Wochenende in Bildern 16./17.02.2019

Mein letztes Wochenende in Bildern hier im Blog ist nun schon eine ganze Weile her, 4 Monate um genau zu sein. Es wird also Zeit euch mal wieder zu zeigen, was wir hier am Wochenende so treiben. Diesmal ist es sogar ein Wochenende, wo ich nicht arbeiten muss. Wir hatten also 2 volle Tage für uns als Familie.

Sonnabend

Schon am Freitag Abend haben wir beschlossen einen Ausfug zu machen, natürlich nicht ohne Hintergedanken. Wir komme alle mal wieder raus und gleichzeitig erledigen wir ein paar kleine Einkäufe. So sitzen wir dann alle am Sonnabend Vormittag, kurz nach 9 Uhr, gut fast gelaunt im Auto. Das Wetter ist wunderbar sonnig.

Wir fahren nach Dresden und machen einen ersten Stopp bei einem temporären Lagerverkauf an der Messe. Während der Mann nach ein paar neuen Sachen für sich sucht, und nichts findet, unterhalte ich die Kinder. Der Große findet Gefallen bei den Kopfbedeckungen, doch leider sind alle zu groß für ihn.

Wir beschließen das Auto gleich an der Messe stehen zu lassen und mit der Straßenbahn in die Innenstadt zu fahren. Ein Highlight für die Kinder, sie lieben Straßenbahn fahren und dabei aus dem Fenster zu schauen.

In der Innenstadt gehen wir weiter von Laden zu Laden und hoffen für den Mann etwas passendes zu finden. Zum Größtenteil leider vergebens. Nur bei Primark werden wir zum Teil fündig. Auch für die Kinder gibt es ein paar Kleinigkeiten (Socken, Feenkostüm ohne Glitzer).
Auf Wunsch der Kinder essen wir zwischendurch zu Mittag beim großen goldenen M. Der Mann gönnt sich später noch beim Asiaten Sushi, als ich zusammen mit den Kindern für jeden ein Buch kaufen bin.

Auf dem Rückweg zur Straßenbahn noch schnell das grandiose Wetter einfangen. Wie Frühling.

Wieder daheim nutzen wie die verbliebene Zeit bis es dunkel wird noch für ein paar wenige Gartenarbeiten. Außerdem müssen die Kinder nach ihrem Nickerchen im Auto wieder etwas ausgepowert werden.

Während der Mann sich den Weinstöcken widmet, ziehen die Kinder die Gemüsereste von den Beeten. Ich genieße derweil einen Malzkaffee und verschneide später ein paar Beerensträucher.

Sonntag

Der Sonntag beginnt wieder zeitig (vor 6) und da der Mann am Sonnabend mit den Kindern aufgestanden ist, bin ich heute dran. Ausgleichende Gerechtigkeit.
Als die Kinder nach ein paar Stunden (so gegen 9)unruhig werden, wird ein Bastelbeschluss gemacht und die Kinder bekommen Scheren, Kleber und Papier. Schon sind sie eine gute halbe Stunde beschäftigt. Währendessen kann ich u.a. Wäsche legen.

Nach dem Basteln schicken wir die beiden Durcelhasen an die frische Luft. Es scheint wieder die Sonne und so toben die Kinder durch den Garten. Währenddessen kümmert sich der Mann um Mittagessen und ich weiter um die Wäsche.

Mittagessen. Es gibt Hähnchenkeulen mit Kartoffeln und grünen Bohnen. Die Kinder lieben es und essen gut.

Mittagsruhe. Die Kinder schlafen, der Mann auch etwas und ich lege auf der Couch die Füße hoch. Später wecke ich den Mann, damit er Fußball schauen kann. Ich gehe in der Zeit in den Garten und fange an unseren Acker umzugraben. Da wir das im Herbst nicht gemacht haben, müssen wir nun ran. Aber das Wetter ist ja perfekt dafür.

Als die Kinder wieder munter sind, backen wir Waffeln. Danach geht es im Garten weiter.

Am Ende ist eine Seite vom Gartenacker grob umgegraben und mit Dünger versehen. In ein paar Wochen gehen wir noch mal mit ner Elektroegge drüber. Dann wird alles feiner.

Zwischendurch wollen natürlich die Kinder immer mal was. Sei es beim schaukeln anschubsen oder um ein Bild an die Tafel zu malen. Doch das ist ok, sie haben ja auch heute wieder ein bissl mitgeholfen.

Der Tag, das Wochenende, klingt aus mit typischen Sonntagsdingen bei uns – Abendbrot, Sandmann, baden bzw. duschen und Kinder ins Bett bringen. Die Sachen für eine neue Woche Arbeit und Kindergarten sind gepackt und die Kleidung für morgen früh parat gelegt. Nun genießen wie noch den Restabend in aller Ruhe.

Bis bald.

Verlinkt bei Grosseköpfe.

12 von 12 im Februar

So da wären wir wieder, 12. Februar, die Hälfte des Monats ist schon fast wieder rum. 12. Februar bedeutet aber in Bloggerhausen auch „12 von 12“. Caro sammelt wie immer alle Mitmachwilligen, die ihren Tag in 12 Bildern festhalten und teilen.

Spätschicht-Edition von „12 von 12“

Hier gibt es heute die Spätschicht-Edition von „12 von 12“, was bedeutet, dass ich meine Bilder nur am Vormittag mache und dann eins vermutlich noch am Abend nach Feierabend. Von daher wird das letzte Bild dann auch erst nach 23 Uhr hier eingefügt und so alles vervollständigt.

