Hallo November!

Jetzt sind wir echt schon im November angekommen. Nur noch 2 Monate und schon ist das Jahr wieder rum. Das merkt man extrem. Die Termine häufen sich, nicht nur daheim, sondern auch auf Arbeit. Irgendwie muss alles und jedes plötzlich noch erledigt werden. Geht es euch auch so?

Ich befasse mich zur Zeit auch mit einer kleinen Neustrukturierung des Blogs, aber keine Angst, es wird sich nicht viel verändern. Es soll lediglich mir dazu dienen vor allem regelmäßiger zu bloggen und euch hoffentlich mehr Orientierung hier geben. Dazu dann aber mehr im Dezember.

Im November werde ich/wir

  • unser kleines großes Mädchen zu seinem ersten Tag im Kindergarten begleiten – Tschüss Kinderkrippe
  • ein erstes Gespräch mit der neuen Erzieherin der Kleinen führen – nach 2 Tagen gibt es schon die ersten „Probleme“ beimKind
  • mit den Krippenerzieherinnen ein Abschlussgespräch zur Entwicklung der Kleinen haben
  • viele viele Kindersachen und auch von mir selber zusammenpacken und spenden – u.a. ist unseren Kinderwagen und gefühlt 50 kg an Klamotten dabei
  • mit der Kleine zum Kinder-TÜV gehen -die U7a-Vorsorgeuntersuchung ist fällig
  • ganz viele Arzttermine haben. der Kalender ist voll. Praktisch jede Woche hat irgendwer von uns einen oder mehrere Termine -Zahnarzt, HNO, Orthopäde, Neurologe, Physiotherapie, Psychologe, Schmerztherapeut, Hausarzt und Kinderarzt
  • die Kinder werden dadurch nicht eine Woche durchgehend in die Kita gehen, eines von beiden ist immer einen oder 2 Tage in der Woche daheim, manchmal auch beide gleichzeitig
  • erste Arzt- und Therapietermine für das neue Jahr ausmachen
  • dann werden die Kleine und ich zusammen zu ihrem ersten Termin im SPZ gehen. Wir sind gespannt ob uns geholfen werden kann.
  • der Mann setzt seinen IRENA-Sport 1-2 mal wöchentlich fort
  • ich werde das Vergnügen haben und dem Jugendamt einen Besuch abstatten. Ihr ahnt es ja nicht.
  • 3 Tage Auszeit zusammen mit meiner Freundin in Leipzig genießen und beim Nähcamp von Elle Puls die Nähmaschinen rattern lassen
  • die neuen Adventskalender nähen und befüllen
  • ein Kleidchen mit einer großen 3 darauf nähen
  • den 3. Geburtstag von der Kleinen feiern
  • auch bei der Kleinen für die Geburtstagsfeier im Kindergarten einen großen Obstteller vorbereiten
  • gemütlich die Adventszeit einläuten

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber ich fühle mich angesicht dieser Liste schon etwas gestresst und dass ist wirklich nur das fest eingeplante, was sich auch nicht vermeiden lässt. Wer weiß was noch alles dazu kommt.

Was habt ihr so vor?

Bis bald.

Idee: Frische Brise

 

Hallo Oktober!

Hallo Herbst!!!
Hallo erste fette Erkältung.

Der Herbst hat eindeutig Einzug gehalten und der Oktober beginnt etwas ungemütlich vom Wetter her. Nix mit goldener Oktober oder Altweibersommerwetter, aber vielleicht wird es ja noch. Für mich selber hat der Monat mit einem Arztbesuch begonnen und dem ersten Infekt der neuen Herbst-Winter-Saison.

Vor allem aber, bedeutet ein Infekt ja bei mir ja immer, dass es, je nach Jahreszeit, entweder eindeutig kalt oder warm wird. Ich bin halt ne alte Wetterhexe. Das letzte Mal dieses Jahr war ich nämlich im März krank und das gleich 2x je eine Woche lang. Und wir erinnern uns – ungefähr gegen Ende März hat dann ja dieser Super-Duper-Sommer Einzug gehalten. Wisster Bescheid. Wenn es jetzt kalt bleibt, ich wars.

Allerdings kann ich den Infekt jetzt nicht ganz zu diesem Phänomen zuordnen, da er vermutlich einer Busfahrt-Klimaanlage geschuldet und ein Mitbringsel aus dem September ist. Wir schauen einfach mal.

