Osterbastelei aus dem Kindergarten

Basteln im Kindergarten zu bestimmten Anlässen ist ja der Klassiker. Die Kinder basteln zusammen in ihrer Gruppe und dann bekommen sie die Bastelei mit nach Hause für Mama und Papa. Bei uns in der Kita ist das immer zu Ostern und Weihnachten, sowie zum Mutter- und Vatertag. Ich finde das ja immer schön und so schmücken zu Ostern mittlerweile diverse Osterbasteleien aus dem Kindergarten unser Wohnzimmer.

Osterbastelei 2019

Dieses Jahr gab es wieder von jedem Kind ein Osterstillleben aus der Kita mit nach Hause. Ich finde es wunderbar, wie man daran über die Jahre so die Entwicklung der Kinder sehen kann. Dafür haben wir im Vorfeld daheim natürlich fleißig Eier ausgeblasen.

Rot-weißes Osterei mit Henne und Küken auf Blumenwiese

Der Große hat in diesem Jahr eine grüne Wiese mit Osternest, Huhn, Küken im Ei und Blumen mit nach Hause gebracht. Ganz stolz erklärte er, was er so beim Basteln gemacht hat und wo die Erzieherin ihn unterstützte.

Er brachte auch noch ein zweites rot-weißes Ei mit einer Blume zum Aufhängen für den Osterstrauß mit heim. Das hängt aber nun in seinem Zimmer und ist auch kein Ei mehr, sondern eher eine Glocke. Es ist nämlich mir Rabenmutter etwas auch den Händen geglitten und auf den Boden gefallen. Ähm ja. Das Kind hat zum Glück nicht geweint.

Ostelandschaft mit verstectem Osterei

Die Kleine bastelte in ihrem ersten Kindergartenjahr nun auch eine kleine Osterlandschaft ähnlich wie der Große. Nur sieht man hier dran, dass bei den Kleinen noch andere Prioritäten gesetzt werden als bei den Größeren Kindern. Daheim erzählte das Kind voller Stolz, dass sie das Gras vom Osternest geschnitten hat und das Häschen ausgesucht hat.

Bei beiden Osterbasteleien erkennt man ganz deutlich die Farbvorlieben der Kinder beim Malen. Wo der Große alles in Rot, wie die Feuerwehr, anmalt, ist die Kleine trotz „Meine Lieblingsfarbe ist rosa“-Gerede immer wieder bei Blau und Grün zu finden. Auch die anderen angemalten Eiern die sie mit nach Hause brachte, waren blau und grün.

Osterbastelein der vergangenen Jahre

Wenn ich hier schon einmal dabei bin die diesjährigen Osterbasteleien der Kinder zu zeihen, dann möchte ich natürlich die kreativen Werke der Vorjahre verstecken.

brauner Hase neben lila Styropor Osterei

In seiner ersten Krippenzeit brachte der Große diese niedliche Osterlandschaft mit nach Hause. Das Styroporei hat er mit Hilfe seiner Erzieherinnen selbst bemalt.

Hase, Kücken , blaues Osterei

Ich weiß gar nicht wann dieses Häschen mit Kücken und Ei zu uns nach Hause kam. Entweder war es 2017 in seinem letzten Krippenjahr oder 2018 im ersten Kindergartenjahr. Ich sollte echt anfangen die Jahre auf den Basteleien zu schreiben.

grüner Osterkorb aus Papier mit Schokoeiern

Auch ein Osterkörbchen hat der Große schon gebastelt. Ich glaube das war im letzten Jahr 2018. Das benutze ich auch jetzt noch gern, denn darin sehen die kleinen Schokoeier einfach super aus.

In der Krippenzeit fürs Kind gebastelt

In der Krippenzeit der Kinder gab es vor Ostern immer einen Bastel-Elternabend wo die Erzieherinnen von der Entwicklung der Kinder berichteten und im Anschluss wir Eltern das Osternest fürs Kind gebastelt haben.

Da beide Kinder ja nur 13 Monate auseinander sind, durfte ich 3 Jahre hintereinander an den Bastelabenden dabei sein. Im zweiten Jahr hatte ich dann sogar die doppelte Bastelstunde, denn für beide Krippenkinder musste das Osternest angefertigt werden.

Osterkücken gelb

Der Große bekam in seinem ersten Krippenjahr 2016 eine Ente mit kleinem Osternest. Auf ihrer Rückseite versteckt sich eine gelbe Papprolle, welche das Kind schon vorher in der Krippe angemalt hatte.

2017 dann die Doppel-Bastelstunde. Für jedes Kind gab es ein kleines Eimerchen (von solchen Fertigsalaten) das mit Serviettentechnik verziert wurde. Hier der Eimer vom Großen, die Kleine hatte braune Häschen mit Blumen auf ihrem Eimer. Zum Glück gab es keinen Streit.

