Rezension: Happy at Home {Werbung}

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Wer mag kein aufgeräumtes Zuhause, ich glaube niemand. Besonders zu Beginn eines neuen Jahres haben es sich daher viele in den Kopf gesetzt und wollen Ordnung in ihrem Leben oder ihrem Zuhause schaffen. Ich zähle mich auch mit dazu. „Happy at Home“ zu sein ist da das Motto.

Inspirationen dafür gibt es viele. Sei es in Form von Challenges, Videos, Bilder auf Social Media oder über Bücher. Ich persönlich liebe alle Formate um mir Ordnungsinspiration zu holen. Jedoch hat es mir zur Zeit ein Buch besonders angetan: „Happy at Home – Raum für Raum zum perfekt organisierten Zuhause“ von Clea Sharper und Joanna Teplin. Beide sind auch bekannt unter dem Namen „The Home Edit„.

Buchcover Happy at Home
Abbildung Mosaik Verlag

Bilderbuch für Ordnungsfreaks

„Happy at Home“ ist das Bilderbuch für Ordnungsfreaks. So meine persönliche Meinung, denn das Buch ist eine wahre Sammlung an Ordnungsbeispielen in Bildform. Alle Fotos sind großformatig auf einer Seite oder über zwei Seiten aufgeteilt. Dazu dann noch ein kurzer leicht verständlicher Text mit der genauen Erklärung zum Foto und 1-5 Ordnungstipps dazu.

Allein das schnelle Durchblättern des Buches mit seinen vielen farbenfrohen Bildern auf über 250 Seiten ist ein Genuss für alle die sehr visuell veranlagt sind.

Seiteninhalt Happy at Home
Abbildung Mosaik Verlag

Raum für Raum zum organisierten Zuhause

Das Buch* ist, nach einer mehrseitigen Einleitung, aufgeteilt in drei Große Kategorien: Vorbereitungen – Musterlösungen – Ordnung halten. Wobei Musterlösungen den größten Platz einnimmt, immerhin gut 190 Seiten. Eingeteilt in die einzelnen Räume eines Zuhauses.

Eingangsbereich – Waschküche – Badezimmer – Arbeitszimmer – Spielbereich – Kleiderschränke – Küche – Vorratskammer

Doch bevor man zu den wirklich beeindruckenden Musterlösungen kommt, wird in der Einleitung kurz über das Ordnungsprinzip von den Autorinnen unterrichtet und wie sie zueinander fanden. Danach geht es auch direkt über in den Buchteil der Vorbereitungen fürs Ordnung schaffen.

Gleich auf der ersten Seite des Kapitels bekommt man 3 wichtige Tipps fürs Ordnung schaffen. Alles ausräumen – Gruppen erstellen – Ausmisten. Simpel und einprägsam. Ein paar Seiten weiter werden diese Schritte dann genauer erklärt. Besonders schön finde ich auch den Rat der Autorinnen: NUR KEINEN STRESS! Das ist so gut, denn oft füllt man sich ja beim Ordnungsthema etwas sehr unter Druck gesetzt.

Seiteninhalt Happy at Home Kleiderschrank
Abbildung Mosaik Verlag

Darüber hinaus lernt man im Vorbereitungsteil viel über verschiedene Schwierigkeitsstufen beim Ordnung schaffen. Von der einfachen Schublade bis hin zum Schwierigen Kleiderschrank. Es gibt stressfreie Tipps für tränenfreies Aussortieren, unverzichtbare Aufbewahrungsartikel und einen unverkennbaren Look. Die Autorinnen beispielsweise lieben das Sortieren nach Regenbogenfarben. Zu guter Letzt gibt es noch ihren Tipp für unablässliches Beschriften. Sehr verständlich, denn so lässt sich schneller etwas wiederfinden.

