#WMDEDGT – Januar 2021

Dienstag. Freier Tag = Wochenende.
Es ist der 5. des Monats. Zeit für #wmdedgt – „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“.  Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Frau Brüllen. Los gehts.

Guten Morgen im Lockdown

Mittlerweile können die Kinder „ausschlafen“. Seit Beginn des Lockdowns Mitte Dezember fängt hier kein Tag vor 7 Uhr an. Einzige Ausnahme sind meine Frühschicht-Tage. Daran kann man sich echt gewönnen.
Heute Nacht hat der Große mal wieder bei mir im Bett verbracht, nachdem ich ihn gestern Abend nach einem Nachtschreck zu mir genommen habe. Der Mann hat sich deswegen ins Bett vom Großen geschlafen. Freiwillig.

Da heute nichts außerordentliches geplant ist und auch niemand außer Haus muss, starten wir ganz gemütlich in den Tag. Kaffee für den Mann, Malzkaffee für mich und Vanillemilch für die Kinder. Dazu mehr oder weniger zu essen als Frühstück. Danach ziehen sich die Kinder an und gehen spielen.

Für mich heißt es nach dem Frühstück eine große Runde Telefondienst. Ich arbeite mich durch meine Liste mit fälligen Arztterminen für das erste halbe Jahr. Insgesamt mache ich fast 10 Termine für uns 4 aus. Nur beim Augenarzt für die Kleine werde ich auf Februar vertröstet, da die Terminvergabe für August/September jetzt noch nicht stattfindet. Beim Hausarzt geht entweder keiner ran oder es ist ständig besetzt.

Während ich telefoniert habe, startete der Mann mit seinem Homeschooling. Später hatte er auch noch eine Live-Unterrichtsstunde via Webcam. Das war allerdings zu einer sehr ungünstigen Zeit. 11 Uhr ist der Mann hier eigentlich mit Essen kochen beschäftigt. Das musste ich dann übernehmen.

Kita-Programm daheim

Damit die Kinder nicht nur mit Spielen, rumtoben und Chaos machen beschäftigt sind, veranstalten wir jeden Tag eine kleine Art Kita-Programm daheim. Je nach Plan entweder Vormittags oder Nachmittags. Für den Großen ist das ja wichtig zwecks Vorschule. Unser Wochenthema ist gerade „Vögel im Winter“.

Nachdem wir gestern ein praktisches Programm hatten mit der Herstellung von Vogelfutter, wurde es heute künstlerisch. Die Kinder sollten ein Vogelhaus malen, inklusive Futter (Sonnenblumenkerne) aufkleben. Während die Kleine begeistert mitgemacht hat und sich nicht ablenken ließ, war der Große nicht ganz bei der Sache und brach nach einer Weile ab. Er verzog sich dann in sein Zimmer und schmollte. Anscheinend war ich heute etwas zu streng. Aber auch Konzentration muss gelernt werden.

Nach dem Malen spielten die Kinder wieder in ihren Zimmern und ich habe mich den vollen Wäschekörben gewidmet, bevor ich das Mittagessen begonnen habe zu kochen. Der Mann hatte schon alles vorbereitet bevor er zu seinem Webmeeting musste.

Mittagsruhe

Heute standen Bratkartoffeln mit Würstchen (Kinder) und Spiegelei auf unserem Essensplan. Wir haben die Bratkartoffeln in 2 Chargen gebraten, denn ich wusste nicht wie lange der Homeschooling Unterricht vom Mann dauern würde. Die Kinder sollten daher nicht warten müssen. So aßen sie ihre Bratkartoffeln und Würstchen heute mal allein und wir Eltern unser Mittag dann, als die Kinder bereits im Bett lagen.

Ich muss ehrlich gestehen, dass es herrlich ist, mal wieder in Ruhe sein Mittag zu essen und zu genießen. Der Mann fand es auch schön. Vielleicht sollten wir so ein geteiltes Mittagessen ab und zu wiederholen.

Als dann auch der Mann sich zu einem Mittagschlaf zurückgezogen hatte, telefonierte ich kurz mit meinen Eltern und genoss dann ein wenig Me-Time mit YouTube. Diese wurde allerdings immer wieder vom Großen unterbrochen, der keinen Mittagsschlaf machen wollte. Wir einigten uns daher darauf, dass er sich auf die Couch legt und Bücher anschaut.

