12tel Blick April 2019

Monatsletzter – Zeit für den 12tel Blick in unseren Garten. Wie immer einmal mit Blick von unserer Terrassentür und einmal vom Balkon im Obergeschoss aus.
Was der 12tel Blick ist, das lest ihr wie immer hier bei Eva Fuchs.

Mein 12tel Blick im April 2019

April April, der macht was er will. Nachdem wir fast den ganzen Monat durchweg Sonnenschein hatten, wandelte sich das Wetter in den letzten Tagen zum typischen Aprilwetter. Regen, Wolken und Sonne im Wechsel. Gut für die Natur, die ja echt schon sehr unter der Trockenheit gelitten hat, schlecht für die Gartenarbeit. Denn natürlich hat man nun Ende April einiges zu tun und da stört Regenwetter ein wenig. Aber der Regen ist gut für die Pflänzchen und die Wasserreserven werden aufgefüllt.

Unser Garten

Der Blick in unserem Garten zeigt die Explosion der Natur in den letzten Wochen. Die Blüte vom Birnbaum ist schon vorbei, der Apfel steht noch in der Blüte inklusive Ostereier. Sobald die Blüte vorbei ist, nehmen wir sie wieder ab. Auch die Stauden wachsen fleißig und ich bin schon am überlegen, welche Blumen ich noch so dazwischen pflanzen werde. Bienenfreundlich müssen sie sein.

Zum Gemüsegarten hin ist der Zaun wieder aufgebaut worden. Zum Teil haben wir dabei auch den Anstrich aufgefrischt. Im Gemüsegarten selber sind die ersten Beete angelegt. Ich habe auch schon überlegt, dass ich im kommenden Jahr, also 2020 mal nur den Gemüsegarten als 12tel Blick nehme. Das klingt doch nach einem Plan oder?

12tel Blick April 2019 Terrasse

Der Blick vom Balkon im Obergeschoss zeigt die Explosion der Natur noch mal vom Feinsten. Der Raps steht in voller Blüte und es gab auch schon Tage, wo man ihn gerochen hat. Der Regen hat dem ein bisschen Einhalt geboten. Die Bäume sind nun fast voll begrünt, die Blätter wachsen und wachsen. Allergiker haben ja echt nicht leicht zur Zeit.

Die Balkonpflanztöpfe haben immer noch die verdörrten Pflanzen vom letzten Jahr drin. Da muss ich mir noch überlegen, was dort dieses Jahr gepflanzt wird. Pflegeleicht und sonnentauglich sollten die Pflanzen sein. Wir haben ja fast den ganzen Tag da die volle Sonne draufknallen. Wer Ideen hat, immer her damit.

12tel Blick April 2019 Balkon

Wandel in den letzten 4 Monaten

Zu guter Letzt noch den Wandel der Natur in den ersten 4 Monaten des Jahres. Besonders zwischen März und April sieht man die Explosion der Natur richtig gut. Immer wieder faszinierend. Natürlich wieder nur stilecht mit Wolken am Himmel. Ich hoffe immer noch auf einen 28. des Monats ohne Wolken. Vielleicht habe ich ja im Sommer Glück.

12tel Blick Januar bis Februar 2019 Balkon
12tel Blick Januar bis April 2019 Terrasse

Macht ihr auch mit beim 12tel Blick?
Bis bald eure Bianca

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs

Schaut euch doch auch die letzten 12tel Blicke hier an:

12tel Blick April 2019

12tel Blick März 2019

Es ist Frühling! Endlich.
Draußen sprießen die Frühblüher wie wild aus der Erde hervor und auch die Sträucher und Bäume werden Bunt und grün. Man riecht den Frühling auch. Zeit wieder für einen 12tel Blick in unseren Garten. Was der 12tel Blick ist, das lest ihr hier.

Mein 12tel Blick im März 2019

Der Garten erwacht langsam zum leben. Wir haben am letzten Wochenende alle Pflanztöpfe aus ihrem Winterquartier im Gewächshaus geholt und lassen sie nun die frische Luft genießen. Wer jetzt denkt, oje das ist doch noch zu früh, den kann ich beruhigen. Auch im Winter mussten die Pflanzen im Gewächshaus teilweise mit sehr kalten Temperaturen auskommen.

