Rezension: Das Apfelkuchen-Geheimnis {Werbung}

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Mmh Apfelkuchen. Wer liebt ihn nicht, besonders jetzt mit frisch geernteten Äpfeln. Apfelkuchen gehört einfach zum Herbst. Aber auch sonst geht nichts über einen leckeren Apfelkuchen. Jede Familie hat da ihr Spezialrezept, oftmals ein lang gehüteter Familienschatz. Weiter gegeben von Generation zu Generation.

Passend dazu erschien dieses Jahr im Verlag arsEdition das Jugendbuch „Das Apfelkuchen-Geheimnis“ von Juliane Breinl.

Buchcover Das Apfelkuchen-Geheimnis
Abbildung Verlag arsEdition

Das Apfelkuchengeheimnis von Juliane Breinl

Inhalt

Zippa, die eigentlich Isabella Modotti heißt, ist frustriert. Seit sie Schwester von Zwillingsjungs ist, die sie meist nur die „Sabberlinge“ nennt, steht ihr Leben Kopf: Ihre Eltern sind müde, überall klebt Spucke und Brei und zu allem Überfluss muss die Elfjährige auch noch ihr Zimmer hergeben, weil die Betten der Kleinen so gar nicht in die freie Kammer neben der Küche passen.

… auch Backen, was neben Yoyotricks ihre große Leidenschaft ist, kann sie nur noch extrem selten, da Mama und Papa sie für alles Mögliche einspannen, statt sich viel Zeit für sie zu nehmen. Zippas Leben ist also momentan alles andere als schön und selbst die Besuche bei ihrem Freund Max schaffen es nicht so recht, sie aufzuheitern.

Als jedoch ihre Urgroßmutter Milla ganz plötzlich stirbt, sind die Wut und der Frust allerdings fürs Erste vergessen. Ur-Milla war dafür bekannt, jedes Jahr zu Zippas Geburtstag eine Schatzsuche zu veranstalten, doch diesmal wird alles anders sein, das spürt das Mädchen mit den blonden Locken ganz deutlich, als sie ihr Erbe – eine Taschenuhr, ein hübsches Kleid und ein Fotoalbum mit Hinweisen für die allerletzte Schatzsuche ihrer Omi – in den Händen hält.

Wie Recht sie hat, wird ihr schon ein paar Tage später bewusst, als sie erfährt, dass ihre Familie ein Haus geerbt hat. Nicht irgendein Haus, sondern eine prächtige, wenn auch heruntergekommene Villa, die einst der Halbschwester ihrer Uroma gehörte und die so einige Geheimnisse bergen soll, ja sogar einen echten Schatz soll es dort geben! Zippa und ihr Freund Max machen sich auf die Suche und finden dabei mehr als nur das leckerste Apfelkuchenrezept der Welt…

Rückencover Buch Das Apfelkuchen-Geheimnis

Aufmachung

Bevor meine großen Tochter zusammen mit mir begann „Das Apfelkuchen-Geheimnis„* zu lesen, schauten wir uns das Buch erst einmal genauer an. Denn allein anhand des Covers konnten wir uns, ohne den Rückcover-Text zu lesen, so gar nicht genau vorstellen, worum es im Buch gehen sollte – mal abgesehen von Apfelkuchen.

Das Cover ist ein Wenig unscheinbar und wird dem Buch, welches wirklich spannende, lustige und lebensnahe Momente aus dem Leben eines Mädchens und ihrer Familie enthält, irgendwie gar nicht gerecht. Zwar zeigt es die Hauptfigur Zippa, ihren Freund Max, den geheimnisvollen Apfelkuchen und die Villa, in die Familie Modotti im Laufe der Geschichte einzieht und die so manches Rätsel birgt, allerdings ist der Stil für meinen Geschmack etwas altbacken und vielleicht sogar zu kindlich für die Zielgruppe, die ich zwischen 8 und 11 Jahren sehe. Gerade das Haus im Hintergrund, das ein zentrales Story-Element darstellt, verschwindet ein Wenig zu sehr im Hintergrund für meinen Geschmack. Die Umschlaggestaltung im Inneren zeigt einen Apfelbaum, der sehr detailreich und hübsch gestaltet it, allerdings rein gar nichts mit der Geschichte zu tun hat. Dekorativ ist er aber allemal und er passt zu den kleinen Abbildungen, die am Anfang eines jeden Kapitels stehen.

Alles in allem ist bei der Optik also Luft nach oben, aber insgesamt wirkt das Buch dennoch harmonisch und wertig.

Blick ins Buch Das Apfelkuchen-Geheimnis

Was sagt meine Tochter?

Meine Große war wirklich begeistert von diesem Buch. Gerade zu Beginn, als Zippa ihre Situation als gro0e Schwester kleiner Babyjungs schildert, musste sie des Öfteren grinsen und kommentierte eifrig, dass es Zippa leider echt nicht glücklich getroffen habe, sie selbst aber sehr zufrieden mit ihrem kleinen Bruder sei, der so gar nichts mit den Sabberlingen gemeinsam zu haben scheint – zumindest noch nicht…

Schnell zog sie vor allem das Rätsel von Zippas Uroma in ihren Bann, hinter dem eine wahnsinnig interessante Familiengeschichte steht. Diese wird im Buch so lebhaft geschildert, dass wir unbedingt wissen wollten, wie es weitergeht.

Auch schreibt die Autorin nie gestelzt oder übertrieben in einer wunderbaren Art und Weise, so dass das (Vor-)Lesen leichtfällt und richtig Spaß macht.

Das einzige, das meine Tochter ein Wenig irritierte, war übrigens nicht, dass Zippas Hobby Backen ist. Das wird nämlich im Handlungsverlauf mehrfach als ungewöhnlich für ein Mädchen dieses Alters hingestellt. Dass Zippa hingegen auf Yoyotricks abfährt, fand meine Große hingegen eigenartig, weil das zumindest an ihrer Schule zurzeit absolut kein Thema ist. Unter den Kids um die 11 und älter ist es in meinen Augen hier auch gerade seit längerem so gar nicht im Trend. Mag sein, dass es andernorts anders ist, aber mein Kind konnte damit nicht allzu viel anfangen.

Ansonsten ist das Buch aber sehr lebensnah und spannend. Die Figuren sind sympathisch und nicht übertrieben. Sie handeln realistisch und nachvollziehbar, sind keine Alleskönner oder zu konstruiert in ihrem Handeln. Auch werden statt Beliebigkeit und Klischees zu bedienen, Zippas Abenteuer frisch und humorvoll erzählt.

