No Spend Februar

Dieses Jahr bin ich ja sehr ambitioniert, was unsere Finanzen angeht und lege nun in diesem Monat noch eine kleine Schaufel drauf. Man muss ja schauen woher die Euronen kommen. Ende Januar habe ich daher beschlossen, das Jahr zu einem No Spend Jahr zu machen. Getreu dem Motto: Use what you have.

No-Spend Februar

Passend zu meinem Jahresvorhaben hat Nina von Plansmeetlife diesen Monat die No Spend Februar Challenge ausgerufen.
Ziel: Versuchen einen Monat alles links liegen zu lassen, was nicht notwendig ist. Außerdem online nicht spontan auf den Kaufen-Button zu drücken. Was man begehrt, soll auf eine Wunschliste geschrieben werden. Dann wird erst im nächsten Monat geschaut, ob das wirklich gebraucht wird oder nicht.

No Spend Februar
No Spend Februar Vorlage von Plansmeetlife

Was erlaube ich uns und was nicht

No Spend bedeutet ja soviel wie nix ausgeben. Einen Monat oder länger kein Geld auszugeben, ist bekanntlich aber etwas utopisch, schließlich hat man ja seine festen Ausgaben. Daher habe ich mir 2 kleine grobe Listen gemacht, mit den Sachen, die erlaubt sind und die nicht erlaubt sind.

Vor allen Einkäufen gilt aber das Gredo: Schauen was man wirklich braucht wird. Zuerst sollen jedoch alle Reserven daheim aufgebraucht werden, bevor Neues kommt.

Erlaubt ist:

  • Lebensmittel & Drogerieartikel → die benötigt werden
  • Kinderkleidung, wenn dringend benötigt (z.B. Schuhe)
  • seit längeren geplante Sachen im festgelegten finanziellen Rahmen (z.B. Farbe für geplante Malerarbeiten)
  • Geschenke für Familie/Freunde zu z.B. Geburtstag im festgelegten Budget

Nicht erlaubt ist:

  • Online Shopping
  • Kleidung und Schuhe → außer für die Kids in bestimmten Fällen (siehe oben)
  • Stoffkauf →erstmal alles vernähen was da ist
  • Zubehör (Schmuck, Accessoires, …)
  • Make-up, Hautpflege, Reinigungsmittel
  • Dekoration

Wie klappt es mit dem No Spend Februar bisher?

Ich muss sagen, bisher klappt es richtig gut. Es gab noch keine Impulskäufe und alles was sonst eingekauft wurde, war eigentlich auch geplant. Aber es waren auch ein paar wenige Online-Käufe dabei, weil es nicht anders ging. Das waren zum Beispiel:

  • Mein Ticket für die Blogfamilia im Mai + 2 Zugtickets dafür (zum Super-Spar-Preis)
  • Mein Ottobre-Abo (das war aber schon eingeplant ins Monatsbudget)
  • Faschingskostüm für den Großen via Ebay Kleinanzeigen→ hier hatte ich die Wahl zwischen Stoffkauf und Gebrauchtkauf, letzteres war min. 75% günstiger

Außerdem brauchte der Große neue Hausschuhe für die Kita, die alten gingen kaputt und waren zudem zu klein. Das Geld dafür habe ich aber vom Lebensmittelbudget abgeknipst. Auch bekommt jedes Kind seine eine Kinderzeitung pro Monat, die werden aber auch vom Lebensmittelgeld bezahlt.

No Spend Februar Zwischenstand
Zwischenstand bisher. Alles gut.

Diese Woche sind noch 2 kleine Ausgaben außerhalb des normalen Rahmens geplant. Einerseits ein Zugticket für mich heute, um zu einer Veranstaltung zu kommen. Dann werde ich beim monatlichen Nähtreff noch einer Nähfreundin etwas roten Stoff abkaufen, da meiner nicht ausreicht für das Faschingskostüm für die Kleine.

Wie weiter?

Auf alle Fälle möchte ich den No Spend Februar fortsetzen und schauen, ob ich es auch den Rest des Jahres schaffe. Ich möchte weiterhin Impulskäufe vermeiden und bewusst überlegen, was ich brauche. Größere Ausgaben weiter im Voraus planen. Dabei soll aber auch das Vergnügen, also z.B. Familienausflüge, nicht zu kurz kommen. Wenn alles im festgelegten Budget bleibt, ist alles gut.

Macht ihr auch einen No spend Monat oder Jahr oder änliches?

Bis bald eure Bianca

Hallo Februar!

Der erste Monat des Jahres ist nun schon auch wieder vorbei. Das ging schnell und auch sonst habe ich das Gefühl, dass die Zeit momentan rast. Ich komme gefühlt zu nichts und stelle daher sehr viele Dinge hinten an. Das tut mir gut und ist hoffentlich ein wirksames Mittel um der Stressspirale etwas entgegen zu setzen. Bei mir zählt im Moment das Motto: Lieber weniger machen, anstatt in Stress zu geraten. So fühle ich mich in diesen Zeiten daheim auch am wohlsten, als anderswo. Von der Arbeit jetzt aber mal abgesehen, da muss ich ja leider hin und mache das an den meisten Tagen auch gern.

