Schnelles Halloween Tutorial: Mandarinen Kürbisse

Wer wie ich am heutigen Reformationstag bzw. Halloween nachmittags arbeiten muss und zudem noch vergessen hat genügend Süßigkeiten einzukaufen, für den habe ich jetzt eine schnelle Anleitung für eine gesunde Halloween-Süßigkeit.

Mandarinen Kürbisse zu Halloween

Mandarinen Kürbisse

Da der Mann heute Nachmittag mit den Kindern allein ist, ich bin leider arbeiten, muss er sich wohl oder übel auch um die klingelnden Kinderscharen kümmern, die hier an Halloween verkleidet um die Häuser ziehen.

Natürlich lasse ich Mann und Kinder da nicht mit leeren Händen zurück. Ich hatte schon Süßigkeiten gekauft, allerdings ist ein Teil davon schon für die Geburtstagsfeier vom Großen in der Kita drauf gegangen, so dass jetzt nur noch 2 Tüten Schokofiguren übrig sind. Was also tun?

Etwas einfaches schnelles gruseliges und gesundes zaubern ist da kein Problem. Mandarinen machen es möglich. Die Farbe stimmt ja schon mal. Also werden sie kurzerhand verwandelt.

Mandarinen verwandeln sich in Gruselkürbisse

Man brauch dafür eigentlich nur 3 Dinge:

  • 1 Stiege Mandarinen (gibt es jetzt wieder oft im Angebot)
  • 1 Edding-Stift oder ähnliches
  • viel Phantasie

Das ganze dauert dann ungefähr 15-30 Minuten, je nachdem wie künstlerisch man begabt ist und seiner Fantasie freien Lauf lässt.

Die Anleitung ist ganz simpel:
Einfach eine Mandarine nach der anderen in die Hand nehmen und mit einem Gruselkürbisgesicht verzieren. Fertig!
Größere Kinder können da auch schon sehr gut selber mit malen. Bei uns habe ich es allein gemacht.

Ich hatte die Idee ja schon länger im Kopf und habe es heute schnell umgesetzt. Nicht das wir noch was Saures abbekommen. 😉 Auf Pinterest findet ihr auch jede Menge Inspiration dazu.

Dann die Mandarinenkiste noch mit einem weißen Mulltuch oder ähnlichen locker auskleiden und die fertigen Mandarinen Kürbisse wieder hineinlegen.

Fertig ist eine schnelle gesunde Halloween-Süßigkeit.  Jetzt können die Kinder abends kommen und klingeln. Wir sind vorbereitet.

Wie findet ihr unsere Mandarinen Kürbisse?

 

Happy Halloween.

 

Mandarinen Kürbisse

Stoffmalfarben

Das letzte Näh-Blogger-Treffen hat einen sehr kreativen Nachhall bei mir hinterlassen. Das Stempeln mit Textilfarben wird hier Einzug halten, auch wenn dafür momentan noch die Zeit fehlt. Aber damit dann alles da ist, habe ich mir schon mal die passenden Arbeitsmaterialien besorgt.
Da ich ja schon Linolbesteck* und Stempelgummi seit vielen Monaten da habe, fehlte nur noch die passende Stoffmalfarbe*dazu. Bei „Das creative Hobby“ im Dresdner Elbepark bin ich fündig geworden und dank eines Einkaufsgutscheins war es auch nicht allzu Portemonee belastend. So wanderten gleich 2 Starter-Sets in meinen Einkaufskorb, einmal Stoffmalfarbe für helle Textilien* und einmal für dunkle Stoffe.
Ich bin sehr auf die Ergebnisse gespannt und werde dann auch hoffentlich daran denken, sie euch zu zeigen.
Verlinkt beim Creadienstag.
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Kinder-Shirt wird Kissenhülle