Buch Das Apfelkuchen-Geheimnis

Fazit

Das Buch „Das Apfelkuchen-Geheimnis„(*) hat uns wirklich überzeugt und ist für das Lesealter ab der dritten Klasse sehr gut geeignet. Im Gewirr zahlreicher Bücher, in denen es zurzeit nicht selten magisch, mystisch oder actionreich zugeht, ist dieses Werk eine wundervoll bodenständige, lebensnahe Abwechslung. Auch wenn – nein, gerade weil – nicht der hundertste Zauberer, die x-te Fee oder der nächste Harry Potter die Geschichte tragen, sondern ein ganz normales Mädchen mit realen Ängsten. Nöten und Sorgen, die aber nie ins Dramatische abschweifen, bietet das Buch in meinen Augen ein gelungenes Leseerlebnis. Besonders für die gemeinsame Lektüre halte ich es sehr geeignet, da es im Kern vor allem um Zippas Familie geht und sich dieses Thema durch das ganze Buch zieht.

Die angenehme, unaufgeregte Sprache des Buches macht das Lesen und Vorlesen zum Genuss .

Vielen Dank an den Verlag arsEdition das wir rezensieren durften.

Bis bald eure Ines.

Rezension: Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs {Werbung}

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Die Ferienzeit beginnt und viele Familien starten nun oder in den nächsten Wochen in den Urlaub. Bei uns selber dauert es noch etwas bis dahin, doch schon jetzt mache ich mir Gedanken darum, wie wir eventueller Langeweile im Urlaub umgehen können.

Ganz hoch im Kurs stehen bei uns dabei Spiele und Mitmachbücher, welche klein und kompakt sind und sich somit prima für Unterwegs eignen.
Eine unserer Lösungen dafür: „Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs“ vom Verlag arsEdition.
5x Rätsel-, Spiel- und Stickerspaß für Kinder ab 5 Jahre.

Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs
Abbildung Verlag arsEdition

Kleine Tasche viel Inhalt

Die Nie-wieder-Langeweile-Tasche* ist eine praktische Pappbox im Format A5 mit Klappdeckel und Henkel aus Kunststoff, so dass das Kind sie überall mit hintragen kann. Wie so eine kleine Tasche halt.

Innen drin befinden sich 5 Hefte im A5-Format, die keine Wünsche offen lassen. Für jeden ist etwas dabei.

  • Autospaß für unterwegs – Quiz Rätsel Spiele
  • Malbuch Am Meer
  • Spielespaß für zwei
  • Das kann ich alleine! – Rätsel ohne Text
  • Mein Sticker-Zoo – Stickerheft mit über 150 Stickern
Tasche mit 5 Rätselheften

Der Klappdeckel ist zu Beginn mit einem transparenten Klebekreis verschlossen, welcher sich aber mühelos entfernen lässt. Danach kann man den Klappdeckel problemlos öffnen und schließen. Die Hefte lassen sich ebenfalls bequem herausziehen und wieder hineinstecken.

Für jede Gelegenheit etwas dabei

Was ist drin? 5 verschiedene Mitmach-Hefte, die jedes Kinderherz höher schlagen lassen, insofern sich das Kind für Malen, Rätseln, Kleben und Spiele begeistern lässt. Schau rein.

Autospaß für unterwegs

Wenn eine Autofahrt kein Ende nimmt, wird den Kindern schnell langweilig. Da heißt es die Kinder gut zu beschäftigen, besonders wenn man vielleicht gerade im Stau steht.
Im Heft „Autospaß für unterwegs“ können die Kinder oder auch die Eltern eine Reihe von Spielen und Anregungen finden um die Reisezeit zu verkürzen.

Malbuch Am Meer

Im Malbuch Am Meer finden malbegeisterte Kinder viele maritime Bilder zum Ausmalen. Sehr gut geht das mit Buntstiften, bei Filzstiften sollte man vorsichtig sein und vorher testen, ob sie durchbluten.

Rätselspaß

Rätselspaß für zwei

Oder auch nur für einen Spieler. In dem Rätselheft findet man Klassiker wie Bingo, 4 gewinnt, Tic-Tac-Toe und Sudoku.
Auf der ersten Seite findet man kurze Anleitungen für die Spiele und ganz hinten die Lösungen vom Sodoku. Dazwischen wechseln sich die Spiele ab, so dass man immer neu spielen kann. Jedes Spiel ist 6x enthalten.

Das kann ich alleine!

Die Spiele sind für die Kinder selbsterklärend. Bildersuche, Labyrinthe, Suchrätsel, kleine Zählrätsel usw. warten darauf gelöst zu werden. Auf der letzen Seite findet man die Lösungen zu den Rätseln.
Hier kommen vor allem Kindergarten- und Vorschulkinder auf ihre Kosten.

Mein Sticker-Zoo

Hier kommen alle Klebefans voll auf ihre Kosten und können ihren Zoobesuch nachkleben.
In der Mitte des Heftes findet man 6 Seiten mit allem möglichen Stickern von Tieren, Fischen und Menschen die man so im Zoo findet. Damit kann man ganz individuell das Heft gestalten.

Einziges Manko hier: der weiße Hintergrund der Aufkleber. Dieser ist auf den bunten Seiten dann doch schon sehr makant. Hier wäre eine transparente Alternative wohl besser gewesen. Die Aufkleber mit den Fischen haben einen dunkelblauen Hintergrund, der sich mit der Aquariumsseite gut vereinbart.

Wer jetzt noch Langeweile hat, …

… ist selber schuld. Oder seht ihr das anders?
Mit der tollen Rätselspaßtasche* ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Auch wenn man sie nicht im Urlaub benutzt, dann sind die Hefte eine schöne Beschäftigung, wenn man vielleicht im Restaurant oder auf einer Familienfeier sich die Langeweile vertreiben muss. Oder man im Freizeitbad auf der Sonnenwiese liegt, sich im Garten aufhält oder oder oder. Es gibt so viele Verwendungsmöglichkeiten.

Alle Hefte sind für Kinder ab 5 Jahre gedacht, aber auch schon jüngere Kinder können sich gut damit beschäftigen. Aber Achtung: Sie ist nicht für Kinder unter 3 geeignet, da es eine Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile besteht. In diesem Fall sind es die Sticker im Heft.
Diesen Hinweis findet ihr auch auf der Rückseite der Tasche.

Viel Vergnügen im Urlaub und bis bald
eure Bianca

Das Buch wurde uns vom Verlag arsEdition für diesen Beitrag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Meine Nie-wieder-Langeweile-Tasche für unterwegs

Rezension: Erdbeerinchen Erdbeerfee – Mein zauberhafter Feenladen {Werbung}

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Jetzt wo wir mitten in der Beerensaison sind, gibt es jeden Tag die leckersten Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und und und. Kinder lieben die süßen kleinen Früchte.
Kinder lieben aber auch zauberhafte Geschichten. Mit Feen und Tieren. Was liegt da näher dran als beides zu kombinieren.

Bereits seit Jahren zeichnet Stefanie Dahle wunderschönste Kinderbücher mit zauberhaften Geschichten. Eine dieser Geschichten handelt von Erdbeerinchen die Erdbeerfee, welche in ihrer neusten Abenteuer, „Erdbeerinchen Erdbeerfee – Mein zauberhafter Feenladen“ , einen zauberhaften Feenladen eröffnet.

