Rezension: Baskisch – Rezepte aus San Sebastián, Bilbao und Umgebung {Werbung}

Die spanische Küche ist so vielfältig wie die alle Regionen Spaniens. Ganz im Norden des Landes, gelegen an der Grenze zu Frankreich und direkt am Atlantischen Ozean, findet man die autonome Region Baskenland. Diese soll ja der kulinarische Höhepunkt einer jeden Spanienreise sein, wie mir gesagt wurde und ich auch gelesen habe. Was läge da näher dran, einmal da hin zu reisen und sich das selber einmal anzusehen und zu schmecken. Da ich aber momentan weder nach Spanien, noch in das Baskenland komme, muss ich mir die baskische Küche, die baskische Landschaft und Architektur halt nach Hause holen und zwar in Form eines ganz wunderbaren Kochbuches.


José Pizarro, einer der Top-Köche Spaniens, lebt zwar seit über 16 Jahren in London, doch trägt er mit seinen Restaurants und Büchern die spanische Küche in die Welt hinaus. Nun hat er ein neues Kochbuch herausgebracht: Baskisch – Rezepte aus San Sebastián, Bilbao und Umgebung, erschien im April 2017 im Hölker Verlag. Dabei nimmt Pizarro seine Leser und alle Hobbyköche mit auf eine kulinarische Reise durch das ihm sehr nahe stehende Baskenland. Ein Kochbuch, welches schon fast, wie die baskische Küche, ein eigenes Kunstwerk ist.

Das Kochbuch, edel gehalten mit Hardcover und tiefblauen Einband, zeigt mit über 85 Gerichten und Menüs das breite kulinarische Spektrum des Baskenlandes. Die Rezepte sind unterteilt in vier Kategorien: Fleisch, Fisch, Gemüse und Desserts. Von modern bis traditionell, von kleinen Pintxos (spanische Tapas) bis zu himmlischen Desserts ist alles vertreten. Zu fast jedem Essen gibt es dazu noch ein großformatiges Bild im Buch. Da läuft einem, allein schon vom hinschauen, das Wasser im Mund zusammen. So lecker sieht alles aus.


Neben den vielen Rezepten besticht das Buch auch, bzw. vor allem, durch seine fantastischen großformatigen Fotos vom Leben im Baskenland. Man bekommt einen vielfältigen Einblick in das Leben, die Landschaft und seine Architektur. Man spürt förmlich die Lebensfreude der Basken und die Schönheit der Natur beim anschauen. Fernweh ist quasi schon vorprogrammiert. Aber Dank José Pizarro kann man das Baskenland nun auch daheim ein wenig genießen. Besonders kulinarisch.

Einen besonderen Eindruck von dem Kochbuch findet ihr ebenfalls bei mir auf Instagram, den da habe ich euch schon vor einiger Zeit einmal einen kleinen Einblick in das Buch gewährt und es durchgeblättert. Schaut doch mal vorbei.


Viel Spaß beim lesen und nachkochen. Ich wünsche euch einen guten Appetit.


Vielen Dank an  und den Hölker Verlag, dass ich rezensieren durfte.
Bis bald.

Rezension: Kochlust auf Koreanisch – 28 leckere & einfache Rezepte aus Korea {Werbung}

Kennt ihr die US-Serie „Gilmore Girls“? Was habe ich sie geliebt. Jedenfalls gab es in dieser Serie Mrs. Kim und ihre Tochter Lane, und die waren Koreanischer Herkunft. So ergab es sich, dass man in der Serie immer wieder kurze Einblicke in die koreanische Kultur und Küche bekam. Bei Letzteren allen voran Kimchi.

Ja und warum erzähle euch euch das? Ganz einfach. Mein neustes Rezensionsexemplar das mir via Blogg dein Buch zur Verfügung gestellt wurde, ist ein koreanisches Kochbuch. Genauer „Kochlust auf Koreanisch – 28 leckere & einfache Rezepte aus Korea“ von Jia Choi, erschienen im Helmut Hetzer Verlag / Korean Book Service.