Der Blick von unserer Terrassentür in den Garten zeigt, dass im kommenden Monat das Osterfest ist. Die Kinder haben unseren Apfelbaum fleißig mit bunten Eiern geschmückt. Ein erster bunter Farbklecks im Garten. Auch die Stauden wachsen nun schon langsam, allerdings habe ich vor wenigen Tagen die Schafgarbe aus dem Beet raus gehauen, die war mir einfach nur noch zu struppig und wucherte extrem.

Auch im Garten kommen wir voran. Die eine Beetseite ist nun schon zu 2/3 durchgesiebt. Immerhin wollen wir dann im April mit Aussaat und Pflanzungen beginnen. Ich freue mich auf das neue Gartenjahr.

Der Blick von oben auf die Felder zeigt auch hier wunderbar wachsendes Grün. Waren im Februar die Felder noch grau-braun, so sieht man jetzt zartes Grün. Die letztes Jahre hatten wir ja immer Glück gehabt mit den Feldern, da wuchsen nur Mais oder Weizen. Doch dieses Jahr kommt es ganz anders. Das hintere Feld, also da wo es ein bissl dunkler ist, lässt leider Raps wachsen. Örgs. So schön Gelb Raps auch leuchtet, der Geruch ist manchmal nicht auszuhalten. Naja, mal schauen. Fenster putzen macht danach vermutlich keinen Spaß.

Vergleich zu Januar und Februar

Wie immer zum Schluss nun noch der Wandel zu den Vormonaten. Man sieht den Wandel doch echt gut, finde ich. Ich hoffe ja auch mal, dass ich irgendwann mal ein Foto mit strahlend blauem Himmel machen kann. Irgendwie sind immer Wolken da wenn ich fotografiere.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Schaut euch doch auch mal die letzten 12tel Blicke hier an:
12tel Blick Februar 2019
12tel Blick Januar 2019
12tel Blick Dezember 2018
12tel Blick November 2018
12tel Blick Oktober 2018

12tel Blick Februar 2019

Woran merkt man, dass der Monat schon wieder rum ist? Wenn es plötzlich wieder Zeit für den 12tel Blick ist. Wahnsinn. Aber das ist auch schön, denn dann kann ich euch erneut einen Blick in unseren Garten zeigen. Da hat sich ein bisschen was getan, aber seht selbst.

Mein 12tel Blick im Februar 2019

Tja, nun haben wir Ende Februar, eigentlich noch Winter, doch hier fühlt es sich an wie mitten im Frühling. Ok, meteorologisch nennt man die Zeit jetzt auch schon Vorfrühling, habe ich vor kurzem gelernt. Da passt es dann auch wieder, dass die Frühblüher wie Krokus und Schneeglöckchen schon das Grün fleißig in die Höhe strecken. Selbst Tulpen kommen bei uns schon teilweise raus. Verrückt.

Blick in den Garten

Wie auch im Januar schon gibt es zuerst einen Blick von der Terrassentür aus in den Garten. Im Vergleich zum Vormonat fehlt hier momentan der Zaun zum Gemüsegarten. Wir haben es endlich hinbekommen die Steckhülsen vom Zaun festzubetonieren. Vorher waren sie nur so in die Erde gesteckt. Außerdem bekommt der Zaun nach knapp 2-3 Jahren, ich bin mir nicht ganz sicher, einen ersten frischen neuen Anstrich.

Im Garten haben wir auch schon etwas gebuddelt. Da wir im Herbst nur ganz wenig gemacht haben, mussten wir nun schon ran, aber das Wetter ist dafür momentan ja ideal. Ich überlege schon, ob ich mir für 2020 den Garten für sich als 12tel Blick vornehmen sollte. Wäre doch auch spannend.

Der Blick oben vom Balkon Richtung Feld, Schloss und Kirche zeigt noch nicht so viel Veränderung. Ich bin schon sehr gespannt wie es dann wird, wenn der Frühling richtig einsetzt und die Natur förmlich explodiert.
Auf dem Balkon hat sich noch nichts getan. In den Blumentöpfen sind immer noch die alten Nelkenpflanzen drin und ich überlege momentan, ob ich sie nun raus reise oder warte ob sie vielleicht wiederkommen. Denn ich habe mir nicht gemerkt, ob die nun einjährig oder mehrjährig waren.

Vergleich zum Januar

Hier noch der Vergleich zum Januar, man sieht gut, dass sich was bei uns tut.