Abbildung: Arena Verlag

Das Kinderbuch erschien Anfang des Jahres im Arena Verlag und ist eine weitere zauberhafte Geschichte aus der Welt von Erdbeerinchen Erdbeerfee und ihren Freunden. Zusammen erleben sie jeden Tag spannende Dinge im Feenland. Komm mit und erleb die Geschichten von Erdbeerinchen.

Erdbeerinchen Erdbeerfee

Die Geschichte vom Feenladen

Alle Tiere und Feen lieben Erdbeerinchens Muffins und Marmelade und sind deshalb ein bisschen traurig als sie erfahren müssen, das Erdbeerinchens Vorrat an Muffins und Marmelade aufgebraucht ist. Doch Erdbeerinchen hat da eine Idee, denn ihre duftenden Erdbeeren reichen doch für alle. Sie eröffnet einfach einen kunterbunten Feenladen. Ihre Freunde sind begeistert.

Sofort macht sich Erdbeerinchen zusammen mit ihren Freunden Heidi, der Blaubeerfee, und Bibo dem Schmetterling an die Arbeit und backen gemeinsam leckere Muffins. Als dann auch noch die kleine Baumratte noch mehr leckerste Früchte wie Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren bringt, backen sie sogleich noch Kekse dazu.

Erdbeerinchen Erdbeerfee

Dann ist es noch an der Zeit Marmelade zu kochen. Erdbeeren klein geschnippelt und Zucker zusammen in einem Topf gegeben und immer schön umrühren, damit nichts anbrennt, ergibt duftende Erdbeermarmelade.

Als alle köstlichen Sachen fertig sind, entsteht aus Erdbeerinchens Garten ein kunterbunter Feenladen. Alle helfen wieder mit und schon steht auch die erste Kundin im Feenladen. Die Feenkönigin höchstpersönlich. Erdbeerinchen ist ganz aufgeregt und freut sich über das Lob der Königin, denn so ein Feenladen hat ihnen noch gefehlt.

Erdbeerladen

Den zauberhaften Feenladen entdecken

Wenn man nicht, wie wir, bereits beim Anschauen des Covers, mit Glitzerelementen und Fühleffekten, sowie beim Lesen der Geschichte in Erdbeerinchen und seine Freunde verliebt ist, dann ist es spätestens am Ende des Buches. Kleine Mädchenherzen werden begeistert sein. Sie können die Geschichte vom Feenladen direkt nachspielen

Das Pappbilderbuch, das für Kinder ab 2,5 Jahren gedacht ist, weißt eine kleine Besonderheit im hinteren Buchdeckel auf. Einen kleinen Papp-Feenladen zum Selberbasteln und spielen. Dazu gibt es Pappfiguren von Edbeerinchen und 3 Freunden, einen kleinen Papptisch zum zusammenbauen und Pappgeldstücken. Alle versehen mit Glitzerlackeffekten wie auf dem Buchcover.

Erdbeerladen Diorama

Klappt man die Elemente am Buchrücken zusammen so ergibt sich ein kleines Buchdiorama, mit dem man die Geschichte vom Feenladen gleich zusammen nachspielen kann. Mit dem dazugehörigen Pappspielgeld kann man seinen Kindern dabei noch spielerisch den Umgang mit Geld näher bringen. Natürlich können damit auch andere Geschichten entstehen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Bilder im Kinderbuch* sind, wie immer bei Stefanie Dahle, wunderbar farbenprächtig und machen mit ihrer Detailtreue direkt Lust, selber in die Küche zu gehen und wie Erdbeerinchen und ihre Freunde, leckere Muffins und Marmelade zu backen bzw. zu kochen.
Na, Lust bekommen auf frische Beeren? Wir schon.

Bis bald
eure Bianca

Das Buch wurde uns vom Arena Verlag für diesen Beitrag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Erdbeerinchen Erdbeerfee - Mein zauerhafter Feenladen

Rezension: Warum der Elefant einen Rüssel hat {Werbung}

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Im Jahre 1902 veröffentlichte Autor Rudyard Kipling ein wundervolles Buch. Es enthielt eine Handvoll Geschichten, die er „Just So Stories“ nannte. Es waren Erzählungen, die er seiner kleinen Tochter Josephine so oder so ähnlich, aber immer auf die gleiche Art und Weise (just so) am Abend zum Einschlafen erzählt hatte. Leider erlebte sein Kind die Herausgabe des Buches nicht mehr. Das kleine Mädchen starb kurz zuvor an einer schweren Lungenentzündung.

Was von ihr blieb, waren die ihr gewidmeten Geschichten, die in Großbritannien schon lange zu den Klassikern englischer Kinderliteratur gehören. Sie verzaubern noch heute mit Witz und Charme ihre Leser. Erklären fantasievoll, wie verschiedene Tiere ihre besonderen Merkmale und Eigenschaften erhielten.

Nachdem diese bezaubernden „Just So Stories“ noch einmal von Elli Woollard überarbeitet wurden, sind sie nun ins Deutsche übertragen und im Verlag arsEdition als Kinderbuch „Warum der Elefant einen Rüssel hat“ veröffentlicht. Die wunderschönen, kindgerechten Illustrationen stammen von Marta Altés. Die auf eindrucksvolle Weise spürbar macht, wie viel Liebe und Witz in den Geschichten steckt.

Buchcover Warum der Elefant einen Rüssel hat
Abbildung: Verlag arsEdition

Aufmachung des Buches

Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich tatsächlich beeindruckt: Der matte Einband ist bunt und besitzt eine angenehm griffige Textur, die mich ein Wenig an eine Leinenbindung erinnert. Was aber hierbei einen besonderen Eindruck hinterlässt ist die Vorderseite des Covers. Sie ist entsprechend des Motivs geprägt und verfügt über glatte und strukturierte Ebenen, die man beim Berühren erfühlen kann.

Der Einband bietet so ein tolles, haptisches Erlebnis und regt an, das Covermotiv, mit all seinen vielfältigen Details genauer zu betrachten und zu erfühlen. Das macht nicht nur bei jungen Lesern Lust, das Buch in die Hand zu nehmen!

Innen ist das Buch nicht weniger farbenfroh und ansprechend gestaltet. Im Einband finden sich alle Tiere der Geschichten wieder in Form eines aus ihnen zusammengesetzten Musters. Auch vor und nach den einzelnen Tieren sind solche Musterseiten zu finden, allerdings zeigen sie dann entsprechend Wal, Kamel, Nashorn, Elefant oder Katze und einige andere, ausgewählte Elemente der Erzählung wie Fische, Palmen usw.
Auch in den Stories, die alle in komplexer Reimformgeschrieben sind, finden sich zahlreiche Illustrationen, die manchmal ganzseitig, manchmal als einzelne Motive gelungen in die Erzählung eingebettet sind.

