Rezension: Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge {Werbung}

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Zum neuen Jahr setzt man sich ja immer gute Vorsätze. Sei es eine gesündere Lebensweise oder mehr Sport oder weniger konsumieren oder oder oder. Klar, dass da auch das Internet eine Menge zu beiträgt. So gab es in den ersten Wochen des Jahres auf Instagram zum Beispiel viele Ordnungschallenges. Aufräumen zu Beginn des neuen Jahrs, war das neue Must-have. Alle Welt räumte auf, sortierte aus und ist vielleicht sogar immer noch dabei.
Wer da so seine Probleme hat, einen strukturierten Ablauf zu finden, dem sei bei diesem Thema das kleine Büchlein „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge“ vom Verlag ArsEdition empfohlen.

Abbildung: Verlag ArsEdition

Less is More – Weniger ist mehr

Ordentlicher und aufgeräumter Leben in 30 Tagen? Was wie eine Diät für ein sauberes Zuhause klingt, ist jedoch eine einfache Anleitung um in 30 Tagen ein bisschen mehr Ordnung und Struktur ins eigene Heim zu bringen. Verführerisch oder? Doch lässt es sich auch so umsetzen? Oftmals bekommt man bei so Aufräum-Anleitungen oder Büchern ja immer ellenlang was erklärt und hat dann schon gar keine Lust mehr dazu nur irgendwas aufzuräumen. Kennt ihr, oder?

Das kleine Aufräumbüchlein* von ArsEdition, und es ist wirklich klein, zugeklappt gerade mal 11,5 x 16 cm groß, besticht da durch Einfachheit. Jede Aufgabe der 30 Tage ist auf einer Seite dargestellt und sagt einem kurz und knapp was zu tun ist. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch einen kurzen Tipp zum Aufräumen dazu. Dazu dann noch ein kleines Feld um die erledigte Aufgabe abzuharken, oder man harkt sie im Umschlag des Büchleins ab, denn dort sind die Tage auch noch einmal aufgereiht. Fertig.

Befreiung von überflüssigen Dingen

Mehr Platz, mehr Zeit und mehr Lebensfreude. Das ist das Ziel der 30-Tage-Aufräum-Challenge. Jeden Tag eine kleine Aufgabe mehr nicht und man kann das beliebig oft im Jahr wiederholen.

Natürlich habe ich hier das Selbstexperiment gemacht und muss sagen, ja es ist ok und zu schaffen. Ok deswegen, denn man muss natürlich auch seinen eigenen inneren Schweinehund besiegen. Oftmals habe ich dann auch gleich mehrere Tage zusammen gefasst, denn die Aufgaben sind auch nicht gerade groß Zeitaufwendig. Manche Aufgaben sind aber bei uns auch alltäglich, so dass sie dann ohnehin gemacht werden.

Die 30-Tage-Aufräum-Challenge startet mit einer Blitz-Entrümpelung, wo man als Ziel hat 3 Müllsäcke zu füllen und die Sachen dann ohne schlechtes Gewissen wegwirft oder spendet. Was am Anfang schwierig klang, war dann doch recht einfach, leider. Die nächsten Tage geht es dann durch diverse Räume und Kategorien, sei es der Fußboden, Ablageflächen wo sich gern Gekruschel sammelt, die Garderobe, Beauty- und Hygiene-Produkte, Hausapotheke, Küchenarbeitsfläche und Schränke. Man soll sich von überflüssigen alten Sportsachen trennen, Ordnung in den Kühlschrank bringen, Bücherregal ausmisten, Papierkram sortieren und viel viel mehr.

In den 30 Tagen arbeitet man sich eigentlich einmal kreuz und quer durchs Haus bzw. die Wohnung. Kreuz und quer trifft es dabei wirklich gut, denn in den 30 Tagen ist keine klare Struktur drin. Man räumt nicht den einen Raum an mehreren Tagen hintereinander auf, sondern ist heute mal da und morgen da. Das ist ja ein Punkt der mich stört, deswegen habe ich auch oft manchmal mehrere Tage zusammengenommen, wenn ich einmal in einem Raum drin war, das Bad zum Beispiel.