Trotzdem bleibt es auch im Februar nicht aus, dass hier einiges auf dem Plan steht, was notwendig ist.

Unser Februar …

  • Diesen Monat möchte ich versuchen einen No-spend-Monat einzulegen. Also nur das kaufen, was wirklich nötig ist.
  • Ich freue mich auf einen wunderschönen Spätnachmittag/Abend in Leipzig bei der Blogfamilär.
  • Wenn es mit dem Frei auf Arbeit klappt, dann werde ich mich wieder mit den Nähmädels treffen. Die Oma als Babysitter hat schon zugesagt, so dass auch der Mann einen freien Abend hat.
  • Ich habe ein letztes Mal Physiotherapie. Der Mann startet in eine neue Runde Physiotherapie.
  • Die Kleine setzt ihre Ergotherapie fort.
  • Fasching wird gefeiert. Momentan stehen die Kostümwünsche der Kinder fest, ich hoffe es bleibt dabei.
  • Großartig Arzttermine stehen in diesen Monat zum Glück bisher nicht auf dem Plan.
  • Wir werden damit beginnen, erste Pflanzen für unseren Gemüsegarten vorzuziehen.
  • Im Januar haben wir begonnen unseren Flur im Haus zu streichen, das werden wir fortsetzen. Nach bereits 4,25 Jahren im Haus beginnen jetzt die ersten Verschönerungen/Erneuerungen.

Sonst ist eigentlich nichts geplant, wir lassen einfach alles auf uns zukommen.

Bis bald eure Bianca

Hallo Februar 2020
Monatsbild Februar – gemalt mit Aquarell.

Auch in diesem Monat habe ich wieder mein Monatsbild selbst gemalt mit Aquarell. Ganz zufrieden bin ich nicht, mir fehlte einfach die Zeit dafür. Aber ich bemühe mich und versuche meinem Vorsatz, alle Monatsbilder dieses Jahr selber zu zeichnen, weiter umzusetzen. Nur sollte ich vermutlich eher damit anfangen, als einen Tag bevor ich das Bild benötige.

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

12tel Blick Januar 2020

Auch im neuen Jahr geht es hier mit dem 12tel Blick weiter. Ich finde immer noch, dass das eine wunderbare Aktion ist. Alle Teilnehmer treffen sich wie auch schon im letzten Jahr bei Eva Fuchs.

Mein 12tel Blick im Januar

Neues Jahr, neuer Blick.
Dieses Jahr habe ich mir einen neuen 12tel Blick ausgesucht. Dazu bin ich einfach aus dem Haus gegangen und habe die Straße und die Wiesen daneben fotografiert.

12tel Blick Januar 2020

Aufgenommen vor knapp einer Woche, morgens kurz nach 8 Uhr, mit knackig frischen -3 °C. Winterlicher als auf diesem Bild sah es bisher hier noch nicht aus.

Blauer Himmel, Sonnenaufgang, Frost auf den Wiesen. Es strahlt Ruhe pur aus. Dabei ist es hier gar nicht so ruhig. Der Fußweg ist der Beginn eines Radweges. Oft laufen hier die Anwohner lang beim spazieren gehen, Kinder fahren mit dem Rad zur Schule ins nächste Dorf oder jemand geht mit seinem Hund Gassi. Auto fahren immer wieder lang und sogar LKWs, denn wir befinden uns hier am Rand einer Einfamilienhaussiedlung, wo das letzte Haus noch nicht einmal ein Jahr alt ist.

Mal schauen wie sich der Blick so entwickelt über das Jahr hinaus. Seid also gespannt.

Bis bald
eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Alle meine bisherigen 12tel Blicke findet ihr hier.

Hallo 2020! Hallo Januar!

Jetzt auch endlich hier im Blog. Willkommen im neuen Jahr. Ich hoffe, ihr hattet alle ein wunderschönes Silvester, einen ruhigen 1. Januar und entspannte erste Tage im neuen Jahr 2020.

Unser Silvester

Bei uns war es schön ruhig, wir haben den Tag vertrödelt und lagen abends alle zeitig im Bett, denn ich musste als Einzige am Neujahrstag schon zeitig aufstehen. Frühschicht.

Unser eigenes Feuerwerk hatten wir bereits nach dem Abendbrot angezündet. Ja, trotz aller Diskussion um den Teufel Feuerwerk, haben wir welches gezündet und Feinstaub in die Luft geblasen. Nachhaltigkeit und Zero Waste hin und her, einmal im Jahr gönnen wir uns das.