Aber trotz dem ganzen Sonnenschein momentan wieder, hatten wir Anfang Februar doch tatsächlich mal 3 Tage Winter hier gehabt, wo die Kinder im Schnee toben und sogar Schlitten fahren konnten. Schaut mal auf meinem Instagram-Account an. Ich bin gespannt wie es dann Ende März hier aussieht. Erfahrungsgemäß kommt der Winter dann noch mal zurück bei uns. Ich bin gespannt für was das Wetter sich entscheidet.

Ist bei euch auch schon Frühling oder habt ihr noch Winter?
Erzählt doch mal.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Schaut euch doch auch mal die letzten 12tel Blicke hier an:
12tel Blick Januar 2019
12tel Blick Dezember 2018
12tel Blick November 2018
12tel Blick Oktober 2018

12tel Blick Januar 2019

Der erste Monat des Jahres ist nun schon fast wieder vorbei und somit Zeit hier im Blog für den 12tel Blick. Wie schon im Dezember angekündigt, werde ich auch dieses Jahr meinen Blickwinkel beibehalten und somit wieder unseren Garten jeden fotografieren.

Mein 12tel Blick im Januar 2019

Ich hatte ja ehrlich gesagt etwas Angst, dass auch der Januar bei uns wieder ein schneeloser Monat hier wird. Wie leben zwar nicht im Rheinland, dass ja bekanntermaßen auch eine schneearme Region ist, aber auch bei uns hier im nördlichen Sachsen ist Schnee meistens Mangelware. Doch man glaubt es kaum, aber auch bei uns hat es ab und zu etwas geschneit. Nur liegen geblieben ist nix.

So nun auch am gestrigen Tag, als ich die Bilder für den 12tel Blick gemacht habe. Ursprünglich ist ja bei mir immer der 28. des Monats der Tag an dem ich die Bilder mache, doch diesmal ist es einen Tag später geworden. Zum Glück! Denn man mag es kaum glauben, aber es hatte just in der Nacht ein bissl geschneit und ich konnte ein Schneebild machen. Yeah. Nur liegen geblieben ist wieder nichts. Tja. Aber ich habe einfach die Situation genutzt und gleich mal jeweils 2 Bilder meiner Blickwinkel gemacht. Einmal kurz nach 7:30 Uhr und einmal Mittags kurz 12:30 Uhr.

In den Garten geschaut

Zuerst wieder der Blick von der Terrassentür in Richtung Garten. Viel Schnee ist in 5 Stunden nicht liegen geblieben.

Und dann noch der Blick vom oberen Balkon in den Garten. Auf den Feldern liegt zur Mittagszeit noch etwas Schnee.

Wahnsinn oder, und das alles in nur 5 Stunden. So ist es hier übrigens fast jeden der 3-4 Schneetage im Januar gewesen. Morgens war Schnee da und zum Mittag isser dann wieder weg. Ich glaube nur einmal hatte er sich bis Abends gehalten. Es ist ein Trauerspiel. Aber ändern können wir eh nix daran. Im letzten Jahr konnten wir auch erst im März den Schlitten rausholen. Wir lassen uns mal überraschen wann wir den Schlitten dieses Jahr aus dem Keller holen können.

Habt ihr Schnee? Erzählt doch mal.
Bis bald.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Schaut euch doch auch mal die letzten 12tel Blicke hier an:
12tel Blick Dezember 2018
12tel Blick November 2018
12tel Blick Oktober 2018

12tel Blick Dezember 2018

Der letzte Blogpost des Jahres wird kein Jahresrückblick sein, nein, ich möchte nicht zurückblicken, sondern im hier und jetzt bleiben. Vieleicht mache ich ja im nächsten Jahr einen oder auch nicht.

Der letzte Blogpost des Jahres wird hier dem 12tel Blick gewidmet und somit einer Serie, die ich in diesem Jahr hier im Blog wieder auferstehen ließ. Nach Oktober und November folgt somit nun der 12tel Blick vom Dezember.

Mein 12tel Blick im Dezember 2018

Der Herbst ist vorüber und der Winter ist da. Von weißer Winterpracht sind wir hier allerdings meilenweit entfernt. zwischen 6-8 Grad hat es momentan die Tage hier und ist mehr wolkig als sonnig und Nieselregen gibt noch als Sahnehäubchen dazu. Dazu weht diesmal ein ordentlicher Wind. Je nach Windrichtung bekommen wir ihn immer voll ab, da wir ja auf das freie Feld blicken.