Osterkörbchen mit Krepppapier

Im letzten Krippenjahr der Kleinen 2018 haben wir in kleine Kunststoffkörbe Krepppapier geflochten und mit einem ausgemalten Ostermotiv verziert.

Osterkarten mit Eiern

Auch Karten wurden in der Krippenzeit von den Kindern für uns Eltern gebastelt. Jetzt im Kindergarten gibt es leider zu Ostern keine gebastelten Karten von den Kindern mehr. Das finde ich ein bisschen schade, aber dafür dann bestimmt wieder zum Muttertag. Die Karten hebe ich auch alle auf um sie den Kindern später einmal zeigen zu können.

Es ist schon der Wahnsinn, was die Erzieherinnen sich jedes Jahr so aufs Neue einfallen lassen und dann übers Jahr schon die Materialien zusammen sammeln. Denn sowohl die Eimerchen, als auch die Körbe sind ja eigentlich Abfallprodukte vom Lebensmitteleinkauf.

Haben eure Kinder auch zu Ostern fleißig im Kinderkrippe oder Kinderkarten gebastelt? Erzählt doch mal.

Bis bald eure Bianca

12 von 12 im April

Gestern war wieder der 12. und das bedeutet in Bloggerhausen bekannter Maßen, dass es Zeit ist für #12von12. Alle Mitmachwilligen versammeln sich wie immer bei Caro.

12 von 12 – Von der Nachtschicht ins Wochenende

Der Tag beginnt bei mir auf der Arbeit, ich habe Nachtschicht. Von 21:45 – 5:45 Uhr sorge ich mit meinen Kollegen für sauberes Wasser. NAch der Schichtübergabe heißt es dann Arbeitssachen aus und nach ner heißen Dusche rein in die eigenen Sachen. Hallo Wochenende.

Als ich nach Hause komme sind die Kinder schon wach und der Mann schläft. Zwischen Kinder anziehen und alles für den Tag vorbereiten das Kalenderblatt abreißen.

Dann noch den Kindern ein kleines Frühstück bereiten und die Obstdosen für die Kita zusammenstellen. Heute gibt es Äpfel, Weintrauben, Kulturheidelbeeren und Himbeeren. Dazu wie immer ein paar Rosinchen.

Nach 7 dann die Kinder in den Kindergarten bringen. Die Kleine hat heute Spielzeugtag und schleppt daher ihr Lernspaß-Hündchen (*Amazon Affiliate-Link) mit, welches sie vor 2,5 Jahren zum 1. Geburtstag bekommen hat. Der Große hat wie immer Freitags seinen heißgeliebten Teddy dabei, den er damals zu seiner Geburt von seiner Tante geschenkt bekam.

Wieder daheim schläft der Mann immer noch. Er hatte mal wieder eine bescheidene Nacht, wie ich später erfahre. Inklusive Kind, das aus dem Bett gefallen ist.
Nach einem kleinen Snack gehen ich gegen 8 Uhr dann ins Bett und stehe erst 6 Stunden später wieder auf.

Nach dem Aufstehen, die Post sichten. Heute keine Rechnungen, sondern nur freudige Post.

Da bis zum Kinder abholen noch eine Stunde Zeit ist, widme ich mich der Steuererklärung. Muss ja auch mal gemacht werden. Also Elster-Programm aktuallisieren und dann alles eintippen. Nach der Stunde ist alles wichtige eingegeben.

Zusammen mit dem Mann hole ich die Kinder ab und gemeinsam fahren wir zum ersten Mal zum Mühlenladen ein paar Dörfer weiter und kaufen Mehl und Gärkörbchen fürs Brot backen ein.

Wieder daheim gibt es für die Kinder einen kleinen Nachmittagssnack und für mich Kaffee plus neuer Lektüre, die heute im Briefkasten war. Die Planung für die Sommerkleidung kann beginnen.

Der Mann putzt derweil, freiwillig, in Küche und Wohnzimmer die Fenster. Am Vormittag hat er das schon von außen gemacht. Mit dem Kärcher – Männerhack quasi.

Zum Abendessen gibt es Milchreis, das wollen die Kinder neuerdings öfters. Aber heute essen sie jeweils nur die Hälfte ihrer Portionen. Da werden wir wohl mal eine Milchreis-Pause einlegen müssen.

Kinder ins Bett bringen ist heute dann mal wieder etwas langatmig. Der Große tut sich neuerdings sehr schwer, da muss ganz viel gekuschelt werden. Er ist sehr unruhig.

Den Rest des Abends schauen der Mann und ich dann zusammen einen Film im Fernsehen, es kommt sogar was gescheites. Dazu etwas Popcorn und fertig ist der Tag.

Bis bald eure Bianca.

Verlinkt bei 12 von 12.