Danach haben die Kinder selig geschlafen, bis der Große einen Nachtschreck hatte und dann mit zu mir ins Bett kam. Puh. Das war heftig. Aber dann war alles wieder gut und ruhig.
Kurz nach Mitternacht War für mich die Ruhe wieder vorbei, denn als draußen alle ihre Silvesterknallerei gemacht haben, bin ich als einzige im Haus aufgewacht und konnte dann fast 3 Stunden lang nicht mehr einschlafen. Und das, wo mein Wecker kurz nach 4 Uhr geklingelt hat. Ich war dementsprechend gerädert.

Trotzdem war der Start ins neue Jahr ganz entspannt, sowohl auf Arbeit, als auch daheim. Nachmittags hatte ich mich etwas zurückgezogen, denn das Schlafdefizit machte sich bemerkbar. Danach habe ich ein bisschen Pläne für 2020 geschmiedet, während die Kinder spielten und der Mann im Keller werkelte.

Kinderbild Haus und Silvesterrakete
Silvester bei uns daheim. Gezeichnet vom Großen.

Unser Januar …

Neues Jahr, Neues Glück. Nun hat der Alltag uns wieder. Der Kalender ist schon gut gefüllt.

  • Wir werden uns alle wieder an einen normalen Alltag gewöhnen.
  • Die Kinder wieder in den Kindergarten gehen.
  • Ich endlich meine Physiotherapie bekommen, um meine Schulterschmerzen zu bekämpfen
  • Der Große seine U9-Vorsorgeuntersuchung haben. Wir machen das ja immer am Ende des angegebenen Zeitraumes.
  • Die Kleine wird vorerst letzte Termine bei der Ergotherapie haben. Mal schauen wie es danach weiter geht.
  • Der Mann hat wie jeden Monat diverse Arzttermine.
  • Wir alle zusammen hoffentlich rodeln können, sofern es mal schneit.
  • Es wird wieder herrlich normalen Alltag geben ohne irgendwelche Feierlichkeiten. Wundervoll.
  • Irgendwelche festen Vorsätze lassen wir gleich mal komplett und planen und träumen nur ein bisschen, wie 2020 werden könnte.

Ich hoffe ihr startet genauso entspannt ins neue Jahr, bzw. seid es schon, und nehmt euch nicht all zu viel vor.

Bis bald eure Bianca

Hallo Januar
Mein Monatsbild Januar. Selbst gezeichnet mit Aquarellfarben und Pigmentstift.

12tel Blick Dezember 2019

Hallo und willkommen zum letzten 12tel Blick 2019 hier im Blog.
Es ist schon der Wahnsinn, wie schnell das Jahr wieder vergangen ist. Besonders an solchen monatlichen Projekten wie dem 12tel Blick merke ich, wie die Zeit doch teilweise rast. Geht es euch auch so?

Mein 12tel Blick im Dezember

Viel hat sich im Vergleich zum November nicht getan in der Natur, außer dass es teilweise sehr kalt geworden ist. Im Durchschnitt pendelt die Temperatur so zwischen 3-8°C, in der Nacht geht es manchmal knapp in den Minusbereich. Zum Foto machen habe ich diesen Monat einen frostigen Vormittag erwischt, es hatte nur -3°C. Brrr.

Blick von der Terrasse

Auf Wiesen und Feldern ist eine zarte Frostschicht zu erkennen. Die Luft ist klar und zwischen den Wolken scheint Himmelblau und Sonnenschein hindurch. Als letzte Pflanze hält sich die Ringelblume an diesen Tagen sehr tapfer. Sie ist ein zarter Farbkleks im tristen Wintergrau. Von Winterweiß ist hier leider noch lange nichts zu sehen.

Das auf unserer Terrasse immer noch der Gartenschlauch herumliegt ist ja mittlerweile schon ein bisschen peinlich, eigentlich wollte der Mann ihn längst wegräumen. Muss ich ihn wohl mal wieder daran erinnern.

Blick von der Terrasse

Blick vom Balkon

Und wenn wir einmal bei Peinlichkeiten sind: Auf dem Balkon sind in den Blumentöpfen immer noch die verblühten Geranien drin. Oh oh oh. Vielleicht sollte ich es im nächsten Jahr mit Balkonblumen lassen, so sträflich wie wir sie vernachlässigen. Aber auch die totale ungeschützte Südlage ist nicht gerade förderlich.

Durch die kahle Natur sehen wir jetzt Abends immer die Adventsbeleuchung von Kirche und Schloss am Horizont, das finde ich besonders schön. Ich hoffe ja irgendwann in den nächsten Wochen ist dieser Ausblick wieder ein kleines Wintermärchen und alles weiß. Drückt uns die Daumen.

Blick vom Balkon

12 Monate auf einem Blick

Zu guter Letzt für dieses Jahr noch ein Jahresüberblick mit jedem 12tel Blick des Jahres.