Das Laub an den Bäumen ist nun endgültig gefallen und auch der Rest des Gartens ist in Winterruhe verfallen. Ich habe soweit möglich alles an abgestorbenen Grün entfernt und auch den Winterschutz weiter gemacht. Wer weiß wann der hier wirklich notwendig wird. Momentan scheint es um Mittwoch hin mal wieder einen Hauch von Winter geben zu wollen.

Auch der Blick von oben zeigt das triste Herbst-Winter-Graubraun. Ja die Balkonpflanzen sind immer noch drin. Ich überlege es so zu lassen. Mal schauen wie es dann im Januar aussieht.

Veränderungen wahrnehmen

Durch die monatliche Dokumentation fallen einem auch plötzlich Kleinigkeiten auf, die man sonst nicht war nimmt. So stellte ich jetzt mit dem Dezemberbild fest, dass die Straßenlaterne hinter unserem Gartenschuppen plötzlich wieder richtig steht, sie wurde gedreht. Das ist mir echt die ganze Zeit nie aufgefallen, dass die verdreht war.

Mache ich weiter mit dem 12tel Blick?

Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage ob ich auch in 2019 mit dem 12tel Blick weiter mache? Klar, habe ich ihn doch erst vor 3 Monaten wieder neu entdeckt. Sogar den Blickwinkel werde ich bei behalten. Von unten, wie von oben. Der Blick in unseren Garten bietet doch wirklich ein ideales Bild von Veränderung.

Auch werde ich es beibehalten immer am 28. des Monats, oder am 27. im Februar dann, zur Mittagszeit meine Bilder zu machen. Natürlich je nachdem wie es gerade mit der Arbeit passt. Seid also gespannt wie sich die Natur hier auch im neuen Jahr ihren Weg geht.

Wir sehen und lesen uns in 2019.
Bis bald.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

12tel Blick November 2018

Zack, schon ist der November wieder rum und damit bald auch das Jahr. Wenn ich so in den Garten schaue, dann sehe ich endlich die Veränderungen die der Herbst so mit sich bringt. Es wird also wieder Zeit für den 12tel Blick in unseren Garten. Wie auch schon im Oktober von neuen 2 Standpunkten aus.

Nun im November ist der Herbst auch hier endgültig angekommen und macht zum Teil gleich mal einen auf Winter. Jedenfalls von den Temperaturen her, sonst eher nicht.

Mein 12tel Blick im November 2018

Wenn ich so von meinen zwei Blickwinkeln in den Garten schaue, dann sehe ich nicht nur die goldene Herbstsonne, sondern auch immer noch viel Gartenarbeit. Wir haben es echt noch nicht geschafft den Garten komplett Winterfest zu bekommen.

Der Apfelbaum hat sogar noch fast sein komplettes Blätterkleid an, als wolle er sich vor der Kälte noch schützen. Ein verrücktes Wetter dieses Jahr. Die meisten Pflanzen haben allerdings die ersten knackigen Frostnächte nicht überstanden und müssen nun mal langsam raus.

Als ich die Bilder wieder vor 2 Tagen gemacht habe, hat die Sonne geschienen und es war frostig frisch draußen. Ich mag das Wetter so ja gern. Allerdings ist das nicht gerade ideal für Gartenarbeit und ich muss dringend noch was tun.

Jetzt im November wirkt das Licht auch komplett anders als noch im Oktober. Mal ganz davon abgesehen, dass diesmal keine einzige Wolke am Himmel zu sehen ist. Der Unterschied ist bemerkenswert.

Es ist schon sehr spannend, wie die Natur sich so in nur einem Monat verändern kann. Allein dafür liebe ich den 12tel Blick schon.

Ich bin ja nun auch sehr gespannt ob mein Ausblick in 4 Wochen, Ende Dezember, dann eher trist grau sein wird oder winterlich weiß. Was tippt ihr?

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

12tel Blick Oktober 2018

Kennt ihr noch den 12tel-Blick von Tabea Heinicker? Ja? Nein?

Tabea Heinicker hatte die Aktion 2012 ins Leben gerufen und war bis 2017 ihre Gastgeberin. Man suchte sich ein oder mehrere persönliche Aussichtspunkte und fotografierte sie jeden Monat immer ungefähr am gleichen Tag, an gleicher Position. Das wurde dann verbloggt und im Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Leider ist mittlerweile ihr Blog stillgelegt.

