsspiel ein bisschen gefordert. Aber irgendwie sind wir, besonders ich, nicht so richtig in Gang gekommen. Ein fauler Tag eben. Noch immer kommt mir die ganze momentane Weltsituation etwas surreal vor.

Mittwoch
Ursprünglich wollte ich in dieser Urlaubswoche einen kurzfristigen Friseurtermin für die Kinder vereinbaren, aber das wird ja nun nichts in nächster Zeit. Da aber besonders die Ponys der Kinder keinen weiteren Aufschub duldeten, mussten wir eben selber ran. Zum Glück haben wir eine Friseurschere und eine Haarscheidemaschine daheim, die machten es einfacher.

Haare schneiden

Als erstes war die Kleine dran, bei ihr hat der Mann nur den Pony gekürzt. Das klappte schon mal sehr gut und jetzt sieht sie wieder ganz fesch aus. Das Haare schneiden beim Großen gestaltete sich etwas komplizierter, denn er hat super feines, aber auch dichtes Haar. Das Schneiden mit der Maschine war da schon etwas anstrengend. am Hinterkopf war noch alles gut, aber dann oben rum und am Pony bekamen wir es einfach nicht so hin wie der Friseur. Also haben wir uns dann für einen Radikalschnitt entschieden und einmal 16 mm ringsum mit der Haarschneidemaschine geschnitten. Jetzt sieht er genauso frech aus, wie er immer ist. Aber Haare wachsen ja wieder und beim nächsten Mal hat der Friseur hoffentlich wieder auf oder darf zumindest Hausbesuche machen.

Nach dem „Friseurbesuch“ haben wir dann die Kinderzimmerfenster bunt mit Kreidestiften bemalt. Das hat den Kindern Spaß gemacht. Der Rest des Tages wurde verspielt.

Fenster mit Kreidestiften anmalen

Donnerstag
Heute haben wir wieder die Malkästen hervorgeholt und als erstes bunte Regenbögen gemalt. Danach gab es gleich noch das typische Vorosterprogramm mit Eier anmalen. Das fällt ja dieses Jahr in der Kita nun leider aus, also machen wir es daheim. Die Kinder hatten ihre Freude daran.

Wir haben auch endlich unser Wohnzimmer österlich geschmückt. Die Kinder haben dabei ihre bemalten Eier an den Osterstrauß gehangen.

Ostereier anmalen

Freitag
Am Morgen holte der Mann endlich unser Auto aus der Werkstatt ab und so konnte ich Einkaufen fahren. Bis auf Reis habe ich alles bekommen, sogar Hefe. Toilettenpapier ist immer noch Mangelware, aber dass brauchen wir ja momentan zum Glück nicht neu kaufen. Wir haben noch genug da.

Den Nachmittag haben wir im Garten verbracht. Zuerst habe ich im Vorgarten Unkraut beseitigt und nebenbei und anschließend mit den Kindern bunte Regenbögen auf die Wege gemalt.

Regenbogen mit Kreide malen

Wochenende
Wochenende hat seinen eigenen Rhythmus, an solchen mit Zeitumstellung sowieso. Am Samstag war ich einen Tag auf Spätschicht arbeiten, da ich diesen nicht frei bekam, weil schon 2 andere Kollegen Frei hatten. Aber egal, in der momentanen Familiensituation, war das ne kleine Erholung und daheim war auch alles wie immer ok.

Der Sonntag war komisch. Zeitumstellung halt. Müdigkeit war dauerpräsent und die Kinder auch irgendwie aus der Spur zeitweise. Es war ein anstrengender Tag. Hoffentlich kommen wir schnell wieder in unseren Rhythmus rein.

Unser Mittagessen vom Familienspeiseplan

Auch heute schreibe ich euch wieder auf, was so schönes in dieser Woche auf unserem Familienspeiseplan stand.