Hinweis: Ich empfehle euch die Übersicht in der Webansicht anzuschauen, denn in der Mobilen Ansicht auf dem Handy kommt die eingestellte Galerieansicht nicht so gut rüber.

Terrasse

Balkon

Wahnsinn diese Veränderung.

Ich überlege jetzt schon die ganze Zeit, welchen Blick ich für 2020 wähle. Da bin ich noch ziemlich unschlüssig, weiß aber, dass es nur ein Blickwinkel sein wird und nicht wieder zwei. Das ist dann doch etwas aufwändiger.

Wir sehen uns also im neuen Jahr 2020 wieder.
Guten Rutsch und bis bald
eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Alle meine bisherigen 12tel Blicke findet ihr hier.

Unser Weihnachten 2019

*Dieser Blogpost enthält Werbung und Amazon-Affiliate-Links.

Zack und schon ist Weihnachten wieder vorbei. Ich hoffe ihr hattet ein paar schöne Feiertage und habt diese zusammen mit eurer Familie genossen. Wir haben es hier ruhig angehen lassen, denn ich war dieses Jahr auch am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag auf Spätschicht arbeiten. So haben wir alle Bescherung am Heiligabend erledigt.

Unser Weihnachtsbaum

Unser Weihnachtsbaum kam dieses Jahr aus dem Keller und lag dort die letzten 6 Jahre in der Kiste. Wir haben uns dieses Jahr bewusst gegen einen echten Tannenbaum entschieden und lieber den unechten hervorgeholt. Die Kinder waren erst traurig darüber, aber nach unserer Erklärung, dass die Tannenbäume ja auch erstmal wieder wachsen müssen und so, waren sie dann zufrieden.
Gemeinsam haben wir ihn am 4. Adventswochenende geschmückt.

Weihnachten 2019 
Weihnachtsbaum mit Geschenken

Unser Weihnachtsfest

Ursprünglich war es in diesem Jahr geplant, dass meine Eltern zu uns kommen und mit uns feiern, aber hartnäckige Infekte bei ihnen machten dem einen Strich durch die Rechnung. Also sind wir zu ihnen gefahren. Dabei haben wir auch gleich noch die Geschenke für meine Schwester und ihre Kinder mitgenommen, denn mit ihr dieses Jahr zusammen zu feiern hat leider nicht geklappt.

Nachdem wir all das erledigt hatten, machten wir am Abend noch unsere eigene kleine Bescherung. Das hört sich jetzt erst einmal viel für einen Nachmittag an, war aber echt gut so. Die Kinder waren so aufgedreht und aufgeregt in Erwartung des Geschenkeregens, dass wir froh waren, als hier alles nach Heiligabend erledigt hatte. Heute fahren wir dann nur noch zur Schwiegermutter, aber dort wird es keine Geschenke mehr geben, denn sie gibt uns schon ihm Voraus Geld für die Kinder und davon dürfen sich die Kinder dann im laufe des neuen Jahres etwas zum Spielen oder ein neues spezielles Buch kaufen.

Für unsere Geschenke habe ich dieses Jahr auch zum ersten Mal kein Geschenkpapier verwendet, sondern Geschenkbeutel genäht. Das habe ich mir schon so lange vorgenommen und es letztendlich erst kurz vor Weihnachten umgesetzt. Jetzt wird das Einpacken der Geschenke in den nächsten Jahren sehr viel schneller vorangehen und nachhaltig ist es auch.

Weihnachten 2019
Geschenke unterm Weihnachtsbaum

Geschenkeregen

Es ist ja schon immer ein Phänomen, wie viele Geschenke es für die Kinder immer an Weihnachten gibt. Das kommt direkt nach den Geburtstagen. Wir haben dieses Jahr versucht und etwas zurückzunehmen und versucht die Geschenke mit Bedacht auszuwählen.

Achtung: Die folgenden Texte enthalten Werbung und Amazon-Affiliate-Links. (*)

Unsere Geschenke für die Kinder und uns Eltern

Ich fand es dieses Jahr etwas schwierig für die Kinder Geschenke auszusuchen, denn durch die jeweiligen Geburtstage 1 bzw. 2 Monate vor Weihnachten, war die Spielzeugsättigungsgrenze eigentlich schon erreicht für dieses Jahr. Letztendlich habe ich den Kindern den Spielzeugkatalog von Spielzeugladen in die Hand gedrückt und ihnen gesagt, sie dürfen sich ihre Wünsche ankreuzen. Daraus habe ich dann noch jeweils ein Geschenk ausgewählt. Außerdem hatte ich uns für jedes Kind ein Budget gesetzt und danach dann ausgewählt. Das führte allerdings dazu, dass die Kleine mehrere kleinere Geschenke bekam als der Große.
Hat alles gut geklappt und jedes Kind war glücklich. Das Beste daran ist sogar, dass sie mit allen unserer Geschenke gemeinsam bisher spielen.