Wer jetzt aber denkt, dass es die Aktion nun nicht mehr gibt, der irrt. Denn wie ich selber erst vor kurzen mitbekommen habe, ist, dass die 12tel-Blick-Aktion weiter lebt und jetzt bei Eva Fuchs daheim ist. Das freut mich sehr, denn ich habe wieder richtig Lust daran teilzunehmen.

12tel Blick Philosophie

2015 habe ich im Zuge unseres Hausbaus schon mal am 12tel Blick teilgenommen. Leider nur ein halbes Jahr lang, danach war ich aufgrund der Schwangerschaft mit der Kleinen leider ans Bett gefesselt und so geriet der 12tel Blick bei mir in totale Vergessenheit. Bis heute, denn ab heute soll sich das wieder ändern und der 12tel Blick ein fester Bestandteil des Blogs werden.

Denn wie schreibt Eva Fuchs in ihrem Blogpost zur 12tel Blick Philosophie so treffend:
„… der monatliche 12tel-Blick ist für viele von uns zum liebgewonnenen Ritual geworden. Inne zu halten, seinen ganz persönlichen Blick aufs Leben geduldig zu verfolgen, das gibt Kraft und Freude. Manche von uns besuchen ihren Fotostandort mehrmals pro Monat, experimentieren mit Wetterstimmung, Tageszeit… Du kannst dem perfekten Foto hinterherjagen oder einen gezielten Schnappschuss machen… „

Ich bin ja eher Typ gezielter Schnappschuss und werde daher meine 2 ausgewählten Standorte auch nur mit meinem Handy machen.

Mein 12tel Blick im Oktober 2018

Für meinen neuen 12tel Blick habe ich mir 2 Ausblicke daheim ausgesucht, die ich auch schon des öfteren bei Instagram gezeigt habe. Unser Ausblick in den Garten.
Da die Sammlung der verschiedensten 12tel Blicke immer am 30. des Monats bei Eva Fuchs gesammelt werden, werde ich meinen Blogpost dazu auch an diesem Tag veröffentlichen. Meine Bilder werde ich wohl immer so 2 Tage vorher machen, so der Plan.

Meine Ausblicke sind:

Einmal von der geöffneten Terrassentür aus, mit Blick Richtung  auf mein großes Blumenbeet mit Apfel- und Birnenbaum und dem Weg zu unserem Gemüsegarten, der hinter dem grünen Zaum verbirgt.

Der andere Blick ist fast identisch nur eine Etage höher, aufgenommen von unserer Balkontür aus. Man schaut in die gleiche Richtung wie zuvor und sieht am Horizont den Turm vom Schloss bei uns im Dorf, sowie Wiesen und Feld.

Ich habe mich bei beiden Aussichtspunkten am vergangenen Sonntag um die Mittagszeit an die offenen Türen gelehnt und mit dem Handy einfach ein Bild gemacht. Halt ein gezielter Schnappschuss.

Das Wetter ist sehr trüb und ab und zu regnete es auch. Es nur 6 Grad und man merkt schon, das der Herbst nun endlich Einzug gehalten habt. Die Pflanzen verfärben ihr Laub oder sie sind schon verwelkt. Aber es gibt auch noch ein paar wenige Blumen die blühen, wie die Ringelblumen. Manche Pflanzen aber, wie unsere Balkonblumen, haben den heißen Sommer einfach nicht überstanden. Denn mal ganz ehrlich, bei der ganzen Wärme habe ich irgendwann das Gießen nur noch auf Nutz- als auf Zierpflanzen beschränkt.

Ich hoffe ihr freut euch, genauso wie ich, dass es hier nun einen neuen alten Ausblick auf unser Leben wieder gibt. Vielleicht mag ja der ein oder andere auch beim 12tel Blick mitmachen.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

12tel Blick Oktober

Ernteglück Kartoffeln

Wie gestaltet man den Nachmittag mit zwei Nörgelkindern, die trotz Sonne am liebsten drinnen spielen wollen? Man locke sie in den Garten und versuche zusammen Kartoffeln zu ernten. Vor einem Monat hatten wir schon mal einen ersten Blick in den Kartoffelacker gewagt und schon da war die Ernte sehr erfolgreich.