Montag: Frischgemüseeintopf mit Markklösschen (Dose) gepimpt mit Sternchennudeln
Dienstag: Spinat, Kartoffeln, Rührei – Apfelmus
Mittwoch: Krautrouladen (Eltern) und Frikadellen (Kinder). Kartoffeln, Blumenkohl – Fruchtquark
Donnerstag: Fischfilet mit Knusper-Kartoffelkruste, Reis, Blumenkohl-Rest vom Vortag – Fruchtquetschi
Freitag: Milchreis, Zucker-Zimt – Eis
Samstag: Nudelauflauf – Birnenmus
Sonntag: Hähnchenmedaillons mit Kräutermarinade, Kartoffeln, Bohnen – Orange

Sehr Kartoffellastig unsere Essenswoche diesmal, dass muss nächste Woche anders werden. Mehr Abwechslung bei den Beilagen muss her. Aber immerhin konnten wir auch einige Reste aus dem Frost mit verarbeiten, denn der Mann und ich haben ja immer so 2-Portionen-Essen im Frost, für unsere Mittage wo die Kinder normalerweise im Kindergarten sind.

Blumen am Fenster

Jetzt muss ich mal noch überlegen, was wir nächste Woche so anstellen. Ich habe ja noch ein paar Tage frei, bevor für mich der normale Arbeitsalltag wieder los geht.

Bis bald eure Bianca

* Alle Links sind freiwillig. Ich wurde nicht dafür bezahlt.

Überall Regenbögen

Zurzeit sieht man sie in den sozialen Medien und natürlich im Reallife überall – bunte Regenbögen. An Fenstern, Briefkästen, Fußwegen. Geklebt oder gemalt. Klein, groß, mit oder ohne Wolke.
Sie alle haben eins gemeinsam, sie stehen für Zuversicht und Hoffnung. Gemalt oder gebastelt von Kindern mit ihren Eltern. Farbe in der momentan schweren Zeit mit stark eingeschränktem Alltag.

Regenbogen mit Wolken
Regenbogenvorlage von BigActivities (Unbezahlte Werbung)

Regenbogen ausmalen

Angesteckt von all den anderen Regenbögen bei Instagram und Co. haben wir gestern und heute unsere Kreativstunden mit dem Malen von Regenbögen verbracht.

Den Anfang machte das Ausmalen von Regenbögen mit Wolke. Während die Kleine nach kurzer Zeit keine Lust mehr hatte zum mitmachen, war der Große ausdauernder und hat seinen Regenbogen mit Buntstift ausgemalt. Ich hatte vorher schon eine kleine Variante mit Filzstiften ausgemalt, damit die Kinder eine Farbvorlage haben.

Regenbogen ausmalen

Selber habe ich zur gleichen Zeit wie die Kinder einen Regenbogen mit Wasserfarben ausgemalt. Dieser wurde dann nach dem Trocknen ausgeschnitten, laminiert und an unseren Briefkasten geklebt. Darauf hat mich die liebe Frau W. von Casoubon gebracht. Jetzt strahlt unser Briefkasten.

Regenbogen auf Briefkasten

Regenbogenwimpelkette

Schon vor längerer Zeit hatte ich für die Kinderzimmerfenster bunte Regenbogenwimpelketten genäht. Die passen nun natürlich auch sehr gut zu den ganzen Regenbögen. Auch in meinem Arbeitszimmer ist so eine Wimpelkette am Fenster. Die Kinder haben nun nur noch ihre Fenster mit Kreidestiften verziert. Das heitert einen auch auf, wenn man von Außen wie Innen die Kinderzimmerfenster sieht.

Regenbogenwimpelkette

Regenbögen als Straßenkunst

Als wir heute in unserem Garten waren und die Kinder, insbesondere der Große, mal wieder einen kleinen Anflug von Langeweile hatten, beschloss ich, sie Regenbögen mit Kreide auf den Fußweg malen zu lassen.

Regenbogen mit Kreide malen

Zwei bunte Kreide-Regenbögen sind es am Ende geworden. An jeder Straßenseite unseres Grundstückes einer. Der Große sieht einen davon wen er aus seinem Fenster schaut und der Zweite ist direkt vor unserer Einfahrt entstanden. Zum Glück müssen wir gerade so gut wie gar nicht mit den Auto raus.