Ein Traum an Musterlösungen

Mein persönliches Highlight im Buch sind die unzähligen Musterlösungen. Es ist wie das schauen in fremde Schränke. Daher finde ich es wundervoll, dass im Buch auch ganz spezielle Ordnungslösungen von Kundinnen der Autorinnen mit drin sind. Man kann dadurch beispielsweise einen Blick in die Vorratskammer von Gwyneth Paltrow werfen oder die von Mandy Moore. Oder wie wäre es mit dem Blick in einen Kleiderschrank so schön wie ein Ballsaal oder in einen gut sortierten Bastelschrank. Das Buch lässt das Herz eines jeden Liebhabers von Ordnungssystemen höher schlagen. Also meines definitiv, auch wenn ich teilweise bei weitem nicht so viele Sachen habe, zum Beispiel im Bad.

Sehr gut in dem Buch sind, neben den vielen Bildern, auch die einzelnen Tipps, die es zu den jeweiligen Musterlösungen gibt. Bei jedem Beispiel wird genau erklärt, was wie gemacht wurde.
Für jeden Bereich gibt es außerdem noch separate Tipps und Empfehlungen.

Achtung Spoiler:
Wie wäre es denn mal mir einem Spülschrank-Workout:
Hinhocken – Alles herausnehmen was ausgelaufen, alt, klebrig oder eklig ist – Aufrichten – Umdrehen und Wegwerfen – An again.
Das kann man auch gut für jeden Schrank in der Vorratskammer anwenden. 😉

Seiteninhalt Happy at Home Utensilienschrank
Abbildung Mosaik Verlag

Zum Schluss gibt es noch ein paar Tipps für langfristigen Erfolg beim Ordnung machen, sowie viele Empfehlungen für Websiten zu dem Thema, Einkaufsmöglichkeiten für Aufbewahrungen und Instagram-Tipps. Meiner ist definitiv der Instagramkanal von The Home Edit.

Ordentlich, Ästetisch und Happy
ins Wohlfühlzuhause!

The Home Edit

Happy at Home“ (*) ist also wirklich eine kleine Bibel für jeden, der Ordnung in seinen Schränken haben möchte. Meine persönliche Meinung ist ja, dass ein ordentlicher Schrank das Leben sehr erleichtert, denn man findet alles schnell wieder.

Vielen Dank an den Mosaik Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse das wir rezensieren durften.

Bis bald eure Bianca.

Alle bisherigen Buchrezensionen findet ihr hier.

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Was mich gerade beschäftigt 01/2020

Mein Kopf ist voll. Voller Gedanken. In den letzten Wochen gab und gibt es so ein paar Dinge, die mich zur Zeit stark beschäftigen und irgendwie nicht loslassen.
Haushaltsplanung – Cash Envelope System – Nachhaltigkeit – Aufräumen
Ich möchte euch gern daran teil haben lassen.

Was mich so umtreibt

Haushaltsbudgetplanung – Sparen

Ich weiß, über Geld redet man nicht, aber ich mache es trotzdem, weil es mich beschäftigt.
Ende 2019 war es wieder soweit, ich habe meinen jährlichen Finanzcheck gemacht. Seit Jahren schon führe ich Haushaltsbuch mit unseren Konten, mal intensive, mal lockerer. 2019 habe ich es aber sehr akribisch geführt und alle Kontoein- und -ausgänge genaustens aufgeschrieben. Dazu eine Jahresübersicht mit Kontoplus oder -minus. Ende des Jahres war ich dann sehr erleichtert, das wir insgesamt ein sehr gutes Plus gemacht haben. Unser Notgroschen ist nun endlich gefüllt und wir können andere Sparziele angehen.

2020 werde ich also mein System des Haushaltsbuches so weiterführen. Doch möchte ich mich noch intensiver mit einem festen Monatsbudget auseinander setzen. Dazu habe ich schon sehr viel hilfreiches gefunden.

Cash Envelope System

Das aus dem Amerikanischen stammende Cash Envelope System, also Bargeld-Umschlag-System, habe ich Mitte letzen Jahres bei der österreichischen Instagrammerin & Bloggerin Nina von PlansMeetLife entdeckt. Ich war sofort begeistert davon und bin bei ihr regelrecht hängen geblieben. Durch sie bin ich dann auch auf die Amerikanerin The Budget Mom aufmerksam geworden, welche das Cash Envelope System quasi u.a. perfektioniert hat. Seitdem dreht sich in meinem Kopf alles um Monatsbudgets, Sinking Funds (Sparziele) und Sparchallenges. Es ist echt verrückt.