Was gab es nun für Geschenke.
Als gemeinsame Geschenke gab es dieses Jahr das Spiel „Plitsch Platsch Pinguin„, einen CD-Radio-Spieler und eine Connie-CD-Box. Der Große bekam die Popcornmaschine von Play-Doh und ein Yakari-Magnet-Buch.
Für die Kleine gab es neben einem Frozen-Magnet-Buch und einem kleinen Webrahmen, noch 2 Playmobilfiguren, Engel und Weihnachtsmann. Zusätzlich hatte ich für ihre Puppe einen Schlafsack genäht. Das Schnittmuster dafür hatte ich aus einem Nähbuch für Puppenkleidung.

Der Mann hat sich dieses ein Rasierset mit Vintage-Rasierer, Rasierseife und Rasierpinsel ausgesucht. Ganz edel und sehr nachhaltig. Er hat sich damit auch schon rasiert und dabei kaum geschnitten. Für mich persönlich gab es eine Sportmatte, denn nach meiner Lendenwirbelblockade Mitte Dezember muss ich dringend etwas für meine Muskulatur tun. Mal schauen ob ich das auch so umsetzen kann.

Die Süßigkeiten der Kinder hatte ich wieder in Weihnachtsmannfiguren verstaut. Die Weihnachtsmänner leisten hier schon viele viele Jahre ihren Dienst. Erst hatte ich da immer das Süße für meine Neffen rein getan und jetzt für meine eigenen Kinder. Es ist schön, wenn man jedes Jahr einen bewährten Nenner bei den Geschenken dabei hat.

Weihnachten 2019
Unsere Geschenke

Geschenke von Oma & Opa, sowie Onkel für die Kinder

Von Oma, Opa und Onkel gab es dieses Jahr sehr große Geschenke und ich muss dazu sagen, dass in den meisten Packungen mehr Luft als Spielzeug drin war. Kann die Industrie das nicht besser lösen?

Für jedes Kind hatte der Onkel ein Feuerwehrmann Sam Einsatzset mit Helm ausgesucht. Die Freude war riesig und jetzt rennen hier jeden Tag 2 Feuerwehrkinder rum. Wenn sie es hoffentlich pfleglich behandeln, sind die halben Faschingskostüme für nächstes Jahr damit schon vorhanden.

Der Große bekam seine Wunsch-Feuerwehrstation vom Märklin geschenkt, dazu gab es dann noch ein kleines Lego-Feuerwehr-Set, ein Paw Patrol Buch und einen Dackel aus Plüschtier. Letzterer ist aus so ner Bonusaktion vom Penny-Markt.
Für die Kleine gab es ein Playmobil Pferdtransporter, ein kleines Playmobil-Set mit Pferd und Reiterin und ebenfalls ein Paw Patrol Buch. Auch sie bekam zudem einen Plüsch-Mops aus der Penny-Aktion. Gemeinsam mit ihrem Bruder bekam sie zudem ein riesiges Lebensmittel-Set für ihren Bruder.

Dazu gab es wie jedes Jahr einen mit Süßigkeiten gefüllten Schneemann für beide Kinder. Wir Eltern bekamen Schokolade und Geld, der Mann noch eine extragroße Packung seiner Lieblingskaffeebohnen.

Weihnachten 2019

Geschenke von der Tante und den Cousins für die Kinder

Auch die Tante und ihre Kinder dachten an uns, genau wie wir an sie. So bekamen wir Eltern wieder eine feines Lebensmitteltüte, wovon bei mir schon ein Teil (Schokolade und Porridge) mit auf Arbeit gewandert ist und es die Nudeln und Pesto heute zum Beispiel zum Mittagessen gab.

Für die Kinder gab es auch was Kleines. Der Große bekam ein neues Tiptoi-Buch von der Polizei. Die Kleine freute sich über eine Puppentrage und einen Puppen-Frisierkopf. Bei Letzterem habe ich allerdings sofort das Schminkset konfisziert und ihr dafür noch ein paar kleine Haarspangen dazu gegeben.

Weihnachten 2019

Alle Süßigkeiten sind, wie auch schon im letzten Jahr, wieder in die Süßigkeitengläser der Kinder gewandert. Die sind jetzt komplett voll und ich bin froh, dass es nicht mehr ist. So gibt es jetzt wieder jeden Tag eine Kleinigkeit daraus.

Haben eure Kinder auch ihre Wünsche vom Weihnachtsmann erfüllt bekommen? Erzählt doch mal.

Ich bin jetzt auch etwas froh, dass Weihnachten nun alles vorbei ist. Jetzt genießen wir noch die letzten freien Tage im alten Jahr, bevor es direkt am 01.01. wieder fröhlich mit der Arbeit los geht.

Bis bald
eure Bianca

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Weihnachten 2018

12tel Blick November 2019

Jetzt ist das Jahr schon fast vorbei, kaum zu glauben. Jetzt sind es nur noch knapp 4 Wochen bis das Jahr vorbei ist. Was dann? Ja dann geht alles wieder von vorn los. Besonders gut immer an der Natur zu sehen und ihrem Kreislauf.