Im Oktober werde ich/wir

  • erstmal selber wieder gesund werden
  • das Haus herbstlich dekorieren, zumindest zum Teil
  • den Kindern neue Herbstschuhe, also so halbhohe kaufen – gestern schon erledigt, 70€ ausgegeben
  • der Mann wird seine ambulante Reha beginnen und seine Physiotherapie fortsetzen
  • und er wird einen wichtigen Amtstermin haben
  • mit den Kindern mal wieder zum Friseur gehen
  • mit dem Großen zum Kinder-TÜV gehen – die U8 ist fällig
  • ein Geburtstagsshirt mit einer 4 darauf nähen
  • den 4. Geburtstag vom Großen feiern
  • für die Geburtstagsfeier im Kindergarten wieder eine große Obstpause vorbereiten. Doppelt so groß wie im Vorjahr vermutlich, denn die Gruppe ist mit 18 Kindern mittlerweile komplett.
  • den Geburtstag meiner Mama feiern
  • eventuell zum ersten Mal einen Kindergeburtstag feiern – Wir sind uns noch nicht ganz einig, ob das wirklich was wird, das Kind kann sich nicht entscheiden welche Kita-Freunde er einladen möchte.
  • den Garten weiter winterfest machen
  • weiterhin Gemüse aus dem Garten ernten, es wächst immer noch was

Zwischendurch rocken wir wie immer den normalen Alltag mit Schichtarbeit und Familienleben.

Idee: Frische Brise

Hallo September!

Der September startet mit kühlerem Wetter und plötzlich muss man den Kleiderschrank der Kinder durchschauen, ob überhaupt noch was passt an langer Kleidung. Unser Urlaub ist nun auch vorbei, die Kinder gehen wieder in den Kindergarten und ich habe jetzt noch paar Tage mit Überstundenabbau für mich. Der Mann weilt immer noch auf Reha, kommt aber bald wieder heim.

Im September werde ich/wir

  • den Mann von der Reha abholen
  • den Mann bei reichlich Arzt- und Behördenterminen unterstützen
  • neue Kleidung für die Kinder nähen, da wie erwartet vieles Hochwasser ist
  • die neuen Kita-Bilder in den Händen halten. Für die Fotos waren die Kinder im Urlaub jeweils einen Vormittag in der Kita.
  • Geburtstage in der Familie feiern
  • den Keller umräumen, denn die neuen Gartenmöbel wollen gut überwintert werden
  • voraussichtlich mit den Kindern in den Leipziger Zoo fahren, da wir das wegen der Reha vom Mann im Urlaub ja nicht machen konnten
  • an einer Vortragsreihe im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden teilnehmen (Der erste Vortrag ist bereits morgen und Oma passt auf die Kinder auf)
  • das letzte Gemüse im Garten ernten und damit beginnen den Garten Winterstartklar zu machen
  • neue Visitenkarten für den Blog bestellen, durch den Umzug sind die alten ja nun wertlos
  • nach Nürnberg zur Bloggerkonferenz denkst fahren
  • auf Arbeit bei der Aktion „Stolperparcour“ mitmachen und unterstützen
  • wenn alles klappt zum Nähtreffen von Dresden näht fahren

Ansonsten kommen wir hoffentlich im neuen-alten Alltag wieder an. Die Kinder sind durch die lange Abwesenheit vom Mann richtig aus der Spur, ich habe wirklich nicht seine Durchsetzungskraft. Für mich selber hoffe ich ein wenig zur Ruhe zu kommen, die Zeit mit zwei kleinen Kindern ist echt anstrengend und das dann auch noch im Urlaub. Also Erholung hatte ich nur nachts beim schlafen.

Kommt alle gut in den September und genießt den schönen Herbsbeginn.

Bis bald.

 

Ab in die Auszeit – Ausblick auf unseren Dezember

Morgen ist es soweit, ich starte in meine Dezember-Auszeit. Bedeutet, hier auf dem Blog wird es erst im neuen Jahr weitergehen. Aber da ist doch die Vorfreude auf Neues um so größer nicht wahr. Ich kann euch jetzt schon versprechen, dass es auf jeden Fall tolle neue Buchrezensionen geben wird. Das erste Rezensionsexemplar für das neue Jahr liegt hier schon parat und wartet darauf verbloggt zu werden. Weiterhin wird es wieder viele Stories aus unserem Alltag geben und noch einiges dazu. Wenn euch etwas besonders von uns interessiert, also zum Beispiel mehr über das Leben mit Schichtarbeit oder so, über unsere Alltagsorga oder oder oder, dann schreibt das doch einfach mal in die Kommentare, dann weiß ich was ich aufgreifen kann.
Auf Instagram und bei Twitter  werde ich im Dezember nur minimal aktiv bleiben, habe ich nun beschlossen. Also wird es dort vielleicht doch das ein oder andere Bild bzw. Tweet geben – vielleicht! Ich weiß es noch nicht, kommt auf meine Lust und Laune an und wie sehr ich an Entzugserscheinungen vom Social Media leide.
Trotz allem möchte ich euch heute noch einen Ausblick auf unseren Dezember geben.
Im Dezember werde(n) ich (wir) …