Das Besondere an diesem Kochbuch ist nicht nur sein Inhalt mit 28 leckeren koreanischen Gerichten, sondern seine Form. Denn es hat nicht die typische bekannte Buchform. Nein, es ist als Tischaufsteller mit Spiralbindung gemacht, zum leichteren Umklappen der Rezepte. Finde ich klasse. So steht das Kochbuch ganz wunderbar neben dem Herd, wo man kocht und man kann alles bequem ablesen. Das haben wir natürlich ausgetestet und finden es sehr empfehlenswert.


Auf der Rückseite des koreanisch Kochbuches ist eine schöne bildliche Übersicht mit allen Rezepten. Da kann man schon mal schauen was einen erwartet bevor man das Buch überhaupt aufschlägt.
Gegliedert ist das Buch in Fleisch & Geflügel, Gemüse & Salat, Reisgericht, Nudeln, Bohnen & Tofu, sowie Kimchi. Letzteres darf natürlich in einem koreanischen Kochbuch nicht fehlen. Was wäre koreanische Kochkunst ohne Kimchi. Logo oder. Ein Grundrezept für Kimchi ist natürlich dabei.

Alle Rezepte sind wunderbar übersichtlich gestaltet und klar gegliedert.
Unter dem Rezeptnamen, befindet sich dieser noch einmal in Koreanisch, was ich sehr toll finde. Zudem ist der Rezeptname  ausführlich erklärt mit einer dazu passenden Kombinationsempfehlung, z.B. mit Salat oder so. Die Zutatenliste ist getrennt in Zutaten für das Gericht und für die Marinade/Dressing(Sauce, denn jedes Fleisch wird u.a. vorher eingelegt. Auch die Zubereitung ist kurz und knackig erklärt. Das wesentlich reicht hier, denn die asiatische Küche ist ja doch recht flott in der Zubereitungszeit, wenn man von dem Marinieren mal absieht. Apropo Zeit, rechts oben klein in der Ecke bei den Rezepten findet man die Zubereitsungszeit angegeben. Allerdings ist das nur die Zeit zum kochen, ohne Ruhezeit des marinierten Fleisches.

Das einzige Manko für mich bei diesem Buch ist eigentlich, dass das jeweilige Rezeptbild auf der Rückseite des vorherigen Rezeptes zu finden ist. Gut für die aufgestellte Anschauvariante. Doof für den Fall, dass vielleicht irgendwann mal der Obergau passiert und das Buch auseinander fällt. Dann hat man nämlich nicht das passende Bild auf der Rückseite des Rezeptes.

Alle im Buch verwendeten Zutaten findet man übrigens schön übersichtlich auf zwei Seiten am Ende des Buches. Immer dazu passend auch in koreanisch und als Bild, damit man beim Einkaufen auch alles findet. Gefunden habe ich in unserem größten Supermarkt leider nicht alle Zutaten für die meisten Rezepten. Aber falls man einen guten Asiamarkt um die Ecke haben sollte, so wird man bestimmt fündig. Ich habe leider nicht dieses Glück.


Nachgekocht haben wir bisher leider nur das Marinierte Rindfleisch aus der Pfanne. Aber das war sehr sehr lecker und sehr knoblauchlastig. 😉 Es ist aber sehr zu empfehlen, wir haben es mit normalen Nudeln genossen.
Da fällt mir doch gleich mal ein, das ich mir von meinen Mann (Ich bin leider ne Kochniete) mal wieder ein Rezept aus dem Kochbuch wünschen sollte. Denn wir haben ja schließlich mittlerweile viele Zutaten dafür daheim 😉 Vielleicht diesmal was mit Hähnchen. Mmh.


Vielen Dank an

 und den Helmut Hetzer Verlag / Korean Book Service das ich rezensieren durfte.

Rezension: From Farm to Grill – Von guten Produzenten und den privaten Grillrezepten der Spitzenköche {Werbung}

Mein neustes Rezensionsexemplar, das mir durch Blogg dein Buch zur Verfügung gestellt wurde, ist mal wieder ein Kochbuch, genauer gesagt diesmal ein Grillbuch.
From Farm to Grill – Von guten Produzenten und den privaten Grillrezepten der Spitzenköche„, erschienen bei Edition Rösle, zeigt neben kulinarischen Grillrezepten, auch viele Hintergrundinformationen und Geschichten zu den Produzenten der Produkte.