Dadurch habe ich nun seit Anfang des Jahres mir auf den Plan geschrieben, die EC-Karte stecken zu lassen und nur noch mit Bargeld zu bezahlen, welches ich mir Anfang des Monats eingeteilt habe. Ich weiß ja durch meine genaue Führung des Haushaltsbuches mit welchen Fixkosten ich jeden Monat rechnen kann und was ich dann noch für variable Kosten zur Verfügung habe. Danach lege ich dann mein Bargeld fest. Der Januar und auch Februar dienen mir jetzt noch als Orientierungsmonate, was bedeutet, dass ich mein Bargeldbudget noch nicht in Kategorien unterteilt habe. Ich muss erstmal schauen, was ich denn so brauche.

Aber bisher finde ich das System echt klasse.

Nachhaltiger Alltag – Zero Waste – Less Waste

Wenn in dem einem Bereich Ordnung herrscht, dann wendet man sich dem nächsten zu. Unserem Alltag.
Wir haben in den letzten Jahren unser leben schon sehr umgekrempelt, was auch u.a. mit an den Kindern liegt. Ich überlege mittlerweile dreimal, ob ich etwas wirklich brauche und wie das dann sein soll. Ganz dem Trend spuckt auch in meinem Kopf das Wort Nachhaltigkeit herum. Aber ich bin fast schon immer der Typ, alles wird genutzt oder getragen, bis es kaputt geht. Oder zum Beispiel im Fall von Schuhen, bis sie durchgelaufen sind.

Natürlich wollen wir dadurch auch sparen, u.a. am Müll. Seit ich Hausbesitzer bin, weiß ich es umso deutlicher, was es kostet Müll zu entsorgen. Nicht nur Geldlich, sondern auch organisatorisch.
Wir haben bereits erste Schritte in die hoffentlich richtige Richtung unternommen, sind aber noch weit entfernt von wenig Müll, geschweige denn Null Müll, zu produzieren. Aber wir bemühen uns. Durch unseren kleinen Gemüsegarten sind wir im Bereich Lebensmittel sogar schon teilweise ein kleiner Selbstversorgen. Ganz ohne groß Abfall zu produzieren.

Ich lese zu dem Thema auch viel und erfolge einiges über Instagram. Ich sag nur #nachhaltigeralltag oder #plastikfrei.

Minimalismus – Aufräumen – Aussortieren

Ich war noch nie gut im Aufräumen, habe mir aber mittlerweile in einigen Bereichen des Lebens eine gewisse Ordnung aufgebaut ohne das Chaos herrscht. In meinen Schränken zum Beispiel. Mein Arbeitszimmer ist allerdings das pure Chaos, was mich immer an meine Kindheit erinnert. Mein Kinderzimmer war auch immer chaotisch und unaufgeräumt.
Ich habe einfach zu viel.

Das möchte ich jetzt endlich mal konsequent angehen und ausmisten. Ok, eher reduzieren.
– Was brauchen wir definitiv nicht mehr und kann somit weg.
– Was können wir reduzieren?
– Wo muss Ordnung reingebraucht werden.

Vieles nutzen wir schon lange nicht mehr oder sogar noch nie. Wir haben zum Beispiel seit Jahren einen Schnellkochtopf, denn wir noch nie benutzt haben. Der kommt jetzt demnächst weg. Ich werden ihn und viele andere Sachen also bei Ebay Kleinanzeigen einstellen. Wer also nicht verpassen möchte, was ich aus unserem Haushalt zu ein bisschen Geld machen möchte der möge mir bitte unauffällig auf folgenden Kanälen folgen.

In den nächsten Wochen habe ich vor dort einiges einzustellen. Auf Mamikreisel und Kleiderkreisel sind sogar schon Sachen drin. Allerdings akzeptiere ich dort zum Bezahlen nur das dortige Bezahlsystem, da ich dieses Geld wiederum dort nutzen möchte, um gebraucht Kleidung für uns zu shoppen.

Ich hatte im letzten Jahr ja sogar ein Buch zum Thema rezensiert, „Ordentlich glücklich – 30-Tage-Aufräum-Challenge„. Vielleicht sollte ich mit ihr beginnen. Es wäre ein guter Anfang.