Der Tag beginnt kurz nach Viertel 6. Das große Kind ist munter und kommt eine Runde kuscheln, doch nach 10 Minuten hat er keine Lust mehr dazu und geht lieber spielen. Ich bitte ihn leise zu machen, da der Rest der Familie noch schläft. Nach einer Runde spielen, Toilettengang und noch mal ner Runde kuscheln, stehen wir letztendlich kurz nach 6 Uhr auf, denn das Kind hat Hunger. Also erstmal ein Schokobrot machen und ne Tasse warme Milch. Die Milch ist schneller ausgetrunken, als ich ein Foto machen kann.
Am Kalender in der Küche reiße ich das Blatt vom Vortag ab.

Gestern hat der Große von seinem Kindergartenfreund ein Freundebuch zum Ausfüllen ins Fach gelegt bekommen. Es ist jetzt schon das zweite Freundebuch welches wir ausfüllen, vor anderthalb Jahren durften wir schon einmal. Sicherlich kommen da in den nächsten Jahren noch paar hinzu.

Da ich das Buch schon gestern früh gleich mit nach Hause genommen und schon zum Teil ausgefüllt habe, machen wir zusammen jetzt noch die kleinen Restarbeiten wie Bild malen. Am Nachmittags bin ich ja auf Arbeit und ich habe solche Bücher ungern lange da liegen. Zudem ist das Kind am Morgen mehr für so was zu motivieren, als am Nachmittag wenn die Luft raus ist.

Kurz nach 7 fahren wir dann zum Kindergarten. Die Kinder sind wie immer hoch motiviert und voller Elan, alles läuft ohne Vorkommnisse ab. Kein Gequengel, keine Tränen – nix. Solche Tage sind doch auch mal schön.
Abgeholt werden sie dann am Nachmittag vom Papa.

Wieder daheim gibt es erst einmal Frühstück für mich. Schokobrot, Malzkaffee, ein Stärkungsdrink (oder wie man die bezeichnet) und Rest Obst vom Kita-Obstdosen vorbereiten. Der Mann sitzt neben mir und trinkt seinen Kaffee. Wir quatschen ein bissl.

Nach dem Frühstück heißt es ran an die Hausarbeit. Naja jedenfalls ein bissl. Heute steht auch das Schlafzimmer auf dem Plan. Heißt Betten überziehen, Staubwischen und später noch Staubsaugen.

Dann ab in den Waschkeller und eine Waschmaschine angestellt. Was wäre 12 von 12 ohne Waschmaschinenbild hier. Heute wasche ich nur eine paar neue Stoffe durch, die brauchen nicht so lang da sie nur mit Kurzprogramm gewaschen werden. Anschließend wandern sie in den Trockner.

Dem Mann geht es heute nicht so gut. Er hat sich wieder aufs Sofa gelegt und schläft noch mal ne Runde. Heute Nachmittag muss er sich ja um die Kinder kümmern und da ist es gut, wenn er da den Vormittag ruhig macht.

Ich fange auch schon mal an den Blogpost hier zu schreiben, sonst wird das heute durch die Spätschicht ja nix bzw. viel zu spät. Eine Stunde gebe ich mir dafür und dann noch mal kurz bevor ich zur Arbeit muss.

Für die Arbeit mache ich mir einen Tassenbrownie. Heute ist er gar nicht so schön aufgegangen wie sonst, dabei machen ich jeden Schritt immer gleich. Das Rezept ist aus der Lecker Bakery von 2015. Ich brauche bei der Spätschicht nachmittags immer was Kuchen oder so. Entweder hole ich es mir beim Bäcker oder backe selber.

Mittagessen. Heute habe ich Lust auf was Schnelles, also gibt es kleine Mini-Frühlingsrollen und danach backe ich mir gleich noch 2 Brötchen für die Arbeit auf. Der Ofen ist ja eh an. Dazu gibt es noch einen Jogurt.

Mit dem Fahrrad fahre ich letztendlich kurz nach 13 Uhr auf Arbeit. Meine Schicht beginnt 13:45 Uhr und dann 8 Stunden. Aus Datenschutz- und Geheimnisgründen werdet ihr davon leider keine Bilder sehen. Aber ich sag mal so, meine Kollegen und ich sorgen dafür, dass Chemieabwasser wieder sauber und rein in die Elbe kommt. Ist ein ganz wichtiger Job meiner Meinung nach, auch wenn er viel zu selten gewürdigt wird.

Ich hoffe euer Tag ist spannender als meiner. Aber ich bin immer wieder erstaunt darüber, was man so alles in 6 Stunden Vormittag pressen kann.

Habt es schön.
Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12.

Rezension: Immer Drama mit dem Lama! {Werbung}

~WERBUNG~ (ENTHÄLT *AMAZON-AFFILIATE-LINKS)

Ihr kennt es sicher von euren Kindern als sie noch klein waren oder es sogar noch sind, da gibt es so manche Tage wo die Kleinen einfach mal richtig schlechte Laune haben und ihren Trotzkopf zeigen. Ich selber habe hier auch so ein Mini-Modell davon daheim, die Kleine ist nämlich ziemlich oft ein kleiner Trotzkopf bzw. eine kleine Zicke

Passend für alle kleinen Trotzköpfe erschien im Dezember 2018 im Verlag ArsEdition das Kinderbuch „Immer Drama mit dem Lama!“ mit Text von Anna Taube und Illustrationen von Eefje Kuijl.
Bei uns passt das Buch zu 100%.

Abbildung Verlag ArsEdition

Kleines Lama – großes Drama!

Das kleine Lama Dana wird morgens lieb von ihrer Mama Lama geweckt und hat plötzlich schlechte Laune. Keiner weiß woher. Die schlechte Laune zieht sich durch den ganzen Tag – beim morgendlichen zurecht machen, beim Mittagessen mit Oma Lama, beim Ausflug mit Papa Lama und am Abend. Alles ist ein Lama-Drama.