Am Ende noch ein paar Tipps zum Ordnung halten

Hat man alle 30 Tage Aufräumen geschafft, dann freut man sich natürlich über ein aufgeräumtes Zuhause und ist stolz auf sich. Und das sollt ihr auch sein. Logo. Doch wie nun diese neue Ordnung halten? Am besten keine neue Unordnung machen oder? Wenn das nur so einfach wäre.

Am Ende vom Buch bekommt ihr daher noch 5 kurze Tipps zum Ordnung halten. Die sind recht simpel und ich räume selber sehr oft danach auf. Also definitiv empfehlenswert.

  • sich jeden Tag 15 Minuten der Ordnung widmen
  • geringster Aufwand beim Aufräumen
  • Wecker stellen fürs Putzen
  • regelmäßig ausmisten
  • Konsumverhalten überdenke

Wenn ihr nun also Lust nach einer gut strukturierten Aufräum-Challenge habt, die euch nicht aus dem Internet vorgegeben wird, dann sei euch „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge„* wärmstens empfohlen. Das kleine Buch kostet auch nicht viel und ist meiner Meinung nach ein super Geschenk für jemanden zum Einzug oder so. 😉

Vielen Dank an Verlag ArsEdition das ich rezensieren durfte.

Gut geplant ins neue Jahr + Gewinnspiel (& Werbung)

Das Leben ist voller Termin und das alles muss gut organisiert werden, um es ohne großes Schlingern durch den Alltag zu schaffen. So ist es jedenfalls bei uns. Dabei haben uns in 2016 meine Planer gut geholfen. Insgesamt sind waren es 3 an der Zahl, plus einem Familienkalender der immer in der Küche hängt.
Kalender 2016

Für unterwegs nutze ich immer einen kleinen Filofax und zwar einen Domino im Pocket-Format, der passt gut in meine Tasche. Die neuen Kalendereinlagen für 2017 habe ich mir diesmal über Dawanda gekauft.
Für die Blogplanung hatte ich mir Ende 2015 das Flow Diary zugelegt, aber das war ein totaler Reinfall. Also nicht der Kalender, der ist schön, sondern die Blogplanung, die hat nämlich überhaupt nicht funktioniert. Ich hatte das Ganze genau 1 Monat durchgehalten. Deswegen lasse ich das auch zukünftig lieber und blogge weiterhin spontan.

Den größten Dienst aber leistet hier seit 2015 ein Filofax The Original in A5. Er hilft uns immer sehr die Übersicht zwischen den ganzen Haus-, Alltags- und Arbeitsterminen zu behalten. Da ich ja in Schichten arbeite ist das auch notwendig. Zudem wird auch der Mann nach seiner Elternzeit im neuen Jahr dann vermutlich in Schichten arbeiten. Ich 100%, er 80% + Termine der Kids usw. – da braucht man einen guten Blick für. Zudem trage ich da auch relevante Sachen ein, wie zum Beispiel: Wann war der Herbstzwerg in der Kita oder es sind auch alle Briefmarken darin untergebracht. Da weiß auch der Mann genau wo er suchen muss, falls er mal eine benötigt.

Bei den Kalendereinlagen für den Kalender hatte ich mich in 2016 für die von Yumie Planer entschieden. Der hat ein tolles Design und die Tage sind mehrfach unterteilt. Das hilft sehr gut in verschiedenen Kategorien zu planen. Ich bin damit so zufrieden, das ich sie mir auch für 2017 wieder gekauft habe. Diesmal habe ich mich allerdings für das horizontale Format entschieden, um zu sehen, ob es noch besser zu mir passt als das vertikale Design der Kalendereinlagen.

Bei der Lieferung der neuen Kalendereinlagen gab es dann aber ein kleines Pack-Missverständnis und so kamen hier zuerst die falschen Einlagen (vertikalen) an. Aber nach kurzer Rücksprache wurden mir dann ganz schnell die richtigen Einlagen nachgesendet. Ich musste noch nicht einaml die Falschlieferung zurücksenden, sondern konnte sie zum Weiterverschenken behalten. Das ist doch toll oder, und nun auch euer Glück.

Achtung Gewinnspiel/Verlosung !!!