Nachmittags- und Abendprogramm

Gegen 15 Uhr waren alle Familienmitglieder wieder munter und angezogen. Nach einem Vesper mit Keksen verzogen sich die Kinder wieder zum Spielen in ihre Zimmer. Rausgehen war heute leider nicht, denn das Wetter war eindeutig zu unstet und nass.

Zeit für ein bisschen Finanzarbeit. Ich habe unser Dezemberbudget abgeschlossen und das vom Januar auf einen aktuellen stand gebracht. Alle Ausgaben in meine Liste eingetragen und geschaut, was bist zum nächsten Lohn noch ansteht. Zwischendurch musste ich immer mal wieder zu den Kindern hoch. Streit schlichten oder auch für Ruhe sorgen, denn es muss ja nicht die ganze Nachbarschaft alles mitbekommen.

Nach dem Budget stand bissl Hausarbeit auf dem Programm, aber ohne Stress. Der Papiermüll musste raus, denn morgen wird die blaue Tonne abgeholt. Mittlerweile machen das die Kinder, die finden es nämlich klasse die Tonne zu füllen. Der Mann hat sie dann später an die Straße gestellt.

Ab 17 Uhr durften die Kinder dann ein wenig fernsehen. Dazu gab es für jeden eine große Möhre als Snack, denn bis zum Abendessen war noch etwas Zeit. Ich verräumte dann noch die gelegte Wäsche und machte ein wenig Ordnung im Zimmer der Kleinen. Der Mann machte irgendwas am Laptop.

Gegen halb Sieben deckten wir dann den Tisch und aßen zusammen zu Abend. Nach dem Sandmann schlüpften die Kinder in die Schlafanzüge und spielten noch eine Runde in ihrem Zimmern. Der Mann machte in der Küche Ordnung und ich ging Duschen und Haare waschen.

Für die Kinder hieß es dann noch Zähne putzen und ab ins Bett. Ich setzte mich auf die Couch und schreibe diesen Blogpost hier. Der Mann schaut fern.

Morgen muss ich wieder zeitig raus zur Frühschicht und der Mann muss Kinder und sein Homeschooling allein managen. Aber das bekommt er bestimmt wie immer gut hin.

Bis bald
eure Bianca

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Hallo Januar! Hallo 2021

Drei Tage ist das neue Jahr schon alt. Wir sind gut hinein gekommen und lassen es ganz ruhig angehen. Dank Lockdown ist das auch kein Problem. Die einzige Verpflichtung momentan ist meine Arbeit. Das Homeschooling vom Mann geht aber ab morgen wieder los und da müssen wir uns noch einrichten für. Wir sind gespannt wie lange die Kinder bei diesem Lockdown zu Hause sein werden. 3 Wochen haben wir schon hinter uns.

Unser Januar, unser Jahr 2021

Im Gegensatz zu den Vorjahren steht bei uns gerade so gut wie kein Termin im Kalender. Einzig der Mann hat im Januar einen Arzttermin. Allerdings habe ich eine große Liste für diverse Arzttermine, die ich für dieses Jahr ausmachen muss. Das wird es nächste Woche bei mir einen Telefontag geben.

Viel vorgenommen habe ich/wir uns für dieses Jahr nicht. Mit dem Planen ist das ja momentan eh so eine Sache. Gern würden wir dieses Jahr ein paar Tage Urlaub als Familie verreisen. Berge oder Ostsee, ist egal, Hauptsache mal raus kommen.

Der Große kommt am Ende des Sommers in die Schule. Schulanfang – ein großes Ereignis für uns. Mal schauen wenn wir die Schuluntersuchung dafür haben. Mein Neffe, 10 Wochen jünger als der Große, hat sie schon gehabt. Wir sind gespannt.

Zuhause stehen nach 5 Jahren im Haus die ersten Renovierungsarbeiten an bzw. müssen endlich mal welche beendet werden. Was genau wir machen wollen/werden, müssen wir noch festlegen.

Reduzieren steht bei uns 2021 groß auf dem Plan. Ich würde sehr gern viel überflüssige, nicht mehr benötigte Sachen verkaufen oder auch verschenken bzw. entsorgen. Ein Traum wäre es, wenn wir damit entweder ein neues Auto oder eine große Rate fürs Haus finanzieren könnten. Dafür habe ich sogar ein neues PayPal-Konto eingerichtet. So können wir diese Einnahmen gut von allem anderen trennen.