Mein 12tel Blick im November

Im November hat die Natur einen riesigen Schritt in ihre Ruhephase gemacht. Die ersten Nachtfröste haben dazu sehr gut beigetragen. Fast alle Bäume haben mittlerweile ihr Laub verloren, Früchte sind geerntet. Der Beginn der staden Zeit macht sich bemerkbar, es fehlt nur noch eine stabile Kälte und natürlich Schnee. So zeigt sich der Spätherbst hier vor allem von seiner sonnigen Seite.

Blick von der Terrasse

Der Garten ist fast startklar für die Winterruhe. Die Stauden sind heruntergeschnitten, die Pflanzen im Topf haben ihr Winterquartier im Gewächshaus bezogen. Auch die Gartenmöbel sind winterfest untergebracht. Es zieht eine gewisse Ruhe ein. Ich mag das. Aber wir haben trotzdem noch einiges zu tun.

Blick auf die Terrasse

Blick vom Balkon

Vom Balkon schauen wir wieder in die Weite, auf die Wiesen und Felder. Diese sind noch grün und bieten einen Kontrast zu den kahlen Bäumen und Hecken. Man erkennt die Häuser in der Ferne wieder genauer, den sie werden nicht mehr vom Laub der Bäume verdeckt.

Blick vom Balkon

Alles ruht nun also und wartet auf das neue Frühjahr in ein paar Monaten um dann wieder in voller Pracht zu erblühen. Doch so traurig wie diese Zeit des Verblühens im Herbst auch ist, so bereitet sie uns auf eine neue Blüte vor. Jetzt kommt der Winter, Zeit zum Ausruhen. Für uns und für die Natur.

Gespannt bin ich nun, ob beim letzten 12tel Blick Ende Dezember dann vielleicht ein Hauch von Schnee liegt oder nicht.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Alle meine bisherigen 12tel Blicke findet ihr hier.

12tel Blick September und Oktober 2019

Nachdem ich hier im Blog den 12tel Blick im September habe ausfallen lassen, weil keine Zeit, viel los und so, hole ich ihn heute zusammen mit dem Oktober nach. Die Bilder habe ich ja gemacht Ende September.

Mein 12tel Blick im September

Fangen wir also mit dem September an. Ich musste gleich nochmal beim 12tel Blick vom August nachschauen, wie es da bei uns so aussah. Tja, da hat sich eine Menge getan.

Blick von der Terrasse

Das Maisfeld ist abgeerntet worden. Für die Kinder wieder ein großartiges Schauspiel, wenn der Maishäcksler zusammen mit dem Traktor und Anhänger immer im Kreis übers Feld fährt.

Unser Apfelbaum hängt auch noch voll, aber irgendwie bleiben die Äpfel dieses Jahr klein. Wir haben dann im Oktober Apfelsaft daraus gemacht. Blumen blühen noch reichlich, besonders die Ringelblumen bekommen gerade noch mal einen richtigen Schub.

12tel Blick September Terrasse

Blick vom Balkon

Hier sieht man nochmal schön die abgeernteten Felder. Eine Stunde nach den Aufnahmen hier kam dann auch der Bauer und hat das abgeerntete Maisfeld umgeackert. Im Regen.

Ansonsten ist die Natur doch noch recht grün, was aber vermutlich an dem warmen Wetter lag. Ansonsten merkt man langsam den kommenden Einzug des Herbstes. Erste Pflanzen verblühen.

12tel Blick September Balkon

Mein 12tel Blick im Oktober

Nach dem September nun noch der Oktober, damit hier wieder alles im Plan ist. Immerhin ist die erste November Woche schon fast rum.

Blick von der Terrasse

Der goldene Oktober macht seinem Namen dieses Jahr alle Ehre. Die Sonne scheint und es ist noch angenehm war, als ich die Bilder mache. Das ist ja immer so zwischen dem 27.-29. Tag des Monats. Durch das schone Wetter hatte sich dann aber auch schon der erste Nachtfrost angekündigt.

Wie man unschwer erkennen kann, hat sich mein Blumenbeet etwas gelichtet. Ich habe schon mal alles Verblühte herunter geschnitten und der Mann hat unsere Obstbäume gestutzt. Da war ich sehr geschockt als ich das gesehen habe. Macht man ja eigentlich erst im Februar oder so.

12tel Blick Oktober Terrasse

Blick vom Balkon

Der Blick vom Balkon zeigt das die Felder wieder grün werden. Bin sehr gespannt was da ausgesät wurde. Wintergetreide oder Gründünger? Wer weiß. Im neuen Jahr wissen wir dann mehr.