Mama, Oma und Papa Lama geben sich die größte Mühe es dem kleinen Lama-Drama recht zu machen und bleiben dabei sie selbst. Die Mama mag nicht schimpfen, den es hat eh keinen Zweck. Oma Lama bleibt stur und sagt, dass Dana dann eben nur ein was isst. Und Papa Lama? Der tut ganz munter und stupst klein Dana sanft den Weg entlang. Trotz allem Lama-Drama-Klagen. 

Am Abend wird es dann nochmal richtig nett, als das kleine Lama ins Bett muss. Mama, Oma und Papa befürchten schon das Schlimmste. Doch plötzlich – ein Nieser – und das ganze Lama-Drama ist vorbei.

Kleiner Trotzkopf

Das Pappbilderbuch „Immer Drama mit dem Lama„* ist für Kinder ab 2 Jahre gedacht und erzählt eine wunderschöne Geschichte über das Trotzalter. Viele Eltern werden sich und ihre Kinder darin sicherlich wiederfinden. Bei uns war das der Fall. Schon beim ersten Lesen der Geschichte habe ich unseren eigenen kleinen Trotzkopf wiedererkannt. Es werden alltägliche Situationen gezeigt, bei denen sich die Eltern liebevoll dem kleinen Trotzkopf zuwenden ohne ein Drama daraus zu machen oder sich vom kleinen Lama auf der Nase herumtanzen zu lassen. Ein amüsantes Lesevergnügen.

Das Buch ist zudem richtig süß illustriert und ich habe mich allein schon in das Cover mit dem Blick vom kleinen Lama Dana verliebt. Ein typischer Blick den ich auch von daheim kenne. Aber auch die dargestellte Mimik der Eltern und Oma lassen mich an unseren Alltag erinnern, auch ich schaue manchmal so wie Mama Lama, wenn hier der kleine Trotzkopf durch kommt. Da musste ich regelrecht schmunzeln.

Die Geschichte, erzählt in wundervoll klingenden Reimen, lässt sich sehr gut vorlesen und dabei den ein oder anderen Schmunzler machen, wenn man halt auch so ein kleines Drama-Lama daheim hat.

Die farbenfrohen Bilder laden die Kinder zudem zu einem aufmerksamen und mehrmaligen Anschauen ein. Es macht viel Freude wenn das Kind die Geschichte dann auch nur anhand der Bilder selber erzählen kann.

Hast du auch einen kleinen Trotzkopf daheim?

Unser kleiner Trotzkopf hier hat sich beim Vorlesen jedenfalls köstlich amüsiert und bei Vergleichen zu ihrem eigenen Verhalten, oftmals ein klares „Neeein“ von sich gelassen. Ist klar. Trotzdem macht es viel Spaß aus dem Buch vorzulesen. Auch noch beim zweiten, dritten oder vierten Mal. Allein die Bilder sind es wert.

Habt ihr auch so einen kleinen Trotzkopf daheim wie das kleine Lama Dana? Wenn ja, dann sei euch das Buch wärmstens empfohlen, ihr werdet eure Freude damit haben.

Vielen Dank an Verlag ArsEdition da wir rezensieren durften.

Hallo Februar!

Jetzt ist der Februar schon wieder 5 Tage alt und es kommt mir so vor, als rennt dieses Jahr gerade zu. Da kann ja was werden. Ich habe in diesen ersten Tagen schon 3 Spätschichten und eine Nachtschicht hinter mir, die zweite Nachtschicht folgt dann heute und dann habe ich erstmal mein kleines „Wochenende“.

Die letzten Tage hat es hier auch endlich mal ordentlich geschneit und es ist sogar liegen geblieben, nicht so wie noch Ende Januar wo Mittags wieder alles weggeschmolzen war. Die Kinder freuen sich sehr darüber und toben nachmittags durch den Schnee und rodeln fleißig. Hoffen wir mal, dass es nun im Februar etwas mehr schneit als im Januar.

In Februar werde ich/wir

  • mir hoffentlich mein Blogfamilia-Ticket sichern -> schon erledigt, ich freue mich darauf
  • wieder zum Nähtreff der Dresdner Nähblogger fahren – also falls keiner hier durch Krankheit ausfällt
  • zum Zahnarzt gehen -> erledigt, alles ok
  • mit der Kleinen weiterhin wöchentlich die Ergotherapie besuchen
  • Faschingskostüme, die wir von meiner Freundin bekamen anprobieren und hoffen das sie passen – das würde mir dieses Jahr viel Arbeit ersparen
  • der Mann hat seinen letzten Monat Reha-Sport, mal schauen wie es danach weiter geht
  • wieder ein bisschen mehr Selfcare betreiben, im Januar habe ich kaum was für mich selber gemacht und das habe ich körperlich gemerkt
  • den ersten kleinen Urlaub des Jahres genießen
  • das Ergebnis meiner Bewerbung abwarten, Ende Februar so in der Drehe

Ja mehr ist diesen Monat eigentlich nicht los hier. Könnte also eigentlich ganz ruhig und stressfrei werden. Ich komme hoffentlich wieder mehr zum bloggen und nähen. Es liegen hier auch ein paar wunderschöne Bücher, die rezensiert und verbloggt werden möchten. Ihr könnt also gespannt sein.

Bis bald.

12tel Blick Januar 2019

Der erste Monat des Jahres ist nun schon fast wieder vorbei und somit Zeit hier im Blog für den 12tel Blick. Wie schon im Dezember angekündigt, werde ich auch dieses Jahr meinen Blickwinkel beibehalten und somit wieder unseren Garten jeden fotografieren.

Mein 12tel Blick im Januar 2019

Ich hatte ja ehrlich gesagt etwas Angst, dass auch der Januar bei uns wieder ein schneeloser Monat hier wird. Wie leben zwar nicht im Rheinland, dass ja bekanntermaßen auch eine schneearme Region ist, aber auch bei uns hier im nördlichen Sachsen ist Schnee meistens Mangelware. Doch man glaubt es kaum, aber auch bei uns hat es ab und zu etwas geschneit. Nur liegen geblieben ist nix.