Insgesamt ist das Kinderbuch „Warum der Elefant einen Rüssel hat“ (*) wunderschön und ansprechend gestaltet, aber nichts für Freunde des Minimalismus. Viele Motive und Muster sind sehr üppig, alle Illustrationen sind bunt und detailliert. Der Stil der Bilder ist liebevoll und kindgerecht. Zwar besitzt er mitunter einfache, comichafte Züge, jedoch wirkt er nie albern oder übertrieben.

Wer dieses visuell für Kinder (und Erwachsene) ansprechende Buch kaufen oder verschenken möchte, trifft damit eine gute Wahl, denn es lässt sich in der Tat sehen und macht einen sehr wertigen Eindruck.

Um was geht es?

Das Buch umfasst ein kurzes Vorwort und fünf gereimte Geschichten zu verschiedenen Tieren. Jede davon handelt von einem bestimmten Attribut der jeweils im Mittelpunkt stehenden Spezies. So schildern die Reime beispielsweise, warum der Elefant einen langen Rüssel hat oder die Katze noch heute ein wildes Tier ist und ihren Weg selbstbestimmt wählt, statt sich zähmen zu lassen.

Die Reime sind verhältnismäßig komplex und es entsteht selten das Gefühl, dass sie erzwungen sind gemäß dem Motto „Reim‘ mich oder ich fress‘ sich“. Stattdessen ermöglichen sie einen angenehmen, ungezwungenen Lesefluss und einen Rhythmus, dem man gerne lauscht. Auch kleinere Kinder dürften diesen Geschichten gerne zuhören, wobei  der Inhalt und die Reime mitunter noch zu komplex für ein tieferes Verständnis des Inhaltes sein dürften. 

Die Geschichten sind allesamt kurz und eignen sich gut, um sie zwischendurch vorzulesen. Auch als kurze Abendlektüre kann ich mir die Geschichten vorstellen, da die Geschichten zwar interessant, aber nicht außergewöhnlich aufregend oder aufwühlend sind. 

Was sagen meine Kinder?

Meine Töchter, 5 und 8 Jahre alt, lieben Bücher und waren sofort Feuer und Flamme für das schöne Werk von Ars Edition. Einband und Bilder gefielen ihnen sofort und mussten ausgiebig befühlt und betrachtet werden. Mehr als einmal hörte ich „Guck mal hier, Mama!“ oder das ein oder andere Glucksen beim Anschauen. 

Da die Große schon sehr gut Lesen kann, übernahm sie es, die Gutenachtgeschichte für ihre kleine Schwester vorzutragen. Und was soll ich sagen? Sie hatte tatsächlich trotz des komplexen Reims kaum Probleme beim Vorlesen. Anfangs musste sie sich zwar an die ungewöhnliche Form erst einmal gewöhnen, jedoch fand sie schnell in Sprachrhythmus und Erzählfluss hinein.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass das Buch sehr gut das Lesealter und das Interesse der Mädchen trifft. Für kleinere Kinder dürfte der Inhalt noch etwas zu schwer zu verstehen sein, was jedoch die Bilder wieder wettmachen dürften, die bei uns auf große Begeisterung stießen.

Lieblingsgeschichten im Buch

Die Lieblingsgeschichte meiner Töchter war übrigens die von der Katze, weil wir selbst Samtpfötchen zu Hause haben. Aber wohl besonders, weil die Frau während der Erzählung ein Baby bekommt und Babys stehen hier gerade ganz hoch im Kurs. Schon zu Beginn der Geschichte lässt sich ein Babybauch erahnen. Als dann das niedlich gestaltete Kind auf den Bildern auftauchte, war bei beiden die Freude ganz groß.

Die Geschichte vom Nashorn fanden die Mädchen hingegen etwas seltsam und absurd. Allerdings sind alle Erklärungen für die tierischen Besonderheiten nicht wirklich ernst zu nehmen, weshalb mich ihre Skepsis ein Wenig überraschte. Wer nach einer logischen Erklärung sucht, dem sei deshalb ein naturwissenschaftliches Buch ans Herz gelegt, denn hier geht es vorrangig um eine spaßige Dichtung mit Unterhaltungswert.

Gut unterhalten haben sich meine Kinder in jedem Falle gefühlt. Die Geschichten wurden auch nicht nur einmal gelesen. Das Buch kam besonders gern dann zum Einsatz, wenn wir Lust auf eine kleine, angenehme Lesepause hatten oder auch, um kürzere Wartezeiten zu überbrücken. Auch wenn die Augen abends schon so schwer waren, dass eine lange Gutenachtgeschichte einfach nicht mehr gelohnt hätte, griffen wir gern auf die Erzählungen zurück.

Fazit 

Wer ein hochwertiges und amüsantes Buch für Kinder sucht, ist mit
Warum der Elefant einen Rüssel hat“ (*) sehr gut beraten. Das Gesamtpaket aus Text und Illustrationen überzeugt und lässt kaum Wünsche offen.

Aufgrund der Komplexität von Inhalt und Reimen würde ich das Buch ab etwa fünf Jahren empfehlen. Allerdings zweifle ich nicht daran, dass auch schon kleinere Kinder an den liebevoll gestalteten Bildern und dem angenehmen Klang der Geschichten ihre Freude finden dürften. Selbst wenn sich ihnen der Inhalt noch nicht erschließt.

Die wertige Aufmachung macht das Buch zu einem wunderbaren Geschenk für kleine und große Lesefreunde. Zudem ist es ein Highlight im Bücherregal.

Vielen Dank an den Verlag arsEdition das wir rezensieren durften.

Bis bald eure Ines.

Rezension: Immer Drama mit dem Lama! {Werbung}

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Ihr kennt es sicher von euren Kindern als sie noch klein waren oder es sogar noch sind, da gibt es so manche Tage wo die Kleinen einfach mal richtig schlechte Laune haben und ihren Trotzkopf zeigen. Ich selber habe hier auch so ein Mini-Modell davon daheim, die Kleine ist nämlich ziemlich oft ein kleiner Trotzkopf bzw. eine kleine Zicke

Passend für alle kleinen Trotzköpfe erschien im Dezember 2018 im Verlag ArsEdition das Kinderbuch „Immer Drama mit dem Lama!“ mit Text von Anna Taube und Illustrationen von Eefje Kuijl.
Bei uns passt das Buch zu 100%.

Abbildung Verlag ArsEdition

Kleines Lama – großes Drama!

Das kleine Lama Dana wird morgens lieb von ihrer Mama Lama geweckt und hat plötzlich schlechte Laune. Keiner weiß woher. Die schlechte Laune zieht sich durch den ganzen Tag – beim morgendlichen zurecht machen, beim Mittagessen mit Oma Lama, beim Ausflug mit Papa Lama und am Abend. Alles ist ein Lama-Drama.

