Rezension: Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge {Werbung}

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Zum neuen Jahr setzt man sich ja immer gute Vorsätze. Sei es eine gesündere Lebensweise oder mehr Sport oder weniger konsumieren oder oder oder. Klar, dass da auch das Internet eine Menge zu beiträgt. So gab es in den ersten Wochen des Jahres auf Instagram zum Beispiel viele Ordnungschallenges. Aufräumen zu Beginn des neuen Jahrs, war das neue Must-have. Alle Welt räumte auf, sortierte aus und ist vielleicht sogar immer noch dabei.
Wer da so seine Probleme hat, einen strukturierten Ablauf zu finden, dem sei bei diesem Thema das kleine Büchlein „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge“ vom Verlag ArsEdition empfohlen.

Abbildung: Verlag ArsEdition

Less is More – Weniger ist mehr

Ordentlicher und aufgeräumter Leben in 30 Tagen? Was wie eine Diät für ein sauberes Zuhause klingt, ist jedoch eine einfache Anleitung um in 30 Tagen ein bisschen mehr Ordnung und Struktur ins eigene Heim zu bringen. Verführerisch oder? Doch lässt es sich auch so umsetzen? Oftmals bekommt man bei so Aufräum-Anleitungen oder Büchern ja immer ellenlang was erklärt und hat dann schon gar keine Lust mehr dazu nur irgendwas aufzuräumen. Kennt ihr, oder?

Das kleine Aufräumbüchlein* von ArsEdition, und es ist wirklich klein, zugeklappt gerade mal 11,5 x 16 cm groß, besticht da durch Einfachheit. Jede Aufgabe der 30 Tage ist auf einer Seite dargestellt und sagt einem kurz und knapp was zu tun ist. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch einen kurzen Tipp zum Aufräumen dazu. Dazu dann noch ein kleines Feld um die erledigte Aufgabe abzuharken, oder man harkt sie im Umschlag des Büchleins ab, denn dort sind die Tage auch noch einmal aufgereiht. Fertig.

Befreiung von überflüssigen Dingen

Mehr Platz, mehr Zeit und mehr Lebensfreude. Das ist das Ziel der 30-Tage-Aufräum-Challenge. Jeden Tag eine kleine Aufgabe mehr nicht und man kann das beliebig oft im Jahr wiederholen.

Natürlich habe ich hier das Selbstexperiment gemacht und muss sagen, ja es ist ok und zu schaffen. Ok deswegen, denn man muss natürlich auch seinen eigenen inneren Schweinehund besiegen. Oftmals habe ich dann auch gleich mehrere Tage zusammen gefasst, denn die Aufgaben sind auch nicht gerade groß Zeitaufwendig. Manche Aufgaben sind aber bei uns auch alltäglich, so dass sie dann ohnehin gemacht werden.

Die 30-Tage-Aufräum-Challenge startet mit einer Blitz-Entrümpelung, wo man als Ziel hat 3 Müllsäcke zu füllen und die Sachen dann ohne schlechtes Gewissen wegwirft oder spendet. Was am Anfang schwierig klang, war dann doch recht einfach, leider. Die nächsten Tage geht es dann durch diverse Räume und Kategorien, sei es der Fußboden, Ablageflächen wo sich gern Gekruschel sammelt, die Garderobe, Beauty- und Hygiene-Produkte, Hausapotheke, Küchenarbeitsfläche und Schränke. Man soll sich von überflüssigen alten Sportsachen trennen, Ordnung in den Kühlschrank bringen, Bücherregal ausmisten, Papierkram sortieren und viel viel mehr.

In den 30 Tagen arbeitet man sich eigentlich einmal kreuz und quer durchs Haus bzw. die Wohnung. Kreuz und quer trifft es dabei wirklich gut, denn in den 30 Tagen ist keine klare Struktur drin. Man räumt nicht den einen Raum an mehreren Tagen hintereinander auf, sondern ist heute mal da und morgen da. Das ist ja ein Punkt der mich stört, deswegen habe ich auch oft manchmal mehrere Tage zusammengenommen, wenn ich einmal in einem Raum drin war, das Bad zum Beispiel.

Am Ende noch ein paar Tipps zum Ordnung halten

Hat man alle 30 Tage Aufräumen geschafft, dann freut man sich natürlich über ein aufgeräumtes Zuhause und ist stolz auf sich. Und das sollt ihr auch sein. Logo. Doch wie nun diese neue Ordnung halten? Am besten keine neue Unordnung machen oder? Wenn das nur so einfach wäre.

Am Ende vom Buch bekommt ihr daher noch 5 kurze Tipps zum Ordnung halten. Die sind recht simpel und ich räume selber sehr oft danach auf. Also definitiv empfehlenswert.

  • sich jeden Tag 15 Minuten der Ordnung widmen
  • geringster Aufwand beim Aufräumen
  • Wecker stellen fürs Putzen
  • regelmäßig ausmisten
  • Konsumverhalten überdenke

Wenn ihr nun also Lust nach einer gut strukturierten Aufräum-Challenge habt, die euch nicht aus dem Internet vorgegeben wird, dann sei euch „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge„* wärmstens empfohlen. Das kleine Buch kostet auch nicht viel und ist meiner Meinung nach ein super Geschenk für jemanden zum Einzug oder so. 😉

Vielen Dank an Verlag ArsEdition das ich rezensieren durfte.