Ordnung ist somit ein großes Leitwort in 2021 für uns. Aber ohne Stress und Hektik. Wir schauen was kommt und was wird.

Habt ihr Pläne für das neue Jahr?

Bis bald eure Bianca

Hallo Januar

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So was wie ein Jahresrückblick

Ein Jahresrückblick ist ja immer so eine Sache. Entweder man mag ihn oder nicht. Hier im Blog sind Jahresrückblicke echt eine Seltenheit. Doch nach diesem echt verrückten Jahr 2020, so dachten wir uns, sollten wir es vielleicht ein bisschen ändern und zumindest einmal kurz auf das vergangene Jahr zurückblicken.
Inspirieren lassen dazu, haben uns dabei von Frau Brüllen und Frau Frische Brise, bei denen das schon Tradition hat.

Um den Jahresrückblick nicht nur aus einer Sicht zu zeigen haben wir ihn als Blog-Autoren-Duo gemacht. Viel Spaß.

Jahresrückblick

Jahresrückblick 2020

(* enthält Amazon-Affiliate-Links)

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Bianca: Mittelmäßig … 5-6
Ines: Vielleicht eine 4…

Zugenommen oder abgenommen?
B.: Gleich geblieben.
I.: Weder noch.

Haare länger oder kürzer?
B.: Kürzer. Am Ende meiner Krankschreibung im Oktober konnte ich meine langen Haare nicht mehr ertragen. Der Mann hatte die ehrenvolle Aufgabe mir den Zopf abschneiden. Seitdem habe ich einen Bob.
I.: Länger, ich war nur einmal beim Friseur und zwar im Juni.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
B.: Kurzsichtiger. Ok, ich bin eh schon blind wie ein Maulwurf, doch seit diesem Jahr wieder bestätigt mehr. Nach augenärztlicher Kontrolle habe ich eine neue Brille bekommen und die neuen Werte erstmal überhaupt nicht vertragen. Das hatte ich noch nie. Nach einer erneuten Vermessung meiner Augen haben ich nun verträgliche neue Brillenwerte, komme aber nun auch mit Brille beim rechten Auge nicht mehr auf 100% Sehkraft. Das liegt an der großen Differenz meiner Augen. Bei mehr als 4 Dioptrien Unterschied hat mein Kopf Stopp geschrien.
I.: Kurzsichtiger. Besser wird die Sicht nicht mehr nach 33 Jahren mit Brille wegen Kurzsichtigkeit.

Mehr Geld oder weniger?
B.: Weniger. Der Mann hatte 10 von 12 Monaten kein Einkommen und ich bin für alles aufgekommen.
I.: Leider weniger. Ich war 2,5 Monate länger in Elternzeit wegen Corona und fehlendem Kitaplatz für den Kleinen. In der Zeit hatte ich kein Einkommen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
B.: Weniger. Wenn weniger Geld zur Verfügung steht, kann man auch nicht mehr ausgeben.
I.: Ich würde sagen mehr, in der Pandemie ist vieles teurer geworden.

Der hirnrissigste Plan?
B.: Ein Gewerbe anzumelden.
I.: Puh, das ist schwer zu sagen … Ich hatte mir eingebildet, eine Weiterbildung machen zu wollen, die in meinen Augen längst überfällig wäre. Es kamen mir aber die Pläne meines Arbeitgebers in die Quere, der mich überraschend versetzte.

Die gefährlichste Unternehmung?
B.: Fällt mir nix ein.
I.: Im Angesicht der Pandemie wahrscheinlich die Schuleinführung meines Mittelkindes, wo wir viele Menschen getroffen haben.

Die teuerste Anschaffung?
B.: Ungeplant neue Reifen fürs Auto und einen Plotter samt Zubehör.
I.: Ein Familienfotoshooting bei unserer Lieblingsfotografin.

Das leckerste Essen?
B.: Ofenkäse mit Kräutern und Knoblauch
I.: Das letzte Abendessen bei Freunden vor der Pandemie, es gab Kartoffeln und Sahnehering. Es war so schön, sorglos in Gesellschaft zu essen.