So nun auch am gestrigen Tag, als ich die Bilder für den 12tel Blick gemacht habe. Ursprünglich ist ja bei mir immer der 28. des Monats der Tag an dem ich die Bilder mache, doch diesmal ist es einen Tag später geworden. Zum Glück! Denn man mag es kaum glauben, aber es hatte just in der Nacht ein bissl geschneit und ich konnte ein Schneebild machen. Yeah. Nur liegen geblieben ist wieder nichts. Tja. Aber ich habe einfach die Situation genutzt und gleich mal jeweils 2 Bilder meiner Blickwinkel gemacht. Einmal kurz nach 7:30 Uhr und einmal Mittags kurz 12:30 Uhr.

In den Garten geschaut

Zuerst wieder der Blick von der Terrassentür in Richtung Garten. Viel Schnee ist in 5 Stunden nicht liegen geblieben.

Und dann noch der Blick vom oberen Balkon in den Garten. Auf den Feldern liegt zur Mittagszeit noch etwas Schnee.

Wahnsinn oder, und das alles in nur 5 Stunden. So ist es hier übrigens fast jeden der 3-4 Schneetage im Januar gewesen. Morgens war Schnee da und zum Mittag isser dann wieder weg. Ich glaube nur einmal hatte er sich bis Abends gehalten. Es ist ein Trauerspiel. Aber ändern können wir eh nix daran. Im letzten Jahr konnten wir auch erst im März den Schlitten rausholen. Wir lassen uns mal überraschen wann wir den Schlitten dieses Jahr aus dem Keller holen können.

Habt ihr Schnee? Erzählt doch mal.
Bis bald.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Schaut euch doch auch mal die letzten 12tel Blicke hier an:
12tel Blick Dezember 2018
12tel Blick November 2018
12tel Blick Oktober 2018

Alltagsschnipsel 01/2019

Drei Wochen ist das neue Jahr jetzt schon fast wieder alt und ich komme gefühlt zu rein gar nix. Also nichts, was jetzt kein normales Alltagsgedöns und Arbeit ist. Manchmal ist es echt zum Verrückt werden.

Auf Arbeit geht alles wieder seinen normalen Gang. Zwei Schichtblöcke habe ich jetzt schon wieder hinter mir, einer geht immer 7 Tage plus 2-3 Tage Frei. Nach dem nächsten Schichtblock, der am Montag beginnt, ist der Monat auch schon fast wieder rum. Es gibt viel zu tun und auch für meine persönliche berufliche Zukunft habe ich was getan, ich könnte dann mal nächste Woche Donnerstag ein paar gedrückte Däumchen für ein Bewerbungsgespräch gebrauchen.

Die Kinder gehen seit dem 2. Januar wieder in die Kita, allerdings hat es die Kleine noch nicht auf viele Tage dort dieses Jahr gebracht. Gleich am ersten Kitatag bekam sie abends Fieber und war dann zuhause. Ohne irgendwelche anderen Symptome, nur leichtes Fieber. Ganz kurios. Letzte Woche war sie komplett in der Kita und diese Woche aber nur 2 Tage. Momentan ist sie wieder krank daheim. Der Große ist da ganz anders, bis auf eine Schnupfnase ist er voll fit. Das ist aber auch oft sehr anstrengend. Ich sag nur Duracellhase.

Ansonsten läuft der Alltag mit den Kindern ganz normal. Der Morgen beginnt jeden Tag immer sehr zeitig, oft vor 6 Uhr und dann spielen die Kinder noch, bevor es in die Kita geht. Auch am Nachmittag wird viel gespielt, denn noch sind die Weihnachtsgeschenke hier sehr in Mode. Der Große kann sich mittlerweile sehr gut konzentrieren beim spielen, das ist richtig toll. Momentan hat er eine ausgeprägte Puzzle- und Malphase, aber auch konstruktives Bauen ist bei ihm sehr angesagt. Die Kleine hingegen weiß öfters nichts mit sich anzufangen. Sie lernt also gerade was es heißt Langeweile zu haben. Aber vielleicht hängt das auch nur mit ihrem krank zu tun.

Die Kleine geht auch seit dieser Woche zur Ergotherapie, ich bin gespannt, ob das was gegen ihr manchmal aufbrausendes Gemüt hilft. Ich persönlich habe ja da ja keine Hoffnung, außer man provoziert sie absichtlich und kann dadurch mit Veränderungen im Handeln etwas bewirken. Aber naja. Bis April wird sie dadurch nun jede Woche 1 Tag daheim sein, denn die Therapie ist immer erst gegen 10 Uhr. Und da diese Termine immer an solchen Tagen sind, wo ich Spätdienst, Nachtschicht oder Frei habe, schmälert sich auch meine persönliche freie Zeit, die ich einfach mal brauche um wichtige Haushaltsdinge zu tun, Blog schreiben möchte oder nur mit Nähen verbringen könnte, auf ein Minimum. Denn ich weiß noch nicht, ob auch der Mann mal den ein oder anderen Termin mit wahrnehmen kann.

Apropo Mann. Der quält sich neben seinem Reha-Sport durch diverse Amtsunterlagen, um trotz chronischer Schmerzen und täglicher Medikamenteneinnahme wieder am normalen regelmäßigen Arbeitsleben teilnehmen zu können. Wenn wir gewusst hätten, was wir für den ganzen Antragsquatsch alles nachweisen müssen, dann hätten wir alle unsere Kalender der letzten 20 Jahre besser aufgehoben. Oder streng Tagebuch geführt. Was weiß ich denn, wann ich bzw. der Mann wo und wie zB krank waren oder was beantragt haben. Wieso, weshalb, warum!