Kreide Regenbogen
Kreide Regenbogen

Jeder Regenbogen ist anders. Beim Zweiten musste ich dann den größten Malanteil übernehmen, denn die Kinder fanden, sie haben ja den anderen fast komplett allein gemalt. Die Regenwolke hat aber der Große gemalt, denn die fand er sehr wichtig fürs Gesamtbild.

Die ersten Fußgänger hatten schon ihre Freude an unseren Regenbögen und ich hoffe, dass es noch viele mehr werden. Allerdings ist für Sonntag Regen angesagt. Hoffen wir, dass unsere Regenbögen so einen kleinen Schauer gut überstehen werden. Ansonsten malen wir halt einen neuen Regenbogen.

Bis bald eure Bianca

Wolke Regenbogen Sonne

Schleifen binden lernen

Es gibt ja ab und an so ein paar besondere Herausforderungen im Mama-Dasein. Die einen schafft man gut, die anderen sind eher so lala. Diese Woche bin ich zufällig über so eine Herausforderung gestolpert – Schleifen binden!

Joah. Das wird eine Nuss. Am Anfang stand da natürlich der Gedanke: „Wie stelle ich das am einfachsten an?“ Ich erinnere mich daran, dass mein Cousin früher eine Schuhnachbildung aus Holz hatte und daran gelernt hat. Wie das allerdings bei mir oder meinen Geschwister war, keine Ahnung.

Schleifen binden lernen

Durch Zufall bin ich in den letzten Tagen auf die Website lern-kiste.de gestoßen und habe dort auf der Downloadsite eine Vorlage für Lernschuhe gefunden. Perfekt für mein Vorhaben, den Kindern in der nächsten Zeit vielleicht das Schleifen binden beizubringen.

Da mir aber die Papiervorlage zu dünn ist, habe ich sie auf Karton geklebt und daraus eine stabile Schuhvorlage gebastelt. Sie besteht aus 2 Lagen Verpackungskarton, wo ich die Schnürsenkel dazwischen festgemacht habe. So können sie beim Binden nicht rausrutschen.

Die Kinder fanden es sehr spannend, als ich ihnen die Pappschuhe gegeben haben. Ich habe ihnen dann gezeigt, wie man eine Schleife bindet. Doch zuerst haben wir geübt, wie ein einfacher Knoten geht.

Schleifen binden lernen

Der Große (5) hat das schon sehr gut hinbekommen, die Kleine (4) überhaupt nicht. Aber das war mir klar. Ich möchte ihnen auch keinen Stress beim Schleifen binden lernen machen. Sie sollen es spielerisch lernen. Wir haben ja noch etwas Zeit bis zum Schulbeginn.

Wie habt ihr euren Kindern beigebracht, Schleifen zu binden. Gibt es da kleine Sprüche dazu?

Bis bald eure Bianca

* Alle Links sind freiwillig. Ich wurde nicht dafür bezahlt.

Familienalltag in der Krisenzeit – Woche 1

Hier, genau wie überall, ist seit Montag der Kindergarten geschlossen, bzw. er nimmt nur Kinder auf, wo beide Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten. Wir zählen da nicht dazu, denn der Mann ist ja den ganzen Tag daheim. Also bleiben unsere Kinder mindestens die nächsten 4-5 Wochen daheim und werden von uns betreut. Das bedeutet nun erstmal einen veränderten Familienalltag.
Ich selber war jetzt eine Woche krank. Dieses Wochenende bin ich arbeiten und dann habe ich erstmal 1,5 Wochen Urlaub. So geht das ganz gut bei mit der Betreuung momentan.

Kinderbetreuung daheim

Betreuung daheim bedeutet jetzt daher auch, dass wir mit den Kindern nun auch die Sachen machen, die sie sonst zur Zeit im Kindergarten machen würden. Dafür habe ich am Montag, als ich noch letzte Sachen aus der Kita geholt habe, mit den Erzieherinnen gesprochen, was wir denn nun so üben sollen. Das sind bei uns vorrangig Zählen, Schneiden und Sortieren, inklusive Konzentrationsübungen.