Das beeindruckenste Buch?
B.:Happy at Home“ (*) – stelle ich euch hier im Blog demnächst genauer vor.
I.: Ich habe die gesamte Sumpfloch-Saga (*) von Halo Summer gelesen – für Fans deutscher Fantasy sehr empfehlenswert.

Der ergreifendste Film?
B.:100 Dinge“ (*) – Der hat mich echt zum Nachdenken gebracht.
I.: Tatsächlich fand ich “Der Schacht” sehr beeindruckend.

Die beste Serie?
B.:Madam Secretary“ (*)
I.: Definitiv “Dark” auf Netflix.

Die beste CD?
B.: Da müsste ich die Kinder fragen. Ich bin eher Typ Radio an.
I.:A Pentatonix Christmas” (*)

Das schönste Konzert?
B.: Ich war noch nie in meinem Leben auf einem Konzert.
I.: Durch die Pandemie war ich bei keinem, ansonsten fand ich das gemeinsam eingesungene Lied des Firmenchores meines Mannes sehr toll.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
B.: Meiner Familie
I.: Meinem Kleinsten.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
B.: Meiner Familie
I.: Meinem Mann und den Kindern.

Vorherrschendes Gefühl 2020?
B.: Kraftlos
I.: übersättigt von menschlicher Nähe zu sein – ich wäre so extrem gern mal wieder allein

2020 zum ersten Mal getan?
B.: Ein Gewerbe angemeldet.
I.: Home Office… als Erzieherin ist das eher ungewöhnlich.

2020 nach langer Zeit wieder getan?
B.: Aquarell-Malerei – Dafür zwei Workshops besucht. Über einen habe ich im Blog berichtet.
I.: Eine Puppe genäht.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
B.: Lockdown, Kinderquarantäne, Stress daheim wegen überreizter Nerven bei mir und dem Mann.
I.: Corona, einen gebrochenen Zeh, versetzt zu werden

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
B.: Man soll nicht alles glauben was im Internet steht, besonders wenn die Quellenangabe fehlt.
I.: … dass Corona gefährlich und keinesfalls nur eine “kleine Grippe” ist.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
B.: Ich hoffe, dass alle meine Geschenke schön waren.
I.: Eine selbstgenähte Zuckertüte und das Einschulungskleid für meine Mittlere.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
B.: Siebdruck-Set zu meinem 40. Geburtstag
I.: Eine Coverlock-Nähmaschine von meinem Mann zum Geburtstag

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
B.: „Danke für die tolle Zusammenarbeit heute. Das hat wunderbar geklappt.“ Mein Abteilungschef zu mir.
I.: Von meinem Mann: Wir schaffen das gemeinsam.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
B.: Zu den Kindern, dass ich sie lieb habe, auch wenn ich manchmal mit ihnen laut schimpfe.
I.: Zu meinem Mann: Wir schaffen das gemeinsam.

Besseren Job oder schlechteren?
B.: Der gleiche wie immer, aber unter etwas schlechteren Bedingungen.
I.: Ich fürchte, da wo ich bin aktuell, bin ich leider nicht gerade glücklich.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
B.: Der Mann ab und zu paar Euros beim Lotto.
I.: Leider nein.

Mehr bewegt oder weniger?
B.: Gleich viel. Ich fahre ja täglich (bis auf die Nachtschichten, mit dem Rad zur Arbeit.
I.: Bis zum Ende der Elternzeit sehr viel mehr, danach weniger.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
B.: Erkältungsinfekte im Frühjahr und Herbst, wie jedes Jahr. Dazu eine Krankschreibung wg. der Psyche im Oktober. Ansonsten bin ich fit wie eh und je, obwohl es immer mal wieder im Rücken zwickt und der Orthopäde mich einmal einrenken musste dieses Jahr.
I.: Ich war das Jahr erstaunlich gesund. Tatsächlich hatte ich nur einmal Halsschmerzen, eine Bindehautentzündung und einen gebrochenen Zeh. Zählt man den chronischen Blödsinn nicht mit (Heuschnupfen, kaputter Rücken und schlechte Augen), bin ich 2020 gut weggekommen.

Davon war für Dich die Schlimmste?
B.: Die Psyche. Ich hasse diese Schwäche an mir, akzeptiere sie aber und lerne mit ihr umzugehen und rechtzeitig Pausen zu machen.
I.: Der Zeh, der schmerzt noch immer.