Und was beschäftigt euch so gerade?

Wow, das tat gerade echt gut, dass alles mal aufzuschreiben, was meinen Kopf so beschäftigt. Vielleicht sollte ich das öfters hier machen.
Vielleicht schreibe ich zu dem ein oder anderen Thema ja dieses Jahr noch ein bisschen mehr, je nachdem wie es läuft. Was haltet ihr davon?

Bis bald eure Bianca

Haushaltsbuch, Cash Envelope System, Aufräum-Challenge

Rezension: Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge {Werbung}

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Zum neuen Jahr setzt man sich ja immer gute Vorsätze. Sei es eine gesündere Lebensweise oder mehr Sport oder weniger konsumieren oder oder oder. Klar, dass da auch das Internet eine Menge zu beiträgt. So gab es in den ersten Wochen des Jahres auf Instagram zum Beispiel viele Ordnungschallenges. Aufräumen zu Beginn des neuen Jahrs, war das neue Must-have. Alle Welt räumte auf, sortierte aus und ist vielleicht sogar immer noch dabei.
Wer da so seine Probleme hat, einen strukturierten Ablauf zu finden, dem sei bei diesem Thema das kleine Büchlein „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge“ vom Verlag ArsEdition empfohlen.

Abbildung: Verlag ArsEdition

Less is More – Weniger ist mehr

Ordentlicher und aufgeräumter Leben in 30 Tagen? Was wie eine Diät für ein sauberes Zuhause klingt, ist jedoch eine einfache Anleitung um in 30 Tagen ein bisschen mehr Ordnung und Struktur ins eigene Heim zu bringen. Verführerisch oder? Doch lässt es sich auch so umsetzen? Oftmals bekommt man bei so Aufräum-Anleitungen oder Büchern ja immer ellenlang was erklärt und hat dann schon gar keine Lust mehr dazu nur irgendwas aufzuräumen. Kennt ihr, oder?

Das kleine Aufräumbüchlein* von ArsEdition, und es ist wirklich klein, zugeklappt gerade mal 11,5 x 16 cm groß, besticht da durch Einfachheit. Jede Aufgabe der 30 Tage ist auf einer Seite dargestellt und sagt einem kurz und knapp was zu tun ist. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch einen kurzen Tipp zum Aufräumen dazu. Dazu dann noch ein kleines Feld um die erledigte Aufgabe abzuharken, oder man harkt sie im Umschlag des Büchleins ab, denn dort sind die Tage auch noch einmal aufgereiht. Fertig.

Befreiung von überflüssigen Dingen

Mehr Platz, mehr Zeit und mehr Lebensfreude. Das ist das Ziel der 30-Tage-Aufräum-Challenge. Jeden Tag eine kleine Aufgabe mehr nicht und man kann das beliebig oft im Jahr wiederholen.

Natürlich habe ich hier das Selbstexperiment gemacht und muss sagen, ja es ist ok und zu schaffen. Ok deswegen, denn man muss natürlich auch seinen eigenen inneren Schweinehund besiegen. Oftmals habe ich dann auch gleich mehrere Tage zusammen gefasst, denn die Aufgaben sind auch nicht gerade groß Zeitaufwendig. Manche Aufgaben sind aber bei uns auch alltäglich, so dass sie dann ohnehin gemacht werden.

Die 30-Tage-Aufräum-Challenge startet mit einer Blitz-Entrümpelung, wo man als Ziel hat 3 Müllsäcke zu füllen und die Sachen dann ohne schlechtes Gewissen wegwirft oder spendet. Was am Anfang schwierig klang, war dann doch recht einfach, leider. Die nächsten Tage geht es dann durch diverse Räume und Kategorien, sei es der Fußboden, Ablageflächen wo sich gern Gekruschel sammelt, die Garderobe, Beauty- und Hygiene-Produkte, Hausapotheke, Küchenarbeitsfläche und Schränke. Man soll sich von überflüssigen alten Sportsachen trennen, Ordnung in den Kühlschrank bringen, Bücherregal ausmisten, Papierkram sortieren und viel viel mehr.

