Weihnachtsnachlese

* Dieser Blogpost enthält Werbung durch gezeigte Produkte und Affiliate-Links (*)

Jetzt ist Weihnachten schon wieder einige Tage her und mit Abstand kann ich nun sagen, wie froh ich doch bin, es für dieses Jahr wieder geschafft zu haben. Alles hat nicht so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe und, ganz ehrlich, das wurmt mich total. Ich habe ja immer so ein ideales Bild vor Augen und wenn das dann nicht stimmt, werde ich genervt und gereizt. Trifft das dann noch, wie in diesem Jahr, zusätzlich noch auf das leidige monatlichen Frauending aufeinander, dann knallt es irgendwann.

Bei uns war das leider genau am 2. Weihnachtsfeiertag, als meine Familie zu Besuch da war. Doof gelaufen sag ich mal. Aber na ja, ändern können wir es jetzt eh nicht mehr und für nächstes Jahr sind die Pläne zum Glück eh anders. Aber alle haben die Feiertage überlebt und wir lieben uns immer noch. Das ist doch alles was zählt.

Aber egal, so waren unserer Weihnachtstage.

Weihnachtspost

Natürlich habe ich auch in diesem Jahr wieder reichlich Weihnachtskarten geschrieben und auch ein paar zurück bekommen. Jedoch gab es aber auch viele virtuelle Weihnachtsgrüße via Email, WhatsApp, Instagram und Co. Gefreut habe ich mich über alle.

Wir haben diesmal eine Schnur mit Klammer gespannt, um alle erhaltenen Weihnachtskarten aufzuhängen. Das sieht schön aus und ich hoffe ja, dass es im nächsten Jahr vielleicht mehr werden. Ich liebe es ja Karten zu bekommen.

Oh Tannenbaum

In der Woche vor dem Weihnachtsfest haben der Mann und ich dieses Jahr den Baum gekauft. Diesmal bei so nem Weihnachtsbaumhändler, anstatt selbst geschlagen im Wald und ohne Kinder. War zwar etwas teurer als die letzten Jahre, dafür isser aber auch schön gewachsen.

Aufgestellt wurde der Baum dann am nächsten Tag vom Mann und auch schon mit den LED-Kerzen* versehen. Geschmückt haben wir dann noch mal einen Tag später und zwar alle zusammen. Mein Schichtplan hat diese Stückelung leider so vorgegeben, aber das geht schon, die Kinder hatten jedenfalls so an 2 Tagen ihren Spaß.

In der Weihnachtsbäckerei

Man mag es kaum glauben, aber wir haben tatsächlich erst am 4. Adventswochenende zusammen Plätzchen gebacken. Beziehungsweise ich habe gebacken und die Kinder haben verziert. Insgesamt habe ich 4 Sorten Weihnachtsgebäck gebacken – Spritzgebäck, Haselnussmakronen, klassische Mürbeteigplätzchen mit Zuckerguss und Streuseln, gepimpte Mürbeteigplätzchen mit Orange und Schokoraspeln drin. Am 2. Weihnachttag folgten dann noch Honiglebkuchenmänner, die u.a. für unsere Gäste waren. Die habe ich gebacken und der Mann hat verziert. Teamwork hier.

4 von 5 Rezepten stammen aus dem alten Koch-Back-Buch „Wir kochen gut*“ von meiner Oma, was ich seit ihrem Umzug ins Altersheim dieses Jahr mein Eigen nennen darf. Ein gut gehütetes Erbstück also.

Weihnachtsfeiertage

An Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag bin ich noch arbeiten gegangen, Frühschicht stand auf dem Plan. Es ist schon immer sehr komisch an solchen Feiertagen zu arbeiten. Für mich ist es ein ganz normaler Tag, der aber durch die übelst wenigen Leute auf Arbeit sich wie Wochenende anfüllte obwohl es ein Montag und Dienstag war. Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag habe ich nun Urlaub für den Rest des Jahres.