Liebe Leute, genießt es vollkommen gesund und komplett zu sein und notiert euch dennoch jeden kleinsten Scheißmist aus eurem Arbeits- und Gesundheitsleben. Ihr werdet es noch brauchen, spätestens dann, wenn ihr Rente beantragen wollt. Für euch getestet.

Um von dem Ganzen ein bisschen entfliehen zu können, haben der Mann und ich uns letzte Woche eine kleine Wellness-Auszeit genommen und es uns, während die Kinder in der Kita waren, gut gehen lassen. Thermalbad und Sauna – herrlich. Man glaubt gar nicht wie gut so 4 Stunden einem tun können.

Außerdem habe ich diese Woche eine knapp 36h-Auszeit für uns zum Hochzeitstag gebucht. Tropical Island und Berlin, nur wir Zwei. Ach das wird schön. Die Oma springt als Babysitter ein, das haben wir schon geklärt und ich hoffe anständig, dass hier keiner krank wird. Egal ob Erwachsener oder Kind. Da ich dahingehend etwas skeptisch bin, haben wir dass alles mit Reiserücktrittsversicherung abbucht. Immerhin sind meine Urlaubstage dafür auf Arbeit schon mal genehmigt wurden.

Jetzt genieße ich noch ein bisschen mein freies Wochenende und mache unter anderem etwas Budenschwung (Wäsche und so, you know) und vielleicht sollte ich mir mal ein bissl was von der Unbeschwertheit der Kinder abschauen. Lebt es sich vermutlich einfacher. Ich überlege es mir.

Bis bald.

Hallo 2019! Hallo Januar!

Hallo 2019. Hallo Januar.

Neues Jahr, neues Glück wie man so schön sagt oder auch nicht. Jedenfalls – Hallo – auch in 2019 geht es hier frisch und munter weiter. Naja munter ist relativ. Meine ersten beiden Arbeitstage im neuen Jahr waren Frühschicht, was bedeutet das 4:15 Uhr der Wecker klingelte, und dann war ich abends immer so müde, das echt nix geworden ist. Nach der zweiten Frühschicht bin ich wirklich schon kurz nach dem Sandmann ins Bett gegangen. Sagt alles oder. Die faulen Tage zwischen den Jahren haben mich etwas träge gemacht.

Aber nun steht das neue Jahr an, wie auch schon im letzten Jahr lebe ich nach dem Motto, dass das neue Jahr ein unbeschriebenes weißes Blatt ist und ich es fülle. Pläne oder Vorsätze habe ich noch keine direkten. Ich lasse alles auf mich zukommen. Unser Alltag wird eh zu 90% durch meine Schichtarbeit bestimmt und dem darauf abgestimmten Urlaubsplan. Den habe ich seit Ende Oktober fix und mittlerweile ist er auch durch meinen Chef abgesegnet. Ich hoffe sehr, das dieses Jahr auch mal ein paar Tage Urlaub außerhalb für die ganze Familie drin sind. Die Kinder, besonders der Große, möchten gern wieder ans Meer.

Zwischendrin versuchen wir den unendlich werdenden Haufen an Arzt- und Therapieterminen von Mann und Kindern unterzubringen und auch noch ein paar von meinen eigenen. Da hat sich schon was angesammelt bis zum Mai und ich bin gespannt wie voll der Kalender wird, wenn wir Mitte Januar die neuen Therapietermine für das erste halbe Jahr bekommen. Fest steht auf alle Fälle, dass die Kinder deswegen öfters mal in der Kita fehlen werden, da die Termine immer vormittags sind und ich die Kinder an solchen Tagen mittlerweile daheim lasse. Das nimmt ungemein Stress aus allem.

Arbeitsmäßig stehen bei mir in diesem Jahr auch ein paar Veränderungen an und ich hoffe, ich packe sie. Die erste Herausforderung dazu steht schon in den nächsten Tagen an, ich muss bis Mitte Januar eine Bewerbung schreiben. Meine erste seit über 10 Jahren. Aber zum Glück ist es nur Abteilungsintern, trotzdem möchte ich es ordentlich machen.

Für den Blog habe ich nur kleine Veränderungen geplant, ich möchte dort weitermachen, wo ich 2018 aufgehört habe und noch mehr Struktur in den Blog bringen. Auch was das Design und Layout betrifft möchte ich Änderungen anstreben, allerdings bekomme ich das nicht allein hin, so viel muss ich mir schon eingestehen. Also muss ich mich dahingehend mal umschauen, das steht auch auf der To-do-Liste für den Januar. Am liebsten wäre es mir ja, wenn mir jemand da kostenlos helfen könnte, allerdings kenne ich keinen, so werde ich wohl in den Geldbeutel greifen müssen. Hoffentlich nicht zu tief.

Struktur ist auch mein Wort für das komplette Jahr. Ich möchte gern mehr Struktur in mein Leben bringen. Also noch mehr als sowieso schon. Äh, wie war das doch gleich noch mal gewesen mit, ich habe keine Pläne und Vorsätze. So geht’s los.

Wenn ihr Wunschthemen für den Blog habt, dann lasst es mich gern wissen. Gern möchte ich wieder mehr DIYs verbloggen und vielleicht auch mal das ein oder andere Rezept. Ansonsten kommen wieder Buchrezensionen, der 12tel Blick und ein Blick in mein Nähzimmer. Vielleicht mache ich da ja auch mal mehr als nur den monatlichen Nähzimmerblick. Dazu eine bunte Mischung aus unserem Alltag. Das sollte eigentlich ein gutes Gesamtrezept werden.

Ich freue mich nun auf das, was kommen wird und ich hoffe ihr auch.

Bis bald.

Foto gemacht von meinem lieben Arbeitskollegen in der Silvesternacht am Spitzhaus in Radebeul mit Blick in Richtung Dresden.

12tel Blick Dezember 2018

Der letzte Blogpost des Jahres wird kein Jahresrückblick sein, nein, ich möchte nicht zurückblicken, sondern im hier und jetzt bleiben. Vieleicht mache ich ja im nächsten Jahr einen oder auch nicht.