Wir versuchen auch unseren Alltag grob an die Kindergartenzeiten anzupassen, so dass die Kinder nicht zu sehr ihren Rhythmus verlieren. Das bedeutet auch, das wir zwischen 9-10 Uhr jeden Tag etwas kreatives machen werden.

Das war unsere erste Woche mit Kitaprogramm daheim

Montag:
Zu Beginn der Kindergartenfreien Zeit haben wir erstmal das Wochenende verlängert und so in den Tag hineingelebt. Wir Eltern müssen uns ja auch erstmal einen Überblick verschaffen, wie wir die nächsten Wochen wuppen und die Kinder auch sinnvoll fordern können.

Dienstag:
Heute stand Malen auf dem Programm. Am Montag Nachmittag habe ich im Downloadshop von Bine Brändle ein paar Malvorlagen gekauft, damit wir etwas Abwechslung im Programm haben. So gab es da auch ein Freebie mit kleinen Monstern, welche wir dann heute ausgemalt haben.

Monster ausmalen

Vor dem Malen gab es aber noch ein bisschen Training fürs Köpfchen. Mit Duplosteinen haben sortiert und Farben geübt. Danke an Lesulu für die tollen Vorlagekarten dafür. Bei ihr findet ihr noch tolle andere Sachen für die Kleinen.

Duplosteine sortieren

Mittwoch:
Die Kinder hatten sich Kneten für die Bastelstunde gewünscht, also haben sie alle dafür notwendigen Utensilien hervorgeholt und losgelegt. Mittlerweile kneten beide ja sehr schöne Figuren. Aus schon etwas älterer und festerer Knete haben wir am Ende dann noch ein paar Figuren gemacht, die nun auf der Fensterbank trocknen.

Donnerstag:
Basteln mit Papier, Schere und Leim geht auch immer gut bei unseren Kindern und damit wir nicht jeden Tag das gleiche machen, wurde heute rumgeschnippelt und geklebt. Entstanden sind wunderschöne Blumen, die wir in unser Treppenfenster gehangen haben.

Freitag:
Heute haben wir das Bastelprogramm ausgesetzt, denn die Kleine hatte einen Logopädie-Termin zur Grunddiagnostik. Letztendlich stellte sich heraus, dass sie überhaupt keine Logopädie braucht. Sie ist sprachlich sehr gut für ihr Alter.

Wochenende:
Samstag und Sonnstag lassen wir genauso laufen, wie auch an jedem anderen Wochenende. Es wird viel gespielt, innen wie außen. Wir machen uns keinen Stress, zuhause bleiben ist ja gerade eh so wichtig wie noch nie. Samstag waren wir u.a. spazieren und haben Ostereier an unseren kleinen Haselstrauch gehängt. Am Sonntag durften die Kinder dann den ganzen Tag im Schlafanzug herumrennen. So was muss auch mal sein. Das hat sie sehr gefreut, denn ansonsten bestehen wir ja darauf, dass sich trotzdem genauso angezogen wird wie an Kita-Tagen.

Ostereier aufhängen

Neuer Familienalltag

Neuer Familienalltag bedeutet auch, dass wir nun jeden Tag kochen, um wenigstens eine warme Mahlzeit auf dem Tisch zu haben. Bei uns ist das klar aufgeteilt. Ich plane, was es zu Essen gibt und der Mann kocht dann.

Diese Woche gab es bei uns folgendes zum Mittagessen, vielleicht inspiriert es euch ja.