Rezension: Immer Drama mit dem Lama! {Werbung}

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Ihr kennt es sicher von euren Kindern als sie noch klein waren oder es sogar noch sind, da gibt es so manche Tage wo die Kleinen einfach mal richtig schlechte Laune haben und ihren Trotzkopf zeigen. Ich selber habe hier auch so ein Mini-Modell davon daheim, die Kleine ist nämlich ziemlich oft ein kleiner Trotzkopf bzw. eine kleine Zicke

Passend für alle kleinen Trotzköpfe erschien im Dezember 2018 im Verlag ArsEdition das Kinderbuch „Immer Drama mit dem Lama!“ mit Text von Anna Taube und Illustrationen von Eefje Kuijl.
Bei uns passt das Buch zu 100%.

Abbildung Verlag ArsEdition

Kleines Lama – großes Drama!

Das kleine Lama Dana wird morgens lieb von ihrer Mama Lama geweckt und hat plötzlich schlechte Laune. Keiner weiß woher. Die schlechte Laune zieht sich durch den ganzen Tag – beim morgendlichen zurecht machen, beim Mittagessen mit Oma Lama, beim Ausflug mit Papa Lama und am Abend. Alles ist ein Lama-Drama.

Mama, Oma und Papa Lama geben sich die größte Mühe es dem kleinen Lama-Drama recht zu machen und bleiben dabei sie selbst. Die Mama mag nicht schimpfen, den es hat eh keinen Zweck. Oma Lama bleibt stur und sagt, dass Dana dann eben nur ein was isst. Und Papa Lama? Der tut ganz munter und stupst klein Dana sanft den Weg entlang. Trotz allem Lama-Drama-Klagen. 

Am Abend wird es dann nochmal richtig nett, als das kleine Lama ins Bett muss. Mama, Oma und Papa befürchten schon das Schlimmste. Doch plötzlich – ein Nieser – und das ganze Lama-Drama ist vorbei.

Kleiner Trotzkopf

Das Pappbilderbuch „Immer Drama mit dem Lama„* ist für Kinder ab 2 Jahre gedacht und erzählt eine wunderschöne Geschichte über das Trotzalter. Viele Eltern werden sich und ihre Kinder darin sicherlich wiederfinden. Bei uns war das der Fall. Schon beim ersten Lesen der Geschichte habe ich unseren eigenen kleinen Trotzkopf wiedererkannt. Es werden alltägliche Situationen gezeigt, bei denen sich die Eltern liebevoll dem kleinen Trotzkopf zuwenden ohne ein Drama daraus zu machen oder sich vom kleinen Lama auf der Nase herumtanzen zu lassen. Ein amüsantes Lesevergnügen.

Das Buch ist zudem richtig süß illustriert und ich habe mich allein schon in das Cover mit dem Blick vom kleinen Lama Dana verliebt. Ein typischer Blick den ich auch von daheim kenne. Aber auch die dargestellte Mimik der Eltern und Oma lassen mich an unseren Alltag erinnern, auch ich schaue manchmal so wie Mama Lama, wenn hier der kleine Trotzkopf durch kommt. Da musste ich regelrecht schmunzeln.

Die Geschichte, erzählt in wundervoll klingenden Reimen, lässt sich sehr gut vorlesen und dabei den ein oder anderen Schmunzler machen, wenn man halt auch so ein kleines Drama-Lama daheim hat.

Die farbenfrohen Bilder laden die Kinder zudem zu einem aufmerksamen und mehrmaligen Anschauen ein. Es macht viel Freude wenn das Kind die Geschichte dann auch nur anhand der Bilder selber erzählen kann.

Hast du auch einen kleinen Trotzkopf daheim?

Unser kleiner Trotzkopf hier hat sich beim Vorlesen jedenfalls köstlich amüsiert und bei Vergleichen zu ihrem eigenen Verhalten, oftmals ein klares „Neeein“ von sich gelassen. Ist klar. Trotzdem macht es viel Spaß aus dem Buch vorzulesen. Auch noch beim zweiten, dritten oder vierten Mal. Allein die Bilder sind es wert.

Habt ihr auch so einen kleinen Trotzkopf daheim wie das kleine Lama Dana? Wenn ja, dann sei euch das Buch wärmstens empfohlen, ihr werdet eure Freude damit haben.

Vielen Dank an Verlag ArsEdition da wir rezensieren durften.

Rezension: WAS IST WAS Junior – Im Zoo {Werbung}

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Dieses Jahr waren wir mit den Kinder schon zwei Mal in größeren Zoologischen Gärten (Chemnitz und  Dresden) und mehrmals in einem kleinen Tierpark bei uns daheim. Ganz klar das die Kinder da natürlich viel wissen wollen, was so den ganzen Tag über im Zoo passiert. Denn sie sehen ja bei den Besuchen, dass es nicht nur Tiere anzuschauen gibt, sondern das dort auch viele Leute arbeiten,die sich um die Tiere kümmern.