Mama, Oma und Papa Lama geben sich die größte Mühe es dem kleinen Lama-Drama recht zu machen und bleiben dabei sie selbst. Die Mama mag nicht schimpfen, den es hat eh keinen Zweck. Oma Lama bleibt stur und sagt, dass Dana dann eben nur ein was isst. Und Papa Lama? Der tut ganz munter und stupst klein Dana sanft den Weg entlang. Trotz allem Lama-Drama-Klagen. 

Am Abend wird es dann nochmal richtig nett, als das kleine Lama ins Bett muss. Mama, Oma und Papa befürchten schon das Schlimmste. Doch plötzlich – ein Nieser – und das ganze Lama-Drama ist vorbei.

Kleiner Trotzkopf

Das Pappbilderbuch „Immer Drama mit dem Lama„* ist für Kinder ab 2 Jahre gedacht und erzählt eine wunderschöne Geschichte über das Trotzalter. Viele Eltern werden sich und ihre Kinder darin sicherlich wiederfinden. Bei uns war das der Fall. Schon beim ersten Lesen der Geschichte habe ich unseren eigenen kleinen Trotzkopf wiedererkannt. Es werden alltägliche Situationen gezeigt, bei denen sich die Eltern liebevoll dem kleinen Trotzkopf zuwenden ohne ein Drama daraus zu machen oder sich vom kleinen Lama auf der Nase herumtanzen zu lassen. Ein amüsantes Lesevergnügen.

Das Buch ist zudem richtig süß illustriert und ich habe mich allein schon in das Cover mit dem Blick vom kleinen Lama Dana verliebt. Ein typischer Blick den ich auch von daheim kenne. Aber auch die dargestellte Mimik der Eltern und Oma lassen mich an unseren Alltag erinnern, auch ich schaue manchmal so wie Mama Lama, wenn hier der kleine Trotzkopf durch kommt. Da musste ich regelrecht schmunzeln.

Die Geschichte, erzählt in wundervoll klingenden Reimen, lässt sich sehr gut vorlesen und dabei den ein oder anderen Schmunzler machen, wenn man halt auch so ein kleines Drama-Lama daheim hat.

Die farbenfrohen Bilder laden die Kinder zudem zu einem aufmerksamen und mehrmaligen Anschauen ein. Es macht viel Freude wenn das Kind die Geschichte dann auch nur anhand der Bilder selber erzählen kann.

Hast du auch einen kleinen Trotzkopf daheim?

Unser kleiner Trotzkopf hier hat sich beim Vorlesen jedenfalls köstlich amüsiert und bei Vergleichen zu ihrem eigenen Verhalten, oftmals ein klares „Neeein“ von sich gelassen. Ist klar. Trotzdem macht es viel Spaß aus dem Buch vorzulesen. Auch noch beim zweiten, dritten oder vierten Mal. Allein die Bilder sind es wert.

Habt ihr auch so einen kleinen Trotzkopf daheim wie das kleine Lama Dana? Wenn ja, dann sei euch das Buch wärmstens empfohlen, ihr werdet eure Freude damit haben.

Vielen Dank an Verlag ArsEdition da wir rezensieren durften.

Rezension: WAS IST WAS Junior – Im Zoo {Werbung}

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Dieses Jahr waren wir mit den Kinder schon zwei Mal in größeren Zoologischen Gärten (Chemnitz und  Dresden) und mehrmals in einem kleinen Tierpark bei uns daheim. Ganz klar das die Kinder da natürlich viel wissen wollen, was so den ganzen Tag über im Zoo passiert. Denn sie sehen ja bei den Besuchen, dass es nicht nur Tiere anzuschauen gibt, sondern das dort auch viele Leute arbeiten,die sich um die Tiere kümmern.

Praktisch finde ich es da, dass es über die Thematik Tiere im Zoo ganz viele individuelle Kinderbücher gibt, die man sich zuhause gemeinsam anschauen und vorlesen kann. Bücher die dabei das Wissen kindgerecht vermitteln, gibt es da ja zum Glück für jede Altersstufe, auch für die Kleinsten.

Zum Thema Zoo haben wir dabei das passende Buch aus der WAS IST WAS Reihe vom TESSLOFF Verlag in unser Herz geschlossen. „WAS IST WAS Junior Im ZOO“ vermittelt spannendes Entdeckerwissen rund um den Zoo für Kinder von 4-7 Jahren. Aber auch jüngere Kinder und Erwachsene haben ihre Freude daran.

Was ist Was Im Zoo
Abbildung: TESSLOFF Verlag

Es gibt viel zu entdecken im Zoo

Einen Ausflug in den Zoo zu machen, ist für die Kinder ja immer eine willkommene Abwechslung zum normalen Alltagsleben. Dort gibt es viel zu entdecken und man hat Spaß dabei. Genau das vermittelt auch das Kinderbuch mit liebevollen Illustrationen von Stefan Lohr und kindgerechten Texten von der Diplom-Biologin Bärbel Oftring.

Entdeckerklappen auf den Seiten wecken die Neugierde der Kinder extra. Meine beiden finden das ja immer sehr spannend und schauen ganz genau, wo eine Entdeckerklappe versteckt ist.

Zudem findet man auf den Seiten interessantes Zusatzwissen, zum Beispiel über Technik oder Besonderheiten mancher Zoologischer Gärten. Auch dabei sind die Texte leicht verständlich geschrieben, so dass die beim Vorlesen auch von den Kleinsten verstanden werden können.

Welche Tiere leben im Zoo?

Das Buch ist wie jeder Zoo in die unterschiedlichen Bereiche aufgeteilt. Auf großen Doppelseiten findet man zuerst eine Blick über den gesamten Zoo. Anschließend begibt man sich auf eine Reise zu den unterschiedlichsten Tieren und Gebieten. Wie leben die Elefanten oder welche Tiere leben in Afrika. Unglaublich was es alles für unterschiedliche Bären auf der Welt gibt. Natürlich dürfen auch die Raubkatzen mit Löwe und Tiger nicht fehlen, genauso wenig wie die Menschenaffen. Ein Blick ins Tropenhaus und ins Aquarium runden einen jeden Zoobesuch ab. Welche Tiere sind nur in der Nacht aktiv und was fliegt und kriecht auf unserer Erde so herum.

Ein Highlight eines jeden Zoobesuchs ist natürlich der Streichelzoo mit seinen Ziegen und Schafen, sowie Eseln. Lieben eure Kinder den auch so? Meine Tochter würde ja am liebsten bei jedem Besuch eine kleine Ziege mit heim nehmen.

Mit offenen Augen durch das Buch

Beim Anschauen des Kinderbuches haben die Kinder auch ganz genau hingeschaut, was den die Tierpfleger so machen. Sie füttern die Tiere, machen in ihre Gehege sauber oder kümmern sich um die kleinen Tierbabys.

Doch sie fanden auch Szenen, die wir auch schon bei einem Zoobesuch live gesehen haben. Zum Beispiel wie die Seelöwen gefüttert und trainiert werden. Wie der Elefant sich mit Sand bewirft oder der Orang-Utan am auf dem Baum sitzt.