Tja und die ganzen Bäume? Die sind fast immer noch grün. Nur die Hecken und einzelne Baumsorten haben schon Laub verloren. Aber der Oktober war auch eindeutig zu warm für den Herbst. Unsere Balkonpflanzen haben ja bisher auch nur ihre Blüten verloren und sind sonst noch grün.

12tel Blick Oktober Balkon

Einen Monatsvergleich habe ich noch nicht hinbekommen. Aber man sieht das ja diesen Monat auch so ganz gut. Von Regen Ende September zu Sonnenschein Ende Oktober ist doch ein sehr schöner Vergleich. Mit Blick auf den Kalender hätte ja das Wetter eigentlich anders herum sein müssen. Aber das Wetter nimmt den Kalender ja seit Jahren schon nicht mehr ganz ernst.

Mal schauen wie es dann Ende November aussieht.
Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Alle meine bisherigen 12tel Blicke findet ihr hier.

#WMDEDGT – September 2019

Donnerstag. Letzter Sommerurlaubstag für mich. Es ist der 5. September. Zeit für #wmdedgt – „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. 
Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Frau Brüllen. Los gehts.

Letzter Urlaubstag

Seit Dienstag gehen die Kinder wieder in den Kindergarten und ich komme trotzdem früh noch nicht so richtig auf die Beine. Heute habe ich mir sogar den Wecker gestellt gehabt. Allerdings wurde ich vorher schon vom Großen geweckt. Um 6:50 Uhr stehe ich dann endlich auf, allerdings wie eine Rakete, denn ich höre in der Ferne die Müllabfuhr.

Mist. Tonne vergessen rauszustellen. Also fix auf und, noch im Schlafanzug, die Tonne an die Straße gestellt. Leider vergeblich wie sich später rausstellt. Die Müllabfuhr war schon durch. Dann halt in 2 Wochen, ist ja noch Platz und so viel Restmüll haben wir auch nicht mehr.

Vormittag

Dann die übliche Morgenroutine unter der Woche. Kinder anziehen und Obstpause vorbereiten. Selber fertig machen. Kleines Frühstück für die Kinder. Ab zum Kindergarten. Der Große hat heute morgen noch ein Bild für seinen Kita-Kumpel gemalt, der hat heute nämlich Geburtstag. Im Kindergarten läuft dann auch alles fast routinemäßig. Allerdings möchte die Kleine erst in ihre Gruppe, wenn die anderen Kinder raus sind. Ihr Gruppenzimmer ist nämlich auch das Frühdienstzimmer und da ist immer viel los.

Auf dem Heimweg regnet es ganz fein. Ich beeile mich. Kurz zuhause den Einkaufszettel geschrieben und mit dem Mann geschwätzt, dann ab zum kleinen Wochenendeinkauf und den Kampf um Kinder-Matschsachen beim Discounter. Kampf war es aber heute nicht, denn es war noch alles da und kaum Leute. Glück gehabt.

Wieder daheim erst einmal die Einkäufe verräumen und eine kurze Pause. Habe ja noch nichts gefrühstückt und es ist bereits gegen halb 10. Während ich Pause mache, geht der Mann in den Garten unsere roten Weintrauben ernten. Jetzt Anfang September sind sie endlich reif.

Wir machen Wein

Mit einem vollen Bottich roter Trauben kommt er wieder rein und geht hoch ins Bad. Die Trauben wäscht er in der Badewanne, denn heute setzen wir unseren neuen Wein an. Es soll ein Rotwein werden. Ich habe in dieser Zeit eine Waschmaschine voll Kinderwäsche gestartet.

Als alle Trauben fertig gewaschen und sortiert sind, kommt mein Part beim Weinansetzen – alle Trauben zermatschen. Wir machen das ganz einfach wie früher mit den Füßen. Also erstmal Beine und Füße schrubben und dann ab in den Bottich und Trauben zermatschen. Lecker.

Als alles zermatscht ist, lesen wir noch die Traubenstiele heraus, anschließend kommt die Maische, gut 10 Liter, in ein Kunststofffass, Hefe wird zugesetzt und muss nun reifen. Wir werden bestimmt noch einmal genauer über unsere Weinherstellung berichten.

Mittag. Heute gibt es Pizza für uns. Während die Pizza im Ofen ist, putze ich Buschbohnen, welche ich gestern von meiner Mama bekommen habe. Die kommen dann in den Frost. Nach dem Mittagessen macht der Mann ein Schäfchen und ich hänge die Wäsche auf und stelle noch eine Ladung an. Im Anschluss dann Arbeitszeit am Laptop bis die Kinder geholt werden müssen.

Nachmittag und Abend

Kurz nach 15 Uhr beende ich meine Schreibarbeit am Laptop fürs erste und setze mich zum Mann an den Esstisch und trinke einen Malzkaffee. Für den kompletten Kaffee reicht die Zeit nicht, ja ich bin ein Langsamtrinker, gegen 15:50 Uhr mache ich los die Kinder aus dem Kindergarten abzuholen.