Denn ich verlose nun unter euch die tollen Yumie-Kalendereinlagen für 2017 im vertikalen Design für euren Planer im Format A5. Denn die Einlagen passen nicht nur in den Filofax, sondern in jeden anderen Planer mit 6-fach-Ringmechanik.

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Hier die wichtigsten Fakten zu den vertikale Planereinlagen in der Übersicht. Sie umfassen folgenden Inhalt:
♥ 6-Fach Lochung im Format A5
♥ 12-Monate-Planer mit Kalendarium Januar bis Dezember 2017
♥ 12 farbige Register Tabs mit Motivationsspruch extra robust laminiert
♥ Wochenübersicht auf 2 Seiten vertikales Layout
♥ Monatsübersicht auf 2 Seiten inkl. Mondphasen
♥ Seite für monatige Checkliste oder Challenges
♥ Jeder Monat mit eigenem Farbschema
♥ Seite für Monatsziele – Dashboard zum gestalten
♥ Feiertage Deutschland, Österreich, Schweiz
♥ Liste für wichtige Termine wie Geburtstage und Ereignisse
♥ Jahresübersicht 2017, 2018
♥ Planungsübersicht 2017
♥ Geschenke- und Wunschliste
♥ Seiten für Notizen und Skizzen

Produkt Details

  • Dickes Qualitätspapier 120 g/qm (FSC-zertifiziert)
  • 12 laminierte Mylar-verstärkte Monats-Register (Tabs)
  • Gesamtgröße ca. 165 x 215 mm
  • Format innen DIN-A5
  • Inhalt 204 Seiten

Jetzt aber. Achtung! Bitte den folgenden Text genau durchlesen und anschließend kommentieren, wenn ihr gewinnen wollt.
Wenn ihr die Kalendereinlagen gewinnen wollt, so hinterlasst mir bitte bis Sonntag, den 18. Dezember um  12:00 Uhr hier einen Kommentar mit eurer Emailadresse, dann werde ich den Gewinner auslosen.
Teilnahmeberechtigt seid ihr, wenn ihr volljährig seid und über eine Versandadresse in Deutschland verfügt. Der Gewinner wird spätestens am Montag, den 19. Dezember benachrichtigt. Falls ich bis zum Weihnachtsfest nichts vom Gewinner höre, werde ich den Planer erneut verlosen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
Die Yumie Kalendereinlagen wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kärtchen für Bänder, Spitzen und Co.

Inspiriert von Frau Atze habe ich heute endlich mal mein Bänder-Chaos in Angriff genommen und mir kleine Kärtchen aus dicker Pappe (Stärke 1mm) geschnitten. Alles schön sauber darauf gewickelt wird hier nun endlich alles ordentlich aufbewahrt.
3 verschiedene Größen habe ich mir gemacht, damit immer das passende Kärtchen zum aufwickeln gewählt werden kann.
Meine Spitzen, zum Teil Erbstücke, sind darauf besonders gut aufgehoben. Die Enden habe ich immer mit einer kleinen Stecknadel fixiert.
Die kleinen Kärtchen eignen sich besonders gut für die Zackenlitze, da ich davon meist nicht soviel da habe.
Jetzt muss ich nur noch eine ganze Menge weiterer Kärtchen zuschneiden, denn hier warten noch ganz viele bunte Webbänder darauf neu aufgewickelt zu werden. Zum Glück habe ich noch eine Menge von der starken Pappe da. 😉
Verlinkt wird das ganze heute natürlich wieder beim Creadienstag.

Geldbörse Hexmex

Zum Internationalen Muttertag gab es im Blog von Sophie Kääriäinen ein tolles Freebook für alle – die Geldbörse Hexmex.
Die Geldbörse ist schon wegen ihrer Sechseck-Form etwas ganz Besonders, allein deswegen musste ich sie nachnähen. Zudem war es eine Herausforderung, mal etwas abseits der normalen Geldbörsen-Formen zu nähen.
Entstanden ist ein weiß-blaues Schmuckstück, der Stoff hat regelrecht darauf gewartet.
Innen mit passendem blau-weißem Pünktchen-Stoff und Taschen aus dem gleichen Stoff wie Außen.
Die Rückseite ziert eine ebenfalls Tasche, diesmal aus dem blau-weißen Pünktchen Stoff wie Innen.
Das tolle an der Geldbörse ist ihre Flexibilität, denn man kann sie mit bis zu 6 Taschen nähen. Also jedem sein Geschmack wird hier getroffen. Ich selber habe sie mit 4 Taschen genäht.
Mal schauen wenn ich sie das erste Mal ausführe, jetzt wird sie aber erstmal beim Creadienstag eingestellt.