WAS IST WAS Junior Im Zoo* lässt Kinder und Erwachsene in die Welt der Zootiere eintauchen, wie es sonst nur ein richtiger Zoobesuch. Auf den 21 Seiten gibt es viel über die verschiedensten Tiere im Zoo zu entdecken und zu lernen. Wann geht ihr wieder mal wieder in den Zoo?

Vielen Dank an TESSLOFF das wir rezensieren durften

Rezension: Lass uns losbasteln! {Werbung}

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Um das Basteln kommt man als Mama wohl kaum irgendwie herum, sei es daheim oder bei Elternabenden im Kindergarten. Ich spreche da aus Erfahrung. Dabei ist man entweder echt gut darin oder, mehr oder weniger, talentfrei dafür. Selber schätze ich mich so mittelmäßig beim Thema Basteln ein. Ich kann eigentlich ganz gut basteln und bin da auch oft perfektionistisch veranlagt, nur scheitert es immer an den Ideen dafür.

Klar das WWW ist voll mit Ideen und man brauch nur auf Instagram oder Pinterest zu schauen um etwas zu finden, doch ich selber schätze auch analoge Bastelvorlagen, denn nicht immer hat man Laptop oder Handy parat um nachzuschauen.

Lass uns losbasteln!

Bastelbücher gibt es viele und die Auswahl ist schwer.  Persönlich mag ich sehr gern einfach gehaltene Bücher mit klar verständlichen Anleitungen, die einen aber auch noch Spielraum für eigene Kreativität lassen.

Lass uns losbasteln!“ ist das große arskreativ-Buch mit vielen bunten Ideen vom Verlag arsEdition und genau so ein Bastelbuch wie ich es mag. Einfach, schlicht und verständlich. Da bekommt man wieder selber Lust mehr mit und für die Kinder zu basteln.

Was basteln wir?

Das Buch ist ganz einfach aufgebaut ohne großen Einleitungsschnickschnack. Es gibt ein buntes Inhaltverzeichnis zu Beginn, wo alle 8 Themenbereiche  mit einem Foto gezeigt werden.

Papier-Bastelspaß
Spiele basteln
Kinder-Party
Verkleidungen basteln
Upcycling
Kreatives Ostern
Herbst- & Halloween-Bastelei
Winter- &Weihnachts-Bastelei

Zu Beginn jedes Kapitels gibt es dann noch ein kleines Extra-Inhaltsverzeichnis mit den unterschiedlichen Projekten. So findet man schnell sein Wunschprojekt. Dann geht es auch schon los.

An die Schere, fertig, los!

Jedes Bastelprojekt ist im Buch sehr verständlich erklärt, ohne das der Text einen erschlägt. Kurz und knapp, Schritt für Schritt. Dazu gibt es zu jedem Bastelprojekt eine kleine Materialliste, wo steht was ihr alles braucht um loslegen zu können.

Bunt gestaltet mit ansprechenden Fotos von den fertigen Projekten, ist das Buch eine wahre Fundgrube an Bastelideen. Da es auch keine genauen Mustervorlagen gibt, ist hier jedem freie Hand und Phantasie gelassen. Das finde ich besonders gut, denn dann hat die Kreativität mehr Freiraum um entfaltet zu werden.

Viele Projekte bedürfen noch nicht mal einer Anleitung, denn die Bilder sprechen für sich. Man sieht das Bild, sucht sich die Materialien zusammen und legt los. So ging es mir mit der kleinen Krone aus einer Klopapierrolle.

Ganz einfach, klar und verständlich. Ideal für das Basteln mit kleinen Kindern oder für Kinder die schon ohne Anleitung basteln können. Man braucht noch nicht mal groß vorher einkaufen, denn die meisten Materialen hat man im Leben mit Kindern sowieso zuhause.

Viel Spaß beim Basteln.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Mond – Eine Reise durch die Nacht {Werbung}

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Heute ist Vollmondnacht, da leuchtet der Mond wieder mit seiner ganzen Schönheit und erhellt alles in der sonst so finsteren Nacht.
„Hast du je darüber nachgedacht, warum der Mond scheint in der Nacht?“ 

Passend zum heutigen Vollmond möchte ich euch daher ein wunderschönes magisches Kinderbuch vorstellen. Mitte Januar ist im Verlag arsEdition das neue Buch von Britta Teckentrup „Mond – Eine Reise durch die Nacht“ erschienen. Magisch illustriert zeigt sie den Kindern und Erwachsenen wie sich die Gestalt des Mondes verändert und wo der Mond überall auf der Welt leuchtet und damit die Natur und Tiere verzaubert.

Kinderbuch Mond
Abbildung Verlag arsEdition

Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, was diese kleine helle Perle da oben am Nachthimmel so alles beeinflusst bzw. wie sie uns prägt. Meine Kinder sind immer sehr fasziniert vom Mond wenn sie ihn entdecken. Eure auch? Also nicht im Sinne von „Bei Vollmond schlafen sie schlecht“, sondern von „Oooh – Schau mal Mama, da oben leuchtet der Mond.“ Und da wird der Mond nicht nur in den Abendstunden fasziniert angeschaut, sondern auch, wenn man ihn am hellen Tag sieht, was ja auch ab und zu vorkommen kann.

Kein Wunder also, dass dieses zauberhafte Bilderbuch* über den Mond zu unseren Favoriten beim Gute-Nacht-Geschichte vorlesen zählt. Dabei begleiten wir den Mond auf 12 zauberhaft illustrierten Seiten auf seiner Reise durch die Welt und können dabei über Gucklöcher seine Verwandlung von der Mondsichel zum Vollmond und wieder zurück mit beobachten.

Kinderbuch über den Mond
Wir ziehen dabei mit dem kühlen Wind sanft über den Wüstensand, beobachten das grüne Nordlicht in der kalten Polarluft und sehen den Vögeln zu bei ihren Zug gen Süden, immer begleitet vom hellen Mond.
Der volle Mond begleitet Hunderte von Schildkröten bei ihrer Eiablage am Strand und lässt das Licht in den dunklen Weiten des Meeres brechen, wo die Quallen leuchtend tanzen.

Der Mond scheint in der Steppe und im Eis, wo die Pinguine dicht an dicht stehen und sich im Mondlicht wärmen. Und was passiert in der Neumondnacht? Da – „herrscht weit und breit nur sternenlose Dunkelheit.“

Kind schaut Kinderbuch mit Mond an
Die kurzen Texte auf den Doppelseiten sind mit Reimen kurz und einprägsam für die Kinder gehalten. Das Vorlesen von ihnen geht leicht und ist für die Kinder sehr verständlich. Dabei können sie auf den Bildern noch viel mehr entdecken, als in den Texten beschrieben wird und so ihre Fantasie mit spielen lassen. Leuchtende Farben bilden mit den dunklen Farben der Nacht ein harmonisches Zusammenspiel und geben so die Leuchtkraft des Mondes perfekt wieder. Da leuchten die Kinderaugen mit dem Mond um die Wette.