Jetzt hieß es also ran an den Rest vom Kartoffelacker. Zuerst war nur eine Reihe dran, so circa 4,5 m lang, für mehr hat es mit den Kindern zusammen nicht gereicht. Geerntet haben wir da so um die 17 kg (!), wir haben sie versucht mit unserer Personenwaage zu wiegen. Größentechnisch war alles dabei, von Mini-mini Kartoffel bis hin zur Größe „Hallo Folienkartoffel“. Die Sorte die wir gepflanzt hatten, heißt übrigens Laura, ist rotschalig, gelbfleischig und total lecker.

Am Anfang hat der Große noch mit geholfen die Kartoffeln aus der Erde zu lesen, während die Kleine es viel besser fand sich in die Lagerkiste zu den Kartoffeln zu setzen und damit zu spielen. Nach drei Pflanzen war beim Großen dann die Luft für heute Raus und er hat sich lieber zu seiner Schwester gesellt. Ein Bild für die Götter die Beiden zusammen in der Kartoffelkiste.

Jetzt liegen noch vier weitere Reihen Kartoffelernte vor mir, denn der Mann kann leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mitackern und der Helfersfreund vom Mann ist momentan auch nicht greifbar. Naja, jeden Tag etwas bzw. eine Reihe, dann dürfte die Ernte bis zum Wochenende geschafft sein. Je nach Wetterlage. Hoffentlich reichen da unsere Lagerkisten.

Bis bald.

KInder spielen im Garten
Kind und Kartoffel
Kartoffelernte

Rezension: BIENEN – Kleine Wunder der Natur {Werbung}

~Werbung~ (enthält *Amazon-Affiliate-Links)

„Summ summ summ,
Bienchen summ herum.
Ei wir tun dir nichts zu leide,
flieg nur raus in Wald und Heide.
Summ summ summ
Bienchen summ herum.“

Dieses Kinderlied hatte ich gleich im Kopf, als der Große eines unserer neusten Rezensionsexemplare „BIENEN – Kleine Wunder der Natur“ vom Verlag arsEdition aus dem Kartonumschlag zog. Sofort musste er es anschauen und wusste auch sofort um was es in dem Buch geht, denn das Thema der Bienen und anderen Insekten hatten sie erst diesen Sommer in der Kita gehabt und dabei deren kleine Welt entdeckt.

Schon auf der ersten Seite erzählte er was die Biene macht, er konnte genau erzählen, was alles auf den Seiten zu sehen ist und das obwohl die Alterempfehlung für das Buch erst mit 4 Jahren angesetzt ist. Unser kleiner 2,5-Jährige konnte damit ohne Probleme der Geschichte des Buches folgen und mitreden. Eine Freude dem zuzusehen und zu hören. Das Buch hat ihm sofort gefallen und nicht mehr losgelassen. So sollen Kinderbücher doch sein.

Kinderbuch Bienen
Abbildung von Verlag Ars Edition

BIENEN – Kleine Wunder der Natur“ (* Amazon-Affiliate-Link) von Britta Teckentrup erschien bereits 2016 im Englischen unter dem Titel „BEE – Nature’s tiny miracle“ (* Amazon-Affiliate-Link)) und wurde nun Anfang des Jahres in deutscher Übersetzung, von Maria Höck, im Verlag arsEdition herausgegeben.

Das Buch im, etwas breiteren, A4-Format besticht durch seine doppelseitigen farbenfrohen Illustrationen, welche, mit kleinen Gucklöchern versehen, sehr stimmig und nicht zu überladen gehalten sind. Auf allen Bildern können die Kinder die verschiedensten Elemente der Natur entdecken, von den Blumenblüten bis hin zur kleinen Raupe auf einem Blatt.

2 Füchse auf Wiese mit Bienen

Der Text ist kurz und einfach gehalten. Die Erzählweise in zweizeiligen Reimen pro Seite kommt dem sehr entgegen und macht das Vorlesen und zuhören zu einen klangvollem Genuss. Zusammen mit den großen Bildern eine wahre Freude für Kind und Eltern.

Ob rot oder gelb, groß oder klein,
von jeder Blume sammelt sie Nektar ein.
Und hinterlässt auf der grünen Flur
aus Blütenstaub eine goldende Spur.