  • einen wichtigen Banktermin haben
  • unsere Schuhe putzen und den Nikolaus erwarten
  • meinen Geburtstag ein ganz kleines bissl feiern und den von mehreren Familienmitgliedern ebenfalls
  • mit der Kleinen zum Augenarzt fahren
  • auf den Weihnachtsmarkt gehen
  • zum ersten Mal mit den Kindern Plätzchen backen (also sofern ich Nerven dafür habe)
  • zum weihnachtlichen Nähtreffen fahren
  • Twitterwichteln
  • viele viele Weihnachtspostkarten schreiben
  • die letzten Urlaubstage des Jahres daheim genießen
  • im Urlaub hoffentlich genug Muse haben und hier mal ordentlich ausmisten
  • nach dem Ausmisten und Aussortieren das ein oder andere bei Ebay Kleinanzeigen, Kleider– und Mamikreisel einstellen – vielleicht gibt es ja paar Euros
  • das Haus weihnachtlich gestalten
  • Weihnachtsgeschenke einpacken
  • das ein oder andere Weinachtsgeschenk nähen
  • einen ruhigen Heiligabend verbringen
  • an den Weihnachtsfeiertagen und auch an Silvester arbeiten gehen (was muss, dass muss)
  • neue Kraft und Ideen für das kommende Jahr sammeln

Jetzt wünsche ich euch allen einen wunderschönen Dezember, wenig Stress in der Vorweihnachtszeit, ruhige Weihnachtstage und einen entspannten Jahreswechsel.
Macht es gut. Wir sehen und lesen uns in 2018 wieder.
Bis bald.

Entscheidung

Ich merke in letzter Zeit immer häufiger, wie das Jahr mich immer mehr schlaucht. Klar, es geht ja auch auf den Jahresendspurt zu und da häuft sich irgendwie alles. Jedes Jahr aufs Neue. Sei es auf Arbeit oder daheim, alles muss noch erledigt werden. Ressourcen ausschöpfen bis zum Geht nicht mehr.
Immer häufiger bekomme ich nun auch zu hören, das es ein Wunder sei, dass ich noch nicht zusammen geklappt bin. Wieso? Da sind ein Vollzeitjob mit Schichtarbeit (22-24 Arbeitstage pro Monat, wenn man jetzt mal Urlaub und Überstundenabbau weglässt), zwei kleine Kinder mit 2 und 3 Jahren, ein Mann der seit Monaten krank geschrieben und nur bedingt einsatzfähig ist (momentan ist er daheim in der Küche mit kochen für uns beschäftigt) und dann noch der Haushalt, der bei einem Eigenheim mit Garten nicht gerade klein ist. Meine Ärzte und auch Leute im Umfeld sagen dann immer, kein Wunder das ich null Gramm zunehme. Die Wochenenden geben hier momentan auch null Entspannung, die Kinder fordern einen extrem zur Zeit, da kann ich froh sein wenn ich es nebenher schaffe mal eine Waschmaschine anzustellen. Sie kleben regelrecht an mir wenn ich da bin, aber hören überhaupt nicht wenn ich etwas sage. Das nervt und schlaucht total. Meistens erledige ich den ganzen Haushaltskram unter der Woche wenn die Kinder im Kindergarten sind und nicht nicht gerade auf Arbeit. Fallen dann noch Termine oder Erledigungen an wird dahin auch nichts. Ich bin immer froh wenn ich zur Zeit täglich auf 6 Stunden Nachtschlaf komme. Nebenher versuche ich dann noch zu bloggen, zu nähen und bei Social Medias (Instagram, Twitter) ein bissl aktiv zu sein und mitzulesen. Das mache ich, weil es mich entspannt und meine Hobbys sind. Irgendwo muss man ja seinen Rettungsanker auswerfen.
Um für den Rest des Jahres nicht komplett noch die Nerven zu verlieren und um vor allem die Advents- und Weihnachtszeit zu genießen, habe ich eine Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung für mich und auch für die Familie.