Drucker-Abdeckung

Vor ein paar Wochen fragte mich eine liebe Freundin, ob ich den für den Drucker ihrer Tochter eine Abdeckung nähen könnte. Klar kann ich das, kein Problem. Wir einigten uns, das sie den Stoff besorgt und ich dann nach Vorgabe der Maße nähe.
Durch diese Anfrage ist mir aufgefallen, dass unser eigener Drucker ja auch keine Abdeckung hat und aufgrund von selten Benutzung gern einstaubt. Also nutzte ich die Gelegenheit und nähte spontan eine Abdeckung für unseren Drucker. Das war dann auch gleich eine kleine Vorübung, damit ich bei der Auftragsarbeit keinen Fehler mache. 😉
Der Stoff war schnell gefunden. Im eigenen Stofflager fand sich ein sonniger Streifenstoff aus Baumwolle, der vor Jahren aus der Restekiste vom Möbelschweden gekauft wurde. Der ist ideal, da schön stabil. Den Saumabschluss habe ich einfach mit farblich passendem Schrägband genäht, welches ich vor 2 Jahren auf den Stoffmarkt erworben hatte.
Auf der Rückseite der Abdeckung habe ich eine Lücke zum Boden gelassen, so dass der Stoff an dieser Stelle nicht durch die Kabel gestaucht wird. Auch hier wieder das Schrägband als Saumabschluss.
Die gesamte Abdeckung besteht aus nur 3 Schnittteilen, das machte das zusammennähen einfacher. Ich habe erst alle Teile mit der Nähmachine zusammengenäht und anschließend alle Nahtzugaben mit der Overlock versäubert. So ein schickes Versäubern sag ich euch, dass werde ich jetzt immer so machen. 🙂
So und da heute wieder mal Dienstag ist, wird das Ganze jetzt noch schnell beim Creadienstag verlinkt. Mal schauen wer da heute so mitmacht.
PS: Falls sich hier jemand von euch wundern sollte, dass unser Drucker auf einem Stuhl neben dem Kaninchenkäfig steht. Tja das ist leider dem Platzmangel hier geschuldet, aber an der Vergrößerung der Wohnfläche wird im Hintergrund fleißig geplant und hoffentlich bald gearbeitet. 😉

Mein kleiner grüner Kaktus

Als ich letzte Woche über mein Wolkenkissen berichtet habe, bekam ich dazu einen ganz lieben Kommentar von Daniela, von der das Schnittmuster stammt. Und was mache ich, wenn ich einen neuen Leser meines Bloges habe, genau, ich schaue mir deren Blog an. So auch hier geschehen und dabei eine ganz tolle Idee für ein außergewöhnliches Nadelkissen entdeckt: einen Kaktus.
Natürlich war ich für diese Idee gleich Feuer und Flamme und folgte dem angegebenen Link zur Anleitung von naehklimbim.
Hier nun mein kleiner grüner Nadel-Kaktus.
Ich habe ihn in eine Sammeltasse, die leider einen großen Sprung hat, „eingepflanzt“. Anstatt ihn, wie bei den zuvor angegebenen Links, in Steinchen einzusetzten, habe ich ihm ein weiches Fussbett angenäht. Dort kann ich nun auch noch Nadeln hineinstecken, doppelter Nutzen also.
Der kleine grüneKaktus verweilt nun neben meinem Kürbisnadelkissen auf meinem neuen Nähwägelein und wertet meine kleine Nähecke freudig auf.

Passt doch farblich gut rein oder?
Und da wir heute wieder mal Dienstag haben, wird der kleine grüne Kaktus noch beim Creadienstag verlinkt.