Dein Wort des Jahres?
B.: Zusammenhalt
I.: Impfung

Dein Unwort des Jahres?
B.: Corontäne
I.: Eigenverantwortung

Dein Lieblingsblog des Jahres?.
B.: Täglich den Blog von Frau Brüllen.
I.: Neben unserem lese ich eigentlich immer noch den Schnabelinablog mit am liebsten.

Mein größter Wunsch fürs kommende Jahr?
B.: Mehr unternehmen zu können. Freunde sorglos zu treffen und zu umarmen.
I.: Meine Schwester und ihre kleine Familie zusehen.

2020 war mit 1 Wort?
B.: Anstrengend
I.: Kräftezehrend

Foto des Jahres 2020?

Bei Bianca:

Bei Ines:

Schulkind
Schuleinführung

Das war es mit 2020.

Wir wünschen euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt gesund und munter. Wir freuen uns euch auch in 2021 hier wieder begrüßen zu können.

Liebe Grüße
Bianca und Ines.

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Wunschzettel an den Weihnachtsmann

Schon vor 11 Jahren, zu Beginn meiner Bloggerkarriere, habe ich hier im Blog über die Postanschrift vom Weihnachtsmann geschrieben. Damals waren meine großen Neffen gerade dabei fleißig ihren ersten Wunschzettel an den Weihnachtsmann zu schreiben. Dieses Jahr habe ich damit begonnen diese Tradition mit meinen Kindern wieder auf Pi leben zu lassen.

Wunschzettel an den Weihnachtsmann

Am ersten Advent haben wir uns zusammen an unseren Esstisch gesetzt und gemeinsam die Wunschzettel der Kinder gestaltet.
Die Kinder haben dabei fleißig die aktuellen Spielzeugprospekte zerschnitten und ihre Wünsche auf ein von mir vorbereitetes Blatt geklebt. Ich musste sie dabei auch etwas bremsen, was die Wünsche betraf. Immerhin kann der Weihnachtsmann nicht alle Wünsche erfülle . 😉

Wunschzettel basteln

Viele Wünsche sind so auf dem Wunschzettel gelandet und zum Glück auch einige, welche Oma/Opa sowie Tante und Onkel schon besorgt hatten. Nicht auszudenken, wenn sie etwas anderes geschenkt bekommen würden. Zum Glück sind meine Kinder nicht so wechselhaft in ihren Wünschen. Einzig das sie sich dieses Jahr kein Lego wünschen sollen, da wir momentan genug haben, sollte beachtet werden.

Wunschzettel der Kinder

Bunt sind die Wunschzettel geworden, denn die Kinder haben sie noch mit winterlichen Aufklebern verziert. Immerhin soll der Weihnachtsmann ja seine Freude daran haben, wenn er die Zettel anschaut.
Anschließend habe ich beide Zettel in einen großen Umschlag gesteckt und die Adresse vom Weihnachtsmann drauf geschrieben.

Es gibt ja viele Adressen um an den Weihnachtsmann, das Christkind und den Nikolaus zu schreiben. Wir haben folgende Adresse vom Weihnachtsmann gewählt:

An den Weihnachtsmann
Weihnachtspostfiliale
16798 Himmelpfort

Brief an den Weihnachtsmann

Am nächsten Tag wurde der Brief dann am Nachmittag, nach der Kita ,von uns in den Briefkasten geworfen und an dann hieß es abwarten, ob der Weihnachtsmann antworten würde.


Antwort vom Weihnachtsmann

Bereits 1,5 Wochen später bekamen die Kinder dann tatsächlich Antwort vom Weihnachtsmann. Jeder erhielt einen eigenen Brief.
Es gab einen sehr lieben Brief vom Weihnachtsmann, worin unter anderem stand, dass er nicht jeden Wunsch erfüllen kann. Dazu gab es noch 4 wunderschöne Karten, von denen 3 Postkarten sind und eine Karte eine Bastelanleitung für einen Stern auf der Rückseite hat.

Der Große hat auch gleich angefangen die eine Postkarte auszumalen. Mal schauen an wem wir sie schicken.

Antwortbrief vom Weihnachtsmann

Haben eure Kinder auch einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben und abgeschickt? Erzählt doch mal.