Ich nehme mir eine Auszeit – den gesamten Dezember!!!

Grobe Gedanken dazu habe ich mir auch schon gemacht. So wird es definitiv im Blog ruhig bleiben, ich werde also keinen einzigen Post schreiben, zu nichts. Dann habe ich eigentlich auch vor, nichts bei Instagram zu posten. Keine Bilder im Dezember. Wir behalten also alles für uns was so in der Advents- und Weihnachtszeit passiert. Auch bei Twitter und Facebook wird es deshalb ruhig bleiben. Die einzige Ausnahme die ich dort mache ist für das Twitterwichteln, wo wir wieder mitmachen. Deshalb wird es dazu dann bei Twitter ein paar Tweets mit Bild geben.
Ganz weg bin ich aber nicht. Ich werde eure Blogpost lesen, Instagrambilder und Tweets herzen. Mehr habe ich in Sachen Social Media im Dezember aber nicht vor. Ich möchte wieder mehr bewusst genießen und mir nebenbei auch ein paar Gedanken für das neue Jahr machen. Das geht halt am einfachsten, wenn ich nichts aktuelles auf dem Schirm habe. Vielleicht schreibe ich ein paar Posts für das neue Jahr vor, wenn ich Zeit und Muse dafür habe.
Nebenher läuft ja auch der normale Alltagswahnsinn im Dezember. Arbeit, Termine, Advent, Weihnachten, Geschenke, Geburtstage und ein paar Urlaubstage noch. An Weihnachten gehe ich dieses Jahr übrigens arbeiten. Das hat auch was Gutes an sich, denn so nehmen wir uns Stress raus, denn alles was mit Feiern ist, konnten wir ohne schlechtes Gewissen absagen.
Bis dahin bleibe ich aber euch noch erhalten, es ist ja gerade mal knapp der halbe November rum.
Bis bald.

To-do-Liste abarbeiten

Es wird nicht weniger. Das Jahr wird immer kürzer und die To-do-Listen irgendwie immer länger. Ihr kennt das sicher. Deswegen habe ich jetzt angefangen alles irgendwie aufzuschreiben und dann Stück für Stück abzuarbeiten. Also gut wie es machbar ist.
Begonnen habe ich zum Beispiel mit einem Stapel Briefe, die weggeheftet werden mussten oder wo was ausgefüllt und zurückgesendet werden sollte. Ein Wunder das noch keine Erinnerungen kamen, so nachlässig wie ich in letzter Zeit war.
Dann habe ich natürlich auch eine Nähliste, die ich eigentlich Stück für Stück wegarbeiten möchte. Erste Häkchen habe ich da auch schon am Wochenende gemacht und für die Kinder Sachen genäht. Also alles was zugeschnitten war, ist nun vernäht und in die Schränke gewandert. Das tut gut.
Zudem sind unsere Amazon-Wunschlisten wieder auf einem aktuellen Stand und werden demnächst an die Familie verschickt, damit es zu den kommenden Kindergeburtstagen und an Weihnachten keine bösen Überraschungen gibt. Hat bisher immer echt gut geklappt damit.
Ohne Listen komme ich ja fast gar nicht mehr aus. Da verliere ich meist recht schnell den Überblick und verteile die Prioritäten leider ungünstig. Mittlerweile muss ich mir schon für einzelne Wochentage Listen schreiben, um ja nichts zu vergessen. Schlimm. Liegt das am Alter oder am Eltern sein.
To do Liste schreiben #todoliste
Für morgen ist meine Liste auch schon wieder endlos, mal schauen ob ich davon alles schaffe was ich mir vorgenommen habe ohne in großen Stress zu verfallen. Was ja an sich ein Wortwitz ist, denn ich habe es bisher noch nie ohne Stress geschafft alles abzuarbeiten. Und unter Stress werde ich ganz grummelig und bin schnell genervt.
Wie macht ihr das denn eigentlich so um nichts zu vergessen? Schreibt ihr auch Listen und hakt dann alles ab was erledig ist?
Bis bald.