Der letzte Blogpost des Jahres wird hier dem 12tel Blick gewidmet und somit einer Serie, die ich in diesem Jahr hier im Blog wieder auferstehen ließ. Nach Oktober und November folgt somit nun der 12tel Blick vom Dezember.

Mein 12tel Blick im Dezember 2018

Der Herbst ist vorüber und der Winter ist da. Von weißer Winterpracht sind wir hier allerdings meilenweit entfernt. zwischen 6-8 Grad hat es momentan die Tage hier und ist mehr wolkig als sonnig und Nieselregen gibt noch als Sahnehäubchen dazu. Dazu weht diesmal ein ordentlicher Wind. Je nach Windrichtung bekommen wir ihn immer voll ab, da wir ja auf das freie Feld blicken.

Das Laub an den Bäumen ist nun endgültig gefallen und auch der Rest des Gartens ist in Winterruhe verfallen. Ich habe soweit möglich alles an abgestorbenen Grün entfernt und auch den Winterschutz weiter gemacht. Wer weiß wann der hier wirklich notwendig wird. Momentan scheint es um Mittwoch hin mal wieder einen Hauch von Winter geben zu wollen.

Auch der Blick von oben zeigt das triste Herbst-Winter-Graubraun. Ja die Balkonpflanzen sind immer noch drin. Ich überlege es so zu lassen. Mal schauen wie es dann im Januar aussieht.

Veränderungen wahrnehmen

Durch die monatliche Dokumentation fallen einem auch plötzlich Kleinigkeiten auf, die man sonst nicht war nimmt. So stellte ich jetzt mit dem Dezemberbild fest, dass die Straßenlaterne hinter unserem Gartenschuppen plötzlich wieder richtig steht, sie wurde gedreht. Das ist mir echt die ganze Zeit nie aufgefallen, dass die verdreht war.

Mache ich weiter mit dem 12tel Blick?

Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage ob ich auch in 2019 mit dem 12tel Blick weiter mache? Klar, habe ich ihn doch erst vor 3 Monaten wieder neu entdeckt. Sogar den Blickwinkel werde ich bei behalten. Von unten, wie von oben. Der Blick in unseren Garten bietet doch wirklich ein ideales Bild von Veränderung.

Auch werde ich es beibehalten immer am 28. des Monats, oder am 27. im Februar dann, zur Mittagszeit meine Bilder zu machen. Natürlich je nachdem wie es gerade mit der Arbeit passt. Seid also gespannt wie sich die Natur hier auch im neuen Jahr ihren Weg geht.

Wir sehen und lesen uns in 2019.
Bis bald.

Verlinkt beim 12tel Blick von Eva Fuchs.

Weihnachtsnachlese

* Dieser Blogpost enthält Werbung durch gezeigte Produkte und Affiliate-Links (*)

Jetzt ist Weihnachten schon wieder einige Tage her und mit Abstand kann ich nun sagen, wie froh ich doch bin, es für dieses Jahr wieder geschafft zu haben. Alles hat nicht so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe und, ganz ehrlich, das wurmt mich total. Ich habe ja immer so ein ideales Bild vor Augen und wenn das dann nicht stimmt, werde ich genervt und gereizt. Trifft das dann noch, wie in diesem Jahr, zusätzlich noch auf das leidige monatlichen Frauending aufeinander, dann knallt es irgendwann.

Bei uns war das leider genau am 2. Weihnachtsfeiertag, als meine Familie zu Besuch da war. Doof gelaufen sag ich mal. Aber na ja, ändern können wir es jetzt eh nicht mehr und für nächstes Jahr sind die Pläne zum Glück eh anders. Aber alle haben die Feiertage überlebt und wir lieben uns immer noch. Das ist doch alles was zählt.

Aber egal, so waren unserer Weihnachtstage.

Weihnachtspost

Natürlich habe ich auch in diesem Jahr wieder reichlich Weihnachtskarten geschrieben und auch ein paar zurück bekommen. Jedoch gab es aber auch viele virtuelle Weihnachtsgrüße via Email, WhatsApp, Instagram und Co. Gefreut habe ich mich über alle.

Wir haben diesmal eine Schnur mit Klammer gespannt, um alle erhaltenen Weihnachtskarten aufzuhängen. Das sieht schön aus und ich hoffe ja, dass es im nächsten Jahr vielleicht mehr werden. Ich liebe es ja Karten zu bekommen.

Oh Tannenbaum

In der Woche vor dem Weihnachtsfest haben der Mann und ich dieses Jahr den Baum gekauft. Diesmal bei so nem Weihnachtsbaumhändler, anstatt selbst geschlagen im Wald und ohne Kinder. War zwar etwas teurer als die letzten Jahre, dafür isser aber auch schön gewachsen.

Aufgestellt wurde der Baum dann am nächsten Tag vom Mann und auch schon mit den LED-Kerzen* versehen. Geschmückt haben wir dann noch mal einen Tag später und zwar alle zusammen. Mein Schichtplan hat diese Stückelung leider so vorgegeben, aber das geht schon, die Kinder hatten jedenfalls so an 2 Tagen ihren Spaß.

In der Weihnachtsbäckerei

Man mag es kaum glauben, aber wir haben tatsächlich erst am 4. Adventswochenende zusammen Plätzchen gebacken. Beziehungsweise ich habe gebacken und die Kinder haben verziert. Insgesamt habe ich 4 Sorten Weihnachtsgebäck gebacken – Spritzgebäck, Haselnussmakronen, klassische Mürbeteigplätzchen mit Zuckerguss und Streuseln, gepimpte Mürbeteigplätzchen mit Orange und Schokoraspeln drin. Am 2. Weihnachttag folgten dann noch Honiglebkuchenmänner, die u.a. für unsere Gäste waren. Die habe ich gebacken und der Mann hat verziert. Teamwork hier.