Zum heutigen Creadienstag habe mal wieder ein bissl geupcycled (Schreibt man das so?). Dieses Mal für meine Schwester. Sie brachte mir ein Langarm-Shirt mit, welches schon einiges zu erzählen hatte. Es gehörte erst ihrem ältesten Sohn und dann dem Mittleren. Nun ist es zu klein geworden und leider schon so maltretiert (Loch im Ärmel, hartnäckige Flecken), dass man es unmöglich noch für den Jüngten aufheben kann. Ob ich denn nicht noch etwas daraus zaubern könnte, war da die Frage, denn das Shirt wurde sehr gemocht.
Also überlegte ich kurz, maß aus und schon war die Idee da. Das Langarm-Shirt in Größe 128 sollte eine schöne Kissenhülle für ein vorhandenes Kissen auf ihrer Couch werden.
Der Zuschnitt ging gut. Ein Hoch auf die gute Kleidungsqualität. Ich hatte zuerst die Ärmel und Halsausschnittbündchen vorsichtig abgetrennt und anschließend Vorder- und Rückseite in die passende Form geschnitten. Da es ja nur ein Shirt in Größe 128 war, hatte die Oberkante zwischen den Ärmeln gerade so gereicht. Meine Nahtzugabe betrug deswegen ringsherum dann aber gerade mal 0,5 cm. Genaues Arbeiten war also angebracht. Damit mir die Kanten beim nähen nicht verrutschen, habe ich alle einmal mit Vlies-Kantenband* stabilisiert. Das war auch gleichzeitig eine gute Nähgundlage für den alten Jersey, denn dadurch ist die Chance von entstehenden Löchern während des Nähens geradezu auf 0 minimiert. Denn ich kenne es leider schon zur Genüge beim Upcycling, dass oft gewaschener Stoff beim Vernähen dann kaputt geht.
Als Verschluss wählte ich einen Reißverschluss in passender knalliger Farbe. Ein kleiner Hingucker also. Und damit die Reißverschlussraupe nicht beim Kuscheln stört, habe ich einen nahtverdeckten Reißverschluss* gewählt.
Das Markenlabel vom Nacken des Shirts habe ich auch wiederverwenden können und zusammen mit einem Handmade-Label, sowie meinem Blog-Label seitlich mit eingenäht.
Fertig.
Die Kissenhülle wurde freudig entgegengenommen und schon ausreichend bekuschelt. Es ist doch toll, wenn man lieb gewonnenen Kleidungsstücken ein zweites Leben einhauchen kann. Jetzt sind nur noch die Ärmel des Shirts übrig, aber dafür findet sich bestimmt auch noch zum Teil eine Verwendung. 🙂
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Bügelbrettbezug

Schon seit Monaten wollte ich mal mein Bügelbrett neu beziehen. Am Wochenende habe ich es dann endlich angepackt. Also habe ich Stoff, Schrägband und neue Bügelbrett-Polsterung hervor geholt und losgelegt. 
Als Stoff habe ich einen festen Baumwoll-Tischläufer von Ikea genommen, das Apfel-Design gab es zu Weihnachten in 2013. So kann man sich also auch helfen, wenn es das passende Muster nicht als Meterware gibt und man hat zudem noch günstig Unbenutzten neues Leben eingehaucht. 😉
Die Bügelbrett-Polsterung hatte ich mir schon vor Monaten im Rossmann für kleines Geld gekauft. Die haben so was immer mal im Angebot. Also Ausschau halten, falls ihr auch so etwas vor habt.

Für den Schnitt des neuen Bezugs habe ich einfach das Bügelbrett kopfüber auf den Stoff gestellt und ringsherum mit einen Abstand von 4 cm aufgezeichnet. Ausgeschnitten und einmal komplett mit Schrägband umnäht. Anschließend hat der Liebste mir festes Bäckergarn durch das Schrägband gezogen.

Den fertigen neuen Bezug zusammen mit der zugeschnittenen Polsterung aufs Brett gelegt und mittels Band festgezogen. Fertig!
Jetzt erstrahlt mein Bügelbrett im neuen frischen Apfel-Design und leistet weiterhin gute Dienste.
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Konenhalter für die Nähmaschine

Zum Nähen greife ich gern auf Overlock-Garn zurück, besonders wenn ich die passende Farbe nur dort finde. Nur blöd, dass die Konen nicht in den Garnhalter der Nähmaschine passen. Bereits im Oktober haben der Liebste und ich deshalb bei diesem Problem Abhilfe geschaffen und in einer spontanen Bastelaktion einen Konenhalter gebaut. Klar könnte man auch einen Halter* kaufen, doch selber machen ist viel schöner. 😉

Wir brauchten nur ein Stück Holz (Rest von einem gekürztem Regal), Rundstäbe aus Holz, Schrauben und Ösen zum einschrauben. Alles fand sich bei uns zu Hause und so mussten wir nichts kaufen. Auf die Seiten des Bodenbretts haben wir Kantenumleimer* gebügelt, welches sich noch von einem anderen Projekt hier fand. Unter dem Bodenbrett haben wir noch sogenannte Möbelpuffer* geklebt damit der Nähtisch nicht zerkratzt wird.

Das Endergebnis ist sehr zufrieden stellend und erfüllt seinen Zweck hervorragend. Wir können sogar zwei Konen aufstecken und abspulen lassen. Gut fürs arbeiten mit der Zwillingsnadel*.

Passt perfekt neben die Nähmaschine. Vermutlich werde ich demnächst nur noch Overlock-Konen verwenden, so toll ist das damit.

Bis bald.