Dabei erfährt man viel über die enge Zusammenarbeit von Küchenchefs mit den Produzenten, wie Viehzüchter, Fischer oder Landwirte. Wie werden die einzelnen Produkte, von Fleisch oder Fisch bis hin zum Gemüse, nachhaltig angebaut oder gezüchtet. Dargestellt mit großformatigen Fotos erfährt man so einen sehr ausführlichen Einblick in das Landleben. Bei manchen Bildern glaubt man kaum, dass so etwas tatsächlich geerntet wird, wenn man zum Beispiel den Landwirt mit einem riesigen Spitzkohl auf dem Foto sieht, welcher locker dreimal so groß ist wie die, die man im heimischen Supermarkt bekommt.

Am Ende eines jeden Kapitels, welche jeweils die einzelnen Produzenten vorstellt, findet man mehrere Rezepte für den, bei diesem Buch speziell, Kugelgrill. Auch hier dominieren wieder großformatige Fotos über die ganze Buchseite. Was schön anzusehen ist und direkt Appetit macht, stört mich persönlich aber beim lesen der Rezepte. Da diese direkt auf den Fotos stehen, sind sie teilweise schlecht erkennbar. Beim ersten Durchblättern des Buches sind mir viele gar nicht direkt aufgefallen, da die Fotos sehr dominieren.

Bei jedem Rezept stehen dann, neben den Zutaten, aber auch genaue Informationen für Technik und Equipment für das Grillen mit dazu. Das finde ich sehr gut, den als Laie kann man oft schlecht einschätzen, ob man nun zum Beispiel direkte oder indirekte Hitze benötigt.
Es ist in dem Buch für jeden Geschmack etwas zu finden. So gibt es Rezepte zu verschiedenen Fleischsorten, wie zum Beispiel Schwein oder Lamm, die unterschiedlichsten Fischvariationen oder auch leckere Grillvarianten von Gemüse bis hin zu süßen Leckerein.

Am Ende des Buches bekommt man noch eine sehr schöne Übersicht über benötigtes Grillzubehör. Die Überschrift „Männerspielzeug“ hätte man sich dabei allerdings sparen können, denn auch Frauen können durchaus sehr gut am Grill stehen und die Gerichte zubereiten. Auch das alle Rezepte direkt auf den Kugelgrill abgestimmt sind, ist ein kleines Manko, welches man hier aber verkraften kann. Denn mit dem Buch wirbt die Firma Rösle ja direkt für ihren Kugelgrill und das dazu notwendige Equipment, welches natürlich separat erworben werden muss.

Für alle Kugelgrillfreaks ist dieses Buch also wärmstens zu empfehlen, sofern man nebenbei etwas über den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und Natur lernen möchte. Sollte man jedoch nur in Besitz eines einfachen Standardgrilles sein, so muss man vermutlich erst einmal schauen, wie sich die Rezepte so umsetzen lassen.

Einen Punkt Abzug habe ich nun aber noch. So ökologisch wie das Buch an für sich ist, mit dem Gesichtspunkt auf nachhaltige Landwirtschaft, so unökologisch kam es leider bei mir an. Ein riesiger Karton mit Unmengen an Packpapier für ein etwas mehr als A4-Format-großes Buch muss nun wirklich nicht sein liebe Edition Rösle. Das geht sicherlich kompakter. Dem unfallfreien Ankommen des Buches bei mir, hat es nämlich auch nichts genutzt, eine Ecke des Buchdeckels war sehr gestaucht und zerknittert, was den Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut.

Vielen Dank an Blogg dein Buch und an die Firma Rösle, dass ich rezensieren durfte. Jetzt kann die Grillsaison losgehen. Neue Rezeptideen habe ich nun schon mal.

Rezension: Vegetarisch Kochen – Saisonal, gesund und lecker {Werbung}

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Genau wie mein letztes Rezensionsexemplar „Bärenstarke Kinderkost – Einfach schnell und lecker“ stammt auch mein neustes Rezensionsbuch wieder von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Dank Blog dein Buch wurde mir diesmal „Vegetarisch Kochen – Saisonal, gesund und lecker“ zur Verfügung gestellt und ist damit das zweite Kochbuch aus der Ratgeber-Reihe der Verbraucherzentrale. Geschrieben wurde es von Kathi Dittrich, die tollen Fotos im Buch stammen von Christian Hacker.