Montag: Nudeln mit Tomatensoße und Käse – Apfelmus als Nachtisch
Dienstag: Straußenbraten (Rest aus dem Frost), Soße, Kartoffeln, Möhren-Erbsen-Gemüse – Birne als Nachtisch
Mittwoch: Fischfilet „Rosmarin-Zitrone“, Karoffelbrei, Gurkensalat
Donnerstag: Reispfanne mit mediteranen Gemüse, kleine Bratwüste dazu – Orange als Nachtisch
Freitag: Ofenpfannkuchen mit Zucker-Zimt und Fruchtsoßen – Schokopudding als Nachtisch
Samstag: Nudeln mit Putengulasch – Apfelmus als Nachtisch
Sonntag: Hähnchenschenkel mit Ofengemüse

So wird es nun auch die ganzen anderen Wochen ablaufen bis mindestens 19. April. Ich bin gespannt, wann sich dieser neue Familienalltag eingespielt hat. Auch arbeitsmäßig wird es da spannend. Momentan sieht es aber noch danach aus, dass für mich nach dem Urlaub ab Anfang April alles im gewohnten Gang weiter geht. Die einzige Neuerung ist jetzt, dass ich seit gestern in meinem Arbeitsrucksack eine Arbeitsbescheinigung mit mir rumtrage. Wir wissen ja noch nicht, in wie weit unser Leben noch eingeschränkt wird.

Spaziergang

Aber seien wir ehrlich, die Wahrscheinlichkeit, dass die momentane Krisensituaion weiter anhält, ist sehr groß. Trotzdem sollten wir positiv bleiben und an das Gute denken.

Bis bald eure Bianca

* Alle Links sind freiwillig. Ich wurde nicht dafür bezahlt.

Hallo März!

Da ist die erste Woche im März doch gefühlt schon fast wieder rum. Boah. Irgendwie vergeht die Zeit dieses Jahr schneller, oder ich bin langsamer.
Doch ja, ich bin langsamer oder besser gesagt, ich mache mir dieses Jahr keinen Stress. Das ist jedenfalls der Plan. Bewusster leben. Eigenes Tempo. Auf sich und den Körper hören.

Da kann es schon mal sein, dass wir hier einfach so in den Tag hinein leben und alles andere sein lassen, sofern das geht. Auf Arbeit muss ich ja leider und andere Termine sind ja auch da. Es gibt halt immer was zu tun. Wenn denn da kein Virus kommt und die Pläne zerschießt.

Unser März …

  • Wir werden unsere erste Urlaubswoche des Jahres haben. Pläne haben wir noch keine, mal schauen was wir unternehmen.
  • Unser Auto muss zum Check-up = TÜV. Hoffen wir das alles ok ist.
  • Für steht Augenarzt im Terminkalender.
  • Eine neue Brille wird es daher für mich auch geben.
  • Der Mann hat auch wieder seine quartalsmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Hausarzt.
  • Für die Kleine mal keine Ergotherapie, sondern mal Logopädie.
  • Der Große geht zum Kindergeburtstag einer Kita-Freundin.
  • Der Garten wird Frühingsfit gemacht.
  • Erstes Gemüse wird weiter vorgezogen. Wir haben damit ja schon angefangen.
  • Ich besuche nach Jahren wieder die Leipziger Buchmesse. → Leider nicht, denn wegen dem tollen neuen Virus, wurde die Buchmesse abgesagt.
  • Vielleicht gibt es ja nochmal einen Hauch Schnee.
  • Die Umstellung auf Sommerzeit bringt den Schlafrhythmus der Kinder vermutlich wieder durcheinander.

Nun denn. Hoffen wir darauf gesund zu bleiben. Durch diesen neuen Virus sind ja alle bissl verunsichert. Ich auch, dass gebe ich ehrlich zu. Schauen wir also, dass wir alle Hygienemaßstäbe einhalten und uns nicht komplett verrückt machen lassen. So weit es geht.

Meine größte Angst ist ja eher, dass ich mein Haus verliere und somit mein Dach über dem Kopf. Egal ob durch Jobverlust, Finanzkrise oder sonst was. Da denke ich erst als zweites an so ein Virus. Ich möchte halt gern meine Familie und mich abgesichert haben.

Bis bald eure Bianca

PS: Mein Monatsbild habe ich leider noch nicht geschafft. Doch das füge ich dann einfach später hier ein.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.