Praktisch finde ich es da, dass es über die Thematik Tiere im Zoo ganz viele individuelle Kinderbücher gibt, die man sich zuhause gemeinsam anschauen und vorlesen kann. Bücher die dabei das Wissen kindgerecht vermitteln, gibt es da ja zum Glück für jede Altersstufe, auch für die Kleinsten.

Zum Thema Zoo haben wir dabei das passende Buch aus der WAS IST WAS Reihe vom TESSLOFF Verlag in unser Herz geschlossen. „WAS IST WAS Junior Im ZOO“ vermittelt spannendes Entdeckerwissen rund um den Zoo für Kinder von 4-7 Jahren. Aber auch jüngere Kinder und Erwachsene haben ihre Freude daran.

Was ist Was Im Zoo
Abbildung: TESSLOFF Verlag

Es gibt viel zu entdecken im Zoo

Einen Ausflug in den Zoo zu machen, ist für die Kinder ja immer eine willkommene Abwechslung zum normalen Alltagsleben. Dort gibt es viel zu entdecken und man hat Spaß dabei. Genau das vermittelt auch das Kinderbuch mit liebevollen Illustrationen von Stefan Lohr und kindgerechten Texten von der Diplom-Biologin Bärbel Oftring.

Entdeckerklappen auf den Seiten wecken die Neugierde der Kinder extra. Meine beiden finden das ja immer sehr spannend und schauen ganz genau, wo eine Entdeckerklappe versteckt ist.

Zudem findet man auf den Seiten interessantes Zusatzwissen, zum Beispiel über Technik oder Besonderheiten mancher Zoologischer Gärten. Auch dabei sind die Texte leicht verständlich geschrieben, so dass die beim Vorlesen auch von den Kleinsten verstanden werden können.

Welche Tiere leben im Zoo?

Das Buch ist wie jeder Zoo in die unterschiedlichen Bereiche aufgeteilt. Auf großen Doppelseiten findet man zuerst eine Blick über den gesamten Zoo. Anschließend begibt man sich auf eine Reise zu den unterschiedlichsten Tieren und Gebieten. Wie leben die Elefanten oder welche Tiere leben in Afrika. Unglaublich was es alles für unterschiedliche Bären auf der Welt gibt. Natürlich dürfen auch die Raubkatzen mit Löwe und Tiger nicht fehlen, genauso wenig wie die Menschenaffen. Ein Blick ins Tropenhaus und ins Aquarium runden einen jeden Zoobesuch ab. Welche Tiere sind nur in der Nacht aktiv und was fliegt und kriecht auf unserer Erde so herum.

Ein Highlight eines jeden Zoobesuchs ist natürlich der Streichelzoo mit seinen Ziegen und Schafen, sowie Eseln. Lieben eure Kinder den auch so? Meine Tochter würde ja am liebsten bei jedem Besuch eine kleine Ziege mit heim nehmen.

Mit offenen Augen durch das Buch

Beim Anschauen des Kinderbuches haben die Kinder auch ganz genau hingeschaut, was den die Tierpfleger so machen. Sie füttern die Tiere, machen in ihre Gehege sauber oder kümmern sich um die kleinen Tierbabys.

Doch sie fanden auch Szenen, die wir auch schon bei einem Zoobesuch live gesehen haben. Zum Beispiel wie die Seelöwen gefüttert und trainiert werden. Wie der Elefant sich mit Sand bewirft oder der Orang-Utan am auf dem Baum sitzt.

WAS IST WAS Junior Im Zoo* lässt Kinder und Erwachsene in die Welt der Zootiere eintauchen, wie es sonst nur ein richtiger Zoobesuch. Auf den 21 Seiten gibt es viel über die verschiedensten Tiere im Zoo zu entdecken und zu lernen. Wann geht ihr wieder mal wieder in den Zoo?

Vielen Dank an TESSLOFF das wir rezensieren durften

Rezension: Lass uns losbasteln! {Werbung}

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Um das Basteln kommt man als Mama wohl kaum irgendwie herum, sei es daheim oder bei Elternabenden im Kindergarten. Ich spreche da aus Erfahrung. Dabei ist man entweder echt gut darin oder, mehr oder weniger, talentfrei dafür. Selber schätze ich mich so mittelmäßig beim Thema Basteln ein. Ich kann eigentlich ganz gut basteln und bin da auch oft perfektionistisch veranlagt, nur scheitert es immer an den Ideen dafür.

Klar das WWW ist voll mit Ideen und man brauch nur auf Instagram oder Pinterest zu schauen um etwas zu finden, doch ich selber schätze auch analoge Bastelvorlagen, denn nicht immer hat man Laptop oder Handy parat um nachzuschauen.

Lass uns losbasteln!

Bastelbücher gibt es viele und die Auswahl ist schwer.  Persönlich mag ich sehr gern einfach gehaltene Bücher mit klar verständlichen Anleitungen, die einen aber auch noch Spielraum für eigene Kreativität lassen.

Lass uns losbasteln!“ ist das große arskreativ-Buch mit vielen bunten Ideen vom Verlag arsEdition und genau so ein Bastelbuch wie ich es mag. Einfach, schlicht und verständlich. Da bekommt man wieder selber Lust mehr mit und für die Kinder zu basteln.

Was basteln wir?