Beim Anschauen und lesen des Buches begleitet man die Bienen auf ihrer Suche nach Blumen durch den Wald, entlang am Fluss zu einer großen bunten Blumenwiese. Dabei wird gezeigt welch Wunder die Bienen mit ihrer Arbeit verbringen.

Kind schaut Bienenbuch an
Die Kinder und auch wir Erwachsenen lernen durch dieses Buch auf einfachste Weise, wie wichtig die Bienen für unsere Umwelt, insbesondere die Blumen und Planzen sind. Der letzte Satz und Reim im Buch verdeutlicht das noch einmal besonders.

Weil alle Blumen und alle Pflanzen
nur blühen, wenn die fleißigen Bienen tanzen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Vielen Dank an arsEdition, dass ich rezensieren durfte.

Unser Mittwoch – #WMDEDGT-Edition

Heute war der erste Kita-Tag für die Kinder nach dem Urlaub. Die Kinder haben sich sehr darauf gefreut wieder hin zu gehen und dementsprechend ging dann heut morgen alles ganz flott voran.

Der Große war gegen 6 Uhr munter, die Kleine wurde, weil Morgenmuffel, kurz vor knapp geweckt. Dadurch gab es keine Wutausbrüche oder ähnliches zum frühen Morgen. Juhu, der Tag beginnt entspannend. Gegen 7:15 Uhr waren wir mit Sack und Pack unterwegs zur Kita.
Vollbepackt, weil Monatsanfang (=frische Bettwäsche) und Wechselwäsche-Fach auffüllen. Der Große erzählte seiner Erzieherin gleich voller Stolz, dass er nun ohne Schnuller schläft und ich ließ mir damit gleich den Kita-Schnuller mit nach Hause geben, ohne das er es mitbekam. Dafür gab es Lob am noch vor dem Frühstück.

Für uns Eltern begannen also die letzten Urlaubstage angenehm und vor allem ruhig nachdem die Kids außer Haus waren. Das ist so toll wenn es ganz still im Haus ist und man seinem eigenen Trott machen kann. Herrlich. Ich habe gleich erstmal eine Waschmaschine angestellt und dann den Geschirrspüler vorbereitet, um ihn direkt nach dem Frühstück anzustellen. Dann schon den Tee für die Kinder vorbereitet, den gibt es hier täglich als Getränk.Natürlich ungesüßt. Die Sorte wechsel täglich, mal Früchte, mal Kräuter. Heute habe ich Apfelfrucht von Goldmännchen aufgegossen. Für den Mann habe ich die Kaffeemaschine vorbereitet. Dann wurde in aller Ruhe gefrühstückt mit Instagram-Stories vom Vortag.

Der Mann durfte heute ausschlafen, da er gestern seinen kinderfreien Abend hatte und unterwegs war. Er kam erst ganz spät in der Nacht wieder heim. Somit hatten die Kinder ihn gar nicht gesehen, was aber nicht schlimm ist, denn wenn er ab nächster Woche wieder arbeiten geht, dann ist er ja auch an Frühschicht-Tagen morgens nicht da. Andersrum, also wenn ich Frühschicht habe, ist es ja genauso.

Nachdem der Mann dann irgendwann aufgestanden ist und auch gefrühstückt hat, sprich Kaffee getrunken hat, legten wir langsam los mit dem Tag. Also wir trotteten den Morgen so dahin. Nach zwei Wochen mit Kindern nonstop mit den Kids mussten wir die Ruhe einfach genießen. Jeder hat seinen Kram gemacht und zwischendurch auch mal was Notwendiges.

Der Mann hatte u.a. ein Telefonat mit der Arbeit, zwecks seines Wiedereinstiegs nach langer Krankheit und war auch noch Getränke einkaufen. Ich habe zwei Waschmaschinen Wäsche gewaschen, das Zimmer vom Großen aufgeräumt, gesaugt und dabei auch mal wieder umgeräumt. Was man halt so tut in seinem Urlaub. Ansonsten war chillen und ausruhen angesagt. Der Mann hat auch einen Mittagsschlaf gehalten, während ich in der Zeit nen Film geschaut habe.

Nachmittags haben wir dann zusammen die Kinder aus der Kita abgeholt und wurden dabei stürmisch in Empfang genommen. Zusammen sind wir dann noch zum Sonderpostenmarkt gefahren und haben Rasensamen und -dünger gekauft. Anschließend sind wir noch tanken gefahren, denn das Auto hatte Durst. So haben wir dem Großen vor einigen Monaten mal Tanken erklärt. Das Auto hat dann genauso Durst wie er auch und braucht was zu trinken und seitdem sagt er immer: „Auto hat Durst. Auto muss trinken.“ Sehr süß.