Gut geplant ins neue Jahr + Gewinnspiel (& Werbung)

Das Leben ist voller Termin und das alles muss gut organisiert werden, um es ohne großes Schlingern durch den Alltag zu schaffen. So ist es jedenfalls bei uns. Dabei haben uns in 2016 meine Planer gut geholfen. Insgesamt sind waren es 3 an der Zahl, plus einem Familienkalender der immer in der Küche hängt.
Kalender 2016
 
Für unterwegs nutze ich immer einen kleinen Filofax und zwar einen Domino im Pocket-Format, der passt gut in meine Tasche. Die neuen Kalendereinlagen für 2017 habe ich mir diesmal über Dawanda gekauft.
Für die Blogplanung hatte ich mir Ende 2015 das Flow Diary zugelegt, aber das war ein totaler Reinfall. Also nicht der Kalender, der ist schön, sondern die Blogplanung, die hat nämlich überhaupt nicht funktioniert. Ich hatte das Ganze genau 1 Monat durchgehalten. Deswegen lasse ich das auch zukünftig lieber und blogge weiterhin spontan
Den größten Dienst aber leistet hier seit 2015 ein Filofax The Original in A5. Er hilft uns immer sehr die Übersicht zwischen den ganzen Haus-, Alltags- und Arbeitsterminen zu behalten. Da ich ja in Schichten arbeite ist das auch notwendig. Zudem wird auch der Mann nach seiner Elternzeit im neuen Jahr dann vermutlich in Schichten arbeiten. Ich 100%, er 80% + Termine der Kids usw. – da braucht man einen guten Blick für. Zudem trage ich da auch relevante Sachen ein, wie zum Beispiel: Wann war der Herbstzwerg in der Kita oder es sind auch alle Briefmarken darin untergebracht. Da weiß auch der Mann genau wo er suchen muss, falls er mal eine benötigt.
Bei den Kalendereinlagen für den Kalender hatte ich mich in 2016 für die von Yumie Planer entschieden. Der hat ein tolles Design und die Tage sind mehrfach unterteilt. Das hilft sehr gut in verschiedenen Kategorien zu planen. Ich bin damit so zufrieden, das ich sie mir auch für 2017 wieder gekauft habe. Diesmal habe ich mich allerdings für das horizontale Format entschieden, um zu sehen, ob es noch besser zu mir passt als das vertikale Design der Kalendereinlagen.
Bei der Lieferung der neuen Kalendereinlagen gab es dann aber ein kleines Pack-Missverständnis und so kamen hier zuerst die falschen Einlagen (vertikalen) an. Aber nach kurzer Rücksprache wurden mir dann ganz schnell die richtigen Einlagen nachgesendet. Ich musste noch nicht einaml die Falschlieferung zurücksenden, sondern konnte sie zum Weiterverschenken behalten. Das ist doch toll oder, und nun auch euer Glück.
Achtung Gewinnspiel/Verlosung !!!
Denn ich verlose nun unter euch die tollen Yumie-Kalendereinlagen für 2017 im vertikalen Design für euren Planer im Format A5. Denn die Einlagen passen nicht nur in den Filofax, sondern in jeden anderen Planer mit 6-fach-Ringmechanik.
img_20161213_23792.jpg
Hier die wichtigsten Fakten zu den vertikale Planereinlagen in der Übersicht. Sie umfassen folgenden Inhalt:
♥ 6-Fach Lochung im Format A5
♥ 12-Monate-Planer mit Kalendarium Januar bis Dezember 2017
♥ 12 farbige Register Tabs mit Motivationsspruch extra robust laminiert
♥ Wochenübersicht auf 2 Seiten vertikales Layout
♥ Monatsübersicht auf 2 Seiten inkl. Mondphasen
♥ Seite für monatige Checkliste oder Challenges
♥ Jeder Monat mit eigenem Farbschema
♥ Seite für Monatsziele – Dashboard zum gestalten
♥ Feiertage Deutschland, Österreich, Schweiz
♥ Liste für wichtige Termine wie Geburtstage und Ereignisse
♥ Jahresübersicht 2017, 2018
♥ Planungsübersicht 2017
♥ Geschenke- und Wunschliste
♥ Seiten für Notizen und Skizzen
Produkt Details

  • Dickes Qualitätspapier 120 g/qm (FSC-zertifiziert)
  • 12 laminierte Mylar-verstärkte Monats-Register (Tabs)
  • Gesamtgröße ca. 165 x 215 mm
  • Format innen DIN-A5
  • Inhalt 204 Seiten
Jetzt aber. Achtung! Bitte den folgenden Text genau durchlesen und anschließend kommentieren, wenn ihr gewinnen wollt.
Wenn ihr die Kalendereinlagen gewinnen wollt, so hinterlasst mir bitte bis Sonntag, den 18. Dezember um  12:00 Uhr hier einen Kommentar mit eurer Emailadresse, dann werde ich den Gewinner auslosen. Teilnahmeberechtigt seid ihr, wenn ihr volljährig seid und über eine Versandadresse in Deutschland verfügt. Der Gewinner wird spätestens am Montag, den 19. Dezember benachrichtigt. Falls ich bis zum Weihnachtsfest nichts vom Gewinner höre, werde ich den Planer erneut verlosen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
Die Yumie Kalendereinlagen wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hallo Dezember