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Selbstgenähtes Stillkissen

In Vorbereitung auf den Herbstzwerg habe ich mich auch dazu entschieden, ein Stillkissen* zu besorgen. Schon bei Neffen habe ich vor Jahren gesehen, wie praktisch so ein Kissen doch ist. Egal ob als Unterlage zum Stillen oder zum kuscheligen Ablegen oder jetzt schon für mich selber mit zum schlafen.
Als ich dann jedoch die Preise für so ein Stillkissen* in diversen Online-Geschäften oder im Babyladen gesehen habe, musste ich erst einmal schlucken. Ähm ja … da nähe ich mir doch lieber selber eins, kann ja nicht so schwer sein. Doch woher nun den Schnitt nehmen? Zum Glück fiel mir das Stillkissen meiner Schwester* ein, das ist zwar schon ganz schön abgenutzt, aber immer noch sehr praktikabel um ein Schnittmuster abzunehmen und zu erstellen.
Ich habe mir dafür das Innenkissen und den Bezug im Stoffbruch auf Packpapier* abgezeichnet und ausgeschnitten.
Als Erstes habe ich mir dann das eigentliche Kissen aus einfachem weißen Baumwollstoff genäht und mit bewährter Kissenfüllung vom Möbelschweden befüllt. Denn in so ein Stillkissen passt so einiges rein. 🙂 
Der Stoff an sich ist ähnlich einem Batist, schön angenehm weich und nicht zu dünn oder dick, hat jedoch ein paar Dekostreifen (sieht man an den Enden des Kissens) an der Seite. Aber die stören mich nicht. Für ein Innenkissen erfüllt er seinen Zweck perfekt.
Für den Bezug meines Stillkissens wollte ich etwas Besonderes haben, was neutral und trotzdem farbenfroh ist. Da mein eigenes Stofflager leider nichts Zufriedenstellendes bot, habe ich mich beim letzten Stoffmarkt in Dresden umgeschaut und bin fündig geworden. 2 Designs aus robusten aber weichem Baumwollstoff in abgestimmter Farbkombi, perfekt zueinander passend.
Eine Seite zieren nun schicke Äpfelchen im Pünktchen-Look und die andere Seite viele bunte Punkte die einen gleich an Konfetti denken lassen. So kann ich nun nach Lust und Laune das Stillkissen immer so herum legen, wie ich mag, wobei die Äpfel eindeutig Vorrang haben. 😉
Verschlossen wird der Bezug mit einem 60cm langem weißen Reißverschluss*. Dessen Einnähen durch die Rundung gar nicht so einfach war, doch dank eines Tricks habe ich es super hinbekommen, er ist sogar nahtverdeckt.
Jetzt kann ich es kaum erwarten das Stillkissen zusammen mit dem Herbstzwerg ausführlichst zu genießen, aber bis dahin dauert es ja leider noch einige Wochen. 🙂
Verlinkt beim Creadienstag und bei Meertje.
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Häkelherzen

Zu allererst: Vielen vielen lieben Dank für eure wunderschönen lieben Kommentare zu meinem letzten Post. Ich hatte da beim lesen öfters Tränchen in den Augen. Ihr seid sooooo lieb Mädels.
Und jetzt zum aktuellen Geschehen. In ein paar Wochen wird eine Freundin von mir heiraten und was liegt da näher als ein bissl was zum Geschenk dazu selbst zu machen. Häkelherzen kamen mir da gleich in den Sinn, die habe ich schon einmal vor mittlerweile vier Jahren auch für ein Hochzeitsgeschenk gemacht und da kamen sie besonders gut an. Also habe ich gestern nach langer Zeit mal wieder meine Häkelsachen hervorgeholt und die Anleitung zu den Herzen von Nadelspiel.com rausgesucht und losgelegt. Macht sich ja besonders gut, da ich eh die Couch hüten muss. 😉
Das ich lange nicht mehr gehäkelt habe, merkte ich sofort, denn ich wusste nicht mehr wie der Fadenring-Anschlag und die halben Stäbchen gingen. Aber dank den tollen Videos von Nadelspiel war das Wissen schnell aufgefrischt.
Das erste Herz (rechts im Bild) nach so langer Zeit war ein bissl schwierig. Dreimal habe ich aufgetrennt, bis ich mit den Ergebnis zufrieden war. 😉 Das Zweite ging dann schon viel besser. Übung ist halt alles. Jetzt werde ich jeden Tag so ein paar Herzen häkeln, mal schauen wie das Durchhaltevermögen da bei mir ist. Dann werden alle zu einer Kette oder ähnlichem zusammengefügt und verschenkt. Mal schauen wie viele es an Ende (Mitte August) sein werden. Ich werde euch darüber informieren.
Nun noch fix damit rüber zum Creadienstag und dann wird hier weiter gehäkelt. 🙂