Das Buch erschien erst Anfang April diesen Jahres und ist somit ganz neu im Bücherregal anzutreffen. In gewohnter Verbraucherzentralen-Manier gibt es auch bei „Vegetarisch Kochen“ wieder ein sehr übersichtliches Inhaltsverzeichnis und einen sehr guten Ratgeberteil zu Beginn des Buches, bevor es mit der sehr umfangreichen Rezeptsammlung los geht.
Das Inhaltsverzeichnis verdeutlicht die klare Struktur des Buches. Hier findet man sehr übersichtlich die Rezepte nach Jahreszeiten dargestellt … Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Und bei einem ersten Blick über die Titel der Speisen sieht man auch gleich, dass die veganen Rezepte hier schon extra gekennzeichnet wurden. So kann man diesen schnell und einfach von den vegetarischen Rezepten unterscheiden. Das gefällt mir ausgesprochen gut, den somit fällt eine langwierige Suche durch die über 100 Rezepte im Buch aus und man kann gezielter suchen.
Im Serviceteil findet man gleich auf den ersten Seiten eine Einführung in die vegane und vegetarische Küche. Was mir hierbei besonders gefällt, ist die tolle Übersicht über die 5 Gruppen der Vegetarier. Mittels durchgestrichener Symbole wird hierbei erklärt, wer was nicht auf seinem Speiseplan hat. Für mich war das teilweise neu, ich hätte nie gedacht, das es da solche Unterschiede gibt. 😉
Man bekommt auch sehr gut erklärt, was man bei der vegetarischen Ernährung alles so beachten sollte, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Dabei werden die verschiedenen Lebensmittelgruppen … Obst und Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse, wertvolle pflanzliche Öle, Milch und Milchprodukte, sowie Eier … kurz erklärt.
Abgerundet wird der Serviceteil von einem sehr ausführlichen saisonalen Kalender für Ost, Salat und Gemüse. Dabei wird durch verschiedene Symbole dargestellt, wie die Früchte in den unterschiedlichen Monaten angebaut werden.
Nach dieser großartigen Übersicht fängt der sehr umfangreiche Rezeptteil an. Über 100 Rezepte werden dabei gut erklärt und von Kochtipps ergänzt. Man findet sowohl leckere Vor- und Hauptgerichte, wie auch köstliche Desserts in dem Buch. Die Zutaten sind klar aufgegliedert und heutzutage in jedem guten Supermarkt zu finden. Es gibt also keine exotischen Ausreißer.

Zwischen all den Rezepten findet man noch Steckbriefe von ausgewählten Früchten. Pro Jahreszeit werden 3 Steckbriefe gezeigt, wobei die verschiedenen Arten der jeweiligen Sorte gezeigt werden. Auch findet man am Ende einer jeden Jahreszeit ein entsprechendes Menü, welches Anregung gibt auch die anderen Rezepte jahreszeitengerecht als Menü zusammen zu stellen.

Für 19,90€ bekommt man mit „Vegetarisch Kochen – Saisonal, gesund und lecker„* ein sehr leckeres vegetarisches Kochbuch, das eine abwechslungsreiche fleisch- und fischlose Küche bereit hält. Ich kann mir durch dieses Buch jetzt noch mehr vorstellen, der vegetarischen Küche eine größere Bedeutung in unserem Speiseplan zukommen zu lassen.

Eine Leseprobe findet ihr auf der Seite der Verbraucherzentrale.

Vielen Dank an Blog dein Buch und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen das ich dieses tolle Buch rezensieren durfte.

Die mit * versehenen Links, sind Links aus dem Amazon Partnerprogramm. Kaufst du die Produkte über diesen Link ein, so erhalte ich eine kleine Provision. Danke.

Rezension: Bärenstarke Kinderkost – Einfach, schnell und lecker {Werbung}

~Werbung~ (enthält *Amazon-Affiliate-Links)

Mein neustes Rezensionsexemplar, das mir via Blog dein Buch zur Verfügung gestellt wurde, stammt diesmal von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und heißt „Bärenstarke Kinderkost – Einfach, schnell und lecker„. Geschrieben wurde es von Gabriele Graf, Ursula Plitzko und Ursula Tenberge-Weber, die im Bereich Gesunde Ernährung/Ernährungsbildung bei der Verbraucherzentrale arbeiten.