Hallo Dezember, du besinnlicher Monat.
Schon wieder fast ein Jahr rum im ewigen Lebenskreis. Wie die Zeit vergeht, unglaublich. Die letzten Tage des Novembers waren bei uns voll und anstrengend. Es wird Zeit für etwas mehr Ruhe und Besinnlichkeit, genau richtig für Dezember. Ich möchte mir diesmal nicht so viel Stress machen mit der Vorweihnachtszeit und dem Fest, deswegen habe ich schon vieles vorbereitet und möchte den Rest eigentlich bis zur Monatsmitte noch schaffen. Aber halt ohne Stress – was nicht wird, wird halt nicht.
Wir sind heute seit 8 Monaten verheiratet. Ein neuer Post zu meiner Hochzeitsreihe kommt hoffentlich noch im Dezember, spätestens aber Anfang Januar. Weil kein Stress machen und so.
Der Herbstzwerg geht seit heute ein Jahr in die Krippe. Er hat viel Spaß da und geht jeden Tag mit Freude hin. Die Herbstmaus gesellt sich dann in einem Monat dazu, zum Beginn des neuen Jahres. Da muss ich nun auch noch einiges vorbereiten.
Ich habe bereits alle Weihnachtsgeschenke für uns da und auch eingepackt. Es fehlen aber noch ein paar kleine Geschenke für die Verwandschaft. Die besorge ich in den nächsten Tagen mit.
Auch für den Nikolaustag habe ich bereits etwas für die Kinder da. Schuhe müssen wir dann aber noch putzen.
Die Weihnachtskarten für Familie und Freunde bereite ich auch in den nächsten Tagen schon vor. So kommen alle rechtzeitig an. Gewöhnlich verschicke ich sie Mitte Dezember.
Mit den Paketen für das Twitterwichteln wollte ich eigentlich schon fertig sein, dass wird nun aber erst am Wochenende werden. Ich muss noch die Karten schreiben, gebastelt sind sie schon, und eine Kleinigkeit noch für ein Paket nähen. Dann ist alles fertig zum versenden.
Adventskalender für die Kinder? Tja hier bin ich etwas gespalten. Neben den Kinderzimmern hängt mein Alter zum Selberbefüllen. Der ist immer noch leer und wird es vermutlich auch bleiben. Ich habe mich nun doch dazu entschlossen keinen für den Herbstzwerg zu machen. Er ist 2 und die Herbstmaus 1 Jahr alt, da brauchen sie das noch nicht. Zudem hat der Zwerg dem Kalender immer noch keine Beachtung geschenkt, obwohl er seit Sonntag mehrmals täglich daran vorbei geht. Aber im Kindergarten machen sie ja auch täglich ein Türchen auf. Es ist also nicht so, dass ihm das Ganze komplett verborgen bleibt.
Adventskalender für die Eltern? Joa … Ich habe einen, von Ikea. Habe ich mir selber gekauft, da ich in den vergangenen 2 Jahren keinen hatte, aber da hatte ich meine Babys, das war Entschädigung genug. Auch der Mann hatte in den letzten 2 Jahren keinen und bisher ist auch noch keiner da, aber ich werde ihm wohl wieder einen Bier-Adventskalender machen. So für Abends dann, vorm Fernseher, als kleine Überraschung.
Plätzchen backen werden wir erst Mitte Dezember. Dann kommt meine Schwester mit ihren Kindern her und da machen wir uns einen bunten Nachmittag. Zudem Backe ich öfters Kekse und muss das dann nicht extra besonders zelebrieren nur weil Adventszeit ist.
Einen Tannenbaum werde ich dieses Jahr vermutlich mal ganz modern bestellen. Auch um weniger Stress zu haben. Letztes Jahr hatten wir keinen Baum, das Jahr zuvor einen auf Stoff gedruckt, an der Wand hängend. Wird also Zeit mal wieder einen richtigen aufzustellen und zu schmücken. Den Christbaumständer dafür haben wir vor knapp 2 Wochen gekauft.
Morgen habe ich Weihnachtsfeier mit der Arbeit. Da freue ich mich darauf, auch wenn ich danach noch zur Nachtschicht muss.
Was dann noch so dazu kommt, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall wieder paar Urlaubstage für mich. Zudem habe ich noch eine kleine Verlosung für euch in den nächsten Tagen. Ihr dürft also gespannt sein.
Bis bald