Mond – Eine Reise durch die Nacht“ zeigt den Kindern die Magie des Mondes und verzaubert sie für eine ruhige Nacht. Britta Teckentrup hat mit diesem magischen Bilderbuch wieder einmal Zauberhaftes geschaffen, was wir uneingeschränkt jedem empfehlen können, egal ob als Gute-Nacht-Geschichte oder für zwischendurch.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Ein Jahr auf dem Land {Werbung}

~Werbung~ (enthält *Amazon-Affiliate-Links)

Kennt ihr Familie Bauer?
Nein nicht die mit der Jogurt-Werbung aus dem Fernsehen, sondern die Familie Bauer die einen Bauernhof in Einöden hat. In dem Kinder-Wimmelbuch „Ein Jahr auf dem Land“ von Magdalena Koziel-Nowak, erschienen Mitte Januar im Verlag arsEdition, nimmt sie uns mit auf ihren Hof und zeigt was dort alles über das Jahr hin passiert. Beginnend im Januar bis zum Dezember.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten
Abbildung Verlag arsEdition

Familie Bauer

Familie Bauer, das sind Peter und Anita Bauer mit ihren Kindern Anton, Paul und Maja, Oma Henriette und der Angestellte Rudi, sowie viele Tiere die mit ihnen zusammen auf dem Hof leben, der früher einmal Peters Vater gehört hat. Neben den Bauers wohnt Ilse Müller, die oft Besuch von ihrer Enkelin Eva bekommt. Eva mag nicht nur das Landleben bei ihrer Oma, sondern auch den Anton sehr.

Öfters im Jahr kommen auch Anne und Rudi mit ihrem Sohn Johannes zu Besuch und verbringen bei den Bauers ihre Ferien. Die Kinder spielen dann immer zusammen. Aber die Bauers beherbergen nicht nur Feriengäste, sie verkaufen auch das, was sie ernten.

Restaurantbesitzerin Rosi kauft regelmäßig, zusammen mit ihrer Tochter Luise, bei den Bauers ein.
Auf dem Bauernhof von Familie Bauer ist immer etwas los. Es herrscht Jubel, Trubel, Heiterkeit und emsiges Treiben, denn so ein Bauernhof ist auch viel Arbeit. Zwischendrin leben die Tiere, die teilweise ganz schön für Chaos sorgen. Man kann in dem Wimmelbuch Familie Bauer dabei Monat für Monat zuschauen und immer wieder Neues und Spannendes entdecken.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten

Großer Wimmelspaß für die ganze Familie!

Ein Buch ohne Text, nur zum schauen und entdecken. Meine Kinder lieben ja Wimmelbücher und in „Ein Jahr auf dem Land“ (*) können sie zusammen mit der Familie Bauer lernen, wie sich das Leben auf einem Bauernhof im Laufe des Jahres verändert. Dabei sieht man auf jeder großformatigen Doppelseiten immer ein und denselben Blick auf den Bauernhof und wie er sich Monat für Monat verändert.

Die Kinder und Erwachsenen können dabei viel entdecken, vergleichen und schauen was sich auf dem Bauernhof so alles abspielt. So findet man zum Beispiel im Januar, Februar und Dezember viel Schnee vor und im März nur noch Reste davon. In den Sommermonaten kann man anhand der Felder beobachten wie das Getreide und Gemüse wächst, bis es anschließend geerntet wird. Die Kinder lernen dabei den Kreislauf des Jahres und können selbstständig dazu Geschichten erzählen.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten
Besonders schön finden wir ja die Innenseiten vom Bucheinband. Vorn gibt es gleich eine Übersicht über Familie Bauer, ihre Besucher und die Tiere. Alle erzählen etwas über sich, wunderschön dargestellt mittels Sprechblasen.

Am Ende des Buches findet man im Einband eine Übersicht mit dem ganzen Obst und Gemüse was Familie Bauer geerntet hat und dazu stehen noch ein paar Fragen, die man beim anschauen stellen kann oder man denkt sich einfach selber was dazu aus. Bei uns der Hit momentan, bestimmte Obst und Gemüsesorten zu finden oder sie beim Zeigen zu benennen.

Ein Jahr auf dem Land“ (*) zeigt den Kindern mit Hilfe von Familie Bauer auf unterhaltsamer Weise, wie sich ein Ort über das Jahr verändert und was es alles zu entdecken gibt.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Interview mit der Kinderbuchautorin Ines Schmidt zu ihrem ersten Kinderbuch "Harald ist anders"

Heute schreibe ich hier mal einen ganz besonderen Blogpost. Einen der mir am Herzen liegt, weil er von einem meiner Herzensmenschen handelt – von meiner lieben Freundin Ines.

Ines ist Mama von 2 Mädchen, hat Lehramt studiert und arbeitet nun als Erzieherin und ich habe sie vor ein paar Jahren über das Nähhobby und die Treffen von „Dresden näht“ kennengelernt. Wo es zu Beginn nur um das gemeinsame Hobby ging, tauschen wir uns heute um viel mehr als nur das aus. Wir quatschen über unsere Kinder und Familie, die Arbeit und auch unsere täglichen Sorgen werden immer mal wieder angesprochen. Ja über die Jahre hat sich daraus eine richtige Mädelsfreundschaft entwickelt.

Kinderbuchautorin, Ines Schmidt, Harald ist anders
Foto von Ines Schmidt

Nun hat Ines sich einen Traum erfühlt und endlich ihr erstes Kinderbuch herausgebracht. Es heißt „Harald ist anders“ und ist ein richtiges Herzensprojekt von ihr, denn sie arbeitet schon seit ihrer Ausbildung an diesem Buch. Und um sie bei ihrem Projekt, dem, für den Druck des Buches, dazu stattfindenden Crowdfounding zu unterstützen, habe ich sie um ein kleines Interview gebeten, um mit ihr mal genauer über ihr Kinderbuch zu sprechen.

Interview mit Ines Schmidt zu ihrem ersten Kinderbuch „Harald ist anders“

Hallo Ines. Ich darf doch wie immer Ines sagen oder fürs Interview lieber Frau Schmidt?

Kein Grund zu so viel Förmlichkeit, selbst auf Arbeit in der Kita sprechen mich alle, inklusive der Eltern, beim Vornamen an. „Ines“ reicht völlig.

Vor kurzem wurde bekannt, dass du ein Kinderbuch geschrieben hast und es zusammen mit Jan-Eric Dressler von www.stoffkiwi.de herausbringst. Das Buch heißt „Harald ist anders“ und handelt von der Suche nach der eigenen Identität, von der Frage, wer man ist und wer man sein möchte. Was hat dich dazu bewogen das Kinderbuch mit genau dieser Geschichte zu schreiben? 