Unsere Pläne für die Weihnachtstage waren eigentlich überschaubar.
Heiligabend: Arbeiten, Krippenspiel, Bescherung, Faulenzen
1. Weihnachtstag: Arbeiten und Faulenzen
2. Weihnachtstag: Backen, Putzen, Feiern mit der Familie

So weit der Plan, der Heiligabend lief dann allerdings nicht so wie ursprünglich geplant. Schon am Tag zuvor wurde beschlossen, dass es kein Krippenspiel für die Kinder und mich gibt. Hauptsächlich aus dem Grund, dass die Kinder ihr Benehmen anscheinend im Kindergarten vergessen hatten. Ich sage nur: Wie die Duracellhasen und super super anstrengend. Nächstes Jahr dann vielleicht oder übernächstes. 
Zusätzlich musste ich nach der Arbeit erstmal eine Putzrunde einlegen. Wieso? Ach reden wir nicht darüber. Bescherung gab es dann erst kurz vor dem Abendbrot. Wenigstens haben sich die Kinder über ihre Geschenke gefreut, auch wenn davon nix auf ihrem Wunschzettel stand. Aber ich hatte halt fast alles schon seit über ein halbes Jahr geplant und da.

Beim Geschenkesack vor die Haustürstellen, ja der Weihnachtsmann hatte es leider sehr eilig und die Kinder haben ihn sogar zufällig vorbeilaufen gesehen, hat sich der Mann mal kurzerhand den linken Fuß gestoßen und dabei geprellt oder so. Jedenfalls konnte er ihn dann über 24 Stunden kaum belasten. Ich sah uns schon im Krankenhaus.

Gut das wir dann am 1. Weihnachtstag eine ruhige Kugel schoben. Ich war halt früh arbeiten, was alles andere als ruhig war, und nachmittags wurden dann die Geschenke bespielt und faul auf der Couch rumgelungert.

Am 2. Weihnachtstag kam dann meine Familie. Das geplante Putzen lief nicht ganz nach Plan, ich sag nur Mittagstief und werggeschlummert, aber wenigstens sind früh morgens Lebkuchen und Brot backen hervorragend gelungen. 
Am Nachmittag haben wir schön zusammen Kaffee getrunken, Familienfotos gemacht und Geschenke verteilt. Die Kinder haben in ihren Zimmern gespielt und getobt mit ihren Cousins und haben ab und zu das ganze auch ins Wohnzimmer verlegt. Aber irgendwann ist dann bei mir die Stimmung gekippt und ich musste mich nach nem kleinen Twist mit dem Mann erst einmal verkrümmeln und aus der ganzen Situation rausnehmen. Danach ging es halbwegs wieder, aber die weihnachtliche Stimmung war dahin. Aber egal, ändern können wir es eh nicht mehr.

Weihnachtsgeschenke

Dieses Jahr gab es für die Kinder wieder viele Geschenke, obwohl es sich eigentlich im Rahmen hielt. Pro Kind war es ungefähr genauso viel wie zu den Geburtstagen auch. Allerdings war in diesem Jahr der Materielle Preis höher als sonst, was aber vor allem daran lag, dass wir in längerfristige Geschenke investiert haben.

So gab es für die Kinder zusammen eine Toniebox* mit einigen Figuren, die ich u.a. Secondhand gekauft habe. Auch zusammen bekamen sie Lotti Karotti*, was sie schon aus dem Kindergarten kennen und lieben. Dann bekam jedes Kind einen TipToi-Stift* plus ein Buch (Fahrzeuge, Bauernhof). Die Stifte habe ich bereits sei 2 Jahren da, gekauft in einer Punkte-Sammelaktion bei nem Supermarkt und die Bücher habe ich über Kleinanzeigen und Mamikreisel Secondhand dazu gekauft. Als letzten Geschenk gab es von uns dann noch für jedes Kind ein Set Malschablonen, die wurden allerdings etwas missachtet, der Rest war interessanter.