#WMDEDGT – April 2019

Ich habe mal nachgeschaut, wann ich das letzte Mal bei Frau Brüllen #WMDEDGT – Was machst du eigentlich den ganzen Tag?, mitgemacht habe. Das war im Juli 2017. Oooooh. Wird also Zeit, dass ich mal wieder bei #WMDEDGT mit dabei bin.

Mein / Unser Tag

Der Wecker klingelt um 4:10 Uhr und ich schrecke regelrecht hoch. Echt schon Zeit zum Aufstehen? Och nö. Ich drehe mich nochmal für 10 Minuten um. Dann heißt es aber aufstehen. Ich schleiche mich ganz leise die Treppe runter zum Bad und hoffe, dass kein Kind munter wird. Im Bad dann das übliche Prozedere vor einer Frühschicht – Anziehen, Klo, Waschen, Zähneputzen, Eincremen und ein bissl Kajal auf die Augen. Dann noch Haare richten und fertig. Nebenbei schaue ich Insta-Stories.

Nach dem Bad geht es in die Küche. Frühstück für die Kinder und die Arbeit vorbereiten. Gegessen wird erst auf Arbeit. Dann das Frühstück der Kinder gut abdecken und auf dem Tisch platzieren. Noch meinen Rest für die Arbeit zusammenpacken, Anziehen und so gegen 5:15 Uhr fahre ich dann mit dem Fahrrad los. Ich bin 5 Minuten zu spät dran. Draußen sind es laut Thermometer so 9°C, doch auf dem Fahrrad fühlt sich das immer etwas kühler an.

5:45 Uhr beginnt bei uns die Frühschicht. Heute bin ich echt knapp dran, denn unterwegs hatte ich noch das Pech und musste am Bahnübergang an der Schranke stehen. Die Schichtübergabe habe ich damit leider verpasst.

Der Arbeitstag beginnt ruhig, aber wir wissen schon, dass es nicht dabei bleibt. Freitags ist in der Frühschicht immer viel los. Gegen 6:30 Uhr rufe ich kurz daheim an – traditioneller Weckdienst. Mann und Kinder sind schon wach und wir klären kurz, was der Mann mit zur Kita nehmen muss und den Erzieherinnen ausrichten soll. Der Mann schafft dann nach 7 Uhr die Kinder zur Kita. Um 7:30 Uhr gibt es dort Frühstück.

Dann Arbeiten bis 13:45 Uhr plus Schichtübergabe. Mit Duschen und Umziehen bin ich letztendlich kurz nach 14:15 Uhr aus dem Werk raus. Auf dem Heimweg mache ich einen kurzen Stopp beim Edeka, ich brauche zum Brotbacken noch eine bestimmte Mehlsorte und Backmalz. Beides bekomme ich.

Zuhause angekommen, schaue ich nach dem Mann. Ich finde ihn schlafend im Bett vor. Mit Blick in den Garten und auf das fertig gesiebte Beet, weiß ich dass er sich seinen Mittagsschlaf ausreichend verdient hat. Nach einer kurzen Pause auf dem Sofa, setze ich mich an den Laptop und suche nach Brotrezepten. Gegen 15:45 Uhr mache ich dann los die Kinder abholen. Der Mann ist mittlerweile auch aufgestanden.

Kinder abholen klappt dann heute mal ohne großes rumgemecker von den Kindern. Sie verabschieden sich von Erzieherinnen und Freunden und wir fahren nach Hause. Kurz vor Abfahrt haben wir noch schnell einem Spielbesuch zugesagt, der gleich nach der Kita zu uns kommt.

Kaum zuhause angekommen, schreien die Kinder schon wieder nach Essen, als würde es den ganzen Tag nix geben in der Kita. Als der Kita-Kumpel vom Großen mit seinem jungen Opa bei uns ankommt, serviere ich den Kindern einen bunten Keksteller. Die Kinder toben zu dritt durch den Garten und wir Erwachsen unterhalten uns bei Kaffee und Radler. Irgendwann entscheiden sich die Kinder dann zum Spielen im Kinderzimmer und später wieder für draußen. Es geht hin und her.

Kurz vor 17:30 Uhr setzte ich das Abendessen an. Da heute Freitag ist, ist Milchreis-Tag. Die Kinder lieben Milchreis. Seit ich meine neue Küchenmaschine (* Amazon Affiliate-Link) habe, geht das Milchreis zubereiten wie von Zauberhand und wird daher auch ausreichend genutzt.
Während der Milchreis kocht, verabschiedet sich der Kindergartenkumpel mit seinem Opa und fährt nach Hause. Ich packe Portmonee und Einkaufszettel zusammen und fahre noch schnell zum Einkaufen in den Nachbarort.

Während ich einkaufe, gibt der Mann den Kindern ihren Milchreis zum Abendbrot. Sie essen beide ihre Portionen auf. Als ich wieder daheim bin, packt der Mann die Einkäufe aus und ich die Kinder in ihre Schlafsachen. Nach dem Sandmann dürfen die Kinder heute noch eine Stunde spielen, denn es ist ja Freitag und morgen dann Wochenende. Dass das ins Bett bringen dann natürlich zum Schwerstkampf wir, hätte ich mir eigetlich auch denken können. Naja, wir lernen dazu.