Stickbilder zum Verschenken und Selberbehalten

Gestern und heute habe ich das Stickmodul meiner Nähmaschine mal so richtig ausgelastet indem ich allerhand Aufnähbildchen auf Stickfilz gestickt habe. So habe ich jetzt einen ganzen Schwung da, zum Selbstbehalt und zum Verschenken.
Heute habe ich vor allem Motive mit Applikation gemacht, wobei ich feststellen musste, dass mir Satinstich-Applikationen mehr gefallen als Fransenapplikationen. 🙂
Hier auch noch mein Schaffenswerk vom gestrigen Nachmittag, da habe ich auf verschiedenfarbige Stickfilze gestickt, soll ja auch immer zum Stoff passen oder nicht?
Wie machen denn das alle anderen Stickmaschinen-Besitzerinnen in der Blogger-Welt. Nehmt ihr immer nur weiß als Untergrund oder auch mal andere Farben, so wie ich es getan habe. Würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen zukommen lasst.
Demnächst möchte ich es dann auch mal versuchen, direkt auf den zu vernähenden Stoff zu sticken. Das ist bei bestimmten Motiven sicher effektiver.
Jetzt noch schnell alles beim Creadienstag zeigen und dann geht es auch schon wieder zu den Stickies. 😉

Drucker-Abdeckung

Vor ein paar Wochen fragte mich eine liebe Freundin, ob ich den für den Drucker ihrer Tochter eine Abdeckung nähen könnte. Klar kann ich das, kein Problem. Wir einigten uns, das sie den Stoff besorgt und ich dann nach Vorgabe der Maße nähe. 
Durch diese Anfrage ist mir aufgefallen, dass unser eigener Drucker ja auch keine Abdeckung hat und aufgrund von selten Benutzung gern einstiebt. Also nutzte ich die Gelegenheit und nähte spontan eine Abdeckung für unseren Drucker. Das war dann auch gleich eine kleine Vorübung, damit ich bei der Auftragsarbeit keinen Fehler mache. 😉
Der Stoff war schnell gefunden. Im eigenen Stofflager fand sich ein sonniger Streifenstoff aus Baumwolle, der vor Jahren aus der Restekiste vom Möbelschweden gekauft wurde. Der ist ideal, da schön stabil. Den Saumabschluss habe ich einfach mit farblich passendem Schrägband genäht, welches ich vor 2 Jahren auf den Stoffmarkt erworben hatte.
Auf der Rückseite der Abdeckung habe ich eine Lücke zum Boden gelassen, so dass der Stoff an dieser Stelle nicht durch die Kabel gestaucht wird. Auch hier wieder das Schrägband als Saumabschluss.
Die gesamte Abdeckung besteht aus nur 3 Schnittteilen, das machte das zusammennähen einfacher. Ich habe erst alle Teile mit der Nähmachine zusammengenäht und anschließend alle Nahtzugaben mit der Overlock versäubert. So ein schickes Versäubern sag ich euch, dass werde ich jetzt immer so machen. 🙂
So und da heute wieder mal Dienstag ist, wird das Ganze jetzt noch schnell beim Creadienstag verlinkt. Mal schauen wer da heute so mitmacht.
PS: Falls sich hier jemand von euch wundern sollte, dass unser Drucker auf einem Stuhl neben dem Kaninchenkäfig steht. Tja das ist leider dem Platzmangel hier geschuldet, aber an der Vergrößerung der Wohnfläche wird im Hintergrund fleißig geplant und hoffentlich bald gearbeitet. 😉

Engelspost

Ein letzte beflügelter Post von mir noch in diesem Jahr für euch.
Anfang Dezember gab es im Blog von Aprilkind ganz tolle Engel bestauen, welche man sich dort auch als Freebook herunterladen kann. Und genau wie schon im Frühjahr bei den Hasen, war ich auch hier wieder sofort angetan und musste die Engel nachnähen.
Nun schmücken seit gut anderthalb Wochen 2 süße Engel mein Sofa und sie verliehen der Weihnachtszeit einen besonders himmlichen Glanz.

Genäht wurden die beiden Englein im Vorfeld zum Dezember-Blogger-Treffen, wo ich sie dann nur noch ausstopfen und verschließen musste. Die Bauchtasche der Englein ist perfekt für kleine Geschenke geeignet, ich habe beim kleinen Englein einfach mal eine kleine Tüte Gummibärchen hineingesteckt.
Der große Engel entstand aus 2 Stenzo-Sternen-Stoffen aus dem umfangreichen Stofflager und der kleine Engel wurde aus güldenen Stoffen gefertigt, die ich via Ebay von Amberlight ersteigert habe.
Jetzt wünsche euch allen einen Guten Rutsch ins Jahr 2014.
Lasst es heute Abend ordentlich krachen, wir lesen im neuen Jahr wieder voneinander.