4 von 5 Rezepten stammen aus dem alten Koch-Back-Buch „Wir kochen gut*“ von meiner Oma, was ich seit ihrem Umzug ins Altersheim dieses Jahr mein Eigen nennen darf. Ein gut gehütetes Erbstück also.

Weihnachtsfeiertage

An Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag bin ich noch arbeiten gegangen, Frühschicht stand auf dem Plan. Es ist schon immer sehr komisch an solchen Feiertagen zu arbeiten. Für mich ist es ein ganz normaler Tag, der aber durch die übelst wenigen Leute auf Arbeit sich wie Wochenende anfüllte obwohl es ein Montag und Dienstag war. Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag habe ich nun Urlaub für den Rest des Jahres.

Unsere Pläne für die Weihnachtstage waren eigentlich überschaubar.
Heiligabend: Arbeiten, Krippenspiel, Bescherung, Faulenzen
1. Weihnachtstag: Arbeiten und Faulenzen
2. Weihnachtstag: Backen, Putzen, Feiern mit der Familie

So weit der Plan, der Heiligabend lief dann allerdings nicht so wie ursprünglich geplant. Schon am Tag zuvor wurde beschlossen, dass es kein Krippenspiel für die Kinder und mich gibt. Hauptsächlich aus dem Grund, dass die Kinder ihr Benehmen anscheinend im Kindergarten vergessen hatten. Ich sage nur: Wie die Duracellhasen und super super anstrengend. Nächstes Jahr dann vielleicht oder übernächstes. 
Zusätzlich musste ich nach der Arbeit erstmal eine Putzrunde einlegen. Wieso? Ach reden wir nicht darüber. Bescherung gab es dann erst kurz vor dem Abendbrot. Wenigstens haben sich die Kinder über ihre Geschenke gefreut, auch wenn davon nix auf ihrem Wunschzettel stand. Aber ich hatte halt fast alles schon seit über ein halbes Jahr geplant und da.

Beim Geschenkesack vor die Haustürstellen, ja der Weihnachtsmann hatte es leider sehr eilig und die Kinder haben ihn sogar zufällig vorbeilaufen gesehen, hat sich der Mann mal kurzerhand den linken Fuß gestoßen und dabei geprellt oder so. Jedenfalls konnte er ihn dann über 24 Stunden kaum belasten. Ich sah uns schon im Krankenhaus.

Gut das wir dann am 1. Weihnachtstag eine ruhige Kugel schoben. Ich war halt früh arbeiten, was alles andere als ruhig war, und nachmittags wurden dann die Geschenke bespielt und faul auf der Couch rumgelungert.

Am 2. Weihnachtstag kam dann meine Familie. Das geplante Putzen lief nicht ganz nach Plan, ich sag nur Mittagstief und werggeschlummert, aber wenigstens sind früh morgens Lebkuchen und Brot backen hervorragend gelungen. 
Am Nachmittag haben wir schön zusammen Kaffee getrunken, Familienfotos gemacht und Geschenke verteilt. Die Kinder haben in ihren Zimmern gespielt und getobt mit ihren Cousins und haben ab und zu das ganze auch ins Wohnzimmer verlegt. Aber irgendwann ist dann bei mir die Stimmung gekippt und ich musste mich nach nem kleinen Twist mit dem Mann erst einmal verkrümmeln und aus der ganzen Situation rausnehmen. Danach ging es halbwegs wieder, aber die weihnachtliche Stimmung war dahin. Aber egal, ändern können wir es eh nicht mehr.

Weihnachtsgeschenke

Dieses Jahr gab es für die Kinder wieder viele Geschenke, obwohl es sich eigentlich im Rahmen hielt. Pro Kind war es ungefähr genauso viel wie zu den Geburtstagen auch. Allerdings war in diesem Jahr der Materielle Preis höher als sonst, was aber vor allem daran lag, dass wir in längerfristige Geschenke investiert haben.

So gab es für die Kinder zusammen eine Toniebox* mit einigen Figuren, die ich u.a. Secondhand gekauft habe. Auch zusammen bekamen sie Lotti Karotti*, was sie schon aus dem Kindergarten kennen und lieben. Dann bekam jedes Kind einen TipToi-Stift* plus ein Buch (Fahrzeuge, Bauernhof). Die Stifte habe ich bereits sei 2 Jahren da, gekauft in einer Punkte-Sammelaktion bei nem Supermarkt und die Bücher habe ich über Kleinanzeigen und Mamikreisel Secondhand dazu gekauft. Als letzten Geschenk gab es von uns dann noch für jedes Kind ein Set Malschablonen, die wurden allerdings etwas missachtet, der Rest war interessanter.

Von meiner Familie gab es mit uns abgestimmte Geschenke. So bekamen die Kinder von Oma und Opa jeweils ein Buch für den TipToi-Stift und ein Spiel dazu. Zusätzlich bekam jedes Kind noch was zum Spielen, die Kleine Lego Duplo* und etwas für die Puppenküche, der Große ein Playmobil Flugzeug* und ne Lego Spielplatte*. Die Tante schenkte jedem Kind eine Toniefigur und damit wir auch mal Ruhephasen haben, schenkte der Onkel jedem Kind passende Kinderkopfhörer* dazu. 

Von den Schwiegereltern gab es Geld für die Spardose bzw. sollen sich die Kinder allein was aussuchen. Wie schon im letzten Jahr, heben wir das Geld wieder für spezielle Wünsche im Jahresverlauf auf. Denn sie sollen ja nicht nur zu Geburtstagen, Ostern und Weihnachten was bekommen, sondern auch mal zwischendurch.

Für uns als Eltern gab es wieder ein paar spezielle Geschenke. Wir bekommen immer von meiner Schwester ein exotisches Futterpaket. Dieses Jahr ist es sehr pikant und schreit nach ner Burgerparty im Sommer.