Gleich geht es wieder zeitnah ins Bett, denn morgen früh klingelt der Wecker wieder unerbittlich um 4:10 Uhr.

Bis bald.

Verlinkt bei #WMDEDGT.

Hallo April!

Endlich April, endlich richtig Frühling, endlich wird es spürbar wärmer. Die Zeitumstellung am letzten Märzwochenende haben wir auch überstanden, die Kinder sind allerdings noch etwas beeinflusst davon. Die Kleine möchte morgens nicht raus und der Große ist, welch Wunder, auch erst nach 6 Uhr munter. Mal schauen wie lange das anhält. Natürlich schlafen sie abends jetzt aber auch spürbar später ein, bzw. versuchen es. Aber auch wir Eltern hängen doch ziemlich in den Seilen durch die Zeitumstellung. Früher habe ich das irgendwie lockerer weggesteckt.

Der April steht ja diese Jahr gefühlt nur aus Vorbereitungen für das kommende Osterfest. Im Kindergarten werden schon fleißig Eier bemalt und gebastelt. Für mich selber besteht der April eigentlich fast nur aus Arbeit, selbst zu Ostern.

Im April werde(n) ich/wir …

  • unseren 3. Hochzeitstag feiern und dabei eine 2-tägige Paarauszeit nehmen – Oma passt derweil auf die Kinder auf.
  • mit den Kindern zum Zahnarzt gehen
  • mit den Kindern einen Ausflug machen
  • unsere im März gebastelten und gemalten Osterhasen und Eier hoffentlich noch an die Fenster machen
  • Fenster putzen (wenn ich das hier so schreibe, dann machen wir das auch hoffentlich)
  • das neue Gartenjahr endgültig einläuten und unsere Beete bestellen, wir haben schon einiges an Gemüse vorgezogen
  • den vorerst letzten Ergotherapie mit der Tochter haben
  • ein gemütliches Osterfest mit der Familie feiern, auch wenn ich Nachtschicht an Ostern habe
  • viel Arbeiten

Ich könnte jetzt noch vermuten, dass ich eventuell krank werde bzw. einen Infekt bekomme, denn ich hatte seit September nicht dergleichen mehr. Zudem bin ich eh der Typ, der meist nur zweimal im Jahr krank wird. Einmal wenn es warm wird, also am Ende vom Winter und dann wenn es wieder wenn es kalt wird. Letztes Jahr hatte ich meinen Winter/Frühjahrs-Infekt bereits im März gehabt und das Wetter danach kennen wir ja alle noch oder. In der Familie werde ich deswegen meist auch als kleine Wetterhexe bezeichnet. Hihi. Na mal sehen wenn es mich dieses Jahr niederlegt. Kurz Halzschmerzen hatte ich schon mal gestern, heute allerdings wieder nix.

Mal schauen.
Bis bald eure Bianca.

Forsythia

12tel Blick März 2019

Es ist Frühling! Endlich.
Draußen sprießen die Frühblüher wie wild aus der Erde hervor und auch die Sträucher und Bäume werden Bunt und grün. Man riecht den Frühling auch. Zeit wieder für einen 12tel Blick in unseren Garten. Was der 12tel Blick ist, das lest ihr hier.

Mein 12tel Blick im März 2019

Der Garten erwacht langsam zum leben. Wir haben am letzten Wochenende alle Pflanztöpfe aus ihrem Winterquartier im Gewächshaus geholt und lassen sie nun die frische Luft genießen. Wer jetzt denkt, oje das ist doch noch zu früh, den kann ich beruhigen. Auch im Winter mussten die Pflanzen im Gewächshaus teilweise mit sehr kalten Temperaturen auskommen.

Der Blick von unserer Terrassentür in den Garten zeigt, dass im kommenden Monat das Osterfest ist. Die Kinder haben unseren Apfelbaum fleißig mit bunten Eiern geschmückt. Ein erster bunter Farbklecks im Garten. Auch die Stauden wachsen nun schon langsam, allerdings habe ich vor wenigen Tagen die Schafgarbe aus dem Beet raus gehauen, die war mir einfach nur noch zu struppig und wucherte extrem.

Auch im Garten kommen wir voran. Die eine Beetseite ist nun schon zu 2/3 durchgesiebt. Immerhin wollen wir dann im April mit Aussaat und Pflanzungen beginnen. Ich freue mich auf das neue Gartenjahr.