Das Buch ist ganz einfach aufgebaut ohne großen Einleitungsschnickschnack. Es gibt ein buntes Inhaltverzeichnis zu Beginn, wo alle 8 Themenbereiche  mit einem Foto gezeigt werden.

Papier-Bastelspaß
Spiele basteln
Kinder-Party
Verkleidungen basteln
Upcycling
Kreatives Ostern
Herbst- & Halloween-Bastelei
Winter- &Weihnachts-Bastelei

Zu Beginn jedes Kapitels gibt es dann noch ein kleines Extra-Inhaltsverzeichnis mit den unterschiedlichen Projekten. So findet man schnell sein Wunschprojekt. Dann geht es auch schon los.

An die Schere, fertig, los!

Jedes Bastelprojekt ist im Buch sehr verständlich erklärt, ohne das der Text einen erschlägt. Kurz und knapp, Schritt für Schritt. Dazu gibt es zu jedem Bastelprojekt eine kleine Materialliste, wo steht was ihr alles braucht um loslegen zu können.

Bunt gestaltet mit ansprechenden Fotos von den fertigen Projekten, ist das Buch eine wahre Fundgrube an Bastelideen. Da es auch keine genauen Mustervorlagen gibt, ist hier jedem freie Hand und Phantasie gelassen. Das finde ich besonders gut, denn dann hat die Kreativität mehr Freiraum um entfaltet zu werden.

Viele Projekte bedürfen noch nicht mal einer Anleitung, denn die Bilder sprechen für sich. Man sieht das Bild, sucht sich die Materialien zusammen und legt los. So ging es mir mit der kleinen Krone aus einer Klopapierrolle.

Ganz einfach, klar und verständlich. Ideal für das Basteln mit kleinen Kindern oder für Kinder die schon ohne Anleitung basteln können. Man braucht noch nicht mal groß vorher einkaufen, denn die meisten Materialen hat man im Leben mit Kindern sowieso zuhause.

Viel Spaß beim Basteln.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Mond – Eine Reise durch die Nacht {Werbung}

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Heute ist Vollmondnacht, da leuchtet der Mond wieder mit seiner ganzen Schönheit und erhellt alles in der sonst so finsteren Nacht.
„Hast du je darüber nachgedacht, warum der Mond scheint in der Nacht?“ 

Passend zum heutigen Vollmond möchte ich euch daher ein wunderschönes magisches Kinderbuch vorstellen. Mitte Januar ist im Verlag arsEdition das neue Buch von Britta Teckentrup „Mond – Eine Reise durch die Nacht“ erschienen. Magisch illustriert zeigt sie den Kindern und Erwachsenen wie sich die Gestalt des Mondes verändert und wo der Mond überall auf der Welt leuchtet und damit die Natur und Tiere verzaubert.

Kinderbuch Mond
Abbildung Verlag arsEdition

Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, was diese kleine helle Perle da oben am Nachthimmel so alles beeinflusst bzw. wie sie uns prägt. Meine Kinder sind immer sehr fasziniert vom Mond wenn sie ihn entdecken. Eure auch? Also nicht im Sinne von „Bei Vollmond schlafen sie schlecht“, sondern von „Oooh – Schau mal Mama, da oben leuchtet der Mond.“ Und da wird der Mond nicht nur in den Abendstunden fasziniert angeschaut, sondern auch, wenn man ihn am hellen Tag sieht, was ja auch ab und zu vorkommen kann.

Kein Wunder also, dass dieses zauberhafte Bilderbuch* über den Mond zu unseren Favoriten beim Gute-Nacht-Geschichte vorlesen zählt. Dabei begleiten wir den Mond auf 12 zauberhaft illustrierten Seiten auf seiner Reise durch die Welt und können dabei über Gucklöcher seine Verwandlung von der Mondsichel zum Vollmond und wieder zurück mit beobachten.

Kinderbuch über den Mond
Wir ziehen dabei mit dem kühlen Wind sanft über den Wüstensand, beobachten das grüne Nordlicht in der kalten Polarluft und sehen den Vögeln zu bei ihren Zug gen Süden, immer begleitet vom hellen Mond.
Der volle Mond begleitet Hunderte von Schildkröten bei ihrer Eiablage am Strand und lässt das Licht in den dunklen Weiten des Meeres brechen, wo die Quallen leuchtend tanzen.

Der Mond scheint in der Steppe und im Eis, wo die Pinguine dicht an dicht stehen und sich im Mondlicht wärmen. Und was passiert in der Neumondnacht? Da – „herrscht weit und breit nur sternenlose Dunkelheit.“

Kind schaut Kinderbuch mit Mond an
Die kurzen Texte auf den Doppelseiten sind mit Reimen kurz und einprägsam für die Kinder gehalten. Das Vorlesen von ihnen geht leicht und ist für die Kinder sehr verständlich. Dabei können sie auf den Bildern noch viel mehr entdecken, als in den Texten beschrieben wird und so ihre Fantasie mit spielen lassen. Leuchtende Farben bilden mit den dunklen Farben der Nacht ein harmonisches Zusammenspiel und geben so die Leuchtkraft des Mondes perfekt wieder. Da leuchten die Kinderaugen mit dem Mond um die Wette.