Als ich in der Erzieherausbildung war, kam im Unterricht das Thema „Kinderbücher“ auf. Zusammen mit ein paar wundervollen Mädels aus meiner Klasse tauschte ich mich damals sehr intensiv darüber aus, welchen Wert Geschichten besonders für Kinder haben. Schnell war klar, dass Worte und Bilder sehr sinn- und identitätsstiftend sein können, dass es aber zur „Suche nach dem ich zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu finden gab auf dem deutschen Markt.

Ich fand das unheimlich schade, denn genau dieses Thema spukte mir damals im Kopf herum. Und so beschloss kurzerhand, mir dazu selbst eine Geschichte auszudenken.
Aus den ersten, noch sehr diffusen Ideen heraus entstand zunächst ein kleines, knuffiges Wesen in grau, von dem die Erzählung handeln sollte. Ein Name fehlte aber zu diesem Zeitpunkt noch und der fiel mir dann zusammen mit meinen Mädels im Gestaltungsunterricht ein: Harald! So heißt heute kaum noch jemand. Ein schöner, alter Name, der gut klingt und auf den sich so einige Wörter reimen. Das gefiel mir unheimlich gut.

Als der Name stand, ging alles fast wie von selbst und ich reimte und illustrierte viele Abende bis das Buch in seiner ersten Fassung fertig war.

Harald ist anders, Kinderbuch, Ines Schmidt
Abbildung von Ines Schmidt und Jan-Eric Dressler (stoffkiwi.de)

Klingt spannend. Was können die Kinder und natürlich auch Erwachsene von Haralds Geschichte lernen? Viel fürs Leben nehme ich an.

Irgendwann stellen wir alle fest, dass wir anders sind als andere. Jeder beginnt dann damit, zu forschen, wer man ist und wohin man eigentlich gehört. In diesem Kontext zeigt „Harald ist anders“ vor allem eines: dass die Suche auch einen Zielpunkt finden sollte, nämlich den, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben, wie man ist.

Oh das kenne ich gut und weiß genau was du meinst. Bei mir hat diese Suche bis ins Erwachsenenalter gedauert. Aber ich schweife ab.
Jan-Eric Dressler von www.stoffkiwi.de ist bei dem Buchprojekt für das Layout, Vertrieb, Online-Marketing und so verantwortlich. Wie kam es zu eurer Zusammenarbeit? 

Jan-Eric und ich lernten uns in der Kita, in der ich arbeite kennen. Wir freundeten uns an und ich erzählte ihm von meinem Buch. Er las es seinem großen Sohn vor und beschloss: „Ines, dass muss veröffentlicht werden!“ Da er da ein echtes Talent ist und ich zugegebenermaßen nur wenig Ahnung habe, wie man so etwas angeht, war ich sehr dankbar für seine Unterstützung und wir erarbeiteten gemeinsam ein Konzept für das Buchprojekt.

Hattest du vor der Zusammenarbeit mit Jan-Eric auch schon mal die Überlegung, deine Texte und Illustrationen an einen Kinderbuchverlag zu senden bzw. einen Verlag deswegen anzuschreiben?

Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, aber ich bin immer sehr unsicher, ob meine Werke wirklich vorzeigbar sind und ob die Texte einem größeren Publikum gefallen könnten. Zwar hatten mir schon ein paar enge Freunde und meine Familie geraten, mich an einen Verlag zu wenden, aber getraut habe ich mich einfach nicht. Außerdem ist es auch nicht leicht, seine Herzensprojekte einfach so aus der Hand zu geben. Schließlich war es Jan-Erics Begeisterung und Überzeugungskraft, die mich bewog, selbst etwas zu starten und „Harald“ auf den Weg zu bringen, anstatt zu einem Verlag zu gehen.

Von „Harald ist anders“ ist ja bereits ein Hörbuch und eine App veröffentlicht worden und nun soll die Geschichte von Harald auch endlich gedruckt als Buch erscheinen. Dafür habt ihr auf Startnext ein Crowdfounding gestartet und vielleicht möchtest du uns verraten, warum man euer Projekt unbedingt unterstützen sollte. Ich nehme mal an nicht nur wegen der tollen Dankeschön-Präsente?

Neben der App und dem wunderschönen Hörbuch ist „Harald ist anders“ für mich nach wie vor eines: ein BUCH. Eines, das eine ganz besondere und schöne Botschaft enthält und wichtige Gefühle bei Kindern wie auch bei Eltern berührt. Noch gibt es kein „richtiges“ Buch zum Anfassen und (Vor-)lesen und das soll sich einfach ändern. Ich bin mit Büchern groß geworden und noch immer liebe ich das Gefühl, Seiten durchzublättern, zu fühlen und zu riechen. Uns zu unterstützen würde bedeuten, dass das Buch endlich Realität wird und für mich würde ein Traum wahr werden, nämlich mein Buch mit anderen teilen zu können. Wer uns unterstützt bekommt somit etwas ganz Besonderes in die Hand, etwas Wertvolles und Schönes.

Meine Unterstützung habt ihr schon mal sicher und ich freue mich jetzt schon auf mein signiertes Buch von dir. Und die Kinder auf eine neue Geschichte beim abendlichen Vorlesen.
Zu guter Letzt jetzt noch die Frage die viele bestimmt brennend interessiert: Sind weitere Abenteuer von Harald in Planung oder wird es gar ein anderes Kinderbuch geben?

Derzeit überlege ich, das Buch ins Englische zu übertragen. Das dauert natürlich seine Zeit, da ich zwar recht gut Englisch spreche, aber das Reimen in einer Fremdsprache für mich eine echte Herausforderung darstellt. Mal schauen, ob ich das umsetzen kann.
Gerne möchte ich irgendwann auch all die Geschichten aufschreiben, die mir noch im Kopf herumschwirren – besonders die, die ich meinen Töchtern aus dem Stegreif erzählt habe, wenn sie mal wieder nicht einschlafen konnten und mich baten: „Mama, erzähl‘ uns doch bitte noch eine Geschichte!

„Mama, erzähl‘ uns doch bitte noch eine Geschichte!“

Das könnte glatt von meinem Sohn stammen und ein besserer Satz zum Abschluss unseres Gespräches wäre mir jetzt auch nicht eingefallen. Vielen Dank liebe Ines für das Interview.

Wenn Euch das Interview gefallen hat, dann freue ich mich, wenn Ihr den Beitrag teilt und pinnt! Bitte unterstützt auch Ines bei ihrem Crowdfounding für das Kinderbuch auf startnext.de, damit es bald veröffentlicht werden kann und dann in vielen Kinderzimmern zu finden ist. Noch bis zum 15.12.2017 könnt ihr mit ein paar Euro dafür sorgen, dass es dieses großartige Kinderbuch auch in gedruckter Form geben wird.

Danke und bis bald.

Harald ist anders, Startnext, Crowdfounding

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