Bis bald
eure Bianca

Vergesst nicht bei meinem Gewinnspiel vom 8. Türchen des Weihnachtsblogger-Adventskalenders mitzumachen. Noch bis zum 18.12.2020 kannst du mit einem Kommentar unter dem Blogpost in den Lostopf hüpfen. Es wartet ein toller Gewinn auf euch.

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12 von 12 Dezember 2020

Heute ist wieder der 12. des Monats und von daher gibt es nun 12 Bilder vom heutigen Tag. Alle Blogger die bei „12von12“ mitmachen, versammeln sich wie immer bei Caro.

Sonnabend, ich habe Frühschicht Urlaub.
Ende letzten Jahres hatte ich für das heutige Wochenende eigentlich andere Pläne. Ich wollte mit meiner Familie meinen runden Geburtstag nachfeiern. Daraus wurde nun dank Pandemie aber nichts. Wir leben uns dafür so langsam in den Lockdown hinein. Die Kinder wollten heute noch nicht einmal raus in den Garten gehen, und auch das Anziehen war morgens mehr Diskussion als Umsetzung. Aber das ist es meist am Wochenende.

Meine „12 von 12“

Kurz vor sieben Uhr waren die Kinder heute munter und natürlich wurde als erstes das heutige Adventskalendertürchen geöffnet. In ihrem Säckchen fanden sie jeweils ein kleines Puzzle und Gummibärchen.

Adventskalendersäckchen mit Puzzle

Für mich gab es nach einer heißen Dusche einen heißen Malzkaffee. Festes Ritual an Tagen wo die Kinder nicht früh in die Kita müssen. Also typisch Wochenende. Für sie nächsten 4 Wochen dann eher Alltag.

Morgenkaffee

Nach dem Kaffee dann ein wenig Ordnung schaffen. So ein aufgeräumtes Sofa macht gleich einen ganz anderen Eindruck.

Sofa chaotisch vs. ordentlich

Beim Ordnung schaffen, habe ich auch gleich unser neues Haushaltsspielzeug ausgetestet und das Sofa mit dem Akkusauger abgesaugt. Herrlich so ohne Kabel.

Akku-Staubsauger

Während die Kinder in ihren Zimmern spielen, fahre ich schnell ins Nachbardorf zur Post zwei Pakete wegbringen und im Supermarkt Getränke kaufen.

Pakete zur Post bringen

Vor dem Mittagessen möchte die Tochter noch den Adventskalenderinhalt von vorgestern steckern.

Bügelperlen steckern

Ich darf danach direkt Bügeln. Anschließend wird das Bügelperlenbild an den Kinderweihnachtsbaum gehangen.

Bügelperlen bügeln

Die Vormittagsaufgabe der Kinder war heute Betten abziehen, was sie auch sehr gut gemacht haben und danach direkt mit all ihren Decken gespielt haben. Also hieß es vor dem Betten frisch beziehen, erst einmal Decken wegräumen.

Deckenchaos

Was wäre „12 von 12“ am Wochenende ohne Waschmaschinenbild. Hier bitte schön. Heute gefüllt mit Bettwäsche.

Waschmaschine

Nach dem Mittagessen verschwinde ich ins Nähzimmer und widme mich einem kleinen Nähprojekt. Meine Me-Time.

Stoff zuschneiden

Trotz kleinem Nähprojekt brauche ich ein paar Stunden ehe es fertig ist. Aber da war wirklich alles dabei. Schnittmuster abmalen, zuschneiden, stecken und nähen. Inklusive mehrfach fluchen wegen meiner Stoffauswahl. Doch das Ergebnis ist sehr niedlich und die Tochter hat sich gefreut.

Puppe mit Regencape

Den Abend läuten wir im Advent traditionell mit der Serie „Beutolomäus“ im Kika ein. Da schau sogar mein Mann mit.

Fernseher Beutolomäus

Die nächsten Tage und Wochen werden wir es nun wieder ganz gemütlich angehen, wie auch schon beim ersten Lockdown im Frühjahr. Nur mit dem Unterschied das jetzt Weihnachtszeit ist und nicht Ostern.

Vergiss nicht bei meinem Gewinnspiel vom 8. Türchen des Weihnachtsblogger-Adventskalenders mitzumachen. Es wartet ein toller Gewinn auf euch.

Bis zum nächsten Mal.
Eure Bianca

Verlinkt bei 12 von 12.

Alle meine anderen 12 von 12 findet ihr hier.

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