Mond – Eine Reise durch die Nacht“ zeigt den Kindern die Magie des Mondes und verzaubert sie für eine ruhige Nacht. Britta Teckentrup hat mit diesem magischen Bilderbuch wieder einmal Zauberhaftes geschaffen, was wir uneingeschränkt jedem empfehlen können, egal ob als Gute-Nacht-Geschichte oder für zwischendurch.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Ein Jahr auf dem Land {Werbung}

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Kennt ihr Familie Bauer?
Nein nicht die mit der Jogurt-Werbung aus dem Fernsehen, sondern die Familie Bauer die einen Bauernhof in Einöden hat. In dem Kinder-Wimmelbuch „Ein Jahr auf dem Land“ von Magdalena Koziel-Nowak, erschienen Mitte Januar im Verlag arsEdition, nimmt sie uns mit auf ihren Hof und zeigt was dort alles über das Jahr hin passiert. Beginnend im Januar bis zum Dezember.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten
Abbildung Verlag arsEdition

Familie Bauer

Familie Bauer, das sind Peter und Anita Bauer mit ihren Kindern Anton, Paul und Maja, Oma Henriette und der Angestellte Rudi, sowie viele Tiere die mit ihnen zusammen auf dem Hof leben, der früher einmal Peters Vater gehört hat. Neben den Bauers wohnt Ilse Müller, die oft Besuch von ihrer Enkelin Eva bekommt. Eva mag nicht nur das Landleben bei ihrer Oma, sondern auch den Anton sehr.

Öfters im Jahr kommen auch Anne und Rudi mit ihrem Sohn Johannes zu Besuch und verbringen bei den Bauers ihre Ferien. Die Kinder spielen dann immer zusammen. Aber die Bauers beherbergen nicht nur Feriengäste, sie verkaufen auch das, was sie ernten.

Restaurantbesitzerin Rosi kauft regelmäßig, zusammen mit ihrer Tochter Luise, bei den Bauers ein.
Auf dem Bauernhof von Familie Bauer ist immer etwas los. Es herrscht Jubel, Trubel, Heiterkeit und emsiges Treiben, denn so ein Bauernhof ist auch viel Arbeit. Zwischendrin leben die Tiere, die teilweise ganz schön für Chaos sorgen. Man kann in dem Wimmelbuch Familie Bauer dabei Monat für Monat zuschauen und immer wieder Neues und Spannendes entdecken.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten

Großer Wimmelspaß für die ganze Familie!

Ein Buch ohne Text, nur zum schauen und entdecken. Meine Kinder lieben ja Wimmelbücher und in „Ein Jahr auf dem Land“ (*) können sie zusammen mit der Familie Bauer lernen, wie sich das Leben auf einem Bauernhof im Laufe des Jahres verändert. Dabei sieht man auf jeder großformatigen Doppelseiten immer ein und denselben Blick auf den Bauernhof und wie er sich Monat für Monat verändert.

Die Kinder und Erwachsenen können dabei viel entdecken, vergleichen und schauen was sich auf dem Bauernhof so alles abspielt. So findet man zum Beispiel im Januar, Februar und Dezember viel Schnee vor und im März nur noch Reste davon. In den Sommermonaten kann man anhand der Felder beobachten wie das Getreide und Gemüse wächst, bis es anschließend geerntet wird. Die Kinder lernen dabei den Kreislauf des Jahres und können selbstständig dazu Geschichten erzählen.

Kinderbuch, Ein Jahr auf dem Land, Landleben, Jahreszeiten
Besonders schön finden wir ja die Innenseiten vom Bucheinband. Vorn gibt es gleich eine Übersicht über Familie Bauer, ihre Besucher und die Tiere. Alle erzählen etwas über sich, wunderschön dargestellt mittels Sprechblasen.

Am Ende des Buches findet man im Einband eine Übersicht mit dem ganzen Obst und Gemüse was Familie Bauer geerntet hat und dazu stehen noch ein paar Fragen, die man beim anschauen stellen kann oder man denkt sich einfach selber was dazu aus. Bei uns der Hit momentan, bestimmte Obst und Gemüsesorten zu finden oder sie beim Zeigen zu benennen.

Ein Jahr auf dem Land“ (*) zeigt den Kindern mit Hilfe von Familie Bauer auf unterhaltsamer Weise, wie sich ein Ort über das Jahr verändert und was es alles zu entdecken gibt.

Vielen Dank an arsEdition das wir rezensieren durften.

Rezension: Shibori – Traditionelles Färben neu interpretiert {Werbung}

Schon seit etwas längerer Zeit (drei Monate um genau zu sein *hust* *schäm*) liegt bei mir hier ein ganz tolles Buch über die japanische Färbetechnik Shibori auf meinem Schreibtisch und wartet darauf verbloggt zu werden. Man möge mir verzeihen.

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Auch dieses Buch wurde mir durch Blogg dein Buch zur Verfügung gestellt. Christiane Hübner, vielen bestimmt bekannt durch ihr Label renna deluxe, veröffentlichte Anfang des Jahres mit „SHIBORI – Traditionelles Färben neu interpretiert“ bereits ihr viertes DIY-Buch, welches sich mit japanischer Handarbeit beschäftigt. Erschienen ist das Buch im Verlag Freies Geistesleben.