Nähparty im Kremplinghaus

In zwei Monaten steigt hier bei uns daheim eine kleine Party der besonderen Art – eine Nähparty. Aber nicht irgendwie, mit jeder an seiner Nähmaschine und so, nein, es soll eine kleine Party werden mit kleinen „Spielchen“. Fast wie ne Kindergeburtstagsparty, nur mit Nadel und Faden, lecker Essen & Trinken und natürlich viel Geschnatter.

Irgendwie tut mir mein Mann ja schon leid, so viele Weiber auf einem Haufen Aber da muss er jetzt durch. Immerhin war er ja schon ab und an als Zaungast bei nem Näh-Blogger-Treffen dabei.

Das Motto der Party ist „Das tapfere Schneiderlein – 7 auf einen Streich“. Passend oder? 😉

Wer kommt?

Da wir nur begrenzt Platz daheim haben, haben wir ich liebe Nähmädels von Dresden näht ausgewählt und angeschrieben. Vor ungefähr 1,5 Monaten haben 14 Ladys entweder persönlich oder per Post eine Einladung von mir erhalten. Und da bisher kein Brief zurück kam, mussten alle Adressen gestimmt haben.

Leider kam aber schon eine Absage. Sehr schade, aber so kann ich doch noch jemanden einladen. Genug Zeit ist ja noch. Eine Bloggerin kann sich daher noch auf Post von mir freuen. Ich schicke die Einladung jetzt die Tage ab.

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Meine Planungen laufen.

Das Notizbuch füllt sich.
Die „Spielchen“ nehmen in Form von kleinen Nähaufgaben – es ist ja eine Nähparty – immer mehr Gestalt an. Die Mädels können sich freuen. Auch passende Deko gibt es schon in meinem Kopf. Sie wird alles für die Näh-Spielchen enthalten. Demnächst muss ich jetzt dafür mal paar Bestellungen machen.

Da die Party bereits nachmittags startet, wird es natürlich auch köstliche Sachen zum Kaffee und Abendbrot geben. Das wird toll. So habe ich schon beschlossen, den Mann abends an den Grill zu stellen und uns damit zu verzaubern. Zudem wird er bestimmt noch die ein oder andere Köstlichkeit mit vorbereiten, immerhin ist er der Cooking-King bei uns. Falls jedoch irgendein Partygast sich gern kulinarisch beteiligen möchte, so habe wir ganz bestimmt nichts dagegen. 😉

Für Unterhaltung werden zwischendurch bestimmt unsere Kinderlein sorgen. Mal schauen wie aktiv die Herbstmaus zu dieser Zeit dann ist. Unser Herbstzwerg wird auf jeden Fall umherwirbeln.

Weiterhin möchte ich noch versuchen meine Mama mit dabei zu haben. Noch weiß sie nichts von ihrem Glück, das muss ich jetzt auch mal klären. Denn immerhin ist sie gelernte Herrenmaßschneiderin und kann bestimmt die ein oder andere Nähfrage beantworten.
Oh ich freue mich sehr darauf. Für mich wird die Party auch mit eine Art Dankeschön an die Mädels sein. Dafür das es sie gibt, für die Geschenke zu den Geburten der Kinder und für die schönen monatlichen Treffen. Ich genieße das immer sehr. Freundinnen zu haben, die das gleiche Hobby teilen, auch wenn sie alle ca. 50 km entfernt wohnen. Der Mann hat mich ja damals 2011 dazu ermutigt, das erste Mal zu einem Treffen nach Dresden zu fahren. Der Rest ist Geschichte und fast monatlich im Blog nachzulesen. 😉

Ungefähr 3 Wochen vor der Party gibt es dann nochmal Post von mir für die Mädels, dann mit genaueren Infos zur Party und zum Anfahrtsweg. Immerhin wohnen wir ja ne gute Autostunde von allen entfernt und noch nicht jedes Navi findet unser Häuschen. Leider.

So ich plane dann mal weiter.