Der Blick von oben auf die Felder zeigt auch hier wunderbar wachsendes Grün. Waren im Februar die Felder noch grau-braun, so sieht man jetzt zartes Grün. Die letztes Jahre hatten wir ja immer Glück gehabt mit den Feldern, da wuchsen nur Mais oder Weizen. Doch dieses Jahr kommt es ganz anders. Das hintere Feld, also da wo es ein bissl dunkler ist, lässt leider Raps wachsen. Örgs. So schön Gelb Raps auch leuchtet, der Geruch ist manchmal nicht auszuhalten. Naja, mal schauen. Fenster putzen macht danach vermutlich keinen Spaß.

Vergleich zu Januar und Februar

Wie immer zum Schluss nun noch der Wandel zu den Vormonaten. Man sieht den Wandel doch echt gut, finde ich. Ich hoffe ja auch mal, dass ich irgendwann mal ein Foto mit strahlend blauem Himmel machen kann. Irgendwie sind immer Wolken da wenn ich fotografiere.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Schaut euch doch auch mal die letzten 12tel Blicke hier an:
12tel Blick Februar 2019
12tel Blick Januar 2019
12tel Blick Dezember 2018
12tel Blick November 2018
12tel Blick Oktober 2018

Kreativer freier Tag

Heute hatte ich Sonntag, an einem Dienstag. Das ist ja meinem Schichtplan geschuldet. Letzte Woche war ich jeden Tag arbeiten, davon das Wochenende mit Nachtschicht. Nach so einer 7-Tage-Woche sind die 2 freien Tage danach eigentlich immer zu wenig, aber was will man machen.

Normalerweise nutze ich meine freien Tage unter der normalen Woche dann meist ja noch für Termine bei Ärzten und so, da hat man dann noch weniger vom eigenen „Wochenende“. Ursprünglich war auch für heute wieder ein Facharzttermin geplant, inklusive 1 Stunde Hin- und 1 Stunde Rückweg. Doch da ich mich in letzter Zeit etwas abgeschlagen und lustlos fühle, habe ich den Arzttermin, und den danach geplanten Besuch bei meiner Freundin, gestern einfach mal abgesagt.

So hatte ich heute also wirklich einen freien Tag und bis auf Kinder früh zur Kita bringen und nachmittags wieder abholen, habe ich das Haus nicht verlassen. Ich war noch nicht mal einkaufen. Genug Zeit also, um mal wieder einfach das zu tun, worauf man Lust hat. Wenn da nur nicht der Haushalt wäre. Aber den habe ich, bis auf 2 Maschinen Wäsche, etwas Küche aufräumen und Brot backen, ganz gekonnt ignoriert. Dem Mann brauchte ich auch nicht beachten, denn der lag den ganzen Tag krank im Bett. Nur zum Ticketkauf fürs nächste Heimspiel seiner Lieblingsfußballmannschaft ist er mal aufgestanden. Und dann als die Kinder wieder da waren.

Kreativer Mittag

Ich hatte also genug Ruhe um endlich mal wieder kreativ zu sein. Nachdem ich den Vormittag in der Küche und mit Wäsche legen verbracht habe, wurde ich dann zur Mittagszeit so richtig kreativ.

Schon seit dem Februar-Nähtreff lagen hier 2 Schlafanzugoberteile für den Großen rum, die noch darauf warteten, mit Stoffmalfarbe (*Amazon-Affiliate-Link) aufgehübscht und fertig bemalt zu werden. Also habe ich meine Stofffarben hervor geholt und knapp 2 Stunden lang 3 Dinos und 3 Feuerwehrzeichen auf die Oberteile gemalt. Jeweils 2 Schichten Farbe pro Motiv. Jetzt muss das Ganze noch gut durchtrocknen, bis ich sie dann in den nächsten Tagen zum fixieren bügeln kann.

Als dann die Kinder wieder daheim waren, haben wir gleich zusammen kreativ weitergemacht und Osterbilder mit Farbe ausgemalt. Das haben wir auch schon in den letzten Tagen gemacht, nur da mit Bunt- und Wachsstiften bzw. mit Filzstiften, ich. Das macht den Kindern immer sehr viel Spaß. Besonders der Große macht das Ausmalen mittlerweile richtig gut. Er gibt sich sehr viel Mühe dabei. Und als die Kinder heute dann keine Lust mehr auf Malen hatten, habe ich einfach allein weiter gemacht. Nach 5 Bildern war ich dann fertig.

Zum Tagesabschluss habe ich dann noch die fertig getrocknete Wäsche zusammen gelegt, während der Rest der Familie Trickfilm schaute. Dann noch gemeinsames Abendbrot mit dem selbst gebackenen Brot und Gurkensalat. So endet der Tag doch genauso entspannt wie er heute komplett war. Einzig die Stunde Einschlafbegleitung bei beiden Kindern war dann doch noch etwas störend. Aber nach 20 Uhr war dann endlich Ruhe.

Das war heute also ein guter Tag. Letzte Handlung ist dann zeitig ins Bett, denn morgen klingelt der Wecker wieder unangenehm früh zur Arbeit.