Um was geht es?

Bereits der Klappentext verspricht ein wunderbares Buch über die Verknüpfung von Tradition, Handwerk und modernen Design in unserer heutigen Zeit, wo Handgemachtes nicht mehr alltäglich ist.

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Das Buch ist traditionell aufgebaut.
Zu Beginn findet man ein sehr übersichtliches Inhaltsverzeichnis mit der gängigen Unterteilung in Einführung, Kennenlernen des Materials mit dem gearbeitet wird und den einzelnen Färbemitteln inklusive dazugehöriger „Rezepte“. Gefolgt von den verschiedenen Shibori-Techniken und den jeweils dazu gehörigen Projekten zum Nachmachen. Am Ende des Buches ist eine übersichtliche Darstellung der Schnittvorlagen für die Projekte.

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Die einzelnen Shibori-Techniken – Abbindereservierung, Nähreservierung & Klemmreservierung – sind sehr ausführlich mit Bild und Text. Hierbei erkennt man, dass die Autorin ihr Handwerk versteht und es auch gut rüberbringen kann. Selbst für einen Laien wie mich, der noch nie selber gefärbt hat, ist alles klar verständlich. Ich habe beim ersten Blick in das Buch auch gleich gedacht: Ach das ist ja wie früher mit Batik. Habe ich auch noch nie gemacht, aber zumindest schon mal zugeschaut. Nur das Shibori viel detailverliebter und daher filigraner als Batik ist.

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Mich persönlich hat ja die Technik der Klemmreservierung im Buch sehr angesprochen. Einfache geometrische Muster, hergestellt durch die einfache Technik des Abbindens mittels kleiner Brettchen. Und wen ich alle Materialen für das Färben nach dieser japanischen Methode da haben würde, so wäre es hier bestimmt schon ausgetestet wurden. Aber dem ist leider nicht so. Auch fehlt mir momentan einfach die Zeit dazu. Ich hoffe aber, es irgendwann mal zu schaffen, denn Färbepulver müsste hier irgendwo rumliegen.

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Zu den einzelnen DIY-Projekten im Buch lässt sich folgendes sagen:
Um ein für sich passendes Projekt zu finden, muss man in dem Buch nicht lange suchen, sondern es kann bequem im Inhaltsverzeichnis nachgeschaut werden.
Was möchte ich daraus machen?
Zwar sind die einzelnen Projekte immer nach einer bestimmten Technik im Buch angeordnet, nur ist das ausgesuchte Projekt nicht unbedingt mit der davor gezeigten Färbetechnik verbunden. Es kann auch mit einer anderen Färbetechnik gemacht werden oder sogar mit anderen Stoffen. Man hat hier also die komplette Freiheit, den es wird nur das Projekt kurz und bündig erklärt. Allerdings ist hier die Voraussetzung, dass man dafür gewisse Nähvorkenntnisse hat. Logo, denn es ist ja ein Buch über Färbetechnik und nicht übers Nähen an sich.

Ein wunderbares Buch* für alle die sich genauer mit dem Färben von Stoff beschäftigen und in die tiefen der traditionellen japanischen Färbetechnik einsteigen wollen.

Danke an  und den Verlag Freies Geistesleben das ich rezensieren durfte.

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Rezension: Neues von Frau Meyer – Französische Zweigtomaten oder der ganz normale Alltagswahnsinn (eBook) {Werbung}

Ich liebe es in anderer Leute Alltag zu schnuppern, vermutlich lese ich deswegen auch gern Blogs. Da bekommt man ja immer einen schönen Einblick in den Alltag anderer Leute.

Ich liebe es Kurzgeschichten zu lesen. Die sind immer schön kompakt gehalten und man kann sich von Geschichte zu Geschichte zu lesen, ohne bei einer längeren Pause den roten Faden zu verlieren.

Wenn es dann noch Bücher oder Ebooks oder halt Blogs gibt, die das miteinander verbinden, dann bin ich meist sofort Feuer und Flamme. So ging es mir auch, als ich bei Blogg dein Buch das Ebook „Neues von Frau Meyer – Französische Zweigtomaten oder der ganz normale Alltagswahnsinn“ von Britta Meyer entdeckte. Das Ebook, erschienen bei digital publishers, vereint genau diese Leseleidenschaft von mir. Denn das Ebook basiert auf den Blogeinträgen von Frau Meyer.

Die 26 Kurzgeschichten in dem Ebook, welches ich übrigens über eine Ebook-App auf dem Handy gelesen habe, lassen einen amüsant in den Alltag von Frau Meyer schnuppern. Egal ob in ihrem Job als Leiterin eines Reisebüros, auf Reisen, beim Einkaufen oder Treffen mit Freunden – Frau Meyer lässt uns an ihrem abwechslungsreichen Leben teilhaben und erzählt in einer so lockeren Art und Weise davon, dass man beim Lesen aufpassen muss nicht allzu laut zu lachen.