Das Kinder abholen verläuft heute entspannt. Keiner motzt rum, dass er nicht nach Hause möchte und das Spielzeug wird auch ordentlich, ohne Verweigerung, weggeräumt. Sachen aus der Garderobe geholt und ab nach Hause. Daheim dann aber kurz Tränen, da der Große es versuchen wollte die Haustür auf zu schließen, die Kleine aber klingelte und der Papa geöffnet hat. Wir haben ihn dann aber trotzdem noch probieren lassen. Klappt noch nicht allein das Tür öffnen mit dem Schlüssel.

Dann gibt es eine Runde Eis mit Soße und Zuckerstreusel für die Kinder und ich trinke meinen Kaffee weiter. Während der Große dann in seinem Zimmer verschwindet und spielt, probiere ich mit der Kleinen die neuen Matschsachen an und auch noch welche vom Vorjahr. Merke 98/104 passt noch, wird aber nicht mehr lange reichen. Zum Glück habe ich schon Matschsachen in der nächsten Größe mit geholt. Das Kind wächst aber auch gerade wie Unkraut.

Danach geht auch sie spielen und ich mache bissl Haushalt. Als die Kinder dann ihren täglichen Trickfilm schauen, setze ich mich zu ihnen. Die Kleine kuschelt sich an mich ran. Erste Hungerschreie werden laut. Der Mann macht den Kindern die restliche Pizza vom Mittag warm und dazu Gurken. Da die Kleine dem Großen ein Stück Pizza klaut, isst er noch ein Käsebrötchen und Pudding hinterher. Ich nehme derweil die Wäsche von der Leine ab und stecke die andere fertige Waschmaschinenladung in den Trockner.

Dann kommt auch schon der Sandmann und die Kinder schlüpfen in ihre Schlafsachen. Jetzt dürfen sie noch etwas spielen und dabei Hörspiel hören. 20 Uhr gehen sie ins Bett.

Der Mann macht Ordnung in der Küche. Ich schreibe meinen Blogpost fertig und telefoniere kurz mit meinen Schichtkollegen auf Arbeit um morgen zum ersten Arbeitstag nach dem Urlaub das gröbste zu wissen. Das mache ich auch nur, da ich am Wochenende die Schichtoberhand habe.

Jetzt noch den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Bis bald eure Bianca

Verlinkt bei #WMDEDGT.

Alle meine bisherigen #WMDEDGT findet ihr hier.

Hallo September!

Back to Normalität – Ja so könnte man die Pläne für September gut grob umschreiben.

Den August haben wir mit ein paar Tagen Urlaub an der Ostsee beendet. Das Wetter war super, die Stimmung bei uns eher durchwachsen. Ja Urlaub mit zwei wilden Kindern ist anstrengend und fast hätten wir auch abgebrochen. Aber das ist eine andere Geschichte. Jetzt freue ich mich auf den neuen Monat, wo alles wieder in normalen geordneten Bahnen verläuft.

Die Kinder gehen wieder in den Kindergarten, ich zur Arbeit, der Mann immer noch daheim. Alltag. Normalität. Herrlich.

Im September werde(n) ich/wir …

  • Wählen gehen – HEUTE Landtagswahl in Sachsen -> ERLEDIGT
  • die letzten 5 Sommerurlaubstage genießen, denn die Kinder gehen schon wieder in die Kita
  • mit Sack und Pack die Kinder wieder zum Kindergarten begleiten und ins neue Kita-Jahr starten
  • weiter mit der Kleinen zur Ergotherapie gehen
  • unser jährliches Familienfoto machen lassen
  • der Mann endlich wieder mal Physiotherapie erhalten
  • einen Nachmittag den Tag der Sachsen (06.-08.09.2019 in Riesa) besuchen
  • den Kindern neue Sachen nähen – meine Güte sind die gewachsen
  • Ein Nähwochenende mit den Mädels von Dresden näht verbringen
  • erste Herbstvorbereitungen in Haus und Garten machen
  • erste Vorbereitungen für die kommenden Geburtstage treffen
  • mit der Jahresplanung für 2020 beginnen

Der September läutet bei uns nun die Zeit der Feierlichkeiten so richtig ein. Im August gab es schon 2 Geburtstage im Familienkreis und jetzt geht es richtig los. Da heißt es wieder ruhig bleiben und bloß keinen Stress aufkommen lassen. Aber es wird auch das erste Mal werden, dass wir nicht mehr den Geburtstag meiner Oma feiern, sondern nur an sie denken werden und Blumen ans Grab legen.

Jetzt genießen wir noch diesen ersten Septembertag, einen Sonntag. Es ist noch mal richtig schön warm und sonnig da draußen, aber das soll sich ja nächste Woche ändern. Wählen waren wir heute auch schon und ab morgen startet dann schon fast wieder der normale Alltag.

Bis bald eure Bianca

Alle bisherigen Monatspläne findet ihr hier.

Hallo September 2019