Bis bald eure Bianca.

Mit Stoffmalfarben kreativ malen.

Kinderfreier Tag und Gedanken um Veränderung

Wieder mal ein freies Wochenende ohne Arbeit, das kommt ja, abgesehen von Urlaub, nur aller 4 Wochen bei mir vor. Deswegen musste das auch ausgiebig genutzt werden.

Babymesse

Wir konnten dank der Oma einen kinderfreien Sonnabend genießen. Während der Mann zum Fußball ins Stadion ging, habe ich den Zufall genutzt und mit einer schwangeren Freundin die Babywelt-Messe in Dresden besucht. Das war ein sehr schöner Mittag/Nachmittag. Aber ich muss auch sagen, Gott sein dank hatte ich in meinen Schwangerschaften, vor allem beim ersten Kind, nie die Zeit bzw. Chance auf so eine Messe zu gehen.

Manches ist ja sehr interessant, doch wird man als Erstlingsmutter bzw. – eltern da total überfahren. Bei manchen dort angebotenen Sachen für Babys habe ich mir nur gedacht: Das habe ich nie gebraucht. Nicht beim ersten und erst recht nicht beim zweiten Kind. Zudem war ich sehr überrascht, wie wenig geboten wurde. Das kann aber auch Standort abhängig sein, immerhin gibt es die Messe auch in noch größeren Städten.

So war ich überrascht, dass die Ratgeberfraktion so gar nicht vertreten war. Einen einzigen Stand, versteckt in ner Ecke, habe ich mit Büchern gesehen. Auch Anbieter von Stoffwindeln und so habe ich vermisst. Ich gehöre jetzt zwar nicht gerade zum Typ Ökomutter, doch fand ich diesen thematischen Aspekt in Hinsicht auf Schwangerschaft, Baby und Elternschaft sehr wenig bis gar nicht vorhanden bei der Messe. Auch das Thema Babyernährung kam für mich zu wenig vor.

Veränderung

Nach Fußball und Messe waren der Mann und ich dann sogar noch so verrückt und sind zu Ikea gefahren. An einem Sonnabend. Wir hätten es besser wissen sollen, aber so einen kinderfreien Tag muss man halt auch nutzen und lang aufgeschobene Projekte fortzusetzen bzw. zu beenden. Unser Einkauf war dann zum Glück auch erfolgreich, auch wenn es etwas Bastelarbeit erfordern wird. Doch ich bin mir sicher, es wird gut werden.

Zudem hatten wir während der Autofahrt auch mal wieder in Ruhe Zeit zum quatschen. Über uns, die Kinder, was wir dieses Jahr gemeinsam unternehmen wollen. Im Alltag haben wir einfach zu wenig Zeit dafür.

Der momentane Zeitmangel ist auch der Grund warum ich mir mal wieder Gedanken um den Blog machen. Der Blog oder das Blog, wie auch immer, ist quasi mein erstes Baby. Ich möchte ihn nicht aufgeben, auch wenn die Zeit dafür momentan etwas knapp ist. Deswegen habe ich mir überlegt, was ich dagegen tun kann und dabei die Antwort direkt vor der Nase gefunden.

Arbeiten im Team ist die Lösung, wie auf Arbeit, mit einem guten Team schafft man vielleicht nicht alles, aber vieles. Daher habe ich vor kurzer Zeit meine Freundin gefragt, ob sie nicht Lust hat hier Co-Autorin zu werden. Tja und was soll ich sagen, sie hat Lust darauf.

Das Kremplinghaus bekommt also Zuwachs. Wer meine Freundin ist und was sie so macht, das erzählt sie euch in den nächsten Tagen hier selbst. Seit aber gespannt darauf. Wir haben schon tolle Ideen für neue Blogposts und freuen uns darauf sie umzusetzen.

Bis bald.

Hallo März!

Hallo März. Hallo du erster Frühlings-Monat.

Der März startete hier nicht gut, sondern traurig. Wir mussten uns von einem geliebten Familienmitglied verabschieden – meine Oma ist gestorben. Ich bin bei so was ja immer sehr emotional und könnte momentan deswegen echt viel heulen. Sie war die Letzte von meinen Großeltern die noch lebte und nun gibt es von dieser Generation keinen mehr in der engeren Verwandschaft. Es ist schon komisch, wenn plötzlich die älteste Generation der Familie nicht mehr da ist.

Ich hoffe sehr, dass der März nun positiver weitergeht, auch wenn er nun durch den Todesfall etwas beeinflusst wird.