Beim Lesen der Geschichten kann man schön nachvollziehen, was Frau Meyer so erlebt hat, denn alle Geschichten sind sehr gut beschrieben. Ob es nun um das geht, was sie gerade beobachtet, was um sie herum geschieht oder von den Gesprächen die sie führt. Es ist als wäre man live dabei gewesen. So fand ich es sehr witzig in dem Buch drei Geschichten aus ihrem Spanienurlaub zu lesen, die gänzlich ohne Umlaute (ä-ö-ü) und ß geschrieben sind, denn diese Buchstaben gibt wohl auf spanischen Tastaturen und somit in der spanischen Sprache nicht. Das war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber man hat sich schnell an diesen Schreibstil gewöhnt. Auch alle anderen Geschichten zeigen einen sehr individuellen Stil, je nach Lebenssituation. So kann man gut nachvollziehen, wie Frau Meyer sich fühlt, als im Supermarkt die Tomaten viel zu teuer sind und sie darüber mit der Verkäuferin diskutiert. Ich persönlich hätte ja nicht diesen Schneid gehabt, der Verkäuferin so direkt die eigene Meinung zu sagen. 😉 Das finde ich aber so großartig an den Geschichten, man kann sich gut hineinversetzen und sich selber noch hinterfragen, ob man genauso reagieren würde.

Da mich das Lesen des Ebooks so begeistert hat, habe ich den Blog von Frau Meyer direkt in meinen Blog-Reader aufgenommen, um keine Geschichte mehr zu verpassen. Sehr zu empfehlen.

Vielen Dank an  und digital publishers das ich rezensieren durfte.

Rezension: Sahneschnittchen – Schicke Schnitte zum Selbernähen für die Größen 46-56 {Werbung}

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Mein neustes Rezensionsexemplar von Blog dein Buch ist diesmal wieder ein Nähbuch, welches sich jedoch mit Kleidergrößen beschäftigt, von denen ich selber meilenweit entfernt bin.
Sahneschnittchen – Schicke Schnitte zum Selbernähen für die Größen 46-56“ von Silke Türck erschien im Mai im Edition Michael Fischer Verlag und zeigt schicke Plus-Size-Mode zum Selbernähen, abseits der üblichen Wallekleider und formlosen T-Shirts des Großhandels.
 
 
Für das Buch konnte die Autorin bekannte deutsche Plus-Size-Bloggerinnen gewinnen, welche die Mode im Buch präsentieren und dazu noch mit ausführlichen Interviews (ab Seite 154 im Buch) Einblicke in Ihr Modeleben geben. Besonders gefallen hat mir auch, das hier keine Geheimnisse um die Körpermaße und Kleidungsgröße der Models gemacht werden. Daumen hoch für so viel Offenheit.
Den Spaß welches die Mädels hatten, kann man sich am Ende des Buches in tollen Making-of-Bildern anschauen.
 
 
Das Buch selber fängt mit der, in Nähbüchern üblichen, Einführung in das Nähen an. Auf über 10 Seiten wird hier alles erklärt, was es Wichtiges zum Nähen zu wissen gibt. Für Nähanfänger sehr interessant, für geübte Näherinnen ein kleiner Zusatz.
 
 
Obwohl das Buch weit weg von meiner eigenen Konfektionsgröße ist, fand ich allerdings den Teil zum „Abändern der Schnittmuster“ sehr interessant, denn das lässt sich auf alle Kaufschnitte und Kleidergrößen übertragen. In mir bekannten Nähbüchern fand ich diesen sehr wichtigen Teil immer etwas vernachlässigt.
 
Dabei finde ich es gut, dass die passenden Werkzeuge zur Schnittanpassung mit vorgestellt werden. Die speziellen Kurvenlineale zum Beispiel fehlen bei mir daheim in der Nähecke noch. Mittels einfach verständlichen technichen Zeichnungen werden dabei auf knapp auf knapp 10 Seiten die Anpassung von Taillen-, Hüft-, Oberarm- und Oberschenkelweite, sowie Schulterbreite gezeigt.
 
 
An Schnitten selber findet man in dem Buch eine Tunika, eine Hose, zwei Blusen, einen Rock, ein Kleid, eine Strickjacke und einen Mantel mit verschiedenen Variationsmöglichkeiten.
Dazu gibt es immer mehrere Stoffempfehlungen, den Stoffverbrauch für alle Nähvarianten und ebenfalls zum Nähen benötigten Zubehör. Man findet auch einen Schnittlegeplan bei jeden Kleidungsstück dazu und eine sehr ausführliche, gut verständliche Nähanleitung mit Bildern. Zwischendrin bekommt man noch kleine Extra-Anleitungen, wie zum Beispiel für das Einfassen mit Schrägband, gezeigt
 
Alle Schnittmuster liegen dem Buch auf einer CD bei oder können, für alle ohne CD-Laufwerk, via Passwort (wird im Buch angegeben) auf der Seite vom Verlag downgeloaded werden. Dazu gibt es noch den Tipp, zum Beispiel die Schnittmuster 1:1 im Copyshop ausdrucken zu lassen. Für alle die nicht gern Schnittmuster zusammen kleben. 😉
Auch das bei den Schnitten schon eine Nahtzugabe von 1 cm enthalten ist, finde ich klasse. Denn ich persönlich hasse es, die Nahtzugabe extra mit einzuzeichnen und dabei darauf zu achten, dass sie auch ja überall gleich ist.
 