Alles in allem waren es doch schöne Tage, mit voll aufgeregten Kindern und leicht gestressten Eltern. Aber das muss so oder? Die Süßigkeitengläser der Kinder sind nun wieder voll und werden sich vermutlich erst in den nächsten Wochen leeren. Denn noch erfolgt hier die Süßigkeitenvertilgung streng rationiert und ich bin über unser System sehr zufrieden. Die Kinder kennen es nicht anders und versuchen auch gar nicht auf spektakuläre Weise unerlaubt ran zu kommen. Sie fragen immer nach und das zum Glück auch nur 1-2 mal pro Tag und dann gibt es natürlich etwas.

Wir bereiten uns nun auf den Jahreswechsel vor und den wieder normalen Alltag danach. Wir haben schon Raketen und Co für unser persönliches Feuerwerk da. Ich brauche das einfach und die Kinder freut es auch. Mal schauen ob wir dann den Jahreswechsel wieder verschlafen oder wach bleiben. Die Kinder hat die Knallerei übrigens noch nie gestört, die schlafen immer tief und fest.

Irgendwie bin ich ja froh nun erstmal wieder 10 Monate Ruhe zu haben ehe es mit der ganzen Schenkerei von vorn los geht. Ok Ostern ist noch dazwischen, aber das ist ja im Gegensatz zu Geburtstagen und Weihnachten ja eher beschaulich.

Für den Kindergarten ab dem zweiten Tag im neuen Jahr wieder ist auch schon alles vorbereitet, inklusiver neuer Schuhe für die Kids, die nötig waren. Dann hat uns der Alltag wieder.

Bis bald.

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12 von 12 im Dezember

Gestern war Halbzeit – Halbzeit für die Adventszeit. Noch 12 Tage bis Weihnachten. Yeah. Aber gestern war auch der 12. des Monats und das bedeutet wie jeden Monat, dass sich Bloggerhausen bei Caro zu „12 von 12“ trifft. 

Auch ich habe diesen Monat wieder 12 Momente des Tages eingefangen und festgehalten und zeige sie euch nun hier.

Der Tag beginnt mit Arbeit

Mein Tag beginnt auf Arbeit, ich habe Nachtschicht. Bis 6 Uhr bin ich dort und fleißig. Als ich zu Hause ankomme ist alles ruhig, naja fast, beim vorbei fahren habe ich schon gesehen, dass im Zimmer vom Großen Licht brennt.

Als ich unser Haus betrete, merkt das keiner. Doch 5 Minuten später kommen die Kinder runter und fragen wie immer, wo ich war. Danach wird erstmal eine Runde geknuddelt.

Danach folgt das Öffnen des Adventkalenders. Die Kinder rennen zur Treppe und bleiben stehen, bis ich los sage. Wie immer filme ich alles und stelle es später in meiner Intagram-Story ein.

Weiter geht es in unserer Morgenroutine. Ich mache den Kindern ein Schokobrot und Milch, danach bereite ich die Inhalation für die Kleine vor. Sie hat eine hartnäckige Erkältung, da kämpfen wir gegen an.

Kinder anziehen und in die Kita schaffen sind dann heute auch nicht so einfach. Heute ist echt mal wieder der Kasper bei beiden munter. Aber irgendwie schaffen wir es.

Wieder daheim lege ich mich ins Bett und hole meinen Nachtschlaf nach. Ich schlafe doch tatsächlich fast 7 Stunden am Stück durch und bin beim Aufwachen sehr überrascht davon. Anscheinend habe ich das gebraucht.

Dadurch habe ich jetzt nur noch eine Stunde Zeit, bis die Kinder wieder abgeholt werden müssen. Also schnell noch was erledigen. Erste Handlung meine beiden Adventskalender öffnen.

Schnell noch das Geschenk für meinen Neffen einpacken, der hatte am Montag Geburtstag und heute fahre ich mit den Kindern zu Ihm um ein bissl zu feiern bzw. die Kinder spielen zusammen.

Der Adventskalender der Kinder muss auch aufgefüllt werden. Da er nicht genug Häkchen für alle Säcke hat, wird halt nachgefüllt. Ab heute hängen dann alle restlichen Säcke dran.

Bevor es los geht, die Kinder abholen, noch schnell eine Ladung Wäsche in die Waschmaschine werfen. Was wäre den 12 von 12 ohne Waschmachinenbild. 😉

Kinder aus der Kita abgeholt und ab zu Tante und Neffe Geburtstag feiern.

Kaum angekommen wird gleich erstmal das Geschenk gegeben. Der Neffe hat sich sehr gefreut über eine Halssocke, Pixiebücher, einen Zaubermalblock, Badezubehör und Süßes.

Die Kinder spielen und die Erwachsenen trinken Kaffee bzw. heiße Schokolade.

Nach knapp 2 Stunden geht es wieder nach Hause, wo der Papa schon das Abendbrot vorbereitet hat. Nach Abendbrot und Sandmann geht es dann ab ins Bett. Zack zack, der Mann nimmt die Kinder mal fix Huckepack.

Die Kinder sind im Bett und als dann nach einer halben Stunde endlich Ruhe ist, gibt es Abendprogramm für den Mann und mich. Wir genießen leckeren Ofenkäse und schauen Serie. Gegen 22 Uhr verschwinden wir auch ins Bett und hoffen auf eine Nacht. 

Kaum das man sich versieht, ist der Tag auch schon wieder rum und damit auch schon wieder 50% von meinem „Wochenende“.

Nun ist das Jahr bald rum und bei so einer Aktion wie 12 von 12 merkt man mal wieder wie schnell immer so ein Monat rum ist. Im neuen Jahr mache ich bestimmt wieder mit.

Bis bald.

Verlinkt bei 12 von 12