Gartenplanung

Wenn man (schon wieder) rumkränkelt, dann nutzt man das bisschen Energie was man noch hat, am besten für Dinge die Spaß machen. Gartenplanung zum Beispiel.
Momentan haben wir eine provisorische Terrasse und einen provisorischen Weg zur Haustür. Sie bestehen aus aufgeschütteten Kiesflächen, auf denen preiswerter grüner Rasenteppich liegt. Damit haben wir erstmal im Bereich der Terrasse eine saubere Fläche, wo der Große ohne Probleme in seinem Reisebett spielen kann und wir den Kinderwagen mit der Babymaus abstellen können, während wir Eltern mit Zollstock und Schaufel im „Garten“ rumhantieren. Immer mit dem Ziel vor Augen irgendwann in diesem Jahr wenigstens einen Teil noch mit Rasen versehen zu können, damit die Kinder Fläche zum spielen haben. Der Teppich im Bereich der Hauszufahrt hält uns zudem lästige Erde und anderen Dreck aus dem Haus fern. Zwar nicht ganz, aber immerhin ist es jetzt in einer normalen Menge. Diese Lösung finden viele vorbei kommende Leute ganz toll und sprechen uns darauf an. Wir wohnen nämlich etwas publikumsintensiv an einem viel genutzten Fuß- und Radweg. Da gibt’s immer was zu schauen und den ein oder anderen Plausch am Gartenzaun.
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Damit wir nun aber langsam mal etwas ansehnliches rund ums Haus zustande bringen, wurden heute die Filzstifte in die Hand genommen und unsere bisherigen Vorstellungen für den Garten in Farbe aufs Papier gebracht. Orientiert habe ich mich dabei an Größenempfehlungen die ich so im Netz und Zeitschriften fand. So wird zum Beispiel für eine vierköpfige Familie eine Terrassengröße vom mindestens 25 m² empfohlen. Ich habe unsere ein klein wenig größer gestaltet. 😉
Unsere spätere Garage wird ebenfalls etwas größer als normal, aber in der Hinsicht, dass da die Fahrräder und alles andere fürs Auto mit unterkommen soll. Auch das Holz für unseren Kaminofen soll im Bereich der Garage gelagert werden können. Zudem möchte ich in der Garage die Türen vom Auto komplett öffnen und mich trotzdem noch frei bewegen können. Auch an unser Leben in ein paar Jahren denken wir dabei schon. Wir wollen nämlich nicht noch einmal umplanen und umbauen müssen, falls einer von uns mal auf gesundheitliche Hilfsmittel angewiesen sein sollte.
Für unser kulinarisches Wohl wollen wir uns auch einen kleiner Obst- und Gemüsegarten anlegen. Selbst Geerntetes schmeckt doch immer noch am besten und macht einen ein Stück unabhängiger von den Supermärkten. Dafür werden wir den etwas schräg verlaufenden Grenzbereich unseres Grundstückes nutzen. Ich kann nicht verstehen wie manche Leute, z.B. unsere Nachbarn, nur Wiese anlegen und diese dann so oft mähen, als wöllten sie darauf Golf spielen. Unverständlich. Wir scherzen darüber sogar manchmal. Aber nur für uns, denn nicht jeder Nachbar versteht Spaß in solchen Angelegenheiten.
Nur über die Einfriedung rund ums Grundstück sind wir uns noch nicht ganz einig. Hecke, Zaun oder Mauer. Es wird vermutlich eine preisliche Entscheidung werden. Aber da wir ja ein Eckgrundstück haben, hätte ich schon gern etwas Blickdichtes. Aber man wird sehen.
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Heute haben wir für all das einen ersten Schritt unternommen. Ein Gartenbauunternehmen war da und hat mit uns über einen möglichen Auftrag für die Pflasterarbeiten im Einfahrtsbereich und für die Terrasse gesprochen. Wir sind sehr gespannt auf das Angebot, denn unser Finanzbudget ist sehr begrenzt. Aber ich möchte auch nicht, dass der Mann alles allein machen muss, denn seine körperliche Motorik ist so schon sehr angeschlagen. Er macht immer so viel im und um das Haus. Und wer jetzt denkt, wir könnten doch Freunde fragen und bitten uns dabei zu helfen, dem sei gesagt: Es gibt Nichts, was die Freundesliste so ausdünnt, wie ein Hausbau und die Suche nach Hilfe dabei. Wir haben aufgehört zu fragen und versuchen vieles allein zu stemmen. Mit und für unsere Kinder, auch wenn es dadurch länger dauert als normal. Wir schaffen das und sind dann stolz auf das Erschaffene.