In den 30 Tagen arbeitet man sich eigentlich einmal kreuz und quer durchs Haus bzw. die Wohnung. Kreuz und quer trifft es dabei wirklich gut, denn in den 30 Tagen ist keine klare Struktur drin. Man räumt nicht den einen Raum an mehreren Tagen hintereinander auf, sondern ist heute mal da und morgen da. Das ist ja ein Punkt der mich stört, deswegen habe ich auch oft manchmal mehrere Tage zusammengenommen, wenn ich einmal in einem Raum drin war, das Bad zum Beispiel.

Am Ende noch ein paar Tipps zum Ordnung halten

Hat man alle 30 Tage Aufräumen geschafft, dann freut man sich natürlich über ein aufgeräumtes Zuhause und ist stolz auf sich. Und das sollt ihr auch sein. Logo. Doch wie nun diese neue Ordnung halten? Am besten keine neue Unordnung machen oder? Wenn das nur so einfach wäre.

Am Ende vom Buch bekommt ihr daher noch 5 kurze Tipps zum Ordnung halten. Die sind recht simpel und ich räume selber sehr oft danach auf. Also definitiv empfehlenswert.

  • sich jeden Tag 15 Minuten der Ordnung widmen
  • geringster Aufwand beim Aufräumen
  • Wecker stellen fürs Putzen
  • regelmäßig ausmisten
  • Konsumverhalten überdenke

Wenn ihr nun also Lust nach einer gut strukturierten Aufräum-Challenge habt, die euch nicht aus dem Internet vorgegeben wird, dann sei euch „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge„* wärmstens empfohlen. Das kleine Buch kostet auch nicht viel und ist meiner Meinung nach ein super Geschenk für jemanden zum Einzug oder so. 😉

Vielen Dank an Verlag ArsEdition das ich rezensieren durfte.

Gut geplant ins neue Jahr + Gewinnspiel (& Werbung)

Das Leben ist voller Termin und das alles muss gut organisiert werden, um es ohne großes Schlingern durch den Alltag zu schaffen. So ist es jedenfalls bei uns. Dabei haben uns in 2016 meine Planer gut geholfen. Insgesamt sind waren es 3 an der Zahl, plus einem Familienkalender der immer in der Küche hängt.
Kalender 2016

Für unterwegs nutze ich immer einen kleinen Filofax und zwar einen Domino im Pocket-Format, der passt gut in meine Tasche. Die neuen Kalendereinlagen für 2017 habe ich mir diesmal über Dawanda gekauft.
Für die Blogplanung hatte ich mir Ende 2015 das Flow Diary zugelegt, aber das war ein totaler Reinfall. Also nicht der Kalender, der ist schön, sondern die Blogplanung, die hat nämlich überhaupt nicht funktioniert. Ich hatte das Ganze genau 1 Monat durchgehalten. Deswegen lasse ich das auch zukünftig lieber und blogge weiterhin spontan.

Den größten Dienst aber leistet hier seit 2015 ein Filofax The Original in A5. Er hilft uns immer sehr die Übersicht zwischen den ganzen Haus-, Alltags- und Arbeitsterminen zu behalten. Da ich ja in Schichten arbeite ist das auch notwendig. Zudem wird auch der Mann nach seiner Elternzeit im neuen Jahr dann vermutlich in Schichten arbeiten. Ich 100%, er 80% + Termine der Kids usw. – da braucht man einen guten Blick für. Zudem trage ich da auch relevante Sachen ein, wie zum Beispiel: Wann war der Herbstzwerg in der Kita oder es sind auch alle Briefmarken darin untergebracht. Da weiß auch der Mann genau wo er suchen muss, falls er mal eine benötigt.

Bei den Kalendereinlagen für den Kalender hatte ich mich in 2016 für die von Yumie Planer entschieden. Der hat ein tolles Design und die Tage sind mehrfach unterteilt. Das hilft sehr gut in verschiedenen Kategorien zu planen. Ich bin damit so zufrieden, das ich sie mir auch für 2017 wieder gekauft habe. Diesmal habe ich mich allerdings für das horizontale Format entschieden, um zu sehen, ob es noch besser zu mir passt als das vertikale Design der Kalendereinlagen.