Wieder zuhause angekommen, hieß es erst einmal etwas trinken und Kekse essen. Wie jeden Nachmittag. Dann spielte die Kleine kurz draußen im Garten, als sie dann aber feststellte, dass ihr Bruder oben in seinem Zimmer war und dort spielte, wollte sie auch hoch. Ok, also ausziehen und ab nach oben. Wir haben dann noch Decken auf den oberen Balkon gelegt und ich habe mich auf den Balkon gesetzt. Die Kids sind dann immer mal raus gekommen und wieder rein gegangen. Hin-her-hin-her. Der Papa wurde beim Rasen nachsäen und düngen beobachtet. Großes Kino.

Dann sind wir wieder runtergegangen, es wurde Tee getrunken und ab ging es wieder in den Garten. Der Große allerdings ging wieder hoch. Somit war ein Kind dann oben auf dem Balkon und eins spielte unten. Unterhaltung lief dann von oben nach unten und umgekehrt ab. Das nervte etwas, da die Kinder auch langsam müde und somit quenglig wurden.

Der Mann hatte dann die tolle Idee im Garten noch Kartoffeln auszubuddeln und somit den Großen zu beschäftigen. Der fand das spitzenmäßig und war voll bei der Sache. Ich habe nebenher versucht die Kleine zu beschäftigen. Die Männer haben unsere lila Kartoffeln geerntet, was ein Experiment war, da die Saatkartoffeln davon nicht gerade günstig waren und wir daher auch nur eine Reihe davon hatten. Aus 6 oder 7 lila Saatkartoffeln wurden immerhin ca. 6 kg lila Kartoffeln. Woah. Also wenn unsere anderen Kartoffeln auch so gut gewachsen sind, dann gibt es hier demnächst ungefähr 100 kg Kartoffeln im Vorrat oder auch mehr.

Zum Abendbrot gegen 18 Uhr waren die Kids dann leider sehr quenglig. Der Große weigerte sich erst die Hände zu waschen und wollte lieber duschen. Essen war dann auch nur so halberfolgreich, aber Pudding geht zum Glück immer und auch Rohkost sowie Obst. Die Kleine sah danach aus, als wäre sie in ihren Pudding gefallen und machte beim Säubern ein Theater, als würde man ihr was antun wollen. Aber das macht sie immer, wirklich immer. Das Kind mag einfach keinen Waschlappen im Gesicht.

Während der Mann die Kleine ins Bett brachte, durfte der Große noch etwas Trickfilm via YouTube schauen, um sich danach (halbe Stunde später so gegen 19 Uhr) wieder in Rage zu brüllen, als es ins Bett gehen sollte. Unser mittlerweile täglicher abendlicher Wutausbruch. Puh. Ich glaube morgen geht es direkt nach dem Abendbrot ins Bett. Ohne Trickfilm.

Heute bin ich dann nur noch einmal nach oben zu ihm gegangen, als er wieder raus kam, den Rest habe ich dem Mann überlassen, da ich auch in Ruhe mein Abendbrot essen wollte. Der Mann hatte schon mit den Kindern zusammen gegessen, aber ich wollte dazu meine Ruhe haben. Wie morgens beim Frühstück. Also durfte er den abendlichen Kampf auf sich nehmen.

Irgendwann war dann Ruhe, allerdings unter Tränen des Großen, der einfach nicht verstehen wollte, das der Tag nun vorbei war und er schlafen sollte. Und das lag noch nicht einmal am umgestellten Kinderzimmer, das fand er toll. Nein, man könnte ja was verpassen und wenn ich gefühlt 10x auf die Toilette muss, dann kann ich mich vor dem Schlafen gehen drücken. Es ist anstrengend zur Zeit. Aber das Schrieb ich ja schon.

Es wurde dann tatsächlich ruhig und nach einer kurzen Aufräumrunde und sen Tag sacken lassen, verabschiedete sich der Mann schon bei Zeiten ins Bett, während ich noch ein paar YouTube-Videos schaute.

Jetzt heißt es aber auch bei mir gute Nacht und bis bald.

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