 

Für alle, die Plus-Size-Mode tragen und selber nähen, sei dieses Buch mit seinen 176 Seiten daher wärmstens empfohlen. Für 24,99 € bekommt ihr ein klasse Nähbuch, welches keine Wünsche übrig lässt.
Über die Tragbarkeit von Schnitten lässt sich ja bekanntlich streiten und ein jeder mag bitte selber entscheiden, welcher der Schnitte ihm zusagt und welcher nicht. Ich persönlich fand in dem ganzen Buch nur einen einzigen Schnitt, wo ich sage, geht gar nicht. Die Aufmachung finde ich aber klasse und die Offenheit der Models ist unschlagbar und zeigt, dass man sich auch mit Plus-Size nicht verstecken muss und klasse aussehen kann.
 
Mein Rezensionsexemplar wandert jetzt zu meiner Mutti, die freut sich schon darüber und ich bin gespannt was sie sich daraus nähen wird. 🙂
 
Vielen Dank an Blog dein Buch und  Edition Michael Fischer Verlag das ich rezensieren durfte.

Rezension: Vegetarisch Kochen – Saisonal, gesund und lecker {Werbung}

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Genau wie mein letztes Rezensionsexemplar „Bärenstarke Kinderkost – Einfach schnell und lecker“ stammt auch mein neustes Rezensionsbuch wieder von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Dank Blog dein Buch wurde mir diesmal „Vegetarisch Kochen – Saisonal, gesund und lecker“ zur Verfügung gestellt und ist damit das zweite Kochbuch aus der Ratgeber-Reihe der Verbraucherzentrale. Geschrieben wurde es von Kathi Dittrich, die tollen Fotos im Buch stammen von Christian Hacker.

Das Buch erschien erst Anfang April diesen Jahres und ist somit ganz neu im Bücherregal anzutreffen. In gewohnter Verbraucherzentralen-Manier gibt es auch bei „Vegetarisch Kochen“ wieder ein sehr übersichtliches Inhaltsverzeichnis und einen sehr guten Ratgeberteil zu Beginn des Buches, bevor es mit der sehr umfangreichen Rezeptsammlung los geht.
Das Inhaltsverzeichnis verdeutlicht die klare Struktur des Buches. Hier findet man sehr übersichtlich die Rezepte nach Jahreszeiten dargestellt … Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Und bei einem ersten Blick über die Titel der Speisen sieht man auch gleich, dass die veganen Rezepte hier schon extra gekennzeichnet wurden. So kann man diesen schnell und einfach von den vegetarischen Rezepten unterscheiden. Das gefällt mir ausgesprochen gut, den somit fällt eine langwierige Suche durch die über 100 Rezepte im Buch aus und man kann gezielter suchen.
Im Serviceteil findet man gleich auf den ersten Seiten eine Einführung in die vegane und vegetarische Küche. Was mir hierbei besonders gefällt, ist die tolle Übersicht über die 5 Gruppen der Vegetarier. Mittels durchgestrichener Symbole wird hierbei erklärt, wer was nicht auf seinem Speiseplan hat. Für mich war das teilweise neu, ich hätte nie gedacht, das es da solche Unterschiede gibt. 😉
Man bekommt auch sehr gut erklärt, was man bei der vegetarischen Ernährung alles so beachten sollte, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Dabei werden die verschiedenen Lebensmittelgruppen … Obst und Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse, wertvolle pflanzliche Öle, Milch und Milchprodukte, sowie Eier … kurz erklärt.
Abgerundet wird der Serviceteil von einem sehr ausführlichen saisonalen Kalender für Ost, Salat und Gemüse. Dabei wird durch verschiedene Symbole dargestellt, wie die Früchte in den unterschiedlichen Monaten angebaut werden.
Nach dieser großartigen Übersicht fängt der sehr umfangreiche Rezeptteil an. Über 100 Rezepte werden dabei gut erklärt und von Kochtipps ergänzt. Man findet sowohl leckere Vor- und Hauptgerichte, wie auch köstliche Desserts in dem Buch. Die Zutaten sind klar aufgegliedert und heutzutage in jedem guten Supermarkt zu finden. Es gibt also keine exotischen Ausreißer.

Zwischen all den Rezepten findet man noch Steckbriefe von ausgewählten Früchten. Pro Jahreszeit werden 3 Steckbriefe gezeigt, wobei die verschiedenen Arten der jeweiligen Sorte gezeigt werden. Auch findet man am Ende einer jeden Jahreszeit ein entsprechendes Menü, welches Anregung gibt auch die anderen Rezepte jahreszeitengerecht als Menü zusammen zu stellen.

Für 19,90€ bekommt man mit „Vegetarisch Kochen – Saisonal, gesund und lecker„* ein sehr leckeres vegetarisches Kochbuch, das eine abwechslungsreiche fleisch- und fischlose Küche bereit hält. Ich kann mir durch dieses Buch jetzt noch mehr vorstellen, der vegetarischen Küche eine größere Bedeutung in unserem Speiseplan zukommen zu lassen.

Eine Leseprobe findet ihr auf der Seite der Verbraucherzentrale.

Vielen Dank an Blog dein Buch und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen das ich dieses tolle Buch rezensieren durfte.

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