Bei der Lieferung der neuen Kalendereinlagen gab es dann aber ein kleines Pack-Missverständnis und so kamen hier zuerst die falschen Einlagen (vertikalen) an. Aber nach kurzer Rücksprache wurden mir dann ganz schnell die richtigen Einlagen nachgesendet. Ich musste noch nicht einaml die Falschlieferung zurücksenden, sondern konnte sie zum Weiterverschenken behalten. Das ist doch toll oder, und nun auch euer Glück.

Achtung Gewinnspiel/Verlosung !!!

Denn ich verlose nun unter euch die tollen Yumie-Kalendereinlagen für 2017 im vertikalen Design für euren Planer im Format A5. Denn die Einlagen passen nicht nur in den Filofax, sondern in jeden anderen Planer mit 6-fach-Ringmechanik.

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Hier die wichtigsten Fakten zu den vertikale Planereinlagen in der Übersicht. Sie umfassen folgenden Inhalt:
♥ 6-Fach Lochung im Format A5
♥ 12-Monate-Planer mit Kalendarium Januar bis Dezember 2017
♥ 12 farbige Register Tabs mit Motivationsspruch extra robust laminiert
♥ Wochenübersicht auf 2 Seiten vertikales Layout
♥ Monatsübersicht auf 2 Seiten inkl. Mondphasen
♥ Seite für monatige Checkliste oder Challenges
♥ Jeder Monat mit eigenem Farbschema
♥ Seite für Monatsziele – Dashboard zum gestalten
♥ Feiertage Deutschland, Österreich, Schweiz
♥ Liste für wichtige Termine wie Geburtstage und Ereignisse
♥ Jahresübersicht 2017, 2018
♥ Planungsübersicht 2017
♥ Geschenke- und Wunschliste
♥ Seiten für Notizen und Skizzen

Produkt Details

  • Dickes Qualitätspapier 120 g/qm (FSC-zertifiziert)
  • 12 laminierte Mylar-verstärkte Monats-Register (Tabs)
  • Gesamtgröße ca. 165 x 215 mm
  • Format innen DIN-A5
  • Inhalt 204 Seiten

Jetzt aber. Achtung! Bitte den folgenden Text genau durchlesen und anschließend kommentieren, wenn ihr gewinnen wollt.
Wenn ihr die Kalendereinlagen gewinnen wollt, so hinterlasst mir bitte bis Sonntag, den 18. Dezember um  12:00 Uhr hier einen Kommentar mit eurer Emailadresse, dann werde ich den Gewinner auslosen.
Teilnahmeberechtigt seid ihr, wenn ihr volljährig seid und über eine Versandadresse in Deutschland verfügt. Der Gewinner wird spätestens am Montag, den 19. Dezember benachrichtigt. Falls ich bis zum Weihnachtsfest nichts vom Gewinner höre, werde ich den Planer erneut verlosen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
Die Yumie Kalendereinlagen wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kärtchen für Bänder, Spitzen und Co.

Inspiriert von Frau Atze habe ich heute endlich mal mein Bänder-Chaos in Angriff genommen und mir kleine Kärtchen aus dicker Pappe (Stärke 1mm) geschnitten. Alles schön sauber darauf gewickelt wird hier nun endlich alles ordentlich aufbewahrt.
3 verschiedene Größen habe ich mir gemacht, damit immer das passende Kärtchen zum aufwickeln gewählt werden kann.
Meine Spitzen, zum Teil Erbstücke, sind darauf besonders gut aufgehoben. Die Enden habe ich immer mit einer kleinen Stecknadel fixiert.
Die kleinen Kärtchen eignen sich besonders gut für die Zackenlitze, da ich davon meist nicht soviel da habe.
Jetzt muss ich nur noch eine ganze Menge weiterer Kärtchen zuschneiden, denn hier warten noch ganz viele bunte Webbänder darauf neu aufgewickelt zu werden. Zum Glück habe ich noch eine Menge von der starken Pappe da. 😉
Verlinkt wird das ganze heute natürlich wieder beim Creadienstag.