Von meiner Familie gab es mit uns abgestimmte Geschenke. So bekamen die Kinder von Oma und Opa jeweils ein Buch für den TipToi-Stift und ein Spiel dazu. Zusätzlich bekam jedes Kind noch was zum Spielen, die Kleine Lego Duplo* und etwas für die Puppenküche, der Große ein Playmobil Flugzeug* und ne Lego Spielplatte*. Die Tante schenkte jedem Kind eine Toniefigur und damit wir auch mal Ruhephasen haben, schenkte der Onkel jedem Kind passende Kinderkopfhörer* dazu. 

Von den Schwiegereltern gab es Geld für die Spardose bzw. sollen sich die Kinder allein was aussuchen. Wie schon im letzten Jahr, heben wir das Geld wieder für spezielle Wünsche im Jahresverlauf auf. Denn sie sollen ja nicht nur zu Geburtstagen, Ostern und Weihnachten was bekommen, sondern auch mal zwischendurch.

Für uns als Eltern gab es wieder ein paar spezielle Geschenke. Wir bekommen immer von meiner Schwester ein exotisches Futterpaket. Dieses Jahr ist es sehr pikant und schreit nach ner Burgerparty im Sommer.

Alles in allem waren es doch schöne Tage, mit voll aufgeregten Kindern und leicht gestressten Eltern. Aber das muss so oder? Die Süßigkeitengläser der Kinder sind nun wieder voll und werden sich vermutlich erst in den nächsten Wochen leeren. Denn noch erfolgt hier die Süßigkeitenvertilgung streng rationiert und ich bin über unser System sehr zufrieden. Die Kinder kennen es nicht anders und versuchen auch gar nicht auf spektakuläre Weise unerlaubt ran zu kommen. Sie fragen immer nach und das zum Glück auch nur 1-2 mal pro Tag und dann gibt es natürlich etwas.

Wir bereiten uns nun auf den Jahreswechsel vor und den wieder normalen Alltag danach. Wir haben schon Raketen und Co für unser persönliches Feuerwerk da. Ich brauche das einfach und die Kinder freut es auch. Mal schauen ob wir dann den Jahreswechsel wieder verschlafen oder wach bleiben. Die Kinder hat die Knallerei übrigens noch nie gestört, die schlafen immer tief und fest.

Irgendwie bin ich ja froh nun erstmal wieder 10 Monate Ruhe zu haben ehe es mit der ganzen Schenkerei von vorn los geht. Ok Ostern ist noch dazwischen, aber das ist ja im Gegensatz zu Geburtstagen und Weihnachten ja eher beschaulich.

Für den Kindergarten ab dem zweiten Tag im neuen Jahr wieder ist auch schon alles vorbereitet, inklusiver neuer Schuhe für die Kids, die nötig waren. Dann hat uns der Alltag wieder.

Bis bald.

*Ich verwende Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, dass ich als Amazon-Partner bei qualifizierten Käufen über diese Links eine Provision erhalte, für Sie ändert sich der Kaufpreis nicht.
Follow my blog with Bloglovin

Unsere Geschenkideen zum 4. Geburtstag unseres Sohnes

ACHTUNG: ENTHÄLT WERBUNG DURCH VERLINKUNGen UND MARKENNENNUNGEN.

Letztes Wochenende ist der Große 4 Jahre alt geworden und natürlich gab es wieder lauter schöne Geschenke für das Geburtstagskind. Wir handhaben das ja immer so, dass ich das ganze Jahr über die Wunschliste des Großen bei Amazon (*Affiliate-Link) immer mal aktualisiere und dann zum gegebenen Zeitpunkt den Link verschicke. Die Schwiegereltern bekommen aber nur gesagt, was so auf der Wunschliste steht, denn sie haben kein Internet.

So umgehen wir ganz geschickt ungewünschten bzw. überflüssigen Geschenken. Ob dann direkt über die Liste oder im Laden gekauft wird, überlasse ich jedem selber. 😉

Kleine und große Geschenke zum 4. Geburtstag

Der Große hat ja eine sehr starke Liebe für die Feuerwehr und so war schon recht schnell klar, in welche Richtung die Geschenkideen gehen werden. Aber auch die erst vor ein paar Monaten neu entdeckte Liebe zu Lego haben wir in der Wunschliste mit bedacht.