Im März werde ich/wir

  • die Kinder im Kindergarten Fasching feiern
  • meinen ersten Urlaub des Jahres genießen
  • der Mann wieder zu einigen Arzt- und Amtstermine gehen
  • selber auch mal wieder einen Arzttermin haben
  • mit der Tochter weiter zur Ergotherapie gehen
  • auf die Beerdigung meiner Oma gehen
  • hoffentlich erfahren, ob meine Bewerbung auf Arbeit nun positiv oder negativ ausgeht – ich persönlich denke ja eher das wird nix
  • meine liebe Freundin in Dresden besuchen und an sie viel Babysachen weitergeben
  • im Garten dem kommenden Frühling willkommen heißen
  • erste Gemüsepflanzen vorziehen

Ich bin gespannt was sonst noch kommen wird, der Kalender ist noch relativ leer. Aber ich bin auch nicht böse, wenn er leer bleibt. Irgendwie bin ich nämlich zur Zeit ziemlich müde und träge und das liegt nicht an meinem Urlaub.
Gesundheitlich bleibt es hier hoffentlich auch weiter alles gut. Bisher sind wir ja echt gut durch den Winter gekommen, einzig die Kleine war im Januar mal krank. Also drücken wir dahin gehend mal weiter die Daumen.

Schauen wir was kommt.

Bis bald

12tel Blick Februar 2019

Woran merkt man, dass der Monat schon wieder rum ist? Wenn es plötzlich wieder Zeit für den 12tel Blick ist. Wahnsinn. Aber das ist auch schön, denn dann kann ich euch erneut einen Blick in unseren Garten zeigen. Da hat sich ein bisschen was getan, aber seht selbst.

Mein 12tel Blick im Februar 2019

Tja, nun haben wir Ende Februar, eigentlich noch Winter, doch hier fühlt es sich an wie mitten im Frühling. Ok, meteorologisch nennt man die Zeit jetzt auch schon Vorfrühling, habe ich vor kurzem gelernt. Da passt es dann auch wieder, dass die Frühblüher wie Krokus und Schneeglöckchen schon das Grün fleißig in die Höhe strecken. Selbst Tulpen kommen bei uns schon teilweise raus. Verrückt.

Blick in den Garten

Wie auch im Januar schon gibt es zuerst einen Blick von der Terrassentür aus in den Garten. Im Vergleich zum Vormonat fehlt hier momentan der Zaun zum Gemüsegarten. Wir haben es endlich hinbekommen die Steckhülsen vom Zaun festzubetonieren. Vorher waren sie nur so in die Erde gesteckt. Außerdem bekommt der Zaun nach knapp 2-3 Jahren, ich bin mir nicht ganz sicher, einen ersten frischen neuen Anstrich.

Im Garten haben wir auch schon etwas gebuddelt. Da wir im Herbst nur ganz wenig gemacht haben, mussten wir nun schon ran, aber das Wetter ist dafür momentan ja ideal. Ich überlege schon, ob ich mir für 2020 den Garten für sich als 12tel Blick vornehmen sollte. Wäre doch auch spannend.

Der Blick oben vom Balkon Richtung Feld, Schloss und Kirche zeigt noch nicht so viel Veränderung. Ich bin schon sehr gespannt wie es dann wird, wenn der Frühling richtig einsetzt und die Natur förmlich explodiert.
Auf dem Balkon hat sich noch nichts getan. In den Blumentöpfen sind immer noch die alten Nelkenpflanzen drin und ich überlege momentan, ob ich sie nun raus reise oder warte ob sie vielleicht wiederkommen. Denn ich habe mir nicht gemerkt, ob die nun einjährig oder mehrjährig waren.

Vergleich zum Januar

Hier noch der Vergleich zum Januar, man sieht gut, dass sich was bei uns tut.

Aber trotz dem ganzen Sonnenschein momentan wieder, hatten wir Anfang Februar doch tatsächlich mal 3 Tage Winter hier gehabt, wo die Kinder im Schnee toben und sogar Schlitten fahren konnten. Schaut mal auf meinem Instagram-Account an. Ich bin gespannt wie es dann Ende März hier aussieht. Erfahrungsgemäß kommt der Winter dann noch mal zurück bei uns. Ich bin gespannt für was das Wetter sich entscheidet.

Ist bei euch auch schon Frühling oder habt ihr noch Winter?
Erzählt doch mal.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Schaut euch doch auch mal die letzten 12tel Blicke hier an:
12tel Blick Januar 2019
12tel Blick Dezember 2018
12tel Blick November 2018
12tel Blick Oktober 2018

Rezension: Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge {Werbung}

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Zum neuen Jahr setzt man sich ja immer gute Vorsätze. Sei es eine gesündere Lebensweise oder mehr Sport oder weniger konsumieren oder oder oder. Klar, dass da auch das Internet eine Menge zu beiträgt. So gab es in den ersten Wochen des Jahres auf Instagram zum Beispiel viele Ordnungschallenges. Aufräumen zu Beginn des neuen Jahrs, war das neue Must-have. Alle Welt räumte auf, sortierte aus und ist vielleicht sogar immer noch dabei.
Wer da so seine Probleme hat, einen strukturierten Ablauf zu finden, dem sei bei diesem Thema das kleine Büchlein „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge“ vom Verlag ArsEdition empfohlen.