Das Buch ist im März in der mittlerweile schon 13. Auflage erschienen und wurde mit vielen neuen aktuellen Rezepten und Zeichnungen der Illustratorin Kathrin Wiehle aufgefrischt. Ein zum Titel des Buches passender Bär begleitet einen den gesamten Ratgeber hindurch und gibt am Rand immer noch kleine Tipps zum besten. 😉

Das Besondere an „Bärenstarke Kinderkost“* ist, dass es kein reines Kochbuch, sondern ein Ernährungsratgeber für Eltern und Kinder ist. Wobei hierbei aber mehr die Eltern angesprochen werden. Das Buch ist in zwei große Teile gegliedert und umfasst einen ratgeberischen Teil (bis Seite 111) und einen Rezeptteil (ab Seite 112).
Der erste allgemeine Teil bietet den Verbraucherzentrale-typischen neutralen Blick auf Lebensmittel allgemein, Kinderernährung und Kinderlebensmittel. Dabei wird zuerst das allgemeine Blickpunkt auf  die Familie und das Essen, sowie dann im Speziellen auf die Kinder und ihr Essen gerichtet. Also was braucht der Körper, Aufbau der Ernährungspyramide und Portionsgrößen etc. gerichtet. Dann wird noch auf die einzelnen Tagesmahlzeiten eingegangen und wie sie sich zusammensetzen sollten.
Begleitet wird der Ernährungsratgeberische Teil von kleinen Checklisten zur Selbsteinschätzung und Eigenkontrolle, um denn überhaupt mal zu sehen, wie man sich im Moment ernährt. Dazu findet man auch wertvolle Tipps für die Küche und den Einkauf, wie zum Beispiel eine Vorratsliste, Lagerungstipps für die Lebensmittel oder wie die Kinder in der Küche helfen können.

Im Anschluss an diesen allgemeinen Teil findet man eine sehr umfangreiche Sammlung an Rezepten.
Die Gliederung ist wie folgt: Frühstück – Salate, Dressings, Dips – Hauptgerichte – Süßspeisen und Desserts – Kuchen und Gebäck – Getränke.
Alle Kategorien sind dann zum Teil auch noch einmal mit Unterthemen gegliedert. So findet man beim Frühstück zum Beispiel Rezepte für Brot und Brötchen, süße und herzhafte Aufstriche und für ein schnelles Frühstück mit Müsli und Co. Bei den Hauptgerichten findet man Rezepte für Suppen, Aufläufe, Fleisch- und Fischgerichte, Soßen und Gemüsegerichte, etc. Alle Rezepte sind einfach zuzubereiten und an die Kinder angepasst. Man findet also keine exotisch anmutenden Gerichte, wo man schon von vorn herein ahnen kann, dass das Kind es verweigern wird.

Im Anhang findet man dann noch einen tollen saisonalen Kalender, woraus man erkennen kann, wann es welches Obst und Gemüse gibt. Sowie ein ausführliches Rezeptregister.

Für 12,90 € erhält man hier einen fundamentierten Ernährungsratgeber, der mit jeder Ernährungsberatung stand halten kann. Meine Ernährungsberaterin fidet dieses Buch übrigens auch sehr gut. Für Muttis und Vatis, denen die eigene Ernährung und im allgemeinen die Ernährung der Kinder am Herzen liegt, sei dieses Buch sehr empfohlen.Eine Leseprobe findet ihr auf der Seite der Verbraucherzentrale.
Für mich als Mama eines fast 6 Monate alten Babys ist der Ratgeber eine gute Hilfe für die Zukunft. Denn obwohl sich das Buch vorwiegend an der Ernährung von Kindern von 1-2 bis 14/15 Jahren orientiert, so kann ich doch auch jetzt schon vieles in unserer Familienernährung umsetzen. Besonders die Rezepte haben es mir angetan, den mit der Geburt der eigenen Kindern überdenkt man sein eigenes Essverhalten gleich noch mal intensiver. Weg von Convenience-Essen, hin zum Selbermachen der Speisen. Wir werden sicherlich viele Rezepte aus dem Buch in Zukunft nach kochen.

Vielen Dank an Blog dein Buch und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen das ich dieses tolle Buch rezensieren durfte.

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