Geschenke Geburtstag

Natürlich war er begeistert und hat alles gleich ausgetestet. wir sind sehr glücklich, dass er zu keinem Geschenk gesagt hat, dass es ihm nicht gefällt.

Was wurde geschenkt

Achtung: Die folgenden Links im Text sind Amazon Affiliate-Links. Dass bedeutet, dass ich als Amazon-Partner bei qualifizierten Käufen eine kleine Provision erhalte, euch entsteht dadurch kein Nachteil.

Die Geschenke sind sehr übersichtlich, denn zuviel sollte es ja auch nicht werden.
Von uns Eltern bekam das Kind das Spiel KrokoDoc, das Feuerwehrauto Venus aus der Trickfilmserie Feuerwehrmann Sam und dazu noch ein Buch zum Zeichnen lernen von Figuren, gekauft bei Lidl. Nicht mit im Bild ist das Geburtstagsshirt, dass ich dem Sohn genäht habe, aber bei Instagram könnt ihr es euch anschauen.

Oma und Opa (meine Eltern) haben den Wunsch nach einer Kiste voll Legosteine erfüllt. Das Kind ist nun voll im Baufieber, momentan ganz angesagt ist dabei Häuser bauen. Aber wir haben zusammen auch schon ein Motorrad aus dem dicken Anleitungsbuch gebaut, das dabei war.

Der Onkel, mein Bruder, erfüllte den Wunsch nach einem neuen Buch vom kleinen Drachen Kokusnuss. Er hat gleich ein kleines Kokusnuss-Set bekommen, das aus 2 kleinen Büchern zum Vorlesen und einem kleinen Plüsch-Kokusnuss bestand.

Geschenke Geburtstag

Von der Familie des Mannes gab es auch ganz tolle Geschenke. Der Bruder des Mannes hat den Kauf des Geschenkes wie jedes Jahr in unsere kompetenten Hände und so haben wir ein Ergänzungsset für die Tut-Tut-Autos des Kindes gewählt. Am Ende ist es das kleine Straßen-Set mit Ampel geworden. Was natürlich sehr gut passte, denn erst im September hatte der Große Verkehrserziehung im Kindergarten.

Den Vogel des Tages haben aber die Schwiegereltern abgeschossen, in dem sie dem Kind eine riesengroße Feuerwehr geschenkt haben. Ihr hättet die Augen vom großen sehen müssen. Die wurden immer größer und das Geschenk konnte gar nicht so schnell ausgepackt werden, wie das Kind spielen wollte.

Geschenke Geburtstag Feuerwehr

So viele Geschenke

Im Kindergarten bekam der Große dann auch noch ein kleines Geschenk, bestehend aus einem kleinen Portemonei, einem Malbuch und einem kleinen Buch, dazu 2 Tütchen Gummibären. Das hatte ich diese Woche mal kurz in einer Instagram-Story gezeigt.

Ich bin ja immer noch sehr froh, dass der Große doch eine sehr eindeutige Vorliebe beim Spielzeug hat. Natürlich ändert sich auch hier und da immer mal was, aber er ist doch ganz durch und durch Junge was seine Favoriten anbelangt. Bei seiner Schwester ist das hingegen gar nicht so der Fall. Sie spielt mal ausdauernd mit ihren Puppen und ihrer Küche, aber auch gern mit den Autod und der Eisenbahn des Bruders. Das macht hier das Geschenke finden um einiges schwieriger. Vor allem wenn beide Kinder dazu noch im letzten Jahresquartal Geburtstag haben und Weihnachten bald dazu kommt.

Vielleicht sind ja bei den Geschenken für unseren Großen ein paar Anregungen für euch dabei. Vielleicht mögt ihr mir ja mal verraten, mit was eure Vierjährigen so gerne spielen.

Bis bald.