Abbildung: Verlag ArsEdition

Less is More – Weniger ist mehr

Ordentlicher und aufgeräumter Leben in 30 Tagen? Was wie eine Diät für ein sauberes Zuhause klingt, ist jedoch eine einfache Anleitung um in 30 Tagen ein bisschen mehr Ordnung und Struktur ins eigene Heim zu bringen. Verführerisch oder? Doch lässt es sich auch so umsetzen? Oftmals bekommt man bei so Aufräum-Anleitungen oder Büchern ja immer ellenlang was erklärt und hat dann schon gar keine Lust mehr dazu nur irgendwas aufzuräumen. Kennt ihr, oder?

Das kleine Aufräumbüchlein* von ArsEdition, und es ist wirklich klein, zugeklappt gerade mal 11,5 x 16 cm groß, besticht da durch Einfachheit. Jede Aufgabe der 30 Tage ist auf einer Seite dargestellt und sagt einem kurz und knapp was zu tun ist. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch einen kurzen Tipp zum Aufräumen dazu. Dazu dann noch ein kleines Feld um die erledigte Aufgabe abzuharken, oder man harkt sie im Umschlag des Büchleins ab, denn dort sind die Tage auch noch einmal aufgereiht. Fertig.

Befreiung von überflüssigen Dingen

Mehr Platz, mehr Zeit und mehr Lebensfreude. Das ist das Ziel der 30-Tage-Aufräum-Challenge. Jeden Tag eine kleine Aufgabe mehr nicht und man kann das beliebig oft im Jahr wiederholen.

Natürlich habe ich hier das Selbstexperiment gemacht und muss sagen, ja es ist ok und zu schaffen. Ok deswegen, denn man muss natürlich auch seinen eigenen inneren Schweinehund besiegen. Oftmals habe ich dann auch gleich mehrere Tage zusammen gefasst, denn die Aufgaben sind auch nicht gerade groß Zeitaufwendig. Manche Aufgaben sind aber bei uns auch alltäglich, so dass sie dann ohnehin gemacht werden.

Die 30-Tage-Aufräum-Challenge startet mit einer Blitz-Entrümpelung, wo man als Ziel hat 3 Müllsäcke zu füllen und die Sachen dann ohne schlechtes Gewissen wegwirft oder spendet. Was am Anfang schwierig klang, war dann doch recht einfach, leider. Die nächsten Tage geht es dann durch diverse Räume und Kategorien, sei es der Fußboden, Ablageflächen wo sich gern Gekruschel sammelt, die Garderobe, Beauty- und Hygiene-Produkte, Hausapotheke, Küchenarbeitsfläche und Schränke. Man soll sich von überflüssigen alten Sportsachen trennen, Ordnung in den Kühlschrank bringen, Bücherregal ausmisten, Papierkram sortieren und viel viel mehr.

In den 30 Tagen arbeitet man sich eigentlich einmal kreuz und quer durchs Haus bzw. die Wohnung. Kreuz und quer trifft es dabei wirklich gut, denn in den 30 Tagen ist keine klare Struktur drin. Man räumt nicht den einen Raum an mehreren Tagen hintereinander auf, sondern ist heute mal da und morgen da. Das ist ja ein Punkt der mich stört, deswegen habe ich auch oft manchmal mehrere Tage zusammengenommen, wenn ich einmal in einem Raum drin war, das Bad zum Beispiel.

Am Ende noch ein paar Tipps zum Ordnung halten

Hat man alle 30 Tage Aufräumen geschafft, dann freut man sich natürlich über ein aufgeräumtes Zuhause und ist stolz auf sich. Und das sollt ihr auch sein. Logo. Doch wie nun diese neue Ordnung halten? Am besten keine neue Unordnung machen oder? Wenn das nur so einfach wäre.

Am Ende vom Buch bekommt ihr daher noch 5 kurze Tipps zum Ordnung halten. Die sind recht simpel und ich räume selber sehr oft danach auf. Also definitiv empfehlenswert.

  • sich jeden Tag 15 Minuten der Ordnung widmen
  • geringster Aufwand beim Aufräumen
  • Wecker stellen fürs Putzen
  • regelmäßig ausmisten
  • Konsumverhalten überdenke

Wenn ihr nun also Lust nach einer gut strukturierten Aufräum-Challenge habt, die euch nicht aus dem Internet vorgegeben wird, dann sei euch „Ordentlich glücklich: 30-Tage-Aufräum-Challenge„* wärmstens empfohlen. Das kleine Buch kostet auch nicht viel und ist meiner Meinung nach ein super Geschenk für jemanden zum Einzug oder so. 😉

Vielen Dank an Verlag ArsEdition das ich rezensieren durfte.